{"id":60980,"date":"2026-06-22T21:00:59","date_gmt":"2026-06-22T19:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-12-woche-im-jahreskreis-mt-76-12-14\/"},"modified":"2026-06-22T22:22:51","modified_gmt":"2026-06-22T20:22:51","slug":"dienstag-der-12-woche-im-jahreskreis-mt-76-12-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-12-woche-im-jahreskreis-mt-76-12-14\/","title":{"rendered":"Dienstag der 12. Woche im Jahreskreis (Mt 7,6.12-14)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">6In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Gebt das Heilige nicht den Hunden, und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie k\u00f6nnten sie mit ihren F\u00fc\u00dfen zertreten und sich umwenden und euch zerrei\u00dfen.<br \/>\n12Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. 13Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben f\u00fchrt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm.<br \/>\n14Aber das Tor, das zum Leben f\u00fchrt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eGebt das Heilige nicht den Hunden, und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie k\u00f6nnten sie mit ihren F\u00fc\u00dfen zertreten und sich umwenden und euch zerrei\u00dfen\u201c (Mt 7, 6)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich empfand \u00e4u\u00dferste Bitterkeit wegen der Beraubung meines s\u00fc\u00dfen Jesus. O wie schlecht f\u00fchlte ich mich! Ich konnte nicht mehr, doch als ich gleichsam ans \u00dcberma\u00df des Schmerzes gelangt war, bewegte Er sich in meinem Inneren und sprach ganz betr\u00fcbt zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, Ich bin dabei, zu sehen, wie weit Ich die Grenzen des Reiches meines Willens ausdehnen muss, um es den Gesch\u00f6pfen zum Besitz zu geben. Ich wei\u00df, dass sie die Grenzenlosigkeit nicht aufnehmen k\u00f6nnen, die das Reich meines Willens enth\u00e4lt.<br \/>\nDenn als Gesch\u00f6pfen ist es ihnen nicht gegeben, einen Willen zu durchqueren und zu umfangen, der einem Reich entspricht, das keine Grenzen hat. Da sie erschaffene Wesen sind, sind sie immer beschr\u00e4nkt und begrenzt, doch trotz der Beschr\u00e4nkung disponiere Ich mehr oder weniger G\u00fcter [f\u00fcr sie] und die Ausdehnung der Grenzen [der Besitzt\u00fcmer], die sie besitzen sollen \u2013 je nach ihrer Bereitschaft.<br \/>\nDaher sehe Ich auf die Nachkommenden und auf deren Dispositionen. Ich betrachte die Gegenw\u00e4rtigen und ihre Verf\u00fcgbarkeit, denn die gegenw\u00e4rtige Generation muss beten, flehen und das Reich des H\u00f6chsten FIAT f\u00fcr die Kommenden vorbereiten.<br \/>\nJe nach der Bereitschaft der Kommenden und dem Interesse der Gegenw\u00e4rtigen dehne Ich die Grenzen meines Reiches aus, denn die Generationen sind so stark untereinander verbunden, dass es immer so geschieht: einer betet, ein anderer bereitet vor, ein anderer erfleht, ein anderer besitzt.<br \/>\nSo war es, als Ich zur Erl\u00f6sung auf die Erde kam: es waren nicht die Gegenw\u00e4rtigen, die beteten, seufzten, weinten \u2013 diese genie\u00dfen und besitzen sie \u2013 sondern es waren jene, die vor meinem Kommen gelebt hatten.<br \/>\nJe nach der Bereitschaft der Gegenw\u00e4rtigen und den Gebeten und Dispositionen der Vergangenen, dehnte Ich die Grenzen der G\u00fcter der Erl\u00f6sung aus. Deshalb gew\u00e4hre Ich dann eine Wohltat, wenn sie den Gesch\u00f6pfen n\u00fctzlich sein kann.<br \/>\nDoch wenn es ihnen keinen Nutzen bringt, wozu [sollte Ich] es geben? Und diesen Nutzen ziehen sie daraus, wenn sie mehr Bereitschaft haben. Doch wei\u00dft du, wann Ich die Grenzen des Reiches des G\u00f6ttlichen Willens ausdehne?<br \/>\nImmer dann, wenn Ich dir eine neue Kenntnis mitteile, die dieses Reich betrifft. Deshalb werfe Ich, ehe Ich sie dir offenbare, einen Blick auf alle, um ihre Bereitschaft zu pr\u00fcfen, ob sie ihnen n\u00fctzlich sein wird oder so, als h\u00e4tte Ich nichts gesagt.<br \/>\nWenn Ich sehe, dass sie nicht disponiert sind \u2013 wenn Ich meine Grenzen weiter ausdehnen will, um ihnen noch mehr G\u00fcter, Freuden und Wonnen zum Besitz zu geben \u2013, bin Ich betr\u00fcbt und erwarte deine Gebete und Runden in meinem Willen und deine Leiden.<br \/>\nDies damit Ich die Gegenw\u00e4rtigen und die K\u00fcnftigen zu disponiere, und dann komme Ich wieder mit neuen \u00fcberraschenden Kundgebungen \u00fcber meinen Willen. Deshalb bin Ich betr\u00fcbt, wenn Ich nicht zu dir spreche. Mein Wort ist das gr\u00f6\u00dfte Geschenk, es ist eine neue Sch\u00f6pfung.<br \/>\nWenn Ich es nicht aus Mir hervorgehen lassen kann, weil die Gesch\u00f6pfe nicht zum Empfang bereit sind, f\u00fchle Ich in Mir die Last des Geschenkes, das Ich geben will, und \u2013 unf\u00e4hig zu geben \u2013 bin Ich betr\u00fcbt und schweigsam. Umso gr\u00f6\u00dfer wird mein Kummer, wenn Ich dich Meinetwegen betr\u00fcbt sehe.<br \/>\nWenn du w\u00fcsstest, wie Ich deine Traurigkeit f\u00fchle! Wie sie sich ganz in mein Herz ergie\u00dft, da mein Wille sie Mir bis ins Innerste meines Herzens tr\u00e4gt, denn Ich habe nicht zwei [g\u00f6ttliche] Willen, sondern einen: und da dieser in dir herrscht, tr\u00e4gt Er folglich deine Betr\u00fcbnisse bis in mein Inneres.<br \/>\nBete deshalb, und m\u00f6ge dein Flug im H\u00f6chsten FIAT andauern, damit du erflehst, dass die Gesch\u00f6pfe sich bereiten, und Ich von neuem spreche.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 2. Oktober 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eGeht durch das enge Tor!\u201c (Mt 7,6.13)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiter in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand und dachte dar\u00fcber nach, wie Christus starb, und dass Er auf keine Weise den Tod f\u00fcrchten brauchte, da Er so mit der Gottheit vereint oder vielmehr in Sie umgewandelt war, dass Er bereits in Sicherheit war, wie wenn jemand in seinem eigenen Palast ist.<br \/>\nDoch wie anders sieht es f\u00fcr die Seele aus! W\u00e4hrend ich dies und anderen Unsinn \u00fcberlegte, kam der gebenedeite Jesus und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, wer mit meiner Menschheit vereint ist, der befindet sich schon an der Pforte meiner Gottheit, denn meine Menschheit ist ein Spiegel f\u00fcr die Seele, aus der die Gottheit in sie (die Seele) reflektiert wird.<br \/>\nWer sich im Widerschein dieses Spiegels befindet, dessen ganzes Wesen wird nat\u00fcrlicherweise in Liebe umgewandelt, denn, meine Tochter, alles, was aus dem Gesch\u00f6pf herauskommt, sogar die Bewegungen seiner Augen, seiner Lippen, der Gedanken und alles \u00dcbrige \u2013 alles sollte Liebe sein und aus Liebe getan werden.<br \/>\nDa mein Wesen ganz Liebe ist, absorbiere Ich, wo immer Ich Liebe finde, alles in Mich selbst, und die Seele wohnt sicher in Mir, wie jemand in seinem eigenen Palast. Welche Angst sollte also die Seele bei ihrem Sterben haben, zu Mir zu kommen, wenn sie schon in Mir ist?\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 23. Juni 1905)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich sprach mit meinem Beichtvater, und er sagte, dass es schwierig sei, gerettet zu werden, da Jesus Christus selbst gesagt hat: \u201aDie T\u00fcr ist eng, ihr m\u00fcsst auch bem\u00fchen, hier einzutreten.\u2018<br \/>\nNachdem ich die Kommunion empfangen hatte, sprach Jesus zu mir: \u201eWie arm bin Ich doch, f\u00fcr wie kleinlich halten sie Mich! Sag zum Beichtvater: \u201aVon ihrer Knausrigkeit her schlie\u00dfen sie auf Meine.<br \/>\nSie halten Mich nicht f\u00fcr jenes gro\u00dfe, unermessliche, unbegrenzte, m\u00e4chtige Wesen, unendlich in all meinen Vollkommenheiten, das gro\u00dfe Menschenmassen durch enge Stellen hindurchgehen lassen kann, mehr als durch die Weite selbst\u2018.\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend Er dies sagte, schien ich eine ganz enge Stra\u00dfe zu sehen, die zu einer engen kleinen T\u00fcr f\u00fchrte, die aber randvoll von Leuten war, die untereinander wetteiferten, wer schneller voran kam, um dort einzutreten.<br \/>\nUnd Jesus f\u00fcgte hinzu: \u201eSiehst du, meine Tochter, welch gro\u00dfe Menschenmenge sich hier vorw\u00e4rts dr\u00e4ngt, und wie sich untereinander wetteifern, wer zuerst ankommt.<br \/>\nIn einem Wettbewerb liegt viel Gewinn, denn w\u00e4re der Weg breit, dann w\u00fcrde sich niemand beeilen, im Wissen, dass es genug Platz f\u00fcr sie gibt, zu gehen, wann immer es ihnen gef\u00e4llt; aber w\u00e4hrend sie sich Zeit lassen, kann der Tod kommen, und wenn sie nicht unterwegs auf der engen Stra\u00dfe sind, w\u00e4ren sie auf der Schwelle zum breiten Tor der H\u00f6lle! O, wie n\u00fctzlich ist diese Enge!<br \/>\nAuch bei euch [Menschen] ist es so: wenn ein Fest oder ein Gottesdienst veranstaltet wird und man wei\u00df, dass es nur wenig Platz gibt, dann beeilen sich viele, und es sind mehr Zuschauer, die dieses Fest oder diese Liturgie genie\u00dfen; aber wenn bekannt ist, dass es viel Platz gibt, beeilt sich niemand und es sind nur wenige Zuseher, denn da sie wissen, dass es Platz f\u00fcr alle gibt, lassen sie sich Zeit: der eine kommt mittendrin an, der andere zum Schluss und wieder ein anderer dann, wenn alles vorbei ist und kann nichts mehr genie\u00dfen.<br \/>\nSo w\u00e4re es gewesen, wenn der Weg zum Heil breit w\u00e4re; wenige w\u00fcrden sich beeilen, und das Fest im Himmel w\u00e4re nur f\u00fcr wenige gewesen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 9; 16. M\u00e4rz 1910)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eAber das Tor, das zum Leben f\u00fchrt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn\u201c (Mt 7, 14)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Wiederholte mir der gebenedeite Jesus den Unterschied zwischen dem Leben f\u00fcr Gott und dem Leben in Gott mit diesen Worten:<br \/>\n\u201eWenn die Seele f\u00fcr Gott lebt, kann sie Beunruhigungen und Bitterkeit unterworfen sein, sie kann unbest\u00e4ndig sein, die Last der Leidenschaften f\u00fchlen, und sich in irdische Dinge mischen.<br \/>\nDoch das Leben in Gott \u2013 nein, das ist vollkommen verschieden, denn das wichtigste, damit man sagen kann, dass eine Person in einer anderen Person lebt, ist, dass sie ihre eigenen Gedanken ablegt und jene der anderen Person annimmt, und so was ihren Stil und ihrem Geschmack betrifft, und dass sie sogar ihren Willen aufgibt, um den Willen der anderen anzunehmen.<br \/>\nDamit also eine Seele in der Gottheit lebt und in Ihr wohnen kann, muss sie alles ablegen, was ihr geh\u00f6rt, d.h., sich von allem l\u00f6sen, die eigenen Leidenschaften zur\u00fccklassen; mit einem Wort, alles verlassen, um alles in Gott zu finden.<br \/>\nNun, wenn sich die Seele nicht nur gel\u00f6st hat, sondern sich tief erniedrigt hat, dann wird sie imstande sein, durch die niedrige T\u00fcr meines Herzens einzutreten, um in Mir zu leben, entsprechend meiner Art und von meinem eigenen Leben.<br \/>\nDenn obwohl mein Herz unermesslich ist, sodass seine Grenzen endlos sind, ist seine T\u00fcr aber \u00e4u\u00dferst niedrig, und nur jemand, der von allem losgel\u00f6st ist, kann darin eintreten.<br \/>\nDies zu Recht, denn da Ich der Heiligste bin, w\u00fcrde Ich niemals jemandem erlauben, in Mir zu leben, der meiner Heiligkeit fremd ist. Deshalb, meine Tochter, versuche in Mir zu leben und du wirst das Paradies im Vorhinein besitzen.\u201c<br \/>\nWer kann sagen, wie viel ich von diesem Leben in Gott verstand? Doch dann verschwand Er, und ich blieb im selben Zustand. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 3; 10. Juli 1900)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-60980","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60980","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60980"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60980\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60980"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60980"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60980"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}