{"id":61015,"date":"2025-06-26T21:00:35","date_gmt":"2025-06-26T19:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/hochfest-des-heiligsten-herzens-jesu-c-lk-15-3-7-2\/"},"modified":"2025-06-25T19:26:19","modified_gmt":"2025-06-25T17:26:19","slug":"hochfest-des-heiligsten-herzens-jesu-c-lk-15-3-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/hochfest-des-heiligsten-herzens-jesu-c-lk-15-3-7\/","title":{"rendered":"HOCHFEST DES HEILIGSTEN HERZENS JESU \u2013 C \u2013 (Lk 15, 3-7)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">3In jener Zeit erz\u00e4hlte Jesus den Pharis\u00e4ern und Schriftgelehrten ein Gleichnis und sagte: 4Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, l\u00e4sst er dann nicht die neunundneunzig in der W\u00fcste zur\u00fcck und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?<br \/>\n5Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf die Schultern, 6und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir, denn ich habe mein Schaf wiedergefunden, das verloren war!<br \/>\n7Ich sage euch: Ebenso wird im Himmel mehr Freude herrschen \u00fcber einen einzigen S\u00fcnder, der umkehrt, als \u00fcber neunundneunzig Gerechte, die keine Umkehr n\u00f6tig haben.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c79e40;\">\u201eWenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, l\u00e4sst er dann nicht die neunundneunzig in der W\u00fcste zur\u00fcck und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?\u201c (Lk 15, 4)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eWelch unbarmherziger Tyrann ist die Liebe f\u00fcr Mich, da Ich nicht nur den Lauf meines sterblichen Lebens in st\u00e4ndigen Opfern verbrachte, bis Ich ausgeblutet an einem Kreuz starb, sondern Ich hinterlie\u00df Mich selbst als immerw\u00e4hrendes Opfer im Sakrament der Eucharistie. Und nicht nur das, sondern Ich halte alle meine bevorzugten Glieder als lebendige Opfer in best\u00e4ndigen Leiden mit der Rettung der Menschen besch\u00e4ftigt; so wie Ich dich unter vielen erw\u00e4hlte, um dich aus Liebe zu Mir und den Menschen geopfert zu halten.<br \/>\nAch, ja! Mein Herz findet keine Atempause noch Ruhe, wenn Es nicht den Menschen findet! Und der Mensch, wie vergilt er es Mir? Mit \u00fcberaus gro\u00dfem Undank!\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 3; 18. Juni 1900)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #c79e40;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Ich fuhr also fort, die Akte des G\u00f6ttlichen Willen aufzusp\u00fcren. Als ich bei jenen angekommen war, die Unser Herr bei der Erl\u00f6sung vollbracht hatte, k\u00fcsste ich die Akte einen nach dem anderen, betete sie an, pries sie, dankte ihnen, und mir dieselbe Liebe aneignend, mit der Jesus sie liebte, liebte auch ich sie. Als Jesus sah, dass seine Akte mit seiner eigenen Liebe geliebt wurden, sagte Er ganz bewegt und ger\u00fchrt zu mir:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, es ist immer die Liebe, die Mich beeindruckt, verwundet und Mich zum Sprechen dr\u00e4ngt, um meinem geliebten Gesch\u00f6pf meine Geheimnisse kundzutun, die dem, der Mich nicht liebt, verborgen sind. Da sie Mich nicht lieben, w\u00fcrden sie meine Ausdrucksweise, meinen Dialekt der Liebe nicht verstehen.<br \/>\nDu sollst nun wissen, dass jeder einzelne von all den Akten, die Ich auf Erden vollbracht habe, einen solch intensiven Schmerz in sich birgt, dass er hingereicht h\u00e4tte, Mich sterben zu lassen, wenn meine Gottheit Mir nicht beigestanden w\u00e4re. So schuf mein G\u00f6ttlicher Wille, als Ich arbeitete, f\u00fcr Mich den Schmerz, den menschlichen Willen nicht in dem meinen zu finden, damit Ich ihn in meine Akte einschlie\u00dfen und ihm die M\u00f6glichkeit und Gnade verleihe, dass er in meinem G\u00f6ttlichen Willen lebe.<br \/>\nIn allem, was Ich tat, auch wenn Ich atmete, wenn mein Herz schlug, wenn Ich schaute oder wanderte, suchte Ich den menschlichen Willen, um ihn einzuschlie\u00dfen und um ihm den vorrangigen Platz in meinem Atem, Herzschlag, in meinem Blick und meinen Schritten zu geben.<br \/>\nWelch ein Schmerz ist es, meine Tochter, Gutes tun zu wollen, und niemanden zu finden, dem man es erweisen k\u00f6nnte. Ich h\u00e4tte den Menschen an einen sicheren Ort bringen wollen, wo er gl\u00fccklich gewesen w\u00e4re \u2013 denn meine Leiden, meine Werke und meine Menschheit selbst, w\u00e4ren nicht nur seine Verteidigung gewesen, sondern h\u00e4tten seinen K\u00f6nigspalast gebildet, wo man ihn als K\u00f6nig behandelt h\u00e4tte.<br \/>\nDoch anstatt Mir dankbar zu sein und auf Mich zu h\u00f6ren, entglitt der Mensch meinen H\u00e4nden und floh vor meinen Leiden, um mitten unter Gefahren und Feinden im Ungl\u00fcck zu leben, ohne dass ihn jemand verteidigte: welch ein Schmerz, welch ein Kummer!<br \/>\nIch kann sagen, dass es mein gr\u00f6\u00dfter Schmerz hier unten war, der Mich einen st\u00e4ndigen Tod erleiden lie\u00df, das Gesch\u00f6pf zu sehen, das weder in meinem Willen lebte noch Ihn erf\u00fcllte. Ich sah n\u00e4mlich, dass meine Akte ohne den Zweck blieben, f\u00fcr den Ich sie verrichtete, ohne das Leben zu geben, mit dem sie erf\u00fcllt waren.<br \/>\nH\u00e4tte Ich nicht in meiner All-Sicht alle Jahrhunderte als gegenw\u00e4rtigen Akt geschaut und meine geliebten Kinder erblickt, die in meinem Willen leben und sich aller Taten und Leiden meiner Menschheit bedienen sollten, um mein Reich zu festigen und es als ihre sch\u00f6nste Wohnung zu ben\u00fctzen, dann h\u00e4tte Ich einen so gro\u00dfen Schmerz nicht ertragen k\u00f6nnen.<br \/>\nFahre daher fort, all meine Akte, Schritte und Leiden aufzusp\u00fcren, um Mich zu bitten, dass mein Wille auf Erden zur Herrschaft gelange. Dann wird mein Schmerz gelindert werden und sich in Liebe verwandeln, um die Zeit abzuk\u00fcrzen, damit Er bekannt und geliebt werde und herrschen m\u00f6ge. F\u00fcr Mich wirst du eine Erquickung sein, die meinen Leiden Balsam bringt.<br \/>\nWenn Ich sehe, dass meine Akte und Leiden noch st\u00e4rker wehtun, weil die Seelen vor meinem Willen fliehen, werde Ich kommen und Zuflucht bei dir nehmen, um Mich zu bes\u00e4nftigen und meine vom Schmerz allzu sehr verbitterten Leiden mit Balsam zu salben.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 35; 28. M\u00e4rz 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c79e40;\">\u201eUnd wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf die Schultern\u201c (Lk 15, 5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich machte meinen Rundgang im G\u00f6ttlichen Fiat, um seinen Akten in der Sch\u00f6pfung zu folgen und kam in Eden an. Mein armer Geist hielt beim Akt an, als Es den Menschen erschuf und ihm durch Seinen Anhauch das Leben eingoss. Ich betete zu Jesus, dass Er meine arme Seele anhauche, um mir den ersten g\u00f6ttlichen Hauch der Sch\u00f6pfung einzugie\u00dfen.<br \/>\nMit dem wiederherstellenden Anhauch sollte ich mein Leben ganz im Fiat wieder beginnen, gem\u00e4\u00df der Bestimmung, f\u00fcr die Sie mich erschaffen hatten. Doch als ich das tat, trat mein s\u00fc\u00dfer Jesus aus meinem Inneren, gleichsam im Akt mich anzuhauchen, und sagte zu mir:<br \/>\n\u201cMeine Tochter, es ist unser Wille, dass das Gesch\u00f6pf wieder in unseren Scho\u00df und in unsere Sch\u00f6pferarme aufsteige, damit Wir ihm von neuem unseren st\u00e4ndigen Hauch mitteilen, und ihm in diesem Hauch den Strom schenken, der alle G\u00fcter, Freuden und Wonnen erzeugt. Doch damit Wir dem Menschen diesen Hauch geben k\u00f6nnen, muss er in unserem Willen leben, denn nur in Ihm kann er ihn empfangen und ihn Uns geben.<br \/>\nUnser Fiat hat die Eigenschaft, dass Es das Gesch\u00f6pf unzertrennlich von Uns macht \u2013 und was Wir von Natur aus tun und sind, das kann es durch Gnade tun. Bei der Erschaffung des Menschen stellten Wir ihn nicht in eine Entfernung von Uns. Vielmehr gaben Wir ihm, damit er mit Uns zusammen sei, unseren eigenen G\u00f6ttlichen Willen, der ihm den ersten Akt geben sollte, damit er gemeinsam mit seinem Sch\u00f6pfer handle.<br \/>\nDas war der Grund, warum unsere Liebe, Macht und Sch\u00f6nheit, unser Licht und unsere Freuden alle zugleich hervorquollen, aus unserem G\u00f6ttlichen Sein \u00fcberflossen, und jenem den Tisch deckten, den Wir mit so gro\u00dfer Liebe mit unseren Sch\u00f6pferh\u00e4nden geformt und mit unserem eigenen Hauch gezeugt hatten. Wir wollten Uns an unserem Werk erfreuen, ihn gl\u00fccklich sehen mit unserem eigenen Gl\u00fcck, sch\u00f6n mit unserer Sch\u00f6nheit, reich an unserem Reichtum.<br \/>\nUmso mehr, da es unser Wille war, dem Gesch\u00f6pf nahe zu bleiben, gemeinsam zu wirken und Uns gemeinsam mit ihm zu unterhalten. Spiele kann man nicht aus einer Entfernung spielen, sondern in der N\u00e4he. Deshalb war das einzige Mittel, das sich zwangsl\u00e4ufig aus der Erschaffung heraus ergab und um unser Werk und die Zielsetzung zu wahren, f\u00fcr die Wir es erschaffen haben, dass Wir den Menschen mit dem G\u00f6ttlichen Willen ausstatteten.<br \/>\nDieser sollte ihn genauso bewahren, wie er aus unseren Sch\u00f6pferh\u00e4nden hervorgegangen ist, und der Mensch w\u00fcrde sich all unserer G\u00fcter erfreuen, und Wir k\u00f6nnten Uns an seinem Gl\u00fcck freuen. Daher gibt es \u2013 damit der Mensch an seinen Ehrenplatz zur\u00fcckkehre und abermals zusammen mit seinem Sch\u00f6pfer wirke, und Sie sich gegenseitig unterhalten \u2013 keine anderen Mittel als seinen Wiedereintritt in unser Fiat.<br \/>\nDieses Fiat soll den Menschen triumphierend in unsere Arme legen, die ihn schon erwarten, um ihn eng an unsere g\u00f6ttliche Brust zu dr\u00fccken und ihm zu beteuern: \u2018Endlich bist du nach sechstausend Jahren zur\u00fcckgekehrt! Du bist umhergeirrt, hast alle \u00dcbel durchgemacht \u2013 weil es nichts Gutes ohne unser Fiat gibt \u2013 , du hast genug Erfahrungen gesammelt und am eigenen Leib versp\u00fcrt, was es hei\u00dft, aus Ihm herauszugehen.<br \/>\nSo tritt niemals mehr aus Ihm heraus \u2013 und nun komm und ruhe dich aus und freue dich an dem, was dir geh\u00f6rt, denn in unserem Willen wurde dir alles gegeben.\u2019 Sei daher achtsam, meine Tochter. Wir werden dir alles geben, wenn du stets in unserem Fiat lebst. Unser Atem wird seine Wonne darin finden, immer \u00fcber dir zu hauchen, um unsere Freuden, unser Licht und unsere Heiligkeit in dich \u00fcberflie\u00dfen zu lassen.<br \/>\nEr wird dir auch die Gesinnung unserer Werke mitteilen, damit Wir die kleine Tochter, die aus unserem G\u00f6ttlichen Willen neu generiert wurde, immer zusammen mit Uns behalten k\u00f6nnen.\u201d\u2026 !\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 26; 28. April 1929)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61015","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61015","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61015"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61015\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61015"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61015"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61015"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}