{"id":61059,"date":"2026-06-29T21:00:31","date_gmt":"2026-06-29T19:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-13-woche-im-jahreskreis-mt-823-27\/"},"modified":"2026-06-29T19:53:29","modified_gmt":"2026-06-29T17:53:29","slug":"dienstag-der-13-woche-im-jahreskreis-mt-823-27","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-13-woche-im-jahreskreis-mt-823-27\/","title":{"rendered":"Dienstag der 13. Woche im Jahreskreis (Mt 8,23-27)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">23In jener Zeit stieg Jesus in das Boot, und seine J\u00fcnger folgten ihm. 24Pl\u00f6tzlich brach auf dem See ein gewaltiger Sturm los, so dass das Boot von den Wellen \u00fcberflutet wurde. Jesus aber schlief. 25Da traten die J\u00fcnger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde!<br \/>\n26Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingl\u00e4ubigen? Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See, und es trat v\u00f6llige Stille ein. 27Die Leute aber staunten und sagten: Was ist das f\u00fcr ein Mensch, dass ihm sogar die Winde und der See gehorchen?<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201ePl\u00f6tzlich brach auf dem See ein gewaltiger Sturm los, so dass das Boot von den Wellen \u00fcberflutet wurde\u201c (Mt 8,24)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heute hielt ich meine Meditation \u00fcber den Schaden, den unsere Seelen durch das Lob der anderen nehmen k\u00f6nnen. Als ich mich dabei selbst in Gedanken pr\u00fcfte, ob in mir Gefallen an menschlichem Lob war, n\u00e4herte sich Jesus mir und sprach:<br \/>\n\u201eWenn das Herz voller Selbsterkenntnis ist, sind die Lobreden der Menschen wie die Wellen des Meeres, die sich tosend erheben, doch nie ihre Grenzen \u00fcberschreiten.<br \/>\nAuf dieselbe Weise l\u00e4rmen und rumoren die Lobreden der Menschen und kommen sogar nahe an das Herz, aber da sie es v\u00f6llig mit den festen Mauern der Selbsterkenntnis umgeben und somit keinen Platz f\u00fcr sich selbst finden, ziehen sie sich zur\u00fcck, und f\u00fcgen der eigenen Seele keinen Schaden zu.<br \/>\nGib also acht, die Lobreden und Verachtung der Gesch\u00f6pfe \u00fcberhaupt nicht zu beachten.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 23. April 1899)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diesem Morgen befand ich mich au\u00dferhalb meines Leibes und erblickte meinen letzten, verstorbenen Beichtvater; er war von vielen Personen umgeben, die ihm ganz aufmerksam und wie hingerissen zuh\u00f6rten, und er redete und redete und wurde so entflammt, dass er auch die anderen entflammte.<br \/>\nIch n\u00e4herte mich, um zu h\u00f6ren, was er sagte, und zu meiner \u00dcberraschung h\u00f6rte ich ihn all das wiederholen, was mein gebenedeiter Jesus mir gesagt hatte \u2013 seine Feinheiten der Liebe und Jesu Herablassung gegen mich; als er von den Kunstgriffen der Liebe Jesus zu mir sprach, strahlte er Licht aus, dass nicht nur er in dieses Licht umgewandelt wurde, sondern auch seine Zuh\u00f6rer.<br \/>\nIch war verwundert und sagte mir: \u201eDer Beichtvater hat nicht nur zu seinen Lebzeiten den anderen die Belange meiner Seele mitgeteilt, sondern auch nach dem Tod tut er es, im n\u00e4chsten Leben\u2026.\u201d<br \/>\nIch wartete darauf, dass er zu reden aufh\u00f6re, um mich an ihn wenden und ihm einige meiner Schwierigkeiten kundtun zu k\u00f6nnen, doch er h\u00f6rte nicht auf \u2013 und ich befand mich wieder in mir selbst.<br \/>\nSo folgte ich meinem geliebten Jesus nach meiner Gewohnheit in seiner Passion nach, bemitleidete Ihn, leistete Wiedergutmachung und machte mir seine Leiden zu eigen.<br \/>\nDa bewegte sich Jesus in meinem Inneren und sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, welch gro\u00dfes Gut gewinnt die Seele, wenn sie sich an Mich erinnert und alles betrachtet, was Ich in meinem Leben getan, gelitten und gesagt habe!<br \/>\nIndem sie Mich bemitleidet und sich alle meine Intentionen zu eigen macht, und sich \u2013 eine nach der anderen \u2013 an meine Leiden, Werke und Worte erinnert, ruft sie diese in sich selbst und legt sie wohlgeordnet in ihrer Seele nieder, sodass sie schlie\u00dflich die Fr\u00fcchte meiner Taten, Leiden und Worte erntet.<br \/>\nDies bringt in der Seele eine Art G\u00f6ttlicher Feuchtigkeit hervor, \u00fcber welcher die Sonne meiner Gnade mit Freuden aufsteigt und kraft dieser Feuchtigkeit den himmli-schen Tau bildet; und dieser Tau ziert nicht nur die Seele auf wunderbare Weise, sondern hat die Kraft, die Strahlen der sengenden Sonne der G\u00f6ttlichen Gerechtigkeit zu mildern, wenn diese auf Seelen trifft, die vom Feuer der S\u00fcnde verbrannt sind, und diese [Seelen] schlagen und noch mehr verbrennen und ausd\u00f6rren m\u00f6chte.<br \/>\nDieser G\u00f6ttliche Tau m\u00e4\u00dfigt ihre Strahlen und bedient sich dieser [Strahlen], damit ein segensreicher Tau herabkomme und die Menschen nicht gez\u00fcchtigt werden, und macht sich zur lebenspendenden Feuchtigkeit, damit sie nicht austrocknen.<br \/>\nO welch wunderbares Symbol daf\u00fcr ist die Natur: wenn die Pflanzen nach einem gl\u00fchendhei\u00dfen Sonnentag am Vertrocknen sind, so gen\u00fcgt eine feuchte Nacht, dass die Sonne, wenn sie von neuem aufgeht, \u00fcber dieser Feuchtigkeit den Tau bildet, und anstatt sie zugrunde gehen zu lassen, dient ihre Glut dazu, sie fruchtbar zu ma-chen und ihre Fr\u00fcchte zur vollen Reifung zu bringen.<br \/>\nNoch wunderbarer geschieht dies in der \u00fcbernat\u00fcrlichen Ordnung. Die Erinnerung ist der Anfang jegliches Guten und stellt f\u00fcr die Seele so viele Schl\u00fcckchen dar, die ihr Leben spenden.<br \/>\nWenn etwas Gutes \u2013 wenn Dinge vergessen werden, verlieren sie f\u00fcr die Seele ihre lebenspendende Kraft, ihre Anziehungskraft, den Dank, die Entsprechung, die Wert-sch\u00e4tzung, die Liebe, den Wert.<br \/>\nDiese Erinnerung bringt nicht nur im Leben den Ursprung eines jeden Gutes hervor, sondern auch nach dem Tod den Ursprung der Glorie. Hast du nicht deinen ver-storbenen Beichtvater geh\u00f6rt, wie er mit Freuden \u00fcber die Gnaden redete, die Ich dir erwiesen habe?<br \/>\nDas war deshalb, weil er in seinem Leben danach trachtete, sie anzuh\u00f6ren und sich auf sie besann; sein Inneres wurde davon bis zum \u00dcberflie\u00dfen erf\u00fcllt. Und jetzt, wie viel Gutes brachte ihm dies nicht im anderen Leben? F\u00fcr ihn ist es wie eine Quelle des Guten, die zum Wohle der anderen \u00fcberflie\u00dft.<br \/>\nJe mehr sich die Seele also an das erinnert, was Mir geh\u00f6rt, an die Gnaden und Lehren, die Ich ihr gegeben habe, umso st\u00e4rker w\u00e4chst in ihr die Quelle meiner G\u00fcter, die schlie\u00dflich zum Wohle der anderen \u00fcberflie\u00dfen, da die Seele sie nicht mehr fassen kann.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italie-nischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Ir-mengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 1. Juni 1924)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u2026 \u201eJesus aber schlief\u201c (Mt 8,24)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich ganz in den G\u00f6ttlichen Willen versenkt, und mein s\u00fc\u00dfer Jesus sagte bei seinem Kommen zu mir:<br \/>\n\u201eTochter meines Wollens, indem du in meinem Willen wirkst und lebst, so bewirkst du, dass aus meinem Wollen weitere neue Akte aus seinem Inneren heraustreten, gibst Mir das Feld zu neuen Werken, zu neuer Liebe und zu neuer Macht.<br \/>\nWie bin Ich gl\u00fccklich, wenn das Gesch\u00f6pf, das in meinem Willen lebt, Mir das Wirkungsfeld \u00fcberl\u00e4sst! Wer jedoch nicht in meinem Willen lebt, verwehrt meine Arme und macht meinen Willen f\u00fcr ihn nutzlos, w\u00e4hrend mein Sein von der unwiderstehlichen Kraft meiner Liebe doch zur Bewegung und zum Wirken gedr\u00e4ngt wird; und nur wer in meinem Willen lebt, gibt mir das Feld frei, und Ich belebe auch die kleinsten Akte mit meinem G\u00f6ttlichen Wollen, Ich achte auch die niedrigsten Dinge nicht f\u00fcr zu minder, um auf sie den Stempel g\u00f6ttlicher Tugend einzupr\u00e4gen.<br \/>\nDeshalb liebe Ich den sehr, der in meinem Willen lebt und umgebe jeden seiner Akte mit so viel Gnade, mit so viel W\u00fcrde und Zierde, weil Ich will die Ehre, die Herrlichkeit meines g\u00f6ttlichen Wirkens w\u00fcnsche.<br \/>\nSei deshalb aufmerksam und denk daran, dass alles, was du tust, und es nicht in meinem Willen verrichtest, du deinem Jesus damit Nutzlosigkeit gibst. Ach, wenn du w\u00fcsstest, wie der M\u00fc\u00dfiggang auf Mir lastet, wie Er mich betr\u00fcbt, w\u00e4rest du aufmerksamer, nicht wahr?\u201d<br \/>\nDann sp\u00e4ter ging ich daran, die Augen zum Schlaf zu schlie\u00dfen und sagte mir: \u201eAuch mein Schlaf sei in deinem Wollen, mehr noch, mein Atem m\u00f6ge in den Deinen umgewandelt werden, damit das, was Jesus tat, als Er schlief, ich ebenfalls tue. Und \u00fcberdies, hat mein Jesus wirklich geschlafen?\u201d<br \/>\nUnd Jesus kehrte zur\u00fcck und f\u00fcgte hinzu:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, mein Schlaf war ganz kurz, aber Ich schlief. Doch Ich schlief nicht f\u00fcr Mich, sondern f\u00fcr die Gesch\u00f6pfe. Ich als das Haupt repr\u00e4sentierte die ganze menschliche Familie und musste meine Menschheit \u00fcber alle ausbreiten, um ihnen Ruhe zu verschaffen.<br \/>\nIch sah alle Gesch\u00f6pfe von einem Mantel aus Beunruhigungen, K\u00e4mpfen und Ruhelosigkeit bedeckt. Manche fielen in die S\u00fcnde und waren traurig, manche wurden von tyrannischen Leidenschaften beherrscht, die sie besiegen wollten und waren bedr\u00e4ngt, manche wollten das Gute tun und k\u00e4mpften, um es zu tun.<br \/>\nMit einem Wort, es war kein Friede, da man den wahren Frieden dann besitzt, wenn der Wille des Gesch\u00f6pfes in den Willen seines Sch\u00f6pfers zur\u00fcckkehrt, von dem er ausgegangen ist. Au\u00dferhalb der Mitte, entfernt vom Ursprung, gibt es keinen Frieden. Im Schlaf breitete sich meine Menschheit \u00fcber alle aus und h\u00fcllte sie wie in einen Mantel.<br \/>\nWie die Henne ihre K\u00fcken unter die m\u00fctterlichen Fl\u00fcgel ruft, um sie schlafen zu lassen, so breitete Ich Mich \u00fcber alle und rief alle meine Kinder unter meine Fl\u00fcgel, um einigen die Vergebung der S\u00fcnde zu gew\u00e4hren, manchen den Sieg \u00fcber die Leidenschaften, anderen die Kraft zum Kampf, um allen den Frieden und die Ruhe zu verleihen.<br \/>\nUnd um ihnen keine Angst einzujagen und ihnen Mut zu geben, tat Ich dies im Schlaf: denn wer f\u00fcrchtet sich vor einer schlafenden Person?<br \/>\nNun hat sich die Welt nicht ge\u00e4ndert, im Gegenteil, sie ist mehr denn je im Kampf, und deshalb w\u00fcnsche Ich jemanden, der in meinem Wollen schl\u00e4ft, um die Wirkungen des Schlafes meiner Menschheit wiederholen zu k\u00f6nnen.\u201d<br \/>\nUnd danach wiederholte Er mit betr\u00fcbtem Ton: \u201eUnd meine anderen Kinder, wo sind sie? Warum kommen nicht alle zu Mir, um die Ruhe und den Frieden zu empfangen? Lass Uns sie rufen, Wir wollen sie gemeinsam rufen.\u201d<br \/>\nUnd es schien, dass Jesus einen nach dem anderen beim Namen rief, doch wenige waren es, die kamen. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 13; 23. Dezember 1921)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eHerr, rette uns, wir gehen zugrunde!\u201c (Mt 8, 25)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDa nun in allen Akten der Erl\u00f6sung jene des Reiches meines G\u00f6ttlichen Willens eingeschlossen sind, rief Ich dich schon damals.<br \/>\nWie Ich der Herrin des Himmels alles anvertraute, was das Reich der Erl\u00f6sung betraf, so deponierte Ich in dir das, was das Reich des H\u00f6chsten FIAT betraf. Siehst du, deswegen will Ich, dass du Mir Schritt f\u00fcr Schritt folgst \u2026<br \/>\n\u2026 Wenn Ich den Stummen die Sprache gebe, l\u00f6se Ich dich von der Stummheit hinsichtlich meines Willens, wenn Ich die Verkr\u00fcppelten aufrichte, richte Ich dich in Ihm auf; wenn Ich den Sturm mit meiner Herrschermacht stille, befehle Ich dem Sturm deines menschlichen Willens, dass er es nicht mehr wage, das friedvolle Meer des Meinen aufzuw\u00fchlen; mit einem Wort, es gibt nichts, was Ich tue und leide, aus dem Ich dir nicht ein Geschenk mache, um das Reich meines Willens in dir zu deponieren, das Ich so sehr liebe und das in Mir Selbst gebildet wurde&#8230;\u201c. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 27. Januar 1928)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein liebensw\u00fcrdiger Jesus, ich verlasse Dich nicht f\u00fcr einen Augenblick und folge Dir daher gemeinsam mit Deinen J\u00fcngern. Schon sehe ich, da\u00df, w\u00e4hrend Du im Boot schl\u00e4fst (und dieser Schlaf ist Symbol f\u00fcr das, was Du dem gew\u00e4hren willst, der in Deinem G\u00f6ttlichen Willen lebt), ein Sturm losbricht, der die Apostel in Aufruhr versetzt, die schreien, indem sie Dich aufwecken: \u201eMeister, rette uns, sonst gehen wir zugrunde\u201c.<br \/>\nMein Jesus, dieser Wolkenbruch stellt lebhaft den schrecklichen Sturm dar, den der menschliche Wille hervorruft. Auch er droht uns zu versenken, indem er seine ungest\u00fcmen Wogen im Meer des Lebens emporhebt! Ich vereinige mich daher mit meinem \u201eIch liebe Dich\u201c mit den Aposteln, um Dich anzuflehen: Meister, rette uns, sonst sind wir verloren.<br \/>\nMit derselben Gewalt, mit der Du eines Tages dem Meeressturm Einhalt geboten hast, befiehl auch heute dem Sturm des menschlichen Willens, sich zu beruhigen und vers\u00f6hne den unseren mit Deinem Willen, um uns in den sicheren Armen Deines H\u00f6chsten Fiat ruhen zu lassen! (aus \u201eRundgang der Seele im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Achzehnte Stunde)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61059","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61059","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61059"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61059\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61059"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61059"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61059"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}