{"id":61067,"date":"2026-06-28T21:00:24","date_gmt":"2026-06-28T19:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/hochfest-der-hll-petrus-und-paulus-apostel-mt-1613-19-4\/"},"modified":"2026-06-28T21:54:54","modified_gmt":"2026-06-28T19:54:54","slug":"hochfest-der-hll-petrus-und-paulus-apostel-mt-1613-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/hochfest-der-hll-petrus-und-paulus-apostel-mt-1613-19\/","title":{"rendered":"Hochfest der Hll. Petrus und Paulus, Apostel (Mt 16,13-19)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">13In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von C\u00e4sarea Philippi kam, fragte er seine J\u00fcnger: F\u00fcr wen halten die Leute den Menschensohn? 14Sie sagten: Die einen f\u00fcr Johannes den T\u00e4ufer, andere f\u00fcr Elija, wieder andere f\u00fcr Jeremia oder sonst einen Propheten.<br \/>\n15Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, f\u00fcr wen haltet ihr mich? 16Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! 17Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.<br \/>\n18Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die M\u00e4chte der Unterwelt werden sie nicht \u00fcberw\u00e4ltigen. 19Ich werde dir die Schl\u00fcssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden l\u00f6sen wirst, das wird auch im Himmel gel\u00f6st sein.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c22323;\">\u201eF\u00fcr wen halten die Leute den Menschensohn?\u201c (Mt 16,13)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eAls Ich auf die Erde kam, kann man sagen, dass Ich in den drei\u00dfig Jahren meines verborgenen Lebens scheinbar niemandem etwas Gutes tat und Mich nicht einmal jemand kannte.<br \/>\nIch war ganz unbeachtet unter ihnen, sodass sich alles Gute zwischen Mir, dem Vater im Himmel, meiner Himmlischen Mutter und dem lieben heiligen Josef entfaltete, da sie wussten, wer Ich war. Alle anderen wussten nichts.<br \/>\nAls Ich jedoch aus meiner Verborgenheit hervortrat, machte Ich Mich \u00f6ffentlich bekannt und teilte ihnen mit, dass Ich wirklich der verhei\u00dfene Messias, ihr Erl\u00f6ser und Retter war.<br \/>\nObwohl Ich Mir mit dieser Bekanntmachung Verleumdungen, Verfolgungen, Widerspr\u00fcche, Zorn und Hass seitens der Juden, ja die Passion und den Tod selbst zuzog, und all diese \u00dcbel, die aus der Tatsache meiner Bekanntmachung resultierten und wie ein heftiger Regenguss auf Mich herabstr\u00f6mten \u2013 best\u00e4tigte Ich, wer Ich wirklich war, n\u00e4mlich das Ewige Wort, das vom Himmel zu ihrer Rettung herabgestiegen war.<br \/>\nSolange Ich also im Haus von Nazareth war und niemand wusste, wer Ich war, sagte keiner etwas zu Mir, und Ich wurde weder verleumdet, noch taten sie Mir etwas B\u00f6ses an.<br \/>\nAls Ich Mich jedoch offenbarte, befielen Mich alle \u00dcbel; doch Ich musste Mich bekanntmachen, sonst w\u00e4re Ich in den Himmel zur\u00fcckgekehrt, ohne den Zweck meines Kommens auf Erden zu erf\u00fcllen.<br \/>\nIndem Ich Mich hingegen zu erkennen gab, bildete Ich, obwohl Ich so viele \u00dcbel auf Mich zog, mitten in diesem Abgrund des B\u00f6sen, meine Apostel heran, verk\u00fcndete das Evangelium und wirkte Wunder. Meine Bekanntheit stiftete meine Feinde an, Mir so viele Leiden zuzuf\u00fcgen, bis hin zum Kreuzestod.<br \/>\nDoch Ich erreichte meine Absicht \u2013 dass Mich unter denen, die Mich nicht erkennen wollten, so viele kennenlernten; und so vollbrachte Ich mein Erl\u00f6sungswerk. Ich wusste, dass die Niedertracht und der Stolz der Juden Mir so viel antun w\u00fcrden, wenn Ich Mich zu erkennen gab, doch Ich musste es tun, denn eine Person oder ein Gut, das nicht bekannt ist, kann weder Leben noch etwas Gutes bringen.<br \/>\nEine Wohltat oder Wahrheit, die nicht bekannt werden, bleiben in sich selbst behindert und ohne Fruchtbarkeit, wie unfruchtbare M\u00fctter, deren Generation mit ihnen endet.<br \/>\nDu siehst also, wie notwendig es ist zu wissen, dass Ich das Reich meines Willens gew\u00e4hren kann und gew\u00e4hren will; diese Kenntnis ist, k\u00f6nnte Ich sagen, genauso n\u00f6tig wie jene, Mich als Sohn Gottes zu verk\u00fcndigen, der auf die Erde kam.<br \/>\nEs stimmt zwar, dass viele aufgrund dieser Kenntnisse [\u00fcber meinen Willen] Mir dasselbe wieder antun werden wie damals, als Ich Mich als der ersehnte Messias zu erkennen gab: n\u00e4mlich Verleumdungen, Widerspr\u00fcche, Zweifel, Verd\u00e4chtigungen, Verachtung, wie es schon geschah, sobald man das zu drucken begann, was auf die Bekanntmachung meines G\u00f6ttlichen Willens hindeutete.<br \/>\nDoch das besagt nichts: das Gute besitzt n\u00e4mlich die Kraft, das B\u00f6se zu verletzen, und daher f\u00fchlen sich die Menschen und die H\u00f6lle verwundet, bewaffnen sich gegen das Gute, und m\u00f6chten gern das Gute und den oder die, welche es verk\u00fcndigen wollen, vernichten.<br \/>\nDoch trotz allem, was sie am ersten Anfang beabsichtigten \u2013 dass sie n\u00e4mlich, als Er erscheinen wollte, die Kenntnis meines Willens und seinen Wunsch nach der Herrschaft gleichsam abw\u00fcrgten \u2013 hat Er doch seine ersten Schritte getan; und was die einen nicht glaubten, das glaubten die anderen.<br \/>\nDie ersten Schritte werden die zweiten, die dritten und so weiter nach sich ziehen, wenn auch jene nicht fehlen werden, die Widerspr\u00fcche und Zweifel vorbringen; doch es ist absolut notwendig, dass man meinen G\u00f6ttlichen Willen kennt und wei\u00df, dass Ich Ihn geben kann und geben will.<br \/>\nDies sind Bedingungen, ohne die Gott nicht geben kann, was Er geben m\u00f6chte und das Gesch\u00f6pf nicht empfangen kann. Bete daher und halte dich nicht zur\u00fcck, meinen G\u00f6ttlichen Willen bekannt zu machen. Die Zeit, die Umst\u00e4nde, die Sachen und Personen ver\u00e4ndern sich und sind nicht immer gleich.<br \/>\nSo kann man das, was man heute nicht bekommt, morgen erlangen \u2013 jedoch zur Dem\u00fctigung jener, die ein so gro\u00dfes Gut unterdr\u00fcckt haben; aber mein Wille wird triumphieren und sein Reich auf Erden haben.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 20. M\u00e4rz 1932)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c22323;\">\u201eDa sagte er zu ihnen: Ihr aber, f\u00fcr wen haltet ihr mich?\u201c (Mt 16,15)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen wollte mein s\u00fc\u00dfester Jesus mich meine eigene Nichtigkeit mit eigenen H\u00e4nden greifen lassen. Im Augenblick, als Er sich sehen lie\u00df, waren die ersten Worte, die Er an mich richtete, diese: \u201eWer bin Ich, und wer bist du?\u201c<br \/>\nIn diesen zwei Worten erblickte ich zwei unermessliche Lichter: in einem begriff ich Gott, im anderen sah ich mein Elend, mein Nichts. Ich sah, dass ich nichts als ein Schatten war, gerade so wie der Schatten, der von der Sonne gebildet wird, wenn sie die Erde erleuchtet: er ist abh\u00e4ngig von der Sonne, und wenn die Sonne sich an andere Orte entfernt, h\u00f6rt der Schatten au\u00dferhalb ihres Glanzes auf, zu existieren.<br \/>\nSo ist mein Schatten, d.h. mein Sein, von der mystischen Sonne, von Gott abh\u00e4ngig, die diesen Schatten in einem einfachen Augenblick aufl\u00f6sen kann. Was soll man dar\u00fcber sagen, wie ich diesen Schatten verformt habe, den der Herr mir gegeben hat, der nicht einmal mein Eigentum ist?<br \/>\nDer blo\u00dfe Gedanke daran ist erschreckend; stinkend, faulig, und voller W\u00fcrmer. Und doch war in solch schrecklichem Zustand gezwungen, vor einem so heiligen Gott zu stehen. O, wie froh w\u00e4re ich gewesen, wenn ich mich in den dunkelsten Abgr\u00fcnden verbergen h\u00e4tte k\u00f6nnen!<br \/>\nDann sprach Jesus mir: \u201eDie gr\u00f6\u00dfte Gunst, die Ich einer Seele erweisen kann, ist, sie sich selbst erkennen zu lassen. Die Selbsterkenntnis und die Gotteserkenntnis gehen zusammen; je mehr du dich selbst kennst, umso mehr kennst du Gott.<br \/>\nWenn die Seele sich erkannt hat, da sie sieht, dass sie nichts Gutes aus sich selbst heraus tun kann, wandelt sie diesen Schatten ihres Wesens in Gott um, und es kommt dann so weit, dass sie alle ihre Werke in Gott verrichtet, dass die Seele in Gott ist und neben Ihm geht, ohne zu schauen, ohne nachzuforschen, ohne zu reden \u2013 mit einem Wort, als ob sie tot w\u00e4re, denn da sie ihre Nichtigkeit gr\u00fcndlich erkennt, wagt sie nichts aus sich heraus zu tun, sondern folgt blind der Flugbahn der Werke des Wortes.\u201c\u2026(aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 2. Juni 1899)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c22323;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, Ich wollte gekreuzigt und am Kreuze erh\u00f6ht werden, damit die Seelen je nachdem, wie sie Mich [haben] wollen, Mich finden m\u00f6gen.<br \/>\nWenn Mich einer als Lehrer ben\u00f6tigt, weil er die Notwendigkeit f\u00fchlt, unterrichtet zu werden, lasse Ich Mich herab, um ihn sowohl die kleinen wie auch die h\u00f6chsten und erhabensten Dinge zu lehren, sodass er der Gebildetste wird.<br \/>\nEin anderer seufzt in seiner Verlassenheit und Vergessenheit und m\u00f6chte gern einen Vater finden; er kommt zu F\u00fc\u00dfen meines Kreuzes, und Ich mache mich zu seinem Vater, indem Ich ihm ein Zuhause in meinen Wunden gew\u00e4hre, mein Blut als Trank, mein Fleisch als Speise, und mein eigenes Reich als Erbe.<br \/>\nEin anderer ist krank und findet in Mir einen Arzt, der ihn nicht nur heilt, sondern ihm die sicheren Arzneien reicht, um nicht abermals in Schwachheit zu fallen.<br \/>\nWieder einen anderen bedr\u00fccken Verleumdung und Verachtung, und zu F\u00fc\u00dfen meines Kreuzes findet er seinen Verteidiger, der ihm die Verleumdungen und Geringsch\u00e4tzung sogar als g\u00f6ttliche Ehren zur\u00fcckzahlt; und so ist es mit allem \u00dcbrigen.<br \/>\nWer Mich also als Richter haben will, findet Mich als Richter; wer Mich als Freund, als Br\u00e4utigam, F\u00fcrsprecher, Priester haben m\u00f6chte, der findet Mich als solcher.<br \/>\nDeshalb wollte Ich an H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen angenagelt werden, um Mich dem, was sie wollen, in nichts zu widersetzen, um Mich so zu machen, wie sie Mich wollen.<br \/>\nDoch wehe jenen, die sehen, dass Ich unf\u00e4hig bin, auch nur einen Finger zu bewegen und daher wagen, Mich zu beleidigen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 6; 15. Dezember 1905)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c22323;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, die ganze Sch\u00f6pfung gibt Kunde von der Vaterschaft Gottes, von der Macht, Liebe und Harmonie Dessen, der sie geschaffen hat. Doch wei\u00dft du, f\u00fcr welche Seele Wir Uns als Vater f\u00fchlen?<br \/>\nF\u00fcr jene, die sich dessen entsinnt und dies anerkennt, dass die ganze Sch\u00f6pfung der Besitz ihres Sch\u00f6pfers ist, der als Manifestation seiner Vaterschaft f\u00fcr die Gesch\u00f6pfe so viele sch\u00f6ne Dinge aus Liebe zu ihnen erschuf.<br \/>\nDie Seele also, die diese Dinge anerkennt, um Ihm daf\u00fcr mit Liebe und Dank zu vergelten, dr\u00fcckt sich gleichsam als seine Tochter an den Vater im Himmel. Sie erkennt seine G\u00fcter und anerkennt, dass Er sie deswegen geschaffen hat, weil Er w\u00fcnscht, dass seine Tochter ihre Besitzt\u00fcmer in den G\u00fctern ihres Vaters besitzt.<br \/>\nWenn du w\u00fcsstest, welche Freude und welches Gl\u00fcck Wir empfinden, Uns als Vater zu f\u00fchlen und unsere Kinder eng um Uns versammelt zu sehen \u2013 mittels unserer erschaffenen Dinge!<br \/>\nDie Seele also, die sich daran erinnert und anerkennt, was Gott f\u00fcr sie getan hat, liebt Ihn als Vater, und Wir lieben sie als Tochter und sp\u00fcren, dass unsere Vaterschaft nicht unfruchtbar, sondern fruchtbar ist. In \u00e4hnlicher Weise f\u00fchle Ich Mich f\u00fcr die Seele, die meines Lebens und der Leiden meiner Passion eingedenk ist und sie anerkennt, als Erl\u00f6ser.<br \/>\nIch schenke ihr die Erl\u00f6sungsg\u00fcter zum Besitz, sodass sich meine Leiden, Werke und Schritte um die gl\u00fcckliche Seele aufstellen, um ihr zu helfen, damit sie sich heilige und die Auswirkungen meines ganzen Lebens in sich erfahre.<br \/>\nUnd in jener, die anerkennt, was unsere Liebe in der Ordnung der Gnade tat und tun kann, f\u00fchle Ich Mich als leidenschaftlicher Liebhaber und gebe ihr meine Liebe zum Besitz, sodass sie eine so gro\u00dfe Liebe f\u00fcr Mich empfindet, dass sie nicht leben kann, ohne Mich zu lieben.<br \/>\nUnd da die wahre Liebe darin besteht, immer meinen Willen zu tun, mache Ich aus ihr ein Wunder meiner Liebe und meines Willens.<br \/>\nWie gro\u00df w\u00e4re das Leid eines Vaters, der Kinder hat und sie nicht um sich herum sieht, um sich gegenseitig zu lieben und sich an seinen Spr\u00f6sslingen zu erfreuen? Und wenn diese Kinder nicht die G\u00fcter ihres Vaters bes\u00e4\u00dfen, w\u00e4re dies nicht ein noch gr\u00f6\u00dferer Schmerz f\u00fcr ihn?<br \/>\nSo ist auch unsere Gottheit. Wir haben unsere Vaterschaft auf unendliche Weise in der ganzen Sch\u00f6pfung ausgebreitet und sind als Vater ganz Auge f\u00fcr unsere Kinder, damit ihnen nichts fehlt. Unsere Arme f\u00fchlen ein \u00e4u\u00dferstes liebendes Bed\u00fcrfnis, den Menschen an unsere Brust zu dr\u00fccken, um ihm Liebe zu geben und Liebe zu empfangen.<br \/>\nWenn Wir sehen, wie er Uns entgegeneilt und unsere Umarmung w\u00fcnscht \u2013 o, wie gl\u00fccklich sind Wir dann, weil unsere Vaterschaft anerkannt wird und das Vateramt an unseren Kindern aus\u00fcben kann!<br \/>\nAus Uns ging eine fast unz\u00e4hlbare Generation hervor, doch nur wenige Kinder sind um Uns herum, alle anderen sind Uns ferne, ferne mit dem Herzen, mit dem Willen, Uns ganz un\u00e4hnlich; und in unserem Kummer \u00fcber die geringe Anzahl der Kinder in unserer N\u00e4he sagen Wir: \u2018Und unsere anderen Kinder, wo sind sie?<br \/>\nWarum empfinden diese nicht das Bed\u00fcrfnis, einen himmlischen Vater zu haben, unsere v\u00e4terlichen Liebkosungen zu empfangen und unsere G\u00fcter zu besitzen?\u2019 Gib daher acht, anerkenne unsere G\u00fcter und unsere Werke, und du wirst unsere V\u00e4terlichkeit in dem sternen\u00fcbers\u00e4ten Himmel wahrnehmen, der dich mit seinem milden Flimmern Tochter nennt und dir die Liebe deines Vaters bezeugt.<br \/>\nUnsere Vaterschaft erstreckt sich in die Sonne, die dich mit ihrem vibrierenden Licht Tochter nennt und zu dir sagt: \u2018Erkenne in meinem Licht das gro\u00dfe Geschenk deines Vaters, der dich so liebt, dass Er m\u00f6chte, dass du dieses Licht besitzt.\u2019<br \/>\nUnsere V\u00e4terlichkeit breitet sich \u00fcberall aus: im Wasser, das du trinkst, in der Speise, die du isst, in den vielf\u00e4ltigen Sch\u00f6nheiten der ganzen Natur. Unsere Werke haben eine gemeinsame Stimme, alle nennen dich die Tochter des erhabenen Vaters im Himmel und wollen von dir als seine Tochter in Besitz genommen werden.<br \/>\nWie gro\u00df w\u00e4re unsere Freude, wenn Wir in allen von uns erschaffenen Dingen, [als Antwort] auf unsere Stimme, die dich Tochter nennt, deine Stimme vernehmen, die Uns Vater nennt und Uns sagt: \u2018Dies ist das Geschenk meines Vaters; o wie sehr liebt Er mich! Und [auch] ich will Ihn sehr, sehr lieben.\u2018\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 29; 23. Juni 1931)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c22323;\">\u201eIch aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die M\u00e4chte der Unterwelt werden sie nicht \u00fcberw\u00e4ltigen\u201c (Mt 16,18)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen lie\u00df sich mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus vereint mit dem Heiligen Vater sehen, und Er schien ihm zu sagen: \u201eDie bis jetzt durchgemachten Leiden sind nichts anderes als all das, was Ich vom Beginn meiner Passion bis zur Verurteilung zum Tode ertragen habe. Mein lieber Sohn, dir bleibt nichts anderes als das Kreuz nach Kalvaria zu tragen.\u201c<br \/>\nAls Er dies sagte, schien der gebenedeite Jesus das Kreuz zu nehmen und auf die Schultern des Heiligen Vaters zu legen, und Er selbst half ihm, es zu tragen. W\u00e4hrend Er dies tat, f\u00fcgte Er hinzu:<br \/>\n\u201eMeine Kirche scheint zu sterben, besonders im Hinblick auf die sozialen Bedingungen, die mit gespannter Sehnsucht auf die Ausrufung ihres Todes warten. Doch, Mut, mein teurer Sohn; nachdem du den Gipfel des Berges erreicht hast, und das Kreuz aufgerichtet ist, werden alle ersch\u00fcttert sein, und die Kirche wird das Aussehen einer Sterbenden verlieren und ihre volle Kraft wiedererlangen. Das Kreuz alleine ist das Mittel dazu.<br \/>\nWie das Kreuz alleine das einzige Mittel war, den Leerraum zu f\u00fcllen, welches die S\u00fcnde verursacht hatte, und den Abgrund unendlicher Entfernung zu vereinigen, der zwischen Gott und dem Menschen existierte, so wird in diesen Zeiten alleine das Kreuz die Stirne meiner Kirche sich mit Mut und Glanz erheben lassen, dass es die Feinde verwirrt und in die Flucht schl\u00e4gt.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 2. September 1901)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #c22323;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gewohnten Zustand, au\u00dferhalb meiner selbst war, befand ich mich in der N\u00e4he eines Gartens, welcher die Kirche zu sein schien. In der N\u00e4he standen einige Personen, die ein Attentat auf die Kirche und den Papst zu planen schienen, und in ihrer Mitte war Unser Herr, gekreuzigt, doch ohne den Kopf.<br \/>\nWer beschreibt, wie schmerzlich und abscheulich es war, diesen seinen Heiligsten Leib in jenem Zustand zu sehen? Ich verstand, dass die Menschen Jesus Christus nicht als ihr Haupt wollen, und da die Kirche Ihn auf dieser Erde repr\u00e4sentiert, versuchen sie, das zu vernichten, was an seiner Stelle steht.<br \/>\nDann fand ich mich an einem anderen Ort, an welchen ich andere Menschen fand, die mich fragten: \u201eWas sagst du \u00fcber die Kirche?\u201c<br \/>\nIch nahm ein Licht in meinem Geist wahr und sagte: \u201eDie Kirche wird immer Kirche sein; es kann h\u00f6chstens sein, dass sie in ihrem eigenen Blut gewaschen wird, doch dieses Bad wird sie noch sch\u00f6ner und herrlicher machen.\u201c Als sie dies h\u00f6rten, sagten sie: \u201eDies ist falsch, rufen wir unseren Gott herbei und h\u00f6ren wir, was er sagt.\u201c<br \/>\nDa trat ein Mann hervor, der alle an Gr\u00f6\u00dfe \u00fcberragte, mit einer Krone auf seinem Kopf, und er sprach: \u201eDie Kirche wird vernichtet werden, es wird keine \u00f6ffentlichen Andachten mehr geben, h\u00f6chstens welche im Verborgenen; und die Madonna wird nicht mehr anerkannt sein.\u201c<br \/>\nAls ich dies h\u00f6rte, sagte ich: \u201eUnd wer bist du, dass du dies zu sagen wagst? Bist du nicht etwa die Schlange, die von Gott dazu verdammt wurde, auf der Erde umherzukriechen? Und nun bist du so verwegen, dich f\u00fcr einen K\u00f6nig auszugeben und die Menschen zu t\u00e4uschen? Ich befehle dir, dich als der zu erkennen zu geben, der du bist.\u201c<br \/>\nAls ich so sprach, wurde der Gro\u00dfe ganz, ganz klein, nahm die Gestalt einer Schlange an und st\u00fcrzte in Gestalt eines Blitzes in die Tiefe hinab. Dann befand ich mich in mir selbst. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 23. Februar 1903)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c22323;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Befand ich mich au\u00dferhalb meiner selbst in einem Raum, in dem eine majest\u00e4tische und ehrw\u00fcrdige, doch schwer kranke Dame war.<br \/>\nSie lag in einem Bett mit einem so hohen Baldachin, dass dieser beinahe das Deckengew\u00f6lbe ber\u00fchrte. Ich musste \u00fcber jenem Baldachin bleiben, von einem Priester in den Armen gehalten, um es festzuhalten und die arme Kranke zu beobachten.<br \/>\nAls ich in jener Stellung war, sah ich einige Gottgeweihte, die sie umgaben und der Patientin ihre F\u00fcrsorge angedeihen lie\u00dfen; sehr betr\u00fcbt sprachen sie zueinander: \u201eEs geht ihr schlecht, ganz schlecht, es fehlt nur noch eine kleine Ersch\u00fctterung.\u201c<br \/>\nIch achtete darauf, die Wand des Bettes zu halten, aus Furcht, dass sie sterben k\u00f6nnte, wenn sich das Bett bewegte. Doch als ich sah, dass sich die Dinge in die L\u00e4nge zogen und ich durch diese Unt\u00e4tigkeit fast gelangweilt war, sagte ich zu dem, der mich hielt: \u201eHaben Sie Mitleid und lassen Sie mich herunter.<br \/>\nIch bin zu nichts n\u00fctze, noch helfe ich jemandem. Warum soll ich hier nutzlos herumstehen? Wenn ich heruntersteige, kann ich ihr wenigstens dienen, ihr helfen.\u201c<br \/>\nDieser aber sagte: \u201eHast du nicht geh\u00f6rt, dass selbst eine kleine Ersch\u00fctterung ihren Zustand verschlimmern und \u00fcberaus traurige Dinge \u00fcber sie kommen lassen k\u00f6nnte? Wenn du heruntersteigst, kann sie sogar sterben, da niemand das Bett festh\u00e4lt.\u201c<br \/>\nIch sagte: \u201eDoch wie ist es m\u00f6glich, dass ihr diese Wohltat zuteil wird, nur weil ich dies tue? Das glaube ich nicht. Haben Sie Mitleid mit mir und lassen Sie mich herunter.\u201c<br \/>\nNachdem ich diese Worte mehrmals wiederholt hatte, stellte er mich auf den Fu\u00dfboden, und ich n\u00e4herte mich, ohne dass mich jemand hielt, der Kranken: zu meiner \u00dcberraschung und meinem Kummer sah ich, dass sich das Bett bewegte.<br \/>\nBei diesen Bewegungen wurde ihr Gesicht blau, sie zitterte und gab das R\u00f6cheln einer Sterbenden von sich. Jene wenigen Gottgeweihten weinten und sagten: \u201eEs bleibt keine Zeit mehr, sie ist bereits in ihren letzten Z\u00fcgen.\u201c<br \/>\nDann traten feindlich Gesinnte ein, Soldaten und Hauptleute, um die Kranke zu schlagen. Doch sterbend wie sie war, erhob sich die Dame unerschrocken und majest\u00e4tisch, um sich verwunden und schlagen zu lassen.<br \/>\nAls ich das sah, zitterte ich wie ein Schilfrohr und gestand mir: \u201eIch war die Ursache daf\u00fcr. Ich selbst habe den Ansto\u00df gegeben, dass so viel B\u00f6ses passiert.\u201c<br \/>\nUnd ich verstand, dass diese Dame die Kirche darstellte, die krank ist in ihren Gliedern, und viele andere Bedeutungen, die zu erkl\u00e4ren mir unn\u00f6tig erscheinen, denn man begreift sie, wenn man liest, was ich geschrieben habe. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 5; 24. Oktober 1903)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c22323;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Die Dame stellte die Kirche dar, die krank ist, nicht in sich selbst, sondern in ihren Gliedern. Doch obwohl sie darniederliegt, von Feinden geschm\u00e4ht wird und in ihren eigenen Gliedern krank wurde, verliert sie nie ihre Majest\u00e4t und Verehrungsw\u00fcrdigkeit.<br \/>\nDas Bett, in dem sie lag, bedeutete, dass die Kirche, obwohl sie bedr\u00fcckt, krank, umk\u00e4mpft schien, doch in immerw\u00e4hrender und ewiger Ruhe im v\u00e4terlichen Scho\u00df Gottes voller Frieden und Sicherheit ausruht, wie ein Kind im Scho\u00df der eigenen Mutter.<br \/>\nIch verstand, dass der Baldachin des Bettes, der das Deckengew\u00f6lbe ber\u00fchrte, der g\u00f6ttliche Schutz war, welcher der Kirche immer beisteht, und dass alles, was in ihr ist, vom Himmel stammt: die hl. Sakramente, die Lehre und anderes, alles ist himmlisch, heilig und rein, auf eine Weise, dass zwischen dem Himmel und der Kirche eine immerw\u00e4hrende, ununterbrochene Verbindung besteht.<br \/>\nVon den wenigen Gottgeweihten, die der Dame F\u00fcrsorge und Beistand leisteten, verstand ich, dass es nur wenige sind, welche die Kirche bis zur Hingabe ihres Lebens verteidigen und die ihr zugef\u00fcgten \u00dcbel so betrachten, als w\u00fcrden sie ihnen selbst zugef\u00fcgt.<br \/>\nDer Raum, in dem die Dame wohnte, war aus Stein, was die Best\u00e4ndigkeit und Festigkeit und sogar die H\u00e4rte der hl. Kirche repr\u00e4sentiert, die kein Recht, das ihr geh\u00f6rt, abtritt.<br \/>\nDie Sterbende, die mit Unerschrockenheit und Mut sich von den Feinden schlagen l\u00e4sst, stellte die Kirche dar, die sich dann, w\u00e4hrend sie zu sterben scheint, noch unerschrockener erhebt, doch wie?<br \/>\nDurch Leiden und Blutvergie\u00dfen \u2013 das ist der wahre Geist der Kirche, immer bereit f\u00fcr die Abt\u00f6tung, wie es Jesus Christus war. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 5; 25. Oktober 1903)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c22323;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eIn meiner weisen Voraussicht jedoch sehe Ich, dass diese Schriften f\u00fcr meine Kirche wie eine neue Sonne sein werden, die in ihrer Mitte aufgehen wird; die Menschen werden, angezogen von ihrem strahlenden Licht, danach trachten, sich in dieses Licht umzuwandeln und vergeistigt und verg\u00f6ttlicht daraus hervorzugehen, wodurch sie \u2013 indem sich die Kirche erneuert \u2013 das Angesicht der Erde umgestalten werden.<br \/>\nDie Lehre \u00fcber meinen Willen ist die reinste und sch\u00f6nste, keinem Schatten des Materiellen oder des Eigennutzes unterworfen, was sowohl die \u00fcbernat\u00fcrliche wie auch die nat\u00fcrliche Ordnung betrifft; daher wird sie, nach der Art der Sonne, die durchdringendste, fruchtbarste, willkommenste und ersehnteste Lehre sein.<br \/>\nGleich dem Licht wird sie sich von selbst zu verstehen geben und sich den Weg bahnen; sie wird keinen Zweifeln oder einem Irrtumsverdacht unterworfen sein.<br \/>\nWenn zuweilen manches Wort nicht verstanden wird, so ist der Grund ein Zuviel an Licht, das, indem es den menschlichen Intellekt in den Schatten stellt, nicht die ganze F\u00fclle der Wahrheiten verstehen l\u00e4sst. Aber man wird kein Wort finden, das nicht die Wahrheit w\u00e4re; h\u00f6chstens wird man es nicht zur G\u00e4nze verstehen.<br \/>\nIn Anbetracht des Guten, das Ich sehe, dr\u00e4nge Ich dich daher, beim Schreiben nichts auszulassen. Ein Ausspruch, eine Wirkung, ein Gleichnis \u00fcber meinen Willen kann wie ein wohltuender Tau auf die Seelen sein, wie der Tau auf die Pflanzen wohltuend ist nach einem Tag voll brennender Sonnenglut, wie ein str\u00f6mender Regen nach langen Monaten der Trockenheit.<br \/>\nDu kannst all das Gute, das Licht und die Kraft nicht begreifen, die in einem einzigen Wort enthalten sind, doch dein Jesus wei\u00df es und wei\u00df auch, wem es nutzen, und die Wohltat, die es bewirken soll.\u201d<br \/>\nW\u00e4hrend Er dies nun sagte, zeigte Er mir inmitten der Kirche einen Tisch und darauf alle Schriften \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen. Viele ehrw\u00fcrdige Personen umstanden diesen Tisch und gingen davon weg, in Licht umgewandelt und verg\u00f6ttlicht, und als sie gingen, teilten sie dieses Licht denen mit, denen sie begegneten.<br \/>\nDa f\u00fcgte Jesus hinzu: \u201eDu wirst vom Himmel aus jenes gro\u00dfe Gut sehen, wenn die Kirche diese Himmlische Speise erhalten wird, die sie st\u00e4rken und in ihrem vollen Triumph sich wieder erheben lassen wird.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 10. Februar 1924)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61067","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61067","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61067"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61067\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61067"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61067"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61067"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}