{"id":61074,"date":"2024-07-04T00:00:35","date_gmt":"2024-07-03T22:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/donnerstag-der-13-woche-im-jahreskreis-mt-91-8\/"},"modified":"2026-07-01T21:35:58","modified_gmt":"2026-07-01T19:35:58","slug":"donnerstag-der-13-woche-im-jahreskreis-mt-91-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/donnerstag-der-13-woche-im-jahreskreis-mt-91-8\/","title":{"rendered":"Donnerstag der 13. Woche im Jahreskreis (Mt 9,1-8)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit stieg Jesus in das Boot, fuhr \u00fcber den See und kam in seine Stadt. 2Da brachte man auf einer Tragbahre einen Gel\u00e4hmten zu ihm. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gel\u00e4hmten: Hab Vertrauen, mein Sohn, deine S\u00fcnden sind dir vergeben!<br \/>\n3Da dachten einige Schriftgelehrte: Er l\u00e4stert Gott. 4Jesus wusste, was sie dachten, und sagte: Warum habt ihr so b\u00f6se Gedanken im Herzen?<br \/>\n5Was ist leichter, zu sagen: Deine S\u00fcnden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? 6Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde S\u00fcnden zu vergeben. Darauf sagte er zu dem Gel\u00e4hmten: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause!<br \/>\n7Und der Mann stand auf und ging heim. 8Als die Leute das sahen, erschraken sie und priesen Gott, der den Menschen solche Vollmacht gegeben hat.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDa brachte man auf einer Tragbahre einen Gel\u00e4hmten zu ihm\u201c (Mt 9,2)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich fu\u0308hlte mich sehr bedru\u0308ckt, doch ganz hingegeben in die Arme Jesu; ich betete, dass Er sich meiner erbarme, da fu\u0308hlte ich meine Sinne schwinden und sah, wie ein kleines M\u00e4dchen aus mir heraustrat, schwach, blass, und ganz versunken in eine tiefe Traurigkeit.<br \/>\nDer gebenedeite Jesus kam auf sie zu, nahm sie in seine Arme und dru\u0308ckte sie, von Mitleid bewegt, an sein Herz; Er beru\u0308hrte mit seinen H\u00e4nden ihre Stirn und bezeichnete ihre Augen, die Lippen, die Brust und alle Glieder mit dem Kreuzzeichen.<br \/>\nDa wurde sie gest\u00e4rkt, gewann die Farbe zuru\u0308ck und raffte sich aus dem Zustand der Traurigkeit auf, und als Jesus sah, dass sie die Kraft zuru\u0308ckgewann, dru\u0308ckte Er sie zur gr\u00f6\u00dferen St\u00e4rkung noch fester ans Herz und sprach zu ihr: \u201eArme Kleine, in welchem Zustand bist du! Doch fu\u0308rchte dich nicht, dein Jesus wird dich aus diesem Zustand befreien.\u201d<br \/>\nW\u00e4hrenddessen dachte ich mir: \u201eWer wird dieses M\u00e4dchen sein, das aus mir heraustrat und das Jesus so liebt?\u201d Da sprach mein su\u0308\u00dfer Jesus: \u201eMeine Tochter, dieses M\u00e4dchen ist deine Seele \u2013 bist du selbst \u2013 und Ich liebe sie so sehr, dass Ich es nicht ertrage, dich so traurig und schwach zu sehen.<br \/>\nDaher bin Ich gekommen, um dir neues Leben einzugie\u00dfen und neue Kraft.\u201d Als ich dies h\u00f6rte, sprach ich weinend zu Ihm: \u201eJesus, meine Liebe und mein Leben, wie sehr fu\u0308rchte ich, dass Du mich verl\u00e4sst!<br \/>\nWas mache ich ohne Dich? Wie kann ich weiterleben, in welch beklagenswerten Zustand wird meine arme Seele geraten? Wie schrecklich qu\u00e4lt mich der Gedanke, dass Du mich verlassen k\u00f6nntest!<br \/>\nEs ist ein Schmerz, der mich zerfleischt, mir den Frieden raubt und die H\u00f6lle in mein Herz bringt! Jesus, hab Mitleid, Barmherzigkeit und Erbarmen mit mir, dem kleinen M\u00e4dchen! Ich habe niemanden, wenn Du mich verl\u00e4sst, ist alles zu Ende fu\u0308r mich!\u201d<br \/>\nDa nahm Jesus seine Rede wieder auf und erwiderte: \u201eMeine Tochter, beruhige dich, fu\u0308rchte dich nicht, dein Jesus verl\u00e4sst dich nicht. Ich bin eifersu\u0308chtig auf dein Vertrauen, und wu\u0308nsche nicht, dass du Mir nur im Geringsten misstraust.<br \/>\nSiehst du, Ich liebe es so sehr, dass die Seelen ein volles Vertrauen zu Mir haben, so dass Ich ihnen oftmals einige ihrer Fehler oder Unvollkommenheiten verberge, oder manchen Mangel an Entsprechung gegen meine Gnade, um ihnen keinen Vorwand (keine Gelegenheit) zu geben, nicht volles Vertrauen zu Mir zu haben; wenn n\u00e4mlich die Seele das Vertrauen verliert, bleibt sie wie getrennt von Mir und ganz in sich selbst verkapselt.<br \/>\nSie begibt sich in eine angemessene Distanz zu Mir und ist in ihrem Liebeselan wie gel\u00e4hmt und somit auch in ihrer Opferbereitschaft fu\u0308r Mich gel\u00e4hmt. O, welchen Schaden richtet das Misstrauen an!<br \/>\nMan k\u00f6nnte sagen, es ist wie der Frost im Fru\u0308hling, der die pflanzliche Vegetation zum Stillstand bringt, und sie oftmals \u2013 wenn er stark ist \u2013 auch absterben l\u00e4sst.<br \/>\nSo unterbricht auch das Misstrauen, noch mehr als der Frost, die Entfaltung der Tugenden und legt gleichsam Eisesk\u00e4lte auf die brennendste Liebe\u2026. O, wie oft hat der Mangel an Vertrauen meine Pl\u00e4ne und die gr\u00f6\u00dfte Heiligkeit verhindert! Deshalb dulde Ich eher einige Fehler als das Misstrauen, denn diese k\u00f6nnen nie so viel Schaden anrichten\u2026.<br \/>\nUnd wie k\u00f6nnte Ich dich zudem verlassen, da Ich so viel in deiner Seele gewirkt habe? Schau doch, wie viel Ich arbeiten musste.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 2. September 1924)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wie der K\u00f6rper schlechtes Blut enth\u00e4lt, welches das gute ansteckt, und es notwendig ist, Zugpflaster und Blutegel anzubringen und Aderlasse durchzuf\u00fchren, um das schlechte Blut zu entfernen, weil man sonst Gefahr l\u00e4uft, f\u00fcr das ganze Leben gel\u00e4hmt zu bleiben, so ist es mit der Seele, der die st\u00e4ndige Speise meines Willens fehlt: sie enth\u00e4lt viele schlechte S\u00e4fte, und es ist n\u00f6tig, Zugpflaster der Dem\u00fctigungen anzubringen, um den schlechten Saft der Selbstsch\u00e4tzung zu entziehen, Stiche von Blutegeln, um den infizierten Saft der Geltungssucht des eigenen Ich zu entfernen, sofortige Aderlasse, um das schlechte Blut der kleinen Anh\u00e4nglichkeiten zu blockieren und zu entziehen, die im eigenen Herzen aufkommen, an Personen, denen sich die Seele beim Gutestun n\u00e4hert, ansonsten w\u00fcrden diese S\u00e4fte derart zunehmen, dass sie alles infizieren, was die Seele tut, auf eine Art, dass sie im Guten f\u00fcr ihr ganzes Leben gel\u00e4hmt bliebe. Die Stiche n\u00fctzen immer, es sind die W\u00e4chter des Herzens, die das Blut rein erhalten, d.h. die Absicht der Seele im Tun des Guten aufrichtig erhalten.<br \/>\nW\u00fcrden also alle das Gute wirken, um allein meinen Willen zu erf\u00fcllen, so w\u00e4ren die Stiche nicht n\u00f6tig, denn Er ist der Schutz vor allen schlechten S\u00e4ften. So sind die Stiche auch Strafen f\u00fcr die, die nicht gen\u00fcgend Speise meines Willens aufnehmen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 18; 17. Oktober 1925)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Danach verstummte Er, ganz betr\u00fcbt wegen des gro\u00dfen Ungl\u00fccks, das der menschliche Wille in den Gesch\u00f6pfen verursacht und sogar Gottes sch\u00f6nes Abbild entstellt hatte, das Er ihnen bei der Erschaffung eingegossen hatte und f\u00fcgte seufzend hinzu:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, der menschliche Wille l\u00e4hmt das Leben der Seele.<br \/>\nDenn ohne meinen Willen kreist das g\u00f6ttliche Leben nicht in der Seele, das mehr als reines Blut die Bewegung, die Vitalit\u00e4t, den vollkommenen Gebrauch aller geistigen F\u00e4higkeiten bewahrt, auf eine Art, dass diese gesund und heilig heranw\u00e4chst und man in der Seele die \u00c4hnlichkeit mit Uns erkennen kann.<br \/>\nWie viele Seelen sind gel\u00e4hmt ohne meinen Willen! Welch mitleiderregendes Schauspiel, die Menschengeschlechter fast alle in der Seele gel\u00e4hmt zu sehen.<br \/>\nDaher sind sie unlogisch denkend, blind f\u00fcr das Gute, taub f\u00fcr die Wahrheit, stumm um sie zu lehren, tr\u00e4ge zu heiligen Werken, unbeweglich, um den Weg des Himmels zu gehen, weil der menschliche Wille, der den Kreislauf meines Willens behindert, die allgemeine L\u00e4hmung in der Menschenseele bewirkt.<br \/>\nEs ist wie beim Leib, dessen Krankheiten zum Gro\u00dfteil, besonders die L\u00e4hmungen, wegen des mangelnden Blutkreislaufs verursacht sind. Wenn das Blut gut kreist, ist der Mensch robust und stark und erleidet keinerlei Unwohlsein.<br \/>\nDoch wenn der Blutkreislauf unregelm\u00e4\u00dfig wird, beginnen die Unp\u00e4sslichkeiten, die Schw\u00e4chen, die Schwindsucht, und wenn der Kreislauf sehr unregelm\u00e4\u00dfig wird, bleibt man gel\u00e4hmt, weil das Blut, das nicht zirkuliert und schnell durch die Adern flie\u00dft, die gro\u00dfen \u00dcbel der menschlichen Natur bildet.<br \/>\nWas w\u00fcrden die Menschen nicht alles unternehmen, wenn sie w\u00fcssten, dass es eine Medizin f\u00fcr einen regelm\u00e4\u00dfigen Blutkreislauf gibt? Sie w\u00fcrden, wer wei\u00df wohin gehen, um sie zu bekommen, damit ihnen kein \u00dcbel widerfahre.<br \/>\nUnd doch gibt es das gro\u00dfe Heilmittel meines Willens, um jegliches \u00dcbel der Seele zu vermeiden, um nicht im Guten gel\u00e4hmt zu sein, sondern stark und kr\u00e4ftig in der Heiligkeit heranzuwachsen, aber wer ergreift es?<br \/>\nEs ist dies ein Heilmittel, das kostenlos gegeben wird, und die Menschen m\u00fcssen auch nicht umherfahren, um es zu erhalten, sondern es ist im Gegenteil stets bereit, sich zu verschenken und sich zum geregelten Leben des Gesch\u00f6pfs zu machen.<br \/>\nWelcher Schmerz, meine Tochter! Welcher Schmerz!\u201c Als Er dies gesagt hatte, verschwand Er. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 31. August 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201cJesus wusste, was sie dachten\u201c (Mt 9,4)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, von der verzehrenden Liebe schreite fort, meine t\u00e4tige Liebe zu betrachten. Jede Seele brachte mir die B\u00fcrde ihrer S\u00fcnden, ihrer Schw\u00e4chen und Leidenschaften, und meine Liebe trug mir auf, die B\u00fcrde einer jeder aufzunehmen, mit den Leiden und Genugtuungen, die jede von ihnen meinem himmlischen Vater geben sollte.<br \/>\nSo wurde meine Passion gemeinsam mit mir empfangen. Schaue mich gut an im Scho\u00df meiner himmlischen Mama! O, wie ist meine kleine Menschheit gequ\u00e4lt!<br \/>\nBetrachte gut, wie mein kleines K\u00f6pfchen von einem Kranz aus Dornen umgeben ist, die, indem sie mir stark die Schl\u00e4fen umwinden, mich Str\u00f6me von Tr\u00e4nen aus den Augen vergie\u00dfen lassen, noch kann ich mich bewegen, um sie zu trocknen!&#8230;<br \/>\nAch ich bitte dich, lasse dich zum Mitleid mit mir bewegen! Trockne mir die Augen von so vielen Tr\u00e4nen, du, die du die Arme frei hast, um mir das tun zu k\u00f6nnen!<br \/>\nDiese Dornen sind der Kranz von so vielen schlechten Gedanken, die sich im menschlichen Geist aufh\u00e4ufen; o, wie stechen sie mich, mehr als die Dornen, die die Erde hervorbringt!<br \/>\nAber betrachte auch die lange Kreuzigung von neun Monaten! Ich kann weder einen Finger, noch eine Hand, noch einen Fu\u00df bewegen; hier bin ich immer unbeweglich, es ist kein Platz, um mich auch nur ein bisschen zu bewegen.<br \/>\nWelch harte und lange Kreuzigung, mit der zus\u00e4tzlichen B\u00fcrde, dass alle schlechten Werke, die Form von N\u00e4geln annehmend, mir wiederholt H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe durchbohren.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Weihnachtsnovene)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jesus, ich betrachte dich in der konsekrierten Hostie, k\u00fcsse im Geist deine Stirne, auf der die Majest\u00e4t der Gottheit thront, f\u00fchle aber auch die Stiche deiner Dornenkrone.<br \/>\nO wie viele Seelen gibt es, die dir auch in der Hostie die Dornenstiche nicht ersparen! Statt dir die Huldigung guter Gedanken darzubringen, kommen sie mit b\u00f6sen Gedanken.<br \/>\nDu neigst von Neuem dein Haupt wie bei deiner Passion, empf\u00e4ngst und erduldest die Stiche, welche die Dornen ihrer schlimmen Gedanken dir bereiten. Meine Liebe! Ich n\u00e4here mich dir, um deine Leiden zu teilen.<br \/>\nNimm alle meine Gedanken in deinen Geist auf, um jene Dornen fernzuhalten, die dir so bitteren Schmerz bereiten. Jeder meiner Gedanken gehe in jeden deiner Gedanken \u00fcber, um jeden b\u00f6sen Gedanken zu s\u00fchnen und so dich zu tr\u00f6sten. (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Stunde von 20 bis 21 Uhr: Das eucharistische Mahl)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61074","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61074","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61074"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61074\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61074"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61074"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61074"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}