{"id":61097,"date":"2025-07-05T12:00:31","date_gmt":"2025-07-05T10:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/14-sonntag-im-jahreskreis-c-lk-101-12-17-20\/"},"modified":"2025-07-05T12:48:55","modified_gmt":"2025-07-05T10:48:55","slug":"14-sonntag-im-jahreskreis-c-lk-101-12-17-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/14-sonntag-im-jahreskreis-c-lk-101-12-17-20\/","title":{"rendered":"14. Sonntag im Jahreskreis \u2013 C &#8211; (Lk 10,1-12.17-20)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere J\u00fcnger aus und sandte sie zu zweit voraus in alle St\u00e4dte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. 2Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist gro\u00df, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter f\u00fcr seine Ernte auszusenden.<br \/>\n3Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die W\u00f6lfe. 4Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Gr\u00fc\u00dft niemand unterwegs! 5Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!<br \/>\n6Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm w\u00fcnscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zur\u00fcckkehren. 7Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!<br \/>\n8Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. 9Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.<br \/>\n10Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann stellt euch auf die Stra\u00dfe und ruft: 11Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren F\u00fc\u00dfen klebt, lassen wir euch zur\u00fcck; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe. 12Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.<br \/>\n17Die Zweiundsiebzig kehrten zur\u00fcck und berichteten voll Freude: Herr, sogar die D\u00e4monen gehorchen uns, wenn wir deinen Namen aussprechen. 18Da sagte er zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen.<br \/>\n19Seht, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zu \u00fcberwinden. Nichts wird euch schaden k\u00f6nnen. 20Doch freut euch nicht dar\u00fcber, dass euch die Geister gehorchen, sondern freut euch dar\u00fcber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe\u201c (Lk 10,9)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, jede Prophetie, die Ich meinen Propheten bez\u00fcglich meines Kommens auf die Erde machte, war wie ein Vorvertrag mit den Gesch\u00f6pfen, in ihre Mitte zu kommen. Die Propheten, die sie mitteilten, bereiteten die V\u00f6lker darauf vor, ein solches Gut zu ersehnen und zu wollen.<br \/>\nIndem sie diese Prophezeiungen erhielten, empfingen sie die Anzahlung des Vorvertrages, und in dem Ma\u00df, da Ich [immer genaueres \u00fcber] Zeit und Ort meiner Geburt mitteilte, vermehrte Ich die Anzahlung f\u00fcr den Vorvertrag. So gehe Ich auch beim Reich meines Willens vor. Jede Mitteilung an dich \u00fcber mein G\u00f6ttliches FIAT ist ein Vorvertrag, den Ich mache, jede Kenntnis von Ihm ist eine weitere Anzahlung, die Ich hinzuf\u00fcge.<br \/>\nWenn Ich meine Vorvertr\u00e4ge mache, so ist dies ein Zeichen, dass das Reich meines Willens kommen wird \u2013 genauso wie das Reich der Erl\u00f6sung kam. Meine Worte sind Leben, die Ich aus Mir hervorgehen lasse, und das Leben muss seine Wohnst\u00e4tte haben und seine Wirkungen hervorbringen.<br \/>\nGlaubst du, dass eine Mitteilung mehr oder weniger unbedeutend ist? Es ist ein weiterer Vorvertrag, den ein Gott macht, und unsere Vorvertr\u00e4ge k\u00f6nnen nicht verloren gehen. Je mehr Vorvertr\u00e4ge Wir machen, umso n\u00e4her ist die Zeit, unsere Vorvertr\u00e4ge zu verwirklichen und sie alle in Sicherheit zu bringen.<br \/>\nDaher verlange Ich von dir h\u00f6chste Aufmerksamkeit, und dass du dir nichts entgehen l\u00e4sst, sonst w\u00fcrdest du dir einen G\u00f6ttlichen Vorvertrag entgehen lassen, was [ernste] Folgen h\u00e4tte.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 18. Dezember 1927)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Sp\u00e4ter dann frage ich mich: \u201eWozu werden diese Schriften \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen dienen?\u201c Da bewegte sich Jesus, mein H\u00f6chstes und einziges Gut, in meinem Inneren und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, alle meine Werke geben einander sich die Hand, und dies ist das Kennzeichen, dass es meine Werke sind: dass sich n\u00e4mlich ein Werk nicht dem anderen entgegensetzt, sondern sie untereinander so verbunden sind, dass sie sich gegenseitig unterst\u00fctzen.<br \/>\nDas ist so wahr, dass Ich, als Ich mein auserw\u00e4hltes Volk formen sollte, aus und in dem der zuk\u00fcnftige Messias geboren werden sollte, Ich aus demselben Volk das Priestertum bildete, welches das Volk lehrte und auf die gro\u00dfe Wohltat der Erl\u00f6sung vorbereitete. Ich gab ihnen Gesetze, Mitteilungen und Inspirationen, aus denen die heiligen Schriften entstanden, die Bibel genannt werden, und alle waren bestrebt, sie zu studieren.<br \/>\nAls Ich nun auf die Erde kam, vernichtete Ich keineswegs die heiligen Schriften, sondern bef\u00fcrwortete (unterst\u00fctzte) sie. Und mein Evangelium, das Ich verk\u00fcndigte, lief ihnen in keiner Sache zuwider, sondern sie st\u00fctzten sich gegenseitig auf wunderbare Art.<br \/>\nMit der Bildung der neu aufkeimenden Kirche gr\u00fcndete Ich zugleich das neue Priestertum. Diese neue Kirche und das neue Priestertum wichen weder von den heiligen Schriften, noch vom Evangelium ab. Alle [Priester] sind auf sie ausgerichtet, um die V\u00f6lker zu lehren. Wenn aber einer nicht aus dieser heilsamen Quelle sch\u00f6pfen m\u00f6chte, von dem kann man sagen, dass er nicht Mir angeh\u00f6rt, denn sie (die Schriften) sind die Grundlage meiner Kirche und das Leben selbst, mit dem die V\u00f6lker gebildet werden.<br \/>\nWas Ich jetzt \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen offenbare und was du niederschreibst, kann \u201eEvangelium des Reiches des G\u00f6ttlichen Willens\u201c genannt werden. Nichts davon ist im Widerspruch mit den heiligen Schriften oder dem Evangelium, das Ich auf Erden verk\u00fcndete, vielmehr untermauert es das eine wie das andere.<br \/>\nDaher erlaube Ich den Priestern und berufe sie, dass sie kommen und dieses ganz himmlische Evangelium vom Reich meines G\u00f6ttlichen Willens lesen, um ihnen, wie einst zu den Aposteln, zu sagen: \u201eVerk\u00fcndigt es in der ganzen Welt\u201c, denn Ich bediene Mich bei meinen Werken des Priestertums.<br \/>\nWie Ich vor meiner Ankunft auf Erden die Priesterschaft zur Vorbereitung des Volkes hatte und das Priestertum meiner Kirche habe, um mein Kommen und all das, was Ich tat und sagte, zu bekr\u00e4ftigen, so werde Ich auch die Priesterschaft des Reiches meines Willens haben.<br \/>\nDu siehst also, wozu das Viele n\u00fctzen wird, das Ich dir mitgeteilt habe, die vielen \u00fcberraschenden Wahrheiten, die Verhei\u00dfungen so vieler G\u00fcter, die Ich den Kindern des FIAT VOLUNTAS TUA geben soll: all dies wird das Evangelium, das Fundament, die unersch\u00f6pfliche Quelle sein, aus der alle das himmlische Leben, die irdische Gl\u00fcckseligkeit und die Wiederherstellung ihrer Erschaffung sch\u00f6pfen werden.<br \/>\nO, wie gl\u00fccklich werden jene sein, die mit Verlangen in gro\u00dfen Z\u00fcgen an diesen Quellen meiner Wahrheiten trinken werden, da diese die Kraft haben, das Leben des Himmels zu bringen und jegliche Ungl\u00fcckseligkeit zu verbannen.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 18. Januar 1928)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein armer Geist f\u00fchlt sich wie fixiert im H\u00f6chsten FIAT, und ich komme mir vor wie ein kleines M\u00e4dchen, dem die sch\u00f6nen Lehren ihrer geliebten Lehrerin gefallen. Die Sch\u00fclerin ist daher stets um sie herum und stellt ihr tausend Fragen, um das Vergn\u00fcgen zu haben, sie sprechen zu h\u00f6ren und weitere, noch sch\u00f6nere Lehren zu lernen.<br \/>\nW\u00e4hrend die Lehrerin spricht, bleibt sie mit offenem Mund dastehen und h\u00f6rt ihr zu, so sch\u00f6n sind die \u00dcberraschungen, die sie ihr mit ihren Lehren macht. So bin ich \u2013 ein ganz kleines M\u00e4dchen, das sich um das Licht des G\u00f6ttlichen Willens mehr als um die Lehrerin dreht, und sein Leben aus den sch\u00f6nen Lehren sch\u00f6pfen m\u00f6chte, die Er meiner kleinen Seele gibt.<br \/>\nEs gef\u00e4llt Ihm, mich zufrieden zu stellen, da ich klein bin, und Er schenkt mir so erstaunliche G\u00f6ttliche Lehren, an die ich nie gedacht h\u00e4tte. W\u00e4hrend ich also das Reich des G\u00f6ttlichen Willens erwog und mir seine Herrschaft auf Erden schwierig schien, trat mein geliebter Jesus aus meinem Inneren hervor und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, als Adam s\u00fcndigte, gab Gott ihm die Verhei\u00dfung des zuk\u00fcnftigen Erl\u00f6sers. Jahrhunderte vergingen, doch die Verhei\u00dfung nahm nicht ab, und die Generationen empfingen die Wohltat der Erl\u00f6sung.<br \/>\nDa Ich nun, vom Himmel auf die Erde herabgestiegen, das Reich meiner Erl\u00f6sung gegr\u00fcndet hatte, gab Ich, bevor Ich von der Erde schied, um zum Himmel aufzusteigen, im \u201eVater-Unser-Gebet\u201c eine andere, noch feierlichere Verhei\u00dfung \u00fcber das Reich meines Willens auf Erden.<br \/>\nUm ihr noch mehr Wert zu verleihen und sie eher zu erlangen, machte Ich diese formelle Verhei\u00dfung in der feierlichen Form meines Gebetes, worin Ich den Vater bat, dass Er sein Reich kommen lasse, und der G\u00f6ttliche Wille wie im Himmel so auf Erden geschehe.<br \/>\nIch stellte Mich an die Spitze dieses Gebetes, im Wissen, dass dies sein Wille war, und Er Mir nichts verweigern w\u00fcrde, wenn es von Mir erbeten wurde, zumal Ich mit seinem eigenen Willen betete und um etwas bat, das von meinem Vater Selbst gewollt war.<br \/>\nNachdem Ich dieses Gebet vor meinem Himmlischen Vater formuliert hatte und sicher war, dass Mir das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens auf Erden gew\u00e4hrt w\u00fcrde, lehrte Ich es meine Apostel, damit sie es die ganze Welt lehren sollten, sodass man von allen nur den einen Ruf vernehmen m\u00f6ge: \u201eDein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.\u201d Eine sicherere und feierlichere Verhei\u00dfung h\u00e4tte Ich nicht geben k\u00f6nnen.<br \/>\nDie Jahrhunderte sind f\u00fcr Uns nur ein Punkt, und unsere Worte sind Akte und vollbrachte Taten. Dass Ich selbst zum Himmlischen Vater betete: \u201eEs komme, es komme dein Reich, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden\u201d, bedeutete, dass mit meiner Ankunft auf Erden das Reich meines Willens unter den Menschen [noch] nicht errichtet wurde, sonst h\u00e4tte Ich gesagt: \u201eMein Vater, unser Reich, das Ich schon auf der Erde aufgerichtet habe, m\u00f6ge best\u00e4tigt werden, und unser Wille soll herrschen und regieren\u201d.<br \/>\nStattdessen sagte Ich: \u201eEs komme\u201d, d.h., dass es kommen muss und die Gesch\u00f6pfe es mit jener Sicherheit erwarten sollen, mit der sie den zuk\u00fcnftigen Erl\u00f6ser erwartet haben, denn es ist mein G\u00f6ttlicher Wille, der sich in diesen Worten des Vaterunser gebunden und festgelegt hat; und wenn Er sich bindet, ist das, was Er verhei\u00dft, mehr als sicher.<br \/>\nUmso mehr, da alles von Mir vorbereitet wurde, und nichts anderes mehr n\u00f6tig war als die Offenbarungen \u00fcber mein Reich \u2013 was Ich jetzt gerade tue. Glaubst du, dass die vielen Wahrheiten, die Ich dir \u00fcber mein FIAT kundtue, nur einfache Nachrichten f\u00fcr dich sind?<br \/>\nNein, nein \u2013 sondern Ich m\u00f6chte, dass alle wissen, dass sein Reich nahe ist und sie seine sch\u00f6nen Vorz\u00fcge kennenlernen, damit alle es lieben und sich danach sehnen einzutreten, um in einem so heiligen Reich voller Seligkeit und aller Sch\u00e4tze zu leben. Was dir also schwierig scheint, ist f\u00fcr die Macht unseres FIAT leicht, da Es alle Schwierigkeiten zu entfernen und alles zu erobern wei\u00df, wie und wann Es will.\u201d<br \/>\nDann machte ich meiner Gewohnheit entsprechend meine Runden im Ewigen FIAT, kreiste durch die ganze Sch\u00f6pfung und brachte dabei alle Werke vor die Gottheit, um Ihr die sch\u00f6nste Huldigung und den gro\u00dfen Ruhm f\u00fcr all ihre Werke darzubringen.<br \/>\nDabei dachte ich mir: \u201eDoch welche Ehre erweise ich meinem Sch\u00f6pfer, wenn ich Ihm alle seine Werke bringe?\u201c Und Jesus, Der sich in meinem Inneren bewegte, sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wenn du das tust, bringst du Uns die Freude unserer vollbrachten Werke, denn vor der Erschaffung der Sch\u00f6pfung waren sie in Uns, wie im Depot unseres Willens. Wir hatten nicht die Ehre und Freude, unsere Werke au\u00dferhalb von Uns zu sehen, geformt und vollendet au\u00dferhalb von Uns.<br \/>\nSo wurden unsere Werke gebildet, als die Sch\u00f6pfung erschaffen wurde. Wenn die Seele in ihrer Mitte kreist, sie betrachtet und sie alle um Uns versammeln und sagen m\u00f6chte: \u201eWie sch\u00f6n sind eure Werke, wie vollkommen und heilig!<br \/>\nIhre Harmonie und vollkommene Ordnung sprechen davon, wer Ihr seid und erz\u00e4hlen von eurer Herrlichkeit\u201c, dann empfinden Wir unsere Freude und Herrlichkeit erneuert, als w\u00fcrden Wir von neuem den Himmel ausbreiten, die Sonne und alle unsere Werke schaffen. Daher ist die Sch\u00f6pfung durch die kleine Tochter unseres Willens stets im Akt und immer gleichsam sprechend.<br \/>\nSo kann es auch dir gehen: wenn du in deinem Willen beschlossen h\u00e4ttest, viele sch\u00f6ne Werke zu gestalten, freust du dich [noch] nicht [sogleich], sondern deine Freude beginnt, wenn du die vollendeten Werke siehst.<br \/>\nWenn nun eine Person, die dich liebt, sie dir oft bringt, um dir zu sagen: \u201eSchau, wie sch\u00f6n deine Werke sind!\u201c, w\u00fcrdest du dich nicht geehrt f\u00fchlen und w\u00e4re deine Freude [von damals] nicht erneuert, als du sie vollbracht hast?<br \/>\nSo bin Ich. Die Wiederholungen stellen f\u00fcr Mich die sch\u00f6nsten \u00dcberraschungen dar.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 5. Februar 1928)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201cIch sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen\u201d (Lk 10, 18)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich setzte meine gewohnte Hingabe an das Fiat fort und befand mich au\u00dferhalb meines Leibes. Zu meiner Verwunderung sah ich den h\u00f6llischen Feind in meiner N\u00e4he, als wollte er sich auf mich st\u00fcrzen.<br \/>\nIch aber f\u00fchlte solche Kraft in mir, dass ich mich auf ihn stellte, und als ich dies tat, wurde er ganz zerschmettert und zersplittert. Ich empfand Angst und dachte mir: \u2018Es ist lange her, dass ich den Feind gesehen habe; vielmehr lief er, als er mich sah, stets vor mir davon.<br \/>\nWas will er jetzt, da er mir nahe kommt?\u2019 Da bewegte sich mein liebensw\u00fcrdiger Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir: \u201cMeine Tochter, die Seele, die mein G\u00f6ttliches Fiat besitzt, hat solche Macht, dass sie die teuflische Macht in St\u00fccke hauen kann.<br \/>\nIch habe zugelassen, dass du, als du dich blo\u00df auf ihn stelltest, mit eigenen H\u00e4nden greifen kannst, wie er zermalmt wurde, damit du ihn nicht f\u00fcrchtest \u2013 und damit er die Macht einer Seele versp\u00fcrt, die meinen Willen besitzt, was die teuflische Kraft wie Staub im Wind zerstreut.<br \/>\nSorge dich daher seinetwegen nicht, sondern setze dein Leben in meinem Fiat fort. Du sollst n\u00e4mlich wissen, dass jedes Gebet, jeder Akt und jede Bewegung der Seele, die in Ihm lebt, eine unendliche und unausl\u00f6schliche Kraft und Gewicht in sich schlie\u00dft.<br \/>\nDas Unendliche dehnt sich \u00fcberallhin aus und hat die Eigenschaft, alle G\u00fcter hervorzubringen, es umschlie\u00dft die Ewigkeit, ja schlie\u00dft Gott Selbst in sich ein. Deshalb ist ein in meinem Willen getaner Akt, ein Akt, der nie aufh\u00f6rt und solche Kraft besitzt, dass er Himmel und Erde einschlie\u00dft.<br \/>\nUnser Fiat schlie\u00dft mit seiner unendlichen Macht unsere Gottheit in den Akt des Gesch\u00f6pfs ein und gestaltet mit seinen Schleiern aus Licht den sch\u00f6nsten und k\u00f6stlichsten K\u00f6nigspalast f\u00fcr unser G\u00f6ttliches Wesen.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 26; 25. Mai 1929)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e\u2026 Wenn du das gro\u00dfe Gut erkennen k\u00f6nntest, das alle Wahrheiten, die Ich dir mitgeteilt habe, den Menschen bringen, dann w\u00fcrde dein Herz vor Freude springen.<br \/>\nDu brauchst auch nicht f\u00fcrchten, dass der h\u00f6llische Feind es wagen k\u00f6nnte, dir eine einzige Wahrheit \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen kundzutun, denn er zittert vor seinem Licht und flieht.<br \/>\nJede Wahrheit \u00fcber meinen Willen ist f\u00fcr ihn eine weitere H\u00f6lle, und da er Ihn weder lieben noch tun wollte, verwandelt Er sich f\u00fcr ihn in nie endende Qualen. Er f\u00fchlt sich allein vom Wort \u201eWille Gottes\u201c derart versengt, dass er in Wut und Hass gegen diesen Heiligen Willen ger\u00e4t, Der ihn mehr qu\u00e4lt als die H\u00f6lle.<br \/>\nSo kannst du sicher sein, dass der Wille Gottes und der h\u00f6llische Feind nie miteinander auskommen, noch zusammen, noch einander nahe sein werden. Sein Licht blendet ihn aus und st\u00fcrzt ihn in das Chaos der H\u00f6lle.<br \/>\nDaher empfehle Ich dir, keine Wahrheit oder ein einfaches Wort \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen verloren gehen zu lassen, denn alles muss dazu dienen, die Kette der immerw\u00e4hrenden Wunder zu vollenden, um Sein Reich bekannt zu machen und den Menschen die verlorene Gl\u00fcckseligkeit zur\u00fcckzuerstatten.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 21. September 1927)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u2026 \u201eSondern freut euch dar\u00fcber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind\u201c (Lk 10,20)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diesem Morgen lie\u00df sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus nach vielen M\u00fchen in meinem Inneren erblicken; Er war m\u00fcde, und wollte sich gleichsam ausruhen, und da in mir eine Art St\u00fctze war, streckte Er seine Arme aus, umfing diese St\u00fctze, lehnte sein Haupt daran und ruhte aus; und nicht nur Er, sondern Er forderte mich auf, mich gemeinsam mit Ihm auszuruhen. Wie wohltuend war es, sich zusammen mit Jesus dort anzulehnen und nach so viel Bitterkeit ein wenig auszuruhen!<br \/>\nDann fragte Er mich: \u201eMeine Tochter, willst du wissen, was diese St\u00fctze ist, die so angenehm ist und Uns ausruhen l\u00e4sst? Es sind alle deine in meinem Willen getanen Akte, die diesen Halt f\u00fcr Mich und dich geformt haben: er ist so stark, dass er das Gewicht des Himmels und der Erde, das Ich in Mir enthalte, tragen kann und Mich ausruhen l\u00e4sst.<br \/>\nNur mein Wille hat diese Macht und diese so gro\u00dfe Eigenschaft. Die in meinem Willen getanen Akte verbinden Himmel und Erde und schlie\u00dfen die g\u00f6ttliche Macht in sich ein, einen Gott st\u00fctzen zu k\u00f6nnen.\u201d<br \/>\nAls ich dies h\u00f6rte, erwiderte ich: \u201eMeine Liebe, doch trotz dieser St\u00fctze, wie Du sagst, f\u00fcrchte ich, dass Du mich verl\u00e4sst. Was werde ich ohne Dich tun? Du wei\u00dft, wie elend und zu nichts n\u00fctze ich bin, deshalb f\u00fcrchte ich, dass sich, wenn Du mich verl\u00e4sst, auch dein Wille von mir trennt.\u201d<br \/>\nUnd Er: \u201eMeine Tochter, warum f\u00fcrchtest du dich? Diese Angst ist dein menschlicher Wille, der [wieder] auftreten und ein paar Schritte tun m\u00f6chte. Mein Wille schlie\u00dft jede Angst aus, weil Er nichts zu f\u00fcrchten hat, vielmehr ist Er sich seiner selbst sicher und unersch\u00fctterlich.<br \/>\nJa, du sollst wissen, sobald sich die Seele entschlie\u00dft, sich von meinem Willen in Besitz nehmen zu lassen und in Ihm zu leben, so bleibt \u2013 da mein Wille mit allen geschaffenen Dingen verbunden ist und es nichts gibt, \u00fcber das Er nicht seine Herrschaft aus\u00fcben w\u00fcrde \u2013 auch die Seele mit allen geschaffenen Dingen verbunden.<br \/>\nWie sie ihre Akte verrichtet, so bleibt ihre Abstammung (Kindschaft) von meinem Willen, ihre Wohnstatt und ihr Besitz mit unausl\u00f6schlichen Buchstaben in allen geschaffenen Dingen eingepr\u00e4gt.<br \/>\nSchau dir das ganze Universum an: im Himmel, in den Sternen, in der Sonne, in allem ist dein Name und deine Kindschaft in meinem Willen mit unausl\u00f6schlichen Buchstaben eingeschrieben.<br \/>\nWie sollte daher diese Ewige und G\u00f6ttliche Mutter ihre liebe Tochter je verlassen k\u00f6nnen, die Sie geboren und mit so viel Liebe aufgezogen hat? Lege deshalb jede Angst beiseite, wenn du Mir nicht missfallen willst.\u201d<br \/>\nAls Er dies sagte, betrachtete ich den Himmel, die Sonne und alles \u00dcbrige und sah meinen Namen unter dem Titel der Tochter seines Willens [in ihnen] geschrieben stehen. M\u00f6ge alles zur Ehre Gottes und zur Besch\u00e4mung meiner armen Seele sein. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 29. Juli 1924)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61097","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61097","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61097"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61097\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61097"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61097"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61097"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}