{"id":61131,"date":"2026-07-05T21:00:42","date_gmt":"2026-07-05T19:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-14-woche-im-jahreskreis-mt-918-26\/"},"modified":"2026-07-01T16:40:54","modified_gmt":"2026-07-01T14:40:54","slug":"montag-der-14-woche-im-jahreskreis-mt-918-26","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-14-woche-im-jahreskreis-mt-918-26\/","title":{"rendered":"Montag der 14. Woche im Jahreskreis (Mt 9,18-26)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">18In jener Zeit als Jesus redete, kam ein Synagogenvorsteher, fiel vor ihm nieder und sagte: Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, leg ihr deine Hand auf, dann wird sie wieder lebendig. 19Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen J\u00fcngern.<br \/>\n20Da trat eine Frau, die schon zw\u00f6lf Jahre an Blutungen litt, von hinten an ihn heran und ber\u00fchrte den Saum seines Gewandes; 21denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand ber\u00fchre, werde ich geheilt.<br \/>\n22Jesus wandte sich um, und als er sie sah, sagte er: Hab keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und von dieser Stunde an war die Frau geheilt. 23Als Jesus in das Haus des Synagogenvorstehers kam und die Fl\u00f6tenspieler und die Menge der klagenden Leute sah, 24sagte er: Geht hinaus! Das M\u00e4dchen ist nicht gestorben, es schl\u00e4ft nur. Da lachten sie ihn aus.<br \/>\n25Als man die Leute hinausgedr\u00e4ngt hatte, trat er ein und fasste das M\u00e4dchen an der Hand; da stand es auf. 26Und die Kunde davon verbreitete sich in der ganzen Gegend.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eMeine Tochter ist eben gestorben; komm doch, leg ihr deine Hand auf, dann wird sie wieder lebendig\u201c (Mt 9, 18)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich ganz schlecht, und wie wenn alles zu Ende w\u00e4re; da beklagte ich mich bei Jesus \u00fcber seine fast totale Beraubung und Er erwiderte:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, dies sind g\u00f6ttliche Handlungsweisen \u2013 n\u00e4mlich st\u00e4ndig zu sterben und wieder aufzuerstehen. Schau, die Natur selbst ist jenem Sterben und Wiederauferstehen unterworfen: die Blume bl\u00fcht auf und stirbt \u2013 aber um noch sch\u00f6ner aufzuerstehen; w\u00e4hrend sie, wenn sie nie st\u00fcrbe, alt werden, ihre lebhafte F\u00e4rbung und den Wohlgeruch ihres Duftes verlieren w\u00fcrde. Und hier erkennst du auch eine \u00c4hnlichkeit mit meinem Wesen, das stets alt und stets neu ist.<br \/>\nDer Same wird unter die Erde ges\u00e4t, er wird gleichsam begraben um ihn absterben zu lassen, und er stirbt tats\u00e4chlich, bis er zu Staub zerrieben wird, und dann ersteht er noch sch\u00f6ner, ja sogar vervielf\u00e4ltigt; und so ist es mit allem \u00dcbrigen; wenn dies in der nat\u00fcrlichen Ordnung so ist, um wie viel mehr muss dann die Seele in der geistlichen Ordnung jenes Sterben und Wiederauferstehen durchmachen: w\u00e4hrend sie scheinbar alles \u00fcberwunden hat und vor Eifer, Gnade, Tugend und Vereinigung mit Mir \u00fcberflie\u00dft, sodass sie in allem neues Leben erworben zu haben scheint, verberge Ich Mich, und alles um sie herum scheint abzusterben.<br \/>\nIch setze die Schl\u00e4ge als wahrer Meister und helfe ihr, allem abzusterben, und wenn Mir scheint, dass alles f\u00fcr sie abgestorben ist, steige Ich als Sonne auf, enth\u00fclle Mich, und mit Mir ersteht alles noch sch\u00f6ner, noch kraftvoller, treuer, dankbarer, dem\u00fctiger, sodass dort wo etwas [ungeordnet] Menschliches war, der Tod dies vernichtet hat und alles zu neuem Leben auferstehen l\u00e4sst.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 9; 2. Juni 1910)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDa trat eine Frau, die schon zw\u00f6lf Jahre an Blutungen litt, von hinten an ihn heran und ber\u00fchrte den Saum seines Gewandes\u201c (Mt 9, 20)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e\u2026 Sollst du wissen, dass die Liebe das Blut der Seele ist. Wie mein Wille das Leben ist; und wie in der nat\u00fcrlichen Ordnung das Leben nicht ohne Blut funktionieren kann, und das Blut nicht zirkulieren kann, wenn es kein Leben hat; und wie man sich je nach dem reichlichen [guten] Blut der Gesundheit erfreut \u2013 so ist es auch in der \u00fcbernat\u00fcrlichen Ordnung: die Seele und mein G\u00f6ttlicher Wille k\u00f6nnen nicht ohne das Blut der Liebe funktionieren.<br \/>\nJe mehr Liebe man hat, umso st\u00e4rker, robuster und aktiver wird man sich bei der Arbeit f\u00fchlen, sonst wird die Seele an Blutarmut leiden und schlie\u00dflich an Auszehrung sterben.<br \/>\nIst also nicht gen\u00fcgend Blut der Liebe vorhanden, wird selbst mein Wille \u2013 obgleich Er das Leben der Seele ist \u2013 in der Seele krank und unt\u00e4tig werden, da Ihm das Blut der Liebe fehlt, damit Er funktionieren kann.<br \/>\nAlle Tugenden werden an\u00e4misch, und anstelle von Geduld, Kraft und Heiligkeit, sieht man all diese Tugenden verblasst und in Fehler umgewandelt.<br \/>\nDeswegen gibt es so viel An\u00e4mie in der Welt, weil das reine Blut meiner Liebe fehlt \u2013 und folglich droht den Menschen eine schreckliche Auszehrung, die ihnen das Verderben an Seele und Leib bringt.<br \/>\nDaher also liebe Ich dein \u2018Ich liebe Dich\u2019 so sehr und w\u00fcnsche es in all meinen Akten, in allen geschaffenen Dingen, in allen Akten der Gesch\u00f6pfe, um viel Blut als Gegengift und Heilmittel f\u00fcr die herrschende An\u00e4mie bereiten zu k\u00f6nnen.<br \/>\nDies wird zur Vorbereitung des Reiches meines Willens dienen. Deshalb f\u00fchle Ich das Bed\u00fcrfnis nach deiner Liebe.<br \/>\nEs stimmt zwar, dass sie klein ist, doch achte Ich nicht darauf, ob sie klein oder gro\u00df ist, sondern vielmehr darauf, ob sie in der Macht meines Willens erbracht worden ist, der die kleinsten Akte gro\u00df f\u00fcr Mich macht und sie mit solcher Sch\u00f6nheit erf\u00fcllt, dass Ich davon hingerissen bin.<br \/>\nDarum soll es dir gen\u00fcgen, zu wissen, dass Ich etwas will, dass es Mir gef\u00e4llt und Freude bereitet, damit du es dann tust, egal ob Ich es als klein oder gro\u00df erachte; und dieses dein \u2018Ich liebe Dich\u2019 will Ich in jedem deiner Herzschl\u00e4ge, in der Luft, die du einatmest, im Himmel, in der Sonne \u2013 kurz, in allem.<br \/>\nO, wie gerne s\u00e4he Ich, dass dein \u2018Ich liebe Dich\u2019 Himmel und Erde, die Gesch\u00f6pfe und den Sch\u00f6pfer erf\u00fcllt!\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 31; 21. August 1932)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDenn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand ber\u00fchre, werde ich geheilt\u201c (Mt 9,21)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diesem Morgen zeigte sich der gebenedeite Jesus kurz wie ein Blitz und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, solange die Seele in der steten Bereitschaft zum Tun des Guten ist, ist die Gnade mit ihr und verleiht all ihrem Wirken Leben; wenn sie aber dem Gutestun gleichg\u00fcltig gegen\u00fcbersteht oder sogar dabei ist, B\u00f6ses zu tun, zieht sich die Gnade zur\u00fcck, weil dies nicht aus ihr entstammt, und da sie nicht daran teilhaben, noch der Seele ihr eigenes Leben mitteilen kann, entfernt sie sich mit Bedauern und h\u00f6chstem Missfallen.<br \/>\nW\u00fcnschst du also, dass meine Gnade stets bei dir sei, und mein eigenes Leben dein Leben bilde?<br \/>\nDann sei in st\u00e4ndiger Bereitschaft, das Gute zu tun, und so wird mein ganzes Wesen in dir entfaltet sein, und du wirst nicht so bek\u00fcmmert sein, wenn du manchmal meine Gegenwart entbehrst; denn du wirst Mich zwar nicht sehen, aber in all deinem Wirken ber\u00fchren, und dies wird den Schmerz meiner Beraubung teilweise mildern.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 8; 3. Oktober 1908)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diesem Morgen beklagte ich mich bei der Kommunion bei Jesus, dass ich meinen Seelenzustand nicht mehr demjenigen offenbaren kann, dem ich sollte.<br \/>\nJa, oft f\u00fchle ich mich so von Ihm erf\u00fcllt, ich scheine Ihn \u00fcberall zu ber\u00fchren, und auch wenn ich mich selbst ber\u00fchre, ber\u00fchre ich Jesus, aber ich kann kein Wort dar\u00fcber sagen, ich m\u00f6chte mich nur in Jesus verlieren, in der Tiefe des absoluten Schweigens; und wenn ich zu reden gezwungen oder angespornt werde \u2013 o Gott, welche Gewalt muss ich da aufbringen!<br \/>\nIch komme mir vor wie ein kleines Kind, das gerade gut tr\u00e4umt und das man gewaltsam aufwecken m\u00f6chte: in der Folge bekommt es einen Trotzanfall.<br \/>\nSo sagte ich zu Jesus: \u201eAlles hast Du mir entzogen \u2013 deine Leiden, deine Gunsterweise, das Vernehmen deiner harmonischen, s\u00fc\u00dfen und lieblichen Stimme; ich erkenne mich nicht wieder, so wie ich geworden bin; und wenn du mich etwas begreifen l\u00e4sst, dann ist es ganz tief drinnen, dass es den Weg nicht findet, sich zu \u00e4u\u00dfern. Mein Leben, sag mir doch, wie ich mich verhalten soll?\u201c.<br \/>\nUnd Jesus: \u201eMeine Tochter, wenn du Mich hast, hast du alles, und dies gen\u00fcgt dir. Wenn du dich von Mir ausgef\u00fcllt f\u00fchlst, ist dies ein Zeichen, dass Ich dich im Haus meiner Gottheit [wohnen] lasse.<br \/>\nWenn ein Reicher einen Armen in sein Haus aufnimmt, ist es ein Zeichen, dass er dem Armen alles Notwendige geben wird \u2013 obwohl er nicht immer mit ihm spricht oder ihn liebkost \u2013 sonst w\u00e4re es eine Schande f\u00fcr den Reichen.<br \/>\nUnd bin Ich nicht mehr als der Reiche? Sei also beruhigt und versuche dem Gehorsam das zu offenbaren, was du kannst; den Rest \u00fcberlasse ganz meiner Sorge.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 9; 24. Februar 1910)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiterhin in meinem gewohnten Zustand, als der gebenedeite Jesus kurz kam und zu mir sagte: \u201eMeine Tochter, Ich bin bei den Seelen, innen und au\u00dfen, doch wer erf\u00e4hrt die Wirkungen davon?<br \/>\nWer sich mit seinem Willen dem Meinigen n\u00e4hert, wer Mich ruft, wer bittet, wer meine Macht kennt und das Gute, das Ich ihm erweisen kann.<br \/>\nAnderenfalls gleicht er einem, der eine Wasserversorgung in seinem Haus hat und nicht kommt, um davon zu trinken: obwohl es Wasser gibt, genie\u00dft er nicht dessen Wohltat und brennt vor Durst.<br \/>\nOder es ist ihm kalt, und obwohl es Feuer gibt, kommt er nicht herbei, um sich zu w\u00e4rmen und kann somit nicht die Wohltat der W\u00e4rme genie\u00dfen; und so ist es mit allem \u00dcbrigen.<br \/>\nWelcher Kummer ist dies doch f\u00fcr Mich: obwohl Ich geben will, ist niemand da, der meine Wohltaten entgegennimmt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 6. September 1912)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eIch wollte meine Macht gebrauchen und Wunder wirken, um Mir mein Volk zu bilden, damit sie [wenigstens] der Macht meiner Wunder glauben sollten, wenn sie schon meinen Worten nicht glaubten.<br \/>\nMit G\u00f6ttlicher und liebevoller Besorgtheit wollte Ich Mich um jeden Preis als ihr Erl\u00f6ser bekanntgeben, denn wenn sie Mich nicht kannten, konnten sie die Wohltat der Erl\u00f6sung nicht empfangen.<br \/>\nSo musste Ich Mich bekannt machen, damit mein Kommen auf die Erde f\u00fcr sie nicht nutzlos war.<br \/>\nO, wie gut symbolisiert mein \u00f6ffentliches Leben den Triumph des Reiches meines Fiat in der Menschheit, das Ich mit \u00fcberraschenden Wahrheiten bekannt machen und zu diesem Zweck Zeichen und Wunder wirken werde.<br \/>\nIn der Macht meines Willens werde Ich die in der Gnade Toten zum Leben zur\u00fcckrufen und das Wunder der Auferstehung des Lazarus wiederholen.<br \/>\nObwohl die Menschen im B\u00f6sen verderbt und zu einem stinkenden Leichnam wie Lazarus geworden sind, wird mein Fiat sie zum Leben zur\u00fcckrufen, dem Gestank der S\u00fcnde ein Ende setzen und sie im Guten wiedererstehen lassen.<br \/>\nKurzum, Ich werde meine ganze G\u00f6ttliche Betriebsamkeit anwenden, damit mein Wille unter den V\u00f6lkern herrsche.<br \/>\nDu siehst also, in jedem meiner Worte, das Ich sprach, und in jedem Wunder, das Ich wirkte, rief Ich meinen Willen, dass Er in ihrer Mitte regiere, und Ich rief die V\u00f6lker zum Leben in Ihm. \u201c\u2026. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 31. Mai 1936)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eGeht hinaus! Das M\u00e4dchen ist nicht gestorben, es schl\u00e4ft nur\u201c (Mt 9, 24)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein Jesus, mein s\u00fc\u00dfestes Leben, Deine Liebe ruft Dich \u00fcberall; als Du gebeten wirst, ein M\u00e4dchen aufzuerwecken, verweigerst Du Dich nicht und indem Du ihre Hand in die Deine nimmst, rufst Du sie zum Leben zur\u00fcck und sagst, w\u00e4hrend Du sie wieder aufrichtest: \u201eDas M\u00e4dchen ist nicht tot, sondern schl\u00e4ft.\u201c<br \/>\nWieviele sind es, mein Geliebter, die den Schlaf ihres menschlichen Willens schlafen! Ich will daher mein \u201eIch liebe Dich\u201c in dem Akt flie\u00dfen lassen, den Du vollbringst, als Du das junge M\u00e4dchen auferweckst, um Dich zu bitten, Deine rechte Hand \u00fcber alle Menschen auszustrecken und sie zum Leben Deines erhabenen Willens zur\u00fcckzurufen.<br \/>\nMit einer einzigen Ber\u00fchrung Deiner sch\u00f6pferischen Hand, mit einem Akt Deiner Macht wirst Du diese Seelen von dem Schlaf befreien, in dem sie liegen, und Dir den ersten Trupp des Reiches des G\u00f6ttlichen Fiat bilden. (aus \u201eRundgang der Seele im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Achzehnte Stunde)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61131","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61131","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61131"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61131\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61131"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61131"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61131"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}