{"id":61138,"date":"2026-07-06T21:00:13","date_gmt":"2026-07-06T19:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-14-woche-im-jahreskreis-mt-932-38\/"},"modified":"2026-07-06T21:44:11","modified_gmt":"2026-07-06T19:44:11","slug":"dienstag-der-14-woche-im-jahreskreis-mt-932-38","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-14-woche-im-jahreskreis-mt-932-38\/","title":{"rendered":"Dienstag der 14. Woche im Jahreskreis (Mt 9,32-38)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">32In jener Zeit brachte man zu Jesus einen Stummen, der von einem D\u00e4mon besessen war. 33Er trieb den D\u00e4mon aus, und der Stumme konnte reden. Alle Leute staunten und sagten: So etwas ist in Israel noch nie geschehen. 34Die Pharis\u00e4er aber sagten: Mit Hilfe des Anf\u00fchrers der D\u00e4monen treibt er die D\u00e4monen aus.<br \/>\n35Jesus zog durch alle St\u00e4dte und D\u00f6rfer, lehrte in ihren Synagogen, verk\u00fcndete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden. 36Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren m\u00fcde und ersch\u00f6pft wie Schafe, die keinen Hirten haben.<br \/>\n37Da sagte er zu seinen J\u00fcngern: Die Ernte ist gro\u00df, aber es gibt nur wenig Arbeiter. 38Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter f\u00fcr seine Ernte auszusenden.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIn jener Zeit brachte man zu Jesus einen Stummen, der von einem D\u00e4mon besessen war\u201c (Mt 9,32)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich folgte meinem s\u00fc\u00dfen Jesus in seinem \u00f6ffentlichen Leben, und als ich an die vielen Krankheiten der Menschen dachte, die Jesus heilte, fragte ich mich: \u201eWarum hat sich die menschliche Natur so ver\u00e4ndert, dass die Menschen sogar stumm, taub, blind wurden, mit Wunden bedeckt und vielen anderen \u00dcbeln behaftet?<br \/>\nWenn der menschliche Wille das B\u00f6se tat \u2013 warum litt auch der K\u00f6rper so viel?\u201c Da bewegte sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, du musst wissen, dass das Leibliche nichts B\u00f6ses tat, sondern alles B\u00f6se tat der menschliche Wille.<br \/>\nDoch da Adam vor dem Fall in seiner Seele das volle Leben meines G\u00f6ttlichen Willens besa\u00df, kann man sagen, dass er randvoll davon war, bis zum \u00dcberflie\u00dfen nach au\u00dfen.<br \/>\nSo gab der menschliche Wille kraft des Meinen, Licht nach au\u00dfen ab, verstr\u00f6mte alle Wohlger\u00fcche seines Sch\u00f6pfers, D\u00fcfte der Sch\u00f6nheit, Heiligkeit und vollen Gesundheit, D\u00fcfte der Reinheit und St\u00e4rke, die wie viele leuchtende Wolken aus dem Inneren seines Willens hervortraten.<br \/>\nSein Leib wurde durch diese Ausstr\u00f6mungen so sch\u00f6n, dass es eine Freude war, ihn sch\u00f6n, vital, leuchtend, v\u00f6llig gesund, mit einem hinrei\u00dfenden Liebreiz zu sehen.<br \/>\nAls Adam nun s\u00fcndigte, blieb der menschliche Wille allein und hatte niemanden mehr, der in ihm das Licht und die mannigfaltigen D\u00fcfte ausbreitete, die [nach au\u00dfen] durchschienen und die Seele und den Leib bewahrten, wie sie von Gott erschaffen worden waren.<br \/>\nStattdessen begannen aus dem Inneren des menschlichen Willens dichte Wolken aufzusteigen, verderbte Luft, Ger\u00fcche von Schwachheit und Armseligkeit, sodass auch der K\u00f6rper seine Frische und Sch\u00f6nheit verlor, geschw\u00e4cht wurde und allen \u00dcbeln unterworfen war.<br \/>\nSo nahm der Leib auch an den \u00dcbeln des menschlichen Willens teil, wie er am Guten teilgenommen hatte. Wenn also der menschliche Wille geheilt wird, indem er wieder das Leben meines G\u00f6ttlichen Willens empf\u00e4ngt, werden auch alle \u00dcbel der menschlichen Natur wie durch einen Zauber nicht mehr aufleben.<br \/>\nGeschieht dasselbe etwa nicht, wenn die Menschen in einer verdorbenen, schlechten, stickigen Luft leben? Wie viele \u00dcbel werden nicht versch\u00e4rft, wenn der Gestank sogar den Atem nimmt und bis in die Eingeweide vordringt, bis zu dem Punkt, ansteckende \u00dcbel hervorzurufen, die zum Tod f\u00fchren?<br \/>\nWenn schon die \u00e4u\u00dfere Luft so viele Probleme bereiten mag, so kann die neblige und zersetzende Luft des menschlichen Willens noch viel Schlimmeres anrichten, die aus dem Inneren des Gesch\u00f6pfs, aus dem Grund seines ganzen Wesens kommt.<br \/>\nBetrachte zudem das anschauliche Beispiel der Pflanzen. Wie oft war ein Garten, eine bl\u00fchende Wiese die Festfreude des Bauern wegen der Hoffnung auf eine reiche Ernte und die vielen sch\u00f6nen Fr\u00fcchte, die er ernten sollte.<br \/>\nAber es gen\u00fcgte ein Nebel, um die B\u00e4ume zu entlauben und alle Fr\u00fcchte abfallen zu lassen, eine etwas frostige Luft, um das bl\u00fchende Feld in Trauer zu kleiden, schwarz werden und verderben zu lassen und den armen Bauern zu betr\u00fcben!<br \/>\nWenn die Luft gut ist, teilt sie das Leben des Guten mit, ist sie schlecht, teilt sie das Leben des Schlechten und den Tod selbst mit. Die Ausstr\u00f6mungen der Luft kann man, wenn sie gut ist, Leben nennen, ist sie schlecht, kann man sie Tod f\u00fcr die armen Gesch\u00f6pfe nennen.<br \/>\nWenn du w\u00fcsstest, wie sehr Ich in meinem \u00f6ffentlichen Leben litt, als sich Blinde, Stumme, Leprakranke usw. vor Mir zeigten, da Ich in ihnen alle Ausd\u00fcnstungen des menschlichen Willens erkannte.<br \/>\nIch sah, wie der Mensch ohne meinen Willen in der Seele und im K\u00f6rper verunstaltet wird, weil nur mein FIAT die Kraft hat, unsere Werke so unversehrt, frisch und sch\u00f6n zu bewahren, wie sie aus unseren Sch\u00f6pferh\u00e4nden hervorgegangen sind.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 7. Juli 1928)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eAls er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren m\u00fcde und ersch\u00f6pft wie Schafe, die keinen Hirten haben\u201c (Mt 9, 36)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, alle Akte meiner Menschheit besitzen die generative (zeugende) Kraft. Wenn daher mein Geist denkt, erzeugt er heilige Gedanken, er denkt und erzeugt Licht, Wissenschaft, Weisheit, G\u00f6ttliche Kenntnisse, neue Wahrheiten. W\u00e4hrend er zeugt, ergie\u00dft er sich wie ein Strom in den Geist der Gesch\u00f6pfe, ohne je mit der Zeugung aufzuh\u00f6ren.<br \/>\nSo hat jedes Gesch\u00f6pf in seinem Geist den \u201aLagerraum\u2018 f\u00fcr diese meine, von meinem Geist gezeugten Kinder, wobei dieser Unterschied besteht: dass die einen sie in Ehren halten, ihnen Gefolgschaft leisten und sie frei das Gut hervorbringen lassen, das sie besitzen, w\u00e4hrend andere sie zwar besitzen, aber gleichsam unterdr\u00fcckt halten und sich nicht um sie k\u00fcmmern.<br \/>\nMeine Blicke erzeugen Blicke der Liebe, des Mitleids, der Z\u00e4rtlichkeit, der Barmherzigkeit. Ich verliere keinen Menschen je aus den Augen, meine Blicke vervielfachen sich f\u00fcr alle. O, die Macht meiner Blicke, mit welchem Mitleid ergie\u00dft sie sich auf das menschliche Elend!<br \/>\nMein Mitleid ist so gro\u00df, dass Ich die Menschen in meine Pupillen einschlie\u00dfe, um sie zu retten, zu verteidigen und mit Zuneigung und unaussprechlicher Z\u00e4rtlichkeit zu umgeben, sodass der ganze Himmel dar\u00fcber erstaunt ist.<br \/>\nMeine Zunge spricht und bringt Worte hervor, die Leben und erhabene Lehren spenden. Sie erzeugt Gebete, spricht und verwundet und schie\u00dft Pfeile der Liebe ab, damit in allen meine brennende Liebe entstehe, und Ich von allen geliebt werde.<br \/>\nMeine H\u00e4nde bringen Werke hervor, Wunden, N\u00e4gel, Blut, Umarmungen, um Mich zum Werk jedes einzelnen zu machen, zum Balsam, um ihre Wunden zu lindern, zu N\u00e4geln, um sie zu verwunden und zu reinigen, zum Blut, um sie zu waschen, zu Umarmungen, um sie zu umfangen und sie wie im Triumph in meinen Arme zu tragen. Meine ganze Menschheit generiert st\u00e4ndig, um sich in jedem Menschen zu reproduzieren.<br \/>\nUnsere G\u00f6ttliche Liebe besteht gerade darin, sich in allen und jedem einzelnen zu reproduzieren. H\u00e4tten Wir nicht diese zeugende Kraft, so w\u00e4re dies keine Wirklichkeit, sondern nur eine Redensart.<br \/>\nWir schaffen hingegen in Uns zuerst die Taten, und wenn Wir Worte ben\u00fctzen, dann, um die Fakten zu best\u00e4tigen; zumal meine Menschheit von der Gottheit nicht getrennt werden kann, die von Natur aus die zeugende Kraft besitzt und \u00fcber den Gesch\u00f6pfen wie eine Mutter mit offenen Armen ist und in ihnen auf wunderbarer Weise ihr Leben hervorbringt.<br \/>\nDoch wei\u00dft du, wer die Wirkungen und die vollst\u00e4ndige Frucht dieser meiner st\u00e4ndigen Zeugung empf\u00e4ngt? Die Seele, in der mein Wille regiert. Sie nimmt nicht nur die Generation meiner Akte auf, sondern reproduziert sie auf wunderbare Weise.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 33; 25. M\u00e4rz 1934)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eAn vierter Stelle kommt die Menschheitsfamilie. Sie kreist um Uns, doch da ihr Wille nicht mit dem Unseren eins ist, atmen sie nicht mit unserem Willen, der die Ordnung, Heiligkeit, Einheit und Harmonie mit ihrem Sch\u00f6pfer hervorbringt.<br \/>\nDeshalb ist sie zersplittert, ungeordnet und wie abgeschnitten von Uns. Sie sind ungl\u00fcckliche Wesen, der Friede, das Gl\u00fcck, der \u00dcberfluss an G\u00fctern ist fern von ihnen. Das ganze \u00dcbel kommt daher, dass unser Wille nicht der ihre ist.<br \/>\nWir atmen nicht in Einklang, was die Mitteilung unserer G\u00fcter und ihre vollkommene Einheit mit unserem H\u00f6chsten Wesen verhindert. Unsere Sch\u00f6pferhand, die in jedem Menschen ihr Meisterwerk und das sch\u00f6nste Werk gestalten sollte, wird blockiert, weil unser Wille fehlt.<br \/>\nWir finden ihre Seelen nicht so bereitwillig und flexibel, dass Wir an ihnen unsere g\u00f6ttliche Kunst anwenden k\u00f6nnten. Wo unser Wille fehlt, dort wissen Wir nicht, was Wir mit dem Gesch\u00f6pf machen sollen.<br \/>\nDaher also ersehnen Wir es so sehr, dass unser G\u00f6ttlicher Wille regiert und sein Leben in den Seelen bildet, da sonst unser sch\u00f6pferisches Werk behindert wird, unsere Werke ausgesetzt sind, und das Sch\u00f6pfungswerk unvollst\u00e4ndig ist.<br \/>\nUm dies zu erlangen, muss der Wille des Himmels und der Erde einer sein, eines das Leben, eine die Liebe, einer der Atem. Dies ist die gr\u00f6\u00dfte Wohltat, die Wir f\u00fcr die Gesch\u00f6pfe wollen.<br \/>\nWir haben noch so viele sch\u00f6ne Werke zu machen, doch der menschliche Wille behindert unseren Schritt, l\u00e4hmt unsere Arme und verurteilt unsere Sch\u00f6pferh\u00e4nde zur Unt\u00e4tigkeit.<br \/>\nWer also unseren Willen tun und in Ihm leben m\u00f6chte, der bereitet Uns Arbeit, und Wir machen aus ihm, was Wir wollen. Nun sollst du dies wissen: wenn die Seele beschlie\u00dft, im G\u00f6ttlichen Willen zu leben, dann stellt sie ihr Heil und ihre Heiligkeit sicher.<br \/>\nWir wohnen in ihr wie in unserem Haus. Ihr Wille dient Uns als Materie, in der Wir in jedem ihrer Akte das Fiat aussprechen, um unsere Werke zu errichten, die Dessen w\u00fcrdig sind, der darin wohnt. Wir gleichen einem K\u00f6nig, der sich der Steine, Tuffsteine, Ziegel und des M\u00f6rtels zum Bau eines prachtvollen Palastes bedient, der die ganze Welt in Staunen setzt.<br \/>\nH\u00e4tte aber der arme K\u00f6nig nicht die Steine und das n\u00f6tige Material zum Bau des Palastes, dann k\u00f6nnte er \u2013 trotz seines guten Willens und des vorhandenen Geldes f\u00fcr den Bau \u2013 keinen Palast bauen, da der Rohstoff fehlen w\u00fcrde.<br \/>\nSo k\u00f6nnen auch Wir, wenn Uns die Seele nicht ihren Willen gibt, trotz all unserer Macht, den unser Wille besitzt, in der Seele nicht den sch\u00f6nen Palast errichten, der unserer Residenz w\u00fcrdig ist, weil Uns das Material daf\u00fcr fehlt.<br \/>\nWenn Uns daher die Seele ihren Willen gibt und den Unseren annimmt, sind Wir auf der sicheren Seite und finden alles zu unserer Verf\u00fcgung, kleine und gro\u00dfe, nat\u00fcrliche und geistliche Dinge. Alles geh\u00f6rt Uns, und von allem machen Wir Gebrauch, um unser allm\u00e4chtiges Fiat wirken zu lassen.<br \/>\nDa nun unser Wille nicht ohne seine Werke sein kann, ruft Er alle seine Werke in diesen Palast zur\u00fcck, den Er sich mit so viel Liebe in der Seele errichtet hat. Er umgibt sich mit allen Werken der Sch\u00f6pfung: Himmel, Sonne, Sterne erweisen Ihm die Ehre.<br \/>\nEr ordnet im Gesch\u00f6pf alles, was Ich in der Erl\u00f6sung tat: mein Leben, meine Geburt, meine Kindertr\u00e4nen, meine Leiden und Gebete, alles. Wo mein Wille ist, darf nichts fehlen, weil alles aus Ihm hervorgegangen ist. Mit Recht geh\u00f6rt alles Ihm, und daher konzentriert Er dort, wo Er regiert, alle seine Werke.<br \/>\nO, die Sch\u00f6nheiten, die Ordnung, die Harmonie, die g\u00f6ttlichen G\u00fcter, die man in dieser Seele sieht! Die Himmel staunen, und alle bewundern die Liebe und Macht des G\u00f6ttlichen Willens und beten Ihn zitternd an. Lass Ihn deshalb an dir wirken, und Er wird so gro\u00dfe Dinge tun, dass du staunst.<br \/>\nAu\u00dferdem hat unsere Liebe und ewige Weisheit alle Gnaden beschlossen, die Wir den Seelen geben sollen, die Grade der Heiligkeit, die sie erwerben sollen, die Sch\u00f6nheit, mit der Wir sie zieren werden, die Liebe, mit der sie Uns lieben und selbst die Akte, die sie vollbringen sollen.<br \/>\nWo unser Fiat regiert, wird alles verwirklicht, dort steht die Ordnung Gottes in voller Kraft, und es wird nicht einmal ein Beistrich abge\u00e4ndert. Unser Wirken ist in voller Harmonie mit den Werken der Seele. O, wie freut Uns dies!<br \/>\nWenn Wir ihr dann unsere letzte Liebe in der [irdischen] Zeit geschenkt haben, und sie unseren letzten Akt des G\u00f6ttlichen Willens in ihrem sterblichen Leben vollbracht hat, wird sie unsere Liebe im Flug in die Himmlische Heimat bringen.<br \/>\nUnser Wille wird sie im Himmel als Triumph seines wirkenden und erobernden Willens aufnehmen, der sie mit so gro\u00dfer Liebe auf der Erde erobert hat. So wird ihr letzter Akt die Einm\u00fcndung in den Himmel sein, um den Anfang in unserem beseligenden Willen zu machen, der nie enden wird.<br \/>\nWo aber unser Wille nicht herrscht, dort gibt es keine g\u00f6ttliche Ordnung: wie viele Werke von Uns sind zerbrochen und nicht verwirklicht, wie viele leere Pl\u00e4tze gibt es, leer an G\u00f6ttlichem und vielleicht mit Leidenschaften und S\u00fcnden angef\u00fcllt! Es herrscht keine Sch\u00f6nheit, sondern alles ist entstellt, dass es Mitleid erregt.<br \/>\nSei daher aufmerksam und mache, dass unser Wille in dir regiert und lebt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 14. Juni 1936)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61138","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61138","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61138"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61138\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61138"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61138"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61138"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}