{"id":61147,"date":"2026-07-07T21:00:05","date_gmt":"2026-07-07T19:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/mittwoch-der-14-woche-im-jahreskreis-mt-101-7\/"},"modified":"2026-07-08T07:30:53","modified_gmt":"2026-07-08T05:30:53","slug":"mittwoch-der-14-woche-im-jahreskreis-mt-101-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/mittwoch-der-14-woche-im-jahreskreis-mt-101-7\/","title":{"rendered":"Mittwoch der 14. Woche im Jahreskreis (Mt 10,1-7)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit rief Jesus seine zw\u00f6lf J\u00fcnger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen.<br \/>\n2Die Namen der zw\u00f6lf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebed\u00e4us, und sein Bruder Johannes, 3Philippus und Bartholom\u00e4us, Thomas und Matth\u00e4us, der Z\u00f6llner, Jakobus, der Sohn des Alph\u00e4us, und Thadd\u00e4us, 4Simon Kanan\u00e4us und Judas Iskariot, der ihn sp\u00e4ter verraten hat.<br \/>\n5Diese Zw\u00f6lf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden, und betretet keine Stadt der Samariter, 6Geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. 7Geht und verk\u00fcndet: Das Himmelreich ist nahe.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDiese Zw\u00f6lf sandte Jesus aus\u201c (Mt 10,5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich ganz bedr\u00fcckt unter der Last der Beraubung meines s\u00fc\u00dfen Jesus. O wie ersehnte ich die himmlische Heimat, wo ich Ihn nicht mehr aus dem Blick verlieren, nicht mehr dem harten Martyrium unterworfen sein werde, zu sterben zu glauben und doch nicht zu sterben!<br \/>\nNun, als ich m\u00fcde und ersch\u00f6pft war vom Warten auf mein s\u00fc\u00dfes Leben, bewegte sich mein liebes Gut, mein s\u00fc\u00dfer Jesus in meinem Inneren.<br \/>\nDoch Er war ganz betr\u00fcbt, denn es schien, dass Er dabei war, Gei\u00dfeln auf die Erde zu senden. Um mir nicht zus\u00e4tzliche Leiden zu bereiten, wollte Er sie mich nicht sehen lassen, doch von der Art, wie ich Ihn sah, verstand ich die Gei\u00dfeln, die Er dabei war, zu schicken. Seufzend sprach Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, Mut! Lass Mich die Mitteilung der n\u00f6tigen Kenntnisse \u00fcber das Reich meines Willens an dich abschlie\u00dfen, damit nichts f\u00fcr seine Errichtungen unter den Menschen fehle, und nachdem Ich alles vollbracht habe, werde Ich dich sofort in unsere Heimat tragen.<br \/>\nGlaubst du, dass du den vollen Triumph des Reiches des ewigen FIAT sehen wirst, um in den Himmel zu kommen? [Erst] vom Himmel aus wirst du seinen vollen Triumph sehen!<br \/>\nDir wird es so gehen, wie es Mir beim Reich der Erl\u00f6sung ging. Ich tat alles N\u00f6tige, legte das Fundament, erlie\u00df die Gesetze und die n\u00f6tigen Ratschl\u00e4ge, setzte die Sakramente ein, hinterlie\u00df das Evangelium als Norm f\u00fcr das Leben der Menschen, litt unerh\u00f6rte Leiden, ja sogar den Tod.<br \/>\nDoch Ich sah wenig oder beinahe nichts, als Ich auf Erden war, von den Fr\u00fcchten, von der Entfaltung der Erl\u00f6sung. Nachdem Ich alles getan hatte und nichts weiter mehr zu tun hatte, vertraute Ich alles den Aposteln an, damit sie die Verk\u00fcnder des Reiches der Erl\u00f6sung seien, sodass sich die Fr\u00fcchte meiner Arbeit zeigen sollten, die Ich f\u00fcr das Reich der Erl\u00f6sung leistete.<br \/>\nSo wird es mit dem Reich des H\u00f6chsten FIAT sein. Wir werden es zusammen tun, meine Tochter. Deine Leiden, deine langen Opfer, deine unaufh\u00f6rlichen Gebete um das baldige Kommen meines Reiches, und meine Offenbarungen dar\u00fcber: Ich werden sie alle zusammen mit Mir vereinen, und Ich werde die Fundamente legen.<br \/>\nWenn Ich alles vollbracht habe, werde Ich mein Reich meinen Dienern anvertrauen, damit sie es, als zweite Apostel des Reiches meines Willens, verk\u00fcnden.<br \/>\nGlaubst du, dass Padre Di Francia zuf\u00e4llig gekommen war, der so viel Interesse zeigt und sich um die Ver\u00f6ffentlichung dessen, was meinen Willen betrifft, angenommen hat?<br \/>\nNein, nein, das habe Ich verf\u00fcgt. Es ist ein Akt der Vorsehung des H\u00f6chsten Willens, dass Ich ihn als ersten Apostel des G\u00f6ttlichen FIAT und als sein Verk\u00fcnder haben m\u00f6chte.<br \/>\nDa er auch der Gr\u00fcnder eines Werkes ist, kann er leichter die Bekanntschaft von Bisch\u00f6fen, Priestern und Personen machen, auch in seinem eigenen Institut, um das Reich meines Willens zu verbreiten.<br \/>\nDaher stehe Ich ihm so sehr bei und verleihe ihm besonderes Licht. In der Tat, um meinen Willen zu verstehen, bedarf es gro\u00dfer Gnaden und nicht kleiner Lichter, sondern der Sonne, um einen G\u00f6ttlichen, Heiligen und Ewigen Willen zu begreifen, und gro\u00dfer Disposition seitens desjenigen, dem dieser Dienst anvertraut wird.<br \/>\nZudem habe Ich auch das t\u00e4gliche Kommen des Priesters verf\u00fcgt, damit Ich sofort die ersten Apostel des FIAT meines Reiches f\u00e4nde, die dann das verk\u00fcnden k\u00f6nnen, was meinen ewigen Willen betrifft (Luisa hatte f\u00fcnf Beichtv\u00e4ter, die ihr geistig beistanden; sie starben alle im Ruf der Heiligkeit).<br \/>\nLass Mich also zuerst meine notwendigen Offenbarungen an dich zu Ende bringen, damit Ich sie nach der Fertigstellung den neuen Aposteln meines Willens anvertrauen kann, und dann wirst du in den Himmel kommen k\u00f6nnen, um von hier oben die Fr\u00fcchte des ersehnten Reiches des ewigen FIAT zu sehen.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 6. November 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eGeht und verk\u00fcndet: Das Himmelreich ist nahe\u201c (Mt 10,7)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diesem Morgen sagte mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus, als Er kam, zu mir: &#8222;Meine Tochter, mein Leben auf Erden war nichts anders als eine ausges\u00e4te Saat, wo meine Kinder ernten werden, wenn sie immer auf dem Erdreich bleiben, in das Ich das Saatgut ausgestreut habe.<br \/>\nDann wird mein Same, je nachdem wie sie sich beim Ernten anstellen, seine Frucht hervorbringen. Nun, diese Saat sind meine Werke, Worte, Gedanken, sogar meine Atemz\u00fcge, usw.<br \/>\nWenn die Seele sie also sammelt und sich zu eigen macht, wird sie sich so bereichern, dass sie sich das Himmelreich erkaufen kann, wenn aber nicht, wird dieser Same ihr zur Verdammung gereichen.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 28. Oktober 1915)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich machte meine Runden im G\u00f6ttlichen FIAT und wollte Himmel und Erde u\u0308berw\u00e4ltigen, damit alle einen einzigen Willen, eine einzige Stimme, einen einzigen Herzschlag h\u00e4tten.<br \/>\nIch wollte alle mit meiner Stimme beseelen, damit alle gemeinsam mit mir sprechen: \u201eWir wollen das Reich deines Willens\u201c, und um das zu erlangen, wollte ich Meer sein, um die Wasser sprechen zu lassen, Sonne sein, um meine Stimme dem Licht zu leihen, Himmel sein, um die Sterne zu beleben und alle sprechen zu lassen: \u201eDein Reich komme, dein FIAT werde erkannt.\u201c<br \/>\nIch wollte gern in die Himmelsregionen vordringen, damit alle Engel und Heiligen, ja die Himmlische Mutter selbst sprechen m\u00f6gen: \u201eAnbetungswu\u0308rdige Dreifaltigkeit, beeile Dich, z\u00f6gere nicht l\u00e4nger, wir bitten Dich, wir dr\u00e4ngen Dich, dass dein Wille auf die Erde herabsteige, bekannt werde und herrsche, wie im Himmel so auch auf Erden.\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend ich nun dies und anderes tat, das zu lange w\u00e4re, um es aufzuschreiben, dachte ich mir: \u201eWarum so viel Nachdruck und Sorgfalt von meiner Seite, dass ich anscheinend nichts anderes tun kann, als nur um die Herrschaft seines FIAT auf Erden zu bitten?\u201c Da bewegte sich der gebenedeite Jesus in meinem Inneren und sprach:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wenn du wu\u0308sstest, wer es ist, der dich dr\u00e4ngt und dich mit so viel Nachdruck bitten l\u00e4sst, der alles in dir dazu bewegen m\u00f6chte, das Leben, das Reich meines Willens auf Erden zu erflehen, dann w\u00e4rest du erstaunt!\u201d<br \/>\nUnd ich: \u201eSag mir, wer das ist, meine Liebe.\u201c<br \/>\nUnd Er fu\u0308gte voller Z\u00e4rtlichkeit hinzu: \u201eWillst du es wissen? Es ist mein eigener Wille, der dich dazu dr\u00e4ngt, weil Er bekannt werden und herrschen m\u00f6chte, doch Er wu\u0308nscht die Beharrlichkeit seiner kleinen Tochter, die Ihn, indem sie Ihn auf jede Weise dr\u00e4ngt und alles in Bewegung setzt, mit allen [Gesch\u00f6pfen] und den m\u00e4chtigsten Mitteln auf die Erde herabruft.<br \/>\nDeine Eindringlichkeit ist ein Zeichen und Bild seiner Seufzer und unendlichen Bemu\u0308hungen und Beharrlichkeit, dass Er sich den Gesch\u00f6pfen geben will.<br \/>\nUnd wie du alles in Bewegung setzen willst, so m\u00f6chte Er alles bewegen, das Meer, die Sonne, den Himmel, den Wind, die Erde, damit alle diese, die Menschen bewegen, Ihn anzuerkennen, aufzunehmen und zu lieben.<br \/>\nSobald Er sieht, dass man Ihn ersehnt, wird Er die Schleier aller geschaffenen Dinge zerrei\u00dfen, und als K\u00f6nig und Vater, der sich nach seinen Kindern sehnt, aus ihrem Scho\u00df (der geschaffenen Dinge) hervortreten, in dem Er verborgen war; Er wird seine Schleier abwerfen, seine Kinder umarmen und in ihrer Mitte herrschen und ihnen Sch\u00e4tze, Frieden, Heiligkeit und Seligkeit schenken.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 22. Januar 1928)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein armer Geist f\u00fchlt sich wie konzentriert auf den G\u00f6ttlichen Willen, und ich dachte mir: \u201eWie kann sein Reich jemals auf die Erde kommen? Und wie k\u00f6nnte es au\u00dferdem kommen, wenn man es nicht kennt?\u201c<br \/>\nAls ich dar\u00fcber nachsann, trat mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus aus meinem Inneren heraus und sagte zu mir: \u201cMeine Tochter, Ich bediene Mich in meinen Werken menschlicher Mittel, obwohl Ich den ersten Teil, das Fundament und die ganze Substanz des Werkes mache, das Ich tun will.<br \/>\nSodann bediene Ich Mich der Gesch\u00f6pfe, damit mein Werk bekannt w\u00fcrde und unter den Menschen lebendig werde. So handelte Ich bei der Erl\u00f6sung: Ich bediente Mich der Apostel, damit die Erl\u00f6sung bekannt und verbreitet werde und die Fr\u00fcchte der Erl\u00f6sung aufgenommen und geschenkt w\u00fcrden.<br \/>\nH\u00e4tten die Apostel nicht davon sprechen wollen, was Ich bei meinem Kommen auf die Erde sagte und tat, und verschlossen und stumm weder einen Schritt getan noch ein Opfer gebracht, noch das Leben hingegeben, um das gro\u00dfe Gut meines Kommens auf die Erde bekannt zu machen, so h\u00e4tten sie meine Erl\u00f6sung gleich am Anfang sterben lassen.<br \/>\nUnd die Generationen h\u00e4tten weder das Evangelium, noch die Sakramente, noch alle Sch\u00e4tze besessen, die die Erl\u00f6sung bewirkte und bewirken wird. Als Ich die Apostel um Mich berief, war es mein Ziel in meinen letzten Lebensjahren hier unten, dass sie das verk\u00fcnden sollten, was Ich getan und gesagt hatte.<br \/>\nH\u00e4tten die Apostel geschwiegen, so w\u00e4ren sie f\u00fcr den Untergang so vieler Seelen, welche die Wohltat der Erl\u00f6sung nicht gekannt h\u00e4tten, verantwortlich gewesen, und schuldig an dem vielen Guten, das die Menschen nicht getan h\u00e4tten!<br \/>\nDoch weil sie nicht still blieben und ihr Leben einsetzten, k\u00f6nnen sie, nach Mir, Urheber und Ursache f\u00fcr die Rettung so vieler Seelen genannt werden und all des Guten, das in meiner Kirche gewirkt wurde, indem sie als die ersten Verk\u00fcnder ihre unersch\u00fctterlichen S\u00e4ulen bilden.<br \/>\nEs ist unsere G\u00f6ttliche Angewohnheit, dass Wir zuerst unseren ersten Akt in unseren Werken tun, und alles N\u00f6tige verf\u00fcgen. Dann vertrauen Wir sie den Gesch\u00f6pfen an, indem Wir ihnen ausreichende Gnaden zur Fortf\u00fchrung dessen, was Wir getan haben, gew\u00e4hren. So verbreiten sich unsere Werke je nach dem Einsatz und dem guten Willen der Menschen.<br \/>\nSo wird es auch mit dem Reich meines G\u00f6ttlichen Willens sein. Ich berief dich wie eine zweite Mutter von Mir, offenbarte dir in gro\u00dfer Vertraulichkeit \u2013 \u00e4hnlich, wie Ich es mit meiner Mutter in der Erl\u00f6sung tat \u2013 die vielen Geheimnisse \u00fcber mein G\u00f6ttliches FIAT, welch gro\u00dfer Schatz Es ist, und wie Es auf die Erde kommen und herrschen m\u00f6chte.<br \/>\nIch kann sagen, dass Ich alles getan habe, und wenn Ich meinen Diener rief, damit du dich ihm \u00f6ffnest und das FIAT bekanntmachst, so beabsichtigte Ich dabei, dass es ihm daran gelegen sein w\u00fcrde, ein so gro\u00dfes Gut bekannt zu machen.<br \/>\nBest\u00fcnde seitens derer, die sich damit befassen sollen, nicht dieses Interesse, so w\u00fcrden sie das Reich des G\u00f6ttlichen Willens gleich in seinen Anf\u00e4ngen dem Risiko des Scheiterns aussetzen und w\u00e4ren verantwortlich f\u00fcr alles Gute, das ein so heiliges Reich bringen kann [und das sie aufs Spiel setzen]; oder sie w\u00fcrden es verdienen, dass Ich sie zur Seite stelle und andere als Verk\u00fcnder und Verbreiter der Kenntnisse meines G\u00f6ttlichen FIAT rufe.<br \/>\nSolange Ich niemanden finde, der Interesse hat und es sich, mehr als sein eigenes Leben, zu Herzen nimmt, seine Wahrheiten bekannt zu machen, wird das Reich meines Willens weder seinen Anfang noch sein Leben auf Erden haben k\u00f6nnen.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 25; 22. M\u00e4rz 1929)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMut, meine gute Tochter, denn der Kummer w\u00fcrde dir die Kraft zum st\u00e4ndigen Leben in meinem Willen rauben. Sorge dich auch nicht darum, was sie sagen und tun.<br \/>\nUnser ganzer Sieg besteht darin, dass sie Uns nicht daran hindern k\u00f6nnen, zu tun, was Wir wollen. So kann Ich zu dir \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen sprechen und du kannst Mir zuh\u00f6ren, keine Macht vermag das zu verhindern.<br \/>\nAll meine Worte \u00fcber meinen Willen an dich sind nichts anderes als die Ausf\u00fchrung unseres Beschlusses, der ab aeterno im Rat der Heiligsten Dreifaltigkeit getroffen wurde, dass n\u00e4mlich unser Wille sein Reich auf der Erde haben muss.<br \/>\nUnsere Ratschl\u00fcsse sind unfehlbar, niemand kann Uns an deren Ausf\u00fchrung hindern. Wie die Sch\u00f6pfung und die Erl\u00f6sung beschlossen wurden, so ist auch das Reich unseres Willens auf Erden festgesetzt.<br \/>\nDarum musste Ich, um diesen unseren Ratschluss auszuf\u00fchren, die G\u00fcter kundtun, die in Ihm sind, seine Eigenschaften, Sch\u00f6nheiten und Wunder. Du siehst also, wie notwendig es war, dir so viel mitzuteilen, um diesen Ratschluss auszuf\u00fchren.<br \/>\nMeine Tochter, zu diesem Zweck wollte Ich den Menschen auf dem Wege der Liebe besiegen, aber die menschliche Niedertracht hindert Mich daran.<br \/>\nDaher werde Ich Gerechtigkeit anwenden, die Erde reinigen und alle sch\u00e4dlichen Gesch\u00f6pfe hinwegnehmen, die wie Giftpflanzen die unschuldigen Pflanzen vergiften.<br \/>\nWenn Ich alles gel\u00e4utert habe, werden sich meine Wahrheiten den Weg bahnen, um den \u00dcberlebenden das Leben, den Balsam, den Frieden zu verleihen, den sie enthalten.<br \/>\nAlle werden den G\u00f6ttlichen Willen aufnehmen, Ihm den Friedenskuss geben, und zur Besch\u00e4mung jener, die nicht an Ihn geglaubt, ja Ihn sogar verurteilt haben, wird Er herrschen, und Ich werde mein Reich auf der Erde haben, sodass mein Wille wie im Himmel so auf Erden geschehe.<br \/>\nDaher sage Ich dir noch einmal: weichen Wir in nichts ab, gehen Wir unseren Weg, und Wir werden von Siegen singen k\u00f6nnen. Auch jene gehen ihren Weg, auf dem sie Verwirrung und Besch\u00e4mung \u00fcber sich selbst finden. Sie gleichen Blinden, die nicht an das Sonnenlicht glauben, weil sie es nicht sehen.<br \/>\nSie werden in ihrer Blindheit bleiben, w\u00e4hrend jene, die es sehen und glauben, sich an ihm freuen und zu ihrem h\u00f6chsten Gl\u00fcck die Sch\u00e4tze des Lichtes vorweisen, mit ihnen prunken werden.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 2. Oktober 1938)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61147","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61147","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61147"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61147\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61147"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61147"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61147"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}