{"id":61158,"date":"2026-07-08T21:00:31","date_gmt":"2026-07-08T19:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/donnerstag-der-14-woche-im-jahreskreis-mt-107-15\/"},"modified":"2026-07-08T21:08:55","modified_gmt":"2026-07-08T19:08:55","slug":"donnerstag-der-14-woche-im-jahreskreis-mt-107-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/donnerstag-der-14-woche-im-jahreskreis-mt-107-15\/","title":{"rendered":"Donnerstag der 14. Woche im Jahreskreis (Mt 10,7-15)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">7In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Geht und verk\u00fcndet: Das Himmelreich ist nahe. 8Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Auss\u00e4tzige rein, treibt D\u00e4monen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.<br \/>\n9Steckt nicht Gold, Silber und Kupferm\u00fcnzen in euren G\u00fcrtel. 10Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg, kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Unterhalt.<br \/>\n11Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen; bei ihm bleibt, bis ihr den Ort wieder verlasst. 12Wenn ihr in ein Haus kommt, dann w\u00fcnscht ihm Frieden. 13Wenn das Haus es wert ist, soll der Friede, den ihr ihm w\u00fcnscht, bei ihm einkehren. Ist das Haus es aber nicht wert, dann soll der Friede zu euch zur\u00fcckkehren.<br \/>\n14Wenn man euch aber in einem Haus oder in einer Stadt nicht aufnimmt und eure Worte nicht h\u00f6ren will, dann geht weg, und sch\u00fcttelt den Staub von euren F\u00fc\u00dfen. 15Amen, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIn jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Geht und verk\u00fcndet: Das Himmelreich ist nahe\u201c (Mt 10,7)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, lie\u00df sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus voller Freude und unbeschreiblich gl\u00fccklich erblicken, und ich sagte zu Ihm: \u201eWas hast Du, Jesus? Bringst Du mir gute Nachrichten, weil Du so gl\u00fccklich bist?\u201c<br \/>\nUnd Jesus: \u201eMeine Tochter, wei\u00dft du, warum Ich so gl\u00fccklich bin? Es ist meine ganze Herrlichkeit und Festfeier, wenn Ich dich schreiben sehe.<br \/>\nIch sehe in den geschriebenen Worten meine Herrlichkeit, mein Leben, die Kenntnis \u00fcber Mich, die sich immer mehr verbreitet, das Licht der Gottheit, die Macht meines Willens, den Erguss meiner Liebe.<br \/>\nIch sehe sie zu Papier gebracht und nehme in jedem Wort den Duft aller meiner Wohlger\u00fcche wahr. Dann sehe Ich, wie diese geschriebenen Worte eilen und sich mitten unter die V\u00f6lker begeben, um ihnen neue Kenntnisse zu bringen, meine sich verstr\u00f6mende Liebe, die Geheimnisse meines Willens.<br \/>\nO, wie freue Ich mich dar\u00fcber, sodass Ich nicht wei\u00df, was Ich dir tun soll, wenn du schreibst! Und da du Neues \u00fcber das schreibst, was Mich betrifft, erfinde Ich neue Gef\u00e4lligkeiten, um dir zu vergelten, und schicke Mich an, dir neue Wahrheiten zu sagen, um dir neue Gunst zu erweisen.<br \/>\nIch habe jene, die \u00fcber Mich geschrieben haben, stets mehr geliebt und habe ihnen gr\u00f6\u00dfere Gnaden vorbehalten, denn sie sind die Fortsetzung meines evangelischen Lebens, die Sprachrohre meines Wortes.<br \/>\nUnd was Ich nicht in meinem Evangelium gesagt habe, habe Ich mir vorbehalten, denen mitzuteilen, die \u00fcber Mich schreiben w\u00fcrden. Ich habe damals nicht zu predigen aufgeh\u00f6rt, Ich muss immer predigen, solange die Generationen existieren.\u201c<br \/>\nUnd ich: \u201eMeine Liebe, die Wahrheiten zu schreiben, die Du mir sagst, ist mir ein Opfer, doch das Opfer wird dann noch h\u00e4rter, und ich f\u00fchle beinahe nicht die Kraft, es zu erbringen, wenn ich verpflichtet werde und sie mich zwingen, die Vertrautheiten zwischen Dir und mir niederzuschreiben, und Dinge, die mich betreffen. Ich wei\u00df nicht, was ich tun w\u00fcrde, um sie nicht zu Papier bringen zu m\u00fcssen.\u201c<br \/>\nUnd Jesus: \u201eDu bleibst immer beiseite; immer ist es von Mir, dass du sprichst: was Ich an dir tue, die Liebe, mit der Ich dich liebe, und wie weit meine Liebe zu den Menschen geht. Das wird die anderen antreiben, Mich zu lieben, damit auch sie das Gut empfangen k\u00f6nnen, das Ich dir erweise.<br \/>\n\u00dcberdies ist dieses Vermengen von dir und Mir beim Schreiben ebenfalls notwendig, sonst w\u00fcrde man sagen: \u201eWem hat Er das gesagt? Mit welcher Seele war Er so gro\u00dfz\u00fcgig, sie zu bevorzugen? Vielleicht mit dem Wind, der Luft?\u201c<br \/>\nWird nicht berichtet, dass Ich in meinem Leben gegen meine Mutter so gro\u00dfz\u00fcgig war, dass Ich zu den Aposteln sprach, zu den Menschenmengen, und dass Ich diesen und jenen Kranken heilte?<br \/>\nDeshalb ist alles notwendig; und sei dir sicher, dass bei dem, was du schreibst, immer Ich es bin, den du noch mehr bekannt machst.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 14. Februar 1922)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, legen wir alles beiseite, sprechen wir vom Reich des H\u00f6chsten Willens, das Mir so sehr am Herzen liegt. Siehst du nicht, wie Ich stets dabei bin, auf dem Grund deiner Seele seine Vorz\u00fcge niederzuschreiben, seine himmlischen Gesetze, seine Macht, seine g\u00f6ttlichen Wunder, seine bezaubernde Sch\u00f6nheit, seine unendlichen Freuden, die Ordnung und vollkommene Harmonie, die in diesem Reich des G\u00f6ttlichen FIAT regiert?<br \/>\nZuerst mache Ich die Vorbereitungen, gestalte in dir alle seine Besitzt\u00fcmer. Dann spreche Ich zu dir, damit du, wenn du in dir seine Besitzt\u00fcmer wahrnimmst, das Sprachrohr meines Willens sein kannst, seine Verk\u00fcnderin, sein Telegraph und die Trompete, die mit schmetterndem Ton die Aufmerksamkeit der Vor\u00fcbergehenden ruft, dass sie auf dich h\u00f6ren.<br \/>\nDie Lehren, die Ich dir \u00fcber das Reich meines Willens erteile, werden wie viele elektrische Leitungen sein, bei denen, wenn die passenden Verbindungen und notwendigen Vorbereitungen hergestellt sind, eine einzige Leitung gen\u00fcgt, um ganzen St\u00e4dten und Provinzen Licht zu bringen. Die Kraft der Elektrizit\u00e4t verleiht, schneller als der Wind, \u00f6ffentlichen und privaten Orten Licht.<br \/>\nDie Lehren \u00fcber meinen Willen werden die Dr\u00e4hte sein, die Kraft der Elektrizit\u00e4t wird das FIAT selbst sein, das mit bezaubernder Schnelligkeit das Licht bringen wird, das vom menschlichen Willen die Nacht und die Finsternis der Leidenschaften hinwegnehmen wird.<br \/>\nO, wie sch\u00f6n wird das Licht meines Willens sein! Bei seinem Anblick werden die Menschen die \u201eApparate\u201c in ihren Seelen bereitmachen, um die Dr\u00e4hte (Leitungen) der Lehren anzubringen und sich der Kraft des Lichtes zu erfreuen und sie zu empfangen, welche die Elektrizit\u00e4t meines H\u00f6chsten Willens enth\u00e4lt.<br \/>\nWillst du sehen, wie es geschieht? Schau: Ich nehme einen Draht von meinen, mit deiner Seele verbundenen Lehren, und du l\u00e4sst deine Stimme in der Leitung ert\u00f6nen. Sag dein: \u201eIch liebe Dich, ich bete Dich an, ich preise Dich\u201d, sag, was immer du sagen willst und schau aufmerksam zu.\u201d<br \/>\nIch sagte \u201eIch liebe Dich\u201d, und dieses \u201eIch liebe Dich\u201d verwandelte sich in Buchstaben aus Licht, und die elektrische Kraft des H\u00f6chsten Willens vervielf\u00e4ltigte es, auf eine Art, dass dieses \u201eIch liebe Dich\u201d \u00fcber das ganze Himmelsgew\u00f6lbe lief.<br \/>\nEs machte sich in der Sonne und in jedem Stern fest, drang in die Himmel ein, konzentrierte sich in jedem Seligen, bildete seine Krone aus Licht zu F\u00fc\u00dfen des Thrones Gottes und trat bis in den Scho\u00df der H\u00f6chsten Majest\u00e4t ein. Mit einem Wort, wo sich der G\u00f6ttliche Wille befand, d.h. \u00fcberall, bildete es sein elektrisches Licht.<br \/>\nDa nahm Jesus seine Rede wieder auf: \u201eMeine Tochter, hast du gesehen, welche Kraft die Elektrizit\u00e4t des H\u00f6chsten FIAT besitzt, und wie sie \u00fcberallhin gelangt? Die Elektrizit\u00e4t der Erde breitet sich h\u00f6chstens hier unten aus und hat nicht die Kraft, bis zu den Sternen zu reichen, aber die Kraft meiner Elektrizit\u00e4t breitet sich unten und in der H\u00f6he aus, in den Herzen und \u00fcberall.<br \/>\nUnd wenn die Leitungen angebracht sind, wird sie sich bezaubernd schnell ihren Weg mitten unter die Menschen bahnen!\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 4. August 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eUmsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben\u201c (Mt 10,8)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin stets in der Gewalt des G\u00f6ttlichen Fiat. Meine Kleinheit wird nicht m\u00fcde, in und au\u00dferhalb von Ihm zu kreisen, wobei ich die sichere Hoffnung hege, mich in seinem Licht zu verzehren und danach verlange, stets noch tiefer in seine Kenntnis einzudringen, um neue g\u00f6ttliche Freuden verkosten zu k\u00f6nnen.<br \/>\nJede weitere Kenntnis ist n\u00e4mlich ein zus\u00e4tzlicher Geschmack, den man verkostet und der den Appetit auf weitere anregt. Manchmal sp\u00fcrt man unstillbaren Hunger, der nie ges\u00e4ttigt wird und m\u00f6chte mit offenem Mund diese himmlische Speise immerdar empfangen.<br \/>\nNun war mein Geist mit so vielen Dingen \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen erf\u00fcllt. Wollte ich sie alle niederschreiben, w\u00fcsste ich nicht, woher ich das Papier nehmen sollte, daher schr\u00e4nke ich mich ein, so viel ich kann.<br \/>\nDa nun einige Zweifel in meinem Geist aufkamen, besuchte mein Himmlischer Lehrmeister Jesus seine kleine Neugeborene und sagte zu mir: \u201eGesegnete Tochter, ein Akt hat dann einen Wert, wenn man das darin enthaltene Gut kennt.<br \/>\nJe besser die Seele diesen Wert kennt, umso mehr erwirbt sie, da sie diesen Akt auf der Grundlage des Wertes verrichtet, den sie kennt; und unsere Vaterg\u00fcte vermag niemanden zu betr\u00fcgen oder zu t\u00e4uschen: wenn Wir den Wert eines Aktes zu erkennen geben, so deshalb weil Wir [der Seele] diesen Wert schenken m\u00f6chten, den Wir geoffenbart haben; und das sichere Zeichen ist die Kenntnis selbst, die diesen Wert bereits in sich besitzt.<\/p>\n<p>Wir gleichen einem K\u00f6nig, der ein Papier, das [an sich] keinen Wert hat, bedrucken l\u00e4sst: hier schreibt er 100 darauf, dort 1000 und dort eine Million. Das Papier hat \u00fcberall die gleiche Qualit\u00e4t und Form, doch ihr Wert entspricht der Zahl [, die der K\u00f6nig aufgebracht hat]. Wer verleiht also dem Papier seinen Wert? Die Zahl und das Abbild des K\u00f6nigs, der es als Geld f\u00fcr sein Reich ben\u00fctzt.<br \/>\nSo handeln auch Wir: Das Papier ist der Akt des Gesch\u00f6pfs, die Kenntnis ist unser g\u00f6ttliches Abbild, der Wert ist die Zahl, die Wir daraufsetzen. Was Wunder also, dass Wir behaupten, dass ein einziger Akt in unserem Willen an Wert alle Akte aller anderen Gesch\u00f6pfe zusammen, die au\u00dferhalb von Ihm getan werden, \u00fcbertrifft?<br \/>\nEs ist unser Bild, das sich gleichsam auf das Papier des menschlichen Aktes aufpr\u00e4gt, und der Wert unserer Erkenntnis, der die Zahl hinzuf\u00fcgt. Sind Wir nicht frei, die von Uns gew\u00fcnschte Zahl auf das Papier des menschlichen Willens zu schreiben?<br \/>\nWenn der K\u00f6nig ungehindert eine gew\u00fcnschte Zahl auf ein ganz unedles Papier setzen kann, so k\u00f6nnen Wir mit noch mehr Recht jenes Geld herausbringen, das in unserer azurblauen [himmlischen] Heimat in Umlauf sein soll. Zudem war unser Wille unsere unentgeltliche Gabe an den Menschen.<br \/>\nEr zahlte Uns nichts, um sie zu erhalten. Er besa\u00df weder Geld noch ausreichende Mittel f\u00fcr die Bezahlung, au\u00dfer das h\u00f6chst unedle Papier seines menschlichen Willens, das er Uns zu seinem Ungl\u00fcck nicht einmal leihen wollte, damit er unsere gro\u00dfe Gabe f\u00fcr sich behalten k\u00f6nne. Dar\u00fcber hinaus waren Wir sein ganz z\u00e4rtlicher und liebender Vater.<br \/>\nZwischen Vater und Kindern wird nicht Buch gef\u00fchrt, da ja bekanntlich der Vater den Kindern geben muss. Und diese sollen aus Pflicht der Gerechtigkeit die Geschenke ihres Vaters mit Liebe und Achtung bewahren.<br \/>\nDaher ist es notwendig, den G\u00f6ttlichen Willen zu kennen; Wir schenken die Kenntnisse schrittweise, damit die Gesch\u00f6pfe diese so gro\u00dfe Gabe sch\u00e4tzen, die Wir ihnen unentgeltlich geben m\u00f6chten.<br \/>\nDie Kenntnis erzeugt das Verlangen und den Wunsch, noch mehr zu erfahren, und so wird der menschliche Wille nach und nach f\u00fcr die Umwandlung und Vereinigung mit dem G\u00f6ttlichen Willens bereitet.<br \/>\nWir f\u00fchren weder Buch noch beachten die Zahlungsf\u00e4higkeit [der Seele], sondern werden [dem menschlichen Willen] unser Bild und die unsch\u00e4tzbare Zahl eines g\u00f6ttlichen Wertes aufpr\u00e4gen.<br \/>\nWir sind zufrieden, wenn Wir unsere Kinder reich und gl\u00fccklich sehen \u2013 an unseren eigenen g\u00f6ttlichen Wonnen und Reicht\u00fcmern.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 31; 27. November 1932)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61158","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61158","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61158"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61158\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61158"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61158"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61158"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}