{"id":61180,"date":"2025-07-11T21:00:55","date_gmt":"2025-07-11T19:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/samstag-der-14-woche-im-jahreskreis-mt-1024-33\/"},"modified":"2025-07-11T22:00:28","modified_gmt":"2025-07-11T20:00:28","slug":"samstag-der-14-woche-im-jahreskreis-mt-1024-33","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/samstag-der-14-woche-im-jahreskreis-mt-1024-33\/","title":{"rendered":"Samstag der 14. Woche im Jahreskreis (Mt 10,24-33)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">24In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Ein J\u00fcnger steht nicht \u00fcber seinem Meister und ein Sklave nicht \u00fcber seinem Herrn. 25Der J\u00fcnger muss sich damit begn\u00fcgen, dass es ihm geht wie seinem Meister, und der Sklave, dass es ihm geht wie seinem Herrn. Wenn man schon den Herrn des Hauses Beelzebul nennt, dann erst recht seine Hausgenossen.<br \/>\n26Darum f\u00fcrchtet euch nicht vor ihnen! Denn nichts ist verh\u00fcllt, was nicht enth\u00fcllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. 27Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr fl\u00fcstert, das verk\u00fcndet von den D\u00e4chern.<br \/>\n28F\u00fcrchtet euch nicht vor denen, die den Leib t\u00f6ten, die Seele aber nicht t\u00f6ten k\u00f6nnen, sondern f\u00fcrchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der H\u00f6lle st\u00fcrzen kann. 29Verkauft man nicht zwei Spatzen f\u00fcr ein paar Pfennig? Und doch f\u00e4llt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters.<br \/>\n30Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gez\u00e4hlt. 31F\u00fcrchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.<br \/>\n32Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. 33Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDer J\u00fcnger muss sich damit begn\u00fcgen, dass es ihm geht wie seinem Meister, und der Sklave, dass es ihm geht wie seinem Herrn\u201c (Mt 10, 25)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Nachdem der g\u00f6ttliche Meister mich von der \u00e4u\u00dferen Welt befreit hatte, machte Er sich daran, mein Inneres zu reinigen und sprach durch die innere Stimme zu mir:<br \/>\n(24) &#8222;Nun sind wir allein \u2013 da ist niemand mehr, der uns st\u00f6ren k\u00f6nnte. Bist du jetzt nicht gl\u00fccklicher als vorher, als du einen nach dem anderen zufrieden stellen musstest? Du siehst, es ist leichter, einen einzigen zufriedenzustellen.<br \/>\nDu musst dir vorstellen, als w\u00e4rest du und Ich allein auf der Welt; versprich mir, treu zu sein, und Ich werde so viele und gro\u00dfe Gnaden in dein Herz eingie-\u00dfen, dass du selbst \u00fcberrascht sein wirst.&#8220;<br \/>\n(25) Dann fuhr Er fort: &#8222;Ich habe gro\u00dfe Pl\u00e4ne mit dir, stets vorausgesetzt, du entsprichst Mir \u2013 Ich m\u00f6chte aus dir ein vollkommenes Abbild meiner Selbst machen, von dem Augenblick meiner Geburt bis zu meinem Tod.<br \/>\nIch selbst werde dich immer mehr lehren, wie du handeln sollst.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; (24) (25))<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eF\u00fcrchtet euch nicht vor denen, die den Leib t\u00f6ten, die Seele aber nicht t\u00f6ten k\u00f6nnen, sondern f\u00fcrchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der H\u00f6lle st\u00fcrzen kann\u201c (Mt 10,28)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eAch, Herr, wie viele Tropfen [Blut und Tr\u00e4nen] Du vergossen, wie viele Dornen und Wunden Du ertragen hast, so viel Verherrlichung will ich Dir geben, wie viel Verherrlichung Dir alle Gesch\u00f6pfe geben sollten, wenn es die S\u00fcnde des Stolzes nicht g\u00e4be, und so viele Gnaden beabsichtige ich von Dir f\u00fcr alle Gesch\u00f6pfe zu erbitten, damit diese S\u00fcnde vernichtet werde.\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend ich dies sagte, sah ich, dass Jesus die ganze Welt in sich einschloss, wie eine Maschine Gegenst\u00e4nde in sich enth\u00e4lt.<br \/>\nAlle Gesch\u00f6pfe bewegten sich in Ihm, und Jesus bewegte sich auf sie zu, und es schien, dass Jesus die Verherrlichung durch meine Intention empfangen w\u00fcrde, und die Gesch\u00f6pfe von Ihm im Gegenzug die Vergeltung erhielten, um das Gute empfangen zu k\u00f6nnen, das ich ihnen erfleht hatte. Ich war erstaunt, und als Er meine Verwunderung sah, sagte Er:<br \/>\n\u201eAll dies scheint \u00fcberraschend, nicht wahr? Was du getan hast, scheint trivial zu sein, doch es ist nicht so. Wie viel Gutes k\u00f6nnte durch die Wiederholung dieser Intention getan werden, doch wird es nicht getan!\u201c &#8230; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 9. September 1901)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Der gebenedeite Jesus kam mit der Dornenkrone zur\u00fcck, die so tief in seinen Kopf eingedr\u00fcckt war, dass die Dornen sogar in seinem Mund erschienen. Er sagte zu mir: \u201eAch, meine Tochter, und doch glauben so viele nicht, dass die Dornen sogar bis in meinen Mund eindrangen.<br \/>\nDie S\u00fcnde des Stolzes ist so h\u00e4sslich, dass sie das Gift der Seele ist und sie t\u00f6tet. Wie einer, der etwas in seinem Mund tr\u00e4gt und dadurch keine Speise zu sich nehmen kann, die ihm Leben geben w\u00fcrde, so unterbindet der Stolz das Leben Gottes in der Seele.<br \/>\nDeshalb wollte Ich wegen des menschlichen Stolzes so viel leiden, und trotzdem wird der Stolz oft so gro\u00df, dass der Mensch, trunken von Stolz, die Selbstkenntnis verliert und so weit geht, Leib und Seele zu t\u00f6ten.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 7; 5. M\u00e4rz 1906)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 &#8222;Meine Tochter, die Sonne ist die K\u00f6nigin [\u201eder Herrscher\u201c] des Universums, mit ihrem Licht versinnbildlicht sie meine Majest\u00e4t und mit ihrer W\u00e4rme meine Liebe und meine Gerechtigkeit, denn wenn sie die Erde antrifft, die sich nicht der Fruchtbarkeit darbieten will, so trocknet sie diese schlie\u00dflich mit ihrem brennenden Atem aus und macht sie unfruchtbar.<br \/>\nWie also die Sonne der K\u00f6nig ist, so kann man das Wasser die K\u00f6nigin der Erde nennen; es symbolisiert meinen Willen und es gibt keinen Punkt, wo es keinen Zutritt h\u00e4tte noch ein Gesch\u00f6pf, das ohne es auskommen k\u00f6nnte.<br \/>\nVielleicht kann man ohne Sonne leben, aber ohne das Wasser kann niemand leben; es tritt \u00fcberallhin ein, bis in die Adern, in die menschlichen Eingeweide wie in die tiefen Abgr\u00fcnde der Erde, es vollf\u00fchrt seinen fortgesetzten Lauf in stummem Schweigen.<br \/>\nMan kann sagen, dass das Wasser nicht nur K\u00f6nigin, sondern wie die Seele der Erde ist: Ohne Wasser w\u00e4re die Erde wie ein toter K\u00f6rper.<br \/>\nSolcherart ist mein Wille: nicht nur ist Er K\u00f6nig, sondern Er ist mehr als die Seele aller geschaffenen Dinge, Er ist das Leben jedes Herzschlages, jeder Faser des Herzens; mein Wille flie\u00dft wie das Wasser in allem, bald schweigend und verborgen, bald pochend und sichtbar.<br \/>\nDer Mensch kann sich meinem Licht entziehen, meiner Liebe und meiner Gnade, aber meinem Willen nie; er w\u00e4re wie einer, der ohne Wasser leben wollte: es ist wahr, dass es irgendeinen Verr\u00fcckten geben kann, der das Wasser hasst, aber, obgleich er es hasst und nicht liebt, wird er gezwungen sein, es zu trinken: entweder das Wasser oder der Tod.<br \/>\nSo ist es mit meinem Willen: Da Er das Leben von allem ist, so haben die Gesch\u00f6pfe Ihm gegen\u00fcber entweder Liebe oder Hass, aber sie werden trotzdem gen\u00f6tigt sein, meinen Willen in ihnen wie das Blut in den Venen flie\u00dfen zu lassen, und wer sich meinem Willen entziehen wollte, w\u00e4re wie einer, der seine eigene Seele t\u00f6tet; aber nicht einmal da w\u00fcrde ihn mein Wille alleine lassen: es w\u00fcrde ihm der Lauf der Gerechtigkeit folgen, da ihm der Lauf der Wohltaten, die mein Wille enth\u00e4lt, nicht hat folgen k\u00f6nnen.<br \/>\nWenn der Mensch w\u00fcsste, was es bedeutet, meinen Willen zu tun oder nicht zu tun, w\u00fcrden alle vor Schreck erzittern beim blo\u00dfen Gedanken, sich meinem Willen einen einzigen Augenblick lang zu entziehen.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 13; 26. Juli 1921)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eF\u00fcrchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen\u201c (Mt: 10, 31)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eAls sich der Mensch dem G\u00f6ttlichen Willen entzog, wurde er furchtsam, \u00e4ngstlich und verlor die Herrschaft \u00fcber sich selbst und \u00fcber die ganze Sch\u00f6pfung.<br \/>\nAlle Elemente &#8211; da vom FIAT beherrscht &#8211; waren ihm \u00fcberlegen geblieben und konnten ihm B\u00f6ses zuf\u00fcgen. Der Mensch hatte Angst vor allem; scheint es dir unbedeutend, meine Tochter, dass der, der als K\u00f6nig und Herrscher \u00fcber alles geschaffen worden war, soweit kam, dass er vor Dem Angst hatte, der ihn schuf?<br \/>\nEs ist seltsam, meine Tochter, gleichsam gegen die Natur, dass ein Sohn Angst vor seinem Vater hat; es liegt in der Natur, dass, wenn man zeugt, zugleich Liebe und Vertrauen zwischen Vater und Sohn zeugt; dies kann man als Erstes erbrecht, das dem Sohn galt, bezeichnen, und als erstes Recht, das den Vater betraf.<br \/>\nIndem Adam seinen Willen tat, verlor er also das Erbe seines Vaters, verlor sein Reich und wurde zur Zielscheibe des Spottes aller geschaffenen Dinge.<br \/>\nMeine Tochter, h\u00f6re deine Mutter an und erw\u00e4ge gut das gro\u00dfe \u00dcbel des menschlichen Willens; er nimmt der Seele die Augen und macht sie blind, sodass alles Furcht und Finsternis f\u00fcr die arme Kreatur wird; lege daher die Hand auf dein Herz und gelobe deiner Mama, lieber zu sterben als deinen Willen zu tun.<br \/>\nIch hatte keine Angst im Umgang mit meinem Sch\u00f6pfer, weil ich nie meinen Willen tat; wie sollte ich Angst haben, wenn ich mich so geliebt f\u00fchlte?<br \/>\nSein Reich war in mir so gegenw\u00e4rtig, dass ich mit meinen Akten den vollen Tag bildete, um die neue Sonne des Ewigen Wortes auf der Erde aufgehen zu lassen.<br \/>\nUnd ich, wie ich sah, dass es immer mehr Tag wurde, verst\u00e4rkte mein Flehen, um den ersehnten Tag des Friedens zwischen Himmel und Erde zu erwarten. Morgen erwarte ich dich, um dir eine andere \u00fcberraschende Begebenheit meines irdischen Lebens zu erz\u00e4hlen.\u201c<br \/>\nMeine erhabene Mama, wie s\u00fc\u00df sind deine Lehren! Sie machen mir das gro\u00dfe Unheil des menschlichen Willens begreiflich! O wie oft f\u00fchlte auch ich in mir Angst und Scheu und f\u00fchlte mich weit weg von meinem Sch\u00f6pfer!<br \/>\nEs war der menschliche Wille, der in mir regierte, nicht der G\u00f6ttliche! Deshalb sp\u00fcrte ich seine traurigen Auswirkungen. Wenn du mich daher als Tochter liebst, nimm mein Herz in deine H\u00e4nde und nimm Angst und Scheu von mir, die mich hindern, zu meinem Sch\u00f6pfer zu fliegen; und gib mir an ihrer Stelle jenes FIAT, das du so liebst, damit Es in meiner Seele regiere. (aus \u201eDie Jungfrau Maria im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta: 16. Tag)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":80501,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61180","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61180","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61180"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61180\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/80501"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61180"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61180"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61180"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}