{"id":61265,"date":"2026-07-17T21:00:16","date_gmt":"2026-07-17T19:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/samstag-der-15-woche-im-jahreskreis-mt-1214-21\/"},"modified":"2026-07-17T21:24:01","modified_gmt":"2026-07-17T19:24:01","slug":"samstag-der-15-woche-im-jahreskreis-mt-1214-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/samstag-der-15-woche-im-jahreskreis-mt-1214-21\/","title":{"rendered":"Samstag der 15. Woche im Jahreskreis (Mt 12,14-21)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">14In jener Zeit fassten die Pharis\u00e4er den Beschluss, Jesus umzubringen. 15Als Jesus das erfuhr, ging er von dort weg. Viele folgten ihm, und er heilte alle Kranken. 16Aber er verbot ihnen, in der \u00d6ffentlichkeit von ihm zu reden. 17Auf diese Weise sollte sich erf\u00fcllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:<br \/>\n18Seht, das ist mein Knecht, den ich erw\u00e4hlt habe, mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe. Ich werde meinen Geist auf ihn legen, und er wird den V\u00f6lkern das Recht verk\u00fcnden. 19Er wird nicht zanken und nicht schreien, und man wird seine Stimme nicht auf den Stra\u00dfen h\u00f6ren.<br \/>\n20Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht nicht ausl\u00f6schen, bis er dem Recht zum Sieg verholfen hat. 21Und auf seinen Namen werden die V\u00f6lker ihre Hoffnung setzen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIn jener Zeit fassten die Pharis\u00e4er den Beschluss, Jesus umzubringen\u201c (Mt 12,14)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, liebe Mich, liebe Mich. Ich bin geboren, um zu lieben und geliebt zu werden, und damit Ich [zeige, dass Ich] als Gott agiere, ist meine Geburt universell. Ich h\u00e4tte nicht als Gott gehandelt, wenn Ich nicht auf universelle Art und Weise geboren worden w\u00e4re, sodass alle in der Tat sagen k\u00f6nnen: \u201aDas Himmlische Kind wurde f\u00fcr mich geboren, Es geh\u00f6rt mir, und das ist so wahr, dass ich Es schon besitze.\u2018<br \/>\nMeine Liebe w\u00e4re blockiert, wenn Ich nicht in allen wiedergeboren werden h\u00e4tte k\u00f6nnen. Meine Macht w\u00e4re begrenzt und meine Unermesslichkeit eingeschr\u00e4nkt, wenn meine Wiedergeburt nicht universell w\u00e4re, und das ist kein Wunder: da meine Gottheit Himmel und Erde erf\u00fcllte, so vervielf\u00e4ltigte und bilokierte Sie \u2013 sich in meine kleine Menschheit einschlie\u00dfend \u2013 diese Menschheit auf eine Weise, dass Ich in allem und in allen wiedergeboren wurde.<br \/>\nUnsere Handlungsweisen sind g\u00f6ttlich und grenzenlos: alle sollen n\u00e4mlich das Gute erhalten, das Wir wirken, und alle sollen von unseren Werken erf\u00fcllt sein; zumal Ich ja vom Himmel auf die Erde herabstieg und menschliches Fleisch annehmen wollte, um die Glorie des Himmlischen Vaters vollst\u00e4ndig zu verherrlichen und f\u00fcr alles Ersatz zu leisten, was der Mensch nicht getan hatte.<br \/>\nDeswegen also wollte meine kleine Menschheit auch in den geschaffenen Dingen wiedergeboren werden, weil der Mensch Uns nicht die Verherrlichung und die Vergeltung f\u00fcr die Liebe dargebracht hatte, mit der Wir Himmel, Sonne und so vieles andere erschaffen hatten.<br \/>\nMeine Menschheit jedoch, die in diesen Dingen neu geboren wurde, erwies meinem Himmlischen Vater die vollkommene Verherrlichung f\u00fcr das ganze Sch\u00f6pfungswerk.<br \/>\nMit der Ablehnung meines G\u00f6ttlichen Willens verlor der Mensch in allem seine Macht. Ich aber kam als sein Retter, Wiederhersteller, Verherrlicher, Verteidiger und bedeckte ihn mit dem Gewand meiner Menschheit, um ihn sicher zu bewahren und in allem vor meinem Himmlischen Vater f\u00fcr ihn geradezustehen.<br \/>\nMeine Liebe war so gro\u00df, dass meine Gottheit ihr ein Ventil schaffen wollte und Mich daher veranlasste, in jedem Herzen und in allen Dingen geboren zu werden. So wahr ist dies, dass die geschaffenen Dinge Mich sogar als erste erkannten und lobpriesen, denn da sie meine Geburt in sich wahrnahmen, jubelten sie vor Freude und feierten f\u00fcr Mich ein Fest.<br \/>\nDoch wei\u00dft du, wer jene Seelen sind, die Mich festlich feiern, wenn Ich in ihren Herzen geboren werde? Jene, die meinen G\u00f6ttlichen Willen besitzen!<br \/>\nDiese bemerken sofort meine Geburt in ihren Herzen und feiern Mich unaufh\u00f6rlich, w\u00e4hrend Mich die anderen zum Weinen bringen, leiden lassen und mit der S\u00fcnde Mich wie mit einem Messer verwunden oder t\u00f6ten.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 31; 25. Dezember 1932)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSeht, das ist mein Knecht, den ich erw\u00e4hlt habe, mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe\u201c (Mt 12,18)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich an die Passion Unseres Herrn dachte, sagte ich mir: \u201eWie gerne w\u00fcrde ich in das Innere Jesu Christi eintreten, um alles sehen zu k\u00f6nnen, was Er tat und was seinem Herzen am meisten gefiel, damit auch ich es tun und seine Leiden lindern kann, indem ich Ihm das aufopfere, was Ihm am meisten wohlgefiel!\u201c Als ich das sagte, bewegte sich der gebenedeite Jesus in meinem Inneren und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, Mein Inneres war in diesen Leiden haupts\u00e4chlich damit besch\u00e4ftigt, meinem teuren Vater in allem und f\u00fcr alle Genugtuung zu leisten, und danach ging es um die Erl\u00f6sung der Seelen.<br \/>\nDie Genugtuung, die der Vater Mir zeigte, als Er Mich so viel aus Liebe zu Ihm leiden sah, war meinem Herzen am wohlgef\u00e4lligsten, wobei Er alles in sich selbst sammelte, nicht ein Atemzug oder ein Seufzer ging verloren, vielmehr h\u00e4ufte Er alles an, um sich daran erfreuen zu k\u00f6nnen und Mir sein Wohlgefallen zu zeigen.<br \/>\nUnd Ich war dar\u00fcber so gl\u00fccklich, dass Mir das Wohlgefallen meines Vaters, wenn Ich auch sonst nichts gehabt h\u00e4tte, gen\u00fcgte, um Mir Genugtuung f\u00fcr mein Leiden zu verschaffen; seitens der Gesch\u00f6pfe jedoch ging sehr viel von meiner Passion verloren.<br \/>\nUnd das Wohlgefallen des Vaters war so gro\u00df, dass Er die Sch\u00e4tze seiner Gottheit in Str\u00f6men in meine Menschheit ausgoss. Begleite meine Passion also auf diese Weise, dann wirst du Mir gro\u00dfe Freude damit bereiten.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 6. November 1905)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war betr\u00fcbt wegen der Entbehrung meines s\u00fc\u00dfen Jesus, und wenn Er kam, wurde ich, w\u00e4hrend ich ein wenig Leben einatmete, noch bek\u00fcmmerter, als ich Ihn trauriger als mich selbst erblickte und dass Er nichts davon wissen wollte, sich zu bes\u00e4nftigen, weil die Gesch\u00f6pfe Ihn n\u00f6tigen und Ihm weitere Z\u00fcchtigungen entrei\u00dfen.<br \/>\nAber w\u00e4hrend Er z\u00fcchtigt, beweint Er das Los des Menschen und verbirgt sich in meinem Herzen, gleichsam um nicht sehen zu m\u00fcssen, was der Mensch leidet. Es scheint, dass man in diesen traurigen Zeiten eigentlich nicht leben k\u00f6nne, und doch scheint dies erst der Anfang zu sein.<br \/>\nAls ich also besorgt war \u00fcber mein hartes und trauriges Los, oft genug Seiner beraubt sein zu m\u00fcssen, kam also mein s\u00fc\u00dfer Jesus, schlang einen Arm um meinen Hals und sprach zu mir:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, vermehre nicht meine Leiden indem du dir Sorgen machst, es sind schon zu viele Leiden! Ich erwarte dies nicht von dir, sondern Ich m\u00f6chte, dass du dir meine Leiden, meine Gebete, Mich selbst ganz zu eigen machst, so dass Ich in dir ein anderes &#8218;Ich-Selbst&#8216; finden k\u00f6nne; in diesen Zeiten m\u00f6chte Ich gro\u00dfe S\u00fchneleistungen, und nur wer sich Mich selbst zu eigen macht, kann sie Mir geben.<br \/>\nUnd was der Vater in Mir vorfand, d.h. Verherrlichung, Wohlgefallen, Liebe und g\u00e4nzliche vollkommene Genugtuung zum Wohl aller, das will Ich in jenen Seelen finden \u2013 wie in so vielen anderen Jesus \u2013 die Mir Gleiches mit Gleichem vergelten, und diese Meinungen sollst du in jeder Passionsstunde, die du verrichtest, wiederholen, bei jeder Handlung, bei allem.<br \/>\nUnd wenn Ich nicht meine Genugtuung vorfinde, ach, dann ist f\u00fcr die Welt alles zu Ende! Die Z\u00fcchtigungen werden in Str\u00f6men herabregnen! Ach, meine Tochter! Ach, meine Tochter!&#8220;<br \/>\nDarauf verschwand Er. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 9. Dezember 1916)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDas geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen\u201c (Mt 12,20)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Ich dachte also weiter \u00fcber alles nach, was mein s\u00fc\u00dfer Jesus auf Erden getan hatte, und Er f\u00fcgte hinzu:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, als Ich auf die Erde kam, betrachtete Ich alle vergangenen, gegenw\u00e4rtigen und zuk\u00fcnftigen Jahrhunderte, um in meiner Menschheit all das zu vereinen, was von allen Generationen an Gutem und Edlen getan werden konnte, um das Siegel und die Best\u00e4tigung des Guten darauf zu legen.<br \/>\nIch zerst\u00f6rte nichts von dem, was gut war, sondern wollte vielmehr alles in Mich einschlie\u00dfen, um ihm G\u00f6ttliches Leben mitzuteilen. Ich f\u00fcgte noch das Gute hinzu, das fehlte und das Ich verrichtete, um alle G\u00fcter der menschlichen Gesch\u00f6pfe zu vervollst\u00e4ndigen, und begab Mich auf den Fl\u00fcgeln der Jahrhunderte zu den Menschen, um jedem von ihnen mein vollst\u00e4ndiges Wirken zu schenken.<br \/>\nAuch sammelte Ich alle \u00dcbel ein, um sie zu verzehren, und entfachte mit der Gewalt der Schmerzen und Leiden, die Ich erdulden wollte, den Feuerbrand in meiner eigenen Menschheit, um alle \u00dcbel darin zu verbrennen.<br \/>\nDabei wollte Ich jeden Schmerz [dieser \u00dcbel] empfinden, damit alles, den \u00dcbeln entgegengesetzte Gute wieder auflebe und die Menschengeschlechter zu neuem Leben wiedergeboren w\u00fcrden.<br \/>\nUnd wie Ich \u2013 um alle m\u00f6glichen und vorstellbaren Heilmittel f\u00fcr alle Erl\u00f6sten zu schaffen, und sie dann vorzubereiten, die gro\u00dfe Wohltat der Herrschaft meines Willens in ihrer Mitte willkommen zu hei\u00dfen \u2013 alles tat, alles litt, und alles aufzehrte, so sollst auch du tun: um mein Reich f\u00fcr die Gesch\u00f6pfe vorzubereiten, sollst du alles einschlie\u00dfen, was heilig und gut ist, und auf dem Weg des Leidens alle \u00dcbel aufzehren, um das Leben meines G\u00f6ttlichen Willens unter den Menschen wiedergeboren werden zu lassen.<br \/>\nDu sollst mein Widerhall sein, in welchem Ich das Depot anlegen muss, aus dem das Reich meines FIAT hervorgehen soll. Folge Mir Schritt um Schritt, und du wirst das Leben, den Herzschlag, die Seligkeit dieses Reiches f\u00fchlen, das Ich in Mir enthalte und das Ich erscheinen lassen will, damit es unter den Menschen herrsche.<br \/>\nIch liebe dieses Reich so sehr, dass Ich \u2013 w\u00e4hrend Ich dem h\u00f6llischen Feind erlaubt habe, in das Paradies einzudringen \u2013 nicht zulassen werde, dass er seinen Fu\u00df in das Paradies des Reiches des FIAT setze. Daher lie\u00df Ich zu, dass er sich Mir in der W\u00fcste n\u00e4herte, um ihn zu schw\u00e4chen und zu verjagen, damit er nicht wage, hier einzutreten.<br \/>\nF\u00fchlst du nicht selbst, wie deine Gegenwart den Feind in Schrecken setzt und wie er flieht, um dich nicht zu sehen? Es ist die Kraft meines Sieges, die ihn hinabst\u00fcrzt, und da er sich verwirrt f\u00fchlt, ergreift er die Flucht. Alles ist bereit. Es bleibt nur mehr, mein FIAT bekannt zu machen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 9. Februar 1928)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61265","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61265","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61265"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61265\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61265"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61265"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61265"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}