{"id":61302,"date":"2024-07-24T00:00:14","date_gmt":"2024-07-23T22:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/mittwoch-der-16-woche-im-jahreskreis-mt-131-9\/"},"modified":"2024-07-23T20:53:29","modified_gmt":"2024-07-23T18:53:29","slug":"mittwoch-der-16-woche-im-jahreskreis-mt-131-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/mittwoch-der-16-woche-im-jahreskreis-mt-131-9\/","title":{"rendered":"Mittwoch der 16. Woche im Jahreskreis (Mt 13,1-9)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1An jenem Tag verlie\u00df Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees. 2Da versammelte sich eine gro\u00dfe Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer.<br \/>\n3Und er sprach lange zu ihnen in Form von Gleichnissen. Er sagte: Ein S\u00e4mann ging aufs Feld, um zu s\u00e4en. 4Als er s\u00e4te, fiel ein Teil der K\u00f6rner auf den Weg, und die V\u00f6gel kamen und fra\u00dfen sie.<br \/>\n5Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; 6als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte.<br \/>\n7Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen, und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat. 8Ein anderer Teil schlie\u00dflich fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils drei\u00dfigfach. 9Wer Ohren hat, der h\u00f6re!<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEin S\u00e4mann ging aufs Feld, um zu s\u00e4en\u201c (Mt 13,3)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war wie gewohnt, ganz an den G\u00f6ttlichen Willen hingegeben und folgte seinen Akten, doch dabei dachte ich mir: \u201eMein geliebter Jesus hat sich fast ganz ins Schweigen zur\u00fcckgezogen, auch \u00fcber seinen liebensw\u00fcrdigen Willen spricht Er so wenig, als wollte Er nichts mehr sagen.<br \/>\nWer wei\u00df, ob Er nicht Schluss macht und zu reden aufh\u00f6rt, auch \u00fcber das, was sein FIAT betrifft?\u201c Da lie\u00df Er sich in meinem Inneren als kleines Kind sehen, umkleidet von Licht, mitten auf einem Feld.<br \/>\nEr entnahm Licht aus seiner Brust und s\u00e4te auf dieses Feld ganz schweigsam und konzentriert viele kleine Lichttropfen aus. Dieser Anblick erstaunte mich, und Er sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, alles, was du jetzt denkst, das dachtest du, seit du den 16. Band geschrieben hast: dass Ich n\u00e4mlich aufh\u00f6ren w\u00fcrde, \u00fcber meinen Willen zu sprechen.<br \/>\nDoch Ich tat nichts anderes, als auf dem Feld deiner Seele viele Lichttropfen auszus\u00e4en, die auf deinem Feld keimten und Frucht brachten und sich aus kleinen Lichtern in Sonnen verwandelten. Diese Sonnen sind die vielen \u00fcberraschenden Mitteilungen, die Ich dir seit damals bis heute \u00fcber meinen Willen gegeben habe.<br \/>\nO, wie sch\u00f6n war das Feld deiner Seele, ganz erf\u00fcllt von diesen Sonnen, eine sch\u00f6ner als die andere! Sie hat sich ganz in ein G\u00f6ttliches Feld verwandelt, der ganze Himmel verliebte sich in dieses Feld, und wer es betrachtete, der f\u00fchlte seine Gl\u00fcckseligkeit verdoppelt!<br \/>\nNun, wer ges\u00e4t hat, der hat das Recht zu ernten, und da es ein G\u00f6ttliches Feld ist, bin Ich dessen Herr, nicht nur, um zu ernten, sondern um von neuem auszus\u00e4en. Daher tue Ich nun nichts anderes, als neuerlich auszus\u00e4en.<br \/>\nSiehst du nicht, wie Ich ganz konzentriert dabei bin, Samen aus Licht auf dieses Feld zu s\u00e4en, damit sie keimen, und die neuen Sonnen der Kenntnisse \u00fcber meinen Willen aufgehen?<br \/>\nNun, die Arbeit macht schweigsam, und mein Schweigen ist Glut, Reifung und Fruchtbarkeit, um die kleinen Samen aus Licht in strahlendste Sonnen zu verwandeln. Ich arbeite stets in dir, bald auf diese, bald auf jene Art.<br \/>\nDie Arbeit meines G\u00f6ttlichen Willens dauert lange, und daher bin Ich stets besch\u00e4ftigt und halte dich besch\u00e4ftigt. Lass Mich also machen und folge Mir.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 30. Dezember 1927)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEin anderer Teil schlie\u00dflich fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils drei\u00dfigfach\u201c (Mt 13, 8)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, da Ich in dich den Besitz meines Willens gelegt habe, will Ich, dass du Ihn nicht nur besitzt, sondern dass du Ihn gut zu bewahren, kultivieren und erweitern verstehst, um Ihn zu vervielf\u00e4ltigen.<br \/>\nDaher die Leiden, die Abt\u00f6tungen, das Wachen, die Geduld, und auch die Entbehrung Meiner selbst: sie dienen dazu, die Grenzen meines Willens in deiner Seele zu erweitern und zu wahren.<br \/>\nDer Besitz allein genu\u0308gt nicht, sondern man muss zu besitzen verstehen. Was nu\u0308tzt es dem Menschen, ein Stu\u0308ck Land zu besitzen, wenn er sich nicht die Mu\u0308he macht, es zu bestellen, zu kultivieren und zu beschu\u0308tzen, um dann die Fru\u0308chte seiner Mu\u0308hen zu ernten?<br \/>\nWenn er sein Land nicht bearbeitet, kann man, obwohl er Besitzer ist, sagen, dass er nichts hat, womit er seinen Lebensunterhalt bestreiten (Hunger stillen) soll; so ist es also nicht der Besitz, der den Menschen reich und glu\u0308cklich macht, sondern das Wissen darum, sein Besitztum effektiv zu kultivieren.<br \/>\nSo sind meine Gnaden, meine Gaben, besonders mein Wille, den ich als K\u00f6nig in dich eingesetzt habe. Er wu\u0308nscht von dir die Speise und die Arbeit deiner Mu\u0308hen, deiner Akte; Er will, dass dein Wille in allem ganz dem Seinen unterworfen sei und Ihm die Ehre und das Gefolge gibt, wie es Ihm als K\u00f6nig gebu\u0308hrt.<br \/>\nUnd Er wird dafu\u0308r in all deinen Taten und Leiden fu\u0308r dich die Speise bereithalten, die Er deiner Seele eingeben wird.<br \/>\nSo wirst du auf einer Seite und mein Wille auf der anderen, die Grenzen meines H\u00f6chsten Willens in dir erweitern.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 28. August 1923)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWer Ohren hat, der h\u00f6re!\u201c (Mt 13,9)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen lie\u00df sich mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus ganz betr\u00fcbt und fast w\u00fctend auf die Menschen sehen und drohte, die \u00fcblichen Z\u00fcchtigungen zu senden, n\u00e4mlich die Menschen unversehens unter Blitzen, Hagel und Feuer sterben zu lassen.<br \/>\nIch bat Ihn sehr, sich zu beruhigen, und Jesus sagte mir:<br \/>\n\u201eDie Freveltaten, die sich von der Erde zum Himmel erheben, sind so zahlreich, dass Ich, wenn Gebet und Opferseelen eine Viertelstunde lang vor Mir fehlten, Feuer aus der Erde kommen lassen und die Menschen damit \u00fcberfluten w\u00fcrde.\u201c<br \/>\nDann f\u00fcgte Er hinzu: \u201eSieh, wie viele Gnaden Ich \u00fcber die Gesch\u00f6pfe ausgie\u00dfen sollte, doch da Ich keine \u00dcbereinstimmung finde, bin Ich gezwungen, sie in Mir zur\u00fcckzuhalten, ja mehr noch, sie lassen sie Mich in Z\u00fcchtigungen umwandeln.<br \/>\nAchte darauf, meine Tochter, meinen so zahlreichen Gnaden, die Ich in dich ausgie\u00dfe, zu entsprechen, denn die \u00dcbereinstimmung ist die offene T\u00fcr, die Mich in das Herz eintreten l\u00e4sst, um dort meine Wohnst\u00e4tte zu errichten.<br \/>\n\u00dcbereinstimmung ist wie die freundliche Aufnahme und Wertsch\u00e4tzung, die Menschen entgegengebracht wird, die zu Besuch kommen, sodass jene, durch diesen Respekt und die ihnen gegen\u00fcber angewandten freundlichen Manieren angezogen, gen\u00f6tigt sind, wieder zu kommen, bis sie sich gar nicht mehr trennen k\u00f6nnen.<br \/>\nAlles kommt darauf an, Mir zu entsprechen, und je nach dem Grad, wie die Seelen Mir entsprechen und Mich auf Erden behandeln, werde Ich Mich im Himmel ihnen gegen\u00fcber verhalten, indem Ich sie offene T\u00fcren vorfinden lasse; Ich werde den ganzen himmlischen Hof einladen, sie willkommen zu hei\u00dfen, und werde sie auf den erhabensten Thron setzen; doch es wird ganz das Gegenteil sein f\u00fcr jene, die Mir nicht entsprechen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 2. August 1899)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, sagte mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus bei seinem Kommen zu mir: \u201eMeine Tochter, je mehr Wahrheiten Ich dir mitteile, umso mehr spezielle Gl\u00fcckseligkeit mache Ich dir zum Geschenk.<br \/>\nJede Wahrheit enth\u00e4lt in sich eine besondere Seligkeit, Wonne, Freude und Sch\u00f6nheit: so bringt dir jede weitere Wahrheit, die du erkennst, Wonne, Gl\u00fcckseligkeit, Freude und Sch\u00f6nheit, mit denen du bereichert wirst. Sie sind g\u00f6ttliche Samen, welche die Seele empf\u00e4ngt, und indem sie diese den anderen mitteilt, teilt sie diese Samen mit und bereichert jeden, der sie empf\u00e4ngt.<br \/>\nNun, die auf Erden erkannten Wahrheiten werden, da sie g\u00f6ttliche Samen sind, die Seligkeiten, Freude usw. keimen lassen, im Himmel, wenn die Seele in ihrer Heimat ist, elektrische Verbindungsdr\u00e4hte sein, durch welche die Gottheit aus ihrem Scho\u00df ebenso viele Akte der Seligkeiten entspringen lassen wird, wie viele Wahrheiten die Seele gekannt hat.<br \/>\nO, sie wird wie von vielen verschiedenen unermesslichen Meeren \u00fcberflutet sein! Sie hat den Keim bereits, und damit besitzt sie auch schon den [leeren] Raum, um diese unermesslichen Meere der Gl\u00fcckseligkeit, Freude und Sch\u00f6nheit aufnehmen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nWer den Keim nicht hat \u2013 wer eine Wahrheit auf Erden nicht gekannt hat \u2013 dem fehlt es an Raum, um diese Seligkeiten aufnehmen zu k\u00f6nnen. Ihm geht es wie einem kleinen [Schulkind], das nicht alle Sprachen studieren wollte.<br \/>\nWenn er heranw\u00e4chst, und in diesen Sprachen reden h\u00f6rt, die er nicht erlernen wollte oder man ihm nicht die Gelegenheit gegeben hat, sie zu studieren, wird er nichts verstehen, denn seine Intelligenz, die nicht lernen wollte, blieb verschlossen, und er machte sich keine M\u00fche, einen kleinen Platz zu bereiten, um diese Sprachen zu verstehen; er wird h\u00f6chstens staunen und sich an dem Gl\u00fcck anderer freuen, doch wird er selbst es weder besitzen noch die Ursache des Gl\u00fccks anderer sein.<br \/>\nDu siehst also, was es bedeutet, eine Wahrheit mehr oder weniger zu kennen. Wenn alle w\u00fcssten, welch gro\u00dfe G\u00fcter sie verlieren, w\u00fcrden sie darin wetteifern, sich Wahrheiten anzueignen!<br \/>\nNun, die Wahrheiten sind die Sekret\u00e4re meiner Gl\u00fcckseligkeiten, und wenn Ich sie den Seelen nicht mitteile, verraten sie das Geheimnis nicht, das sie enthalten.<br \/>\nSie schwimmen in meiner Gottheit und warten, bis sie an die Reihe kommen, als g\u00f6ttliche Agenten t\u00e4tig zu werden und Mich bekannt zu machen \u2013 wie viele weitere Seligkeiten Ich enthalte.<br \/>\nUnd je l\u00e4nger sie in meinem Scho\u00df verborgen geblieben sind, mit umso gr\u00f6\u00dferem Get\u00f6se und majest\u00e4tischen Benehmen treten sie daraus hervor, um die Gesch\u00f6pfe zu \u00fcberfluten und meine Herrlichkeit kundzumachen.<br \/>\nGlaubst du, dass der ganze Himmel sich aller meiner G\u00fcter bewusst ist? Nein, nein! O, wie viel bleibt ihm noch, um sich zu erfreuen, was er heute noch nicht genie\u00dft!<br \/>\nJedes Gesch\u00f6pf, das in den Himmel kommt und eine zus\u00e4tzliche Wahrheit gekannt hat, die den anderen nicht bekannt ist, wird in sich den Samen tragen, um aus Mir neue Befriedigung, neue Freuden und neue Sch\u00f6nheit ausstr\u00f6men zu lassen, deren Ursache und Quelle gleichsam diese Seele sein wird, und die anderen werden daran teilhaben.<br \/>\nDie letzten Tage werden nicht kommen, ehe Ich nicht Seelen finde, die disponiert sind, alle meine Wahrheiten zu enth\u00fcllen, damit das himmlische Jerusalem von meiner vollst\u00e4ndigen Ehre wiederhalle; und alle Seligen werden an all meinen Seligkeiten teilnehmen, manche als direkte Ursache, weil sie diese Wahrheit gekannt haben, andere als indirekte Ursache durch jene, die sie gekannt haben\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 13; 25. Januar 1922)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":70750,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61302","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61302","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61302"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61302\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/70750"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61302"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61302"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61302"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}