{"id":61333,"date":"2025-07-26T12:00:39","date_gmt":"2025-07-26T10:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/17-sonntag-im-jahreskreis-lk-111-13\/"},"modified":"2025-07-25T21:47:32","modified_gmt":"2025-07-25T19:47:32","slug":"17-sonntag-im-jahreskreis-c-lk-111-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/17-sonntag-im-jahreskreis-c-lk-111-13\/","title":{"rendered":"17. Sonntag im Jahreskreis &#8211; C &#8211; (Lk 11,1-13)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1Jesus betete einmal an einem Ort; und als er das Gebet beendet hatte, sagte einer seiner J\u00fcnger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie schon Johannes seine J\u00fcnger beten gelehrt hat. 2Da sagte er zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht: Vater, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme.<br \/>\n3Gib uns t\u00e4glich das Brot, das wir brauchen. 4Und erlass uns unsere S\u00fcnden; denn auch wir erlassen jedem, was er uns schuldig ist. Und f\u00fchre uns nicht in Versuchung.<br \/>\n5Dann sagte er zu ihnen: Wenn einer von euch einen Freund hat und um Mitternacht zu ihm geht und sagt: Freund, leih mir drei Brote; 6denn einer meiner Freunde, der auf Reisen ist, ist zu mir gekommen, und ich habe ihm nichts anzubieten!, 7wird dann etwa der Mann drinnen antworten: Lass mich in Ruhe, die T\u00fcr ist schon verschlossen, und meine Kinder schlafen bei mir; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben?<br \/>\n8Ich sage euch: Wenn er schon nicht deswegen aufsteht und ihm seine Bitte erf\u00fcllt, weil er sein Freund ist, so wird er doch wegen seiner Zudringlichkeit aufstehen und ihm geben, was er braucht. 9Darum sage ich euch: Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch ge\u00f6ffnet.<br \/>\n10Denn wer bittet, der empf\u00e4ngt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird ge\u00f6ffnet. 11Oder ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn eine Schlange gibt, wenn er um einen Fisch bittet, 12oder einen Skorpion, wenn er um ein Ei bittet?<br \/>\n13Wenn nun schon ihr, die ihr b\u00f6se seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDein Reich komme\u201c (Lk 11,2)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, kam mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, das dritte Fiat, mein &#8222;Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf Erden&#8220; wird wie der Regenbogen sein, der sich am Himmel nach der Sintflut zeigte, wie ein Friedensbogen, der den Menschen die Gewissheit gab, dass die Flut zur\u00fcckgegangen war.<br \/>\nSo wird es auch beim dritten Fiat sein: Wenn es bekannt werden wird, werden liebende und uneigenn\u00fctzige Seelen in mein Fiat eintreten und dort ihr Leben f\u00fchren, sie werden wie Regenb\u00f6gen sein, die wie Friedensb\u00f6gen Himmel und Erde miteinander vers\u00f6hnen und die Flut so vieler S\u00fcnden, die die Erde \u00fcberschwemmen, vertreiben werden.<br \/>\nDas dritte Fiat wird das Leben dieser Friedensb\u00f6gen sein, sodass mein &#8222;Fiat Voluntas Tua&#8220; in ihnen seine Erf\u00fcllung finden wird; und so wie das zweite Fiat Mich auf die Erde herabrief, damit ich unter den Menschen lebe, so wird das dritte Fiat meinen Willen in die Seelen herabrufen und dort herrschen &#8211; wie im Himmel so auf Erden.&#8220;<br \/>\nDann f\u00fcgte Er hinzu, da ich \u00fcber seine Abwesenheit traurig war:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, erhebe dich, komm in meinen Willen. Ich habe dich erw\u00e4hlt unter Tausenden und Tausenden, damit mein Wille in dir vollkommene Erf\u00fcllung finde und du jener Friedensbogen mit seinen sieben Farben seist, der die anderen anziehen soll, um ihr Leben in meinem Willen zu f\u00fchren.<br \/>\nLassen wir die Erde also jetzt beiseite; bis jetzt habe Ich dich bei Mir behalten um meine Gerechtigkeit zu bes\u00e4nftigen und zu verhindern, dass gr\u00f6\u00dfere Z\u00fcchtigungen auf die Erde herabregnen; lassen wir jetzt dem Strom der menschlichen Bosheit freien Lauf.<br \/>\nUnd du sollst es dir jetzt, mit Mir vereint, in meinem Willen, angelegen sein lassen, die \u00c4ra meines Willens vorzubereiten. Je mehr Ich dich auf dem Wege meines Willens voranschreiten lasse, umso mehr wird sich der Friedensbogen bilden, der das Verbindungsglied zwischen dem G\u00f6ttlichen Willen und dem menschlichen bilden wird.<br \/>\nAus ihm heraus wird mein Wille auf Erden sein Leben haben, und es wird der Beginn der Erf\u00fcllung meines Gebetes und des Gebetes der ganzen Kirche sein: &#8222;Dein Reich komme, und Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 2. M\u00e4rz 1921)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem ich meinen \u00fcblichen Rundgang im H\u00f6chsten Willen gemacht hatte, bat ich den guten Jesus im Namen seiner Sch\u00f6pfung und Erl\u00f6sung, im Namen aller, vom ersten bis zum letzten Menschen, im Namen der erhabenen K\u00f6nigin und im Namen all dessen, was Sie tat und litt, dass das H\u00f6chste Fiat bekannt werde, damit sich sein Reich in vollem Triumph und in voller Herrschaft festige.<br \/>\nAber w\u00e4hrend ich das tat, dachte ich bei mir: \u201eWenn Jesus es Selbst will und so sehr liebt, dass sein Reich unter den Menschen errichtet werde, warum will Er, dass man mit solcher Eindringlichkeit darum betet? Wenn Er will, kann Er es ohne so viele st\u00e4ndige Akte gew\u00e4hren.\u201c<br \/>\nDa bewegte sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, mein H\u00f6chstes Sein besitzt das vollkommene Gleichgewicht, und verbleibt auch so, wenn Es den Gesch\u00f6pfen meine Gnaden und Gaben schenkt.<br \/>\nUmso mehr wenn Es dieses Reich des H\u00f6chsten Fiat gew\u00e4hrt, welches das gr\u00f6\u00dfte Geschenk ist, das Ich am Anfang der Sch\u00f6pfung schon gegeben hatte, und das der Mensch mit so gro\u00dfer Undankbarkeit zur\u00fcckgewiesen hat.<br \/>\nScheint es dir gering zu sein, dass der Sch\u00f6pfer dem Menschen einen G\u00f6ttlichen Willen mit allen G\u00fctern, die Er enth\u00e4lt, zur Verf\u00fcgung stellt \u2013 und nicht f\u00fcr eine Stunde oder einen Tag, sondern f\u00fcr das ganze Leben?<br \/>\nDass der Sch\u00f6pfer im Gesch\u00f6pf seinen anbetungsw\u00fcrdigen Willen hinterlegt, um mit ihm seine \u00c4hnlichkeit teilen zu k\u00f6nnen, seine Sch\u00f6nheit, seine unendlichen Meere der Reicht\u00fcmer, Freuden und Wonnen ohne Ende?<br \/>\nUnd nur mit dem Besitz unseres Willens, konnte der Mensch die Rechte auf Gemeinsamkeit, auf \u00c4hnlichkeit und auf alle G\u00fcter seines Sch\u00f6pfers erwerben. Ohne Ihn kann es keine Gemeinschaft mit Uns geben, und wenn er sich irgendetwas nimmt, so sind es kaum kleine verbl\u00fchte St\u00fcckchen von Uns und Kr\u00fcmel unserer unendlichen G\u00fcter.<br \/>\nDer Mensch hatte nun eine so gro\u00dfe Gabe, eine solch unermessliche Gl\u00fcckseligkeit, ein Recht auf g\u00f6ttliche \u00c4hnlichkeit mit dem Erwerb des Adels unserer Kindschaft zur\u00fcckgewiesen.<br \/>\nMeinst du etwa, dass es dann eine einfache Angelegenheit w\u00e4re, dass die g\u00f6ttliche Souver\u00e4nit\u00e4t, ohne darum gebeten worden zu sein und ohne dass sich jemand Gedanken dar\u00fcber macht, wie er dieses Reich des H\u00f6chsten Fiat erhalten k\u00f6nne, dieses den Gesch\u00f6pfen gew\u00e4hre?<br \/>\nEs w\u00e4re eine Wiederholung der Geschichte, die sich im irdischen Eden ereignete, und vielleicht noch schlimmer. Au\u00dferdem w\u00fcrde sich unsere Gerechtigkeit zu Recht dem widersetzen.<br \/>\nSo ist alles, was Ich dich tun lasse \u2013 die st\u00e4ndigen Rundg\u00e4nge im H\u00f6chsten Willen, deine unaufh\u00f6rlichen Gebete um die Herrschaft meines Willens, dein seit so langen Jahren geopfertes Leben, wo du weder den Himmel noch die Erde kennst, auf das einzige Ziel gerichtet, dass mein Reich komme \u2013 wie so viele St\u00fctzen, die du vor meine Gerechtigkeit hinstellst, damit sie ihre Rechte abtrete.<br \/>\nIndem sie mit allen unseren Eigenschaften ins Gleichgewicht kommt, m\u00f6ge sie es nun f\u00fcr gerecht erachten, dass das Reich des H\u00f6chsten Fiat den Menschengeschlechtern wieder zur\u00fcckerstattet werde.<br \/>\nSo geschah es bei der Erl\u00f6sung: h\u00e4tte unsere Gerechtigkeit nicht die Gebete, Seufzer, Tr\u00e4nen und Bu\u00df\u00fcbungen der Patriarchen, der Propheten und aller Gerechten des Alten Testaments und au\u00dferdem eine jungfr\u00e4uliche K\u00f6nigin vorgefunden, die unseren Willen unversehrt besa\u00df, die sich alles mit so vielen eindringlichen Gebeten zu Herzen nahm, indem sie die ganze Aufgabe der Genugtuung f\u00fcr das gesamte Menschengeschlecht auf sich nahm, dann h\u00e4tte unsere Gerechtigkeit niemals die Herabkunft des ersehnten Erl\u00f6sers zu den Menschen gew\u00e4hrt.<br \/>\nSie w\u00e4re unerbittlich geblieben und h\u00e4tte zu meinem Kommen auf Erden ein entschiedenes &#8218;Nein&#8216; gesagt. Und wenn es darum geht, das Gleichgewicht unseres H\u00f6chsten Seins aufrecht zu halten, so ist da nichts zu machen.<br \/>\nWer hat nun bis jetzt jemals mit Interesse und Nachdruck und mit dem Opfer seines eigenen Lebens darum gebetet, dass das Reich des H\u00f6chsten Fiat auf Erden komme und triumphiere und herrsche? Niemand.<br \/>\nEs stimmt zwar, dass die Kirche das Vater Unser betet, seit Ich auf die Erde kam, in dem darum gebetet wird, dass mein Reich komme, damit mein Wille wie im Himmel so auf Erden geschehe. Aber wer denkt schon an die Bitte, die er ausspricht?<br \/>\nMan kann sagen, dass die ganze Bedeutung einer derartigen Bitte in meinem Willen verblieb, und die Gesch\u00f6pfe sie nur rezitieren, um sie zu rezitieren, ohne sie zu verstehen und ohne wirkliches Interesse daran, das zu erlangen, worum sie bitten.<br \/>\nDaher, meine Tochter, ist alles im Geheimen verborgen, w\u00e4hrend man auf Erden lebt, alles erscheint mysteri\u00f6s; und wenn man etwas erkennt, ist es so sp\u00e4rlich, dass der Mensch \u00fcber alles, was Ich in meinen Werken durch den Schleier der Gesch\u00f6pfe hindurch wirke, immer etwas auszusetzen hat.<br \/>\nEr fragt schlie\u00dflich sogar: &#8218;Und warum ist dieses Gut, sind diese Erkenntnisse nicht fr\u00fcher mitgeteilt worden, w\u00e4hrend es so viele gro\u00dfe Heilige gab?&#8216;<br \/>\nAber in der Ewigkeit wird es keine Geheimnisse geben. Ich werde alles enth\u00fcllen und alle meine Dinge und Werke mit Gerechtigkeit sichtbar machen, und dass diese [Gerechtigkeit] niemals geben konnte, wenn im Gesch\u00f6pf nicht gen\u00fcgende Akte vorhanden gewesen w\u00e4ren, um das schenken zu k\u00f6nnen, was die H\u00f6chste Majest\u00e4t geben wollte.<br \/>\nEs stimmt zwar, dass alles, was das Gesch\u00f6pf tut, meine Gnade ist, aber diese selbe Gnade will die St\u00fctze der Bereitschaft und des guten Willens im Gesch\u00f6pf vorfinden.<br \/>\nUm also das Reich meines Willens auf Erden wiederherzustellen, bedarf es der ausreichenden Akte des Gesch\u00f6pfes, damit mein Reich nicht in der Luft bleibt, sondern herabsteige, um \u00fcber eben diesen Akten des Gesch\u00f6pfes \u2013 die von ihm verrichtet wurden, um ein solch gro\u00dfes Gut zu erlangen \u2013 Gestalt anzunehmen.<br \/>\nSiehe, daher dr\u00e4nge Ich dich so sehr, den Rundgang in all unseren Werken, in Sch\u00f6pfung und Erl\u00f6sung, zu machen, damit du den Anteil deiner Akte vollbringst, dein \u201eIch liebe Dich\u201c, deine Anbetung, deine Erkenntlichkeit, dein &#8218;Danke&#8216; auf alle unsere Werke.<br \/>\nSehr oft habe Ich dies gemeinsam mit dir getan, und nachdem du deinen Rundgang in unserem Willen beendet hast, hast du als Vollendung deinen Kehrreim vorgebracht, der Uns so wohlgef\u00e4llig ist: &#8218;H\u00f6chste Majest\u00e4t, deine kleine Tochter kommt vor Dich, auf deine v\u00e4terlichen Knie, um Dich um dein Fiat und um dein Reich zu bitten und darum, dass es von allen erkannt werde.<br \/>\nIch bitte Dich um den Triumph deines Willens, damit Er \u00fcber alle herrsche und regiere. Nicht ich allein bin es, die Dich darum bittet, sondern mit mir zusammen sind deine Werke, ja dein eigener Wille: daher bitte ich Dich im Namen aller und flehe ich Dich an um dein Fiat.&#8216;<br \/>\nWenn du w\u00fcsstest, wie einnehmend dieser dein Reim f\u00fcr unser H\u00f6chstes Sein ist! Wir vernehmen, wie Uns alle unsere Werke bitten, und unser eigener Wille selbst anfleht. Himmel und Erde beugen die Knie, um von Uns das Reich des ewigen Willens zu erbitten.<br \/>\nWenn du dieses Reich also willst, fahre mit deinen Akten fort, damit du durch das Erreichen der festgesetzten Anzahl erlangen m\u00f6gest, was du mit so gro\u00dfer Eindringlichkeit ersehnst.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 13. September 1926)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mir scheint, dass ich nicht anders kann, als meinen Rundgang im H\u00f6chsten Willen fortzusetzen. Ich f\u00fchle, dass Er mein wahres Zuhause ist, und dann bin ich gl\u00fccklich, wenn ich in Ihm kreise, denn ich finde alles, was meinem s\u00fc\u00dfen Jesus geh\u00f6rt, und kraft seines Willens ist all das, was Sein ist, auch mein.<br \/>\nSo habe ich meinem geliebten Gut viel zu geben, ja, ich habe Ihm so viel zu geben, dass ich nie damit zu Ende komme, Ihm alles zu geben. Es bleibt mir also der Wunsch, zur\u00fcckzukehren und meinen Rundgang wiederaufzunehmen, um Ihm alles zu geben, was seinem anbetungsw\u00fcrdigen Willen geh\u00f6rt.<br \/>\nAls ich den Rundgang machte und die gro\u00dfen Segnungen erwog, die der H\u00f6chste Wille den Seelen bringt, bat ich Jesus, dass Er Ihn schnell allen bekannt mache, damit sie an einem so gro\u00dfen Gut teilnehmen k\u00f6nnten. Um dies zu erlangen, sagte ich \u2013 bei jedem geschaffenen Ding angelangt \u2013 zu Ihm:<br \/>\n\u201eIch komme in die Sonne, um deinem in ihr regierenden und herrschenden Willen Gesellschaft zu leisten, in allem Glanz seiner Majest\u00e4t. Doch w\u00e4hrend ich Dir in der Sonne Gesellschaft leiste, bitte ich Dich, dass dein ewiges FIAT bekannt werde, und wie Es triumphierend in der Sonne regiert, so m\u00f6ge Es mitten unter den Menschen triumphierend zur Herrschaft gelangen. Du siehst, auch die Sonne bittet Dich, ihr ganzes Licht verwandelt sich in Gebet.<br \/>\nUnd wie sie sich \u00fcber die Erde ausbreitet und mit ihrem Licht Pflanzen und Blumen, Berge und Ebenen, Meere und Fl\u00fcsse umh\u00fcllt, so bittet sie Dich, dass dein FIAT eines sei auf Erden und mit allen Gesch\u00f6pfen in Einklang stehe.<br \/>\nSo bin nicht ich allein es, die Dich bittet, sondern es ist die Macht deines eigenen, in der Sonne regierenden Willens, der dich bittet: es bittet das Licht, es beten seine unz\u00e4hligen Wirkungen, die G\u00fcter, die Farben, die es enth\u00e4lt.<br \/>\nAlle beten darum, dass dein FIAT \u00fcber alle herrsche. Kannst du einer so gro\u00dfen Menge von Licht widerstehen, das mit der Macht deines eigenen Willens betet? W\u00e4hrend ich, klein wie ich bin, Dir in dieser Sonne Gesellschaft leiste, benedeie, bete an und verherrliche ich deinen anbetungsw\u00fcrdigen Willen, mit jener Gr\u00f6\u00dfe und Herrlichkeit, mit der dein eigener Wille sich in seinen Werken verherrlicht.<br \/>\nSollte etwa dein Wille nur in den Menschen nicht die vollkommene Herrlichkeit seiner Werke finden? Deshalb komme dein FIAT, Es m\u00f6ge kommen.\u201d<br \/>\nDoch w\u00e4hrend ich dies tue, nehme ich wahr, wie das ganze Licht der Sonne um das Kommen des ewigen FIAT betet. Oder besser gesagt, sein eigener anbetungsw\u00fcrdiger Wille betet, indem Er das Licht erf\u00fcllt. Und ich lasse Ihn beten, und gehe zu den anderen geschaffenen Dingen \u00fcber, um meinen kleinen Besuch zu machen.<br \/>\nIch leiste dem anbetungsw\u00fcrdigen Willen in jedem seiner Akte, die Er in jedem geschaffenen Ding ausf\u00fchrt, ein wenig Gesellschaft. Darum gehe ich durch den Himmel, die Sterne, das Meer, damit der Himmel bittet, die Sterne bitten, das Meer mit seinem Gemurmel darum bittet, dass das H\u00f6chste FIAT bekannt werde und \u00fcber alle menschlichen Gesch\u00f6pfe triumphierend herrsche, wie Er in ihnen herrscht.<br \/>\nNachdem ich durch alle geschaffenen Dinge gewandert bin, um dem G\u00f6ttlichen FIAT Gesellschaft zu leisten, und in jedem geschaffenen Ding darum bitte, dass Es auf Erden zur Herrschaft gelange, ist es so sch\u00f6n, zu sehen und zu h\u00f6ren, dass die ganze Sch\u00f6pfung um das Kommen seines Reiches zu den Menschen betet! Ich versenke mich dann in alles, was mein Jesus in der Erl\u00f6sung gewirkt hat.<br \/>\nIch versenke mich in seine Tr\u00e4nen, seine kindlichen Seufzer, in seine Werke, Schritte und Worte, in seine Leiden, seine Wunden, in sein Blut, bis hin zu seinem Tod. Dies damit seine Tr\u00e4nen das FIAT erflehen m\u00f6gen, damit seine Seufzer und all seine Werke gemeinsam im Chor flehen m\u00f6gen.<br \/>\nUnd sein FIAT m\u00f6ge bekannt werden, und sein eigener Tod m\u00f6ge das Leben seines G\u00f6ttlichen Willens in den Gesch\u00f6pfen wieder erstehen lassen.<br \/>\nNun, w\u00e4hrend ich dies und anderes tat, das ich hier \u00fcbergehe, da es zu lange w\u00e4re, wenn ich alles sagen wollte, dr\u00fcckte mich mein s\u00fc\u00dfer Jesus an sich und sagte zu mir: \u201eKleine Tochter meines Willens, wisse, dass mein Wille sich in der ganzen Sch\u00f6pfung regierend zur\u00fcckl\u00e4sst, um den Gesch\u00f6pfen die Gelegenheit zu geben, Ihm so viele Besuche abzustatten, wie Ich Dinge erschaffen habe.<br \/>\nIch wollte die Gesellschaft der Seele in der stummen Sprache des ganzen Universums. Wie hart ist die Einsamkeit dieses so heiligen Willens, der heiligen m\u00f6chte und niemanden findet, mit dem Er diese Heiligkeit teilen k\u00f6nnte. Er ist so reich, dass Er geben will und niemanden findet, um ihm seine Sch\u00e4tze zu geben, so sch\u00f6n, und Er findet niemanden, den Er schm\u00fccken k\u00f6nnte, so gl\u00fccklich, und Er findet niemanden, den Er gl\u00fccklich machen k\u00f6nnte.<br \/>\nGeben k\u00f6nnen, geben wollen und niemanden haben, dem man geben kann, ist immer ein Schmerz und eine unaussprechliche Pein, und der gr\u00f6\u00dfte Schmerz ist es, allein gelassen zu werden.<br \/>\nSo ist der G\u00f6ttliche Wille gl\u00fccklich, wenn Er sieht, dass die Gesch\u00f6pfe das Feld der Sch\u00f6pfung betreten, um Ihm Gesellschaft zu leisten, und sieht, dass der Zweck erf\u00fcllt wird, f\u00fcr den Er sich in jedem geschaffenen Ding regierend zur\u00fcckgelassen hat.<br \/>\nDoch was Ihn am gl\u00fccklichsten macht und am meisten verherrlicht, ist dies, dass du, wenn du bei jedem geschaffenen Ding ankommst, Gott bittest, dass sein FIAT bekannt werde und \u00fcber alles herrsche.<br \/>\nUnd dass du meinen eigenen Willen in der Sonne, im Himmel, im Meer, in allem bewegst, dass sie um das Kommen des Reiches meines Willens beten. Denn da in dir mein FIAT ist, kann man sagen, dass mein Wille selbst es ist, der bittet und alle meine Werke bewegt, bis hin zu meinen Tr\u00e4nen und Seufzern, dass das Reich meines Willens komme.<br \/>\nDu kannst das Wohlgefallen nicht begreifen, das du Mir bereitest, wie sehr du mein Herz und selbst meinen Willen [f\u00fcr dich] einnimmst, wenn Ich h\u00f6re, wie alle unsere Werke um unser FIAT bitten.<br \/>\nDu siehst also meine Freude, dass Ich dich nichts f\u00fcr dich erbitten sehe, weder Herrlichkeit, noch Liebe, noch Gnade. Da du siehst, dass deine Kleinheit ein so gro\u00dfes Reich nicht erlangen kann, kreist du in allen meinen Werken, \u00fcberall, wo sich ein Akt meines Willens befindet, der seine Aufgabe erf\u00fcllt und l\u00e4sst ihn zu meinem FIAT selbst sagen: \u2018Dein Reich komme!<br \/>\nO mache, dass es bekannt und geliebt werde und von den Menschengeschlechtern in Besitz genommen werde!\u2019 Ein G\u00f6ttlicher Wille, der zusammen mit unseren Werken betet, gemeinsam mit seiner kleinen Tochter, ist das gr\u00f6\u00dfte Wunder, ist eine Macht, die der Unseren gleicht, die bittet \u2013 und es ist Uns unm\u00f6glich, diese nicht zu erh\u00f6ren.<br \/>\nWie heilig, wie rein, edel und ganz g\u00f6ttlich, ohne den Schatten von etwas Menschlichem ist das Reich unseres Willens! Seine Grundlage, sein Fundament und seine Tiefe wird unser FIAT selbst sein, das sich unter diesen Kindern der himmlischen Familie, in ihrer Mitte und \u00fcber ihnen ausbreiten, ihren Schritt fest machen und das Reich meines Willens f\u00fcr sie unersch\u00fctterlich machen wird.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 17. Oktober 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eGib uns t\u00e4glich das Brot das wir brauchen\u201c (Lk 11, 3)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich betete: \u201eVater Unser, im Namen aller bitte Ich Dich jeden Tag um drei Arten von Brot: zun\u00e4chst um das Brot deines Willens, das noch mehr ist als das [materielle] Brot, denn w\u00e4hrend dieses nur zwei oder dreimal am Tag ben\u00f6tigt wird, ist das Brot deines Willens hingegen in jedem Augenblick und allen Lagen n\u00f6tig.<br \/>\nVielmehr darf es nicht nur Brot sein, sondern wie balsamische Luft, die das Leben und den Kreislauf des g\u00f6ttlichen Lebens im Gesch\u00f6pf spendet. Vater, wenn Du dieses Brot deines Willens nicht reichst, werde Ich nie alle Fr\u00fcchte meines Sakramentalen Lebens ernten k\u00f6nnen, welches das zweite Brot ist, um das Wir Dich jeden Tag bitten.<br \/>\nO, wie unbehaglich f\u00fchlt sich mein Sakramentales Leben, weil nicht das Brot deines Willens die Seelen ern\u00e4hrt, sondern das verdorbene Brot des menschlichen Willens sich in ihnen befindet! O, wie ekelt Mich davor! Wie fliehe Ich es!<br \/>\nWenn Ich auch zu den Seelen gehe, kann Ich ihnen doch nicht die Fr\u00fcchte, die G\u00fcter, die Wirkungen und die Heiligkeit mitteilen, da Ich unser Brot nicht vorfinde; und wenn Ich etwas gebe, dann nur in kleinem Ausma\u00df, je nach ihrer Disposition, doch nicht all die G\u00fcter, die Ich enthalte.<br \/>\nMein Leben im Sakrament wartet geduldig darauf, dass der Mensch das Brot des H\u00f6chsten Willens zu sich nehme, um ihm alle Sch\u00e4tze meines Sakramentalen Lebens geben zu k\u00f6nnen.\u201c<br \/>\nSiehst du also, wie das Sakrament der Eucharistie \u2013 und nicht nur dieses \u2013 sondern alle Sakramente, die Ich eingesetzt und meiner Kirche vermacht habe, alle Fr\u00fcchte bringen werden, die sie enthalten, und sodann volle Erf\u00fcllung finden werden, wenn unser Brot, d.h., der Wille Gottes \u201awie im Himmel so auch auf Erden\u2018 geschehen wird? Dann bat Ich um das dritte, d.h., das materielle Brot. Warum konnte Ich sagen: \u201eUnser t\u00e4gliches Brot gib uns heute?\u201c<br \/>\nIch konnte dies tun im Hinblick darauf, dass, wenn der Mensch unseren Willen tun w\u00fcrde, das Unsrige ihm geh\u00f6ren w\u00fcrde, und der Vater das Brot seines Willens, das Brot meines Sakramentalen Lebens, und das t\u00e4gliche Brot des nat\u00fcrlichen Lebens, nicht mehr unrechtm\u00e4\u00dfigen, widerrechtlichen und b\u00f6sen Kindern zu geben h\u00e4tte, sondern rechtm\u00e4\u00dfigen, guten Kindern, die die G\u00fcter des Vaters gemeinschaftlich besitzen werden.<br \/>\nDaher sagte Ich: \u201aGib uns unser Brot\u2018. Dann werden die Menschen das gesegnete Brot essen, alles um sie herum wird ihnen zul\u00e4cheln, die Erde und der Himmel werden den Stempel der Harmonie ihres Sch\u00f6pfers tragen.<br \/>\nDann f\u00fcgte Ich hinzu: \u201eVergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.\u201d So wird auch die N\u00e4chstenliebe vollkommen sein, und die Vergebung wird den Stempel des Heroismus tragen, wie Ich ihn auf dem Kreuz aus\u00fcbte.<br \/>\nWenn der Mensch das Brot meines Willens gegessen haben wird, wie meine Menschheit es tat, dann werden die Tugenden in meinen Willen absorbiert werden und das Siegel des wahren Heroismus und der g\u00f6ttlichen Tugend empfangen; sie werden wie viele kleine Fl\u00fcsschen sein, die aus dem Scho\u00df des gro\u00dfen Meeres meines Willens entspringen werden.<br \/>\nUnd wenn Ich hinzuf\u00fcgte: \u201eUnd f\u00fchre uns nicht in Versuchung\u201d \u2026 &#8211; wie k\u00f6nnte Gott den Menschen je in Versuchung f\u00fchren? \u2013 so war dies, weil der Mensch immer Mensch und frei in sich selbst ist, da Ich ihm nie die bei seiner Erschaffung verliehenen Rechte nehme; und er, erschrocken und in Furcht vor sich selbst, ruft schweigend und betet, ohne es mit Worten auszudr\u00fccken: \u201eGib uns das Brot deines Willens, damit wir alle Versuchungen zur\u00fcckweisen k\u00f6nnen, und befreie uns in der Kraft dieses Brotes von allem B\u00f6sen. Amen.\u201c<br \/>\nDu siehst also, wie alle G\u00fcter des Menschen ihre Verkn\u00fcpfung und enge Verbindung des Wortes von Mir \u201eLasset Uns den Menschen machen nach unserem Abbild und Gleichnis\u201d wiederfinden, den Wert eines jeden seiner Akte, die Wiederherstellung der verlorenen G\u00fcter, die Unterschrift und Versicherung, dass ihm die verlorene irdische und himmlische Gl\u00fcckseligkeit zur\u00fcckgegeben wird. Es ist daher so notwendig, dass mein Wille \u201awie im Himmel so auf Erden\u2018 geschehe, dass Ich kein anderes Interesse hatte, noch ein anderes Gebet lehrte, als das Vater Unser.<br \/>\nUnd die Kirche, die treue Ausf\u00fchrerin und Verwahrerin meiner Lehren, hat es stets auf ihren Lippen und wiederholt es bei jedem Anlass, und alle \u2013 Gebildete und Unwissende, Kleine und Gro\u00dfe, Priester und Weltleute, K\u00f6nige und Untergebene \u2013 bitten Mich, dass mein Wille geschehe \u201awie im Himmel so auf Erden\u2018.\u201c \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 15; 2. Mai 1923)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDarum sage ich euch: Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch ge\u00f6ffnet\u201c (Lk 11,9)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich unter dem furchtbaren Alpdruck seiner Entbehrung. Ich war bedr\u00fcckt, ich schmachtete und f\u00fchlte mich so schlecht, dass ich nicht mehr konnte. Nachdem mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus mich unter einer so schmerzvollen Kelter gut ausgepresst hatte, hatte Er Mitleid mit meiner \u00e4u\u00dfersten Betr\u00fcbnis, nahm mich fest in seine Arme und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eArme Tochter, wie schlecht geht es dir! Mut, Ich m\u00f6chte nicht, dass du an dieses \u00e4u\u00dferste Extrem kommst; du betr\u00fcbst dich zu sehr, wo du dich doch tr\u00f6sten solltest. Dein Inneres spricht st\u00e4ndig vor der G\u00f6ttlichen Majest\u00e4t und ist ein fortw\u00e4hrender Akt. Dein unaufh\u00f6rliches Bitten um mein Reich des G\u00f6ttlichen FIAT bringt vor Gott die Sicherheit des Sieges mit sich. So hast du entweder [schon] gesiegt, oder bist dabei zu siegen.<br \/>\nEin fortw\u00e4hrendes Tun und Sprechen erwirbt die Natur einer siegreichen Macht vor Gott. Gott verliert gleichsam die Widerstandskraft, und die Seele erlangt siegreiche Kraft. Es findet ein Austausch statt: Gott wird entwaffnet, und die Seele wird mit g\u00f6ttlichen Waffen ausger\u00fcstet, doch dem H\u00f6chsten Wesen ist es nicht gegeben, zu widerstehen.<br \/>\nScheint dir dieses st\u00e4ndige Bitten um das Reich meines ewigen Willens unbedeutend? Dass du Runden durch die ganze Sch\u00f6pfung machst, so wie in allen Akten, die Ich in der Erl\u00f6sung tat, in den Meeren der Akte der Liebe und des Leidens der H\u00f6chsten Himmelsk\u00f6nigin, damit mein Reich komme?<br \/>\nDu bittest um nichts f\u00fcr dich, kreist immer wieder und bittest immer wieder, dass mein G\u00f6ttlicher Wille bekannt werde, herrsche und regiere. Hier tritt kein Schatten von etwas Menschlichem ein, noch Eigennutz. Dieses Gebet ist der heiligste und g\u00f6ttlichste Akt, es ist das Gebet des Himmels, nicht der Erde, denn es ist das reinste, sch\u00f6nste, unbesiegbare, das nur das Interesse der g\u00f6ttlichen Herrlichkeit einschlie\u00dft.<br \/>\nBis jetzt hat Mich niemand mit solchem Nachdruck gebeten. Meine Mama bat Mich so eindringlich um die Erl\u00f6sung und war darin siegreich, doch um das Reich meines Willens hat bisher niemand so nachdr\u00fccklich gebetet, dass er einen Gott besiegen h\u00e4tte k\u00f6nnen.<br \/>\nDeshalb besagt dein Nachdruck viel, selbst der Aufruhr der ganzen Natur sagt viel aus. In diesen Zeiten verk\u00fcnden alle aus dem Gleichgewicht geratende Elemente etwas Gutes, und das ist f\u00fcr die Neuordnung meines Reiches notwendig. Es ist das Gr\u00f6\u00dfte, deshalb bedarf es der Umw\u00e4lzungen, um die Erde zu reinigen.<br \/>\nIch w\u00fcnsche also nicht, dass du dich zu sehr betr\u00fcbst, sondern vielmehr deinen st\u00e4ndigen Flug fortsetzt, und deinen Nachdruck, damit du die vollst\u00e4ndige Kraft erwirbst, das Reich des H\u00f6chsten FIAT zu gewinnen.\u201d \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 22; 12. August 1927)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":32641,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61333","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61333","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61333"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61333\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/32641"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61333"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61333"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61333"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}