{"id":61356,"date":"2026-07-22T21:00:19","date_gmt":"2026-07-22T19:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/fest-der-hl-birgitta-von-schweden-schutzpatronin-europas-joh-15-1-8-4\/"},"modified":"2026-07-22T21:18:30","modified_gmt":"2026-07-22T19:18:30","slug":"fest-der-hl-birgitta-von-schweden-schutzpatronin-europas-joh-15-1-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/fest-der-hl-birgitta-von-schweden-schutzpatronin-europas-joh-15-1-8\/","title":{"rendered":"Fest der Hl. Birgitta von Schweden, Schutzpatronin Europas (Joh 15, 1-8)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Winzer. 2Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab, und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.<br \/>\n3Ihr seid schon rein durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe. 4Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so k\u00f6nnt auch ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt.<br \/>\n5Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir k\u00f6nnt ihr nichts vollbringen. 6Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen, und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen.<br \/>\n7Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten. 8Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche Frucht bringt und meine J\u00fcnger werdet.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c79e36;\">\u201eBleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so k\u00f6nnt auch ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt\u201c (Joh 15, 4)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weiterhin in meinem gewohnten Zustand, dachte ich daran, wie viel mein s\u00fc\u00dfer Jesus getan und gelitten hat, um die Seelen zu retten, und Er sagte bei seinem Kommen zu mir: \u201eMeine Tochter, all das, was meine Menschheit tat, Gebete, Worte, Werke, Schritte und Leiden, ist dabei, sich dem Menschen zu schenken, doch wer nimmt, wer empf\u00e4ngt die Veredelung meines Wirkens?<br \/>\nWer sich Mir n\u00e4hert und sich beim Gebet mit Mir vereinigt, der empf\u00e4ngt die Veredelung meines Gebetes und die G\u00fcter, die dieses enth\u00e4lt. Wer mit Mir vereint spricht oder lehrt, empf\u00e4ngt die Veredelung und die Fr\u00fcchte meiner Worte. Und wer mit Mir vereint arbeitet oder leidet, empf\u00e4ngt die Veredelung und die G\u00fcter, die in meinen Peinen und Werken vorhanden sind.<br \/>\nAnsonsten bleiben alle Sch\u00e4tze, die Ich f\u00fcr die Seele erworben habe, in der Schwebe, und, da die Seele nicht in Mir aufgepfropft wurde, zieht sie keinen Nutzen aus den G\u00fctern, die meine Menschheit mit so viel Liebe geben will: denn wenn es keine Vereinigung gibt, bleiben die G\u00fcter des Einen wie unwirksam f\u00fcr den anderen.<br \/>\nStelle dir ein Rad vor: der Mittelpunkt des Rades ist meine Menschheit, die Speichen sind all das, was Sie getan und gelitten hat; der Kreisumfang, wo die Speichen befestigt sind, ist die ganze Menschheitsfamilie, die sich um das Rad dreht.<br \/>\nWenn nun dieser Kreisumfang, dieser zweite Kreis des Rades, sich nicht n\u00e4hert, um den Halt durch die Speichen zu bekommen, bleiben die Speichen in der Schwebe und k\u00f6nnen die G\u00fcter nicht mitteilen, die das Zentrum des Rades enth\u00e4lt. O wie leide Ich, wenn Ich sehe, dass meine vielen G\u00fcter in der Schwebe sind, welche die Undankbarkeit der Menschen nicht nur nicht annimmt, sondern verachtet und mit F\u00fc\u00dfen tritt!<br \/>\nDeshalb gehe Ich mit solcher Sehnsucht auf die Suche nach Seelen, die in meinem Willen leben wollen, um in ihnen die Speichen meines Rades befestigen zu k\u00f6nnen; und mein Wille wird ihnen die Gnade verleihen, den Kreisumfang des zweiten Kreises des Rades bilden zu k\u00f6nnen, und sie werden alle G\u00fcter empfangen, welche die anderen Mir zur\u00fcckweisen und verachten.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 29. August 1922)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c79e36;\">\u201eIch bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir k\u00f6nnt ihr nichts vollbringen\u201c (Joh 15, 5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend ich in meiner Nichtigkeit versenkt war, sagte Er zu mir:<br \/>\n\u201eKomm n\u00e4her zu Mir, st\u00fctze dich auf meinen Arm, Ich werde dich mit meinen H\u00e4nden unterst\u00fctzen und du wirst Kraft empfangen. Du bist blind, aber mein Licht wird dir als F\u00fchrer dienen. Schau, Ich will mich selbst vor dich hinstellen, und du wirst nichts anderes tun, als auf Mich zu schauen um Mich nachzuahmen.\u201c<br \/>\nsagte Er zu mir: \u201eDas erste, was ich w\u00fcnsche, ist die Abt\u00f6tung deines Willens. Dieses \u201eIch\u201c muss in dir vernichtet werden; Ich m\u00f6chte, dass du es f\u00fcr mich geopfert h\u00e4ltst, damit dein Wille und der Meine ein einziger werden. Bist du dar\u00fcber nicht gl\u00fccklich?\u201c<br \/>\n\u201eJa, Herr, doch gib mir die Gnade, da ich sehe, dass ich aus mir nichts tun kann.\u201c Und Er fuhr fort: \u201eJa, Ich selbst werde dir in allem widersprechen, und gelegentlich auch durch die Gesch\u00f6pfe.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 1)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #dbb93d;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend ich betete, vereinte ich meinen Geist mit dem Geist Jesu, meine Augen mit Jesu Augen, und so mit allem \u00fcbrigem, indem ich die Meinung machte, das zu tun, was Jesus tat &#8211; mit seinem Geist, mit seinen Augen, mit seinem Mund, mit seinem Herzen, und so mit allem \u00fcbrigen; und wie es schien, als breiteten sich der Geist Jesu, die Augen Jesu, usw. zum Wohl aller aus, so schien es, dass auch ich mich zum Wohl aller ausbreitete, mich vereinigend und eins werdend mit Jesus.<br \/>\nNun dachte ich bei mir: \u2018Was ist das f\u00fcr eine Meditation? Was f\u00fcr ein Gebet? Ach, ich bin zu nichts gut, ich kann nicht einmal \u00fcber etwas reflektieren.\u2018 Aber w\u00e4hrend ich so dachte, sprach mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, warum betr\u00fcbst du dich dar\u00fcber? Anstatt dar\u00fcber traurig zu sein, solltest du dich freuen, denn als du meditiertest und in deinem Verstand viele sch\u00f6ne \u00dcberlegungen auftauchten, hast du nichts anderes getan als von Mir einen Teil meiner Eigenschaften und Tugenden zu nehmen.<br \/>\nNun, da es dir nur mehr m\u00f6glich ist, dich mit Mir vereinigen und eins werden zu k\u00f6nnen, nimmst du Mich ganz auf, und w\u00e4hrend du zu nichts gut bist, bist du mit Mir zu allem n\u00fctze, weil du mit Mir das Gute f\u00fcr alle willst; und allein das Gute zu ersehnen und es zu wollen, erzeugt in der Seele eine St\u00e4rke, die sie wachsen l\u00e4sst und im g\u00f6ttlichen Leben festigt.<br \/>\nWenn sich die Seele dann mit Mir vereint und identifiziert, und sich mit meinem Geist vereinigt, bringt sie auf diese Weise so viele Leben der heiligen Gedanken im Geist der menschlichen Gesch\u00f6pfe hervor; wenn sie sich mit meinen Augen vereint, bringt sie in den Gesch\u00f6pfen so viele Leben der heiligen Blicke hervor; wenn sie sich mit meinem Mund vereint, wird sie den Worten Leben verleihen, wenn sie sich mit meinem Herzen, meinem W\u00fcnschen, meinen H\u00e4nden und Schritten vereint, wird sie jedem Herzschlag ein Leben verleihen, Leben den W\u00fcnschen, den Handlungen, den Schritten; und zwar heilige Leben, denn da Ich in Mir die sch\u00f6pferische Kraft enthalte, erschafft die Seele gemeinsam mit Mir und tut das, was Ich tue.<br \/>\nDiese Vereinigung mit Mir nun, Teil um Teil, Geist f\u00fcr Geist, Herz um Herz, usw., bringt in dir im h\u00f6chsten Grad das Leben meines Willens und meiner Liebe hervor; und in diesem Willen wird der Vater gebildet, in der Liebe der Hl. Geist, und aus dem Wirken, aus den Worten, den Werken, den Gedanken und aus allem \u00fcbrigem, was aus diesem Willen und dieser Liebe hervorgehen kann, wird der Sohn gebildet, und siehe da: die Dreifaltigkeit in den Seelen.<br \/>\nWenn Wir also wirken sollen, ist es gleichg\u00fcltig, ob Wir in der Dreifaltigkeit im Himmel oder in der Trinit\u00e4t der Seelen auf Erden wirken.<br \/>\nDas ist der Grund, warum Ich dir stets alles \u00dcbrige wegnehme, wenngleich es auch gute, heilige Dinge w\u00e4ren, um dir das Beste und Heiligste geben zu k\u00f6nnen, das Ich Selbst bin, und aus dir ein anderes Ich-Selbst machen zu k\u00f6nnen, soweit es f\u00fcr ein Gesch\u00f6pf m\u00f6glich ist. Ich glaube, du wirst dich nicht mehr beklagen, nicht wahr?&#8220;<br \/>\nUnd ich: \u201aAch, Jesus, mir kommt es hingegen vor, dass ich ganz schlecht geworden bin, und das Schlimmste ist, dass ich nicht wei\u00df, wie ich diese meine Bosheit finden kann, da ich wenigstens alles m\u00f6gliche tun w\u00fcrde, um sie beseitigen.\u2018<br \/>\nUnd Jesus: \u201eEs gen\u00fcgt, es reicht! Du willst zu sehr in den Gedanken an dich selbst eindringen; denk an Mich, und Ich werde auch an deine Schlechtigkeit denken, hast du verstanden?\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 12. Juni 1913)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #dbb93d;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem ich kommuniziert hatte, dachte ich mir: \u201eWie soll ich sie aufopfern, um Jesus zu gefallen?\u201c Und Jesus, stets g\u00fctig, sprach zu mir:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, wenn du Mir Gefallen bereiten willst, opfere sie auf, wie meine Menschheit selbst sie aufopferte; Ich habe, bevor Ich die Kommunion den anderen reichte, selbst kommuniziert, und Ich wollte dies tun, um dem Vater die vollst\u00e4ndige Verherrlichung f\u00fcr alle Kommunionen der Gesch\u00f6pfe zu geben, um in Mir alle S\u00fchneleistungen f\u00fcr alle Sakrilegien und alle Beleidigungen einzuschlie\u00dfen, die Ich im Sakrament empfangen sollte.<br \/>\nDa meine Menschheit den G\u00f6ttlichen Willen in sich einschloss, umfasste sie alle S\u00fchneleistungen aller Zeiten, und als Ich Mich selbst empfing, empfing Ich Mich auf w\u00fcrdige Weise.<br \/>\nUnd so wie alle Werke der Gesch\u00f6pfe von meiner Menschheit verg\u00f6ttlicht wurden, so wollte Ich mit meiner Kommunion die Kommunion aller Gesch\u00f6pfe besiegeln, wie k\u00f6nnte das Gesch\u00f6pf ansonsten einen Gott empfangen? Es war meine Menschheit, die dieses Tor den Gesch\u00f6pfen auftat, und ihnen verdiente, Mich zu empfangen.<br \/>\nNun, meine Tochter, kommuniziere in meinem Willen und vereinige die Kommunion mit meiner Menschheit: so wirst du alles einschlie\u00dfen, und Ich werde in dir die S\u00fchneleistung aller, den Ersatz f\u00fcr alles und mein Wohlgefallen finden.<br \/>\nJa, Ich werde Mich selbst sogar ein zweites Mal in dir wiederfinden.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 13. November 1915)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c79e36;\">\u201cMein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche Frucht bringt und meine J\u00fcnger werdet\u201d (Joh 15, 8)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend ich betete, sah ich in mir meinen stets liebensw\u00fcrdigen Jesus und viele Seelen um mich herum, die sagten: &#8222;Herr, alles hast Du in diese Seele gelegt?&#8220; Und sie streckten die H\u00e4nde zu mir aus und sagten: &#8222;Da Jesus in dir ist und mit Ihm alle G\u00fcter, nimm und schenke uns.&#8220;<br \/>\nIch war dar\u00fcber besch\u00e4mt, und der gebenedeite Jesus sprach zu mir: &#8222;Meine Tochter, in meinem Willen sind alle nur m\u00f6glichen G\u00fcter, und es ist n\u00f6tig, dass die Seele, die in Ihm lebt, mit Vertrauen darin bleibe, indem sie gemeinsam mit Mir als Eigent\u00fcmerin wirkt.<br \/>\nAlles erwarten die Gesch\u00f6pfe von dieser Seele, und wenn sie nichts bekommen, f\u00fchlen sie sich betrogen; doch wie kann sie geben, wenn sie nicht gemeinsam mit Mir im vollen Vertrauen wirkt?<br \/>\nDaher ist f\u00fcr die Seele, die in meinem Willen lebt, das Vertrauen notwendig, damit sie geben kann, die Einfachheit, um sich allen mitzuteilen, die Uneigenn\u00fctzigkeit sich selber betreffend, um ganz in Mir und f\u00fcr den N\u00e4chsten leben zu k\u00f6nnen. So bin Ich.&#8220;<br \/>\nDann f\u00fcgte Er hinzu: &#8222;Meine Tochter, wer wahrhaft meinen Willen tut, dem ergeht es wie jenem aufgepfropften Baum, dem die Kraft der Veredelung die Wirkung verleiht, das Leben des Baumes, auf den er aufgesetzt wurde, zunichte zu machen, sodass man nicht mehr die Fr\u00fcchte und Bl\u00e4tter des ersten sieht, sondern jene des Pfropfreises.<br \/>\nUnd wenn der erste Baum zum Pfropfreis sagen w\u00fcrde: &#8222;Ich will f\u00fcr mich wenigstens ein kleines Zweiglein zur\u00fcckbehalten, damit auch ich einige Fr\u00fcchte hervorbringen kann, um alle wissen lassen zu k\u00f6nnen, dass ich noch existiere\u201c, w\u00fcrde das Pfropfreis sagen: &#8222;Du hast keinen Grund mehr zu existieren, nachdem du dich unterworfen hast, meine Veredelung zu empfangen, wird das Leben ganz das meine sein.&#8220;<br \/>\nSo kann die Seele, die meinen Willen tut, sagen: &#8222;Mein Leben ist zu Ende, es sind nicht mehr meine Werke, meine Gedanken, meine Worte, die aus mir hervorgehen, sondern die Werke, Gedanken und Worte Desjenigen, dessen Wille mein Leben ist.&#8220;<br \/>\nSo sage Ich zu dem, der meinen Willen tut: &#8222;Du bist mein Leben, mein Blut, mein Gebein\u201c. Also geschieht die wahre, wirkliche, sakramentale Verwandlung, nicht kraft der Worte des Priesters, sondern kraft meines Willens.<br \/>\nSobald sich die Seele entschlie\u00dft, in meinem Willen zu leben, so erschafft mein Wille Mich selbst in der Seele, und wie mein Wille im Willen, in den Werken, in den Schritten der Seele flie\u00dft, so viele Sch\u00f6pfungen (Kreationen) von Mir erf\u00e4hrt sie an sich. Es ist wie bei einem Speisekelch, der voller konsekrierter Partikel ist: wie viele Partikel es gibt, so viele Jesus sind in jedem einzelnen Partikel.<br \/>\nschlie\u00dft Mich die Seele kraft meines Willens in allem und in jedem einzelnen Teil ihres Wesens ein. Wer meinen Willen tut, der vollzieht die wahre, ewige Kommunion, eine Kommunion mit vollst\u00e4ndiger Frucht.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 20. August 1913)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61356","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61356","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61356"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61356\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61356"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61356"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61356"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}