{"id":61425,"date":"2026-07-31T20:00:01","date_gmt":"2026-07-31T18:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/samstag-der-17-woche-im-jahreskreis-mt-141-12\/"},"modified":"2026-07-31T20:13:02","modified_gmt":"2026-07-31T18:13:02","slug":"samstag-der-17-woche-im-jahreskreis-mt-141-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/samstag-der-17-woche-im-jahreskreis-mt-141-12\/","title":{"rendered":"Samstag der 17. Woche im Jahreskreis (Mt 14,1-12)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit h\u00f6rte der Tetrarch Herodes, was man von Jesus erz\u00e4hlte. 2Er sagte zu seinem Gefolge: Das ist Johannes der T\u00e4ufer. Er ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kr\u00e4fte in ihm.<br \/>\n3Herodes hatte n\u00e4mlich Johannes festnehmen und in Ketten ins Gef\u00e4ngnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus. 4Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, sie zur Frau zu nehmen.<br \/>\n5Der K\u00f6nig wollte ihn deswegen t\u00f6ten lassen, f\u00fcrchtete sich aber vor dem Volk; denn man hielt Johannes f\u00fcr einen Propheten. 6Als aber der Geburtstag des Herodes gefeiert wurde, tanzte die Tochter der Herodias vor den G\u00e4sten. Und sie gefiel Herodes so sehr, 7dass er schwor, ihr alles zu geben, was sie sich w\u00fcnschte.<br \/>\n8Da sagte sie auf Dr\u00e4ngen ihrer Mutter: Lass mir auf einer Schale den Kopf des T\u00e4ufers Johannes herbringen. 9Der K\u00f6nig wurde traurig; aber weil er einen Schwur geleistet hatte &#8211; noch dazu vor allen G\u00e4sten -, befahl er, ihr den Kopf zu bringen. 10Und er lie\u00df Johannes im Gef\u00e4ngnis enthaupten.<br \/>\n11Man brachte den Kopf auf einer Schale und gab ihn dem M\u00e4dchen, und sie brachte ihn ihrer Mutter. 12Die J\u00fcnger des Johannes aber holten den Leichnam und begruben ihn. Dann gingen sie zu Jesus und berichteten ihm alles.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDenn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, sie zur Frau zu nehmen\u201c (Mt 14,4)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8230; Sind wir unerschrocken und mutig, wenn es sich darum handelt, den Herrn zu verherrlichen, oder lassen wir uns von der Menschenfurcht besiegen? Immer sollen wir die Wahrheit sagen, auch vor Personen von hohem Rang. Suchen wir in unseren Reden immer die Ehre Gottes? Ertragen wir alles mit Geduld wie Jesus, um den Herrn zu verherrlichen? (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Stunde von 2 bis 3 Uhr: Jesus von Hannas verh\u00f6rt, beschimpft und ins Angesicht geschlagen)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jesus, Kaiphas vorgestellt, wird ungerechterweise angeklagt und unerh\u00f6rten Misshandlungen unterworfen. Wird er gefragt, spricht er immer die Wahrheit. Wenn der Herr zul\u00e4sst, dass man auch uns verleumdet und ungerechterweise anklagt, suchen dann auch wir bei Gott allein unsere Zuflucht, der wei\u00df, dass wir unschuldig sind? Oder erbetteln wir Achtung und Ehre von den Menschen? Thront auf unseren Lippen stets die Majest\u00e4t der Wahrheit? Sind wir jeder Art von Verschlagenheit und L\u00fcge abhold? Ertragen wir mit Geduld Spott und Hohn, womit uns die Menschen \u00fcbersch\u00fctten? Sind wir bereit, zu ihrer Rettung unser Leben hinzugeben? Mein Jesus, wie bin ich doch so ganz anders! Verleihe mir die Gnade, dass meine Lippen stets die Wahrheit sprechen und das Schwert meines Wortes in Liebe jedes Herz verwunde, das mich anh\u00f6rt, um alle Menschenkinder zu dir zu f\u00fchren. (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Stunde von 3 bis 4 Uhr: Jesus vor dem Gerichtshof des Kaiphas, f\u00e4lschlich angeklagt und des Todes schuldig erkl\u00e4rt)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDer K\u00f6nig wurde traurig; aber weil er einen Schwur geleistet hatte &#8211; noch dazu vor allen G\u00e4sten -, befahl er, ihr den Kopf zu bringen. Und er lie\u00df Johannes im Gef\u00e4ngnis enthaupten\u201c (Mt 14,9+10)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Sagte ich zu Ihm: \u201eMein teurer Geliebter, la\u00df mich Schmerzen \u00fcber meine S\u00fcnden empfingen, so dass sie, verzehrt vom Schmerz und der Reue, Dich beleidigt zu haben, aus meiner Seele, und auch von deinem Ged\u00e4chtnis ausgel\u00f6scht werden k\u00f6nnen. Ja, gib mir so viel Kummer, so viel ich Dich zu beleidigen gewagt habe.<br \/>\nMehr noch, lass den Kummer dies \u00fcbertreffen, so werde ich mich noch enger an Dich schmiegen k\u00f6nnen.\u201c Ich erinnere mich, dass, als ich dies einmal sagte, mein stets g\u00fctiger Jesus zu mir sprach: \u201eDa du so betr\u00fcbt bist, Mich beleidigt zu haben, will Ich dich selbst bereiten, um Kummer \u00fcber deine S\u00fcnden zu empfinden; so siehst du, wie h\u00e4sslich die S\u00fcnde ist, und welche bittere Pein mein Herz leidet.<br \/>\nSage deshalb zusammen mit Mir: \u201eWenn ich das Meer durchquere, bist Du im Meer, obwohl ich Dich nicht sehe; wenn ich auf die Erde auftrete, bist Du unter meinen F\u00fc\u00dfen. Ich habe ges\u00fcndigt.\u201c<br \/>\nUnd dann f\u00fcgte Jesus mit leiser Stimme, beihane weinend, hinzu: \u201eUnd doch habe Ich dich geliebt, und zur gleichen Zeit habe Ich dich bewahrt.\u201c W\u00e4hrend Jesus das sagte, und ich zusammen mit Ihm, wurde ich von solchem Kummer \u00fcber die zugef\u00fcgten Beleidigungen ergriffen, dass ich flach zu Boden fiel; und Jesus verschwand.<br \/>\nEs waren wenige Worte, doch ich verstand so viele Dinge, dass man unm\u00f6glich alles wiedergeben kann, was ich erfasste. In den ersten Worten verstand ich die Unermesslichkeit, Gr\u00f6\u00dfe und Gegenwart Gottes in jedem Ding, ohne dass Ihm auch nur der Schatten unserer Gedanken entgehen kann; auch begriff ich meine Nichtigkeit im Vergleich mit einer so gro\u00dfen und heiligen Majest\u00e4t.<br \/>\nIm Wort \u201eIch habe ges\u00fcndigt\u201c erfasste ich die H\u00e4sslichkeit der S\u00fcnde, die Schlechtigkeit, die K\u00fchnheit, die ich besessen hatte, Ihn beleidigt zu haben. Und w\u00e4hrend meine Seele das betrachtete, wurde mein Herz von solchem Kummer ergriffen, als ich Jesus Christus sagen h\u00f6rte \u201eDoch Ich habe dich geliebt, und zugleich habe Ich dich bewahrt\u201c, dass ich zu sterben glaubte, denn ich begriff die unermessliche Liebe, die der Herr mir entgegenbrachte, in demselben Akt, in welchem ich Ihn zu beleidigen und auch zu t\u00f6ten versuchte.<br \/>\nO Herr, wie gut bist Du zu mir gewesen, und ich \u2013 stets undankbar, und immer noch so schlecht! (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 1)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen befand ich mich au\u00dferhalb meiner selbst und sah den ganzen Himmel mit Kreuzen \u00fcbers\u00e4t \u2013 einige klein, einige gro\u00df, manche mittel; die gr\u00f6\u00dferen strahlten mehr. Der Anblick dieser vielen Kreuze, die das Firmament zierten, war ein \u00fcberaus s\u00fc\u00dfer Zauber, sie waren strahlender als die Sonne.<br \/>\nDann schien sich der Himmel zu \u00f6ffnen, und man konnte das Fest sehen und h\u00f6ren, das die Heiligen f\u00fcr das Kreuz veranstalteten. Jene, die mehr gelitten hatten, wurden an diesem Tag mehr gefeiert. Man konnte auf eine bestimmte Art die M\u00e4rtyrer und jene, die auf verborgene Weise gelitten hatten, unterscheiden. O, wie wurde an diesem gesegneten Ort das Kreuz gesch\u00e4tzt und jene, die mehr gelitten hatten!<br \/>\nAls ich dies sah, ert\u00f6nte eine Stimme durch den ganzen Himmel und sagte: \u201eWenn der Herr keine Kreuze auf die Erde senden w\u00fcrde, w\u00e4re Er wie ein Vater, der keine Liebe zu seinen eigenen Kindern hat \u2013 der sie arm und entehrt sehen will anstatt geehrt und reich.\u201c<br \/>\nF\u00fcr das \u00dcbrige, das ich bei diesem Fest sah, habe ich keine Worte, es zu beschreiben. Ich kann es in meinem Innern f\u00fchlen, doch bin ich nicht in der Lage, es auszudr\u00fccken; so schweige ich. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 3; 3. Mai 1900)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDas aufrichtige Wirken h\u00e4lt die G\u00f6ttliche Liebe in der Seele stets am Brennen, w\u00e4hrend das Wirken, das nicht aufrichtig ist, immer dabei ist, diese Liebe auszul\u00f6schen. Und wenn die Seele sie anz\u00fcnden will, kommt bald der Hauch der Eigenliebe und l\u00f6scht sie aus, bald die menschliche R\u00fccksicht, bald die Selbstsch\u00e4tzung, bald der Hauch des Wunsches, anderen zu gefallen; mit einem Wort, so viele Hauche sind stets dabei, sie auszul\u00f6schen.<br \/>\nBeim aufrichtigen Wirken hingegen sind es nicht viele Hauche, die dieses g\u00f6ttliche Feuer in der Seele entz\u00fcnden, sondern ein kontinuierlicher Hauch, der es immer am Brennen h\u00e4lt \u2013 und das ist allein der allm\u00e4chtige Hauch eines Gottes.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 7; 4. Oktober 1906)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eUm gro\u00dfe Dinge f\u00fcr Gott tun zu k\u00f6nnen, ist es n\u00f6tig, die Selbstsch\u00e4tzung, die menschliche R\u00fccksicht und die eigene Natur zu vernichten, um mit dem G\u00f6ttlichen Leben wieder aufzuleben, und nur die Wertsch\u00e4tzung unseres Herrn in Betracht zu ziehen und das, was seine Ehre und Herrlichkeit betrifft.<br \/>\nAlles, was das [ungeordnet] Menschliche betrifft, muss zermalmt und zu Staub zerrieben werden, um aus Gott leben zu k\u00f6nnen&#8230;\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 10; 22. Dezember 1910)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich bedr\u00fcckt und leidend, mein Inneres war so, als erlitte es st\u00e4ndig neue Zerst\u00f6rungen und Vernichtung meines armen Wesens. So bat ich Jesus, dass Er mir die Kraft gebe, und als Er kam, nahm Er mich in seine Arme, um mir neues Leben einzufl\u00f6\u00dfen, doch dieses neue Leben wurde mir gegeben als Gelegenheit, einen neuen Tod zu empfangen, damit mir dann wiederum ein neues Leben eingegossen wurde. Dann sagte Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, mein Wille umf\u00e4ngt alles, schlie\u00dft in sich alle Leiden, alle Martern, alle Schmerzen, die es im Lauf aller Jahrhunderte gibt. Siehe, daher umfing meine Menschheit alles, jedes Leiden, jedes Martyrium der Gesch\u00f6pfe, da mein Leben nichts anderes war als das Leben des G\u00f6ttlichen Willens; und dies war angemessen, nicht nur um das Werk der Erl\u00f6sung zu vollenden, sondern damit Ich Mich zum K\u00f6nig, zur Hilfe und Kraft f\u00fcr alle Martern, Schmerzen und Leiden einsetzen konnte. Wenn Ich in Mir nicht die Quelle aller Martyrien, Schmerzen und Peinen enthielte, wie k\u00f6nnte Ich Mich K\u00f6nig von allen nennen, und in Mir die Quelle jeglicher Hilfe, Unterst\u00fctzung, Kraft und Gnade besitzen, die es bei jedem Leid der Gesch\u00f6pfe braucht? Es ist n\u00f6tig zu haben, um zu geben.<br \/>\nDeswegen habe Ich dir so oft gesagt, dass die Mission, eine Seele zum Leben in meinem Willen zu rufen die gr\u00f6\u00dfte, h\u00f6chste und erhabenste ist; es gibt keine andere, die ihr gleichkommen k\u00f6nnte. Die Unermesslichkeit meines Willens wird bewirken, dass alle Martern, Leiden und Schmerzen diese Seele erreichen, mein Wille selbst wird ihr die g\u00f6ttliche Kraft geben, sie zu ertragen, Er wird in ihr die Quelle der Martyrien und Schmerzen bilden, und mein Wille selbst wird sie zur K\u00f6nigin aller Martern, Schmerzen und Leiden bestimmen.<br \/>\nSiehst du, was es bedeutet, in meinem Willen zu leben? Nicht nur ein einziges Martyrium zu erleiden, sondern alle Martyrien, nicht eine Pein und einen Schmerz, sondern alle 209 Peinen und alle Schmerzen. Siehe daher die Notwendigkeit, dass mein Wille f\u00fcr diese Seele das Leben sei, wer w\u00fcrde ihr sonst die Kraft in so vielem Leiden verleihen? Und wenn dem nicht so w\u00e4re, wie k\u00f6nnte man sagen, dass die Seele, die in meinem Willen lebt, die Kraft des M\u00e4rtyrers ist? Wenn sie in sich nicht die Substanz jenes Leidens enthielte, wie k\u00f6nnte sie sonst Kraft f\u00fcr einen anderen sein? Dann w\u00e4re es eine Redensart, eine fantastische Sache, keine Realit\u00e4t.<br \/>\nIch sehe, dass du erschrickst, das zu h\u00f6ren: nein, f\u00fcrchte dich nicht: so viele Martyrien, Schmerzen und Leiden werden mit unz\u00e4hlbaren Freuden, Wonnen und Gnaden vergolten werden, deren unersch\u00f6pfliche Quelle mein Wille selbst sein wird. Es ist auch gerecht: wenn mein Wille in der Seele, die in Ihm lebt, die Quelle der Schmerzen als Hilfe f\u00fcr die ganze Menschheitsfamilie formen wird, so ist es auch richtig, dass Er die Quelle der Wonnen und Gnaden bilde, mit diesem Unterschied, dass die Quelle der Schmerzen ein Ende haben wird, denn die Dinge hier unten, wie gro\u00df sie auch sein m\u00f6gen, sind immer begrenzt; die Quelle der Freuden hingegen ist von oben, ist g\u00f6ttlich, und so ist sie ohne Ende. Fasse also Mut und bleibe auf dem Weg in meinem Willen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 23. August 1922)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61425","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61425","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61425"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61425\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61425"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61425"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61425"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}