{"id":61470,"date":"2025-08-06T21:00:39","date_gmt":"2025-08-06T19:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/donnerstag-der-18-woche-im-jahreskreis-mt-1613-23\/"},"modified":"2025-08-06T21:57:51","modified_gmt":"2025-08-06T19:57:51","slug":"donnerstag-der-18-woche-im-jahreskreis-mt-1613-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/donnerstag-der-18-woche-im-jahreskreis-mt-1613-23\/","title":{"rendered":"Donnerstag der 18. Woche im Jahreskreis (Mt 16,13-23)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">13In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von C\u00e4sarea Philippi kam, fragte er seine J\u00fcnger: F\u00fcr wen halten die Leute den Menschensohn? 14Sie sagten: Die einen f\u00fcr Johannes den T\u00e4ufer, andere f\u00fcr Elija, wieder andere f\u00fcr Jeremia oder sonst einen Propheten.<br \/>\n15Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, f\u00fcr wen haltet ihr mich? 16Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! 17Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.<br \/>\n18Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die M\u00e4chte der Unterwelt werden sie nicht \u00fcberw\u00e4ltigen. 19Ich werde dir die Schl\u00fcssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden l\u00f6sen wirst, das wird auch im Himmel gel\u00f6st sein.<br \/>\n20Dann befahl er den J\u00fcngern, niemand zu sagen, dass er der Messias sei. 21Von da an begann Jesus, seinen J\u00fcngern zu erkl\u00e4ren, er m\u00fcsse nach Jerusalem gehen und von den \u00c4ltesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten vieles erleiden; er werde get\u00f6tet werden, aber am dritten Tag werde er auferstehen.<br \/>\n22Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorw\u00fcrfe; er sagte: Das soll Gott verh\u00fcten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen! 23Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIch aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die M\u00e4chte der Unterwelt werden sie nicht \u00fcberw\u00e4ltigen\u201c (Mt 16,18)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gewohnten Zustand, au\u00dferhalb meiner selbst war, befand ich mich in der N\u00e4he eines Gartens, welcher die Kirche zu sein schien. In der N\u00e4he standen einige Personen, die ein Attentat auf die Kirche und den Papst zu planen schienen, und in ihrer Mitte war Unser Herr, gekreuzigt, doch ohne den Kopf.<br \/>\nWer beschreibt, wie schmerzlich und abscheulich es war, diesen seinen Heiligsten Leib in jenem Zustand zu sehen? Ich verstand, dass die Menschen Jesus Christus nicht als ihr Haupt wollen, und da die Kirche Ihn auf dieser Erde repr\u00e4sentiert, versuchen sie, das zu vernichten, was an seiner Stelle steht.<br \/>\nDann fand ich mich an einem anderen Ort, an welchen ich andere Menschen fand, die mich fragten: \u201eWas sagst du \u00fcber die Kirche?\u201c<br \/>\nIch nahm ein Licht in meinem Geist wahr und sagte: \u201eDie Kirche wird immer Kirche sein; es kann h\u00f6chstens sein, dass sie in ihrem eigenen Blut gewaschen wird, doch dieses Bad wird sie noch sch\u00f6ner und herrlicher machen.\u201c<br \/>\nAls sie dies h\u00f6rten, sagten sie: \u201eDies ist falsch, rufen wir unseren Gott herbei und h\u00f6ren wir, was er sagt.\u201c<br \/>\nDa trat ein Mann hervor, der alle an Gr\u00f6\u00dfe \u00fcberragte, mit einer Krone auf seinem Kopf, und er sprach: \u201eDie Kirche wird vernichtet werden, es wird keine \u00f6ffentlichen Andachten mehr geben, h\u00f6chstens welche im Verborgenen; und die Madonna wird nicht mehr anerkannt sein.\u201c<br \/>\nAls ich dies h\u00f6rte, sagte ich: \u201eUnd wer bist du, dass du dies zu sagen wagst? Bist du nicht etwa die Schlange, die von Gott dazu verdammt wurde, auf der Erde umherzukriechen? Und nun bist du so verwegen, dich f\u00fcr einen K\u00f6nig auszugeben und die Menschen zu t\u00e4uschen? Ich befehle dir, dich als der zu erkennen zu geben, der du bist.\u201c<br \/>\nAls ich so sprach, wurde der Gro\u00dfe ganz, ganz klein, nahm die Gestalt einer Schlange an und st\u00fcrzte in Gestalt eines Blitzes in die Tiefe hinab. Dann befand ich mich in mir selbst. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 23. Februar 1903)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand war, zeigte sich das Herz meines guten Jesus; als ich in Jesus hineinsah, sah ich sein Herz in Ihm, und als ich in mich hineinblickte, konnte ich sein heiligstes Herz auch in mir sehen.<br \/>\nO welche Lieblichkeit, welche Wonnen, wie viele Harmonien konnte man in diesem Herzen f\u00fchlen! Als ich mich dann mit Jesus erfreute, h\u00f6rte ich seine \u00fcberaus liebliche Stimme aus seinem Herzen dringen, die zu mir sprach:<br \/>\n\u201eTochter, Wonne meines Herzens, die Liebe will ihr Herz aussch\u00fctten, sonst kann sie nicht mehr weitermachen, besonders einer Seele gegen\u00fcber, die Mich wirklich liebt und in sich kein anderes Vergn\u00fcgen, keinen anderen Geschmack, kein anderes Leben erlaubt au\u00dfer der Liebe.<br \/>\nIch f\u00fchle Mich zu diesen Seelen so hingezogen, dass die Liebe selbst Mich zwingt, die Schleier des Glaubens zu zerrei\u00dfen, und Ich offenbare Mich und lasse sie schon hier auf Erden zeitweise das Paradies genie\u00dfen. Die Liebe l\u00e4sst Mir bei denen, die Mich wirklich lieben, keine Zeit, den Tod abzuwarten, sondern Ich nehme es in diesem Leben schon vorweg.<br \/>\nFreue dich, f\u00fchle meine Wonnen, sieh, wie viel Seligkeit in meinem Herzen zu finden ist. Nimm teil an allem, ergie\u00dfe dich in meiner Liebe, damit sich die deine noch mehr ausbreitet und du Mich noch mehr lieben kannst.\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend Er das sagte, sah ich einige Priester, und Jesus fuhr fort: \u201eMeine Tochter, die Kirche liegt in dieser Zeit im Sterben, doch wird sie nicht sterben, sondern sich noch sch\u00f6ner erheben.<br \/>\nDie guten Priester ringen um ein Leben, das noch mehr losgesch\u00e4lt, mehr geopfert und noch reiner ist, die schlechten Priester streben nach einem Leben mit mehr Eigeninteresse, das noch bequemer, sinnlicher und ganz irdisch ist. Ich spreche zu diesen, doch nicht zu den anderen. Ich spreche zu diesen, d.h. zu jenen wenigen Guten \u2013 und g\u00e4be es auch nur einen einzigen in jedem Land.<br \/>\nAn diese wende Ich Mich und befehle, bitte und flehe, diese H\u00e4user f\u00fcr die Zusammenk\u00fcnfte zu errichten, und f\u00fcr Mich die Priester zu retten, die an diese Zufluchtsorte kommen werden, und sie von jeglicher famili\u00e4ren Bindung ganz frei zu machen; und durch diese wenigen Guten wird sich meine Kirche von ihrer Agonie erheben.<br \/>\nDiese sind meine St\u00fctzen, meine S\u00e4ulen, die Fortsetzung des Lebens der Kirche. Ich spreche nicht zu den anderen, d.h., zu allen, denen nicht danach zumute ist, sich von jeder Bindung an die Familie zu l\u00f6sen, denn wenn Ich spreche, werde Ich gewiss nicht angeh\u00f6rt, vielmehr werden sie schon beim blo\u00dfen Gedanken an den Abbruch jeglicher Bindung ungehalten.<br \/>\nAch, leider haben sie sich daran gew\u00f6hnt, den Becher des Eigeninteresses und \u00e4hnliches zu trinken, der f\u00fcr das Fleisch s\u00fc\u00df, aber f\u00fcr die Seele Gift ist. Sie werden damit enden, die Kloake der Welt zu trinken.<br \/>\nIch m\u00f6chte sie um jeden Preis retten, doch werde Ich nicht angeh\u00f6rt. Deshalb spreche Ich, doch f\u00fcr sie ist es, als ob Ich nicht reden w\u00fcrde.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 10; 28. Januar 1911)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDu willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen\u201c (Mt 16,23)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand war, befand ich mich mit dem Jesuskind in den Armen unter vielen Leuten, und Es sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, alle Werke, Worte und Gedanken der Gesch\u00f6pfe sollten mit der Pr\u00e4gung besiegelt sein: \u201aAd Gloriam Dei, Ad Gloriam Dei\u2019. (1)<br \/>\nUnd alles, was nicht von dieser Pr\u00e4gung besiegelt ist, bleibt verdunkelt und wie in Finsternis begraben, befleckt oder h\u00f6chstens wie etwas Wertloses. So tut das Gesch\u00f6pf nichts anderes, als Finsternis und Abscheulichkeiten aus seinem Inneren auszuspeien, denn das Gesch\u00f6pf, das nicht zur Ehre Gottes handelt, verpasst den Zweck, f\u00fcr den es geschaffen wurde \u2013 wie verloren von Gott und sich selbst \u00fcberlassen. Gott allein ist Licht, und durch Ihn gewinnen die menschlichen Handlungen einen Wert.<br \/>\nNun, was Wunder, wenn das Gesch\u00f6pf, das nicht zur Ehre Gottes wirkt, in seiner eigenen Finsternis begraben bleibt und nichts aus seinen M\u00fchen gewinnt, sondern sich noch mit schwerer Schuld belastet?\u201c<br \/>\nZu Unserer gro\u00dfen Betr\u00fcbnis sahen Wir all jene Leute wie begraben in der Finsternis. Um den gebenedeiten Jesus von dieser Bitterkeit abzulenken, dr\u00fcckte ich Ihn an mich und k\u00fcsste Ihn, und als wollte ich gleichsam mit Ihm scherzen, sagte ich zu Ihm: \u201eSag mit mir: \u201aIch verleihe dem Gebet dieser Seele so viel Macht, dass Ich ihr gew\u00e4hre, was sie von Mir erbittet.\u2018\u201c<br \/>\nDa Er nicht auf mich h\u00f6rte, wollte ich Ihn zwingen, es mit mir zu sagen, und wiederholte die K\u00fcsse, die Umarmungen, und sagte wieder: \u201eSag es, sag zusam-men mit mir.\u201c Ich tat es so oft, dass Er sie dann zu sprechen schien; danach befand ich mich wieder in mir selbst und wunderte mich \u00fcber meine K\u00fchnheit und Torheit und sch\u00e4mte mich \u00fcber mich selbst. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengrup-pe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 7; 11. September 1906)<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br \/>\n(1) zur Ehre Gottes<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich ganz in seinem Heiligsten Willen versenkt, und mein s\u00fc\u00dfer Jesus sagte bei seinem Kommen zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, verschmelze deine Intelligenz mit der Meinigen, damit sie in allen Intelligenzen der Gesch\u00f6pfe kreise und die Verbindung mit einem jeden ihrer Gedanken empfange, damit du sie mit so vielen anderen Akten ersetzt, die in meinem Willen getan werden, und Ich die Herrlichkeit erhalte, wie wenn alle Gedanken auf g\u00f6ttliche Art gedacht worden w\u00e4ren.<br \/>\nDehne deinen Willen in Meinem aus, nichts darf dir entgehen, das nicht ins Netz deines und meines Willens ginge. Mein Wille in Mir und mein Wille in dir, m\u00fcssen miteinander verschmelzen und dieselben endlosen Grenzen haben.<br \/>\nDoch Ich brauche es, dass dein Wille bereit sei, sich in dem Meinigen auszubreiten und ihm nichts, was von Mir erschaffen wurde, entgeht, damit Ich in allen Dingen das Echo des G\u00f6ttlichen Willens im menschlichen Willen h\u00f6re, um meine \u00c4hnlichkeit in ihm hervorzubringen.<br \/>\nSiehst du, meine Tochter, Ich erlitt doppelte Tode f\u00fcr jedes Gesch\u00f6pf, einen der Liebe und einen der Pein, denn bei seiner Erschaffung habe Ich es als einen ganz aus Liebe bestehenden Komplex geschaffen; demnach sollte nichts als Liebe aus ihm hervorgehen, so, dass meine und seine Liebe in st\u00e4ndigem Fluss sein sollten.<br \/>\nDoch der Mensch hat Mich nicht nur nicht geliebt, sondern Mich undankbar beleidigt, und Ich musste bei Gott meinem Vater diesen Mangel an Liebe wieder wettmachen, und f\u00fcr jeden einzelnen einen Tod der Liebe akzeptieren, und einen weiteren Tod des Schmerzes f\u00fcr die Beleidigungen.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 28. Juli 1922)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":81046,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61470","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61470","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61470"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61470\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/81046"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61470"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61470"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61470"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}