{"id":61505,"date":"2025-08-09T12:00:51","date_gmt":"2025-08-09T10:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/19-sonntag-im-jahreskreis-lk-1232-48\/"},"modified":"2025-08-09T12:19:46","modified_gmt":"2025-08-09T10:19:46","slug":"19-sonntag-im-jahreskreis-lk-1232-48","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/19-sonntag-im-jahreskreis-lk-1232-48\/","title":{"rendered":"19. Sonntag im Jahreskreis &#8211; C &#8211; (Lk 12,32-48)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">32In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: F\u00fcrchte dich nicht, du kleine Herde! Denn euer Vater hat beschlossen, euch das Reich zu geben. 33Verkauft euren Besitz und gebt Almosen! Macht euch Geldbeutel, die nicht alt werden! Verschafft euch einen Schatz, der nicht abnimmt, im Himmel, wo kein Dieb ihn findet und keine Motte ihn frisst!<br \/>\n34Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz. 35Eure H\u00fcften sollen geg\u00fcrtet sein und eure Lampen brennen! 36Seid wie Menschen, die auf ihren Herrn warten, der von einer Hochzeit zur\u00fcckkehrt, damit sie ihm sogleich \u00f6ffnen, wenn er kommt und anklopft!<br \/>\n37Selig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt! Amen, ich sage euch: Er wird sich g\u00fcrten, sie am Tisch Platz nehmen lassen und sie der Reihe nach bedienen. 38Und kommt er erst in der zweiten oder dritten Nachtwache und findet sie wach &#8211; selig sind sie.<br \/>\n39Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses w\u00fcsste, in welcher Stunde der Dieb kommt, so w\u00fcrde er verhindern, dass man in sein Haus einbricht. 40Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.<br \/>\n41Da sagte Petrus: Herr, sagst du dieses Gleichnis nur zu uns oder auch zu allen? 42Der Herr antwortete: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr \u00fcber sein Gesinde einsetzen wird, damit er ihnen zur rechten Zeit die Tagesration gibt?<br \/>\n43Selig der Knecht, den der Herr damit besch\u00e4ftigt findet, wenn er kommt! 44Wahrhaftig, das sage ich euch: Er wird ihn \u00fcber sein ganzes Verm\u00f6gen einsetzen.<br \/>\n45Wenn aber der Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr versp\u00e4tet sich zu kommen! und anf\u00e4ngt, die Knechte und M\u00e4gde zu schlagen, auch zu essen und zu trinken und sich zu berauschen, 46dann wird der Herr jenes Knechtes an einem Tag kommen, an dem er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in St\u00fccke hauen und ihm seinen Platz unter den Ungl\u00e4ubigen zuweisen.<br \/>\n47Der Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darum k\u00fcmmert und nicht danach handelt, der wird viele Schl\u00e4ge bekommen. 48Wer aber, ohne den Willen des Herrn zu kennen, etwas tut, was Schl\u00e4ge verdient, der wird wenig Schl\u00e4ge bekommen. Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zur\u00fcckgefordert werden, und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man um so mehr verlangen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIn jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: F\u00fcrchte dich nicht, du kleine Herde! Denn euer Vater hat beschlossen, euch das Reich zu geben\u201c (Lk 12,32)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiterhin in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand, da sah ich den gebenedeiten Jesus nur kurz; Er sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wer viel Angst hat, zeigt damit, dass er stark auf sich selbst vertraut, denn da er nichts als Schw\u00e4chen und Armseligkeiten in sich wahrnimmt, f\u00fcrchtet er sich nat\u00fcrlich und aus gerechtem Grund.<br \/>\nWenn jemand aber nichts f\u00fcrchtet, ist es ein Zeichen, dass er auf Gott vertraut, denn durch sein Gottvertrauen l\u00f6sen sich seine Armseligkeiten und Schw\u00e4chen in Gott auf, und da er sich mit dem G\u00f6ttlichen Wesen bekleidet sieht, ist es nicht mehr er selbst, der wirkt, sondern Gott in ihm.<br \/>\nWas sollte er also noch f\u00fcrchten? Deshalb reproduziert das wahre Vertrauen das G\u00f6ttliche Leben in der Seele.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 7; 3. Januar 1907)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, zeigte sich Jesus, wie Er viele kleine L\u00e4mmchen in seinen Armen hielt: einige lehnten an seiner Brust, andere an den Schultern, andere eng an seinem Hals, einige waren rechts oder links von seinen Armen, und einige reckten das K\u00f6pfchen aus seinem Herzen heraus; doch die F\u00fc\u00dfe all dieser L\u00e4mmchen waren im Herzen Unseres Herrn, und die Nahrung, die Er ihnen gab, war sein Atem.<br \/>\nAlle hatten ihren Mund zum Mund meines s\u00fc\u00dfen Jesus hin gewendet, um seinen Atem als Speise zu empfangen. Es war wirklich sch\u00f6n zu sehen, wie Jesus h\u00f6chste Freude daran fand, ganz vertieft, sie zu n\u00e4hren und sich gemeinsam mit ihnen zu vergn\u00fcgen; sie schienen wie ebenso viele Geburten, die aus seinem Heiligsten Herzen hervorgegangen sind. Dann wandte Er sich zu mir und sprach:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, diese L\u00e4mmchen, die du in meinen Armen siehst, sind die Kinder meines Willens, rechtm\u00e4\u00dfige Nachkommen [w\u00f6rtl.: Geburten] meines H\u00f6chsten Wollens. Sie werden aus meinem Herzen hervorgehen, doch bleiben die F\u00fc\u00dfe in der Mitte meines Herzens, damit sie nichts von der Erde aufnehmen und sich um nichts k\u00fcmmern als um Mich allein.<br \/>\nSchau sie an, wie sch\u00f6n sie sind, wie rein sie heranwachsen, gen\u00e4hrt und gespeist nur von meinem Atem; sie werden die Herrlichkeit, die Krone meiner Sch\u00f6pfung sein.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 6. November 1922)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich meine gewohnte Runde im H\u00f6chsten Willen fortsetzte, sagte ich mir:<br \/>\n\u201eMein Jesus, dein Wille umf\u00e4ngt alles und schlie\u00dft alles ein. Ich beabsichtige im Namen des ersten Gesch\u00f6pfes, das aus deinen sch\u00f6pferischen H\u00e4nden hervorgegangen ist, bis zum letzten, das erschaffen wird, f\u00fcr allen Widerstand der menschlichen Willen gegen den Deinen, Wiedergutmachung zu leisten.<br \/>\nIch m\u00f6chte alle Akte deines anbetungsw\u00fcrdigen Willens in mich aufnehmen, welche die Gesch\u00f6pfe zur\u00fcckgewiesen haben, um f\u00fcr sie alle in Liebe und Anbetung Vergeltung zu leisten.<br \/>\nDies, damit es keinen deiner Akte geben m\u00f6ge, dem nicht einer meiner Akte entspr\u00e4che, denn wenn Du in jedem deiner Akte meinen kleinen Akt wie in Bilokation findest, wird Dir Genugtuung geleistet, und Du kommst, um wie im Triumph \u00fcber die Erde zu herrschen.<br \/>\nSind es etwa nicht die menschlichen Akte, auf die dein ewiges FIAT sich st\u00fctzen m\u00f6chte, um zu herrschen? Deshalb opfere ich Dir in jedem deiner Akte den meinen als den Boden auf, wo Du dein Reich ausbreiten m\u00f6gest.\u201d<br \/>\nAls ich dies dachte und sagte, bewegte sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus in meinem Inneren und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eKleine Tochter meines Willens, es ist gerecht, es ist notwendig, es ist mit beiderseitigem Recht, ebenso von deinem wie auch von meinem Willen, dass jene, die seine Tochter ist, der Vielfalt der Akte meines Willens folgt, und Er sie in den Seinen empf\u00e4ngt.<br \/>\nEin Vater w\u00e4re ungl\u00fccklich, wenn er seinen Sohn nicht an seiner Seite wahrn\u00e4hme, damit der Sohn ihm in seinen Akten nachfolgt. Und auch der Sohn w\u00fcrde sich nicht vom Vater geliebt f\u00fchlen, wenn der Vater ihn beiseite stellen und den Sohn ihm nicht folgen lassen w\u00fcrde.<br \/>\nDeshalb bedeutet der Ausdruck \u2018Tochter meines Willens und in Ihm neugeboren\u2019 genau das: als treue Tochter allen seinen Akten zu folgen. Du sollst n\u00e4mlich wissen, dass mein Wille bei der Sch\u00f6pfung in den menschlichen Akten des Gesch\u00f6pfes ins Wirkungsfeld trat.<br \/>\nDoch um zu handeln, will Er den Akt des Gesch\u00f6pfes in dem Seinigen, um sein Wirken zu entfalten und sagen zu k\u00f6nnen: \u2018Mein Reich ist mitten unter meinen Kindern und genau im Innersten ihrer Akte\u2019. Denn in dem Ma\u00df, wie das Gesch\u00f6pf von meinem Willen nimmt, dehne Ich mein Reich in ihm aus, und es dehnt sein Reich in meinem Willen aus.<br \/>\nJe nachdem, wie es Mich in seinen Akten herrschen l\u00e4sst, dehnt es seine Grenzen in meinem Reich aus: Ich gebe, und das Gesch\u00f6pf nimmt mehr Freude, mehr Seligkeit, mehr G\u00fcter und mehr Herrlichkeit auf.<br \/>\nIn der Tat wurde es festgesetzt, dass sie im himmlischen Vaterland so viel Herrlichkeit, Wonnen und Gl\u00fcck empfangen werden, als sie auf Erden von meinem Willen in ihre Seelen eingeschlossen haben.<br \/>\nIhre Herrlichkeit wird ihnen von eben diesem meinen Willen zugemessen werden, den ihre Seelen besitzen werden. Sie werden auch nicht mehr aufnehmen k\u00f6nnen, denn ihre Fassungskraft und Weite wird von demselben G\u00f6ttlichen Willen gebildet, Den sie getan und besessen haben, w\u00e4hrend sie auf Erden lebten.<br \/>\nWenn meine Gro\u00dfz\u00fcgigkeit ihnen auch mehr geben wollte, w\u00fcrde ihnen der Platz fehlen, um dies zu behalten, und es w\u00fcrde \u00fcberflie\u00dfen.<br \/>\nNun, meine Tochter, von all dem, was mein Wille den Seelen zu geben beschlossen hat, von all seinen Akten, haben sie bisher wenig genommen und wenig erkannt, weil sie sein Reich weder verstanden, noch kaum besessen haben.<br \/>\nDaher kann mein Wille im Himmel weder seine vollst\u00e4ndige Herrlichkeit, noch alle Wonnen und Seligkeiten schenken, die Er besitzt, weil Er sich mitten unter unverm\u00f6genden Kindern befindet, die von kleiner Gestalt sind.<br \/>\nSo erwartet Er mit so viel Liebe und Sehnsucht die Zeit seines Reiches, um zu seiner vollen Herrschaft zu gelangen, und aus seinem FIAT all das zu gew\u00e4hren, was Er den Gesch\u00f6pfen zu geben beschlossen hat, und sich so seine Kinder heranzubilden, die f\u00e4hig sind, alle seine G\u00fcter zu empfangen.<br \/>\nNur diese Kinder werden bewirken, dass sich in der himmlischen Heimat die Glorie f\u00fcr alle Seligen \u2013 f\u00fcr die Kinder des Reiches meines Willens vervollst\u00e4ndigt, denn sie haben das eingeschlossen, was Er wollte, indem sie Ihm freien Handlungsspielraum und freie Herrschaft einger\u00e4umt haben.<br \/>\nDarum werden sie die essentielle Herrlichkeit genie\u00dfen, denn sie werden die Fassungskraft und den Platz haben, um diese einzuschlie\u00dfen. Die anderen werden durch sie die akzidentelle Herrlichkeit haben, und alle werden sie zusammen die vollst\u00e4ndige Herrlichkeit und volle Seligkeit meines Willens genie\u00dfen.<br \/>\nSo wird das Reich des H\u00f6chsten FIAT den vollkommenen Triumph des Himmels und der Erde darstellen.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 15. Oktober 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eVerkauft euren Besitz und gebt Almosen! Macht euch Geldbeutel, die nicht alt werden! Verschafft euch einen Schatz, der nicht abnimmt, im Himmel, wo kein Dieb ihn findet und keine Motte ihn frisst!\u201c (Lk 12, 33)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDu jedoch tritt niemals aus meinem Willen heraus, da dies, was in meinem Willen geschieht \u2013 da mein Wille ewig ist \u2013 einen ewigen, unermesslichen, unendlichen Wert gewinnt, so wie eine W\u00e4hrung, die herauskommt und nie ausgeht.<br \/>\nDie kleinsten in meinem Willen getanen Akte bleiben mit unausl\u00f6schlichen Buchstaben geschrieben: \u201eWir sind ewige Akte, denn ein ewiger Wille hat uns belebt, gebildet und ausgef\u00fchrt.\u201c<br \/>\nEs ist wie bei einer Vase aus Ton, in die man fl\u00fcssiges Gold gie\u00dft, und der K\u00fcnstler aus diesem geschmolzenen Gold Gegenst\u00e4nde aus Gold formt; sagt man etwa, weil jenes Gold in der Tonvase fl\u00fcssig geworden ist, dass es kein Gold sei?<br \/>\nSicher nicht: das Gold ist immer Gold, in welchem Gef\u00e4\u00df auch immer es geschmolzen wird. Nun, das Gef\u00e4\u00df aus Ton ist die Seele, mein Wille ist das Gold, der Akt der Seele, die in meinem Willen wirkt, &#8218;verkocht&#8216; meinen Willen mit dem ihren zusammen und sie vereinigen [fusionieren] sich (Anm.: Die Menschheit und die Gottheit Christi wurden im Konzil von Chalcedon als Einheit definiert, in der beide Naturen \u201eunvermischt und ungetrennt\u201c bestehen).<br \/>\nUnd aus dieser Fl\u00fcssigkeit forme Ich, der g\u00f6ttliche K\u00fcnstler, die Akte aus ewigem Gold, sodass Ich sagen kann, dass es die meinen sind, und die Seele sagen kann, dass es die ihren sind.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 6. August 1919)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus kommt weiterhin, doch diesen Morgen nahm Er mich, sobald Er kam, in seine Arme und trug mich aus mir heraus. In seinen Armen verstand ich viele Dinge, besonders dies: um frei in den Armen unseres Herrn sein zu k\u00f6nnen, und auch um mit aller Leichtigkeit in sein Herz ein- und auszutreten, wie es der Seele am besten gef\u00e4llt, und nicht eine Last oder eine Bel\u00e4stigung f\u00fcr den gebenedeiten Jesus zu sein, war es absolut notwendig, sich von allem zu l\u00f6sen.<br \/>\nSo sagte ich zu Ihm aus ganzem Herzen: \u201eMein teures und einziges Gut, was ich von Dir erbitte, ist, dass Du mich von allem losl\u00f6st, denn ich sehe wohl, dass ich nicht einmal einen Schatten von irgendetwas haben darf, das nicht zu Dir geh\u00f6rt, damit ich wieder mit Dir bekleidet werde und in Dir lebe, und damit Du wieder in mir leben kannst.\u201c<br \/>\nUnd Er sprach voller G\u00fcte zu mir: \u201eMeine Tochter, damit Ich in eine Seele eintreten und dort meine Wohnung errichten kann, ist v\u00f6llige die Losl\u00f6sung von allem notwendig. Ohne diese kann nicht nur Ich nicht in ihr wohnen, sondern es kann auch keine Tugend ihre Wohnst\u00e4tte in der Seele errichten.<br \/>\nWenn dann die Seele alles aus sich entfernt hat, trete Ich ein, und vereint mit dem Willen der Seele, bauen Wir ein Haus. Dessen Fundamente gr\u00fcnden auf der Demut, und je tiefer sie sind, umso h\u00f6her und st\u00e4rker werden die Mauern sein. Diese Mauern werden mit den Steinen der Abt\u00f6tung gebaut und zementiert mit dem reinsten Gold der Liebe.<br \/>\nNachdem die W\u00e4nde errichtet worden sind, handle Ich wie ein \u00fcberaus kunstfertiger Maler und verputze und bringe die vorz\u00fcglichsten Malereien an \u2013 nicht aus Kalk und Wasser, sondern mit den Verdiensten meiner Passion, symbolisiert durch den Kalk, und mit den Farben meines Blutes, symbolisiert durch das Wasser.<br \/>\nDas dient dazu, um es gut vor Regen, vor Schnee, und vor jeder Ersch\u00fctterung zu sch\u00fctzen.<br \/>\nDann kommen die T\u00fcren, und damit sie fest wie Holz seien, und nicht Beute der Holzw\u00fcrmer seien, ist Stille n\u00f6tig, die der Tod f\u00fcr die \u00e4u\u00dferen Sinne ist. Um das Haus zu bewachen, ist ein Besch\u00fctzer notwendig, der es \u00fcberall bewacht, innen und au\u00dfen.<br \/>\nDas ist die heilige Furcht Gottes, welche das Haus gegen jede Unannehmlichkeit, den Wind oder etwas anderes, das es bedrohen k\u00f6nnte, beh\u00fctet. Diese Furcht wird der Schutz f\u00fcr jenes Haus sein und bewirken, dass die Seele nicht aus Angst vor Strafe handelt, sondern aus Furcht, Gott, den Eigent\u00fcmer dieses Hauses zu beleidigen.<br \/>\nDiese heilige Furcht darf nichts anderes tun, als Gott in jeder Handlung zu gefallen, ohne irgendeine andere Absicht. Dann muss dieses Haus geschm\u00fcckt und mit Sch\u00e4tzen gef\u00fcllt werden. Diese Sch\u00e4tze d\u00fcrfen nichts anderes sein, als heilige W\u00fcnsche und Tr\u00e4nen.<br \/>\nDies waren die Sch\u00e4tze des Alten Testamentes, und in ihnen fanden die Menschen ihr Heil, in der Erf\u00fcllung ihrer Gel\u00fcbde ihren Trost; in den Leiden ihre St\u00e4rke. Kurzum, sie verbanden ihr ganzes Gl\u00fcck mit ihrer Sehnsucht nach dem zuk\u00fcnftigen Erl\u00f6ser, und in dieser Sehnsucht handelten sie wie Athleten.<br \/>\nEine Seele ohne Sehnsucht handelt beinahe so, als w\u00e4re sie tot; auch die Tugenden selbst, alles ist \u00dcberdruss, Unlust, Unwille; nichts gef\u00e4llt ihr, sie geht den Weg des Guten beinahe kriechend.<br \/>\nDas ganze Gegenteil ist eine Seele, die Sehnsucht hat: nichts ist eine Last f\u00fcr sie, alles ist Freude; sie fliegt und findet ihren Geschmack selbst in den Leiden, und zwar deshalb, weil hier ein vorweggenommener Wunsch ist, und die Dinge, die zuerst ersehnt werden, werden dann geliebt; und wenn man sie liebt, findet man das h\u00f6chste Wohlgefallen an ihnen.<br \/>\nDeshalb muss die Sehnsucht mitgebracht werden, sogar noch bevor dieses Haus gebaut wird. Der Schmuck dieses Hauses wird aus den kostbarsten Steinen bestehen, den teuersten Perlen und Edelsteinen dieses meines Lebens, das stets auf das Leiden, das reine Leiden gegr\u00fcndet ist.<br \/>\nUnd da Der, der in ihm wohnt, der Geber alles Guten ist, stattet Er es mit allen Tugenden aus, parf\u00fcmiert es mit den s\u00fc\u00dfesten Wohlger\u00fcchen, l\u00e4sst die lieblichsten Blumen ihren Duft verstr\u00f6men, l\u00e4sst eine himmlische Melodie, eine der wohlgef\u00e4lligsten, erklingen und den Hauch des Paradieses atmen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 29. Oktober 1899)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heute morgen nach der Kommunion, sagte ich zu meinem liebensw\u00fcrdigen Jesus: &#8222;In welchen Zustand bin ich geraten! Es scheint, dass mir alles entflieht, Leiden, Tugenden, alles!\u201c<br \/>\nUnd Jesus: &#8222;Meine Tochter, was ist los? Willst du Zeit verlieren, willst du aus deinem Nichts heraustreten? Begib dich an deinen Platz, in dein Nichts, damit das Alles den Platz in dir einnehmen kann. Wisse jedoch, dass du ganz in meinem Willen sterben musst, das Leiden, die Tugenden, alles.<br \/>\nMein Wille muss das Grab f\u00fcr die Seele sein, und wie sich im Grab die Natur verzehrt, bis sie tats\u00e4chlich verschwindet, und aus diesem &#8218;Sich-verzehren&#8216; selbst zu sch\u00f6nerem und neuen Leben aufersteht, so wird die Seele, die in meinem Willen wie in einem Grab begraben ist, dem Leiden, ihren Tugenden, ihren geistlichen G\u00fctern absterben und in allem zum g\u00f6ttlichen Leben auferstehen.<br \/>\nMeine Tochter, es scheint, du wolltest die Weltleute nachahmen, die zu dem neigen, was zeitlich ist und ein Ende hat, und das, was ewig ist, nicht in Betracht ziehen! Meine Geliebte, warum willst du nicht lernen, allein aus meinem Willen zu leben?<br \/>\nWarum willst du nicht das Leben des Himmels leben, sogar noch w\u00e4hrend du hier auf Erden weilst? Mein Wille ist die Liebe, [jene] die niemals stirbt.<br \/>\nSo muss mein Wille f\u00fcr dich das Grab sein, und der Grabstein, der dich einschlie\u00dfen und zumauern soll, ohne dir noch Hoffnung zu lassen, herauszugehen, ist die Liebe. Und au\u00dferdem bedeutet jeder Gedanke, der das eigene Ich betrifft, sogar \u00fcber die Tugenden, immer, f\u00fcr sich selbst zu verdienen und eine Flucht vor dem G\u00f6ttlichen Leben.<br \/>\nWenn die Seele hingegen nur an Mich denkt und an das, was Mich betrifft, nimmt sie das g\u00f6ttliche Leben in sich auf, und indem sie das g\u00f6ttliche Leben aufnimmt, flieht sie das Menschliche und empf\u00e4ngt alle G\u00fcter, die nur m\u00f6glich sind. Haben wir uns verstanden?\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 4. Juli 1912)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDenn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz\u201c (Lk 12,34)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eIch bin all das Sch\u00f6ne, das geliebt zu werden verdient; sieh, wenn du nicht diese kleine Welt, die dich umgibt, entfernst, d.h. die Gedanken an die Gesch\u00f6pfe und Vorstellungen, kann Ich nicht ungehindert in dein Herz eintreten.<br \/>\nDieses Gemurmel in deinem Geist ist ein Hindernis, Meine Stimme klarer zu h\u00f6ren, Meine Gnaden auszugie\u00dfen und dich wahrhaft in Mich verliebt zu machen. Versprich Mir, dass du ganz Mir geh\u00f6ren willst, und Ich selbst werde Hand ans Werk legen.<br \/>\nDu hast recht, dass du [aus dir selbst] nichts tun kannst. Aber f\u00fcrchte dich nicht, Ich werde alles tun; gib Mir deinen Willen \u2013 das gen\u00fcgt Mir.&#8220;<br \/>\nDas geschah meistens w\u00e4hrend der Kommunion. Ich versprach Ihm, dass ich ganz Ihm geh\u00f6ren wollte; ich bat Ihn um seine Vergebung, wenn es bis dahin nicht so gewesen war; ich sagte Ihm, dass ich Ihn wahrhaft lieben wollte, und bat Ihn, mich nie mehr allein, ohne Ihn zu lassen\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 1; (16) (17))<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEure H\u00fcften sollen geg\u00fcrtet sein und eure Lampen brennen! Seid wie Menschen, die auf ihren Herrn warten, der von einer Hochzeit zur\u00fcckkehrt, damit sie ihm sogleich \u00f6ffnen, wenn er kommt und anklopft!\u201c (Lk 12,35+36)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich verbrachte einen zerstreuten Tag durch einige Dinge, die ich h\u00f6rte und von denen es nicht n\u00f6tig ist, sie zu sagen; ich war auch ein wenig beunruhigt, und so sehr ich es auch versuchte, gelang es mir nicht, mich davon zu befreien.<br \/>\nSo sah ich den ganzen Tag meinen s\u00fc\u00dfen Jesus nicht, das Leben meiner Seele, als w\u00e4re die Beunruhigung ein Schleier, der sich zwischen mich und Ihn legte, und mich daran hinderte, Ihn zu sehen. Sp\u00e4ter, zu fortgeschrittener Nacht, beruhigte sich mein m\u00fcder Geist, und mein liebensw\u00fcrdiger Jesus lie\u00df sich sehen, als h\u00e4tte Er gewartet und sagte schmerzvoll zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, heute hast du Mich mit deiner Beunruhigung daran gehindert, dass die Sonne meiner Person in dir aufging. Die Beunruhigung ist eine Wolke zwischen Mir und dir, welche die Sonnenstrahlen daran hindern, in dich herabzusteigen, und wenn die Strahlen nicht herabsteigen, wie kannst du die Sonne sehen?<br \/>\nWenn du w\u00fcsstest, was es bedeutet, meine Sonne nicht aufgehen zu lassen, das gro\u00dfe \u00dcbel f\u00fcr dich und die ganze Welt, dann w\u00e4rest du ganz aufmerksam, dich nie zu beunruhigen. Denn f\u00fcr die beunruhigten Seelen ist es immer Nacht, und in der Nacht geht die Sonne nicht auf; stattdessen ist es immer Tag f\u00fcr die Friedvollen, und zu welcher Stunde meine Sonne auch aufgehen m\u00f6chte, die Seele ist immer bereit, die Wohltat meines Kommens anzunehmen.<br \/>\nAu\u00dferdem ist die Unruhe nichts anderes als Mangel an Hingabe an Mich, und Ich will dich ganz hingegeben in meine Arme, dass du auch keinen einzigen Gedanken an dich haben darfst, und Ich werde an alles denken. F\u00fcrchte dich nicht, dein Jesus kann nichts anderes tun, als f\u00fcr dich zu sorgen, dich vor allem zu verteidigen.<br \/>\nDu kostest Mich viel, viel habe Ich in dich gelegt, Ich allein habe Anrecht auf dich. Wenn also die Anrechte die Meinen sind, wird der Schutz ganz der Meine sein.<br \/>\nBleibe deshalb im Frieden und f\u00fcrchte dich nicht.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 13; 18. Oktober 1921)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSelig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt!\u201c (Lk 12, 37)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein armes Herz seufzte bald, bald war es in Todesleiden wegen des Schmerzes der Beraubung meines teuren und geliebten Jesus. Die Stunden schienen mir Jahrhunderte und die N\u00e4chte endlos ohne Ihn, der Schlaf entfloh meinen Augen.<br \/>\nK\u00f6nnte ich wenigstens schlafen, damit mein intensiver Schmerz gemildert w\u00fcrde, vielleicht br\u00e4chte mir das eine kleine Erleichterung. Doch, ach! Anstatt zu schlafen, werde ich ganz Auge \u2013 offene, nicht geschlossene Augen: Augen sind meine Gedanken, die eindringen wollen, um zu sehen, wo sich Der befindet, Den ich suche und nicht finde; Auge ist mein Geh\u00f6r, um vielleicht den leichten Tritt seiner Schritte zu vernehmen, das s\u00fc\u00dfe und liebliche Echo seiner Stimme; meine Augen schauen, ob sie \u2013wer wei\u00df \u2013 wenigstens den Blitz seines fl\u00fcchtigen Kommens sehen.<br \/>\nO wie viel kostet mich seine Beraubung! O wie ersehne ich seine R\u00fcckkehr! W\u00e4hrend ich mich nun in diesen \u00c4ngsten und der Sehnsucht nach Ihm befand, bewegte sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus in meinem Inneren, lie\u00df sich innerhalb von mir sehen, an einem Tischchen aus Licht sitzend, ganz besch\u00e4ftigt und darauf ausgerichtet, die ganze Ordnung von all dem durchzusehen, was Er \u00fcber seinen Heiligsten Willen kundgetan hatte: ob alles aufgezeichnet war, ob etwas fehlte, und wie weit Er schlie\u00dflich kommen sollte, um alles zu vervollst\u00e4ndigen, was seinen Heiligsten Willen betrifft.<br \/>\nAlles, was seinen Willen betraf, die Worte und die Kenntnisse, nahmen in der Hand Jesu das Bild eines Lichtstrahls an, den Er auf diesem Tischchen aus Licht ordnete; Er war so vertieft und besch\u00e4ftigt darin, dass Er, so viel ich Ihm auch sagte und Ihn rief, mir kein Geh\u00f6r schenkte.<br \/>\nSo schwieg ich und gab mich damit zufrieden, in seiner N\u00e4he zu sein und Ihn zu betrachten. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 4. Januar 1927)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":78759,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61505","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61505","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61505"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61505\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/78759"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61505"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61505"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61505"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}