{"id":61514,"date":"2025-08-10T21:00:15","date_gmt":"2025-08-10T19:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-19-woche-im-jahreskreis-mt-1722-27\/"},"modified":"2025-08-10T21:53:00","modified_gmt":"2025-08-10T19:53:00","slug":"montag-der-19-woche-im-jahreskreis-mt-1722-27","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-19-woche-im-jahreskreis-mt-1722-27\/","title":{"rendered":"Montag der 19. Woche im Jahreskreis (Mt 17,22-27)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">22In jener Zeit, als Jesus und seine J\u00fcnger in Galil\u00e4a zusammen waren, sagte Jesus zu ihnen: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert werden, 23und sie werden ihn t\u00f6ten; aber am dritten Tag wird er auferstehen. Da wurden sie sehr traurig.<br \/>\n24Als Jesus und die J\u00fcnger nach Kafarnaum kamen, gingen die M\u00e4nner, die die Tempelsteuer einzogen, zu Petrus und fragten: Zahlt euer Meister die Doppeldrachme nicht? 25Er antwortete: Doch! Als er dann ins Haus hineinging, kam ihm Jesus mit der Frage zuvor: Was meinst du, Simon, von wem erheben die K\u00f6nige dieser Welt Z\u00f6lle und Steuern? Von ihren eigenen S\u00f6hnen oder von den anderen Leuten?<br \/>\n26Als Petrus antwortete: Von den anderen!, sagte Jesus zu ihm: Also sind die S\u00f6hne frei. 27Damit wir aber bei niemand Ansto\u00df erregen, geh an den See und wirf die Angel aus; den ersten Fisch, den du heraufholst, nimm, \u00f6ffne ihm das Maul, und du wirst ein Vierdrachmenst\u00fcck finden. Das gib den M\u00e4nnern als Steuer f\u00fcr mich und f\u00fcr dich.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eZahlt euer Meister die Doppeldrachme nicht?\u201c (Mt 17, 24)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Und ich: \u2018Meine Liebe, obwohl ich stets in deinem Willen arbeite und immer wieder darum bete, dass sein Reich auf die Erde komme, ist trotzdem noch nichts zu sehen.\u2019<br \/>\nUnd Jesus: \u201eGute Tochter, das besagt nichts. Du musst n\u00e4mlich wissen, dass die in unserem Willen getanen Gebete und Akte, da sie in unseren g\u00f6ttlichen Akt eintreten, eine solche Macht besitzen, dass sie den Gesch\u00f6pfen das Gute, das sie in sich bergen, bringen m\u00fcssen.<br \/>\nSie stellen sich als Wache \u00fcber die Jahrhunderte auf und sehen sie mit gro\u00dfer Liebe an; sie warten und warten mit unbesiegbarer Geduld und klopfen mit dem Licht, das sie in sich tragen, an die Herzen.<br \/>\nSie machen sich zum Licht f\u00fcr jeden Verstand und ermatten nie, weil sie weder der Erm\u00fcdung noch der Abnahme ihrer Macht unterworfen sind. Sie handeln als W\u00e4chter und treue Wachtposten, die erst dann abziehen, wenn sie das Gut, das sie besitzen, gegeben haben.<br \/>\nDiese Akte sind die Besitzer meines Wollens, und m\u00f6chten diesen meinen Willen den Menschen auf eine absolute Weise schenken. Wenn ihnen eine Seele entkommt, dann nehmen sie eine andere ins Visier.<br \/>\nNimmt ein Jahrhundert sie nicht auf, so lassen sie sich weder aufhalten, noch gehen sie fort, da Wir die Jahrhunderte in ihre Macht gelegt haben. Jetzt und in Zukunft werden sie unsere g\u00f6ttliche Armee unter den Menschen bilden, um das Reich unseres Willens zu errichten.<br \/>\nIn diesen Akten ist das Menschliche, gekr\u00f6nt mit g\u00f6ttlicher Macht, und sie geben [somit] den Menschen das Recht auf den Besitz eines solchen Reiches. In diesen Akten wirkt [auch] unser [G\u00f6ttlicher] Wille und gibt Gott das Recht, mit unserem allm\u00e4chtigen Fiat die Menschen zu regieren und zu beherrschen.<br \/>\nDiese Akte sind wie eine Anzahlung (ein Pfand) und ein Kapital, die Gott im Namen der Gesch\u00f6pfe auszahlen und berechtigt sind, den Menschengeschlechtern das zu geben, was sie eingezahlt haben.<br \/>\nWie sich die Sonne weder zur\u00fcckzieht, noch je m\u00fcde wird, die Erde mit ihrem Licht zu \u00fcberfluten, um die G\u00fcter zu spenden, die sie besitzt, so gehen sie \u2013 mehr noch als die Sonne \u2013 zu allen Herzen, wandern durch die Jahrhunderte und sind stets in Bewegung.<br \/>\nSie geben sich nie geschlagen, bis sie [den Menschen] meinen wirkenden Willen geschenkt haben, den sie besitzen \u2013 umso mehr, als sie mit Sicherheit ihre Absicht und den Sieg zu erlangen wissen.<br \/>\nSei daher nicht besorgt, wenn du nichts siehst. Setze dein Leben und deine Akte in meinem Willen fort. Es ist n\u00f6tiger als alles andere, das Geld f\u00fcr den Erwerb eines so heiligen Reiches f\u00fcr deine Br\u00fcder bereitzustellen.<br \/>\nZudem musst du wissen, dass dasselbe auch f\u00fcr mein irdisches Leben selbst und f\u00fcr meine Akte gilt. Ich habe f\u00fcr alle bezahlt, und mein Leben und meine Akte stehen allen zur Verf\u00fcgung und wollen sich allen geben, um das Gut zu gew\u00e4hren, das sie besitzen.<br \/>\nObwohl Ich zum Himmel zur\u00fcckkehrte, ging Ich und blieb [zugleich], um alle Herzen und Jahrhunderte aufzusuchen und allen die Sch\u00e4tze meiner Erl\u00f6sung zu geben. Seit ca. zwanzig Jahrhunderten sind mein Leben und meine Akte schon unterwegs, doch die Menschen haben noch nicht alles erhalten, und verschiedene Gebiete kennen Mich noch nicht einmal.<br \/>\nSo k\u00f6nnen sich mein Leben und die F\u00fclle meiner G\u00fcter und Akte nicht zur\u00fcckziehen, sondern eilen und wandern stets dahin. Sie umfassen die Jahrhunderte wie ein einziges, um allen die Wohltaten zu spenden, die sie besitzen. Daher muss man aktiv sein, zahlen und das Kapital bilden, das \u00dcbrige kommt von selbst.<br \/>\nSei also aufmerksam und schwinge dich st\u00e4ndig in meinem Fiat auf.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 14. Juli 1932)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWas meinst du, Simon, von wem erheben die K\u00f6nige dieser Welt Z\u00f6lle und Steuern? Von ihren eigenen S\u00f6hnen oder von den anderen Leuten? Als Petrus ant-wortete: Von den anderen!, sagte Jesus zu ihm: Also sind die S\u00f6hne frei\u201c (Mt 17,25-26)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war besorgt \u00fcber das, was ich \u00fcber das Leben im G\u00f6ttlichen Wollen niedergeschrieben hatte und bat Jesus um mehr Licht, um mich besser auszudr\u00fccken und denen, welchen ich dazu verpflichtet bin, dieses gesegnete Leben im G\u00f6ttlichen Willen besser erkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen, und mein s\u00fc\u00dfer Jesus antwortete:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, sie wollen nicht verstehen. Das Leben in meinem Willen bedeutet in Ihm und mit Ihm zu herrschen, das Tun meines Willens bedeutet, meinen Befehlen unterworfen zu bleiben.<br \/>\nDer erste Zustand bedeutet, zu besitzen, der zweite, Anordnungen zu empfangen und Befehle auszuf\u00fchren. Das Leben in meinem Willen hei\u00dft, sich meinen Willen wie eine eigene Sache anzueignen und \u00fcber Ihn zu verf\u00fcgen.<br \/>\nMeinen Willen zu tun hei\u00dft, ihn als Willen Gottes in Betracht zu ziehen, nicht wie etwas Eigenes, noch \u00fcber Ihn verf\u00fcgen zu k\u00f6nnen, wie man m\u00f6chte.<br \/>\nDas Leben in meinem Willen ist ein Leben mit einem einzigen Willen, n\u00e4mlich dem Willen Gottes, und da dieser ein ganz heiliger, ganz reiner, ganz friedvoller Wille ist, und nur dieser einzige Wille regiert, gibt es keine Widerspr\u00fcche, sondern alles ist im Frieden.<br \/>\nDie menschlichen Leidenschaften zittern vor diesem H\u00f6chsten Willen; sie w\u00fcrden gerne vor Ihm fliehen und wagen weder sich zu r\u00fchren noch Widerstand zu leisten, da sie sehen, dass vor diesem Heiligen Willen Himmel und Erde erzittern\u2026 Was bewirkt also der erste Schritt des Lebens im G\u00f6ttlichen Willen?<br \/>\nEr richtet die Ordnung Gottes am Grund der Seele auf und macht sie von allem leer, was [ungeordnet] menschlich ist, von Neigungen, Leidenschaften, Anh\u00e4nglichkeiten und anderem.<br \/>\nDas Tun meines Willens hingegen bedeutet ein Leben mit zwei Willen, und wenn Ich der Seele anordne, meinen Willen auszuf\u00fchren, sp\u00fcrt sie das Gewicht ihres eigenen widerspenstigen Willens.<br \/>\nObwohl sie die Befehle meines Willens treu befolgt, empfindet sie die Last ihrer rebellischen Natur, der Leidenschaften und Neigungen. Wie viele Heilige f\u00fchlen, obschon sie zur h\u00f6chsten Vollkommenheit gelangten, diesen ihren Willen, der Krieg gegen sie f\u00fchrt und sie unterdr\u00fcckt, sodass sie gezwungen sind, auszurufen: \u201aWer befreit mich von diesem Leib des Todes, d.h., von diesem meinen Willen, der dem Guten, das ich tun m\u00f6chte, den Tod geben will?\u201d<br \/>\nDas Leben in meinem Willen ist das Leben wie ein Sohn, das [blo\u00dfe] Tun meines Willens ist im Vergleich dazu wie das Leben als Diener. Im ersten Fall geh\u00f6rt das, was dem Vater geh\u00f6rt, auch dem Sohn, und wie jeder wei\u00df, m\u00fcssen die Diener oft gr\u00f6\u00dfere Opfer bringen als die Kinder.<br \/>\nSie m\u00fcssen sich schwereren und dem\u00fctigeren Diensten aussetzen, der K\u00e4lte, der Hitze, den Fu\u00dfm\u00e4rschen und \u00c4hnlichem. Tats\u00e4chlich, was haben meine Heiligen, obwohl meine liebsten Freunde, nicht getan, um die Befehle meines Willens auszuf\u00fchren?<br \/>\nDer Sohn jedoch bleibt bei seinem Vater, sorgt f\u00fcr ihn, erfreut ihn mit seinen K\u00fcssen und Z\u00e4rtlichkeiten, und befiehlt den Dienern, als w\u00fcrde sein Vater befehlen. Wenn er ausgeht, dann nicht zu Fu\u00df, sondern er reist in der Kutsche.<br \/>\nUnd w\u00e4hrend der Sohn alles besitzt, was dem Vater geh\u00f6rt, wird den Dienern nur der Sold f\u00fcr die Arbeit gegeben, die sie getan haben, und sie bleiben frei, ihrem Herrn zu dienen oder nicht; wenn nicht, haben sie kein Recht mehr auf weitere Entlohnung.<br \/>\nDie vertrauten Beziehungen zwischen Vater und Sohn kann jedoch niemand wegnehmen, kraft derer der Sohn die G\u00fcter des Vaters besitzt, und kein Gesetz, weder ein himmlisches noch irdisches, kann diese Rechte annullieren noch die Bande der Kindschaft zwischen Vater und Sohn l\u00f6sen.<br \/>\nMeine Tochter, das Leben in meinem Willen ist ein Leben, das dem der Seligen im Himmel am n\u00e4chsten kommt, und es ist so weit entfernt von dem, der sich einfach nur meinem Willen angleicht und treu meine Befehle ausf\u00fchrt, wie der Himmel von der Erde entfernt ist, wie der Abstand zwischen Sohn und Diener, zwischen K\u00f6nig und Untergebenem\u2026.<br \/>\nZudem ist dies eine Gabe, die Ich in diesen so traurigen Zeiten machen will: dass die Seelen nicht nur meinen Willen tun, sondern Ihn besitzen. Bin Ich etwa nicht frei, zu geben, was Ich will, wann Ich will, und wem Ich will? Ist ein Herr nicht frei, zu seinem Diener zu sagen: \u201eLebe in meinem Haus, iss, nimm dir, befehle wie ein zweites Ich-Selbst?\u201d<br \/>\nUnd damit niemand dem Diener den Besitz der G\u00fcter seines Herrn verwehrt, legitimiert er den Diener als Sohn und verleiht ihm die Besitzrechte. Wenn das ein Reicher tun kann, kann Ich es umso mehr.<br \/>\nDieses Leben in meinem Willen ist die gr\u00f6\u00dfte Gabe, die Ich den Seelen geben m\u00f6chte, meine G\u00fcte will immer mehr ihre Liebe zu den Menschen zeigen, und da Ich ihnen alles gegeben habe, und nichts mehr zu geben habe, damit sie Mich lieben, will Ich ihnen meinen Willen zum Geschenk machen, damit sie, wenn sie Ihn besitzen, dieses gro\u00dfe Gut sch\u00e4tzen und lieben, das sie besitzen.<br \/>\nWundere dich auch nicht dar\u00fcber, dass sie es nicht begreifen. Damit sie es verstehen, m\u00fcssten sie sich zum gr\u00f6\u00dften Opfer bereitmachen, n\u00e4mlich ihrem eigenen Willen, selbst in heiligen Dingen, kein Leben zuzugestehen.<br \/>\nDann erst w\u00fcrden sie den Besitz des Meinen erfahren und k\u00f6nnten gleichsam mit H\u00e4nden greifen, was es bedeutet, in meinem Willen zu leben.<br \/>\nDu jedoch sei aufmerksam und \u00e4rgere dich nicht \u00fcber die Schwierigkeiten, die sie machen, und Ich werde Mir nach und nach den Weg bahnen, um das Leben in meinem Willen verst\u00e4ndlich zu machen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 18. September 1924)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 &#8222;Meine Tochter, willst du wissen, warum Wir w\u00fcnschen, dass das Gesch\u00f6pf in unserem G\u00f6ttlichen Willen lebe? Weil Wir ihm stets neue Gaben, neue Liebe, neue Charismen geben und immer wieder Neues \u00fcber unser G\u00f6ttliches Wesen mitteilen wollen. Wenn die Seele, die Uns empfangen und anh\u00f6ren soll, nicht in unserem Willen lebt, f\u00e4nde sie keinen Platz, wo sie unsere Gaben niederlegen k\u00f6nnte. Wir teilen unsere Gaben aber nicht aus, wenn Wir keinen Ort haben, wo Wir sie hinlegen k\u00f6nnen. So bleibt Uns der Schmerz, dass Wir geben m\u00f6chten und nicht k\u00f6nnen, Wir sind gleichsam ertr\u00e4nkt in Liebe und k\u00f6nnen Uns nicht erleichtern, weil niemand die Gaben empf\u00e4ngt und sind daher gen\u00f6tigt, das Gesch\u00f6pf arm, schwach, unwissend zu sehen. Welch ein Schmerz \u2013 w\u00e4hrend Wir doch in unserem Willen unsere Sch\u00e4tze zur gemeinsamen Verf\u00fcgung stellen und zur Seele stets sagen: &#8218;Nimm, was du willst, und um dich erkenntlich zu zeigen, gib Uns den kleinen Tribut deiner Liebe und deines Willens.&#8216;<br \/>\nSo schlie\u00dfen Wir, meine Tochter, doch einen Vertrag miteinander und kommen \u00fcberein, dass Ich dir immer geben soll und du Mir stets deine kleine Liebe schenken sollst; so werden Wir stets in Verbindung bleiben, immer etwas gemeinsam zu tun haben und mit einer einzigen Liebe lieben und mit der gleichen Gl\u00fcckseligkeit gl\u00fccklich sein.&#8220;\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 35; 16. M\u00e4rz 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201e\u2026 Ein Vierdrachmenst\u00fcck\u201c (Mt 17, 27)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich setzte meinen Rundgang im G\u00f6ttlichen FIAT fort und dachte mir: \u201eWozu dienen diese st\u00e4ndigen Wiederholungen, immer wieder um das Reich des G\u00f6ttlichen Willens zu bitten, und die Wiederholung der Rundg\u00e4nge in Ihm, um Es um das Kommen seines Reiches anzuflehen, damit es unter den Menschen herrsche?\u201c<br \/>\nDa bewegte sich mein geliebter Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, wenn man einen Kauf t\u00e4tigen will, macht man Anzahlungen.<br \/>\nJe mehr angezahlt wird, umso sicherer wird der Kauf, und umso weniger bleibt zu bezahlen, wenn man zu den letzten Schritten des definitiven Gesch\u00e4fts kommt.<br \/>\nDa du nun das Reich meines Willens w\u00fcnschst, muss du Anzahlungen machen: wann immer du in Ihm einen Rundgang machst und immer wieder um sein Reich bittest und deine Akte im Namen aller zu diesem Zweck tust, so viele weitere Anzahlungen machst du, um den Erwerb des Reiches meines G\u00f6ttlichen FIAT abzusichern.<br \/>\nDa es das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens ist, das du erwerben m\u00f6chtest, musst du deine Akte in eben diesem G\u00f6ttlichen Willen tun.<br \/>\nDeine Akte m\u00fcssen den Wert von M\u00fcnzen erwerben, die von meinem G\u00f6ttlichen Willen gepr\u00e4gt sind; sonst w\u00e4re es keine g\u00fcltige W\u00e4hrung, die f\u00fcr seinen Erwerb in Umlauf w\u00e4re, sondern wie eine W\u00e4hrung au\u00dferhalb des Reiches.<br \/>\nWer deshalb den G\u00f6ttlichen Willen erwerben m\u00f6chte, muss Akte als Anzahlung geben, die in Ihm getan werden. Dann wird Er sich w\u00fcrdigen, sie mit dem Wert seines FIAT zu pr\u00e4gen, auf eine Art, dass die Seele die n\u00f6tigen Anzahlungen f\u00fcr seinen Erwerb geben kann.<br \/>\nDas ist es also, wozu deine Rundg\u00e4nge in meinem FIAT dienen, die Akte, die du in ihm tust, die wiederholten Bitten um das Kommen seines Reiches. All dies sind notwendige Dinge und werden f\u00fcr seinen gro\u00dfen Erwerb gebraucht. Tat Ich dies nicht Selbst bei der Erl\u00f6sung? Ich musste die Anzahlung meiner Akte vor meinem Himmlischen Vater t\u00e4tigen.<br \/>\nIch musste f\u00fcr alle zahlen, um das Reich der Erl\u00f6sung zu erlangen, und erst als Ich die ganze Zahlung erbrachte, wurde Mir von der Gottheit mit Unterzeichnung best\u00e4tigt, dass das Reich Mein war.<br \/>\nMach daher weiter deine Anzahlungen, wenn du die Unterschrift haben willst, dass das Reich meines FIAT dir geh\u00f6rt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 4. Juli 1928)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":61519,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61514","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61514","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61514"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61514\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/61519"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61514"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61514"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61514"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}