{"id":61559,"date":"2026-08-12T21:00:44","date_gmt":"2026-08-12T19:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/donnerstag-der-19-woche-im-jahreskreis-mt-1821-191\/"},"modified":"2026-08-13T21:20:17","modified_gmt":"2026-08-13T19:20:17","slug":"donnerstag-der-19-woche-im-jahreskreis-mt-1821-191","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/donnerstag-der-19-woche-im-jahreskreis-mt-1821-191\/","title":{"rendered":"Donnerstag der 19. Woche im Jahreskreis (Mt 18,21-19,1)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">21In jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich vers\u00fcndigt? Sieben Mal? 22Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal.<br \/>\n23Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem K\u00f6nig, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen. 24Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war.<br \/>\n25Weil er aber das Geld nicht zur\u00fcckzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besa\u00df, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. 26Da fiel der Diener vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zur\u00fcckzahlen.<br \/>\n27Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, lie\u00df ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. 28Als nun der Diener hinausging, traf er einen anderen Diener seines Herrn, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, w\u00fcrgte ihn und rief: Bezahl, was du mir schuldig bist!<br \/>\n29Da fiel der andere vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zur\u00fcckzahlen. 30Er aber wollte nicht, sondern ging weg und lie\u00df ihn ins Gef\u00e4ngnis werfen, bis er die Schuld bezahlt hatte.<br \/>\n31Als die \u00fcbrigen Diener das sahen, waren sie sehr betr\u00fcbt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. 32Da lie\u00df ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast.<br \/>\n33H\u00e4ttest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben m\u00fcssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? 34Und in seinem Zorn \u00fcbergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe.<br \/>\n35Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt. 1Als Jesus diese Reden beendet hatte, verlie\u00df er Galil\u00e4a und zog in das Gebiet von Jud\u00e4a jenseits des Jordan.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIn jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich vers\u00fcndigt? Sieben Mal? Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal\u201c (Mt 18,21-22)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein gekreuzigtes Gut! \u2026 Indem ich aber in dein Inneres eindringe, nehme ich wahr, dass deine Liebe \u00fcbersch\u00e4umt, dich \u00fcberw\u00e4ltigt und sich nicht zur\u00fcckhalten l\u00e4sst.<br \/>\nGedr\u00e4ngt von dieser Liebe, die dich mehr peinigt als dein Leiden, flehst du mit lauter und ergreifender Stimme, indem du als Gott, der du bist, deine erl\u00f6schenden Augen zum Himmel erhebst: \u201eVater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.\u201c<br \/>\nUnd von neuem h\u00fcllst du dich in Stillschweigen, versenkt in unerh\u00f6rte Qualen. Gekreuzigter Jesus! Kann es eine solche Liebe geben? Ach, nach so vielen Peinen und Beschimpfungen ist dein erstes Wort die Bitte um Verzeihung, und du entschuldigst deine Feinde und uns beim Vater trotz der Menge unserer S\u00fcnden.<br \/>\nDieses Wort l\u00e4sst du nach der Schuld in jedes Herz herniedersteigen; du bist der Erste, der Verzeihung anbietet. Aber wie viele nehmen sie nicht an und weisen sie zur\u00fcck! Bei diesen Worten erzittert die H\u00f6lle und erkennt dich als Gott an.<br \/>\nDie Natur und alle Elemente sind ersch\u00fcttert und erkennen deine Gottheit und deine unausl\u00f6schliche Liebe an und warten schweigend, um zu sehen, wie weit sie noch gehen wird.<br \/>\nDoch ist es nicht allein deine Stimme, auch dein Blut und deine Wunden rufen nach der S\u00fcnde jedem Herzen zu: \u201eKomm in meine Arme, ich verzeihe dir! Das Siegel der Verzeihung ist der Preis meines Blutes.\u201c<br \/>\nMein liebensw\u00fcrdiger Jesus! Wiederhole auch jetzt noch dieses Wort bei allen S\u00fcndern, die in der Welt sind. Bitte f\u00fcr alle um Barmherzigkeit und wende allen die unendlichen Verdienste deines kostbaren Blutes zu.<br \/>\nFahre fort, f\u00fcr alle die g\u00f6ttliche Gerechtigkeit zu bes\u00e4nftigen. Verleihe jedem die Gnade, der, wenn er verzeihen soll, nicht die Kraft dazu aufbringt. Mein Jesus, anbetungsw\u00fcrdiger Gekreuzigter!<br \/>\nIn diesen drei Stunden bittersten Todeskampfes willst du alles erf\u00fcllen, was dir der Vater aufgetragen hat. W\u00e4hrend du am Kreuz h\u00e4ngst, erkenne ich, dass du im Inneren deiner Seele f\u00fcr alle Schuld und S\u00fcnde dem Vater Genugtuung leisten willst.<br \/>\nDu dankst ihm f\u00fcr alles, s\u00fchnst f\u00fcr alle, bittest um Verzeihung f\u00fcr alle und flehst f\u00fcr alle um die Gnade, dich nicht mehr zu beleidigen. Um dies vom Vater zu erlangen, stellst du ihm dein ganzes Leben vom ersten Augenblick deiner Menschwerdung bis zum letzten Atemzug vor Augen.<br \/>\nMeine grenzenlose Liebe! Gestatte, dass auch ich mit deiner trostlosen Mutter, dem hl. Johannes und den frommen Frauen dein ganzes Leben dem Vater vorstelle.<br \/>\nMein s\u00fc\u00dfer Jesus! Ich danke dir f\u00fcr die zahlreichen Dornen, die dein anbetungsw\u00fcrdiges Haupt durchstochen haben; ich danke f\u00fcr die Blutstropfen, die es vergossen, f\u00fcr die Schl\u00e4ge, die es empfangen hat, und dass du dir dein Haar ausrei\u00dfen lie\u00dfest. (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c; Stunde von 12 bis 13 Uhr: Erste Stunde des Todeskampfes Jesu am Kreuz)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDann f\u00fcgte Ich hinzu: \u201eVergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.\u201d So wird auch die N\u00e4chstenliebe vollkommen sein, und die Vergebung wird den Stempel des Heroismus tragen, wie Ich ihn auf dem Kreuz aus\u00fcbte.<br \/>\nWenn der Mensch das Brot meines Willens gegessen haben wird, wie meine Menschheit es tat, dann werden die Tugenden in meinen Willen absorbiert werden und das Siegel des wahren Heroismus und der g\u00f6ttlichen Tugend empfangen; sie werden wie viele kleine Fl\u00fcsschen sein, die aus dem Scho\u00df des gro\u00dfen Meeres meines Willens entspringen werden\u2026\u201c \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 15; 2. Mai 1923)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDoch bleib nicht stehen, fliege weiter, und du wirst das angstvolle Seufzen des Heiligen Geistes im Sakrament der Bu\u00dfe h\u00f6ren. Wie viel Undankbarkeit!<br \/>\nWie viele Missbr\u00e4uche und Profanierungen seitens derer, die es spenden und derer, die es empfangen! In diesem Sakrament legt sich mein Blut aktiv \u00fcber den reuigen S\u00fcnder, um auf seine Seele herabzusteigen, um ihn zu waschen, zu schm\u00fccken, zu heilen und zu st\u00e4rken, um ihm die verlorene Gnade wiederherzustellen, um ihm die Schl\u00fcssel des Himmels zu reichen, welche die S\u00fcnde ihm entrissen hat, um seine Stirn mit dem friedvollen Kuss der Vergebung zu besiegeln.<br \/>\nDoch, ach, wie viel qualvolles St\u00f6hnen, wenn Ich sehe, wie sich die Seelen diesem Sakrament der Bu\u00dfe ohne Reueschmerz n\u00e4hern, aus Gewohnheit, beinahe [nur] um ihr menschliches Herz auszusch\u00fctten!<br \/>\nAndere \u2013 es ist schrecklich, dies zu sagen \u2013 gehen hin, um anstatt das Leben der Seele, der Gnade zu finden, den Tod zu finden und lassen ihren Leidenschaften freien Lauf.<br \/>\nSo wird das Sakrament zu einer Farce reduziert, zu einer netten Plauderei, und anstatt als eine Abwaschung auf sie herabzukommen, steigt mein Blut wie Feuer herab und macht sie noch unfruchtbarer.<br \/>\nSo weint unsere Liebe in jeder Beichte untr\u00f6stlich und wiederholt unter Schluchzen: \u201eMenschliche Undankbarkeit, wie gro\u00df bist du!<br \/>\n\u00dcberall suchst du, Mich zu beleidigen, und w\u00e4hrend Ich dir das Leben anbiete, vergiltst du Mir das Leben, das Ich dir anbiete, mit Tod.\u201c Siehe also, wie unser St\u00f6hnen deine Vergeltung der Liebe im Sakrament der Bu\u00dfe erwartet!&#8230;\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 18; 5. November 1925)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eH\u00e4ttest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben m\u00fcssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte?\u201c (Mt 18,33)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Ich fuhr also fort, mich in den G\u00f6ttlichen Willen zu versenken und erweckte [Reue]Leid \u00fcber jede, meinem Jesus zugef\u00fcgte Beleidigung, vom ersten bis zum letzten Menschen, der auf die Erde kommen wird; w\u00e4hrend ich Reue erweckte, bat ich um Vergebung und sprach:<br \/>\n\u201eMein Jesus, meine Liebe, es gen\u00fcgt mir nicht, Leid zu erwecken und Dich um Vergebung zu bitten, sondern ich m\u00f6chte gern jegliche S\u00fcnde vernichten, damit Du niemals mehr beleidigt wirst.\u201d<br \/>\nDa bewegte sich Jesus in meinem Inneren und sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, Ich empfand einen besonderen Schmerz f\u00fcr jede S\u00fcnde, und \u00fcber meinem Schmerz hing die Vergebung f\u00fcr den S\u00fcnder.<br \/>\nDieser mein Schmerz ist nun in meinem Willen wie in der Schwebe und erwartet den S\u00fcnder, wenn er Mich beleidigt, damit, wenn er bereut, Mich beleidigt zu haben, mein Schmerz herabsteige, um sich gemeinsam mit dem seinen zu betr\u00fcben und ihm sogleich die Vergebung zu schenken.<br \/>\nDoch wie viele beleidigen Mich und betr\u00fcben sich nicht dar\u00fcber? So bleiben mein Schmerz und meine Vergebung in meinem Willen in der Schwebe und wie isoliert.<br \/>\nDanke, meine Tochter, danke, dass du in meinen Willen kommst, um meinem Schmerz und meiner Vergebung Gesellschaft zu leisten; fahre nur fort, in meinem Willen umherzugehen, mache dir meinen Schmerz zu eigen und rufe bei jeder Beleidigung aus:<br \/>\n\u201eSchmerz! Vergebung!\u201c, damit Ich nicht allein bin, der die Betr\u00fcbnis empfindet und die Vergebung erfleht, sondern die Gesellschaft der kleinen Tochter meines Willens habe, die sich mit Mir betr\u00fcbt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 18; 21. Oktober 1925)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Kehrte mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus zu seiner kleinen Tochter zur\u00fcck und zeigte sich mit einer Wunde im Herzen, aus der sich Blut und Flammen ergossen, als wollte Er alle Seelen mit seinem Blut bedecken und in seiner Liebe verbrennen. Dann sagte Er ganz g\u00fctig zu mir:<br \/>\n\u201eMut, meine Tochter! Dein Jesus leidet auch und die Leiden, die Mich am meisten schmerzen, sind die inneren Leiden, die Mich Blut und Flammen verstr\u00f6men lassen.<br \/>\nDoch mein gr\u00f6\u00dftes Leiden ist das st\u00e4ndige Warten. Meine Blicke sind stets auf die Seelen gerichtet, und wenn Ich eine Seele in S\u00fcnde gefallen sehe, warte Ich st\u00e4ndig auf ihre R\u00fcckkehr zu meinem Herzen, um ihr zu vergeben.<br \/>\nWenn Ich sie nicht kommen sehe, warte Ich mit der Vergebung in meinen H\u00e4nden. Dieses Warten l\u00e4sst mein Leiden wiederaufleben und stellt f\u00fcr Mich eine solche Qual dar, dass Blut und Flammen aus meinem durchbohrten Herzen hervor str\u00f6men.<br \/>\nDie Stunden und Tage, die Ich warte, scheinen Mir wie Jahre zu sein. O, wie hart ist dieses Warten f\u00fcr Mich!&#8230;\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 33; 21. Juli 1935)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61559","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61559","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61559"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61559\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61559"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61559"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61559"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}