{"id":61603,"date":"2026-08-17T21:00:38","date_gmt":"2026-08-17T19:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-20-woche-im-jahreskreis-mt-1923-30\/"},"modified":"2026-08-17T22:35:12","modified_gmt":"2026-08-17T20:35:12","slug":"dienstag-der-20-woche-im-jahreskreis-mt-1923-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-20-woche-im-jahreskreis-mt-1923-30\/","title":{"rendered":"Dienstag der 20. Woche im Jahreskreis (Mt 19,23-30)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">23In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Amen, das sage ich euch: Ein Reicher wird nur schwer in das Himmelreich kommen. 24Nochmals sage ich euch: Eher geht ein Kamel durch ein Nadel\u00f6hr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.<br \/>\n25Als die J\u00fcnger das h\u00f6rten, erschraken sie sehr und sagten: Wer kann dann noch gerettet werden? 26Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: F\u00fcr Menschen ist das unm\u00f6glich, f\u00fcr Gott aber ist alles m\u00f6glich.<br \/>\n27Da antwortete Petrus: Du wei\u00dft, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir daf\u00fcr bekommen? 28Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zw\u00f6lf Thronen sitzen und die zw\u00f6lf St\u00e4mme Israels richten.<br \/>\n29Und jeder, der um meines Namens willen H\u00e4user oder Br\u00fcder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder \u00c4cker verlassen hat, wird daf\u00fcr das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen. 30Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEin Reicher wird nur schwer in das Himmelreich kommen\u201c (Mt 19, 23)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Dann dachte ich mir: \u201eWenn die wahren Kinder des H\u00f6chsten FIAT gl\u00fccklich und an allem \u00fcberreich sein werden, so waren doch meine Mutter und K\u00f6nigin und Jesus selbst, Der der G\u00f6ttliche Wille selbst war, arm auf der Erde hienieden. Sie litten die Schmerzen und die Unannehmlichkeiten der Armut.\u201c Da erwiderte mein s\u00fc-\u00dfer Jesus:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, die wahre Armut besteht darin, wenn ein Gesch\u00f6pf ein Bed\u00fcrfnis hat, etwas bekommen m\u00f6chte und nichts erhalten kann und so gezwungen ist, bei den anderen um das Lebensnotwendige zu bitten. Diese Armut ist aus Notwendigkeit und gleichsam erzwungen.<br \/>\nIn Mir, wie auch in der himmlischen Mutter jedoch, in denen die ganze F\u00fclle des ewigen FIAT herrschte, gab es keine Armut aus Notwendigkeit, noch viel weniger eine erzwungene, sondern eine freiwillige Armut, eine spontane Armut, gedr\u00e4ngt von der Kelter der g\u00f6ttlichen Liebe.<br \/>\nAlles geh\u00f6rte Uns. Bei einem unserer Winke w\u00e4ren uns prachtvolle Pal\u00e4ste errichtet worden, Bankette aufgetischt mit nie gesehenen und verkosteten Speisen; wie Uns tats\u00e4chlich, wenn es n\u00f6tig war, auf einen unserer kleinen Winke hin selbst die V\u00f6gel dienten und Uns in ihren Schn\u00e4beln Fr\u00fcchte und Fische und anderes brachten und ein Fest feierten, da sie ihrem Sch\u00f6pfer und ihrer K\u00f6nigin dienten.<br \/>\nSie spielten Uns mit ihrem Trillern, Singen und Schmettern die sch\u00f6nsten Melodien. Damit Wir in den Augen der anderen nicht als Einzigartige angesehen wurden, mussten Wir ihnen daher den Befehl geben, sich zu entfernen und ihren Flug am Firmament fortzusetzen, wo unser Wille sie erwartete, und sie zogen sich gehorsam zur\u00fcck.<br \/>\nDeshalb war unsere Armut aus Liebe, Armut als Beispiel, um die Gesch\u00f6pfe die Lossch\u00e4lung von den niedrigen Dingen der Erde zu lehren. Es war keine Armut aus Not-wendigkeit, noch konnte dies auf absolute Weise der Fall sein, denn wo immer die F\u00fclle, das Leben meines Willens herrscht, h\u00f6ren alle \u00dcbel wie mit einem Schlag auf und verlieren das Leben.\u201c<br \/>\nNachdem ich den ehrw\u00fcrdigten Pater Di Francia verstehen hatte lassen, dass ich an Fieber litt, schickte er mir jemanden, um mir mitzuteilen, dass ich von seinem Geld, das er f\u00fcr eines seiner Werke bei mir deponiert hatte, nehmen solle, falls ich es n\u00f6tig h\u00e4tte. Da sprach mein liebensw\u00fcrdiger Jesus bei seinem Kommen beinahe l\u00e4chelnd zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, lasse dem Pater in meinem Namen sagen, dass Ich ihm danke und die G\u00fcte seines Herzens vergelten werde, und die Sorge, die er f\u00fcr dich hat, doch lasse ihn wissen, dass die Tochter meines Willens nichts braucht, dass mein Wille sie an allem \u00fcberreich sein l\u00e4sst.<br \/>\nEr ist vielmehr eifers\u00fcchtig darauf, wenn andere ihr etwas anbieten k\u00f6nnten, denn Er [allein] m\u00f6chte seiner Tochter alles geben. Daher gibt es dort, wo mein G\u00f6ttli-cher Wille regiert, keine Furcht, dass die nat\u00fcrlichen Mittel, die F\u00fclle der G\u00fcter, schaden k\u00f6nnen.<br \/>\nIm Gegenteil, je mehr G\u00fcter das Gesch\u00f6pf hat und an \u00dcberfluss genie\u00dft, umso mehr sieht es in ihnen die Macht, die G\u00fcte, den Reichtum des H\u00f6chsten FIAT und ver-wandelt alles in reinstes Gold des G\u00f6ttlichen Willens. Je mehr also mein Wille gibt, umso mehr f\u00fchlt Er sich verherrlicht in der Entfaltung seines Lebens in den Ge-sch\u00f6pfen, in der Darbietung seiner Dinge an den, der Ihn herrschen und regieren l\u00e4sst.<br \/>\nEs w\u00e4re widersinnig, wenn ein sehr reicher Vater arme S\u00f6hne h\u00e4tte, man w\u00fcrde einen solchen Vater verurteilen. Wozu w\u00e4ren \u00fcberdies seine Reicht\u00fcmer, wenn seine leiblichen Nachkommen, seine wahren S\u00f6hne, ein m\u00fchsames und armseliges Leben f\u00fchrten?<br \/>\nW\u00e4re das nicht eine Schande f\u00fcr diesen Vater und eine unertr\u00e4gliche Bitterkeit f\u00fcr diese S\u00f6hne, wenn sie wissen, dass, w\u00e4hrend der Vater sehr reich ist, es ihnen an allem fehlt und sie nur mit M\u00fche satt werden k\u00f6nnen?<br \/>\nWenn dies absurd und eine Schmach f\u00fcr einen Vater in der nat\u00fcrlichen Ordnung w\u00e4re, umso mehr in der \u00fcbernat\u00fcrlichen Ordnung des H\u00f6chsten FIAT. Das H\u00f6chste FIAT ist mehr als ein Vater, weil Es die Quelle aller G\u00fcter enth\u00e4lt. Deshalb regiert dort, wo Es ist, die Seligkeit, und die Seele ist \u00fcberreich an allem.<br \/>\nUmso mehr, als das FIAT der Seele, die den G\u00f6ttlichen Willen besitzt, der Seele und dem K\u00f6rper eine scharfe und durchdringende Sicht verleiht, sodass sie in die nat\u00fcr-lichen Dinge eindringt, die den G\u00f6ttlichen Willen wie ein Schleier verh\u00fcllen.<br \/>\nDie Seele zerrei\u00dft diese Schleier und findet in den nat\u00fcrlichen Dingen den edlen K\u00f6nig des in ihnen regierenden und herrschenden G\u00f6ttlichen Willens. So verschwin-den die nat\u00fcrlichen Dinge f\u00fcr sie, und in allen Dingen findet sie diesen anbetungsw\u00fcrdigen Willen, den sie besitzt.<br \/>\nSie k\u00fcsst Ihn, betet Ihn an, und alles wird f\u00fcr die Seele G\u00f6ttlicher Wille. Deshalb ist f\u00fcr die Seele jeder weitere nat\u00fcrliche Gegenstand ein neuer Akt des G\u00f6ttlichen Wil-lens, den sie besitzt.<br \/>\nAlso sind die nat\u00fcrlichen Dinge Mittel f\u00fcr jemand, der Sohn oder Tochter meines Willens ist, um noch mehr bekannt zu machen, was mein Wille tut, tun kann und besitzt, und bis zu welchem \u00e4u\u00dfersten Grad Er das Gesch\u00f6pf liebt.<br \/>\nWillst du wissen, weshalb es den Gesch\u00f6pfen an nat\u00fcrlichen Mitteln fehlt, und diese ihnen oft entrissen werden, und sie zur elendsten Armseligkeit hinabsteigen? Ers-tens, weil sie nicht die F\u00fclle des H\u00f6chsten FIAT besitzen.<br \/>\nZweitens, weil sie die nat\u00fcrlichen Dinge verwechseln und die Natur an die Stelle Gottes setzen, und auch nicht den H\u00f6chsten Willen in den nat\u00fcrlichen Dingen sehen, sondern sich gierig an sie h\u00e4ngen, um eitel damit zu prahlen, eine Wertsch\u00e4tzung zu bilden, die sie blind macht, ein Idol f\u00fcr das eigene Herz.<br \/>\nDa die Dinge so stehen, ist es notwendig, dass es ihnen an den nat\u00fcrlichen Mitteln fehlt, um ihre Seelen zu retten. Doch f\u00fcr die S\u00f6hne und T\u00f6chter meines Willens gibt es all diese Gefahren nicht, und deshalb m\u00f6chte Ich, dass sie alles in F\u00fclle haben und es ihnen an nichts fehlt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 28. Januar 1927)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eJesus sah sie an und sagte zu ihnen: F\u00fcr Menschen ist das unm\u00f6glich, f\u00fcr Gott aber ist alles m\u00f6glich\u201c (Mt 19, 26)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich dachte \u00fcber den Heiligen G\u00f6ttlichen Willen nach, und wie dieses Reich je auf die Erde kommen soll. Angesichts der st\u00fcrmischen Zeiten, der drohenden Unwetter und der traurigen Lage der Generationen scheint dies unm\u00f6glich.<br \/>\nUnd mir scheint, dass jene, die sich zumindest gut nennen, mit ihrer Gleichg\u00fcltigkeit und mangelnden Disposition diese Unm\u00f6glichkeit noch vergr\u00f6\u00dfern, da sie keinerlei Interesse zeigen, einen so heiligen Willen bekannt zu machen, der die gro\u00dfe Gnade seiner Herrschaft unter den V\u00f6lkern schenken m\u00f6chte.<br \/>\nWie kann ein Gut lebendig sein, das nicht bekannt ist? Doch als ich dies erwog, \u00fcberraschte mich mein liebensw\u00fcrdiger Jesus und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, was nach menschlichem Ermessen unm\u00f6glich ist, ist es nicht f\u00fcr Gott, f\u00fcr Den alles m\u00f6glich ist.<br \/>\nWisse, dass die gr\u00f6\u00dfte Gnade, die Wir dem Menschen bei seiner Erschaffung gew\u00e4hrten, die ist, dass er in unseren G\u00f6ttlichen Willen eintreten kann, um seine menschlichen Akte in Ihm zu bilden.<br \/>\nDa der menschliche Wille klein und der G\u00f6ttliche gro\u00df war, hatte der letztere die Kraft, den kleinen in den gro\u00dfen zu absorbieren und den menschlichen in den G\u00f6ttlichen Willen umzuwandeln. So trat Adam am Beginn seiner Erschaffung in die Ordnung unseres G\u00f6ttlichen Willens ein und tat hier viele seiner Akte.<br \/>\nDurch seinen R\u00fcckzug aus unserem Willen, trat er zwar aus diesem heraus; doch seine menschlichen Akte, die er in unserem Willen vollbracht hatte, verblieben als Pfand und rechtm\u00e4\u00dfiger Anspruch f\u00fcr die Menschheit, und als Ursprung und Fundament eines g\u00f6ttlichen Reiches, das er erwarb.<br \/>\nWas immer die Seele im G\u00f6ttlichen Willen tut, ist unausl\u00f6schlich. Gott selbst kann keinen einzigen Akt ausl\u00f6schen, den die Seele im H\u00f6chsten Fiat getan hat.<br \/>\nDa nun Adam als erster erschaffener Mensch aus meinem Willen heraustrat, erbten folglich \u2013 da er die Wurzel und Stamm aller Menschengeschlechter war \u2013 diese Geschlechter gleichsam wie die Zweige all das, was die Wurzel und der Stamm des Baumes der Menschheit besa\u00df.<br \/>\nWie alle Gesch\u00f6pfe gleichsam als Natur den Keim der Erbs\u00fcnde erbten, so erbten sie auch die ersten Akte Adams, die er in unserem Willen getan hatte, die den Ursprung und das Anrecht auf das Reich unseres G\u00f6ttlichen Willens f\u00fcr die Menschheit konstituieren.<br \/>\nUm das zu best\u00e4tigen, sollte die Menschheit der Unbefleckten Jungfrau wirken und den Akten Adams folgen, um das Reich des G\u00f6ttlichen Willens in G\u00e4nze zu vollenden. Sie sollte die erste Erbin eines so heiligen Reiches sein und ihren teuren Kindern die Rechte auf seinen Besitz gew\u00e4hren.<br \/>\nUm nun all das zu vervollst\u00e4ndigen, kam meine eigene Menschheit \u2013 die meinen G\u00f6ttlichen Willen wesenseigen besa\u00df, den Adam und die Erhabene K\u00f6nigin aus Gnade besa\u00dfen \u2013 um mit dem Siegel seiner Akte dieses Reich des G\u00f6ttlichen Willens zu best\u00e4tigen.<br \/>\nSo existiert dieses Reich in Wirklichkeit [schon], weil lebendige menschliche Personen in meinem Willen ihre Akte vollbracht haben, als n\u00f6tige Materie f\u00fcr den Aufbau dieses Reiches, damit [jetzt] weitere menschliche Personen das Recht auf den Besitz dieses Reiches erlangten.<br \/>\nZur st\u00e4rkeren Bekr\u00e4ftigung lehrte Ich das Vaterunser, damit sich die Menschen mit diesem Gebet bereiten und die Rechte auf seinen Empfang erwerben m\u00f6gen, und Gott sich gleichsam verpflichtet f\u00fchlt, es zu gew\u00e4hren.<br \/>\nAls Ich das Vaterunser lehrte, legte Ich selbst das Recht in ihre H\u00e4nde, es zu empfangen und verpflichtete Mich, ein so heiliges Reich zu gew\u00e4hren.<br \/>\nJedes Mal, wenn die Seele das Vaterunser betet, erwirbt sie eine Art von Anspruch auf den Eintritt in dieses Reich: erstens, weil es ein Gebet ist, das Ich gelehrt habe und den Wert meines Gebetes enth\u00e4lt; und zweitens, weil die Liebe unserer Gottheit zu den Menschen so gro\u00df ist, dass Wir auf alles achten und alles bemerken, selbst die kleinsten Akte, die heiligen W\u00fcnsche und kleinen Gebete, um sie mit gro\u00dfen Gnaden zu erwidern.<br \/>\nSie sind sozusagen Vorw\u00e4nde und Gelegenheiten, die Wir st\u00e4ndig suchen, um der Seele sagen zu k\u00f6nnen: \u201aDu hast dies getan, und Wir geben dir das, du hast das Kleine getan, und Wir geben dir das Gro\u00dfe.\u2019<br \/>\nDas Reich existiert also; und wenn Ich dir so viel \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen erz\u00e4hlte, dann war dies nichts anderes als die Vorbereitungen von so vielen Jahrhunderten meiner Kirche.<br \/>\nDiese hatte mit Gebeten, Opfern und st\u00e4ndigen Wiederholungen der Vaterunser-Bitten unsere G\u00fcte geneigt gemacht, eine Seele auszuw\u00e4hlen und ihr die vielen Kenntnisse \u00fcber unseren Willen und seine gro\u00dfen Wunder kundzutun.<br \/>\nSo band Ich meinen Willen an die Gesch\u00f6pfe, indem Ich ihnen neue Pf\u00e4nder seines Reiches gab. Als du zuh\u00f6rtest und dich nach meinen Lehren, die ich dir gab, zu formen strebtest, bereitete Ich [dadurch] neue Bande, um die Ge-sch\u00f6pfe in meinem Willen zu binden.<br \/>\nWisse, dass Ich ein Gott f\u00fcr alle bin, und das Gute, das Ich tue, ist nie isoliert, sondern f\u00fcr alle, au\u00dfer denen, die es nicht empfangen wollen. Wenn Mir nun ein Gesch\u00f6pf [in \u00dcbereinstimmung] entspricht, sehe Ich es nicht als einziges an, sondern als der ganzen Menschheitsfamilie zugeh\u00f6rig, und daher wird das Gut dieses einen den anderen mitgeteilt.<br \/>\nNun, wenn das Reich existiert und lebende menschliche Personen es schon besessen und ihr Leben in Ihm gef\u00fchrt haben; wenn mein Wille unter den Menschen herrschen m\u00f6chte \u2013 und meine eigenen Wahrheiten \u00fcber Ihn sagen das ganz klar \u2013 warum h\u00e4ltst du es dann f\u00fcr unm\u00f6glich, dass dieses Reich kommt?<br \/>\nF\u00fcr Mich ist alles m\u00f6glich. Ich werde selbst die St\u00fcrme und neue Geschehnisse ben\u00fctzen, um jene Menschen zu bereiten, die sich um die Bekanntmachung meines Willens k\u00fcmmern sollen; die St\u00fcrme werden dazu dienen, die schlechte Luft zu reinigen und Sch\u00e4dliches auszur\u00e4umen.<br \/>\nSo werde Ich alles verf\u00fcgen. Ich wei\u00df, wie Ich alles tun muss, die Zeiten stehen Mir zur Verf\u00fcgung. Lass daher deinen Jesus handeln, und du wirst sehen, wie mein Wille bekannt und erf\u00fcllt werden wird.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 29; 30. Juni 1931)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eUnd jeder, der um meines Namens willen H\u00e4user oder Br\u00fcder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder \u00c4cker verlassen hat, wird daf\u00fcr das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen\u201c (Mt 19,29)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine Hingabe an den G\u00f6ttlichen Willen dauert an. Ich f\u00fchle seine hinrei\u00dfende Kraft, die sich sanft durchsetzt, jedoch ohne mich zu zwingen, da Er keine erzwungenen Dinge mag \u2013 sie sind nicht f\u00fcr Ihn und sind etwas Ihm Fremdes.<br \/>\nDaher ist Er ganz darauf bedacht, dass alle meine Akte das Leben des G\u00f6ttlichen Willens empfangen und gleichsam zu seinen eigenen Akten werden. Jeder meiner, in seinem anbetungsw\u00fcrdigen Willen getanen Akte, scheint mir ein Sieg zu sein, den Er \u00fcber die Kleinheit meines Willens erringt.<br \/>\nSo dachte ich mir: \u2018Wie h\u00e4sslich ist die menschliche Natur ohne die g\u00f6ttliche\u2019, und mein guter Jesus antwortete: \u201eMeine Tochter, die menschliche Natur, die ohne meinen Willen lebt, ist h\u00e4sslich, weil sie vom H\u00f6chsten Sein erschaffen wurde, um in Einheit zusammen mit dem G\u00f6ttlichen Willen zu leben. L<br \/>\nebt sie ohne Ihn, so tritt eine gewisse Verschiebung in der menschlichen Natur ein: in dieser Verlagerung werden die Ordnung, die Kraft, die Liebe, das Licht, die Heiligkeit, selbst die Vernunft \u201averr\u00fcckt\u2018, verschoben.<br \/>\nAll diese sch\u00f6nen Ausstattungen sind in der Seele pr\u00e4sent, weil Gott sie dort wie in einem Heiligtum hinterlegt hat, doch sie sind [jetzt durch die Erbs\u00fcnde] au\u00dferhalb ihres Platzes, alle in Unordnung.<br \/>\nDa sie nicht an ihrem Platz sind, steht eine gegen die andere: die Leidenschaften bek\u00e4mpfen die Heiligkeit, die Schw\u00e4che bek\u00e4mpft die St\u00e4rke, die menschliche Liebe bek\u00e4mpft die g\u00f6ttliche, das Gesch\u00f6pf den Sch\u00f6pfer usw.<br \/>\nDie menschliche Natur wird ohne den G\u00f6ttlichen Willen h\u00e4sslich, sie kippt und kehrt sich um und f\u00fchrt in ihrer Unordnung Krieg gegen den Sch\u00f6pfer.<br \/>\nEs ist wie mit Seele und Leib, die von Gott zum gemeinsamen Leben geschaffen wurden: Wollte sich der Leib von der Seele trennen, um getrennt von ihr zu leben, w\u00fcrde er dann nicht das traurige Los einer solchen Umwandlung erfahren, dass er nicht mehr als der fr\u00fchere erkannt wird?<br \/>\nAls unsere Gottheit den Menschen erschuf, wirkte unsere unendliche Weisheit mit. Diese ist K\u00fcnstlerin und Sachverst\u00e4ndige, welche die ganze Wissenschaft der Kunstfertigkeit der Erschaffung besitzt, und erkannte in unserer Allsicht: dieses Werk, der Mensch musste \u2013 um ein unserer Sch\u00f6pferh\u00e4nde w\u00fcrdiges Werk und um unsere und auch seine Glorie zu sein \u2013 aus Leib und Seele bestehen; daher setzten Wir allem unseren Willen voran, als prim\u00e4res Leben von Seele und Leib.<br \/>\nSo sollte unser Wille f\u00fcr Leib und Seele das sein, was die Seele f\u00fcr den Leib ist. Auf diese Weise wurde der Mensch erschaffen und hatte am Anfang, Leib, Seele und menschlichen und G\u00f6ttlichen Willen alle vereint, die ein gemeinschaftliches Leben in h\u00f6chster Harmonie f\u00fchren sollten.<br \/>\nUnd unser Wille, der die Vorherrschaft hatte, sollte sich zum Ern\u00e4hrer, Bewahrer und Beherrscher dieses Gesch\u00f6pfs machen. Wenn also die menschliche Natur ohne unseren G\u00f6ttlichen Willen H\u00e4sslichkeit ist, so ist sie in Vereinigung mit Ihm von seltener und hinrei\u00dfender Sch\u00f6nheit.<br \/>\nBei ihrer Erschaffung legten Wir den Keim des Lichts in sie hinein. Unser Fiat breitet sich z\u00e4rtlicher als eine Mutter mit seinen Fl\u00fcgeln aus Licht \u00fcber diesen Keim aus und liebkost ihn, haucht ihn an, k\u00fcsst und n\u00e4hrt ihn, l\u00e4sst ihn gedeihen und teilt ihm mit seiner Glut und seinem Licht die verschiedenen g\u00f6ttlichen Sch\u00f6nheiten mit.<br \/>\nUnd die menschliche Natur empf\u00e4ngt ihren Anteil und ist unter dem ungest\u00fcmen und best\u00e4ndigen Einfluss einer ganz g\u00f6ttlichen Kraft, Heiligkeit und Liebe und w\u00e4chst sch\u00f6n, liebenswert und von allen bewundert heran.<br \/>\nDarum war die menschliche Natur, als Wir sie schufen, nicht h\u00e4sslich, sondern sch\u00f6n. Wir verm\u00f6gen auch keine h\u00e4sslichen Dinge zu schaffen, aber [das Gesch\u00f6pf] kann selbst h\u00e4sslich werden, wenn es sich nicht an die Art und Weise h\u00e4lt, wie Wir es schufen und w\u00fcnschten.<br \/>\nDu siehst also die Notwendigkeit, dass die Gesch\u00f6pfe unseren Willen tun und in Ihm leben, weil Er in den prim\u00e4ren Akt ihrer Erschaffung eintritt. Wenn dieser Akt zerst\u00f6rt wird, bleibt das Gesch\u00f6pf entstellt und ohne das wahre Leben.<br \/>\nAlle Dinge wurden mit zwei oder auch drei Elementen zusammen erschaffen. Die Sonne besitzt Licht und W\u00e4rme: wollte das Licht allein existieren, ohne die W\u00e4rme, so w\u00e4re es ein steriles Licht ohne Fruchtbarkeit, und wollte sich die W\u00e4rme vom Licht abtrennen, w\u00fcrde sie in Dunkelheit verwandelt.<br \/>\nSomit w\u00e4re der sch\u00f6nste Planet entstellt, der den Zauber des ganzen Universums darstellt und mit seinem Licht alle beherrscht und allen Gutes tut.<br \/>\nDer Planet Erde ist aus den Elementen Erde und Wasser zusammengesetzt: wollte die Erde ohne Wasser auskommen, dann w\u00fcrde sie zu Staub und k\u00f6nnte nicht den festen Boden bilden, auf dem der Mensch Geb\u00e4ude errichten und sicheren Schrittes gehen kann; alles w\u00fcrde unter seinen F\u00fc\u00dfen wanken.<br \/>\nDoch das ist noch nicht genug. Wollte die Erde keine Samen in ihrem Scho\u00df aufnehmen, so k\u00f6nnte sie weder den sch\u00f6nen Bl\u00fctenschmuck noch die \u00fcberreichlichen Fr\u00fcchte hervorbringen. So m\u00fcssen Erde, Wasser und Samen zusammen existieren, einer muss das Leben des anderen sein.<br \/>\nSie m\u00fcssen miteinander vereint bleiben, so wie sie es am Beginn ihrer Erschaffung waren, sonst w\u00fcrde die Erde Schrecken erregen und ohne das Leben der Wohltaten, die sie den Menschen erweisen soll, bleiben, das ihr von Gott zugewiesen wurde.<br \/>\nAlle Dinge wurden so geschaffen, dass sie nicht isoliert sind, und alles Gute besteht darin, dass sie sich so bewahren, wie sie von Gott erschaffen wurden.<br \/>\nDies gilt auch f\u00fcr die Wissenschaften: wollte jemand Lesen lernen, ohne zuerst die Vokale und dann die Verbindung mit den Konsonanten zu lernen, welche Anfang, Grundlage und Substanz darstellen, aus denen sich die Wissenschaften ableiten \u2013 k\u00f6nnte er dann jemals Lesen lernen? Nie! Er w\u00fcrde \u00fcber den B\u00fcchern verr\u00fcckt werden, aber nie Bildung erwerben.<br \/>\nDu siehst daher die strikte Notwendigkeit, sich an die Art und Weise zu halten, wie die Dinge im Prinzip ihrer Existenz gestaltet und gemacht wurden \u2013 wenn sie nicht von sch\u00f6n in h\u00e4sslich, von gut in b\u00f6se, von Leben in Tod verwandelt werden wollen.<br \/>\nNun, was kann der Mensch schon Gutes erhoffen, wenn er nicht mit unserem G\u00f6ttlichen Willen vereint lebt, in Dem das Prinzip seiner Erschaffung (der Erschaffung des Menschen) festgesetzt wurde?<br \/>\nWenn dies alle verst\u00fcnden, wie sehr w\u00e4ren sie dann darauf bedacht, sich von meinem Willen beherrschen, n\u00e4hren und gro\u00dfziehen zu lassen, der das Prinzip ihrer Existenz ist und somit in ihnen alles Sch\u00f6ne, Gute und Heilige heranbilden w\u00fcrde: das gro\u00dfe Gl\u00fcck des Lebens hier unten, und dann die gro\u00dfe Glorie ihres Lebens dort oben!\u201d. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 29; 10. August 1931)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine gute Tochter, wisse dies: wenn sich die Seele bereitmacht, meinen G\u00f6ttlichen Willen zu tun, bildet sie den Reisepass f\u00fcr den Eintritt in die endlosen Grenzen des Reiches des Fiat.<br \/>\nDoch wei\u00dft du, wer dir das N\u00f6tige f\u00fcr den Pass zur Verf\u00fcgung stellt, wer ihn unterzeichnet und ihm die G\u00fcltigkeit f\u00fcr die Einreise in mein Reich verleiht?<br \/>\nMeine Tochter, der Akt, sich zum Tun meines Willens zu disponieren, ist so gro\u00df, dass mein eigenes Leben und meine Verdienste, das Papier und die Buchstaben bilden.<br \/>\nUnd dein Jesus setzt die Unterschrift, um der Seele [den Weg] zu zeigen und ihr freien Eintritt zu gew\u00e4hren. Man k\u00f6nnte sagen, der ganze Himmel kommt der Seele, die meinen Willen tun m\u00f6chte, zu Hilfe.<br \/>\nIch empfinde solche Liebe, dass Ich meinen Platz in der gl\u00fccklichen Seele einnehme und Mich von ihr mit meinem eigenen Willen geliebt f\u00fchle. Wenn Ich Mich nun von ihr mit meinem eigenen Willen geliebt sehe, m\u00f6chte meine Liebe voll Eifersucht auch nicht den kleinsten liebenden Atemzug oder Herzschlag dieser Seele verlieren.<br \/>\nMale dir selbst meine Beflissenheit aus, wie Ich die Seele verteidige, ihr helfe und welch liebende Kunstgriffe Ich bei ihr einsetze. Mit einem Wort, Ich m\u00f6chte mich selbst in ihr neu bilden. Um Mich neu zu schaffen, \u201ariskiere\u2018, \u201aexponiere\u2018 Ich Mich selbst, um einen weiteren Jesus in der Seele zu formen und wende meine ganze g\u00f6ttliche Kunst auf, um meine Absicht zu erreichen.<br \/>\nIch halte nichts zur\u00fcck, Ich mache und gebe alles. Wo mein Wille regiert, kann Ich nichts abschlagen, sonst w\u00fcrde Ich es Mir selbst verweigern. Wenn man sich disponiert, meinen Willen zu tun, bildet man den Reisepass. Den Akt zu beginnen, errichtet den Weg, den die Seele in Ihm zur\u00fccklegen muss, einen himmlischen, heiligen und g\u00f6ttlichen Weg.<br \/>\nDaher fl\u00fcstere Ich der Seele, die in Ihn eintritt, ins Ohr des Herzens: \u201eVergiss die Erde, sie geh\u00f6rt dir schon nicht mehr; von nun an wirst du nur den Himmel sehen.<br \/>\nMein Reich hat keine Grenzen, daher wird dein Weg lang sein, und du musst mit deinen Akten den Schritt beschleunigen, um dir viele Wege zu bereiten und viele der Sch\u00e4tze zu erhalten, die mein Reich in sich birgt.\u201c<br \/>\nDer beginnende Akt errichtet den Weg, seine Ausf\u00fchrung bildet die Eisenbahn, und wenn Ich sehe, dass der Zug schon gebildet ist, bringe Ich als Motor die Seele in raschen Gang.<br \/>\nWie sch\u00f6n und erfreulich ist es, jene Wege zu passieren, die sich die Seele in meinem Willen errichtet hat! Die in meinem Willen vollbrachten Akte schlie\u00dfen Jahrhunderte von Verdiensten und unsch\u00e4tzbaren G\u00fctern ein.<br \/>\nDer Antrieb ist n\u00e4mlich der g\u00f6ttliche Motor, der so geschwind ist, dass Er in die Minuten die Jahrhunderte einschlie\u00dft und das Gesch\u00f6pf so reich, sch\u00f6n und heilig macht, dass Er es als gr\u00f6\u00dftes Wunder seiner kreativen Kunst pr\u00e4sentiert und Uns damit vor dem ganzen Himmlischen Hof Ruhm verschafft.<br \/>\nZudem werden, wenn die Seele einen Akt in meinem G\u00f6ttlichen Willen bilden m\u00f6chte, die [spirituellen] Adern der Seele von dem entleert, was [ungeordnet] menschlich ist. Ich k\u00f6nnte sagen, dass ein g\u00f6ttliches Blut darin flie\u00dft, das der Seele die Substanz meiner g\u00f6ttlichen Tugenden f\u00fchlbar macht.<br \/>\nDiese g\u00f6ttlichen Tugenden flie\u00dfen gleichsam wie Blut [im K\u00f6rper flie\u00dft], in demselben Leben, das ihren Sch\u00f6pfer beseelt. Dies macht Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf unzertrennlich, sodass man, wenn man Gott finden will, Ihn an seinem Ehrenplatz im Gesch\u00f6pf finden kann, und wer das Gesch\u00f6pf finden will, es im g\u00f6ttlichen Zentrum findet.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 33; 19. November 1933)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61603","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61603","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61603"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61603\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61603"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61603"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61603"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}