{"id":61624,"date":"2026-08-19T21:00:56","date_gmt":"2026-08-19T19:00:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/donnerstag-der-20-woche-im-jahreskreis-mt-221-14\/"},"modified":"2026-08-19T21:25:13","modified_gmt":"2026-08-19T19:25:13","slug":"donnerstag-der-20-woche-im-jahreskreis-mt-221-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/donnerstag-der-20-woche-im-jahreskreis-mt-221-14\/","title":{"rendered":"Donnerstag der 20. Woche im Jahreskreis (Mt 22,1-14)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit erz\u00e4hlte Jesus den Hohenpriestern und den \u00c4ltesten des Volkes das folgende Gleichnis: 2Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem K\u00f6nig, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete.<br \/>\n3Er schickte seine Diener, um die eingeladenen G\u00e4ste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen. 4Da schickte er noch einmal Diener und trug ihnen auf: Sagt den Eingeladenen: Mein Mahl ist fertig, die Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit!<br \/>\n5Sie aber k\u00fcmmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinen Laden, 6wieder andere fielen \u00fcber seine Diener her, misshandelten sie und brachten sie um.<br \/>\n7Da wurde der K\u00f6nig zornig; er schickte sein Heer, lie\u00df die M\u00f6rder t\u00f6ten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen. 8Dann sagte er zu seinen Dienern: Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet, aber die G\u00e4ste waren es nicht wert eingeladen zu werden. 9Geht also hinaus auf die Stra\u00dfen und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein.<br \/>\n10Die Diener gingen auf die Stra\u00dfen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen, B\u00f6se und Gute, und der Festsaal f\u00fcllte sich mit G\u00e4sten. 11Als sie sich gesetzt hatten und der K\u00f6nig eintrat, um sich die G\u00e4ste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte.<br \/>\n12Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wusste der Mann nichts zu sagen. 13Da befahl der K\u00f6nig seinen Dienern: Bindet ihm H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe, und werft ihn hinaus in die \u00e4u\u00dferste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Z\u00e4hnen knirschen. 14Denn viele sind gerufen, aber nur wenige auserw\u00e4hlt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201e\u2026 Der K\u00f6nig eintrat, um sich die G\u00e4ste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte\u201c (Mt 22, 11)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eNun, meine Tochter, mein G\u00f6ttlicher Wille umh\u00fcllt alle und alles mit seiner Unermesslichkeit. Es gibt kein Wesen, das nicht in Ihm schwimmt, daher wird alles, was in Ihm getan wird, zum Recht aller, und alle k\u00f6nnen diesen Akt wiederholen.<br \/>\nEs k\u00f6nnte h\u00f6chstens sein, dass es Seelen gibt, die ihn nicht wiederholen und besitzen m\u00f6chten und nicht anerkennen wollen, dass sie in Ihm leben und ihr Leben vom G\u00f6ttlichen Fiat beseelt wird.<br \/>\nDiese sind wie Blinde: obwohl die Sonne sie mit ihrem Licht bescheint, sehen sie diese nicht und liegen [am Tag] herum, als w\u00e4re es Nacht f\u00fcr sie. Sie gleichen auch Lahmen, die sich, obwohl sie ihre Glieder gebrauchen k\u00f6nnten, um Gutes zu tun, damit begn\u00fcgen, regungslos zu bleiben.<br \/>\nSie sind wie Stumme, die nicht reden k\u00f6nnen \u2013 jedoch freiwillig blind, lahm und stumm. Doch f\u00fcr alle \u00fcbrigen gilt: da mein Wille Leben ist und in Kommunikation mit allen steht, so ist alles, was man in Ihm tun kann, Leben und Gut und das Recht aller.<br \/>\nUnd alle k\u00f6nnen diesen Akt wiederholen, um das wirkende G\u00f6ttliche Leben in sich zu bilden. Die ersten Rechte auf den Besitz des Reiches meines Willens f\u00fcr die menschlichen Generationen wurden durch Adam verliehen, weil er in seiner anf\u00e4nglichen Lebenszeit seine Akte im G\u00f6ttlichen Willen getan hat.<br \/>\nObwohl er s\u00fcndigte und freiwillig das Leben meines Willens verlor, das in ihm wirkte und er in Uns, so blieben immerhin seine Akte bestehen; in der Tat, was in unserem Willen getan wird, ist unzertrennlich von Uns, da solche Akte in unserem Willen unsere Siege und Triumphe \u00fcber den menschlichen Willen sind.<br \/>\nWir beanspruchen sie daher als Unsere eigenen, und Wir trennen Uns nie von dem, was Uns geh\u00f6rt. Die Seele also, die in unseren Willen eintritt, entdeckt [in Ihm] die erste Liebe Adams und seine ersten Akte, die ihr das Recht geben, unser Fiat zu besitzen und die gleichen Akte zu wiederholen, die er ausf\u00fchrte.<br \/>\nSeine Akte sind noch immer beredt, seine Liebe ist noch immer mit der Unseren verschmolzen und liebt Uns unaufh\u00f6rlich mit unserer eigenen Liebe. Darum nimmt das Wirken im G\u00f6ttlichen Willen mit Uns Ewigkeitscharakter an und ist keinem Ende unterworfen. Es stellt sich allen zur Verf\u00fcgung, sodass nur die Undankbaren es nicht annehmen und sich nicht des Lebens bedienen wollen, um Leben zu empfangen.<br \/>\nDiese Rechte, meinen Willen als Leben zu besitzen, wurden von der Himmelsk\u00f6nigin gegeben, da auch Sie vom menschlichen Stamm ist, doch auf umfassendere Weise und mit gr\u00f6\u00dferen Opfern; da es Sie das Leben ihres eigenen Sohnes und Gottes kostete, den Menschengeschlechtern den Besitz des Reiches unseres Fiat zu verleihen.<br \/>\nDa es Sie nun so viel gekostet hat, ist das, was Sie am meisten ersehnt und darum betet, dass ihre Kinder in dieses so heilige Reich eingehen. Dann stieg Ich vom Himmel auf die Erde herab; da Ich menschliches Fleisch annahm, begr\u00fcndete jeder meiner Akte, Leiden, Gebete, Tr\u00e4nen, Seufzer, Werke und Schritte ein Recht f\u00fcr die Menschengeschlechter auf den Besitz des Reiches des Fiat.<br \/>\nIch kann behaupten, dass meine Menschheit euch und allen geh\u00f6rt, und wer in dieses Reich eingehen m\u00f6chte, wird in ihr die T\u00fcr, die Rechte und das K\u00f6nigsgewand (das \u201ahochzeitliche Gewand\u2018) finden, um darin einzutreten.<br \/>\nMeine Menschheit ist das Kleid, das all jene geb\u00fchrend bedecken und kleiden muss, die das Reich besitzen werden. Meine Liebe ist so gro\u00df, dass ich weitere Menschen berufe, die Ich mit wunderbaren Gnaden und mit dem Opfer ihres Lebens in meinem Willen leben lasse. Diese werden neue Rechte begr\u00fcnden und ihr Leben daf\u00fcr einsetzen, um der Menschheitsfamilie den Besitz meines Reiches zu gew\u00e4hren.<br \/>\nDein Wille m\u00f6ge daher stets in dem Meinem wirken, damit du dich nach der Vollendung deiner Akte zum Himmlischen Vaterland aufschwingen kannst.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 8. April 1937)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Das Reich geh\u00f6rt also uns; deshalb habt Mut! Das h\u00f6chste Fiat erwartet uns, es ruft uns, es dr\u00e4ngt uns, Besitz zu ergreifen. Wer w\u00fcrde es wagen, das abzulehnen, wer w\u00e4re so t\u00f6richt, nicht auf seinen Ruf zu h\u00f6ren und so viel Gl\u00fcckseligkeit auszuschlagen?<br \/>\nLegen wir die \u00e4rmlichen Lumpen unseres Willens, das Trauergewand unserer Sklaverei ab, in welche dieser uns gesto\u00dfen hat. Lasset uns die k\u00f6niglichen Gew\u00e4nder anlegen und uns mit g\u00f6ttlicher Zierde kr\u00f6nen!<br \/>\nDeshalb appelliere ich an alle: H\u00f6rt mich an! Ich bin klein, die Kleinste unter den Kreaturen &#8230; aber zusammen mit Jesus werde ich in seinem G\u00f6ttlichen Willen ganz klein zu euch kommen und klagend und weinend an die T\u00fcr eures Herzens klopfen, um euch wie eine kleine Bettlerin um eure Lumpenkleider und eure Trauergew\u00e4nder, um euren ungl\u00fccklichen Willen zu bitten, damit ich alles Jesus geben kann.<br \/>\nEr soll alles verbrennen und durch die R\u00fcckgabe seines Willens sein Reich, seine Gl\u00fcckseligkeit wieder errichten und die strahlende Reinheit seiner k\u00f6niglichen Gew\u00e4nder wiederherstellen\u2026 (Aufruf Luisas, der kleinen Tochter des G\u00f6ttlichen Willens)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eMein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen?\u201c (Mt 22, 2-12)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Ich\u2026 sprach bei mir: &#8218;Wie kann es jemals m\u00f6glich sein, dass ich, indem ich mich in den G\u00f6ttlichen Willen begebe und alles \u00dcbrige vergesse, wie wenn nichts anderes f\u00fcr mich existierte als nur der ewige Wille, an allem teilhabe, was dieser liebensw\u00fcrdige Wille enth\u00e4lt?&#8216;<br \/>\nDa kehrte Jesus zur\u00fcck und f\u00fcgte hinzu: \u201eMeine Tochter, wer in meinem Willen geboren ist, f\u00fcr den ist es angemessen, dass er die Geheimnisse wisse, die Er enth\u00e4lt. Zudem ist die Sache in sich selbst ganz einfach, wie wesenseigen (angeboren).<br \/>\nStell dir vor, dass du f\u00fcr kurze Zeit oder f\u00fcr immer in einem Haus wohnst, in dem es sch\u00f6ne Musik und eine wohlriechende Luft gibt, durch die man neues Leben in sich einstr\u00f6men f\u00fchlt.<br \/>\nSicher hast nicht du jene Musik und die balsamische Luft dort hineingebracht, aber da du dich in jener Wohnung befindest, die nicht die deine ist, kommst du, um dich der Musik und der wohlriechenden Atmosph\u00e4re zu erfreuen, die die Kr\u00e4fte zu neuem Leben wiederherstellt.<br \/>\nDazu kommt, dass jene Wohnst\u00e4tte zauberhafte Bilder hat, sch\u00f6ne entz\u00fcckende Dinge, G\u00e4rten, die du nie gesehen hast, mit so vielen verschiedenen Pflanzen und Blumen, die man nie alle aufz\u00e4hlen kann, ausgesuchte Speisen, die du niemals je gekostet hast.<br \/>\nO, wie erquickst, wie erfreust du dich und genie\u00dft es, so viele Sch\u00f6nheiten anzusehen, so schmackhafte Speisen zu kosten! Aber von all dem ist nichts von dir gemacht oder hingebracht worden, und doch nimmst du an allem teil, blo\u00df weil du dich in jener Wohnung befindest.<br \/>\nNun, wenn dies in der nat\u00fcrlichen Ordnung geschieht, dann umso leichter in der \u00fcbernat\u00fcrlichen Ordnung meines Willens: die Seele bildet, wenn sie in Ihn eintritt, einen einzigen Akt mit dem G\u00f6ttlichen Willen, und nimmt wie angeboren (wesenseigen) an dem teil, was Er tut und enth\u00e4lt.<br \/>\nUmso mehr als die Seele, um in meinem Willen zu leben, vorher vom Kleid des alten schuldigen Adams entbl\u00f6\u00dft und sodann mit dem Gewand des neuen und heiligen Adam neu bekleidet wird.<br \/>\nDas Kleid ist das Licht des H\u00f6chsten Willens selbst, in Welchem der Seele alle seine g\u00f6ttlichen, edlen und mitteilsamen Z\u00fcge verliehen werden. Dieses Licht bewirkt, dass die Seele ihre menschlichen Gesichtsz\u00fcge verliert, und es stellt in ihr die Physiognomie ihres Sch\u00f6pfers wieder her.<br \/>\nIst es also verwunderlich, wenn sie an all dem teilhat, was der G\u00f6ttliche Wille besitzt, da es ein Leben und ein Wille ist? Sei daher aufmerksam, empfehle Ich dir, sei Mir treu, und dein Jesus wird den Schritt halten, um dich immer in seinem Willen leben zu lassen.<br \/>\nIch werde auf der Hut sein, dass du nie aus Ihm heraustreten kannst.&#8220;\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 28. Februar 1926)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61624","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61624","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61624"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61624\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61624"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61624"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61624"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}