{"id":61651,"date":"2026-08-21T21:00:28","date_gmt":"2026-08-21T19:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/samstag-der-20-woche-im-jahreskreis-mt-231-12\/"},"modified":"2026-08-21T21:27:23","modified_gmt":"2026-08-21T19:27:23","slug":"samstag-der-20-woche-im-jahreskreis-mt-231-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/samstag-der-20-woche-im-jahreskreis-mt-231-12\/","title":{"rendered":"Samstag der 20. Woche im Jahreskreis (Mt 23,1-12)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit wandte sich Jesus an das Volk und an seine J\u00fcnger 2und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharis\u00e4er haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt.<br \/>\n3Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen. 4Sie schn\u00fcren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger r\u00fchren, um die Lasten zu tragen.<br \/>\n5Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gew\u00e4ndern lang, 6bei jedem Festmahl m\u00f6chten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben, 7und auf den Stra\u00dfen und Pl\u00e4tzen lassen sie sich gern gr\u00fc\u00dfen und von den Leuten Rabbi &#8211; Meister &#8211; nennen.<br \/>\n8Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Br\u00fcder. 9Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. 10Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus.<br \/>\n11Der Gr\u00f6\u00dfte von euch soll euer Diener sein. 12Denn wer sich selbst erh\u00f6ht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erh\u00f6ht werden.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eAlles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen\u201c (Mt 23, 5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine s\u00fc\u00dfeste Liebe, ich biete Dir diese Bewegungen meines K\u00f6rpers an, die Du selbst mich tun l\u00e4sst, wie auch die anderen, welche ich selbst tun kann, zu dem einzigen Zweck, Dir zu gefallen und Dich zu verherrlichen.<br \/>\nAch, ja! Ich w\u00fcnsche, dass auch die Bewegungen meiner Augenlider, meiner Augen, meiner Lippen und alles von mir, nur dazu getan werden, um Dir allein zu gefallen.<br \/>\nGib, o guter Jesus, dass alle meine Knochen und meine Nerven untereinander erklingen und mit klaren Stimmen Dir meine Liebe beweisen m\u00f6gen.\u201c<br \/>\nUnd Er sagte zu mir: \u201eAlles, was einzig deshalb getan wird, um Mir zu gefallen, strahlt vor Mir in solcher Weise, dass es meine g\u00f6ttlichen Blicke anzieht und Mir so sehr gef\u00e4llt, dass ich diesen Akten, und sei es nur ein Lidschlag, den Wert verleihe, als w\u00e4ren sie von Mir getan worden.<br \/>\nAndererseits sind diese oder andere Handlungen, die in sich gut und sogar gro\u00df sind, aber nicht f\u00fcr Mich alleine verrichtet werden, wie Gold, das schmutzig und voller Rost ist und nicht strahlt, und Ich lasse Mich nicht einmal herab, sie anzusehen.\u201c<br \/>\nUnd ich: \u201eAch Herr, wie leicht k\u00f6nnen unsere Handlungen mit Staub beschmutzt werden!\u201c<br \/>\nUnd Er: \u201eMan muss nicht auf den Staub achten, denn er kann abgesch\u00fcttelt werden, doch worauf man achten muss, ist die Absicht.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 3; 6. November 1899)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eUnd dann ist da das Beispiel meiner Mutter \u2013 die wahre Heiligkeit des Lebens in meinem Willen. Ihr Inneres war ganz untergetaucht in der Ewigen Sonne des H\u00f6chsten Willens; da sie die K\u00f6nigin der Heiligkeit der Heiligen sein sollte, und Mutter und Tr\u00e4gerin meines Lebens, und daher aller G\u00fcter, zu allen, war sie wie verborgen in allen und brachte ihnen das Gute, ohne sich zu erkennen zu geben.<br \/>\nMehr als die schweigsame Sonne brachte sie das Licht ohne Worte, das Feuer ohne Aufsehen, das Gute, ohne sich loben zu lassen. Es gab kein Gut, das nicht von ihr ausging, kein Wunder, das nicht von ihr entsprang. In meinem Willen lebend, lebte sie verborgen in allen, und sie war und ist Ursprung der G\u00fcter aller.<br \/>\nSie war so hingerissen in Gott, so gefestigt und geordnet im G\u00f6ttlichen Willen, dass ihr ganzes Inneres im Meer des Ewigen Wollens schwamm; sie wusste Bescheid um das gesamte Innere aller Gesch\u00f6pfe und legte ihr Inneres hinein, um sie vor Gott neu zu ordnen.<br \/>\nGerade das Innere des Menschen bedurfte der Wiederherstellung, der Neuordnung, mehr als das \u00c4u\u00dfere, und da sie das Gr\u00f6\u00dfere tun sollte, schien es, als lasse sie das Geringere aus, w\u00e4hrend sie der Ursprung des \u00e4u\u00dferen und des inneren Guten war.<br \/>\nUnd doch schien sie nach au\u00dfen keine gro\u00dfen und sensationellen Werke zu tun. Sie ging unbeachteter als die Sonne und verborgen in der Wolke des Lichtes des G\u00f6ttlichen Willens vor\u00fcber, so dass selbst die Heiligen von dem ihren gaben und scheinbar wunderbarere Dinge vollbrachten als meine Mutter selbst.<br \/>\nUnd doch, was sind die gr\u00f6\u00dften Heiligen vor meiner Himmlischen Mama? Kaum wie kleine Sterne im Vergleich zur gro\u00dfen Sonne, und wenn sie beleuchtet werden, ist die Sonne die Ursache.<br \/>\nDoch obwohl sie keine sensationellen Dinge tat, h\u00f6rte sie nicht auf, auch sichtbar majest\u00e4tisch und sch\u00f6n zu sein. Sie schwebte kaum \u00fcber die Erde und war ganz auf jenen Ewigen Willen ausgerichtet, den sie mit solcher Liebe und Gewalt faszinierte und entz\u00fcckte, um Ihn vom Himmel auf die Erde zu bringen, und den die menschliche Familie so brutal in den Himmel oben verbannt hatte.<br \/>\nMit ihrem ganz im G\u00f6ttlichen Wollen geordneten Inneren, lie\u00df sie der Zeit keine Zeit: wenn sie dachte, wenn ihr Herz klopfte, wenn sie atmete, was sie auch tat \u2013 alles war wie bezaubernde Fesseln, um das Ewige Wort auf die Erde herabzuziehen; und tats\u00e4chlich siegte sie und bewirkte das gr\u00f6\u00dfte Wunder, das niemand anderer tun kann\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 20. August 1923)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDer Gr\u00f6\u00dfte von euch soll euer Diener sein\u201c (Mt 23, 11)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201cDoch wei\u00dft du, meine Tochter, warum mein H\u00f6chster Wille sich in allen geschaffenen Dingen herrschend und als Leben zur\u00fccklie\u00df, seine besondere Aufgabe in jedem Ding verrichtend?<br \/>\nEr sollte n\u00e4mlich sich selbst dienen, seinem eigenen Willen, der Leben und Herrschaft im Gesch\u00f6pf haben sollte, f\u00fcr das Er alle Dinge erschaffen hatte. Er handelte wie ein K\u00f6nig, der, da Er sich eine Residenz schaffen m\u00f6chte, wo Er regieren und seine Wohnst\u00e4tte gestalten will, sich viele Zimmer errichtet und darin viele Lichter anbringt, damit keine Dunkelheit herrscht.<br \/>\nEr legt kleine Quellen von frischestem Wasser an, zur Erholung bringt er die Musik hinein und l\u00e4sst seine Wohnstatt mit lieblichen G\u00e4rten umgeben, kurz, er wendet alles auf, was ihn gl\u00fccklich machen kann und seines K\u00f6nigtums w\u00fcrdig ist.<br \/>\nNun, als K\u00f6nig muss er seine Diener, seine Minister, seine Soldaten haben. Doch was geschieht? Diese erkennen den K\u00f6nig nicht an, und anstatt dass der K\u00f6nig herrscht, herrschen die Diener, die Minister, die Soldaten.<br \/>\nWie gro\u00df w\u00e4re doch der Kummer dieses K\u00f6nigs, zu sehen, dass seine Werke nicht ihm dienen, sondern aus Ungerechtigkeit seinen Dienern, und er selbst gezwungen ist, der Diener seiner Deiner zu sein! Denn wenn ein Dienst, ein Werk sich selbst dient, nennt man sich nicht Diener.<br \/>\nNun, mein Wille sollte in den Gesch\u00f6pfen Sich Selbst dienen, und deshalb hinterlie\u00df Er sich mehr als ein edler K\u00f6nig in allen geschaffenen Dingen, damit nichts seinem K\u00f6nigtum als K\u00f6nig im Gesch\u00f6pf fehle.<br \/>\nNiemand au\u00dfer meinem Willen selbst, konnte meinem Willen w\u00fcrdig dienen, und Er h\u00e4tte sich auch nicht darein gef\u00fcgt, sich von den Dienern bedienen zu lassen, weil keiner seine adeligen und g\u00f6ttlichen Verhaltensweisen besessen h\u00e4tte, um Ihm [w\u00fcrdig] zu dienen.<br \/>\nNun vernimm den gro\u00dfen Schmerz meines H\u00f6chsten Willens.<br \/>\nF\u00fcr dich, seine Tochter, ist es gerecht, dass du die Schmerzen deines Vaters kennst, deines K\u00f6nigs und Desjenigen, der dein Leben ist. Er macht in der Sch\u00f6pfung den Diener f\u00fcr die Diener, dient dem menschlichen Willen, weil der Meine nicht in den Gesch\u00f6pfen herrscht.<br \/>\nWie hart ist es, den Dienern zu dienen, und so viele Jahrhunderte schon! Wenn sich die Seele aus meinem Willen zur\u00fcckzieht, um den ihren zu tun, versetzt sie meinen Willen in der Sch\u00f6pfung in die Knechtschaft.<br \/>\nDeshalb ist sein Schmerz gro\u00df: der K\u00f6nig muss den Diener machen, und es gibt keinen, der einen so bitteren Schmerz vers\u00fc\u00dfen k\u00f6nnte. Wenn Er fortf\u00e4hrt, in der Sch\u00f6pfung zu bleiben, um den Dienern zu dienen, so deshalb, weil Er auf seine Kinder wartet.<br \/>\nEr wartet, dass seine Werke den Kindern seines ewigen FIAT dienen sollen, die Ihn seinem eigenen Adel dienen lassen, indem sie Ihn in ihren Seelen regieren und herrschen lassen.<br \/>\nO ja, nur diese Kinder werden seinen so langen und bitteren Schmerz lindern, werden Ihm die Tr\u00e4nen so vieler Jahrhunderte als Diener trocknen und Ihm die Rechte seiner K\u00f6nigsherrschaft wiederherstellen!<br \/>\nDeshalb ist es so notwendig, meinen Willen bekannt zu machen \u2013 was Er tut, was Er m\u00f6chte, wie Er alles ist und alle G\u00fcter enth\u00e4lt, und seinen st\u00e4ndigen Schmerz, weil sie Ihn nicht regieren lassen.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 29. November 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201e\u2026 Wer sich selbst erniedrigt, wird erh\u00f6ht werden\u201c (Mt 23,12)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war in gro\u00dfer Angst bei dem Gedanken, dass mein Zustand eine st\u00e4ndige T\u00e4uschung sei. Welcher Schlag aus heiterem Himmel ist das f\u00fcr mich! Das zieht alle St\u00fcrme auf mich und erniedrigt mich unter alle Frevler und sogar unter die Verdammten; es gab nie eine perversere Seele als die meine auf Erden.<br \/>\nDoch was mich am meisten schmerzt, ist, dass ich nicht aus diesem Zustand der Vort\u00e4uschung heraustreten kann, sonst w\u00fcrde ich meine S\u00fcnde beichten und um den Preis meines Lebens nicht mehr so handeln.<br \/>\nJesus, der so gut ist, w\u00fcrde dann in seiner unendlichen Barmherzigkeit dieser Seele vergeben, der schlechtesten von allen. Nachdem ich einen dieser St\u00fcrme erlebt hatte, zeigte sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus, und ich sagte Ihm: \u201eMein geliebter Jesus, welch h\u00e4sslicher Gedanke ist doch dies!<br \/>\nO erlaube doch bitte nicht, dass ich mich verstelle. Lass mich eher sterben, als dich mit dem h\u00e4sslichsten Laster, der Vort\u00e4uschung, zu beleidigen.<br \/>\nDas schreckt, zermalmt und vernichtet mich, entrei\u00dft mich deinen s\u00fc\u00dfen Armen und stellt mich unter alle, sogar unter die Verdammten. Mein Jesus, Du sagst, dass Du mich so sehr liebst, und dann l\u00e4sst Du zu, dass meine Seele Dir entrissen wird. Wie kann dein Herz meinem so gro\u00dfen Schmerz widerstehen?\u201c<br \/>\nUnd Jesus: \u201eMut, meine Tochter, lass dich nicht entmutigen. Wer h\u00f6her als alle steigen soll, muss in die tiefste Tiefe hinabsteigen, unter alle. Von meiner Mutter, der K\u00f6nigin \u00fcber alle, sagt man, dass sie die Dem\u00fctigste von allen war, da sie allen \u00fcberlegen sein sollte.<br \/>\nDoch um die Dem\u00fctigste von allen zu sein, musste sie sich an den niedrigsten Platz unter allen begeben, und im Bewusstsein, dass Gott der Sch\u00f6pfer und sie selbst das Gesch\u00f6pf war, erniedrigte sich meine Himmlische Mutter so tief, dass Wir sie in dem Ma\u00df erh\u00f6hten, wie sie sich erniedrigte, doch so hoch, dass ihr niemand gleichkommt. So ist es auch mit dir, der kleinen Tochter meines Willens.<br \/>\nUm dir die Vorherrschaft in meinem Willen zu geben, lasse Ich sie, da Wir sie \u00fcber alle erheben sollen, in die tiefste Tiefe, unter alle anderen hinabsteigen.<br \/>\nUnd je mehr du dich erniedrigst, umso h\u00f6her erhebe Ich dich und lasse dich deinen Platz im G\u00f6ttlichen Willen einnehmen. O, wie entz\u00fcckt es Mich, wenn Ich den, der \u00fcber allen ist, unter alle [erniedrigt] sehe!<br \/>\nIch eile, ja fliege, um dich in meine Arme zu nehmen und dehne deine Grenzen in meinem Willen aus. Ich lasse daher alles zu deinem Wohl und auch zur Erf\u00fcllung meiner h\u00f6chsten Pl\u00e4ne mit dir zu.<br \/>\nIch m\u00f6chte aber nicht, dass du Zeit damit verlierst, dar\u00fcber nachzudenken. Wenn Ich dich in meine Arme nehme, lege sofort alles beiseite und folge meinem Willen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 15; 22. Februar 1923)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61651","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61651","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61651"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61651\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61651"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61651"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61651"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}