{"id":61666,"date":"2026-08-24T21:00:52","date_gmt":"2026-08-24T19:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-21-woche-im-jahreskreis-mt-2323-26\/"},"modified":"2026-08-23T20:09:10","modified_gmt":"2026-08-23T18:09:10","slug":"dienstag-der-21-woche-im-jahreskreis-mt-2323-26","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-21-woche-im-jahreskreis-mt-2323-26\/","title":{"rendered":"Dienstag der 21. Woche im Jahreskreis (Mt 23,23-26)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">23In jener Zeit sprach Jesus: Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharis\u00e4er, ihr Heuchler! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Dill und K\u00fcmmel und lasst das Wichtigste im Gesetz au\u00dfer acht: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue. Man muss das eine tun, ohne das andere zu lassen. 24Blinde F\u00fchrer seid ihr: Ihr siebt M\u00fccken aus und verschluckt Kamele.<br \/>\n25Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharis\u00e4er, ihr Heuchler! Ihr haltet Becher und Sch\u00fcsseln au\u00dfen sauber, innen aber sind sie voll von dem, was ihr in eurer Ma\u00dflosigkeit zusammengeraubt habt. 26Du blinder Pharis\u00e4er! Mach den Becher zuerst innen sauber, dann ist er auch au\u00dfen rein.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eBlinde F\u00fchrer seid ihr: Ihr siebt M\u00fccken aus und verschluckt Kamele\u201c (Mt 23,24)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gewohnten Zustand war, lud mich Jesus ein, umherzugehen und zu sehen, was die Gesch\u00f6pfe taten. Ich sagte zu Ihm: \u201eMein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus, diesen Morgen f\u00fchle ich mich nicht danach, umherzugehen und die Beleidigungen zu sehen, die sie Dir zuf\u00fcgen. Lass Uns hier bleiben, Wir beide zusammen.\u201c<br \/>\nAber Jesus bestand darauf, und so sagte ich Ihm, um Ihn zufrieden zu stellen: \u201eWenn Du hinausgehen willst, lasse uns eher in Kirchen eintreten, denn dort wirst Du weniger beleidigt.\u201c<br \/>\nUnd so gingen wir in eine Kirche hinein, aber auch dort wurde Er beleidigt \u2013 mehr als an anderen Orten; nicht, weil in den Kirchen mehr S\u00fcnden begangen w\u00fcrden als in der Welt, doch weil diese Beleidigungen Ihm von seinen Liebsten zugef\u00fcgt werden, von jenen, die ihre Seele und ihren Leib hingeben sollten, um die Ehre und Glorie Gottes zu verteidigen, daher ber\u00fchren sie sein anbetungsw\u00fcrdiges Herz schmerzlicher.<br \/>\nSo erblickte ich fromme Seelen, die sich wegen nichtiger Bagatellen nicht gut auf die Kommunion vorbereiteten. Anstatt an Jesus zu denken, dachte ihr Geist \u00fcber ihre kleinen Verstimmungen nach, \u00fcber viele Kleinigkeiten, und das war ihr Verhalten.<br \/>\nWelchen Kummer bereiteten sie Jesus, und wie viel Mitleid erregten sie selbst, weil sie ihre Aufmerksamkeit auf so viele Lappalien und so viel Tand richteten und Jesus dabei keines Blickes w\u00fcrdigten!<br \/>\nJesus sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, wie sehr hindern diese Seelen meine Gnade daran, sich in sie einzugie\u00dfen! Ich schaue nicht auf die Kleinigkeiten, sondern auf die Liebe, mit der sie zu Mir kommen; doch sie verwechseln dies, indem sie den Strohhalmen mehr Aufmerksamkeit schenken als der Liebe.<br \/>\nAber w\u00e4hrend Liebe das Stroh vernichtet, kann die Liebe trotz viel Stroh auch nicht ein bisschen wachsen, sondern wird eher kleiner. Aber was noch schlimmer an diesen Seelen ist, die so unruhig sind, ist, dass sie viel Zeit vergeuden.<br \/>\nSie w\u00fcrden gerne stundenlang bei ihren Beichtv\u00e4tern sein, um \u00fcber all diese Kleinigkeiten zu sprechen, aber legen nie mit einem guten und mutigen Entschluss die Hand ans Werk, um diese Strohhalme mit der Wurzel auszurei\u00dfen.<br \/>\nUnd was soll Ich dir, o meine Tochter, \u00fcber gewisse Priester dieser Zeit sagen? Man kann sagen, dass sie fast satanisch wirken und sich selbst sogar zu Idolen f\u00fcr die Seelen machen.<br \/>\nAch ja, von meinen S\u00f6hnen wird mein Herz am meisten durchbohrt, denn wenn Mich mehr die anderen beleidigen, treffen sie Stellen an meinem Leib, aber die Meinen beleidigen Mich in meinen empfindlichsten und zartesten Teilen, bis ins Innerste meines Herzens hinein.\u201c<br \/>\nWer kann die Qual Jesu wiedergeben? Als Er diese Worte sagte, weinte Er bitterlich. Ich tat mein m\u00f6glichstes, um Ihn zu bemitleiden und Ihm S\u00fchne zu leisten, doch als ich das tat, kehrten Jesus und ich gemeinsam ins Bett zur\u00fcck. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 16. April 1899)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eMach den Becher zuerst innen sauber, dann ist er auch au\u00dfen rein\u201c (Mt 23,26)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war in meinem \u00fcblichen Zustand, voll Bitterkeit und Traurigkeit und gleichsam benebelt wegen der Entbehrung meines anbetungsw\u00fcrdigen Jesus und wusste selbst nicht, ob ich in der H\u00f6lle oder auf Erden war, da sah ich Ihn kurz wie einen entschwindenden Blitz, der zu mir sprach: \u201eWer auf dem Weg der Tugenden ist, ist in meinem eigenen Leben. Wer auf dem Weg der Laster geht, steht im Widerspruch zu Mir.\u201c<br \/>\nDann verschwand Er. Etwas sp\u00e4ter erschien Er in einem weiteren Blitz und f\u00fcgte hinzu: \u201eMeine Inkarnation pfropfte die Menschheit auf die Gottheit auf, und wer sich m\u00fcht, mit Mir vereint zu bleiben, mit seinem Willen, seinen Werken und seinem Herzen, und sein Leben nach meinen Grunds\u00e4tzen zu f\u00fchren sucht, von dem kann man sagen, dass er in meinem eigenen Leben w\u00e4chst und die von Mir bewerkstelligte Veredelung entfaltet und dem Baum meiner Menschheit weitere Zweige hinzuf\u00fcgt.<br \/>\nWenn er sich aber nicht mit Mir vereint, dann w\u00e4chst er nicht in Mir und gestattet au\u00dferdem der Veredelung keinerlei Entfaltung, vielmehr geht die Aufpfropfung verloren und wird aufgel\u00f6st, da einer, der nicht mit Mir ist, kein Leben haben kann.\u201c<br \/>\nUnd Er verschwand von neuem. Danach befand ich mich au\u00dferhalb meines K\u00f6rpers in einem Garten mit mehreren Rosenstr\u00e4uchern. Manche bl\u00fchten sch\u00f6n und in der richtigen Proportion, beinahe halb geschlossen.<br \/>\nBei anderen fielen alle Bl\u00e4tter ab, sodass eine kleine Bewegung gen\u00fcgte, sie v\u00f6llig zu entlauben, dass nur der nackte Stiel der Rose zur\u00fcckblieb. Ein junger Mann \u2013 ich wei\u00df nicht, wer es war \u2013 sagte zu mir:<br \/>\n\u201eDie ersten Rosen sind die innerlichen Seelen, die in ihrem Inneren wirken. Sie werden durch die nach innen gewandten Rosenbl\u00e4tter symbolisiert und zeichnen sich durch ihre Sch\u00f6nheit, Frische und Festigkeit aus, ohne dass man bef\u00fcrchten m\u00fcsste, dass einige Bl\u00e4tter zu Boden fallen.<br \/>\nDie \u00e4u\u00dferen Bl\u00e4tter symbolisieren das Bl\u00fchen der innerlichen Seele nach au\u00dfen hin. Da diese Seelen das Leben aus ihrem Inneren empfangen, duften ihre Werke von heiliger Liebe und fallen gleichsam wie Lichter, Gott und ihren N\u00e4chsten ins Auge.<br \/>\nDie zweiten Rosenstr\u00e4ucher sind die \u00e4u\u00dferlichen Seelen. Das wenige Gute, das sie tun, ist ganz \u00e4u\u00dferlich und wird von allen gesehen; da es also kein Bl\u00fchen im Inneren ist, kann keine Rede davon sein, dass die Seelen die Werke allein f\u00fcr Gott und aus Liebe zu Ihm tun. Da diese Absicht fehlt, k\u00f6nnen die Bl\u00e4tter, d.h. die Tugenden, nicht gut verankert sein.<br \/>\nWenn also ein leichter Hauch des Stolzes kommt, l\u00e4sst er die Bl\u00e4tter zur Erde fallen; wenn der Hauch der Selbstgef\u00e4lligkeit, der Eigenliebe, der Wertsch\u00e4tzung durch andere, der Widerspr\u00fcche, der Dem\u00fctigung kommt, und diese die Rose nur ganz leicht ber\u00fchren, fallen die Bl\u00fctenbl\u00e4tter zur Erde. So bleibt die arme Rose immer nackt, ohne Bl\u00e4tter, nur mit Dornen, die ihr Gewissen stechen.\u201c<br \/>\nDann befand ich mich in mir selbst. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 5; 2. Oktober 1903)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich meditierte \u00fcber den Heiligen G\u00f6ttlichen Willen und tausend Gedanken gingen mir durch den Sinn; besonders dar\u00fcber, wie sein Reich kommen k\u00f6nne, wie die Gesch\u00f6pfe ein solches Gut aufnehmen und sich so sehr erheben k\u00f6nnen, um in dieses FIAT einzutreten, aus Dem die Sch\u00f6pfung hervorging. Doch als ich dies und anderes erwog, bewegte sich mein geliebter Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, mein Wille hat die Kraft zu reinigen, zu kl\u00e4ren, zu versch\u00f6nern und selbst die Natur zu verwandeln. Der menschliche Wille ist wie ein innerlich verdorbener Keim, w\u00e4hrend er von au\u00dfen gut scheint.<br \/>\nDie H\u00fclle, die den Samen bedeckt, scheint in guter Verfassung, doch wenn man sie entfernt, stellt man fest, dass der Same in einigen halb verfault, in anderen taub (leer) ist. Bei anderen besitzt die Saat Leben, wenn sie aber nicht der Sonne oder dem Wind ausgesetzt wird, verfault sie schlie\u00dflich.<br \/>\nWird sie jedoch der Sonne und dem Wind ausgesetzt, werden das Licht, die Hitze und der Wind den verdorbenen Teil wegrei\u00dfen, sie reinigen und ihr neues Leben schenken. So ist der menschliche Wille. Er ist ein verdorbener Keim, voller Rauch, faulig und halb verdorben.<br \/>\nAber es sind nicht alle Samen v\u00f6llig tot, sie haben einen Lebensfaden. Wenn nun diese Samen mit einem Lebensfaden, der Sonne meines G\u00f6ttlichen Willens ausgesetzt werden, dann werden ihr Licht, ihre Glut und ihr durchdringender und erobernder Wind, den Samen des menschlichen Willens erf\u00fcllen.<br \/>\nLicht und W\u00e4rme werden den Samen reinigen, den verdorbenen Teil entfernen und ihn wieder mit Leben erf\u00fcllen. Der herrschende Wind meines FIAT wird mit ihm spielen, indem Er ihn so hoch erhebt, dass Er ihn wieder in dieses FIAT einschlie\u00dft, von dem er ausgegangen ist.<br \/>\nMit seiner Kraft wird Er die Natur des Samens verwandeln und ihm sein urspr\u00fcngliches Leben geben. Alles kommt darauf an, sich der Sonne meines Willens und den brennenden und leuchtenden Strahlen seiner Kenntnisse auszusetzen; kommt darauf an, sich von ihnen erf\u00fcllen, von seinem Licht liebkosen, von seiner Glut wieder erw\u00e4rmen und von der Gewalt seines Windes tragen zu lassen, damit das Reich meines Willens auf die Erde komme.<br \/>\nDu siehst, auch in der nat\u00fcrlichen Ordnung gibt es diese Besonderheiten. Herrscht eine schwere, stickige (dr\u00fcckende) Luft, so gen\u00fcgt ein Wind(hauch), um die Luft von diesem Gewicht zu befreien und sie zur reinen Atemluft zu machen.<br \/>\nBei \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Hitze oder erstarrender K\u00e4lte gen\u00fcgt ein Windsto\u00df, um diese Hitze zu mildern bzw. die K\u00e4lte zu lindern. Bedecken dichte Wolken den Horizont, dann gen\u00fcgen Wind und Sonne, um die Wolken aufzul\u00f6sen und den blauen Himmel wieder ganz sch\u00f6n erscheinen zu lassen.<br \/>\nDroht ein Feld wegen st\u00e4ndigen Regenwassers zu verfaulen, so gen\u00fcgt ein starker Wind, um es abzutrocknen, und Licht und W\u00e4rme der Sonne, um es neu zu beleben. Wenn dies die von der Macht meines Willens beseelte Natur tun kann, umso mehr kann mein Wille das bei den Seelen tun, welche sich von meinem Willen erf\u00fcllen lassen.<br \/>\nEr wird sie mit seiner Glut von neuem formen, ihre F\u00e4ulnis beseitigen und sie mit seinem Licht anhauchend, von der Last des menschlichen Willens befreien und ihnen ihre urspr\u00fcngliche Natur zur\u00fcckgeben.<br \/>\nWenn \u2013 als Adam s\u00fcndigte, was den Samen seines Willens verdarb \u2013 mein Wille sich nicht aus ihm zur\u00fcckgezogen h\u00e4tte, dann h\u00e4tten das Licht und die W\u00e4rme meines Willens ihn sofort wiederhergestellt.<br \/>\nDie Gerechtigkeit aber wollte, dass er die Wirkungen seines verdorbenen Keims f\u00fchlte. Da mein Wille sich zur\u00fcckzog, f\u00fchlte Adam in seiner Seele weder Licht noch W\u00e4rme mehr, um sich wiederherstellen zu k\u00f6nnen und den Samen seines Willens unverdorben zu bewahren.<br \/>\nBesteht nicht etwa darin das Reich meines Willens, dass Er von neuem mitten unter die Menschen zur\u00fcckkehren und effektiver als die Sonne die Verderbnis von ihrem Keim entfernen will, um inmitten der Menschheitsfamilie regieren und herrschen zu k\u00f6nnen?\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 16. April 1928)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61666","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61666","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61666"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61666\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":102331,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61666\/revisions\/102331"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61666"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61666"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61666"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}