{"id":61706,"date":"2026-08-27T20:30:28","date_gmt":"2026-08-27T18:30:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/freitag-der-21-woche-im-jahreskreis-mt-251-13\/"},"modified":"2026-08-27T20:43:24","modified_gmt":"2026-08-27T18:43:24","slug":"freitag-der-21-woche-im-jahreskreis-mt-251-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/freitag-der-21-woche-im-jahreskreis-mt-251-13\/","title":{"rendered":"Freitag der 21. Woche im Jahreskreis (Mt 25,1-13)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit erz\u00e4hlte Jesus seinen J\u00fcngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich wird es sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Br\u00e4utigam entgegengingen. 2F\u00fcnf von ihnen waren t\u00f6richt, und f\u00fcnf waren klug. 3Die t\u00f6richten nahmen ihre Lampen mit, aber kein \u00d6l, 4die klugen aber nahmen au\u00dfer den Lampen noch \u00d6l in Kr\u00fcgen mit.<br \/>\n5Als nun der Br\u00e4utigam lange nicht kam, wurden sie alle m\u00fcde und schliefen ein. 6Mitten in der Nacht aber h\u00f6rte man pl\u00f6tzlich laute Rufe: Der Br\u00e4utigam kommt! Geht ihm entgegen! 7Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen zurecht.<br \/>\n8Die t\u00f6richten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem \u00d6l, sonst gehen unsere Lampen aus. 9Die klugen erwiderten ihnen: Dann reicht es weder f\u00fcr uns noch f\u00fcr euch; geht doch zu den H\u00e4ndlern und kauft, was ihr braucht.<br \/>\n10W\u00e4hrend sie noch unterwegs waren, um das \u00d6l zu kaufen, kam der Br\u00e4utigam; die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal, und die T\u00fcr wurde zugeschlossen. 11Sp\u00e4ter kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach uns auf! 12Er aber antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.<br \/>\n13Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eMit dem Himmelreich wird es sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Br\u00e4utigam entgegengingen\u201c (Mt 25, 1)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich hatte \u00fcberhaupt nicht daran gedacht, dass ich an demselben Abend in das Haus des G\u00f6ttlichen Willens kommen sollte, in die N\u00e4he meines Gefangenen Jesus.<br \/>\nNur bat ich Ihn, dass Er mich nicht wissen lassen m\u00f6ge, wann das sein sollte, um einen solchen Akt nicht mit meinem menschlichen Willen zu profanieren, damit ich nichts aus mir selbst tue, sondern in allem der G\u00f6ttliche Wille handle.<br \/>\nEs war acht Uhr abends, als der Beichtvater au\u00dferhalb der gewohnten Ordnung kam, der von den Ehrw\u00fcrdigen Oberinnen gebeten worden war, und mir im Gehorsam anordnete, dass ich nachgeben und die Oberinnen zufriedenstellen sollte.<br \/>\nIch widersetzte mich ein wenig, da ich so \u00fcberlegte: wenn der Herr es w\u00fcnschte, dann w\u00e4re es im Monat April, einer w\u00e4rmeren Jahreszeit, und dann k\u00f6nnte man es in Erw\u00e4gung ziehen.<br \/>\nDoch der Beichtvater bestand so sehr darauf, dass ich mich f\u00fcgen musste. So wurde ich etwa um 21.30 Uhr am Abend in dieses Haus gebracht, in die N\u00e4he meines Gefangenen Jesus. Dies ist die kleine Vorgeschichte, warum ich mich im Haus des G\u00f6ttlichen Willens befinde.<br \/>\nNun nehme ich meine Rede wieder auf: des Nachts blieb ich allein mit meinem Jesus im Sakrament, und meine Augen waren fest auf die kleine Tabernakelt\u00fcr gerichtet.<br \/>\nDas st\u00e4ndig flackernde L\u00e4mpchen schien zu verl\u00f6schen, doch dann lebte es wieder auf, und mein Herz zuckte vor Schreck zusammen, dass Jesus im Dunkeln bleiben k\u00f6nnte. Da regte sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus in meinem Inneren, nahm mich in seine Arme und sprach zu mir:<br \/>\n\u201cMeine Tochter, f\u00fcrchte dich nicht, denn die Lampe wird nicht ausgehen. Und wenn sie ausgehen sollte, habe Ich dich, eine lebendige Lampe \u2013 eine Lampe, die mit ihrem Flackern mehr als das Flackern der Ewig-Licht Lampe, Mir sagt: \u2018Ich liebe Dich, ich liebe Dich, ich liebe Dich&#8230;\u2019<br \/>\nO wie sch\u00f6n ist das Flackern deines \u2018Ich liebe Dich\u2019! Dein Flackern sagt Liebe zu Mir, und wenn du dich mit meinem Willen vereinigst, werden unsere zwei Willen zu einem einzigen. O wie sch\u00f6n ist deine Lampe und das Flackern deines \u2018Ich liebe Dich\u2019.<br \/>\nEs kann nicht mit der Lampe verglichen werden, die vor meinem Tabernakel der Liebe brennt. Umso mehr, als mein G\u00f6ttlicher Wille in dir ist, und du das Flackern deiner \u2018Ich liebe Dich\u2019 in der Mitte der Sonne meines FIAT bildest, und Ich sehe und h\u00f6re nicht eine Lampe, sondern eine Sonne vor Mir brennen.<br \/>\nMeine Gefangene, sei Mir willkommen! Du bist gekommen, deinem Gefangenen Gesellschaft zu leisten. Wir sind beide im Gef\u00e4ngnis, du im Bett und Ich im Tabernakel.<br \/>\nEs ist recht, dass Wir so nahe beisammen sind, zumal der Zweck, der uns im Gef\u00e4ngnis h\u00e4lt, einer ist: der G\u00f6ttliche Wille, die Liebe, die Seelen. Wie willkommen ist Mir die Gesellschaft meiner Gefangenen!<br \/>\nWir werden sie gemeinsam empfinden, um das Reich des H\u00f6chsten FIAT vorzubereiten. Doch wisse, meine Tochter, dass meine Liebe dir zuvorgekommen ist. Ich habe Mich vorher Selbst als Gefangener in diese Zelle begeben, um auf meine Gefangene und deine s\u00fc\u00dfe Gesellschaft zu warten.<br \/>\nDu siehst also, wie meine Liebe als Erste dir entgegengeeilt ist, wie Ich dich geliebt habe und dich liebe, weil Ich in so vielen Jahrhunderten der Gefangenschaft in diesem Tabernakel nie eine Gefangene hatte, die Mir Gesellschaft leisten und Mir so nahe sein w\u00fcrde.<br \/>\nIch war immer allein, oder h\u00f6chstens in der Gesellschaft von Seelen, die keine Gefangenen waren, in denen Ich nicht meine eigenen Ketten sah. Nun, schlie\u00dflich ist die Zeit f\u00fcr Mich gekommen, dass Ich eine Gefangene habe, und sie st\u00e4ndig in meiner N\u00e4he, unter meinen sakramentalen Blicken, habe \u2013 eine, welche allein die Ketten meines G\u00f6ttlichen Willens gefangen halten.<br \/>\nEine s\u00fc\u00dfere und wohlgef\u00e4lligere Gesellschaft k\u00f6nnte Ich nicht finden. So werden Wir, w\u00e4hrend Wir gemeinsam im Gef\u00e4ngnis sind, Uns um das Reich des G\u00f6ttlichen Willens k\u00fcmmern und zusammenarbeiten und Uns opfern, um Es den Menschen bekannt zu machen. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 25; 7. Oktober 1928)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eAls nun der Br\u00e4utigam lange nicht kam\u2026\u201c (Mt 25,5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 (60) Mit einem Wort &#8211; ohne die Erz\u00e4hlung mehr in die L\u00e4nge zu ziehen &#8211; versuchte Er sogar in den kleinsten Dingen meinen Willen abzut\u00f6ten, damit ich nur f\u00fcr Ihn leben m\u00f6ge.<br \/>\nEr lie\u00df es zu, dass ich auch vom Beichtvater Widerspruch erfuhr; z.B. f\u00fchlte ich ein gro\u00dfes Bed\u00fcrfnis, die heilige Kommunion zu empfangen; w\u00e4hrend des ganzen Tages und der ganzen Nacht tat ich nichts anderes, als mich darauf vorzubereiten.<br \/>\nIch konnte wegen des st\u00e4ndigen Pochens meines Herzens keinen Schlaf finden und sprach zu Ihm: &#8222;Herr, beeile Dich, ich kann ohne Dich nicht sein. Lass die Stunden schneller verstreichen und die Sonne bald aufgehen, denn ich kann nicht mehr, mein Herz verschmachtet.&#8220;<br \/>\nEr selbst machte mir solche liebevollen Einladungen, dass es mir das Herz brach. Er sagte zu mir: &#8222;Sieh, Ich bin allein, sorge dich nicht, weil du nicht schlafen kannst \u2013 es geht darum, deinem Gott Gesellschaft zu leisten, deinem Br\u00e4utigam, der dein Alles ist, der st\u00e4ndig beleidigt wird.<br \/>\nO verweigere Mir bitte diesen Trost nicht, denn in deiner Betr\u00fcbnis werde Ich dich auch nicht verlassen.&#8220; W\u00e4hrend ich so vorbereitet war, ging ich am Morgen zum Beichtvater und ohne zu wissen warum, war das erste, was er mir sagte: &#8222;Ich will nicht, dass du zur heiligen Kommunion gehst.&#8220;<br \/>\nUm die Wahrheit zu sagen, das war so bitter f\u00fcr mich, dass ich manchmal nichts tun konnte als weinen; ich wagte nichts zu meinem Beichtvater zu sagen, denn Er selbst wollte, dass er so handelte, sonst h\u00e4tte Er mir einen Verweis gegeben; ich ging aber zu Jesus und erz\u00e4hlte Ihm von meinem Schmerz: &#8222;Ach, mein liebstes Gut, ist das die Vigil, die Wir letzte Nacht gehalten haben \u2013 dass ich nach so vielem Warten und Sehnen Deiner beraubt bleiben sollte?<br \/>\nIch wei\u00df wohl, dass ich gehorchen muss, aber sage mir, wie kann ich denn ohne Dich sein? Wer wird mir die Kraft geben? Und wer h\u00e4tte zudem den Mut, diese Kirche zu verlassen, ohne Dich mitzunehmen? Ich wei\u00df nicht, was ich tun soll, doch Du kannst alles l\u00f6sen.&#8220;<br \/>\nW\u00e4hrend ich mich auf diese Weise ergoss, f\u00fchlte ich ein Feuer, das sich mir n\u00e4herte, und eine Flamme in mein Herz eintreten, und ich f\u00fchlte Ihn in mir, und sogleich sprach Er zu mir: &#8222;Beruhige dich, beruhige dich, Ich bin schon hier in deinem Herzen, was kannst du jetzt noch f\u00fcrchten? Betr\u00fcbe dich nicht l\u00e4nger, Ich selbst m\u00f6chte deine Tr\u00e4nen trocknen. Du hast recht, du k\u00f6nntest nicht ohne Mich sein, nicht wahr?&#8220;<br \/>\n(61) Ich verblieb dann so vernichtet in mir selbst und sagte Ihm, dass, wenn ich gut gewesen w\u00e4re, Er nicht auf diese Art verfahren w\u00e4re, und bat Ihn, mich niemals mehr zu verlassen, da ich nicht ohne Ihn sein wollte\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 1; (60) (61))<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiter in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand, und mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus kam nicht. Nachdem ich mich sehr abgem\u00fcht hatte, f\u00fchlte ich mich ganz entmutigt und f\u00fcrchtete sehr, dass Er an diesem Morgen \u00fcberhaupt nicht kommen w\u00fcrde.<br \/>\nAls Er dann sp\u00e4ter kurz kam, sprach Er zu mir: \u201eMeine Tochter, wei\u00dft du nicht, dass die Entmutigung mehr Seelen t\u00f6tet als alle \u00fcbrigen Laster? Deshalb Mut, Mut!<br \/>\nDenn wie die Entmutigung t\u00f6tet, so belebt der Mut neu und ist der lobenswerteste Akt, den die Seele vollziehen kann, denn w\u00e4hrend sie sich entmutigt f\u00fchlt, fasst sie aus derselben Entmutigung Mut, vernichtet sich selbst und hofft \u2013 und sich selbst vernichtend, findet sie sich bereits wieder hergestellt in Gott.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 8. September 1904)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSeid also wachsam!&#8230;\u201c (Mt 25,13)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein Jesus! Schon ist eine Stunde verflossen, seit du im Garten Gethsemane weilst. Die Liebe hat die Oberherrschaft in allem an sich genommen und l\u00e4sst dich auf einmal das leiden, was die Henkersknechte dir im Verlauf deiner bittersten Passion zu leiden geben.<br \/>\nMein Jesus! Ich sehe dich wanken bei deinen Schritten, und trotzdem schreitest du voran. Sag mir, mein h\u00f6chstes Gut, wohin lenkst du deine Schritte? Ach, du willst deine geliebten J\u00fcnger aufsuchen. Ich begleite dich, um dich in meinen Armen zu halten, wenn du wankst.<br \/>\nMein Jesus! Ein anderer bitterer Schmerz wartet auf dich. Die J\u00fcnger schlafen. Du, immer voll Mitleid, rufst sie wach und ermahnst sie mit v\u00e4terlicher Liebe, empfiehlst ihnen zu wachen und zu beten. Dann kehrst du in den Garten zur\u00fcck. Aber noch eine andere Wunde tr\u00e4gst du im Herzen, und in ihr erblicke ich alle Wunden, die dir die gottgeweihten Seelen schlagen.<br \/>\nAnstatt sich an dich anzuschlie\u00dfen, zu wachen und zu beten, \u00fcberlassen sie sich sich selbst, sei es aus Nachl\u00e4ssigkeit, sei es, weil sie versucht werden, sei es, weil sie nicht in der richtigen Geistesverfassung sind. W\u00e4hrend sie voranschreiten sollten in der Liebe und Vereinigung mit dir, schlafen sie, werden lau und machen R\u00fcckschritte. Wie sehr bemitleide ich dich, du Freund der Seelen!<br \/>\nO ich m\u00f6chte alle Undankbarkeit jener s\u00fchnen, die dir so lieb und teuer sind. Diese Treulosigkeiten betr\u00fcben am meisten dein anbetungsw\u00fcrdiges Herz. So gro\u00df ist die Bitterkeit des Schmerzes, dass er dich erdr\u00fccken m\u00f6chte. O Liebe ohne Ende! Das Blut, das in deinen Adern siedend hei\u00df wallt, besiegt alles und vergisst alles. Ich sehe dich betend am Boden liegen.<br \/>\nDu opferst dich auf, s\u00fchnst und bem\u00fchst dich, f\u00fcr alle Menschen den Vater zu verherrlichen. Auch ich, mein Jesus, werfe mich mit dir nieder, und im Verein mit dir m\u00f6chte ich das tun, was du tust\u2026 (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Stunde von 22 bis 23 Uhr: Zweite Stunde der Todesangst Jesu am \u00d6lberg)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61706","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61706","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61706"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61706\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61706"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61706"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61706"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}