{"id":61725,"date":"2025-08-29T20:30:56","date_gmt":"2025-08-29T18:30:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/samstag-der-21-woche-im-jahreskreis-mt-2514-30\/"},"modified":"2025-09-15T20:05:59","modified_gmt":"2025-09-15T18:05:59","slug":"samstag-der-21-woche-im-jahreskreis-mt-2514-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/samstag-der-21-woche-im-jahreskreis-mt-2514-30\/","title":{"rendered":"Samstag der 21. Woche im Jahreskreis (Mt 25,14-30)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">14In jener Zeit erz\u00e4hlte Jesus seinen J\u00fcngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der auf Reisen ging: Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Verm\u00f6gen an. 15Dem einen gab er f\u00fcnf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen F\u00e4higkeiten. Dann reiste er ab.<br \/>\n16Sofort begann der Diener, der f\u00fcnf Talente erhalten hatte, mit ihnen zu wirtschaften, und er gewann noch f\u00fcnf dazu. 17Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei dazu.<br \/>\n18Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn. 19Nach langer Zeit kehrte der Herr zur\u00fcck, um von den Dienern Rechenschaft zu verlangen.<br \/>\n20Da kam der, der die f\u00fcnf Talente erhalten hatte, brachte f\u00fcnf weitere und sagte: Herr, f\u00fcnf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch f\u00fcnf dazugewonnen. 21Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein t\u00fcchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine gro\u00dfe Aufgabe \u00fcbertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!<br \/>\n22Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen. 23Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein t\u00fcchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine gro\u00dfe Aufgabe \u00fcbertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!<br \/>\n24Zuletzt kam auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mann bist; du erntest, wo du nicht ges\u00e4t hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; 25weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Hier hast du es wieder.<br \/>\n26Sein Herr antwortete ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht ges\u00e4t habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. 27H\u00e4ttest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann h\u00e4tte ich es bei meiner R\u00fcckkehr mit Zinsen zur\u00fcckerhalten.<br \/>\n28Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! 29Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im \u00dcberfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.<br \/>\n30Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die \u00e4u\u00dferste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Z\u00e4hnen knirschen.<br \/>\nwer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.<br \/>\n30Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die \u00e4u\u00dferste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Z\u00e4hnen knirschen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIn jener Zeit erz\u00e4hlte Jesus seinen J\u00fcngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der auf Reisen ging: Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Verm\u00f6gen an. Dem einen gab er f\u00fcnf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen F\u00e4higkeiten. Dann reiste er ab\u201c (Mt 25,14+15)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Dann f\u00fchlte ich meinen schwachen Intellekt so voll vom G\u00f6ttlichen Willen, dass ich ihn nicht fassen konnte und setzte meinen Rundgang in seinen g\u00f6ttlichen Akten fort.<br \/>\nAls ich beim Akt der Empf\u00e4ngnis der Unbefleckten K\u00f6nigin ankam, verstand ich, wie das H\u00f6chste Wesen, ehe Es Sie ins Leben rief, so viel Liebe in Sie eingoss, dass Sie, sobald Sie ihr Leben wahrnahm, den Wunsch empfand, ihren Sch\u00f6pfer zu lieben. Sie f\u00fchlte in sich selbst jene Liebe, die Sie dann nach au\u00dfen kundgab.<br \/>\nDa war ich \u00fcberrascht, und mein geliebter Jesus f\u00fcgte hinzu: \u201eMeine Tochter, wundere dich nicht. Es ist unsere Gewohnheit, dass Wir jeder Seele, die Wir ins Dasein treten lassen, eine Dosis, ein gewisses Ma\u00df an Liebe geben und ihr somit einen Teil unserer G\u00f6ttlichen Substanz verleihen.<br \/>\nJe nach unseren Pl\u00e4nen mit der Seele steigern Wir die Dosis unserer Liebe. So hat jedes Gesch\u00f6pf in sich selbst ein Teilchen der Substanz der g\u00f6ttlichen Liebe. Wie k\u00f6nnte es Uns sonst lieben, wenn Wir nicht [in die Seele etwas] von dem Unsrigen gelegt h\u00e4tten, damit Wir geliebt werden? Es w\u00e4re, als wollten Wir von ihr erbitten, was sie nicht hat.<br \/>\nWir wissen schon, dass die Seele nichts aus sich selbst hat, deshalb m\u00fcssen Wir unsere Liebe und unseren Willen [in ihr] wie in ein Heiligtum einschlie\u00dfen, um zu verlangen, dass sie Uns liebt und unseren Willen tut. Wenn Wir das verlangen, dann deshalb, weil Wir wissen, dass sie unsere Liebe und unseren Willen in ihrer Macht hat, die Wir selbst tief in sie gelegt haben.<br \/>\nWenn sie Uns nun liebt, steigt diese Dosis unserer Liebe an und nimmt zu, und die Seele f\u00fchlt noch machtvoller das Verlangen, Uns zu lieben und im Willen ihres Sch\u00f6pfers zu leben. Liebt sie Uns nicht, dann nimmt die Liebe nicht zu, und die menschlichen Schw\u00e4chen und Leidenschaften legen gleichsam eine Ascheschicht \u00fcber unsere Liebe, sodass sie schlie\u00dflich kein Bed\u00fcrfnis mehr versp\u00fcrt, Uns zu lieben.<br \/>\nDie Asche hat unser g\u00f6ttliches Feuer zugedeckt und erstickt, und obwohl das Feuer da ist, sp\u00fcrt sie es nicht. Wann immer die Seele Uns jedoch liebt, tut sie nichts anderes, als die Asche wegzublasen. So wird sie das lebendige Feuer in ihrer Brust brennen f\u00fchlen und es so gro\u00df werden lassen, dass sie nicht sein kann, ohne Uns zu lieben.<br \/>\nNun, meine Tochter, da die Unbefleckte K\u00f6nigin vom ersten Augenblick ihrer Empf\u00e4ngnis an, die Liebe zu ihrem Sch\u00f6pfer und unseren in Ihr wirkenden Willen mehr als ihr eigenes Leben in sich f\u00fchlte, liebte Sie Uns so sehr, dass Sie keinen Augenblick verlor, ohne Uns zu lieben.<br \/>\nIndem Sie Uns liebte und wiederliebte, vergr\u00f6\u00dferte Sie diese Dosis der Liebe so sehr, dass Sie Uns f\u00fcr alle lieben, allen Liebe geben und alle stets und unaufh\u00f6rlich lieben konnte.<br \/>\nDu sollst wissen, dass unsere Liebe so gro\u00df ist, dass Wir zugleich mit dieser Dosis der Liebe den Keim der Gl\u00fcckseligkeit in das Gesch\u00f6pf legten, denn die wahre Gl\u00fcckseligkeit muss ihren k\u00f6niglichen Platz im Inneren der Seele haben.<br \/>\nDas \u00e4u\u00dfere Gl\u00fcck kann nicht wahre Gl\u00fcckseligkeit genannt werden, wenn es nicht im Inneren wohnt, vielmehr macht es den armen Menschen traurig und ist wie ein heftiger Wind, der die Seligkeit sofort zerstreut und kaum deren Spuren zur\u00fcckl\u00e4sst \u2013 in Dornen verwandelt, die den Menschen verbittern.<br \/>\nAnders ist es mit der Gl\u00fcckseligkeit, die von Uns hineingelegt wird: sie ist dauerhaft und nimmt stets zu. Zudem bedeutet zu lieben, sich selbst und Uns gl\u00fccklich zu machen. Wer nicht liebt, kann nie gl\u00fccklich sein. Wer nicht liebt, hat keinerlei Absicht noch Interesse, Werke zu vollbringen, noch f\u00fchlt Er [sich bereit zum] Heroismus, um jemandem Gutes zu tun.<br \/>\nDas Opfer existiert f\u00fcr ihn nicht, das doch der Liebe die sch\u00f6nsten Nuancen verleiht. Die Heiligste Jungfrau besa\u00df also den Ozean der Gl\u00fcckseligkeit, da Sie so viele Leben der Liebe besa\u00df, wie Gesch\u00f6pfe existieren.<br \/>\nNicht nur das, sondern da Sie niemals ihren, sondern stets meinen Willen tat, bildete Sie so viele Leben meines Willens in sich, dass Sie jeder Seele ein Leben der Liebe und ein Leben des G\u00f6ttlichen Willens geben kann.<br \/>\nZu Recht ist Sie also K\u00f6nigin der Liebe und K\u00f6nigin des H\u00f6chsten Willens. Deshalb sehnt sich die Erhabene K\u00f6nigin so sehr danach, diese Leben hervorzubringen, um sie in die Seelen zu legen und das Reich der reinen Liebe und das Reich unseres Willens zu errichten.<br \/>\nSo wird Sie den Gipfel der Liebe zu ihrem Sch\u00f6pfer erreichen und den Gipfel der Liebe zu den Menschen und ihnen im H\u00f6chstma\u00df Gutes erweisen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 1. M\u00e4rz 1936)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDenn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im \u00dcberfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat\u201d (Mt 25, 29)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, kam mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus sehr oft; nun lehnte Er seinen Kopf an den meinen und sagte: \u201eMeine Tochter, Ich brauche Ruhe.<br \/>\nDie unerschaffene Intelligenz will sich in der geschaffenen Intelligenz ausruhen, doch um die wahre Ruhe zu finden, sollte Ich in der deinen die ganze Ehre und Freude vorfinden, welche all die anderen Intelligenzen Mir geben sollten.<br \/>\nDeshalb will mein Wille deine Fassungskraft vergr\u00f6\u00dfern, um diese Ruhe finden zu k\u00f6nnen. Nein, Ich bin nicht zufrieden, wenn mein Wille nicht all das in dich hineinlegt, was die anderen Mir schulden.\u201c<br \/>\nDann schien es, dass Er meinen Verstand anhauchte, und er wurde wie von so vielen F\u00e4den aus Licht angekettet, als geschaffene Intelligenzen aus den H\u00e4nden unseres Sch\u00f6pfers hervorgegangen sind, und jeder Lichtfaden bekannte: \u201eHerrlichkeit, Anerkennung, Ehre usw. an meinen dreimal heiligen Gott.\u201c<br \/>\nUnd Jesus sagte: \u201eAch ja, jetzt kann Ich Mich ausruhen; Ich finde die Vergeltung der Intelligenz der Sch\u00f6pfung, der geschaffene Verstand vereinigt sich mit dem unerschaffenen Verstand.\u201c<br \/>\nNachdem Er seinen Kopf auf mein Herz gelegt hatte, und Er anscheinend keine volle Ruhe fand, setzte Er seinen Mund auf mein Herz und hauchte es an.<br \/>\nBei jedem Atemzug vergr\u00f6\u00dferte sich mein Herz, und dann f\u00fcgte Er hinzu: \u201eTochter, Ich bin entschlossen, zu ruhen, deshalb will Ich dein Herz so sehr anhauchen, um die ganze Liebe hineinzulegen, die die ganze \u00fcbrige Sch\u00f6pfung Mir geben sollte.<br \/>\nMeine Ruhe kann nicht vollkommen sein, wenn Ich nicht die Vergeltung der Liebe finde, die aus Mir hervorgegangen ist, deshalb will Ich in diesem Herzen die Liebe finden, die alle Mir geben sollten. Mein Wille wird dieses Wunder in dir wirken, und dein Herz wird eine Note f\u00fcr alle haben, die mir \u201eLiebe\u201c sagt.\u201c<br \/>\nDann legte Er von neuem seinen Kopf auf mein Herz und ruhte sich aus. Wie sch\u00f6n war es, Jesus ruhen zu sehen! Dann verschwand Er und kam zur\u00fcck: bald wollte Er sich \u00fcber den H\u00e4nden ausruhen, bald \u00fcber den Schultern.<br \/>\nEs schien, als wollte Er sehen, ob meine ganze Person geeignet war, Ihm Ruhe zu verschaffen. Dann sprach Er zu mir: \u201eMeine Geliebte, wie viel Liebe empfinde Ich f\u00fcr dich! Die ganze Liebe, die Ich den anderen geben sollte und die sie zur\u00fcckweisen, konzentriere Ich in dich.<br \/>\nIch h\u00f6re in dir das Echo meines Sch\u00f6pferwortes: \u201eLasst Uns den Menschen machen nach unserem Abbild und Gleichnis\u201c, und Ich sehe dessen Erf\u00fcllung. Ach, nur Unser Wille wird den Menschen zu seinem ersten Ursprung zur\u00fcckkehren lassen!<br \/>\nUnser Wille wird all die g\u00f6ttlichen Impressionen in den menschlichen Willen hineinlegen, und den einen im Anderen \u00fcberw\u00e4ltigend, wird Er ihn auf seinen Fl\u00fcgeln in die Arme seines Sch\u00f6pfers tragen, nicht h\u00e4sslich, wie die Schuld ihn gemacht hat, sondern rein und sch\u00f6n und seinem Sch\u00f6pfer \u00e4hnlich.<br \/>\nDeshalb will Ich, dass du alle Eindr\u00fccke meines Willens in dem deinen aufnimmst, damit Himmel und Erde nichts als den G\u00f6ttlichen Willen erkennen k\u00f6nnen, der in dir handelt, von dem sie sich wie \u00fcberw\u00e4ltigt f\u00fchlen werden; und alle werden die Wohltat des Wirkens Gottes im Gesch\u00f6pf empfangen.<br \/>\nSei deshalb in allem bereit und sei Mir treu.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 9. Juni 1922)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich folgte dem G\u00f6ttlichen Willen in seinen Akten, und mein geliebter Jesus folgte mir mit seinem Blick, um zu beobachten, ob ich alle seine Werke besuchte, und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, Ich schaue gerade, ob du alle meine Hoheitsgebiete aufsuchst. Du musst wissen, dass die Sch\u00f6pfung mein Territorium ist, die Erl\u00f6sung beinhaltet hinzugef\u00fcgte Territorien.<br \/>\nJa, meine Kindheit, meine Tr\u00e4nen und Wimmern als Kleinkind, meine Gebete, meine Werke, meine Schritte, mein verborgenes und \u00f6ffentliches Leben sind ebenso viele R\u00e4ume von Mir, die Ich in meinen Territorien errichtete.<br \/>\nEs gibt nichts, was Ich tat, und kein Leid, das Ich litt, das Ich nicht dazu benutzte, um die Grenzen der g\u00f6ttlichen Hoheitsgebiete auszudehnen und sie dann den Gesch\u00f6pfen zu schenken.<br \/>\nNun beobachte Ich jeden Tag, ob wenigstens die kleine Tochter meines Willens alle meine Gebiete aufsucht und in jedes meiner Zimmer eintritt.<br \/>\nWenn Ich dich deinen Rundgang beginnen sehe, um die Sonne zu besuchen, die Sterne, den Himmel, das Meer und alle geschaffenen Dinge, f\u00fchle Ich, dass meine Territorien, die Ich mit so viel Liebe gemacht und den Gesch\u00f6pfen gegeben habe, nicht verlassen sind.<br \/>\nEs gibt wenigstens einen, der sie besucht, und wenn er sie besucht, bedeutet es, dass er sie liebt und das Geschenk angenommen hat.<br \/>\nSo warte Ich mit Sehnsucht darauf, dass du deine Besuche in Betlehem fortsetzt, wo Ich geboren wurde, dass du meine Tr\u00e4nen aufsuchst, meine Leiden, meine Schritte, meine Werke, die Wunder, die Ich tat, die Sakramente, die Ich einsetzte, meine Passion, mein Kreuz, mit einem Wort, alles.<br \/>\nIch mache dich aufmerksam, wenn dir etwas entgeht, damit du deinen kleinen Besuch machst, und sei es nur wie im Vor\u00fcbergehen. O, wie bin Ich gl\u00fccklich, dass meine Zimmer alle besucht werden!<br \/>\nMeine Tochter, welch ein Schmerz ist es, zu geben und daf\u00fcr nicht anerkannt zu werden, geben zu wollen, und niemand ist da, der das Gute nimmt, das man schenken m\u00f6chte! Wei\u00dft du, was Ich tue?<br \/>\nWenn Ich dich ganz allein Runden machen sehe, um alle meine Gebiete und Zimmer zu besuchen, gebe Ich dir alle G\u00fcter, die es in ihnen gibt, sodass Ich das, was Ich den anderen geben sollte, in dir konzentriere. So gebe Ich dir alles, und du gibst Mir alles.<br \/>\nDenn um der Seele alles geben zu k\u00f6nnen, muss Ich alles in ihr finden, und sie muss, um Mir alles geben zu k\u00f6nnen, alles besitzen. Wer alles hat, hat die Fassungskraft, Mir alles zu geben und alles zu empfangen.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 22; 9. August 1927)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":74082,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61725","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61725","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61725"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61725\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/74082"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61725"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61725"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61725"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}