{"id":61752,"date":"2025-09-01T21:00:17","date_gmt":"2025-09-01T19:00:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-22-woche-im-jahreskreis-lk-431-37\/"},"modified":"2025-09-01T22:40:09","modified_gmt":"2025-09-01T20:40:09","slug":"dienstag-der-22-woche-im-jahreskreis-lk-431-37","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-22-woche-im-jahreskreis-lk-431-37\/","title":{"rendered":"Dienstag der 22. Woche im Jahreskreis (Lk 4,31-37)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">31In jener Zeit ging Jesus hinab nach Kafarnaum, einer Stadt in Galil\u00e4a, und lehrte die Menschen am Sabbat. 32Sie waren sehr betroffen von seiner Lehre, denn er redete mit g\u00f6ttlicher Vollmacht.<br \/>\n33In der Synagoge sa\u00df ein Mann, der von einem D\u00e4mon, einem unreinen Geist, besessen war. Der begann laut zu schreien: 34Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu st\u00fcrzen? Ich wei\u00df, wer du bist: der Heilige Gottes!<br \/>\n35Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der D\u00e4mon warf den Mann mitten in der Synagoge zu Boden und verlie\u00df ihn, ohne ihn jedoch zu verletzen. 36Da waren alle erstaunt und erschrocken, und einer fragte den andern: Was ist das f\u00fcr ein Wort? Mit Vollmacht und Kraft befiehlt er den unreinen Geistern, und sie fliehen.<br \/>\n37Und sein Ruf verbreitete sich in der ganzen Gegend.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSie waren sehr betroffen von seiner Lehre, denn er redete mit g\u00f6ttlicher Vollmacht\u201c (Lk 4,32)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als mein geliebtester Jesus an diesem Morgen kam, sagte ich zu Ihm: \u201eMein geliebter Jesus, ich glaube, dass alles, was ich schreibe, Ungereimtheiten sind.\u201c<br \/>\nUnd Jesus: \u201eMein Wort ist nicht nur Wahrheit, sondern auch Licht, und wenn Licht in einen dunklen Raum dringt, was bewirkt es?<br \/>\nEs zerstreut die Finsternis und enth\u00fcllt die darin befindlichen Gegenst\u00e4nde, ob sie h\u00e4sslich oder sch\u00f6n sind, ob hier Ordnung oder Unordnung herrscht; und je nachdem, was man vorfindet, beurteilt man die Person, die das Zimmer bewohnt.<br \/>\nNun, das menschliche Leben ist der dunkle Raum, und wenn das Licht der Wahrheit eine Seele erleuchtet, zerstreut es die Finsternis, d.h., l\u00e4sst sie das Wahre vom Falschen, das Zeitliche vom Ewigen unterscheiden; so jagt sie die Laster von sich und richtet in sich die Ordnung der Tugenden auf.<br \/>\nDa mein Licht heilig ist \u2013 es ist meine Gottheit Selbst \u2013 kann es nichts anderes mitteilen als Heiligkeit und Ordnung.<br \/>\nSo f\u00fchlt die Seele, wie aus ihr das Licht der Geduld, der Demut, der N\u00e4chstenliebe und anderes hervorgeht. Wenn mein Wort diese Zeichen in dir hervorbringt, warum hast du Angst?\u201c<br \/>\nDanach lie\u00df Jesus mich h\u00f6ren, wie Er seinen Vater f\u00fcr mich bat, indem Er sagte: \u201eHeiliger Vater, ich bitte Dich f\u00fcr diese Seele \u2013 gib, dass sie unseren Heiligs-ten Willen vollkommen in allen Dingen erf\u00fcllt.<br \/>\nGew\u00e4hre, o anbetungsw\u00fcrdiger Vater, dass ihre Handlungen so gleichf\u00f6rmig mit den meinen sind, dass man sie nicht voneinander unterscheiden kann, und Ich somit in ihr vollbringen kann, was Ich geplant habe.\u201c<br \/>\nAber wer kann die St\u00e4rke schildern, die ich durch dieses Gebet Jesu in mich einflie\u00dfen f\u00fchlte? Ich empfand meine Seele mit solcher Kraft bekleidet, dass ich, um den Heiligsten Willen Gottes zu erf\u00fcllen, ich mir nichts daraus gemacht h\u00e4tte, tausend Martyrien zu leiden, wenn es Ihm so gefallen h\u00e4tte.<br \/>\nDank sei stets dem Herrn, der so viel Barmherzigkeit an dieser armen S\u00fcnderin erzeigt. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 18. August 1899)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Als ich nun schrieb, dachte ich mir: \u201eVor dem Schreiben erscheinen mir gewisse kleine Dinge, die Jesus mir sagt, von ganz geringer Bedeutung, und deshalb scheint es mir nicht n\u00f6tig, sie zu Papier zu bringen.<br \/>\nDoch w\u00e4hrend des Schreibens \u00e4ndern sich die Art und die Szene, wie Jesus sie in meinem Inneren ordnet, und sie scheinen mir zwar klein in der Erscheinungsform, doch von gro\u00dfer Wichtigkeit in der Substanz.<br \/>\nDa die Fakten so liegen, welche Rechenschaft werden jene Gott geben [m\u00fcssen], die Autorit\u00e4t \u00fcber mich hatten und haben, wann immer sie mir nicht im Gehorsam auferlegt haben zu schreiben? Wie viele Dinge habe ich unterlassen, wenn ich keinen Befehl dazu erhielt!\u201c<br \/>\nDa bewegte sich Jesus in meinem Inneren und sprach: \u201eTochter, sicher werden sie Mir Rechenschaft ablegen m\u00fcssen.<br \/>\nWenn sie glauben, dass Ich es bin, wird die Rechenschaft sehr streng sein, denn zu glauben, dass Ich es bin, und auch ein einziges Wort von Mir nicht zu ber\u00fccksichtigen, ist so, als wollten sie ein Meer von G\u00fctern zum Wohl der Menschen unterdr\u00fccken, denn mein Wort geht immer von der Kraft der sch\u00f6pferischen Macht aus.<br \/>\nIn der Tat, Ich sprach ein FIAT bei der Sch\u00f6pfung aus und breitete einen mit unz\u00e4hligen Millionen von Sternen \u00fcbers\u00e4ten Himmel aus, ein weiteres FIAT und formte die Sonne.<br \/>\nIch sprach nicht zwanzig Worte, um so viele Dinge in der Sch\u00f6pfung zu bilden, sondern ein einziges FIAT gen\u00fcgte mir. Nun enth\u00e4lt mein Wort noch immer seine sch\u00f6pferische Macht, und sie k\u00f6nnen nicht wissen, ob mein Wort darauf ausgerichtet ist, einen Himmel, einen Stern, ein Meer, oder eine Sonne f\u00fcr die Seelen zu bilden.<br \/>\nWenn sie darauf keine R\u00fccksicht nehmen und meine Worte den Menschen nicht zeigen, dr\u00e4ngen sie schlie\u00dflich diesen Himmel, diese Sonne, die Sterne und das Meer, die den Gesch\u00f6pfen so viel Gutes tun k\u00f6nnten, in Mich selbst zur\u00fcck.<br \/>\nDen Schaden, der daraus entsteht, wird man demjenigen zur Last legen, der sich dar\u00fcber keine Rechenschaft gegeben und mein Wort in Mir abgew\u00fcrgt hat.<br \/>\nWenn sie aber nicht glauben [dass Ich hier spreche], ist es noch schlimmer, weil sie so blind sind, dass sie keine Augen haben, um die Sonne meines Wortes zu sehen, und die Ungl\u00e4ubigkeit bringt sie zur Verstocktheit und Herzensh\u00e4rte.<br \/>\nDer Glaube jedoch erweicht das Herz und disponiert es dazu, sich der Gnade zu unterwerfen und verleiht ihm die Einsicht f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis meiner Wahrheiten.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 9. Februar 1927)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, sei unbesorgt, Ich werde ihr wachsamer W\u00e4chter sein, weil sie Mich allzu viel kosten. Sie kosten Mich meinen Willen, der in diese Schriften als prim\u00e4res Leben eingeht. Ich k\u00f6nnte sie Testament der Liebe nennen, das mein Wille den Menschen schenkt.<br \/>\nEr schenkt Sich Selbst und l\u00e4dt die Menschen zum Leben in seinem Erbe ein, aber auf solch flehentliche, anziehende und liebende Weise, dass nur Herzen aus Stein nicht zum Mitleid bewegt und nicht das Verlangen nach einer so gro\u00dfen Wohltat empfinden w\u00fcrden.<br \/>\nDiese Schriften sind also voller g\u00f6ttlicher Leben, die man nicht zerst\u00f6ren kann. W\u00fcrde es jemand versuchen, so gliche er einem, der den Himmel zerst\u00f6ren wollte, der aber dann von allen Seiten emp\u00f6rt \u00fcber ihn herfallen und ihn unter seinem blauen Firmament vernichten w\u00fcrde.<br \/>\nDer Himmel w\u00fcrde auf seinem Platz bleiben, aber alle \u00dcbel w\u00fcrden sich \u00fcber den ergie\u00dfen, der ihn zerst\u00f6ren wollte. Oder wenn jemand die Sonne vernichten wollte, so w\u00fcrde diese ihn auslachen und ihn versengen.<br \/>\nEin anderer m\u00f6chte vielleicht die Wasser des Meeres zunichtemachen \u2013 und w\u00fcrde vom Meer ertr\u00e4nkt. Allzu viel br\u00e4uchte es, um das anzutasten, was Ich dich \u00fcber meinen Willen niederschreiben lie\u00df, was Ich eine Neue lebendige und sprechende Sch\u00f6pfung nennen k\u00f6nnte, und dies wird die letzte Zurschaustellung meiner Liebe gegen die Menschheit sein.<br \/>\nJa, du sollst wissen, dass Ich bei jedem Wort, das Ich dich \u00fcber mein Fiat schreiben lie\u00df, meine Liebe zu dir und jenen, die das lesen werden, verdopple, damit sie von meiner Liebe gleichsam einbalsamiert bleiben.<br \/>\nWenn du also schreibst, gibst du Mir Gelegenheit, dich noch mehr zu lieben, und Ich sehe den gro\u00dfen Nutzen, den diese Schriften stiften werden. Ich vernehme in jedem meiner Worte das vibrierende Leben der Menschen, die den Schatz meiner Worte erkennen und das Leben meines Willens in sich heranbilden werden. Deshalb wird das Interesse ganz Meinerseits sein, und du stelle alles Mir anheim.<br \/>\nWisse, dass diese Schriften aus dem Mittelpunkt der gro\u00dfen Sonne meines Willens hervorgegangen sind, deren Strahlen voll mit den Wahrheiten sind, die aus diesem Zentrum entstr\u00f6mt sind und alle Zeiten, alle Jahrhunderte und alle Generationen umfassen. Dieser gro\u00dfe Lichtstrahlenkranz erf\u00fcllt Himmel und Erde, klopft mit seinem Licht an alle Herzen.<br \/>\nDieses Licht bittet flehentlich darum, dass sie das vibrierende Leben meines Fiat annehmen, [dessen Wahrheiten] unsere Vaterg\u00fcte sich herabgelassen hat, von ihrem Mittelpunkt aus in eindringlicher, anziehender, liebensw\u00fcrdiger Weise zu diktieren, voller Milde und mit so gro\u00dfer Liebe, dass es unglaublich scheint und sogar die Engel staunen l\u00e4sst.<br \/>\nJedes Wort k\u00f6nnte man ein Wunder der Liebe nennen \u2013 eines gr\u00f6\u00dfer als das andere. Diese Schriften antasten zu wollen bedeutet daher, Mich Selbst angreifen zu wollen, den Mittelpunkt meiner Liebe und meine liebenden Kunstgriffe, mit denen Ich die Gesch\u00f6pfe liebe.<br \/>\nAber Ich werde Mich zu verteidigen, und den zu verwirren wissen, der im mindesten auch nur ein einziges Wort von dem missbilligen wollte, was \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen geschrieben steht.<br \/>\nH\u00f6re Mich also weiter an, eine Tochter, und wolle weder meine Liebe behindern, noch meine Arme binden, indem du das in mein Inneres zur\u00fcckdr\u00e4ngst, was du noch weiter schreiben sollst. Zuviel kosten Mich diese Schriften, sie kosten Mich soviel, wie Ich Mir Selbst koste.<br \/>\nDarum werde Ich gro\u00dfe Sorgfalt aufwenden, damit auch nicht ein einziges Wort verloren geht.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 20. Juni 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWas haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu st\u00fcrzen?\u201c (Lk 4,34)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eGaben wir ihm den heiligsten Namen Jesus, wie es der Engel wollte; beim Aussprechen dieses heiligsten Namens empfanden wir solche Freude und solches Gl\u00fcck, dass unser Schmerz vers\u00fc\u00dft wurde, auch deshalb, weil jeder, der nur will, in diesem Namen Balsam f\u00fcr seine Schmerzen, Schutz in der Gefahr, Sieg in den Versuchungen, eine Hand, um nicht in S\u00fcnde zu fallen und das Heilmittel f\u00fcr alle seine \u00dcbel finden w\u00fcrde.<br \/>\nDieser heiligste Name Jesus l\u00e4sst die H\u00f6lle erzittern, wird von den Engeln verehrt, klingt s\u00fc\u00df in den Ohren des Himmlischen Vaters; vor diesem Namen verneigen sich alle und beten ihn an.<br \/>\nEs ist ein m\u00e4chtiger Name, ein heiliger Name, ein gro\u00dfer Name; wer ihn mit Glauben anruft, wird seine Wunder und das wundert\u00e4tige Geheimnis der Kr\u00e4fte dieses heiligsten Namens erfahren.<br \/>\nMeine Tochter, ich rate dir, diesen Namen Jesus immer auszusprechen, wenn du siehst, dass dein menschlicher Wille, schwach, unentschlossen und schwankend gegen\u00fcber dem G\u00f6ttlichen Willen ist; der Name Jesus wird ihn im G\u00f6ttlichen Willen wieder festigen; wenn du bedr\u00fcckt bist, rufe Jesus; wenn du arbeitest, rufe Jesus; wenn du einschl\u00e4fst, bewahre diesen heiligen Namen auf deinen Lippen und beim Erwachen sei dein erstes Wort Jesus; rufe ihn immer an; es ist ein Name, der Meere von Gnaden enth\u00e4lt, die aber nur denen zuteilwerden, die ihn anrufen und ihn lieben.\u201c (aus \u201eDie Jungfrau Maria im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta: Zweite Betrachtung)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWas ist das f\u00fcr ein Wort? Mit Vollmacht und Kraft befiehlt er\u2026\u201c (Lk 4,36)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiter in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand, da kam der gebenedeite Jesus f\u00fcr eine kleine Weile; Er war zu sehen als Regent und Herrscher \u00fcber alles, wie Er mit der K\u00f6nigskrone auf seinem Haupt und dem Zepter des Befehles in seiner Hand regierte. Als ich Ihn so erblickte, sprach Er zu mir \u2013 zwar auf Latein \u2013 doch ich wiederhole, was ich verstanden habe:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, Ich bin der Herrscher der K\u00f6nige und der Herr der Herren. Mir allein geb\u00fchrt dieses Recht der Gerechtigkeit, das die Gesch\u00f6pfe Mir schulden. Erweist Mir das Gesch\u00f6pf dieses Recht nicht, so verkennt es Mich als Sch\u00f6pfer und Herrn \u00fcber alles.\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend Er dies sagte, schien Er die Welt in seine Hand zu nehmen und auf den Kopf zu stellen, damit sich die Gesch\u00f6pfe seiner Regierung und Herrschaft unterwerfen. Gleichzeitig konnte ich auch sehen, wie der Herr meine Seele regierte und beherrschte, und zwar mit solcher Meisterhaftigkeit, dass ich mich ganz in Ihn versenkt f\u00fchlte.<br \/>\nVon Ihm kam die Herrschaft \u00fcber meinen Geist, meine Neigungen, meine W\u00fcnsche, sodass sich zwischen mir und Ihm viele elektrische Leitungen erstreckten, durch die Er alles lenkte und beherrschte. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 5. August 1904)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eAlles ist m\u00f6glich, wenn Wir es nur wollen. Mit derselben Leichtigkeit tun Wir die kleinen wie die gro\u00dfen Dinge, denn alle Kraft und Macht ist in unserem Akt, nicht in dem Gut, das der Akt unserer Macht empf\u00e4ngt.<br \/>\nIn der Tat, als Ich auf Erden war, str\u00f6mte in all meinen Akten meine Macht, daher wurde die Ber\u00fchrung meiner H\u00e4nde, die Herrschaft meiner Stimme usw. machtvoll\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 2. April 1932)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61752","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61752","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61752"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61752\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61752"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61752"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61752"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}