{"id":61761,"date":"2025-09-02T20:30:43","date_gmt":"2025-09-02T18:30:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/mittwoch-der-22-woche-im-jahreskreis-lk-438-44\/"},"modified":"2025-09-02T20:38:30","modified_gmt":"2025-09-02T18:38:30","slug":"mittwoch-der-22-woche-im-jahreskreis-lk-438-44","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/mittwoch-der-22-woche-im-jahreskreis-lk-438-44\/","title":{"rendered":"Mittwoch der 22. Woche im Jahreskreis (Lk 4,38-44)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">38In jener Zeit verlie\u00df Jesus die Synagoge und ging in das Haus des Simon. Die Schwiegermutter des Simon hatte hohes Fieber, und sie baten ihn, ihr zu helfen. 39Er trat zu ihr hin, beugte sich \u00fcber sie und befahl dem Fieber zu weichen. Da wich es von ihr, und sie stand sofort auf und sorgte f\u00fcr sie.<br \/>\n40Als die Sonne unterging, brachten die Leute ihre Kranken, die alle m\u00f6glichen Leiden hatten, zu Jesus. Er legte jedem Kranken die H\u00e4nde auf und heilte alle. 41Von vielen fuhren auch D\u00e4monen aus und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Da fuhr er sie schroff an und lie\u00df sie nicht reden; denn sie wussten, dass er der Messias war.<br \/>\n42Bei Tagesanbruch verlie\u00df er die Stadt und ging an einen einsamen Ort. Aber die Menschen suchten ihn, und als sie ihn fanden, wollten sie ihn daran hindern wegzugehen. 43Er sagte zu ihnen: Ich muss auch den anderen St\u00e4dten das Evangelium vom Reich Gottes verk\u00fcnden; denn dazu bin ich gesandt worden.<br \/>\n44Und er predigte in den Synagogen Jud\u00e4as.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDie Schwiegermutter des Simon hatte hohes Fieber, und sie baten ihn, ihr zu helfen. Er trat zu ihr hin, beugte sich \u00fcber sie und befahl dem Fieber zu weichen. Da wich es von ihr, und sie stand sofort auf und sorgte f\u00fcr sie\u201c (Lk 4,38+39)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem ich mich sehr abgem\u00fcht hatte, kam der gebenedeite Jesus eine kurze Weile und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wenn sich die Seele disponiert, etwas Gutes zu tun, sei es auch nur, ein Ave Maria zu beten, wirkt die Gnade bei der Ausf\u00fchrung jenes Guten mit.<br \/>\nWenn die Seele im Tun des Guten nicht ausdauernd ist, sieht man klar, dass sie keine Wertsch\u00e4tzung und Beachtung f\u00fcr die empfangene Gabe hat und verspottet die Gnade selbst. Wie viele \u00dcbel sind in diese Art des Handelns eingeschlossen: \u201aHeute ja, morgen nein\u2018; \u201aes gef\u00e4llt mir \u2013 dann tue ich es\u2018; \u201aes braucht ein Opfer, um dieses Gute zu tun \u2013 mir ist nicht danach.\u2019<br \/>\nEs ist \u00e4hnlich wie bei einem, der ein Geschenk von einem Herrn erhalten hat: heute akzeptiert er es, morgen schickt er es zur\u00fcck. Jener Herr sendet es ihm aufgrund seiner G\u00fcte noch einmal, doch nachdem diese Person es einige Zeit lang behalten hat, verweigert sie diese Gabe, derer sie m\u00fcde geworden ist, abermals.<br \/>\nNun, was wird jener Herr sagen? \u201aEs zeigt, dass er meine Gabe nicht sch\u00e4tzt. Sollte er arm werden oder sterben, ich will nichts mehr mit ihm zu tun haben.\u2019 Alles, wirklich alles h\u00e4ngt davon ab, ob mit Ausdauer gearbeitet wird. Die Kette meiner Gnaden ist mit beharrlichen Werken verbunden.<br \/>\nWenn die Seele hierin einige Eskapaden macht, unterbricht sie diese Kette, und wer kann ihr die Sicherheit geben, dass sie wieder verbunden wird? Meine Pl\u00e4ne vollenden sich nur in denen, die ihre Werke an der Ausdauer festmachen. Vollkommenheit, Heiligkeit \u2013 alles, alles geht nur zusammen mit ihr.<br \/>\nWenn die Seele also Unterbrechungen macht und unregelm\u00e4\u00dfig arbeitet, wobei ihr Wirken ohne Ausdauer wie ein intermittierendes Fieber ist, vereitelt sie die Pl\u00e4ne Gottes, l\u00f6st ihre Vollkommenheit auf und verfehlt ihre Heiligkeit.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 29. Oktober 1904)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eWenn man wahrhaft liebt, dann sind die Opfer und Leiden Erfrischungen, Erleichterungen und Erg\u00fcsse der Liebe, die man in sich f\u00fchlt.<br \/>\nO meine Tochter, wenn du nicht die Wohltat eines Opfers verkostet und nicht erfahren hast, welch innerste Freuden es mit sich bringt, so ist das ein Zeichen, dass die g\u00f6ttliche Liebe nicht deine ganze Seele ausf\u00fcllt und daher der G\u00f6ttliche Wille nicht als K\u00f6nig in dir herrscht.<br \/>\nEr allein gibt der Seele solche Kraft, dass sie unbesiegbar wird und f\u00e4hig, jeglichen Schmerz zu ertragen. Leg deine Hand auf dein Herz und schau, wie viel Liebe darin mangelt.<br \/>\n\u00dcberlege: Diese geheime Selbstgef\u00e4lligkeit, jene Best\u00fcrzung bei jeder kleinsten Widerw\u00e4rtigkeit, diese deine kleinen Anh\u00e4nglichkeiten an Dinge und Personen, deine M\u00fcdigkeit im Guten, jener \u00c4rger, wenn etwas nicht so geht, wie du es gerne h\u00e4ttest, das sind alles Bereiche in deinem Herzen, wo die Liebe fehlt; kleine Leerr\u00e4ume, die dir &#8211; wie Fieberschauer &#8211; die Kraft und das Verlangen rauben, dich mit dem G\u00f6ttlichen Willen restlos anzuf\u00fcllen.<br \/>\nOh wie sehr k\u00f6nntest auch du die erquickende und bezwingende Kraft in deinen Opfern erfahren, wenn du diese Leerr\u00e4ume mit Liebe ausf\u00fcllen w\u00fcrdest! Meine Tochter, gib mir jetzt die Hand und folge mir, denn ich will dich weiter unterweisen.\u201c\u2026 (aus \u201eDie Jungfrau Maria im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta: Erste Betrachtung)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIch muss auch den anderen St\u00e4dten das Evangelium vom Reich Gottes verk\u00fcnden; denn dazu bin ich gesandt worden\u201c (Lk 4, 43)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, meine Menschheit kam auf die Erde, gleichsam in der Mitte der Zeiten, um sie wieder mit der Vergangenheit zu vereinigen, als die F\u00fclle meines Willens im Menschen in der Sch\u00f6pfung regierte: alles geh\u00f6rte Ihm, \u00fcberall war Sein Reich, Sein wirksames und g\u00f6ttliches Leben.<br \/>\nUnd Ich, in Dem diese F\u00fclle meines G\u00f6ttlichen Willens eingeschlossen war, machte Mich, indem Ich die Gegenw\u00e4rtigen [damit] verband, zum Modell, zuerst um die n\u00f6tigen Heilmittel, die Hilfsmittel und Lehren, die es f\u00fcr ihre Heilung brauchte, zu bilden.<br \/>\nSodann verband Ich die Nachkommenden mit der F\u00fclle dieses G\u00f6ttlichen Willens, Der in den ersten Zeiten der Sch\u00f6pfung geherrscht hatte. So war meine Ankunft auf Erden das Band der Wiedervereinigung der Zeiten, war Heilmittel, um dieses Band zu bilden, damit das Reich des G\u00f6ttlichen FIAT inmitten der Gesch\u00f6pfe zur\u00fcckkehren k\u00f6nne.<br \/>\nDiese [meine Ankunft] war Vorbild, das Ich allen gab, woran sie sich bilden und mit den von Mir gemachten Banden wieder verkn\u00fcpft bleiben sollten.<br \/>\nSiehe, daher sprach Ich, ehe Ich dir von meinem Willen erz\u00e4hlte, zuerst von meiner Ankunft auf Erden, von dem, was Ich tat und litt, um dir die Heilmittel und das Vorbild meines eigenen Lebens zu schenken, und [erst] dann sprach Ich zu dir von meinem Willen.<br \/>\nEs waren Bande, die Ich in dir bildete, und in dieser Bindung formte Ich das Reich meines Willens. Zeichen daf\u00fcr sind die vielen Kenntnisse, die Ich dir \u00fcber Ihn offenbarte, sein Schmerz, dass Er nicht in seiner ganzen F\u00fclle mitten unter den Menschen herrscht, und die G\u00fcter, die Er den Kindern seines Reiches verhei\u00dft.\u201c \u2026(aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 21; 5. M\u00e4rz 1927)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eUnd er predigte in den Synagogen Jud\u00e4as\u201c (Lk 4, 44)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine kleine Tochter des G\u00f6ttlichen Wollens, du sollst wissen, dass das gr\u00f6\u00dfte Wunder, das unser G\u00f6ttliches Sein wirken kann, die Offenbarung einer Wahrheit ist, die Uns betrifft. Denn zuerst entsteht und reift sie in unserem Scho\u00df heran, und dann bringen Wir sie als unsere Frucht zur Welt, als Tr\u00e4gerin des G\u00f6ttlichen Lebens zum Wohle der Seelen.<br \/>\nWir bringen diese Frucht dann [erst] hervor, wenn unsere Liebe ihre Flammen so hoch auflodern l\u00e4sst, dass Wir, um nicht erstickt zu werden, das Bed\u00fcrfnis f\u00fchlen, unsere G\u00f6ttlichen Fr\u00fcchte zur Welt zu bringen.<br \/>\nSiehst du also, was Wir mit der Offenbarung einer Wahrheit schaffen? Nicht den Himmel, die Sonne, den Wind, sondern unser Leben als Tr\u00e4ger G\u00f6ttlichen Lebens zu den Gesch\u00f6pfen.<br \/>\nDie anderen Wunder, selbst die Sch\u00f6pfung sind unsere Werke, aber kein Leben. Die Wahrheiten hingegen sind unverlierbare Leben: und wenn sie eine Seele finden, die sie aufnimmt, bilokieren und vervielf\u00e4ltigen sie sich auf unglaubliche Weise f\u00fcr eine jede Seele, sodass jede Seele sie als eigenes Leben f\u00fcr sich haben kann.<br \/>\nDiese Wahrheiten sind als unser Spross in allem unserem H\u00f6chsten Sein \u00e4hnlich. Sie sind keine Stimmen und sprechen doch und lassen sprechen, sie haben keine F\u00fc\u00dfe und wandern doch so schnell, dass niemand sie weder einholen, noch ihren Schritt hemmen kann.<br \/>\nSie treten in den Intellekt ein und bilden den Gedanken, um sich bekannt zu machen, sie wandeln den Willen um, um sich in Besitz nehmen zu lassen, erneuern das Ged\u00e4chtnis, um nicht vergessen zu werden, sie wandern auf den Wegen des Herzens, um sich lieben zu lassen. So haben sie keine H\u00e4nde und arbeiten, haben keine Augen und schauen, haben kein Herz und erzeugen Liebe.<br \/>\nDie Wahrheiten sind nichts anderes als die vibrierenden Leben unseres G\u00f6ttlichen Seins unter den Menschen; ein Herzschlag ohne Herz, denn unser Herz ist das menschliche Gesch\u00f6pf, und als reinster Geist, als der Wir Uns \u00fcberall befinden, sind Wir der Herzschlag, der f\u00fchlbar, aber nicht sichtbar ist. Wir bilden das Leben und geben es allen menschlichen Generationen.<br \/>\nDaher gleicht kein Wunder dem gro\u00dfen Wunder, wenn Wir eine Wahrheit aus Uns hervorbringen: Es ist ein Leben von Uns, das Wir ausbreiten, und das sich, mehr als die Sonne, zum Licht f\u00fcr die Gesch\u00f6pfe macht.<br \/>\nEs wird sie mit seiner lebendigen Glut treffen und ihr Leben heranreifen lassen, zuerst in dem, auf den sie gerichtet ist; danach wird es sich in jenen ausbreiten, die sie aufnehmen wollen.<br \/>\nWenn diese Wahrheiten auf Undankbare treffen, die ein solches Gut nicht annehmen wollen, unterliegen die Wahrheiten weder dem Tod, noch verlieren sie das Leben, sondern warten mit unbesiegbarer Geduld, wenn n\u00f6tig Jahrhunderte lang, auf neue Generationen, denen sie die G\u00fcter mitteilen werden, die sie besitzen.<br \/>\nSo werden sie den Zweck erf\u00fcllen, zu dem sie aus dem Scho\u00df Gottes hervorgegangen sind. Wenn Wir unsere Wahrheiten hervorbringen, dann schauen Wir auf die Jahrhunderte.<br \/>\nWenn Wir dann sicher sind, dass sie unsere Leben unter den Menschen bilokieren und vervielfachen werden, dann bringen Wir sie hervor, um das Gut zu gew\u00e4hren, das sie innehaben, und um die Ehre und Glorie Gottes zu empfangen, die unsere Wahrheiten besitzen.<br \/>\nWir tun nie nutzlose Dinge. Glaubst du, dass die so zahlreichen Wahrheiten, die Wir dir mit so viel Liebe \u00fcber unseren Willen mitgeteilt haben, nicht ihre Frucht bringen und nicht ihr eigenes Leben in den Seelen bilden werden? Durchaus!<br \/>\nWenn Wir sie geoffenbart haben, so deshalb, weil Wir mit Sicherheit wissen, dass sie ihre Frucht bringen und das Reich unseres Wollens mitten unter den Gesch\u00f6pfen errichten werden.<br \/>\nWenn es auch nicht heute ist \u2013 weil es den Menschen keine passende Speise f\u00fcr sie zu sein scheint, und sie das, was das G\u00f6ttliche Leben in ihnen erzeugen k\u00f6nnte, vielleicht sogar verachten \u2013 so wird die Zeit kommen, wo sie darin wetteifern werden, wer diese Wahrheiten besser erkennen wird.<br \/>\nUnd mit der Erkenntnis werden sie sie lieben. Die Liebe wird diese Wahrheiten zu einer geeigneten Speise f\u00fcr die Menschen machen. So werden sie das Leben heranbilden, das meine Wahrheiten ihnen darbieten.<br \/>\nMach dir daher keine Sorgen, es ist eine Frage der Zeit. Ich, der Ich wei\u00df, wie die Dinge kommen werden, h\u00f6re nicht auf, sondern will meine Wahrheiten weiterhin kundtun; und du setze deinen Flug fort und sei bereit, Mir zuzuh\u00f6ren und sie in die Tat umzusetzen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 16. Mai 1937)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":75553,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61761","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61761","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61761"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61761\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/75553"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61761"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61761"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61761"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}