{"id":61769,"date":"2025-09-03T21:00:13","date_gmt":"2025-09-03T19:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/donnerstag-der-22-woche-im-jahreskreis-lk-51-11\/"},"modified":"2025-09-03T21:16:07","modified_gmt":"2025-09-03T19:16:07","slug":"donnerstag-der-22-woche-im-jahreskreis-lk-51-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/donnerstag-der-22-woche-im-jahreskreis-lk-51-11\/","title":{"rendered":"Donnerstag der 22. Woche im Jahreskreis (Lk 5,1-11)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit, als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, dr\u00e4ngte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes h\u00f6ren. 2und sah zwei Boote am See liegen. Die Fischer waren aus ihnen ausgestiegen und wuschen ihre Netze.<br \/>\n3Jesus stieg in eines der Boote, das dem Simon geh\u00f6rte, und bat ihn, ein St\u00fcck weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus. 4Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus!<br \/>\n5Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch auf dein Wort hin werde ich die Netze auswerfen. 6Das taten sie und sie fingen eine gro\u00dfe Menge Fische; ihre Netze aber drohten zu rei\u00dfen.<br \/>\n7Und sie gaben ihren Gef\u00e4hrten im anderen Boot ein Zeichen, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen und f\u00fcllten beide Boote, sodass sie fast versanken. 8Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu F\u00fc\u00dfen und sagte: Geh weg von mir; denn ich bin ein s\u00fcndiger Mensch, Herr!<br \/>\n9Denn Schrecken hatte ihn und alle seine Begleiter ergriffen \u00fcber den Fang der Fische, den sie gemacht hatten; 10ebenso auch Jakobus und Johannes, die S\u00f6hne des Zebed\u00e4us, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: F\u00fcrchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen.<br \/>\n11Und sie zogen die Boote an Land, verlie\u00dfen alles und folgten ihm nach.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eFahr hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus!\u201c (Lk 5,4)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich befand mich in meinem gewohnten Zustand, da kam mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus ganz kurz und sagte zu mir: &#8222;Meine Tochter, wie hart sind die V\u00f6lker! Die Gei\u00dfel des Krieges reicht nicht aus, das Elend gen\u00fcgt nicht, dass sie sich ergeben.<br \/>\nSie wollen es also am eigenen Leib versp\u00fcren, ansonsten kommt man nicht durch. Siehst du nicht, wie die Religion auf dem Schlachtfeld triumphiert? Und warum? Weil der eigene Leib angetastet wird.<br \/>\nSiehe, darum besteht die Notwendigkeit, dass es kein Land gibt, das nicht in dieser oder anderer Weise im Netz &#8218;gefangen&#8216; sei, aber fast alle werden dem ausgesetzt sein, um es am eigenen Leib zu sp\u00fcren. Ich m\u00f6chte es nicht tun, aber ihre H\u00e4rte zwingt Mich dazu!&#8220;<br \/>\nUnd als Er dies sagte, weinte Er. Ich weinte zusammen mit Ihm und bat Ihn, dass Er bewirke, dass die V\u00f6lker sich ohne Gemetzel und Blutvergie\u00dfen ergeben und alle gerettet w\u00fcrden. Und Jesus:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, in der Vereinigung unserer Willen wird alles eingeschlossen sein. Dein Wille wird zusammen mit dem Meinen str\u00f6men und ausreichende Gnade erflehen, um Seelen zu retten; deine Liebe wird in der Meinen str\u00f6men, deine W\u00fcnsche, dein Herzschlag werden in dem Meinen str\u00f6men und mit einem ewigen Herzschlag Seelen erbitten.<br \/>\nAll dies wird rings um dich und um Mich ein Netz bilden, in dem Wir wie eingewoben bleiben, und dies wird als Bollwerk der Verteidigung dienen: w\u00e4hrend es Mich verteidigt, wirst du darin vor jeder Gefahr besch\u00fctzt sein.<br \/>\nWie s\u00fc\u00df ist es f\u00fcr Mich, in meinem Herzschlag einen menschlichen Herzschlag zu vernehmen, der in dem Meinem sagt: &#8218;Seelen, Seelen!&#8216; Ich f\u00fchle Mich dadurch wie gefesselt und besiegt und ergebe Mich.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 12. August 1915)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich setzte mein Leben im G\u00f6ttlichen FIAT fort. W\u00e4hrend ich meine Akte in Ihm tat, absorbierte ich Licht, das Widerspiegelungen hervorbrachte, und ebenso viele F\u00e4den aus Licht traten hervor, die ein Netz aus Licht bildeten, das sich \u00fcber die Erde ausbreitete, um die Gesch\u00f6pfe [darin] aufzunehmen. Da bewegte sich Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, jedes Mal, wenn du deinen Rundgang in meinem Willen machst, nimmst du noch mehr Licht auf, um das Netz zu bilden, die Gesch\u00f6pfe darin zu fangen. Wei\u00dft du, was dieses Netz ist? Es sind meine Kenntnisse. Je mehr Wahrheiten Ich dir \u00fcber das ewige FIAT offenbare, umso mehr disponiere und erweitere Ich das Netz, um die Seelen aufzunehmen, die in meinem Reich leben sollen.<br \/>\nDies macht den Herrn geneigt, sie dir zu geben: wenn du in unserem Willen kreist, werden deine Akte durch Ihn zu Licht und weiten sich so sehr aus, dass sie die Gottheit ber\u00fchren, und du ziehst weiteres Licht der Wahrheit mitten unter die Menschen an.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 2. November 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSimon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen\u201c (Lk 5,5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eKleine Tochter meines Willens, du l\u00e4sst dich zu sehr niederdr\u00fccken, und das gef\u00e4llt Mir nicht. Wenn du inmitten meiner vielen G\u00fcter traurig bist, zeigt dies, dass du mehr auf dich selbst schaust als auf die G\u00fcter, die dein Jesus dir gegeben hat.<br \/>\nDaraus erkennt man, dass du die Geschenke und G\u00fcter deines Jesus noch nicht gut verstanden hast. Du musst wissen, dass jedes meiner Worte ein Geschenk ist, und daher ein gro\u00dfes Gut einschlie\u00dft.<br \/>\nMein Wort hat n\u00e4mlich die sch\u00f6pferische, kommunikative und heranbildende Kraft, und sobald es von Uns ausgesprochen wird, bildet es einen neuen Schatz, den Wir der Seele schenken. Du siehst also: wie viele Worte Ich zu dir sprach und wie viele Wahrheiten Ich dich erkennen lie\u00df, so viele G\u00fcter schenkte Ich dir.<br \/>\nDiese Gaben schlie\u00dfen g\u00f6ttliche G\u00fcter ein, die alle voneinander verschieden sind. Alles liegt darin beschlossen, dass von Uns das Wort ausgeht, in dem das Gut gebildet wird, das Wir aus Uns hervorstr\u00f6men lassen wollen.<br \/>\nWenn dieses Gut hervorgegangen ist, wird es mit Gewissheit unter den Menschen lebendig werden, da diese Gaben von unserer sch\u00f6pferischen Macht belebt und gebildet, und im Inneren unseres eigenen Wortes bewahrt wurden, um das Gut sicherzustellen, das Wir geben wollen.<br \/>\nUnser Wort wird Himmel und Erde bewegen, um die Frucht des Guten zu spenden, die es besitzt. Nun, meine Tochter, sollst du weitere \u00fcberraschende Wirkungen unserer Worte kennenlernen.<br \/>\nAngenommen, Ich spreche zu dir \u00fcber meine Heiligkeit; dieses mein Wort enth\u00e4lt die Gabe der g\u00f6ttlichen Heiligkeit, die Ich der Seele geben m\u00f6chte \u2013 stets soweit es f\u00fcr ein Gesch\u00f6pf m\u00f6glich ist.<br \/>\nSpreche Ich von der g\u00f6ttlichen G\u00fcte, so schlie\u00dft mein Wort die Gabe der G\u00fcte ein. Spreche Ich vom G\u00f6ttlichen Willen, enth\u00e4lt es die Gabe unseres Willens. Kurzum, was unser Wort an Sch\u00f6nem, Gutem, Gro\u00dfem, Heiligem aussagt \u2013 diese Gabe enth\u00e4lt es.<br \/>\nVernimm nun eine Facette unserer liebenden Kunstgriffe \u2013 es ist so, als g\u00e4ben Wir Uns nie damit zufrieden, stets neue Erfindungen der Liebe zu machen, die Wir den Menschen geben k\u00f6nnen.<br \/>\nWenn also unser Wort \u201eHeiligkeit\u201c besagt, ist es, weil Wir die Gabe unserer g\u00f6ttlichen Heiligkeit geben wollen, damit die Seele unserer Heiligkeit gleichkomme und mit Uns wetteifern kann.<br \/>\nWie gro\u00df ist unsere Freude, wenn Wir unsere g\u00f6ttliche Heiligkeit in der Seele wirken sehen und Wir sie sagen h\u00f6ren: \u2018Ich f\u00fchle die Heiligkeit meines Sch\u00f6pfers in mich eingepr\u00e4gt. O, wie gl\u00fccklich bin ich, Ihn mit seiner eigenen Heiligkeit lieben zu k\u00f6nnen!\u2019<br \/>\nO, dann ger\u00e4t unsere Liebe gleichsam in den Wahn und ergie\u00dft sich so \u00fcberschw\u00e4nglich \u00fcber die Seele, dass Wir bis zum \u00dcberma\u00df gehen.<br \/>\nWenn nun unser Wort \u201aG\u00fcte\u2018, oder \u201aG\u00f6ttlicher Wille\u2018 besagt, hei\u00dft dies, dass Wir die Gabe unserer G\u00fcte und des G\u00f6ttlichen Willens schenken m\u00f6chten, damit die Seele unserer G\u00fcte und unserem Willen gleichkommen und dem Wettstreit mit ihrem H\u00f6chsten Wesen standhalten kann.<br \/>\nDu kannst unser Gl\u00fcck nicht begreifen, die Seele mit unseren eigenen G\u00f6ttlichen Eigenschaften beschenkt zu sehen, deren Tr\u00e4ger unser Wort ist. Nun, es ist unsere Angewohnheit, unser Wort an eine Seele zu richten.<br \/>\nUnd die Fruchtbarkeit, Macht und Lichtf\u00fclle des Wortes aber sind so gro\u00df, dass es wie die Sonne, die Wir mit einem Wort schufen, mit einem Lichtstrahl alle erleuchtet und das dem Licht innewohnende Gute spendet.<br \/>\nWarum also bek\u00fcmmerst du dich dann, wenn du siehst, dass dein Jesus dir mittels seines Wort Gabe um Gabe schenkt? Und diese Gaben werden nicht nur in dir lebendig sein, sondern auch in vielen anderen Seelen, da sie die generierende Kraft besitzen: sie geben und zeugen, um neuerlich zu geben und zu zeugen.<br \/>\nUnsere Worte sind eine Frucht unseres Scho\u00dfes, daher sind es unsere S\u00f6hne und tragen als S\u00f6hne das Gute, das in ihrem Vater gezeugt wurde. Statt traurig zu sein, denke eher an die neuen \u00dcberraschungen, die dir dein Jesus mit seinen g\u00f6ttlichen Worten bereiten m\u00f6chte, um dich f\u00fcr den Empfang einer so gro\u00dfen Wohltat zu disponieren.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 31; 24. Juli 1932)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSie\u2026 lie\u00dfen alles zur\u00fcck und folgten ihm nach\u201c (Lk 5, 11)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiter in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand, da lie\u00df sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus kurz sehen und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, wenn jemand alles verl\u00e4sst und f\u00fcr Mich wirkt und auf ganz g\u00f6ttliche Weise liebt, dann stehen alle Dinge zu seiner Verf\u00fcgung.<br \/>\nUnd das Kennzeichen, ob jemand alles f\u00fcr Mich verlassen und den Punkt erreicht hat, auf ganz g\u00f6ttliche Weise zu wirken und zu lieben, ist dies, dass er bei allem, beim Wirken, Sprechen und Beten, keinerlei Hindernisse, Missfallen, Widerspr\u00fcche und Gegens\u00e4tze mehr findet, denn angesichts jener Macht dieses ganz g\u00f6ttlichen Handelns und Liebens, beugen alle [diese Widerspr\u00fcche usw.] ihr Haupt und wagen nicht einmal zu atmen.<br \/>\nDenn Ich wache als g\u00fctiger Vater immer \u00fcber das menschliche Herz, und wenn Ich bemerke, dass es Mir entgleitet, d.h., dass es auf [rein] menschliche Weise wirkt und liebt, dann lege Ich Dornen, Missfallen und Bitterkeit hinein, die dieses menschliche Werk und die menschliche Liebe stechen und bitter machen.<br \/>\nWenn die Seele gestochen wird, erkennt sie, dass ihre Handlungsweise nicht g\u00f6ttlich ist, so kehrt sie in sich selbst ein und handelt auf andere Weise; die Stiche sind n\u00e4mlich W\u00e4chter des menschlichen Herzens und verleihen ihm die Augen, um zu sehen, wer es ist, der die Seele bewegt, Gott oder das Gesch\u00f6pf.<br \/>\nWenn die Seele hingegen alles zur\u00fcckl\u00e4sst und auf ganz g\u00f6ttliche Weise handelt und liebt, erfreut sie sich meines Friedens, und anstatt dass sie als W\u00e4chter und Augen jene Stiche hat, ist der Friede ihr W\u00e4chter, der alles, was sie beunruhigen k\u00f6nnte, von ihr abwendet, und jene Augen der Liebe, welche alle in die Flucht schlagen und verbrennen, die sie st\u00f6ren wollen.<br \/>\nDeshalb bleiben diese [W\u00e4chter] im Hinblick auf diese Seele in Frieden, sie lassen sie in Ruhe und stellen sich ihr zur Verf\u00fcgung. Es scheint, dass die Seele sagen kann: \u201aNiemand soll mich antasten, denn ich bin g\u00f6ttlich und geh\u00f6re ganz Jesus, meiner s\u00fc\u00dfen Liebe.<br \/>\nNiemand wage es, meine sanfte Ruhe mit meinem H\u00f6chsten Gut zu st\u00f6ren; wenn ihr es wagen solltet, werde ich euch mit der Macht Jesu, die mir geh\u00f6rt, in die Flucht schlagen\u2018.\u201c<br \/>\nEs scheint, dass ich viel Unsinn gesprochen habe, doch Jesus wird mir sicherlich vergeben, denn ich habe aus Gehorsam gehandelt.<br \/>\nMir scheint, Er tr\u00e4gt mir einen schriftlichen Aufsatz auf, und ich, das Kind und die kleine Unwissende habe nicht die F\u00e4higkeit, ihn auszuarbeiten. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch Band 10; 10. Februar 1912)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61769","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61769","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61769"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61769\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61769"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61769"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61769"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}