{"id":61784,"date":"2025-09-04T21:00:09","date_gmt":"2025-09-04T19:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/freitag-der-22-woche-im-jahreskreis-lk-533-39\/"},"modified":"2025-09-04T21:35:53","modified_gmt":"2025-09-04T19:35:53","slug":"freitag-der-22-woche-im-jahreskreis-lk-533-39","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/freitag-der-22-woche-im-jahreskreis-lk-533-39\/","title":{"rendered":"Freitag der 22. Woche im Jahreskreis (Lk 5,33-39)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">33In jener Zeit sagten die Pharis\u00e4er und Schriftgelehrten zu Jesus: Die J\u00fcnger des Johannes fasten und beten viel, ebenso die J\u00fcnger der Pharis\u00e4er; deine J\u00fcnger aber essen und trinken. 34Jesus erwiderte ihnen: K\u00f6nnt ihr denn die Hochzeitsg\u00e4ste fasten lassen, solange der Br\u00e4utigam bei ihnen ist?<br \/>\n35Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Br\u00e4utigam genommen sein; in jenen Tagen werden sie fasten. 36Und er erz\u00e4hlte ihnen auch noch ein Gleichnis: Niemand schneidet ein St\u00fcck von einem neuen Kleid ab und setzt es auf ein altes Kleid; denn das neue Kleid w\u00e4re zerschnitten, und zu dem alten Kleid w\u00fcrde das St\u00fcck von dem neuen nicht passen.<br \/>\n37Auch f\u00fcllt niemand neuen Wein in alte Schl\u00e4uche. Denn der neue Wein zerrei\u00dft die Schl\u00e4uche; er l\u00e4uft aus, und die Schl\u00e4uche sind unbrauchbar. 38Neuen Wein muss man in neue Schl\u00e4uche f\u00fcllen.<br \/>\n39Und niemand, der alten Wein getrunken hat, will neuen; denn er sagt: Der alte Wein ist besser.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEs werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Br\u00e4utigam genommen sein; in jenen Tagen werden sie fasten\u201c (Lk 5,35)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich dachte \u00fcber die glorreiche Himmelfahrt meines s\u00fc\u00dfen Jesus nach und den Schmerz der Apostel \u00fcber die Beraubung eines solchen Gutes; da bewegte sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, der gr\u00f6\u00dfte Schmerz aller Apostel in ihrem ganzen Leben war, ihres Meisters beraubt zu bleiben.<br \/>\nAls sie Mich zum Himmel aufsteigen sahen, wurden ihre Herzen von der Pein meiner Beraubung verzehrt, und dieser Schmerz war noch viel sch\u00e4rfer und durchdringender, da es kein menschlicher Schmerz war \u2013 sie hatte ja keine materielle Sache verloren \u2013 sondern ein g\u00f6ttlicher Schmerz: es war ein Gott, der von ihnen ging.<br \/>\nObwohl Ich meine Menschheit hatte, war sie, als sie auferstand, vergeistigt und verherrlicht, daher war ihr ganzer Schmerz in ihren Seelen, der ihr gesamtes Wesen durchdrang, und sie sich ganz vom Schmerz verzehrt f\u00fchlten, dass es ihr schrecklichstes und leidvollstes Martyrium darstellte.<br \/>\nDoch all dies war notwendig f\u00fcr sie; man k\u00f6nnte sagen, dass sie bisher nichts anderes als zarte Kinder in den Tugenden und der Kenntnis der g\u00f6ttlichen Dinge und meiner eigenen Person waren. Ich war in ihrer Mitte und sie kannten Mich nicht, noch liebten sie Mich wahrhaft.<br \/>\nDoch als sie Mich zum Himmel aufsteigen sahen, zerriss der Schmerz \u00fcber meinen Verlust den Schleier, und sie erkannten Mich mit solcher Sicherheit als den wahren Sohn Gottes, dass der intensive Schmerz, Mich nicht mehr in ihrer Mitte sehen zu k\u00f6nnen, in ihnen die Festigkeit im Guten und die St\u00e4rke hervorbrachte, alles aus Liebe zu Dem zu erleiden, Den sie verloren hatten; der Schmerz gebar das Licht der G\u00f6ttlichen Wissenschaft, nahm ihnen die Windeln der Kindheit weg und machte unerschrockene M\u00e4nner aus ihnen, die nicht mehr \u00e4ngstlich, sondern mutig waren.<br \/>\nDer Schmerz verwandelte sie und bildete den wahren Charakter als Apostel aus. Was sie mit meiner Gegenwart nicht erreichen konnten, erlangten sie durch den Schmerz meiner Beraubung.<br \/>\nNun, meine Tochter, eine kleine Lektion f\u00fcr dich: dein Leben k\u00f6nnte man einen st\u00e4ndigen Schmerz bezeichnen, Mich zu verlieren, und eine st\u00e4ndige Freude, Mich zu gewinnen, doch zwischen dem Schmerz des Verlustes und der Freude, Mich zu finden, wie viele \u00dcberraschungen habe Ich dir nicht bereitet, wie viele Dinge habe Ich dir nicht gesagt?<br \/>\nEs war der Schmerz und das schmerzhafte Martyrium meines Verlustes, der dich vorbereitete und disponierte, die erhabenen Lektionen \u00fcber meinen Willen anzuh\u00f6ren. Wie oft schien es dir in der Tat so, als h\u00e4ttest du Mich verloren, und w\u00e4hrend du in deinen qualvollen Schmerz versenkt warst, kehrte Ich mit einer der sch\u00f6nsten Lektionen \u00fcber meinen Willen zu dir zur\u00fcck und lie\u00df die erneute Freude \u00fcber meine R\u00fcckkehr zu dir wiederkehren, um dich von neuem f\u00fcr den durchbohrenden Schmerz meiner Abwesenheit zu disponieren.<br \/>\nIch kann behaupten, dass der Schmerz \u00fcber meine Abwesenheit in dir die Wirkungen, den Wert, die Kenntnisse und das Fundament meines Willens hervorgebracht hat. Ich musste Mich dir gegen\u00fcber so verhalten, d.h., sehr oft zu dir zu kommen und dich in der Gewalt des Schmerzes \u00fcber meine Abwesenheit zu belassen.<br \/>\nDa Ich beschlossen hatte, dir auf ganz besondere Weise so viel \u00fcber meinen Willen zu offenbaren, musste Ich dich einem st\u00e4ndigen g\u00f6ttlichen Schmerz ausliefern, denn da mein Wille g\u00f6ttlich ist, konnte Ich nur auf einem g\u00f6ttlichen Schmerz seinen Thron begr\u00fcnden und seine Herrschaft ausbreiten. Ich handelte als Lehrer und teilte dir die Kenntnis meines Willens mit, soweit es einem Gesch\u00f6pf m\u00f6glich ist.<br \/>\nViele werden sich \u00fcber meine st\u00e4ndigen Besuche bei dir wundern \u2013 was Ich an den anderen nicht getan habe \u2013 und \u00fcber deinen st\u00e4ndigen Schmerz meiner Beraubung. H\u00e4ttest du Mich nicht so oft gesehen, so h\u00e4ttest du Mich weder gekannt, noch so sehr geliebt, denn jeder meiner Besuche vermehrt die Kenntnis \u00fcber Mich und bringt eine neue Liebe; und je mehr die Seele Mich kennt und liebt, umso gr\u00f6\u00dfer wird ihr Schmerz.<br \/>\nIch regte durch mein Kommen deinen Schmerz noch mehr an, da meinem Willen nicht das edle Gefolge des Schmerzes fehlen sollte, der die Seele festigt und stark macht, sodass mein Wille in ihr meine feste Wohnst\u00e4tte errichten und sie immer neu und andauernd \u00fcber meinen Willen belehren kann. Daher \u2013 Ich wiederhole es dir \u2013 lass Mich machen und vertraue Mir.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 29. Mai 1924)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danach empfand ich mich meines h\u00f6chsten Gutes, meines Jesus, beraubt und sp\u00fcrte einen solchen Schmerz, dass ich ihn nicht ausdr\u00fccken kann. Sp\u00e4ter, nach langem Warten, kam mein teures Leben zur\u00fcck, und ich fragte Ihn: \u201eSag mir, mein geliebter Jesus, warum ist die Pein deiner Beraubung stets neu?<br \/>\nWenn Du Dich verbirgst, f\u00fchle ich eine neue Pein in meiner Seele aufsteigen, einen noch grausameren und schrecklicheren Tod als jene, die ich fr\u00fcher erlitt \u2013 als Du Dich selbst vor mir verdunkelt hast.\u201c Und mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus erwiderte:<br \/>\n\u201cMeine Tochter, du musst wissen, dass Ich jedes Mal, wenn Ich zu dir komme, dir einen neuen Akt meiner Gottheit mitteile. Bald teile Ich dir eine neue Kenntnis \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen mit, bald eine neue Sch\u00f6nheit oder eine neue Heiligkeit von Mir usw. mit allen unseren G\u00f6ttlichen Eigenschaften.<br \/>\nDieser neue Akt, den Ich dir mitteile, ist die Ursache, dass \u2013 wenn du Meiner beraubt bist \u2013 diese gr\u00f6\u00dfere Kenntnis deiner Seele ein neues Leid zuf\u00fcgt, denn je besser man ein Gut kennt, umso mehr liebt man es. Die neue Liebe verursacht einen neuen Schmerz, wenn du ohne sie bist.<br \/>\nDeshalb f\u00fchlst du, wenn du ohne Mich bist, dass ein neuer Schmerz deine Seele \u00fcberflutet. Doch dieser neue Schmerz bereitet dich zur Aufnahme vor, und es wird in dir der leere Raum zubereitet, wo die neuen Kenntnisse \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen niedergelegt werden k\u00f6nnen.<br \/>\nDer Schmerz, der neue qualvolle Tod, den du wegen meiner Beraubung erleidest, ist der neue Ruf, der Mich mit geheimer, geheimnisvoller und hinrei\u00dfender Stimme ruft.<br \/>\nUnd Ich komme und offenbare dir als Vergeltung eine neue Wahrheit, die dir das neue Leben deines Jesus bringt, umso mehr, als die Wahrheiten meines G\u00f6ttlichen FIAT, G\u00f6ttliche Leben sind, die aus dem Scho\u00df unserer Gottheit entspringen.<br \/>\nDaher hat der G\u00f6ttliche Schmerz, den du wegen meiner Beraubung erleidest, die Eigenschaft, diese G\u00f6ttlichen Leben der Kenntnisse meines Willens aus dem Himmel herab zu rufen, um sich dir zu offenbaren, damit sie auf dem Angesicht der Erde herrschen.<br \/>\nO, wenn du w\u00fcsstest, welchen Wert eine einzige Kenntnis \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen enth\u00e4lt, welches Gut sie hervorbringen kann, dann w\u00fcrdest du sie als die kostbarste Reliquie ansehen und sie besser verwahren als das Sakrament!<br \/>\nLass Mich daher machen, gib dich meinen Armen hin, und warte darauf, dass dein Jesus dir die G\u00f6ttlichen Leben der Kenntnisse seines FIAT bringt!\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 25; 13. M\u00e4rz 1929)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eNeuen Wein muss man in neue Schl\u00e4uche f\u00fcllen\u201c (Lk 5,38)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, die Kreuze, Schmerzen und Leiden sind wie eine Presse f\u00fcr die Seele, und wie die Kelter dazu dient, die Trauben auszupressen und von der Schale zu l\u00f6sen, sodass der Wein auf der einen Seite und die Schalen auf der anderen Seite bleiben, so l\u00f6sen die Kreuze und Leiden wie eine Kelter die Seele von der Schale des Stolzes, der Eigenliebe, der Leidenschaften und von allem, was [ungeordnet] menschlich ist, und lassen den reinen Wein der Tugenden \u00fcbrig, und meine Wahrheiten finden freie Bahn, um sich mitzuteilen und sich wie auf einer schneewei\u00dfen Leinwand mit unausl\u00f6schlichen Buchstaben in der Seele auszubreiten.<br \/>\nWie kannst du dich also f\u00fcrchten, wo doch jedes Mal, als Ich dir Wahrheiten \u00fcber meinen Willen kundtat, diesen Wahrheiten stets Kreuze, Schmerzen und Leiden vorausgingen, und je erhabener die Wahrheiten, desto intensiver und st\u00e4rker die Leiden waren?<br \/>\nDas war nichts anderes als der Druck der Kelter, den Ich in dir aus\u00fcbte, um dich von allem Menschlichen loszusch\u00e4len. Es lag mehr in meinem Interesse als in deinem, dass meine Wahrheiten nicht mit den Schalen der menschlichen Leidenschaften vermischt w\u00fcrden.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 26. Dezember 1923)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, es besteht ein gro\u00dfer Unterschied zwischen der Erschaffung des ganzen Universums und der des Menschen. Im ersten Fall war unser sch\u00f6pferischer und bewahrender Akt [am Werk], und nachdem alles geordnet und in Einklang gebracht wurde, f\u00fcgten Wir nichts Neues mehr hinzu.<br \/>\nBei der Erschaffung des Menschen hingegen war nicht nur der erschaffende und bewahrende Akt wirksam, sondern es kam noch der aktive Akt hinzu \u2013 mit einer stets neuen Aktivit\u00e4t.<br \/>\nDies deshalb, weil der Mensch nach unserem Bild und Gleichnis erschaffen war. Da nun das H\u00f6chste Wesen ein fortgesetzter neuer Akt ist, sollte auch der Mensch den neuen Akt seines Sch\u00f6pfers besitzen, der den Menschen auf gewisse Weise dem Sch\u00f6pfer \u00e4hnlich machen sollte.<br \/>\nDaher verblieb unser Akt, der st\u00e4ndig neues wirkt im und au\u00dferhalb vom Menschen. Kraft dieses unseres aktiven Aktes kann der Mensch in seinen Gedanken, Worten und Werken stets neu sein, und ist es auch.<br \/>\nWie viel Neues bringt das Menschengeschlecht nicht hervor? Und wenn der Mensch seinen neuen Akt nicht kontinuierlich, sondern in Intervallen tut, dann deshalb, weil er sich nicht von meinem G\u00f6ttlichen Willen beherrschen l\u00e4sst.<br \/>\nWie sch\u00f6n war die Erschaffung des Menschen \u2013 ein Werk unseres sch\u00f6pferischen, bewahrenden und aktiven Aktes. Wir gossen ihm unseren G\u00f6ttlichen Willen als Leben seiner Seele ein und machten unsere Liebe zum Blut seiner Seele.<br \/>\nDarum lieben Wir ihn so sehr, weil er nicht nur unser Werk ist, wie die ganze \u00fcbrige Sch\u00f6pfung, sondern wahrhaft einen Teil unseres Lebens besitzt. Wir empfinden in ihm das Leben unserer eigenen Liebe, wie sollten Wir ihn da nicht lieben? Wer liebt sein Eigentum nicht? W\u00fcrde man es nicht lieben, so w\u00e4re dies gegen die Natur.<br \/>\nDeshalb hat unsere Liebe zum Menschen etwas Unglaubliches an sich, aber der Grund ist klar: Wir lieben ihn, weil er aus Uns hervorgegangen ist, er ist unser Sohn, ein Spr\u00f6ssling von Uns Selbst.<br \/>\nWenn nun der Mensch nicht seine Liebe mit der Unseren austauscht und seinen Willen nicht dem Unseren abtritt, um den Unseren zu behalten, ist er mehr als barbarisch und grausam gegen seinen Sch\u00f6pfer und gegen sich selbst.<br \/>\nIndem er n\u00e4mlich seinen Sch\u00f6pfer nicht anerkennt und nicht liebt, erzeugt er in und au\u00dferhalb von sich selbst ein Labyrinth von Armseligkeiten und Schw\u00e4chen und verliert seine wahre Seligkeit.<br \/>\nWenn er unseren G\u00f6ttlichen Willen verwirft, stellt er sich in eine Distanz zu seinem Sch\u00f6pfer, zerst\u00f6rt das Prinzip seiner Erschaffung und braucht das Blut unserer Liebe in seiner Seele auf, um das Gift seines menschlichen Willens in ihr flie\u00dfen zu lassen.<br \/>\nSolange also unser Wille nicht anerkannt und sein Reich nicht unter den V\u00f6lkern errichtet ist, wird der Mensch stets ein ungeordnetes Wesen sein, das seinem Sch\u00f6pfer un\u00e4hnlich ist.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 27; 10. November 1929)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61784","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61784","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61784"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61784\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61784"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61784"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61784"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}