{"id":61806,"date":"2025-09-06T12:00:51","date_gmt":"2025-09-06T10:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/23-sonntag-im-jahreskreis-c-lk-1425-33\/"},"modified":"2025-09-02T16:51:10","modified_gmt":"2025-09-02T14:51:10","slug":"23-sonntag-im-jahreskreis-c-lk-1425-33","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/23-sonntag-im-jahreskreis-c-lk-1425-33\/","title":{"rendered":"23. Sonntag im Jahreskreis \u2013 C &#8211; (Lk 14,25-33)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">25In jener Zeit als viele Menschen Jesus begleiteten, wandte er sich an sie und sagte: 26Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Br\u00fcder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein J\u00fcnger sein.<br \/>\n27Wer nicht sein Kreuz tr\u00e4gt und mir nachfolgt, der kann nicht mein J\u00fcnger sein. 28Wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin und rechnet, ob seine Mittel f\u00fcr das ganze Vorhaben ausreichen?<br \/>\n29Sonst k\u00f6nnte es geschehen, dass er das Fundament gelegt hat, dann aber den Bau nicht fertigstellen kann. Und alle, die es sehen, w\u00fcrden ihn verspotten 30und sagen: Der da hat einen Bau begonnen und konnte ihn nicht zu Ende f\u00fchren.<br \/>\n31Oder wenn ein K\u00f6nig gegen einen anderen in den Krieg zieht, setzt er sich dann nicht zuerst hin und \u00fcberlegt, ob er sich mit seinen zehntausend Mann dem entgegenstellen kann, der mit zwanzigtausend gegen ihn anr\u00fcckt? 32Kann er es nicht, dann schickt er eine Gesandtschaft, solange der andere noch weit weg ist, und bittet um Frieden.<br \/>\n33Darum kann keiner von euch mein J\u00fcnger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Br\u00fcder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein J\u00fcnger sein\u201c (Lk 14,26)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eWenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Br\u00fcder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein J\u00fcnger sein\u201c (Lk 14,26)<br \/>\nAls sich heute mein geliebter Jesus sehen lie\u00df, schien Er mir viele Lichtblitze zu senden, die mich ganz durchdrangen, als ich mich in einem Augenblick au\u00dferhalb meiner selbst zusammen mit Ihm befand, und der Beichtvater war auch da.<br \/>\nSofort bat ich meinen geliebten Jesus, meinen Beichtvater zu k\u00fcssen, und sich f\u00fcr eine Weile in seine Arme zu begeben (Jesus war ein Kind). Um mich zufriedenzustellen, k\u00fcsste Er sofort den Beichtvater im Gesicht, aber ohne sich von mir l\u00f6sen zu wollen.<br \/>\nIch war ganz betr\u00fcbt und sprach zu Ihm: \u201eMein kleiner Schatz, meine Absicht war, Du m\u00f6gest seinen Mund k\u00fcssen, nicht sein Gesicht, so dass er, von deinen reinsten Lippen ber\u00fchrt, geheiligt und von seinem Gebrechen gest\u00e4rkt w\u00fcrde. Auf diese Art wird er dein heiliges Wort freier verk\u00fcnden und andere heiligen k\u00f6nnen. O bitte, stelle mich zufrieden.\u201c<br \/>\nSo gab Jesus ihm einen weiteren Kuss auf den Mund und sagte dann: \u201eIch finde so gro\u00dfen Gefallen an den Seelen, die nicht nur im Gef\u00fchl, sondern auch wirksam von allem losgel\u00f6st sind, so dass im Ma\u00df, wie sie sich ent\u00e4u\u00dfern, mein Licht sie erf\u00fcllen kann, und sie wie Kristalle werden, in denen das Sonnenlicht kein Hindernis findet, ins Innere einzudringen, anders als bei Geb\u00e4uden oder anderen materiellen Dingen.\u201c<br \/>\n\u201eAch\u201c, sagte Er dann, \u201esie meinen sich loszusch\u00e4len, doch in Wirklichkeit werden sie aber nicht nur mit spirituellen Dingen bekleidet, sondern auch mit leiblichen, denn meine Vorsehung sorgt ganz besonders und im Speziellen f\u00fcr diese losgesch\u00e4lten Seelen. Meine Vorsehung bedeckt sie \u00fcberall; es ist so, dass sie nichts haben und doch alles besitzen.\u201c<br \/>\nDanach zogen Wir uns vom Beichtvater zur\u00fcck und trafen viele geistliche Personen, die alle ihre Ziele daran gesetzt zu haben schienen, f\u00fcr ihr eigenes Interesse zu arbeiten. Mitten durch sie hindurch gehend, sagte Jesus: \u201eWehe \u2013 wehe jenen, die mit der Absicht wirken, Geld zu verdienen!<br \/>\nIhr habt im Leben bereits euren Lohn empfangen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 26. April 1899)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMein Jesus, ich f\u00fchle, dass ich deine allm\u00e4chtige Hand brauche, um das aufzuschreiben, was Du mir \u00fcber das Leben in deinem Willen sagst. Angesichts so vieler Schwierigkeiten, die sie machen, besonders, wenn sie mich immer wieder fragen:<br \/>\n\u201eIst es m\u00f6glich, dass kein anderes Gesch\u00f6pf in seinem Heiligsten Willen gelebt hat?\u201d, f\u00fchle ich mich so vernichtet, dass ich vom Angesicht der Erde verschwinden m\u00f6chte, damit mich niemand mehr sieht. Doch gegen meinen Willen bin ich gezwungen, hier zu bleiben, um deinen Heiligen Willen zu erf\u00fcllen.\u201d<br \/>\nDarauf Jesus: \u201eMeine Tochter, das Leben in meinem Willen bringt den Verlust eines jeglichen Rechtes auf den eigenen Willen mit sich: alle Rechte geh\u00f6ren dem G\u00f6ttlichen Willen, und solange die Seele ihre eigenen Rechte nicht verliert, kann nicht von einem wahren Leben in meinem Willen die Rede sein, sondern h\u00f6chstens davon, dass sie ergeben und meinem Willen gleichf\u00f6rmig ist; das Leben in meinem Willen hei\u00dft n\u00e4mlich nicht, dass die Seele blo\u00df gem\u00e4\u00df meinem Willen handelt, sondern dass das ganze Innere der Seele weder einem Gef\u00fchl, noch einem Gedanken, noch einem Wunsch, nicht einmal einem einzigen Atemzug Raum gibt, wo mein Wille nicht seinen Platz h\u00e4tte.<br \/>\nMein Wille w\u00fcrde auch keine menschliche Anh\u00e4nglichkeit dulden, dessen Leben nicht Er selbst w\u00e4re. Ihn w\u00fcrde davor ekeln, die Seele mit ihren eigenen Neigungen, Gedanken und anderem, was ein menschlicher Wille ohne den G\u00f6ttlichen haben k\u00f6nnte, in meinem Willen leben zu lassen. Glaubst du, dass es leicht ist, dass eine Seele freiwillig auf ihre eigenen Rechte verzichtet? O, wie schwierig ist das!<br \/>\nEs gibt sogar Seelen, die, wenn sie soweit gelangen, alle Rechte \u00fcber ihren Willen zu verlieren, sich zur\u00fcckziehen und sich mit einem mittelm\u00e4\u00dfigen Leben begn\u00fcgen, denn der Verlust der eigenen Rechte ist das gr\u00f6\u00dfte Opfer, das eine Seele bringen kann, und doch ist es jenes, das meine G\u00fcte dazu bringt, ihr die Pforten meines Willens zu \u00f6ffnen, sie in Ihm leben zu lassen und ihr daf\u00fcr meine g\u00f6ttlichen Rechte zu geben.<br \/>\nSei deshalb aufmerksam, und verlasse nie die Grenzen meines Willens.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 22. September 1924)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 &#8222;Meine Tochter, es ist wahr, dass das Leben in meinem Willen eine Gabe ist und der Besitz des gr\u00f6\u00dften Geschenkes; aber diese Gabe, die unendlichen Wert hat, die ein Geldst\u00fcck ist, das jeden Augenblick hervorgeht, die Licht ist, das nie verl\u00f6scht, Sonne, die niemals untergeht, welche die Seele auf ihren von Gott in der g\u00f6ttlichen Ordnung festgesetzten Platz stellt, und die Seele daher ihren Ehrenplatz und herrscherlichen Platz in der Sch\u00f6pfung einnimmt \u2013 wird nur dem gegeben, der daf\u00fcr disponiert ist, der sie nicht vergeuden darf und sie mehr als das eigene Leben sch\u00e4tzen und lieben muss, ja der sogar bereit sein muss, das eigene Leben zu opfern, damit diese Gabe meines Willens die Oberherrschaft \u00fcber alles habe und f\u00fcr mehr als das Leben selbst gehalten werde; ja, das eigene Leben ist ein Nichts im Vergleich mit Ihm.<br \/>\nDaher will ich zuvor sehen, dass die Seele in Wahrheit meinen Willen tun will und nie den ihren, bereit zu jeglichem Opfer, um den meinen zu tun, und bei allem, was sie tut, Mich immer um das Geschenk meines Willens bittet, auch als Leihgabe.<br \/>\nWenn Ich dann sehe, dass sie nichts tut ohne das Darlehen meines Willens, gebe Ich Ihn der Seele zum Geschenk, denn indem sie Mich immer wieder und wieder darum angefleht hat, hat sie in ihrer Seele den leeren Raum gebildet, wo dieses himmlische Geschenk hingelegt werden kann, und indem sie sich daran gew\u00f6hnt hat, mit dem Darlehen dieser g\u00f6ttlichen Speise zu leben, hat sie den Geschmack des eigenen Wollens verloren; ihr Gaumen hat sich veredelt und wird sich nicht an die niedrigen Speisen des eigenen Ich anpassen; wenn sie sich also in Besitz jenes Geschenkes sieht, das sie so sehr ersehnt, erw\u00fcnscht und geliebt hat, wird sie aus dem Leben jenes Geschenkes leben, wird es lieben und ihm die Hochachtung entgegenbringen, die es verdient.<br \/>\nW\u00fcrdest du nicht einen Mann verurteilen, der, gepackt von einer kindischen Zuneigung zu einem Knaben, nur damit er eine kurze Zeit bei ihm bleibe und mit ihm spiele, ihm einen Tausenderschein gibt, und das Kind, das den Wert nicht kennt, ihn nach einigen Minuten in tausend St\u00fccke rei\u00dft?<br \/>\nAber wenn er ihn den Schein zuerst ersehnen und ihn dann dessen Wert erkennen l\u00e4sst, sowie das Gute, das ihm dieser Tausenderschein tun kann und ihn dann ihm gibt, dann wird jener Knabe ihn nicht in tausend St\u00fccke zerrei\u00dfen, sondern er wird hingehen und ihn unter Verschluss halten, indem er das Geschenk sch\u00e4tzt und den Geber noch mehr liebt, und du w\u00fcrdest diesen Mann loben, der es vermochte, dem kleinen Jungen den Wert des Geldes klarzumachen.<br \/>\nWenn der Mensch so handelt, um wie viel mehr Ich, der Ich meine Gaben mit Weisheit und Gerechtigkeit und mit wahrer Liebe gebe. Du siehst daher die Notwendigkeit der richtigen Verfassung, der Kenntnis der Gabe, der Achtung und Hochsch\u00e4tzung und der Liebe zu dieser Gabe selbst.<br \/>\nDaher ist der Vorbote des Geschenkes meines Willens, das Ich dem Gesch\u00f6pf machen will, die Kenntnis von Ihm. Die Kenntnis bereitet den Weg: die Kenntnis ist wie der Vertrag, den Ich bez\u00fcglich des Geschenkes, das Ich gew\u00e4hren will, machen m\u00f6chte; und je mehr Erkenntnis Ich der Seele eingebe, umso mehr wird sie angetrieben, die Gabe zu ersehnen, und den g\u00f6ttlichen Schreiber zu dr\u00e4ngen, die letzte Unterschrift zu setzen, dass das Geschenk das ihre sei und sie es besitze.<br \/>\nDas Zeichen also, dass ich das Geschenk meines Willens in diesen Zeiten geben will, ist die Kenntnis von Ihm; sei daher aufmerksam und lass dir nichts von dem entgehen, was Ich dir \u00fcber meinen Willen offenbare, wenn du w\u00fcnschst, dass Ich die letzte Unterschrift hinsetze auf das Geschenk, das Ich den Menschen zu geben verlange.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 18; 25. Dezember 1925)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich g\u00e4nzlich meines H\u00f6chsten Gutes Jesus beraubt, und so sehr ich auch nach Ihm suchte \u2013 ich konnte Ihn nicht finden. Da f\u00fchlte ich mich unbeschreiblich gemartert und in Bitterkeit; meine Worte k\u00f6nnen meinen Schmerz nicht ausdr\u00fccken, deshalb \u00fcbergehe ich es.<br \/>\nDann, nach langen Tagen des Martyriums und der Hingabe an dieses G\u00f6ttliche FIAT, bewegte sich mein geliebter Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, Ich w\u00fcnsche von dir dieselbe Seelenst\u00e4rke wie bei der Himmlischen Herrin, die so weit kam, den G\u00f6ttlichen Willen mehr zu lieben als die Menschheit ihres Sohnes Jesus.<br \/>\nWie oft befahl der G\u00f6ttliche Wille Uns, Uns zu trennen, und Ich musste mich von ihr entfernen, und sie musste ohne Mich bleiben, ohne Mir zu folgen!<br \/>\nSie blieb mit solcher St\u00e4rke und solchem Frieden zur\u00fcck, dass sie ihren eigenen Sohn dem G\u00f6ttliche FIAT hintanstellte, sodass Es, hingerissen von solcher St\u00e4rke, die Sonne meines G\u00f6ttlichen Willens bilokierte, und w\u00e4hrend Ich bei meiner Mutter war, konzentriert in ihr, blieb Ich konzentriert in Mir; die Sonne bilokierte sich, doch das Licht blieb nur eines und breitete sich aus, ohne dass sich jedoch das eine Zentrum je vom anderen Zentrum der bilokierten Sonne trennte.<br \/>\nDie Erhabene K\u00f6nigin hatte alles von meinem Willen empfangen: die F\u00fclle der Gnade und Heiligkeit und die Herrschaft \u00fcber alles, ja sogar die Fruchtbarkeit, ihrem Sohn das Leben schenken zu k\u00f6nnen. Der G\u00f6ttliche Wille hatte ihr alles gegeben und nichts verweigert.<br \/>\nAls Er nun wollte, dass Ich weggehe, gab Maria mit heldenhafter St\u00e4rke dem G\u00f6ttlichen Willen das zur\u00fcck, was sie empfangen hatte. Die Himmel staunten \u00fcber die St\u00e4rke und den Heroismus jener, obwohl sie wussten, dass sie Mich mehr lieb te als ihr eigenes Leben.<br \/>\nSo m\u00f6chte Ich auch die kleine Tochter meines G\u00f6ttlichen Willens sehen: dass sie stark, friedvoll und mit Heldenmut Ihm (meinem Willen) deinen Jesus zur\u00fcckgibt, so oft Er will, dass du Seiner beraubt bist.<br \/>\nIch m\u00f6chte dich nicht niedergeschlagen oder traurig sehen, sondern mit der St\u00e4rke der Himmlischen Mutter bekleidet, und wie f\u00fcr die Himmlische Herrin die Trennung \u00e4u\u00dferlich und scheinbar war, aber mein G\u00f6ttlicher Wille Uns im Inneren miteinander vereinte und untrennbar bewahrte, so wird es bei dir sein: Mein Wille wird dich mit Mir zuinnerst vereint halten, und Wir werden gemeinsam dieselben Akte tun, ohne Uns je voneinander zu trennen.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 1. Dezember 1927)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWer nicht sein Kreuz tr\u00e4gt und mir nachfolgt, der kann nicht mein J\u00fcnger sein\u201c (Lk 14,27)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 &#8222;Meine Geliebte, das Kreuz erlaubt es, die Verdammten von den Auserw\u00e4hlten zu unterscheiden. Wie am Tag des Gerichtes die Guten aufjubeln werden, wenn sie das Kreuz sehen, so kann man schon jetzt erkennen, ob jemand gerettet werden oder verloren gehen soll.<br \/>\nWenn sich das Kreuz der Seele zeigt und sie es umarmt, mit Ergebung und Geduld tr\u00e4gt und die Hand k\u00fcsst und ihr dankt, die ihr es schickt \u2013 so ist dies das Zeichen, dass sie gerettet ist.<br \/>\nWenn, im Gegenteil, ihr das Kreuz gezeigt wird und sie \u00e4rgerlich wird, es verachtet und Mich sogar beleidigt \u2013 kann man sagen, dass es ein Zeichen ist, dass die Seele der H\u00f6lle zustrebt. So werden es die Verdammten am Tag des Gerichtes tun: beim Anblick des Kreuzes werden sie sich gr\u00e4men und fluchen.<br \/>\nDas Kreuz erz\u00e4hlt alles; das Kreuz ist ein Buch, das ohne T\u00e4uschung und in klaren Worten zu dir spricht und dir erlaubt, den Heiligen vom S\u00fcnder zu unterscheiden, den Vollkommenen vom Unvollkommenen, den Brennenden vom Lauen.<br \/>\nDas Kreuz vermittelt der Seele ein solches Licht, dass es bereits jetzt nicht nur gestattet, die Guten von den B\u00f6sen zu unterscheiden, sondern auch jene erkennen l\u00e4sst, die mehr oder weniger Glorie im Himmel besitzen werden \u2013 jene, die einen h\u00f6heren oder einen niedrigeren Platz einnehmen werden.<br \/>\nAlle anderen Tugenden bleiben dem\u00fctig und ehrfurchtsvoll vor dem Wert des Kreuzes, und indem sie sich mit ihm veredeln, erhalten sie gr\u00f6\u00dfere Glorie und mehr Licht.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 1; (7))<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war in meinem gewohnten Zustand und dachte dar\u00fcber nach, warum uns nur das Kreuz erkennen l\u00e4sst, ob wir wirklich den Herrn lieben, w\u00e4hrend es doch so viele andere Dinge gibt \u2013 wie die Tugenden, das Gebet, die Sakramente \u2013 die uns zeigen k\u00f6nnten, ob wir den Herrn lieben.<br \/>\nAls ich dar\u00fcber nachdachte, kam der gebenedeite Jesus und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, es ist wirklich so, das Kreuz allein l\u00e4sst erkennen, ob man den Herrn wahrhaft liebt, jedoch [nur] das mit Geduld und Ergebung getragene Kreuz, denn wo Geduld und Ergebung im Kreuztragen herrschen, dort ist G\u00f6ttliches Leben.<br \/>\nDa die Natur einen solchen Widerwillen gegen das Leiden hat, kann daher die Geduld nichts Nat\u00fcrliches, sondern muss etwas G\u00f6ttliches sein, und die Seele liebt den Herrn nicht mehr blo\u00df mit ihrer Liebe, sondern vereint mit der Liebe des G\u00f6ttlichen Lebens. Wie sollte sie also noch daran zweifeln, ob sie liebt oder nicht, wenn sie Ihn sogar mit seiner eigenen Liebe liebt?<br \/>\nBei den anderen Dingen hingegen, auch bei den Sakramenten selbst, kann es auch eine Seele sein, die liebt, die jenes G\u00f6ttliche Leben in sich enth\u00e4lt, aber diese Dinge k\u00f6nnen nicht jene Sicherheit wie das Kreuz verleihen. Es kann sein, dass die Liebe vorhanden ist oder dass sie aus Mangel an Disposition fehlt.<br \/>\nEs k\u00f6nnte jemand sehr wohl eine Beichte ablegen, aber wenn die Dispositionen fehlen, kann man nicht sicher behaupten, dass er liebt und jenes G\u00f6ttliche Leben in sich aufgenommen hat; ein anderer kommuniziert und empf\u00e4ngt das G\u00f6ttliche Leben in sich, aber nur wenn er die wahre Disposition hatte, kann man sicher sein, dass jenes Leben in ihm bleibt.<br \/>\nTats\u00e4chlich bemerkt man, dass gewisse Seelen kommunizieren und beichten, aber bei entsprechender Gelegenheit sieht man die Geduld des G\u00f6ttlichen Lebens nicht in ihnen; und wenn die Geduld fehlt, dann fehlt auch die Liebe, da man die Liebe nur am Opfer erkennt, und hiermit sind Zweifel angebracht; das Kreuz, die Geduld, die Ergebung sind hingegen Fr\u00fcchte, die nur von der Gnade und der Liebe hervorgebracht werden.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 8; 16. Februar 1908)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eKann keiner von euch mein J\u00fcnger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet\u201c (Lk 14, 33)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus kommt weiterhin, doch diesen Morgen nahm Er mich, sobald Er kam, in seine Arme und trug mich aus mir heraus. In seinen Armen verstand ich viele Dinge, besonders dies: um frei in den Armen unseres Herrn sein zu k\u00f6nnen, und auch um mit aller Leichtig keit in sein Herz ein- und aus ihm herauszutreten, wie es der Seele am besten gef\u00e4llt, und nicht eine Last oder eine Bel\u00e4stigung f\u00fcr den gebenedeiten Jesus zu sein, war es absolut notwendig, sich von allem zu l\u00f6sen.<br \/>\nSo sagte ich zu Ihm aus ganzem Herzen: \u201eMein teures und einziges Gut, was ich von Dir erbitte, ist, dass Du mich von allem losl\u00f6st, denn ich sehe wohl, dass ich nicht einmal einen Schatten von irgendetwas haben darf, das nicht zu Dir geh\u00f6rt, damit ich wieder mit Dir bekleidet werde und in Dir lebe und damit Du wieder in mir leben kannst.\u201c<br \/>\nUnd Er sprach voller G\u00fcte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, die wichtigste Sache, damit Ich in eine Seele eintreten und dort meine Wohnung errichten kann, ist v\u00f6llige die Lossch\u00e4lung von allem. Ohne diese kann nicht nur Ich nicht in ihr wohnen, sondern es kann auch keine Tugend ihre Wohnst\u00e4tte in der Seele errichten.<br \/>\nWenn dann die Seele alles aus sich herausgebracht (sich von allem gel\u00f6st) hat, trete Ich ein und vereint mit dem Willen der Seele, bauen Wir ein Haus. Dessen Fundamente gr\u00fcnden auf der Demut, und je tiefer sie sind, umso h\u00f6her und st\u00e4rker werden die Mauern sein.<br \/>\nDiese Mauern werden mit den Steinen der Abt\u00f6tung gebaut und zementiert mit dem reinsten Gold der Liebe. Nachdem die W\u00e4nde errichtet worden sind, handle Ich wie ein \u00fcberaus t\u00fcchtiger Maler und verputze und bringe die ausgezeichnetsten Malereien an \u2013 nicht aus Kalk und Wasser, sondern mit den Verdiensten meiner Passion, symbolisiert durch den Kalk, und mit den Farben meines Blutes, symbolisiert durch das Wasser.<br \/>\nDas dient dazu, um es gut vor Regen, vor Schnee, und vor jeder Ersch\u00fctterung zu sch\u00fctzen. Dann kommen die T\u00fcren, und damit sie fest wie Holz seien, und nicht Beute der Holzw\u00fcrmer seien, ist Stille n\u00f6tig, die der Tod f\u00fcr die \u00e4u\u00dferen Sinne ist. Um das Haus zu bewachen, ist ein Besch\u00fctzer notwendig, der es \u00fcberall bewacht, innen und au\u00dfen.<br \/>\nDas ist die heilige Furcht Gottes, welche das Haus gegen jede Unannehmlichkeit, den Wind oder etwas anderes, das es bedrohen k\u00f6nnte, beh\u00fctet. Diese Furcht wird der Schutz f\u00fcr jenes Haus sein und bewirken, dass die Seele nicht aus Angst vor Strafe handelt, sondern aus Furcht, Gott, den Eigent\u00fcmer dieses Hauses zu beleidigen.<br \/>\nDiese heilige Furcht darf nichts anderes tun, als alles nur zu machen, um Gott zu gefallen, ohne irgendeine andere Absicht. Dann muss dieses Haus geschm\u00fcckt und mit Sch\u00e4tzen gef\u00fcllt werden. Diese Sch\u00e4tze d\u00fcrfen nichts anderes sein als heilige W\u00fcnsche und Tr\u00e4nen.<br \/>\nDies waren die Sch\u00e4tze des Alten Testamentes, und in ihnen fanden die Menschen ihr Heil, in der Erf\u00fcllung ihrer Gel\u00fcbde ihren Trost; in den Leiden ihre St\u00e4rke. Kurzum, sie verbanden ihr ganzes Gl\u00fcck mit ihrer Sehnsucht nach dem zuk\u00fcnftigen Erl\u00f6ser, und in dieser Sehnsucht handelten sie wie Athleten.<br \/>\nEine Seele ohne Sehnsucht handelt beinahe so, als w\u00e4re sie tot; auch die Tugenden selbst, alles ist Langweile, Unlust, Groll; nichts gef\u00e4llt ihr, sie geht den Weg des Guten beinahe kriechend.<br \/>\nDas ganze Gegenteil ist eine Seele, die Sehnsucht hat: nichts ist eine Last f\u00fcr sie, alles ist Freude; sie fliegt und findet ihren Geschmack selbst in den Leiden, und zwar deshalb, weil hier ein vorweggenommener Wunsch ist, und die Dinge, die zuerst ersehnt werden, werden dann geliebt; und wenn man sie liebt, findet man das h\u00f6chste Wohlgefallen an ihnen.<br \/>\nDeshalb muss die Sehnsucht mitgebracht werden, sogar noch bevor dieses Haus gebaut wird. Der Schmuck dieses Hauses wird aus den kostbarsten Steinen bestehen, den teuersten Perlen und Edelsteinen dieses meines Lebens, das stets auf das Leiden, das reine Leiden gegr\u00fcndet ist.<br \/>\nUnd da Der, der in ihm wohnt, der Geber alles Guten ist, stattet Er es mit allen Tugenden aus, parf\u00fcmiert es mit den s\u00fc\u00dfesten Wohlger\u00fcchen, l\u00e4sst die lieblichsten Blumen ihren Duft verstr\u00f6men, l\u00e4sst eine himmlische Melodie, eine der wohlgef\u00e4lligsten, erklingen und den Hauch des Paradieses atmen.\u201c<br \/>\nIch verga\u00df zu sagen, dass man darauf achten muss, ob Frieden im Hause herrscht, und dies darf nichts anderes sein als die Sammlung und das Schweigen der inneren Sinne.<br \/>\nDann befand ich mich weiterhin in den Armen Unseres Herrn und f\u00fchlte mich ganz losgesch\u00e4lt. Inzwischen sah ich, dass der Beichtvater anwesend war, und Jesus sagte mir (doch es schien mir, dass Er mit mir scherzen wollte, um zu sehen, was ich sagen w\u00fcrde):<br \/>\n\u201eMeine Tochter, du hast dich von allem gel\u00f6st, und du wei\u00dft, wenn jemand losgesch\u00e4lt ist, dann ist jemand anderer n\u00f6tig, der an seine Kleidung und seine Ern\u00e4hrung denkt und ihm einen Ort verschafft, wo er bleiben kann. Wo willst du bleiben, in den Armen des Beichtvaters, oder in meinen?\u201c<br \/>\nAls Er dies sagte, vollzog Er den Akt, mich in die Arme des Beichtvaters zu legen. Ich begann darauf zu bestehen, dass ich nicht gehen wollte, und Er bestand darauf, dass Er es wollte. Nach einer kleinen Diskussion sagte Er mir: \u201eF\u00fcrchte dich nicht, Ich halte dich in meinen Armen\u201c, und so verblieben wir im Frieden. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 29. Oktober 1899)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend ich in der selben Verwirrung war, lie\u00df Er sich wie ein Blitz sehen und lie\u00df mich verstehen, dass ich nicht alles geschrieben hatte, was Er mir am vorhergegangenen Tag gesagt hatte, d.h., dass die Seele nicht nur f\u00fcr Gott leben muss, sondern in Gott.<br \/>\nSo wiederholte mir der gebenedeite Jesus den Unterschied zwischen dem Leben f\u00fcr Gott und dem Leben in Gott mit diesen Worten:<br \/>\n\u201eWenn die Seele f\u00fcr Gott lebt, kann sie Beunruhigungen und Bitterkeit unterworfen sein, sie kann unbest\u00e4ndig sein, die Last der Leidenschaften f\u00fchlen, und sich in irdische Dinge mischen.<br \/>\nDoch das Leben in Gott \u2013 nein, das ist vollkommen verschieden, denn das wichtigste, damit man sagen kann, dass eine Person in einer anderen Person lebt, ist, dass sie ihre eigenen Gedanken ablegt und jene der anderen Person annimmt, und so was ihren Stil und ihrem Geschmack betrifft, und dass sie sogar ihren Willen aufgibt, um den Willen der anderen anzunehmen.<br \/>\nDamit also eine Seele in der Gottheit lebt und in Ihr wohnen kann, muss sie alles ablegen, was ihr geh\u00f6rt, d.h., sich von allem l\u00f6sen, die eigenen Leidenschaften zur\u00fccklassen; mit einem Wort, alles verlassen, um alles in Gott zu finden.<br \/>\nNun, wenn sich die Seele nicht nur gel\u00f6st hat, sondern sich tief erniedrigt hat, dann wird sie imstande sein, durch die niedrige T\u00fcr meines Herzens einzutreten, um in Mir zu leben, entsprechend meiner Art und von meinem eigenen Leben.<br \/>\nDenn obwohl mein Herz unermesslich ist, sodass seine Grenzen endlos sind, ist seine T\u00fcr aber \u00e4u\u00dferst niedrig, und nur jemand, der von allem losgel\u00f6st ist, kann darin eintreten. Dies zu Recht, denn da Ich der Heiligste bin, w\u00fcrde Ich niemals jemandem erlauben, in Mir zu leben, der meiner Heiligkeit fremd ist.<br \/>\nDeshalb, meine Tochter, versuche, in Mir zu leben und du wirst das Paradies im Vorhinein besitzen.\u201c Wer kann sagen, wie viel ich von diesem Leben in Gott verstand? Doch dann verschwand Er, und ich blieb im selben Zustand. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 3; 10. Juli 1900)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61806","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61806","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61806"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61806\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61806"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61806"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61806"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}