{"id":61812,"date":"2025-09-05T21:00:48","date_gmt":"2025-09-05T19:00:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/samstag-der-22-woche-im-jahreskreis-lk-61-5\/"},"modified":"2025-09-05T21:07:33","modified_gmt":"2025-09-05T19:07:33","slug":"samstag-der-22-woche-im-jahreskreis-lk-61-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/samstag-der-22-woche-im-jahreskreis-lk-61-5\/","title":{"rendered":"Samstag der 22. Woche im Jahreskreis (Lk 6,1-5)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1Als Jesus an einem Sabbat durch die Kornfelder ging, rissen seine J\u00fcnger \u00c4hren ab, zerrieben sie mit den H\u00e4nden und a\u00dfen sie. 2Da sagten einige Pharis\u00e4er: Was tut ihr da? Das ist doch am Sabbat verboten!<br \/>\n3Jesus erwiderte ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren &#8211; 4wie er in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote nahm, die nur die Priester essen d\u00fcrfen, und wie er sie a\u00df und auch seinen Begleitern davon gab?<br \/>\n5Und Jesus f\u00fcgte hinzu: Der Menschensohn ist Herr \u00fcber den Sabbat.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDa sagten einige Pharis\u00e4er: Was tut ihr da? Das ist doch am Sabbat verboten!\u201c (Lk 6,2)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Dann verabgr\u00fcndete ich mich in das Ewige G\u00f6ttliche Wollen, indem ich mich an die Spitze aller stellte, um als Erste von allen der g\u00f6ttlichen Majest\u00e4t alle gesch\u00f6pflichen Akte, die Erwiderung f\u00fcr alles und die Liebe der Gesch\u00f6pfe bringen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nDoch w\u00e4hrenddessen kam mir der Gedanke: \u201eWie ist es m\u00f6glich, dass ich mich an die Spitze aller stellen kann, w\u00e4hrend ich nach so vielen Generationen geboren wurde?<br \/>\nIch k\u00f6nnte mich h\u00f6chstens in die Mitte stellen, zwischen die vergangenen und die zuk\u00fcnftigen Generationen, die noch kommen werden, vielmehr sollte ich mich wegen meiner Unw\u00fcrdigkeit an den letzten Platz, und hinter alle stellen.\u201d<br \/>\nMein liebensw\u00fcrdiger Jesus, der sich in meinem Inneren bewegte, sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, die ganze Sch\u00f6pfung wurde erschaffen, damit alle meinen Willen erf\u00fcllen sollten. Das Leben der Gesch\u00f6pfe sollte in meinem Willen flie\u00dfen, wie das Blut in den Adern flie\u00dft.<br \/>\nSie sollten als meine wahren Kinder in Ihm leben, und nichts von all dem, was Mir geh\u00f6rte, sollte fremd f\u00fcr sie sein. Ich sollte ihr z\u00e4rtlicher und liebevoller Vater sein, und sie meine geliebten und liebenden Kinder\u2026<br \/>\n\u2026 So werden, meine Tochter, nur jene, die in sich den Zweck der Sch\u00f6pfung unversehrt bewahrt haben, meine wahren rechtm\u00e4\u00dfigen Kinder sein.<br \/>\nIndem sie meinen Willen tun, haben sie in sich das reine Blut ihres Himmlischen Vaters bewahrt, welches ihnen alle Z\u00fcge der \u00c4hnlichkeit mit Ihm verliehen hat, an denen man sie ganz leicht als unsere rechtm\u00e4\u00dfigen Kinder erkennen wird k\u00f6nnen.<br \/>\nUnser Wille wird sie edel, rein und frisch bewahren, und voller Liebe f\u00fcr Den, Der sie erschaffen hat. Und als unsere Kinder, die immer in unserem Willen geblieben sind und dem ihren nie ein Leben zugestanden haben, werden sie gleichsam die Ersten von Uns Erschaffenen sein, die Uns den Ruhm und die Ehre des Zweckes, wof\u00fcr alle Dinge erschaffen wurden, darbringen werden.<br \/>\nDaher kann die Welt nicht zu Ende gehen: Wir erwarten die Generationen unserer Kinder, die in unserem Willen leben und Uns dadurch die Glorie unserer Werke darbringen werden. Mein Wille allein wird ihr Leben sein.<br \/>\nDen G\u00f6ttlichen Willen zu tun, wird f\u00fcr sie ganz nat\u00fcrlich sein \u2013 spontan, ohne Anstrengung, so nat\u00fcrlich wie der Herzschlag, der Atem, der Blutkreislauf; so werden sie meinen Willen nicht als Gesetz haben \u2013 denn Gesetze sind f\u00fcr die Rebellen \u2013 sondern als Leben, als Ehre, als Anfang und Ende.<br \/>\nDaher, meine Tochter, m\u00f6ge dir allein mein Wille am Herzen liegen, und mache dir \u00fcber nichts anderes Gedanken, wenn du willst, dass dein Jesus den Zweck der ganzen Sch\u00f6pfung in dir vollendet und in dir einschlie\u00dft.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 2. M\u00e4rz 1924)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, alles, was Ich dir \u00fcber meinen Willen mitgeteilt habe, waren Gaben, die Ich dir gemacht habe. Die Kenntnis gen\u00fcgt nicht, wenn man nicht das Gut besitzt, welches diese Kenntnis selbst enth\u00e4lt.<br \/>\nWenn dies nicht so w\u00e4re, w\u00fcrde sie dich ungl\u00fccklich machen, denn ein Gut zu kennen und es nicht zu besitzen, ist immer ein Schmerz. Umso mehr, als Ich keine halben Sachen zu tun verstehe, sondern [nur] ganze und vollst\u00e4ndige.<br \/>\nSo disponiere Ich zuerst die Seele, vergr\u00f6\u00dfere ihre Fassungskraft und teile ihr dann die Kenntnis mit, zusammen mit dem Gut, das diese enth\u00e4lt.<br \/>\nDa die Erkenntnisse \u00fcber meinen Willen g\u00f6ttlich sind, wird die [menschliche] Natur mit der \u00c4hnlichkeit mit der G\u00f6ttlichen Natur ausgestattet, und mehr als eine Tochter wartet sie nicht auf den Befehl, sondern f\u00fchlt sich geehrt, das zu tun, was der Vater will, ohne dass es ihr angeordnet wird.<br \/>\nDie Gesetze und Befehle sind f\u00fcr Diener, Sklaven und Rebellen. Im Reich des H\u00f6chsten FIAT wird es weder Diener geben, noch Sklaven, noch Rebellen, sondern der Wille wird einer sein, der Wille Gottes und des Gesch\u00f6pfes, und deshalb wird das Leben eines sein.<br \/>\nDies ist auch der Grund, weshalb Ich dir so viel \u00fcber meinen Willen mitteile, um gro\u00dfz\u00fcgig meine Gaben zu spenden, nicht nur f\u00fcr dich, sondern f\u00fcr jene, die in meinem Reich leben sollen, damit es ihnen an nichts fehlt und sie nichts ben\u00f6tigen, sondern in sich selbst die Quelle der G\u00fcter besitzen.<br \/>\nIch w\u00fcrde nicht als der gro\u00dfe, m\u00e4chtige, reiche und gro\u00dfm\u00fctige Gott, der Ich bin, wirken, wenn Ich bei der Bildung des Reiches meines Willens, jene, die in Ihm leben sollen, nicht mit den Vorrechten und Eigenschaften ausstatten w\u00fcrde, welche mein Wille selbst besitzt.<br \/>\nDu sollst vielmehr wissen: wie alle Dinge aus dem einzigen Akt Gottes hervorgegangen sind, so muss auch alles in diesen einen Akt zur\u00fcckkehren, der keine Abfolge von Akten hat. Und nur jener kann in diesen einzigen Akt zur\u00fcckkehren, der alles verl\u00e4sst, um nur von meinem Willen zu leben.<br \/>\nAlles n\u00e4mlich, was die Seele, die in Ihm lebt, tut, verwandelt sich in Licht, und so werden ihre Akte wie nat\u00fcrlich einverleibt und hineinversetzt in das ewige Licht der Sonne meines Willens und werden in der Folge ein einziger Akt mit dem einzigen Akt von Ihm.<br \/>\nBei dem hingegen, der au\u00dferhalb von Ihm wirkt, sieht man kein Licht, sondern jede [der] Materie[alien], die sein Wirken enth\u00e4lt, und somit k\u00f6nnen seine Akte nicht dem Licht des einen Aktes Gottes einverleibt werden Man wird daher sofort sehen, dass es nicht das Unsere ist und nicht Uns geh\u00f6rt, somit wird alles, was nicht kraft des G\u00f6ttlichen FIAT getan wird, von Gott nicht anerkannt werden.<br \/>\nAngenommen, du m\u00f6chtest Licht und Finsternis vereinigen, Kupfer und Gold, Steine und Erde. W\u00fcrde man nicht ganz deutlich das Licht von der Finsternis unterscheiden, das Kupfer vom Gold, die Steine von der Erde, weil sie Materie sind, die eben voneinander verschieden sind?<br \/>\nWenn man jedoch Licht mit Licht, Finsternis mit Finsternis, Gold mit Gold vereinigen w\u00fcrde, k\u00f6nntest du das fr\u00fchere Licht nicht vom sp\u00e4teren, die erste Finsternis nicht von der zweiten, die fr\u00fchere und die sp\u00e4tere Goldmenge weder unterscheiden noch trennen.<br \/>\nSo ist es bei meinem Willen: Was Er selbst im Gesch\u00f6pf tut, ist Licht. Es ist also kein Wunder, dass dies dem einen Akt des ewigen Lichtes einverleibt wird.<br \/>\nDeshalb k\u00f6nnte Ich in diesen so st\u00fcrmischen Zeiten des schwindelerregenden Laufes im B\u00f6sen den Menschen keine gr\u00f6\u00dfere Gnade geben, als ihnen die Kenntnis der gro\u00dfen Gabe des Reiches des H\u00f6chsten FIAT zu schenken.<br \/>\nZur Best\u00e4tigung dessen bereite Ich es in dir mit vielen Kenntnissen und Gaben vor, damit nichts f\u00fcr den Triumph meines Willens fehle. Gib daher acht auf die Schatzkammer dieses Reiches, die Ich in dir bilde.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 9. September 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eUnd Jesus f\u00fcgte hinzu: Der Menschensohn ist Herr \u00fcber den Sabbat\u201c (Lk 6,5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin in den Armen meines anbetungsw\u00fcrdigen G\u00f6ttlichen Wollens, wenn auch versenkt in den Schmerz der Beraubung meines gebenedeiten Jesus; die Stunden sind wie Jahrhunderte ohne Ihn. Welche Pein, welch ununterbrochener Tod, ohne Mitleid und Erbarmen! Er bestraft mich gerechterweise, weil ich zu undankbar war und zu wenig entsprochen habe.<br \/>\nDoch ach, meine Liebe, verbirg meine Armseligkeiten in deinen Wunden, bedecke mich mit deinem Blut! Meine Leiden vereinige ich mit den Deinen, damit sie gemeinsam um Mitleid und Vergebung f\u00fcr dieses arme Gesch\u00f6pf rufen, doch ohne Dich kann ich nicht mehr.<br \/>\nW\u00e4hrend ich meinen Schmerz ergoss, beehrte mich mein guter Jesus, der wegen meines langen Martyriums zum Mitleid bewegt war, mit einem Besuch, fl\u00fcchtig wie ein Blitz, der entschwindet, und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMut, meine gesegnete Tochter, beunruhige dich nicht. Mein Wille gibt alles in deine Macht, sodass du sagen kannst: \u201aAlles geh\u00f6rt mir.\u2018 Meine Leiden, meine Wunden, mein Blut, alles ist dein, so brauchst du sie nicht von Mir zu erbitten, sondern [nur] zu ergreifen, um dich ihrer f\u00fcr deine Bed\u00fcrfnisse zu bedienen.<br \/>\nDas ist so wahr, dass die Seele, in der mein G\u00f6ttlicher Wille regiert, keine Gesetze braucht, sondern in sich selbst die Natur in g\u00f6ttliches Gesetz umgewandelt f\u00fchlt.<br \/>\nWie sie in ihrer Natur die Kraft der Atmung und des Herzschlags sp\u00fcrt, so f\u00fchlt sie die Kraft des Gesetzes als das Wesentliche ihres Lebens. Da mein Gesetz ein Gesetz der Liebe, Heiligkeit und Ordnung ist, f\u00fchlt sie in sich selbst die Natur der Liebe, Heiligkeit und Ordnung.<br \/>\nWo mein Wille regiert, ist seine Liebe so gro\u00df, dass er die G\u00fcter, die Er der Seele geben will, in Natur umwandelt, damit sie deren Besitzerin sein kann.<br \/>\nNiemand kann sie der Seele nehmen, und Ich selbst mache Mich zum Beh\u00fcter der Gaben, die Ich dieser Seele als Natur gew\u00e4hrt habe.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 33; 14. Mai 1935)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61812","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61812","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61812"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61812\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61812"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61812"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61812"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}