{"id":61826,"date":"2024-09-09T00:00:45","date_gmt":"2024-09-08T22:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-23-woche-im-jahreskreis-lk-66-11\/"},"modified":"2024-09-09T08:57:00","modified_gmt":"2024-09-09T06:57:00","slug":"montag-der-23-woche-im-jahreskreis-lk-66-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-23-woche-im-jahreskreis-lk-66-11\/","title":{"rendered":"Montag der 23. Woche im Jahreskreis (Lk 6,6-11)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">6An einem anderen Sabbat ging Jesus in die Synagoge und lehrte. Dort sa\u00df ein Mann, dessen rechte Hand verdorrt war. 7Die Schriftgelehrten und die Pharis\u00e4er gaben acht, ob er am Sabbat heilen werde; sie suchten n\u00e4mlich einen Grund zur Anklage gegen ihn.<br \/>\n8Er aber wusste, was sie im Sinn hatten, und sagte zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte! Der Mann stand auf und trat vor. 9Dann sagte Jesus zu ihnen: Ich frage euch: Was ist am Sabbat erlaubt: Gutes zu tun oder B\u00f6ses, ein Leben zu retten oder es zugrunde gehen zu lassen?<br \/>\n10Und er sah sie alle der Reihe nach an und sagte dann zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er tat es, und seine Hand war wieder gesund. 11Da wurden sie von sinnloser Wut erf\u00fcllt und berieten, was sie gegen Jesus unternehmen k\u00f6nnten.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDort sa\u00df ein Mann, dessen rechte Hand verdorrt war. Die Schriftgelehrten und die Pharis\u00e4er gaben acht, ob er am Sabbat heilen werde; sie suchten n\u00e4mlich einen Grund zur Anklage gegen ihn\u201c (Lk 6,6-7)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Jetzt sp\u00fcre ich, wie ein Gewitter \u00fcber mein Haupt herniederprasselt, da n\u00e4mlich ma\u00dfgebliche Personen einige B\u00e4nde meiner Schriften gelesen und sich an den Vertraulichkeiten Jesu mir gegen\u00fcber gesto\u00dfen hatten: am Ausgie\u00dfen seiner Bitterkeit in meine unw\u00fcrdige Seele und an so vielem anderen, als sei es Gottes nicht w\u00fcrdig, mit dem Gesch\u00f6pf auf diese Weise umzugehen\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eMeine Tochter, f\u00fcrchte dich nicht. Meine Art zu Handeln ist immer rein und heilig, egal was es ist, auch wenn es den Menschen seltsam erscheint.<br \/>\nDie ganze Heiligkeit liegt n\u00e4mlich nicht im \u00e4u\u00dferen Akt des Tuns, sondern kommt von der Quelle der inneren Heiligkeit, aus der sie hervorgeht, und von den Fr\u00fcchten, die meine Handlungsweise hervorbringt.<br \/>\nWenn die Fr\u00fcchte heilig sind, warum wollt ihr meine Handlungsweise richten? So gefiel es Mir und daher tat Ich es. An den Fr\u00fcchten erkennt man, ob der Baum gut, mittelm\u00e4\u00dfig oder schlecht ist. Zu meinem h\u00f6chsten Missfallen haben sie statt der Fr\u00fcchte die Rinde des Baumes beurteilt und vielleicht nicht einmal die Substanz und das Leben des Baumes selbst.<br \/>\nDie \u00c4rmsten, was k\u00f6nnen sie schon begreifen, wenn sie auf die Rinde meiner Vorgehensweisen schauen, ohne die Fr\u00fcchte miteinzubeziehen, die der Baum getragen hat?<br \/>\nSie werden noch mehr in der Dunkelheit bleiben und k\u00f6nnen sich der Ungnade der Pharis\u00e4er schuldig machen, die auf das \u00c4u\u00dfere meiner Werke und Worte und nicht auf die Substanz der Fr\u00fcchte meines Lebens geblickt haben und somit blind geblieben sind und Mich schlie\u00dflich get\u00f6tet haben.<br \/>\nSo f\u00e4llen sie ein Urteil, ohne vom Urheber und Geber des Lichtes Hilfe zu erflehen und jene [Seele] zu Rate zu ziehen, die sie mit solcher Leichtigkeit beurteilen!<br \/>\nWas tat Ich zudem Schlechtes und was empfingst du B\u00f6ses, als Ich von meinem Mund in den deinen die kleine Font\u00e4ne ausgoss, die aus der Quelle meiner Bitterkeit kam, die Mir die Gesch\u00f6pfe bereiteten?<br \/>\nIch habe nicht die S\u00fcnde, sondern einen Teil ihrer Auswirkungen in dich gegossen. Daher empfandst du die intensive Bitterkeit, den Ekel und die H\u00e4sslichkeit der S\u00fcnde und verabscheutest folglich die S\u00fcnde.<br \/>\nDu verstandest, wie viel dein Jesus leidet \u2013 und hast dein Wesen und sogar jeden Tropfen deines Blutes in Wiedergutmachung f\u00fcr deinen Jesus umgewandelt.<br \/>\nAch, du h\u00e4ttest nicht gern so viel leiden wollen, um Mir S\u00fchne zu leisten, wenn du nicht in dir die Auswirkungen der S\u00fcnde und die gro\u00dfen Leiden deines Jesus wegen der Beleidigungen gesp\u00fcrt h\u00e4ttest!<br \/>\nDoch sie k\u00f6nnen jetzt einwenden: \u201aWarum goss Er aus seinem Mund aus? Er h\u00e4tte es ja anderswie tun k\u00f6nnen.\u2018 Mir aber gefiel es so: Ich wollte es mit dir so machen wie ein Vater mit seiner kleinen Tochter, die, eben weil sie klein ist, mit sich tun l\u00e4sst, was er will.<br \/>\nUnd ihr Vater ergie\u00dft sich auf so z\u00e4rtliche und liebevolle Art in sie, als w\u00fcrde Er in ihr sein eigenes Leben finden, da er wei\u00df, dass sie ihrem Vater nichts verweigern wird, selbst wenn das Opfer ihres eigenen Lebens n\u00f6tig w\u00e4re.<br \/>\nAch, meine Tochter! Mein \u201aVerbrechen\u2018 ist immer die Liebe sowie auch das Verbrechen der Seele, die Mich liebt. Da sie nichts anderes finden, das sie verurteilen k\u00f6nnen, richten sie \u00fcber meine \u00fcbergro\u00dfe Liebe und die meiner Kinder, die vielleicht ihr Leben f\u00fcr genau diese hingegeben haben.<br \/>\nNun, sie k\u00f6nnen jetzt urteilen, wie sie wollen; doch wie gro\u00df wird ihre Besch\u00e4mung sein, wenn sie vor Mich treten und mit Klarheit erkennen werden, dass wirklich Ich es war, Der auf diese von ihnen verurteilte Weise handelte?<br \/>\nUnd dass ihr Urteil eine gro\u00dfe Ehre f\u00fcr Mich und eine gro\u00dfe Wohltat f\u00fcr die Menschen vereitelt hat \u2013 n\u00e4mlich eine klarere Erkenntnis dessen, was es hei\u00dft, meinen G\u00f6ttlichen Willen zu tun und Ihn herrschen zu lassen?<br \/>\nEs gibt kein gr\u00f6\u00dferes Vergehen, als das Gute zu verhindern, daher empfehle Ich dir, meine Tochter, dich weder zu beunruhigen noch etwas von all dem abzu\u00e4ndern, was zwischen Mir und dir geschieht.<br \/>\nSichere Mir zu, dass mein Werk seine Erf\u00fcllung in dir habe, und f\u00fcge du Mir von deiner Seite her keinerlei Kummer zu. Ich wollte diese Wohltat [auch] au\u00dferhalb von dir verbreiten, doch der menschliche Wille durchkreuzt meine Pl\u00e4ne.<br \/>\nBete daher, dass Ich den menschlichen Willen besiege, und das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens unter den Menschen nicht unterdr\u00fcckt werde. Ich sage dir aber, dass die Wahrheiten \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen nicht begraben bleiben werden.<br \/>\nSie sind Teil meines G\u00f6ttlichen Lebens und sind als Leben somit nicht dem Tod unterworfen. Sie k\u00f6nnen h\u00f6chstens [einige Zeit] verborgen bleiben, aber nie sterben, da die Gottheit die Bekanntmachung des Reiches meines G\u00f6ttlichen Willens beschlossen hat.<br \/>\nUnd unserem Ratschluss kann sich keine menschliche Macht widersetzen, sondern es ist h\u00f6chstens eine Frage der Zeit. Trotz der Widerspr\u00fcche und gegens\u00e4tzlichen Urteile jener ma\u00dfgeblichen Personen werde Ich Mir den Weg bahnen.<br \/>\nWenn diese mit ihren Urteilen eine so gro\u00dfe Wohltat und so viele G\u00f6ttliche Leben meiner Wahrheiten versch\u00fctten wollen, werde Ich diese Personen zur Seite stellen.<br \/>\nIch werde andere disponieren und meinen Weg mit diesen fortsetzen, die dem\u00fctiger und einfacher sind und leichter an meine wunderbaren und vielf\u00e4ltigen Vorgehensweisen bei den Seelen glauben.<br \/>\nIn ihrer Einfachheit und Verf\u00fcgbarkeit werden sie in diesen Schriften \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen, statt Haarspaltereien zu finden, ein Geschenk des Himmels erkennen.<br \/>\nDiese werden Mir auf wunderbare Weise f\u00fcr die Verbreitung der Wahrheiten \u00fcber mein Fiat in der Welt dienen. Geschah nicht dasselbe bei meinem Kommen auf die Erde? Die Weisen, Gebildeten und Hochgestellten wollten Mich nicht anh\u00f6ren, sondern sch\u00e4mten sich vielmehr, Mir nahezukommen.<br \/>\nIhre Lehre lie\u00df sie meinen, dass Ich nicht der verhei\u00dfene Messias sein k\u00f6nnte, sodass sie Mich schlie\u00dflich hassten; Ich aber stellte sie beiseite und erw\u00e4hlte dem\u00fctige, einfache und arme Fischer, die Mir glaubten und bediente Mich ihrer auf wunderbare Weise zur Errichtung meiner Kirche und zur Verbreitung des gro\u00dfen Erl\u00f6sungswerkes. So werde Ich auch bei meinem G\u00f6ttlichen Willen vorgehen.<br \/>\nMeine Tochter, lass dich also nicht entmutigen, wenn du h\u00f6rst, dass sie so viele Schwierigkeiten machen. R\u00fccken Wir in nichts von dem ab, was zwischen Uns geschieht, und setze in meinem G\u00f6ttlichen Willen deine Aktivit\u00e4t fort, so wie Ich dich unterwies.<br \/>\nIch unterlie\u00df nichts von dem, was Ich f\u00fcr die Erl\u00f6sung tun sollte, obwohl nicht alle an Mich glaubten. Den ganzen Nachteil hatten sie zu tragen \u2013 Ich aber musste meinen Lauf fortsetzen, den Ich aus Liebe zu den Menschen zu tun beschlossen hatte. Du wirst dasselbe tun.<br \/>\nSetze deine Hingabe und deine Akte in meinem G\u00f6ttlichen Willen fort, und Ich werde dich nicht verlassen, sondern stets mit dir sein.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 28; 9. Juli 1930)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, betr\u00fcbe dich nicht! Diese Schriften geh\u00f6ren Mir, nicht dir, und egal in welchen H\u00e4nden sie landen werden, es wird sie niemand antasten und zerst\u00f6ren k\u00f6nnen.<br \/>\nIch werde auf sie achtgeben und verteidigen, da sie Mein sind. Wer immer sie mit gutem und aufrichtigem Willen annimmt, wird in ihnen meine Kette des Lichts und der Liebe f\u00fcr die Seelen entdecken.<br \/>\nDie Schriften k\u00f6nnte Ich meinen Liebeserguss nennen, Torheiten, Verr\u00fccktheiten, Exzesse meiner Liebe, mit der Ich die Gesch\u00f6pfe besiegen will, damit sie in meine Arme zur\u00fcckkehren und sp\u00fcren, wie sehr Ich sie liebe.<br \/>\nUm ihnen noch deutlicher meine gro\u00dfe Liebe zu zeigen, m\u00f6chte Ich bis zum \u00dcberma\u00df gehen und ihnen das gro\u00dfe Geschenk meines Willens als ihr Leben geben, denn nur mit Ihm ist der Mensch in Sicherheit und kann die Flammen meiner Liebe empfinden, sowie die sehns\u00fcchtigen Liebes\u00e4ngste meiner gro\u00dfen Liebe zu ihm.<br \/>\nWer also diese Schriften mit der Absicht lesen wird, die Wahrheit zu finden, wird meine Flammen versp\u00fcren und \u2013 in Liebe umgewandelt \u2013 Mich sodann noch mehr lieben. Wer sie aber liest, um Haarspaltereien und Zweifel zu finden, wird im Geist von meinem Licht und meiner Liebe geblendet und verwirrt werden.<br \/>\nMeine Tochter, die Wohltat meiner Wahrheiten bringt zwei gegens\u00e4tzliche Wirkungen hervor: f\u00fcr die Aufnahmebereiten ist es Licht, das ihrem Intellekt das Sehverm\u00f6gen, sowie das Leben der Heiligkeit verleiht, das meine Wahrheiten in sich bergen.<br \/>\nF\u00fcr die nicht Disponierten hingegen bedeutet diese Wahrheiten Blindheit, die sie des Guten beraubt, das meine Wahrheiten einschlie\u00dfen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 19. Mai 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIch frage euch: Was ist am Sabbat erlaubt: Gutes zu tun oder B\u00f6ses, ein Leben zu retten oder es zugrunde gehen zu lassen?\u201c (Lk 6, 9)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, es gibt nichts Durchdringenderes als das Licht. Es breitet sich \u00fcberallhin mit bezaubernder Schnelligkeit aus und bringt allen seine wohltuenden Wirkungen, die sich von ihm erf\u00fcllen lassen.<br \/>\nDas Licht verweigert es niemandem, ihm sein Gut zu erweisen, seien es Personen, sei es Erde, sei es Wasser, eine Pflanze oder etwas anderes. Seine Natur ist es, zu erleuchten und Gutes zu tun, daher l\u00e4sst es niemanden zur\u00fcck, schenkt allen seinen Kuss aus Licht und teilt ihnen das Gut mit, das es in sich birgt. Mein Wille ist mehr als Licht.<br \/>\nEr breitet sich \u00fcberall aus und bringt das Gut [mit sich], das Er enth\u00e4lt; die in Ihm verrichteten Akte bilden die Atmosph\u00e4re aus Gold und Silber, welche die Kraft haben, alle Finsternis der Nacht des menschlichen Willens wegzunehmen, und mit seinem wohltuenden Licht gibt Er ihnen den Kuss des Ewigen Willens, um die Menschen zu disponieren, sich nach dem Eintritt ins Reich des H\u00f6chsten FIAT zu sehnen.<br \/>\nJeder deiner in Ihm verrichteten Akte ist ein neuer Horizont, den du vor den Augen des menschlichen Intellekts aufgehen l\u00e4sst, damit sie das Licht des Guten ersehnen, das mein Wille besitzt. Meine Tochter, um dieses Reich vorzubereiten, bedarf es der Arbeit, und es sind himmlische Gesetze notwendig, die Gesetze voller Liebe sind.<br \/>\nDieses Reich wird keine Gesetze der Furcht, der Strafen, der Verurteilung kennen, weil die Liebesgesetze meines Willens freundschaftlich und kindlich sein werden, geleitet von gegenseitiger Liebe zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf.<br \/>\nSo werden die \u00c4ngste und Strafen weder G\u00fcltigkeit noch Leben besitzen, und wenn es irgendein Leiden geben wird, dann wird es ein Leiden des Triumphs und der Herrlichkeit sein.<br \/>\nSei daher aufmerksam, denn es handelt sich darum, ein himmlisches Reich bekannt zu machen, seine Geheimnisse, Vorrechte und G\u00fcter kundzutun, um die Seelen anzulocken, es zu lieben, zu ersehnen und in Besitz zu nehmen.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 22. August 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDa wurden sie von sinnloser Wut erf\u00fcllt und berieten, was sie gegen Jesus unternehmen k\u00f6nnten\u201c (Lk 6,11)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich mit einer Person \u00fcber den Willen Gottes gesprochen hatte, war mir entschl\u00fcpft, dass man, wenn man im Willen Gottes sei und sich in Trockenheit f\u00fchle, sich dennoch im Frieden bef\u00e4nde. Als ich dann in meinem gewohnten Zustand war, korrigierte mich Jesus mit den Worten:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, gib wohl acht, wenn du von meinem Willen sprichst, denn Er ist so gl\u00fcckselig, dass Er unsere eigene Seligkeit bildet, und der menschliche Wille ist so ungl\u00fccklich, dass er, wenn er in den Unseren eintreten k\u00f6nnte, unsere Wonne zerst\u00f6ren und gegen Uns Krieg f\u00fchren w\u00fcrde; daher dringen weder Trockenheit, noch Versuchungen, noch Fehler, noch Beunruhigung, noch [Gef\u00fchls]K\u00e4lte in meinen Willen ein, denn mein Wille ist Licht und enth\u00e4lt alle m\u00f6glichen Freuden.<br \/>\nDer menschliche Wille ist nichts als ein Tr\u00f6pfchen Dunkelheit voller Ekel. Wenn also die Seele schon in meinem Willen ist, bevor sie eintritt, hat das Licht beim Kontakt mit meinem Willen, den Tropfen der Finsternis aufgel\u00f6st, damit es den menschlichen Willen in sich [selbst] haben k\u00f6nne, die Glut hat das Eis und die Trockenheit geschmolzen, die g\u00f6ttlichen Freuden haben den Ekel beseitigt, meine Gl\u00fcckseligkeit hat sie von aller Traurigkeit befreit.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 8; 19. Juli 1907)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diesem Morgen nach der Hl. Kommunion, h\u00f6rte ich in meinem Inneren meinen stets liebensw\u00fcrdigen Jesus zu mir sagen:<br \/>\n&#8222;O sch\u00e4ndliche Welt, du tust alles, um Mich vom Angesicht der Erde zu verjagen und Mich aus der Gesellschaft, aus den Schulen, aus den Gespr\u00e4chen, aus allem zu verbannen.<br \/>\nDu planst Intrigen, um die Gottesh\u00e4user und Alt\u00e4re niederzurei\u00dfen, meine Kirche zu zerst\u00f6ren und meine Diener zu t\u00f6ten, und Ich bin dabei, dir ein Zeitalter der Liebe vorzubereiten, die \u00c4ra meines dritten Fiat.<br \/>\nDu wirst deinen Weg fortsetzen, Mich zu verbannen, und Ich werde dich mit meiner Liebe besch\u00e4men, werde dir von hinten folgen, werde Mich dir von Angesicht zu Angesicht gegen\u00fcberstellen, um dich in Liebe zu \u00fcberw\u00e4ltigen; und dort, wo du Mich vertrieben hast, werde Ich meinen Thron errichten und mehr als zuvor herrschen, aber auf eine viel \u00fcberraschendere Weise, dass du selbst zu F\u00fc\u00dfen meines Thrones niederfallen wirst, wie gefesselt von der Kraft meiner Liebe.&#8220;<br \/>\nDann f\u00fcgte Er hinzu: &#8222;Ach, meine Tochter, die Gesch\u00f6pfe verstricken sich immer mehr ins B\u00f6se, wie viele verderbliche Machenschaften bereiten sie vor!<br \/>\nSie werden soweit kommen, das B\u00f6se selbst auszusch\u00f6pfen. Aber w\u00e4hrend sie auf ihrem eingeschlagenen Weg weitergehen, bin Ich darin t\u00e4tig, dass mein \u201eFiat Voluntas Tua\u201c seine Erf\u00fcllung und Erh\u00f6rung finde, dass mein Wille auf Erden herrsche, aber auf eine v\u00f6llig neue Weise. Ich bin dabei, das Zeitalter des dritten Fiat zu bereiten, in dem sich meine Liebe auf wunderbare und unerh\u00f6rte Weise ergie\u00dfen wird.<br \/>\nAch ja! Ich will den Menschen ganz in Liebe \u00fcberw\u00e4ltigen! Sei daher aufmerksam; Ich will dich bei Mir, um diese himmlische und g\u00f6ttliche \u00c4ra der Liebe vorzubereiten, Wir werden uns gegenseitig die Hand reichen und gemeinsam arbeiten.&#8220;<br \/>\nDann n\u00e4herte Er sich meinem Mund und hauchte mir seinen allm\u00e4chtigen Atem ein, und ich f\u00fchlte neues Leben in mich einstr\u00f6men; dann verschwand Er. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 8. Februar 1921)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":79640,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61826","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61826","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61826"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61826\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/79640"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61826"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61826"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61826"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}