{"id":61838,"date":"2025-09-08T21:00:39","date_gmt":"2025-09-08T19:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-23-woche-im-jahreskreis-lk-612-19\/"},"modified":"2025-09-08T22:21:05","modified_gmt":"2025-09-08T20:21:05","slug":"dienstag-der-23-woche-im-jahreskreis-lk-612-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-23-woche-im-jahreskreis-lk-612-19\/","title":{"rendered":"Dienstag der 23. Woche im Jahreskreis (Lk 6,12-19)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">12In jenen Tagen ging Jesus auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott. 13Als es Tag wurde, rief er seine J\u00fcnger zu sich und w\u00e4hlte aus ihnen zw\u00f6lf aus; sie nannte er auch Apostel.<br \/>\n14Es waren Simon, dem er den Namen Petrus gab, und sein Bruder Andreas, dazu Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholom\u00e4us, 15Matth\u00e4us und Thomas, Jakobus, der Sohn des Alph\u00e4us, und Simon, genannt der Zelot, 16Judas, der Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verr\u00e4ter wurde.<br \/>\n17Jesus stieg mit ihnen den Berg hinab. In der Ebene blieb er mit einer gro\u00dfen Schar seiner J\u00fcnger stehen, und viele Menschen aus ganz Jud\u00e4a und Jerusalem und dem K\u00fcstengebiet von Tyrus und Sidon 18str\u00f6mten herbei. Sie alle wollten ihn h\u00f6ren und von ihren Krankheiten geheilt werden. Auch die von unreinen Geistern Geplagten wurden geheilt.<br \/>\n19Alle Leute versuchten, ihn zu ber\u00fchren; denn es ging eine Kraft von ihm aus, die alle heilte.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIn jenen Tagen ging Jesus auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott\u201c (Lk 6,12)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eIn jenen Tagen ging Jesus auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott\u201c (Lk 6,12)<br \/>\n\u2026 \u201eMeine Tochter, Mut, Ich verlasse dich nicht, sondern Ich bin in dir, obwohl du Mich nicht immer siehst; und du vereinige dich immer mit Mir.<br \/>\nWenn du betest, soll dein Gebet in dem meinen str\u00f6men, und mache es zu deinem; so wirst alles, was Ich mit meinen Gebeten bewirkte, die Glorie, die Ich dem Vater erwies, das Gute, das Ich allen erflehte, auch du tun.<br \/>\nWenn du arbeitest, lasse deine Arbeit in der meinen flie\u00dfen und mache sie dir zu eigen, so wirst du all das Gute, das meine Menschheit wirkte, die alles heiligte und verg\u00f6ttlichte, in deiner Macht haben. Wenn du leidest, lasse dein Leiden in dem Meinen flie\u00dfen, und mache es dir zu eigen.<br \/>\nSo wirst du all das Gute, das Ich in der Erl\u00f6sung tat, in deiner Macht haben.<br \/>\nDamit wirst du die drei wesentlichen Punkte meines Lebens besitzen, und in dem Ma\u00df, wie du dies tust, werden aus dir unermessliche Gnadenmeere hervorgehen, die sich zum Wohl aller ergie\u00dfen werden; und Ich werde dein Leben nicht als das deine, sondern als das Meine ansehen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 11; 10. Dezember 1915)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend ich betete, stellte sich mein liebensw\u00fcrdiger Jesus nahe zu mir, und ich vernahm, wie auch Er betete, und so h\u00f6rte ich Ihm zu; und Jesus sprach zu mir:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, bete, aber bete, wie Ich bete, d.h. ergie\u00dfe dich ganz in meinen Willen, und in Ihm wirst du Gott und alle Gesch\u00f6pfe finden, und indem du dir alle Dinge der Gesch\u00f6pfe zu eigen machst, wirst du sie Gott geben, als w\u00e4re es ein einziges Gesch\u00f6pf, denn der G\u00f6ttliche Wille ist Besitzer von allen; und du wirst die guten Akte [der Seelen] der Gottheit zu F\u00fc\u00dfen legen, um Ihr die Ehre zu erweisen, die schlechten, um sie mit der Heiligkeit, Macht und Unermesslichkeit des G\u00f6ttlichen Willens, dem nichts entgeht, zu s\u00fchnen.<br \/>\nDies war auch das Leben meiner Menschheit auf Erden. Wie heilig Sie auch war, hatte Sie doch diesen G\u00f6ttlichen Willen n\u00f6tig, um dem Vater eine vollst\u00e4ndige Genugtuung zu leisten und das Menschengeschlecht zu erl\u00f6sen, denn nur in diesem G\u00f6ttlichen Willen fand Ich alle Generationen, die vergangenen, gegenw\u00e4rtigen und zuk\u00fcnftigen, und alle ihre Akte, Gedanken, Worte, usw. wie im Akt.<br \/>\nUnd in diesem Heiligen Wollen nahm Ich, ohne dass Mir etwas entging, alle Gedanken in meinen Geist auf, und f\u00fcr jeden einzelnen im Besonderen begab Ich Mich vor die H\u00f6chste Majest\u00e4t und leistete S\u00fchne f\u00fcr sie; und in demselben Willen stieg Ich in den Geist jedes einzelnen Gesch\u00f6pfes hinab und teilte ihm die Wohltaten mit, die Ich f\u00fcr seine Intelligenz erfleht hatte.<br \/>\nIn meine Blicke nahm Ich alle Augen der Gesch\u00f6pfe auf, in meine Stimme ihre Worte, in meine Bewegungen die ihren, in meine H\u00e4nde ihre Werke, in mein Herz die Affekte und W\u00fcnsche, in meine F\u00fc\u00dfe die Schritte, und indem Ich Mir sie zu eigen machte, leistete meine Menschheit in diesem G\u00f6ttlichen Willen dem Vater Genugtuung und brachte die armen Gesch\u00f6pfe in Sicherheit.<br \/>\nDer G\u00f6ttliche Vater war dadurch befriedigt und konnte Mich auch nicht zur\u00fcckweisen, da Er selbst der Heilige Wille ist. H\u00e4tte Er etwa sich selbst abgelehnt?<br \/>\nSicher nicht, umso mehr, als Er in diesen Akten vollkommene Heiligkeit, unerreichbare und bezaubernde Sch\u00f6nheit, h\u00f6chste Liebe, unermessliche und ewige Akte sowie unbesiegbare Macht vorfand.<br \/>\nDies war das ganze Leben meiner Menschheit auf Erden, vom ersten Augenblick meiner Empf\u00e4ngnis an bis zum letzten Atemzug, um es dann im Himmel und im Heiligsten Sakrament fortzusetzen.<br \/>\nNun, warum kannst nicht auch du dies tun? F\u00fcr den, der Mich liebt, ist alles m\u00f6glich; vereint mit Mir, in meinem Willen, nimm und bringe vor die G\u00f6ttliche Majest\u00e4t in deinen Gedanken, die Gedanken aller, in deinen Augen die Blicke aller, in deinen Worten, Bewegungen, Affekten, W\u00fcnschen, jene deiner Br\u00fcder und Schwestern, um sie zu s\u00fchnen, um ihnen Licht, Gnade und Liebe zu erflehen.<br \/>\nIn meinem Willen wirst du dich in Mir und in allen befinden, du wirst mein Leben leben, wirst mit Mir beten, und Gott Vater wird daran Wohlgefallen haben und der ganze Himmel zu dir sagen:<br \/>\n&#8222;Wer ruft uns von der Erde aus? Wer ist es, der diesen Heiligen Willen in sich selbst hineinzw\u00e4ngen m\u00f6chte, und damit uns alle zusammen einschlie\u00dft?\u201c<br \/>\nUnd wie viel Wohltaten kann die Erde erlangen, wenn sie den Himmel auf die Erde herabsteigen l\u00e4sst!&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 3. Mai 1916)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war betr\u00fcbt wegen der Entbehrung meines s\u00fc\u00dfen Jesus, und wenn Er kam, wurde ich, w\u00e4hrend ich ein wenig Leben einatmete, noch bek\u00fcmmerter, als ich Ihn trauriger als mich selbst erblickte und dass Er nichts davon wissen wollte, sich zu bes\u00e4nftigen, weil die Gesch\u00f6pfe Ihn n\u00f6tigen und Ihm weitere Z\u00fcchtigungen entrei\u00dfen.<br \/>\nAber w\u00e4hrend Er z\u00fcchtigt, beweint Er das Los des Menschen und verbirgt sich in meinem Herzen, gleichsam um nicht sehen zu m\u00fcssen, was der Mensch leidet.<br \/>\nEs scheint, dass man in diesen traurigen Zeiten eigentlich nicht leben k\u00f6nne, und doch scheint dies erst der Anfang zu sein.<br \/>\nAls ich also besorgt war \u00fcber mein hartes und trauriges Los, oft genug Seiner beraubt sein zu m\u00fcssen, kam also mein s\u00fc\u00dfer Jesus, schlang einen Arm um meinen Hals und sprach zu mir:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, vermehre nicht meine Leiden indem du dir Sorgen machst, es sind schon zu viele Leiden! Ich erwarte dies nicht von dir, sondern Ich m\u00f6chte, dass du dir meine Leiden, meine Gebete, Mich selbst ganz zu eigen machst, so dass Ich in dir ein anderes &#8218;Ich-Selbst&#8216; finden k\u00f6nne; in diesen Zeiten m\u00f6chte Ich gro\u00dfe S\u00fchneleistungen, und nur wer sich Mich selbst zu eigen macht, kann sie Mir geben.<br \/>\nUnd was der Vater in Mir vorfand, d.h. Verherrlichung, Wohlgefallen, Liebe und g\u00e4nzliche vollkommene Genugtuung zum Wohl aller, das will Ich in jenen Seelen finden \u2013 wie in so vielen anderen Jesus \u2013 die Mir Gleiches mit Gleichem vergelten, und diese Meinungen sollst du in jeder Passionsstunde, die du verrichtest, wiederholen, bei jeder Handlung, bei allem.<br \/>\nUnd wenn Ich nicht meine Genugtuung vorfinde, ach, dann ist f\u00fcr die Welt alles zu Ende! Die Z\u00fcchtigungen werden in Str\u00f6men herabregnen! Ach, meine Tochter! Ach, meine Tochter!&#8220; Darauf verschwand Er. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 11; 9. Dezember 1916)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine geliebte Tochter, du leidest viel, komme daher in meinen Willen um Erholung zu finden, und gemeinsam beten Wir f\u00fcr die arme Menschheit.&#8220;<br \/>\nDa befand ich mich, ich wei\u00df nicht wie, in der Unermesslichkeit des G\u00f6ttlichen Willens, auf den Armen Jesu; und was Er halblaut sagte, das wiederholte ich danach. Ich werde eine Idee von dem vermitteln, was Er sagte, denn alles zu sagen, ist mir unm\u00f6glich.<br \/>\nIch erinnere mich, dass ich im Willen Jesu alle Gedanken Jesu sah, alles Gute, das Er uns mit seinem Verstand getan hatte, und wie jede menschliche Intelligenz aus seinem Geist das Leben empfing. Aber, o Gott! Welchen Missbrauch trieben sie damit, wie viele Beleidigungen begingen sie!<br \/>\nUnd ich sprach: &#8222;Jesus, ich vervielf\u00e4ltige meine Gedanken in deinem Willen, um jedem deiner Gedanken den Kuss eines g\u00f6ttlichen Gedankens zu geben, eine Anbetung, eine Anerkennung Deiner, eine S\u00fchne, eine Liebe der g\u00f6ttlichen Gedanken, wie wenn ein zweiter Jesus dies t\u00e4te; und dies im Namen aller Menschen und aller Gedanken der Menschen in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.<br \/>\nUnd ich mache die Meinung, selbst f\u00fcr den Verstand der verlorengegangenen Seelen Ersatz zu leisten. Ich w\u00fcnsche, dass die Ehre von Seiten aller Gesch\u00f6pfe vollst\u00e4ndig sei, und dass niemand bei dem Aufruf fehle, und was sie nicht tun, das tue ich in deinem Willen, um Dir g\u00f6ttliche und vollendete Ehre zu erweisen.&#8220;<br \/>\nDann blickte mich Jesus an, und wartete, als w\u00fcnschte Er eine S\u00fchneleistung f\u00fcr seine Augen, und ich sagte:<br \/>\n&#8222;Jesus, ich vervielf\u00e4ltige mich in deinen Blicken, damit auch ich so viele Blicke habe, wie oft Du die Gesch\u00f6pfe mit Liebe angeblickt hast; ich vervielf\u00e4ltige mich in deinen Tr\u00e4nen, damit auch ich weine \u00fcber die Schuld aller Gesch\u00f6pfe, um Dir im Namen aller, Blicke g\u00f6ttlicher Liebe und g\u00f6ttliche Tr\u00e4nen geben zu k\u00f6nnen, um Dir vollst\u00e4ndige Ehre und S\u00fchne zu erweisen f\u00fcr alle Blicke aller Gesch\u00f6pfe.\u201c<br \/>\nDarauf wollte Jesus, dass ich f\u00fcr alles, f\u00fcr den Mund, das Herz, die W\u00fcnsche, usw. die Wiedergutmachungen fortsetze und alles in seinem Willen vervielf\u00e4ltigte; wobei es hier zu lang w\u00e4re, alles zu erz\u00e4hlen, daher gehe ich weiter. Dann f\u00fcgte Jesus hinzu:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wie du die Akte in meinem Willen machtest, bildeten sich zwischen Himmel und Erde ganz viele Sonnen, und Ich betrachte die Erde durch diese Sonnen; sonst w\u00e4re der Abscheu, den Mir die Erde bereiten w\u00fcrde, so gro\u00df, dass Ich sie nicht ansehen k\u00f6nnte.<br \/>\nAber sie empf\u00e4ngt wenig von diesen Sonnen, weil die Finsternis so gro\u00df ist, dass sie sich vor diese Sonnen stellt und weder das gesamte Licht noch die W\u00e4rme durchl\u00e4sst.&#8220;\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 12; 7. April 1919)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war gerade beim Gebet, und mein s\u00fc\u00dfer Jesus zog mich an sich, indem Er mich ganz in sich umwandelte und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, beten wir ge-meinsam, um den Himmel in unsere Gewalt zu nehmen und die Erde daran zu hindern, sich noch mehr in den Strudel des B\u00f6sen zu st\u00fcrzen.\u201d<br \/>\nDa beteten Wir zusammen, und danach f\u00fcgte Er hinzu: \u201eMeine Menschheit auf Erden sah sich angesichts der Gottheit sehr beengt, und da sie von Ihr un-trennbar war, tat sie nichts anderes als in die Unermesslichkeit des Ewigen Wollens einzutreten, und Ich \u00f6ffnete viele Quellen zum Wohle der Gesch\u00f6pfe: indem sie von einem Gottmenschen ge\u00f6ffnet wurden, verlieh Ich der Menschheitsfamilie das Recht, sich diesen Quellen zu n\u00e4hern und das zu nehmen, was sie wollten.<br \/>\nSo bildetet Ich die Quelle der Liebe, jene des Gebets, eine andere der Wiedergutmachung, die Quelle der Vergebung, jene meines Blutes, eine andere der Ehre. Willst du nun wissen, wer diese Quellen bewegt, damit sie aufsteigen und \u00fcberflie\u00dfen, sodass die ganze Erde davon \u00fcberflutet wird?<br \/>\nDie Seele, die in meinen Willen eintritt. Wenn sie lieben will, n\u00e4hert sie sich beim Eintreten der Quelle der Liebe, und indem sie liebt oder die Intention hat, zu lieben, bewegt sie die Quelle.<br \/>\nDie Wasser schwellen an, da sie bewegt werden, flie\u00dfen \u00fcber und \u00fcberfluten die ganze Erde, und manchmal sind diese Bewegungen so stark, dass die Wellen so hoch aufsteigen, dass sie den Himmel ber\u00fchren und die himmlische Heimat \u00fcberfluten.<br \/>\nWenn die Seele beten, wiedergutmachen, den S\u00fcndern die Vergebung erwirken oder Mir die Ehre geben m\u00f6chte, bewegt sie die Quelle des Gebetes, der S\u00fchne, der Vergebung, und diese steigen hoch, flie\u00dfen \u00fcber und \u00fcberfluten alle. Wie viele G\u00fcter hat meine Menschheit nicht dem Menschen erwirkt?<br \/>\nIch lie\u00df die Pforten offen, damit sie mit aller Leichtigkeit eintreten k\u00f6nnten, doch wie wenige sind es, die hier eintreten!\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 13; 28. Januar 1922)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eRief er seine J\u00fcnger zu sich und w\u00e4hlte aus ihnen zw\u00f6lf aus; sie nannte er auch Apostel\u201c (Lk 6, 13)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 &#8222;Jesus, verschone die Oberen der Kirche, es sind schon wenig und wenn Du sie schl\u00e4gst, dann werden die Regierenden fehlen.&#8220;<br \/>\nUnd Jesus: &#8222;Erinnerst du dich nicht, dass Ich mit zw\u00f6lf Aposteln meine Kirche gegr\u00fcndet habe? So werden jene wenigen, die \u00fcbrigbleiben werden, gen\u00fcgen, um die Welt zu reformieren.<br \/>\nDer Feind ist schon an ihren T\u00fcren, die Revolutionen sind schon im Gange, die Nationen werden in Blut schwimmen, und die F\u00fchrenden werden zerstreut werden.<br \/>\nBete, bete und leide, damit der Feind nicht die Freiheit habe, alles zugrunde zu richten.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 12; 7. April 1919)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61838","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61838","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61838"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61838\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61838"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61838"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61838"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}