{"id":61861,"date":"2025-09-07T20:40:58","date_gmt":"2025-09-07T18:40:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/fest-mariae-geburt-mt-1-1-16-18-23-3\/"},"modified":"2025-09-07T20:40:25","modified_gmt":"2025-09-07T18:40:25","slug":"fest-mariae-geburt-mt-1-1-16-18-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/fest-mariae-geburt-mt-1-1-16-18-23\/","title":{"rendered":"FEST MARI\u00c4 GEBURT (Mt 1, 1-16.18-23)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1Stammbaum Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams: 2Abraham war der Vater von Isaak, Isaak von Jakob, Jakob von Juda und seinen Br\u00fcdern. 3Juda war der Vater von Perez und Serach; ihre Mutter war Tamar. Perez war der Vater von Hezron, Hezron von Aram, 4Aram von Amminadab, Amminadab von Nachschon, Nachschon von Salmon. 5Salmon war der Vater von Boas; dessen Mutter war Rahab. Boas war der Vater von Obed; dessen Mutter war Rut. Obed war der Vater von Isai, 6Isai der Vater des K\u00f6nigs David.<br \/>\nDavid war der Vater von Salomo, dessen Mutter die Frau des Urija war. 7Salomo war der Vater von Rehabeam, Rehabeam von Abija, Abija von Asa, 8Asa von Joschafat, Joschafat von Joram, Joram von Usija. 9Usija war der Vater von Jotam, Jotam von Ahas, Ahas von Hiskija, 10Hiskija von Manasse, Manasse von Amos, Amos von Joschija. 11Joschija war der Vater von Jojachin und seinen Br\u00fcdern; das war zur Zeit der Babylonischen Gefangenschaft.<br \/>\n12Nach der Babylonischen Gefangenschaft war Jojachin der Vater von Schealtiel, Schealtiel von Serubbabel, 13Serubbabel von Abihud, Abihud von Eljakim, Eljakim von Azor. 14Azor war der Vater von Zadok, Zadok von Achim, Achim von Eliud, 15Eliud von Eleasar, Eleasar von Mattan, Mattan von Jakob. 16Jakob war der Vater von Josef, dem Mann Marias; von ihr wurde Jesus geboren, der der Christus (der Messias) genannt wird.<br \/>\n18Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete \u2013 durch das Wirken des Heiligen Geistes. 19Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht blo\u00dfstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.<br \/>\n20W\u00e4hrend er noch dar\u00fcber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, f\u00fcrchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. 21Sie wird einen Sohn geb\u00e4ren; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen S\u00fcnden erl\u00f6sen.<br \/>\n22Dies alles ist geschehen, damit sich erf\u00fcllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: 23Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie geb\u00e4ren, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das hei\u00dft \u00fcbersetzt: Gott ist mit uns.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #e0b141;\">\u201eMit der Geburt Jesu Christi war es so\u2026\u201c (Mt 1, 18)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich dachte \u00fcber den Akt nach, als das Ewige Wort vom Himmel herabstieg und im Scho\u00df der Unbefleckten K\u00f6nigin empfangen wurde, und mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus streckte aus meinem Inneren einen Arm heraus, umschloss meinen Hals und sprach in meinem Inneren:<br \/>\n\u201eMeine geliebte Tochter, wenn die Empf\u00e4ngnis meiner Himmlischen Mutter wunderbar war, und sie im Meer empfangen wurde, das aus den Drei G\u00f6ttlichen Personen hervorging, fand meine Empf\u00e4ngnis nicht im Meer statt, das aus Uns hervorging, sondern im gro\u00dfen Meer, das in Uns ans\u00e4ssig ist, in unserer Gottheit selbst, die in den jungfr\u00e4ulichen Scho\u00df dieser Jungfrau herniederstieg, und so wurde Ich empfangen.<br \/>\nMan sagt zwar, dass das Wort empfangen wurde, doch mein Himmlischer Vater und der Heilige Geist waren untrennbar von Mir. Es ist wahr, dass Ich der handelnde Teil war, doch sie wirkten mit. Stelle dir zwei Spiegel vor, von denen einer in den anderen denselben Gegenstand reflektiert.<br \/>\nDiese Gegenst\u00e4nde sind drei, und der in der Mitte \u00fcbernimmt die handelnde, leidende, flehende Rolle, die anderen bleiben mit ihm zusammen, wirken mit ihm mit und sind Beobachter. So k\u00f6nnte man sagen, dass von den zwei Reflektoren einer die Heiligste Dreifaltigkeit war und der andere meine teure Mutter.<br \/>\nDa sie im kurzen Lauf ihres Lebens st\u00e4ndig in meinem Willen lebte, bereitete sie in ihrem jungfr\u00e4ulichen Scho\u00df den kleinen g\u00f6ttlichen Flecken Erdboden, wo Ich, das Ewige Wort, Mich mit menschlichem Fleisch bekleiden sollte, da Ich nie auf einen [blo\u00df] menschlichen Grund herabgestiegen w\u00e4re.<br \/>\nUnd als sich die Dreifaltigkeit in ihr spiegelte, wurde Ich empfangen. W\u00e4hrend also dieselbe Dreifaltigkeit weiter im Himmel blieb, wurde Ich im Scho\u00df dieser edlen K\u00f6nigin empfangen.<br \/>\nAlles andere, wie gro\u00df, edel, erhaben, wunderbar es auch sei, auch die Empf\u00e4ngnis der Jungfr\u00e4ulichen K\u00f6nigin selbst, standen dem nach. Es gibt nichts, das mit meiner Empf\u00e4ngnis verglichen werden k\u00f6nnte, weder an Liebe, noch an Gr\u00f6\u00dfe, noch an Macht.<br \/>\nHier geht es nicht darum, ein Leben zu bilden, sondern darum, das LEBEN einzuschlie\u00dfen, welches allen Leben gibt, nicht darum, Mich auszudehnen, sondern Mich einzuschr\u00e4nken, um empfangen werden zu k\u00f6nnen, nicht um zu erhalten, sondern um zu geben; der Eine, der alles erschaffen hat, schloss sich selbst in eine geschaffene und ganz kleine Menschheit ein.<br \/>\nDies kann nur ein Gott wirken, und zwar ein Gott, der liebt und das Gesch\u00f6pf um jeden Preis mit seiner Liebe binden m\u00f6chte, um geliebt zu werden. Doch dies ist noch gar nichts. Wei\u00dft du, wo meine ganze Liebe, all meine Macht und Weisheit aufleuchteten?<br \/>\nKaum hatte die Macht Gottes diese winzige Menschheit gebildet \u2013 und sie war so klein, dass sie mit der Gr\u00f6\u00dfe einer Haselnuss verglichen werden konnte, wobei aber alle Glieder richtig proportioniert ausgebildet waren \u2013 und war das Wort in Ihr empfangen, da empfing die Unermesslichkeit meines Willens, die alle vergangenen, gegenw\u00e4rtigen und zuk\u00fcnftigen Gesch\u00f6pfe in sich schloss, in Ihm das Leben aller Gesch\u00f6pfe, und wie meine Menschheit heranwuchs, so wuchsen auch diese in Mir heran.<br \/>\nW\u00e4hrend Ich also scheinbar alleine war, konnte man mit dem Mikroskop meines Willens alle Gesch\u00f6pfe sehen, die in Mir empfangen waren. Ich glich jenem kristallklaren Wasser, das klar scheint, doch unter dem Mikroskop unz\u00e4hlige Mikroben sichtbar werden l\u00e4sst!<br \/>\nMeine Empf\u00e4ngnis war so gro\u00dfartig, dass das gro\u00dfe Rad der Ewigkeit erstaunt und wie ekstatisch war beim Anblick so unz\u00e4hliger Exzesse meiner Liebe und aller Wunder zusammen.<br \/>\nDas gesamte Universum war ersch\u00fcttert beim Anblick Dessen, Der allem Leben gibt \u2013 wie Er sich einschlie\u00dft, einschr\u00e4nkt, klein macht, und alles in sich einschlie\u00dft, um was zu tun? Um die Leben aller zu nehmen und alle wiedergeboren werden zu lassen.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 15; 16. Dezember 1922)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #e0b141;\">\u201eSeht, die Jungfrau\u2026\u201c (Mt 1,23)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine Hingabe im FIAT ist andauernd. Als ich seinen Akten nachfolgte, hielt mein armer Geist bei der Meditation \u00fcber die Empf\u00e4ngnis der Himmelsk\u00f6nigin an und ihr gro\u00dfes Gl\u00fcck, vom Makel der Urs\u00fcnde bewahrt zu bleiben. Da bewegte sich mein geliebter Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, der Same, aus dem die Himmlische Herrin empfangen war, wurde vom menschlichen Stamm genommen, denn auch Sie hatte ihr menschliches Leben wie alle anderen Gesch\u00f6pfe, und wie auch Ich es hatte.<br \/>\nAber hier tritt dieser gro\u00dfe Unterschied zutage, was keinem anderen Gesch\u00f6pf gew\u00e4hrt wurde: ehe ihre sch\u00f6ne Seele empfangen wurde, konzentrierte mein allm\u00e4chtiges FIAT seine Strahlen in diesem menschlichen Keim und vernichtete mit seinem Licht und seiner Glut alles, was an \u00dcbel in ihm war und lie\u00df es absterben.<br \/>\nMein FIAT l\u00e4uterte ihn von allem, machte ihn rein und heilig und nahm ihn vom Makel der Urs\u00fcnde aus, und dann wurde in diesem Keim das Unbefleckte Kind empfangen. So wurde das ganze Wunder der Unbefleckten Empf\u00e4ngnis von meinem G\u00f6ttlichen Willen gewirkt.<br \/>\nEr machte weder einen anderen menschlichen Samen, noch zerst\u00f6rte Er ihn, sondern Er reinigte ihn und nahm mit seiner Glut und seinem Licht alle S\u00e4fte von ihm hinweg, die dieser Keim von der S\u00fcnde Adams angezogen hatte. Dann lie\u00df Er den menschlichen Samen in Sie so zur\u00fcckkehren, wie er aus unseren sch\u00f6pferischen H\u00e4nden hervorgegangen ist.<br \/>\nAls daher die kleine Jungfrau K\u00f6nigin empfangen wurde, wurde in Ihr und in den Menschengeschlechtern das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens empfangen. Wenn Wir n\u00e4mlich \u00fcberraschende Gnaden bilden und sie einem Gesch\u00f6pf geben, betrachten Wir in ihm die ganze Menschheit der Menschheitsfamilie, als w\u00e4re sie eine einzige.<br \/>\nDu siehst also, als die Jungfrau in diesem Keim empfangen war, der von jedem Makel ausgenommen war \u2013 was ganz vom G\u00f6ttlichen FIAT bewirkt wurde \u2013 so wurde in der Menschheit sein G\u00f6ttliches Reich von neuem empfangen. Als die kleine Unbefleckte Jungfrau geboren wurde, wurde das Recht auf dessen Besitz wiederhergestellt.<br \/>\nNun, als Ich auf die Erde kam und menschliches Fleisch annahm, bediente Ich Mich des Keimes der Himmelsherrin, und man kann sagen, dass Wir gemeinsam arbeiteten, um von neuem dieses unser Reich in den menschlichen Generationen zu bilden.<br \/>\nSo bleibt also nichts anderes, als es kennenzulernen, um es in Besitz zu nehmen. Daher bin Ich dabei, das zu offenbaren, was zu diesem Reich und zu meinem G\u00f6ttlichen Willen geh\u00f6rt, damit der Mensch seine Wege gehe, unseren Schritten folge und in seinen Besitz eintrete. Mein G\u00f6ttlicher Wille wird mit seiner W\u00e4rme und seinem Licht das Wunder wiederholen, die schlechten S\u00e4fte zu entfernen, die der menschliche Keim besitzt.<br \/>\nUm sicher zu sein, wird Er den Keim seines Lichtes und seiner W\u00e4rme hineinlegen und sich zum Leben des Keimes machen, und so werden sie den Besitz tauschen: mein G\u00f6ttlicher Wille wird von dem Keim Besitz nehmen, um in ihm sein Leben des Lichtes, der Glut und Heiligkeit zu bilden, und das Gesch\u00f6pf wird von neuem Besitz vom Reich meines G\u00f6ttlichen FIAT ergreifen.<br \/>\nDu siehst also, meine Tochter, alles ist bereit. Man muss es nur noch bekanntmachen. Daher dr\u00e4nge Ich so darauf, dass die Wahrheiten \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen bekanntwerden: sie sollen in den Menschen das Verlangen nach dem Besitz eines so gro\u00dfen Schatzes erwecken, damit mein Wille von ihrer Sehnsucht angezogen werde.<br \/>\nDann wird Er seine leuchtenden Strahlen konzentrieren und mit seiner Glut das Wunder vollbringen, das Besitzrecht auf sein Reich des Friedens, der Seligkeit und der Heiligkeit wiederherstellen.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 16. September 1928)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #e0b141;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein armer Geist ging im unermesslichen Meer des G\u00f6ttlichen Fiat auf, wo alles im Akt ist, als g\u00e4be es keine Vergangenheit und keine Zukunft, sondern alles gegenw\u00e4rtig ist, als gesch\u00e4he es gerade.<br \/>\nWas immer also meine kleine Seele von den Werken ihres Sch\u00f6pfers im G\u00f6ttlichen Willens finden m\u00f6chte, so findet sie alles so, als t\u00e4te Er sie gerade. Und als ich \u00fcber die Geburt meiner himmlischen Mutter nachdachte, um Ihr meine arme Huldigung darzubringen und die ganze Sch\u00f6pfung zusammenrief, dass sie mit mir die H\u00f6chste K\u00f6nigin lobpreise, sagte mein s\u00fc\u00dfer Jesus zu mir:<br \/>\n\u201cMeine Tochter, auch Ich will gemeinsam mit dir und der ganzen Sch\u00f6pfung die Geburt meiner Erhabenen Mutter besingen. Du musst wissen, dass diese Geburt die Wiedergeburt der ganzen Menschheitsfamilie in sich einschloss, und die ganze Sch\u00f6pfung sich in der Geburt der Himmelsk\u00f6nigin neu geboren f\u00fchlte.<br \/>\nAlles jubelte vor Freude und alle waren sie gl\u00fccklich, jetzt ihre K\u00f6nigin zu haben, da sie sich bis dorthin wie ein Volk ohne K\u00f6nigin f\u00fchlten und in stummem Schweigen auf diesen gl\u00fccklichen Tag warteten, um ihr Schweigen zu brechen und zu sagen: \u2018Herrlichkeit, Liebe, Ehre f\u00fcr Jene, die als unsere K\u00f6nigin in unsere Mitte kommt!<br \/>\nWir werden nicht mehr schutzlos sein, ohne jemanden, der \u00fcber uns herrscht, ohne Festfreude, weil nun Jene erschien, die unsere unverg\u00e4ngliche Glorie ausmacht.\u2019<br \/>\nIndem dieses Himmlische M\u00e4dchen unseren G\u00f6ttlichen Willen in ihrer Seele unversehrt bewahrte, ohne je den eigenen zu tun, erwarb Sie alle Rechte des unschuldigen Adam vor ihrem Sch\u00f6pfer und die Oberherrschaft \u00fcber die ganze Sch\u00f6pfung zur\u00fcck.<br \/>\nDaher f\u00fchlten sich alle in Ihr neu geboren, und Wir erblickten im kleinen Herzen dieser Heiligen Jungfrau, alle Samen der menschlichen Generationen. So erwarb die Menschheit durch Sie die verlorenen Rechte zur\u00fcck, und somit war ihre Geburt die sch\u00f6nste und herrlichste Geburt.<br \/>\nVon ihrer Geburt an schloss Sie alle Generationen wie zwischen zwei Fl\u00fcgel, in ihr m\u00fctterliches kleines Herz ein, als Kinder, die in ihrem jungfr\u00e4ulichen Herzen wieder geboren wurden, um sie zu w\u00e4rmen, zu besch\u00fctzen, sie gro\u00dfzuziehen und mit dem Blut ihres Mutterherzens zu n\u00e4hren.<br \/>\nDas ist der Grund, warum diese z\u00e4rtliche Himmlische Mutter die Gesch\u00f6pfe so sehr liebt, weil alle in Ihr wieder geboren sind und Sie das Leben ihrer Kinder in ihrem Herzen versp\u00fcrt. Was kann unser Wille nicht alles tun, wo Er herrscht und sein Leben besitzt?<br \/>\nEr schlie\u00dft alles und jeden in die Seele ein [, die in Ihm lebt] und bewirkt, dass sie Gutes zu allen bringt. So f\u00fchlen alle unter ihrem blauen Mantel den m\u00fctterlichen Fl\u00fcgel ihrer Himmlischen Mutter und finden in ihrem Mutterherzen ihr kleines Pl\u00e4tzchen, wo sie Zuflucht finden.<br \/>\nNun, meine Tochter, wer in meinem G\u00f6ttlichen Willen lebt, der erneuert seine Wiedergeburt und verdoppelt die Neugeburten f\u00fcr alle menschlichen Generationen. Wenn mein H\u00f6chster Wille in einem Herzen lebt und dort die F\u00fclle seines endlosen Lichtes ausbreitet, zentriert Er alles und alle, tut und erneuert alles und schenkt von neuem das, was Er jahrhundertelang durch andere Gesch\u00f6pfe nicht geben konnte.<br \/>\nSo kann man diese Seele [, die in meinem Willen lebt], den Tagesanbruch, die Morgend\u00e4mmerung nennen, welche die Sonne herbeiruft. Diese Sonne erf\u00fcllt die ganze Erde mit Freude, erleuchtet, w\u00e4rmt und umf\u00e4ngt mit ihren Fl\u00fcgeln aus Licht mehr als eine z\u00e4rtliche Mutter alles und macht alles fruchtbar.<br \/>\nSie verleiht mit ihrem lichtvollen Kuss den Blumen die sch\u00f6nsten Farbt\u00f6ne, den Fr\u00fcchten die erlesenste S\u00fc\u00dfigkeit und allen Pflanzen die Reifung. O, k\u00f6nnte mein G\u00f6ttlicher Wille unter den Gesch\u00f6pfen herrschen, wie viele Wunder w\u00fcrde Er doch in ihrer Mitte wirken!<br \/>\nSei daher achtsam, da alles, was du in meinem G\u00f6ttlichen Fiat tust, eine Wiedergeburt in Ihm ist. In Ihm neu geboren zu werden, bedeutet, in der g\u00f6ttlichen Ordnung, im Licht, in der Heiligkeit, in der Liebe und Sch\u00f6nheit neu geboren zu werden.<br \/>\nIn jedem Akt meines Willens erf\u00e4hrt der menschliche Wille einen Tod, wobei er allen \u00dcbeln stirbt und f\u00fcr alles Gute wiederauflebt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 26; 8. September 1929)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #e0b141;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Da heute die [Festfeier der] Geburt der Himmelsk\u00f6nigin ist, hielt ich inne im Gedenken an das gro\u00dfe Wunder ihrer Geburt: Himmel und Erde schienen aufmerksam bereitzustehen, um dieses g\u00f6ttliche Wunder anzubeten. Da sprach Jesus, mein h\u00f6chstes Gut, mit Liebe und unbeschreiblicher Z\u00e4rtlichkeit zu mir:<br \/>\n\u201eGebenedeite Tochter meines Willens, die Geburt meiner Himmlischen Mutter schlie\u00dft alle Wunder und Wundertaten zugleich ein. Doch wei\u00dft du, warum?<br \/>\nSie wurde nicht allein als die Reine, Heilige, Sch\u00f6ne und die Unbefleckte geboren; vielmehr wurde zugleich mit Ihr, dem Himmlischen Kind, in Ihr mein G\u00f6ttlicher Wille geboren, der schon in Ihr empfangen und in Ihr eingeschlossen war, um sein wirkendes und anwachsendes Leben in dem gnadenvollen Kind heranzubilden.<br \/>\nMein Wille schloss sich ein, um gemeinsam mit Ihr geboren zu werden, damit Er dieses himmlische Gesch\u00f6pf gleichsam als sein Organ zu seiner Aktivit\u00e4t und zur Heranbildung seines g\u00f6ttlichen Lebens gebrauche!<br \/>\nDies war ein Wunder, das nur die Ewige Liebe, die g\u00f6ttliche Weisheit und Macht wirken konnten. Es war nicht nur das Leben, das Ihr geschenkt wurde, oder die Gabe der Freiheit vom Makel der Erbs\u00fcnde \u2013 das w\u00e4re f\u00fcr unsere Macht noch nichts gewesen.<br \/>\nWas alle zum Staunen brachte und ihre Aufmerksamkeit erregte, war die Tatsache, dass mein Wille zugleich mit Ihr in der Welt geboren wurde, sodass Himmel und Erde dar\u00fcber ersch\u00fcttert waren.<br \/>\nAlle sahen aufmerksam zu und versp\u00fcrten eine geheimnisvolle Kraft, dieselbe Kraft, die sie beherrschte und die ganze Sch\u00f6pfung bewahrte. Es war unser Wille selbst, der alles bewegte und sich selbst und die ganze Sch\u00f6pfung diesem kleinen neugeborenen Kind zu Diensten und zur Verf\u00fcgung stellte.<br \/>\nSo war diese Geburt meines Willens zugleich mit Ihr der Ursprung, der die Konzentration aller anderen Wunder in Ihr herbeirief. Wo mein Fiat regiert, gibt es nichts Gutes, das Er nicht einschlie\u00dfen w\u00fcrde, kein Wunder, das Er nicht vollbringt.<br \/>\nEr will seine Liebe und Macht zur Schau stellen, indem Er sein wirkendes Leben heranbildet und so viele seiner Gaben schenkt, wie weit eine Kreatur sie fassen kann.<br \/>\nBewundere daher dankbar unser H\u00f6chstes Sein, das diesem neugeborenen Kind so viel Liebe erweist, dass Wir unseren ungeborenen Willen in Ihr wiedergeboren werden lassen, der weder Anfang noch Ende noch Begrenzungen hat.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 31; 8. September 1932)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #e0b141;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mir scheint, ich finde keine Ruhe, wenn ich mich nicht den Armen des G\u00f6ttlichen Willens hingebe, der mich in sein grenzenloses Meer wirft, wo ich all das finde, was Er aus Liebe zu den Menschen getan hat.<br \/>\nIch bleibe bald hier, bald dort stehen und bewundere seine vielf\u00e4ltigen Werke, liebe und k\u00fcsse sie und danke Ihm f\u00fcr solche Herrlichkeit und so viele liebevolle Betriebsamkeit gegen uns armselige Gesch\u00f6pfe.<br \/>\nAls ich umherging, befand ich mich zu meiner \u00dcberraschung vor der Gro\u00dfen Herrin und K\u00f6nigin, unserer Mama, dem sch\u00f6nsten Werk der heiligsten Dreifaltigkeit. Ich hielt inne, um Sie zu betrachten, doch ich habe keine Worte, um wiederzugeben, was ich verstand, und mein liebensw\u00fcrdiger Jesus sagte mit unbeschreiblicher Freundlichkeit und Liebe zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wie sch\u00f6n ist doch meine Mutter! Ihre Herrschaft erstreckt sich \u00fcberallhin, ihre Sch\u00f6nheit entz\u00fcckt und fesselt alle. Es gibt kein Wesen, das nicht seine Knie beugt, um Sie zu verehren.<br \/>\nMein G\u00f6ttlicher Wille hat Sie so f\u00fcr Mich geschaffen, Er machte Sie unzertrennlich von Mir, sodass Ich keinen Akt tat, den die H\u00f6chste K\u00f6nigin nicht gemeinsam mit Mir getan h\u00e4tte.<br \/>\nDie Macht dieses G\u00f6ttlichen Fiat, das von Mir und von Ihr ausgesprochen wurde, lie\u00df Mich in ihrem jungfr\u00e4ulichen Scho\u00df empfangen werden und gab meiner Menschheit das Leben.<br \/>\nEs war dieses selbe [ausgesprochene] Fiat, und wann immer Ich wirkte, besa\u00df dieses G\u00f6ttliche Fiat meiner Mutter das Recht, in meinem G\u00f6ttlichen Fiat das zu tun, was Ich tat. (Erkl\u00e4rung: In der Kraft dieses gleichen, identischen Fiat, das Wir immer gemeinsam aussprechen, nimmt Sie an allen meinen Werken teil und hat das Recht, all das zu tun, was Ich tue)<br \/>\nWisse nun dies: als Ich das Sakrament der Eucharistie einsetzte, war ihr G\u00f6ttliches Fiat zusammen mit dem Meinen, und Wir sprachen gemeinsam das Fiat aus, dass Brot und Wein in meinen Leib, mein Blut, meine Seele und Gottheit gewandelt werden sollen.<br \/>\nJa, wie Ich bei meiner Empf\u00e4ngnis ihr Fiat w\u00fcnschte, so wollte Ich es auch in diesem feierlichen Akt, der meinem Sakramentalen Leben den Anfang gab! Wie h\u00e4tte Ich das Herz gehabt, meine Mutter in einem Akt beiseite zu stellen, in dem meine Liebe ein so \u00fcberschw\u00e4ngliches \u00dcberma\u00df offenbarte, dass es ans Unglaubliche grenzt?<br \/>\nVielmehr war Sie nicht nur mit Mir, sondern Ich setzte Sie als K\u00f6nigin der Liebe meines Sakramentalen Lebens ein. Sie bot Mir mit der Liebe einer wahren Mutter abermals ihren Scho\u00df und ihre sch\u00f6ne Seele dar, um Mich zu verteidigen und f\u00fcr die schreckliche Undankbarkeit und enormen Sakrilegien Wiedergutmachung zu leisten, die Ich leider in diesem Sakrament der Liebe empfangen w\u00fcrde.<br \/>\nMeine Tochter, dies ist meine Absicht: Ich w\u00fcnsche, dass mein Wille das Leben des Gesch\u00f6pfs sei, damit Ich das Gesch\u00f6pf bei Mir habe, damit es mit meiner Liebe liebt, in meinen Werken wirkt; mit einem Wort, Ich will die Gesellschaft [des Gesch\u00f6pfes] in meinen Akten, Ich m\u00f6chte nicht allein sein.<br \/>\nWelchen Sinn h\u00e4tte es sonst, das Gesch\u00f6pf in meinen Willen zu rufen, wenn Ich der einsame Gott bleiben und das Gesch\u00f6pf allein bleiben sollte, ohne dass es an unseren g\u00f6ttlichen Werken teilnimmt?<br \/>\nUnd nicht nur bei der Einsetzung des Heiligsten Sakramentes, sondern in allen Akten, die Ich im ganzen Lauf meines Lebens vollbrachte, tat meine Mutter das, was Ich tat \u2013 kraft des einen einzigen Willens, von dem Wir beseelt waren: wenn Ich Wunder wirkte, tat Sie das Wunder zusammen mit Mir. Ich f\u00fchlte in der Macht meines Willens die Erhabene Herrin des Himmels, wenn Wir gemeinsam die Toten ins Leben zur\u00fcckriefen.<br \/>\nWenn Ich litt, litt Sie zugleich mit Mir. Es gab nichts, worin Ich nicht ihre Gesellschaft hatte, ihr und mein Wirken waren miteinander vereint. Diese Untrennbarkeit von ihrem Sohn, die Einheit mit seinem Wirken war die gr\u00f6\u00dfte Ehre, die mein Fiat Ihr verlieh.<br \/>\nUnd die Jungfrau bezeugte Mir [hiermit] die gr\u00f6\u00dfte Ehre, sodass Ich die vollbrachten Werke in ihrem Mutterherzen hinterlegte, aufbewahrte, und Sie diese in ihrem Herzen [wie in einem Schrein] empfing, voller Eifersucht, [f\u00fcr Mich] sogar den Atem zu beh\u00fcten.<br \/>\nDiese Einheit der Willen und der Werke entflammte eine solche Liebe zwischen Uns beiden, dass es gen\u00fcgte, die ganze Welt in Flammen zu setzen und sie mit reiner Liebe zu verzehren.\u201c<br \/>\nJesus verstummte, und ich blieb in den Meeren der Erhabenen Himmelsherrin zur\u00fcck, doch wer kann schildern, was ich verstand? Da nahm Jesus, mein h\u00f6chstes Gut, seine Rede wieder auf:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wie sch\u00f6n ist meine Mutter! Ihre Majest\u00e4t ist bezaubernd, vor ihrer Heiligkeit neigen sich die Himmel, ihre Reicht\u00fcmer sind grenzenlos und unsch\u00e4tzbar, niemand kann behaupten, Ihr zu gleichen; daher ist Sie Herrin, Mutter und K\u00f6nigin.<br \/>\nDoch wei\u00dft du, was ihre Reicht\u00fcmer sind? Die Seelen! Jede Seele ist mehr wert als eine ganze Welt. Niemand kommt in den Himmel, au\u00dfer durch Sie und kraft ihrer Mutterschaft und ihrer Leiden. So ist jede Seele ihr Eigentum, und man kann Sie tats\u00e4chlich die wahre Herrin nennen.<br \/>\nSchau doch, wie reich Sie ist. Ihre Reicht\u00fcmer sind ganz besonders: sie sind voller Leben, die sprechen, lieben und der Himmlischen Herrin huldigen. Als Mutter hat Sie unz\u00e4hlige Kinder, als K\u00f6nigin wird Sie ihr Volk des Reiches des G\u00f6ttlichen Willens haben.<br \/>\nDiese Kinder und dieses Volk werden ihre strahlendste Krone bilden, einige werden als Sonne und andere als Sterne ihr erhabenes Haupt mit solcher Sch\u00f6nheit kr\u00f6nen, dass es den ganzen Himmel entz\u00fcckt.<br \/>\nSo werden die S\u00f6hne und T\u00f6chter des Reiches meines G\u00f6ttlichen Willens jene sein, die Sie als K\u00f6nigin ehren, und sich selbst in Sonnen verwandelnd, werden sie ihre sch\u00f6nste Krone bilden.<br \/>\nDaher ersehnt Sie das Kommen dieses Reiches so sehr: denn zus\u00e4tzlich zu der strahlenden Krone, mit der die Heiligste Dreifaltigkeit Sie gekr\u00f6nt hat, erwartet Sie die Krone ihres Volkes, das Ihr als K\u00f6nigin huldigen und Ihr das in Sonnen umgewandelte Leben aufopfern wird, als Liebes- und Ehrenbezeugung.<br \/>\nO, wenn man verst\u00fcnde, was es bedeutet, in meinem Wollen zu leben, wie viele g\u00f6ttliche Geheimnisse w\u00fcrden enth\u00fcllt werden, wie viele Entdeckungen w\u00fcrden sie \u00fcber ihren Sch\u00f6pfer machen! Ziehe es daher vor, eher zu sterben, als nicht in meinem Willen zu leben.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 33; 8. Juli 1935)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":90051,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61861","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61861","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61861"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61861\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/90051"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61861"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61861"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61861"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}