{"id":61872,"date":"2025-09-11T21:00:41","date_gmt":"2025-09-11T19:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/freitag-der-23-woche-im-jahreskreis-lk-639-42\/"},"modified":"2025-09-11T21:09:05","modified_gmt":"2025-09-11T19:09:05","slug":"freitag-der-23-woche-im-jahreskreis-lk-639-42","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/freitag-der-23-woche-im-jahreskreis-lk-639-42\/","title":{"rendered":"Freitag der 23. Woche im Jahreskreis (Lk 6,39-42)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">39In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Kann ein Blinder einen Blinden f\u00fchren? Werden nicht beide in eine Grube fallen? 40Der J\u00fcnger steht nicht \u00fcber seinem Meister; jeder aber, der alles gelernt hat, wird wie sein Meister sein.<br \/>\n41Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht? 42Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!, w\u00e4hrend du den Balken in deinem eigenen Auge nicht siehst? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDer J\u00fcnger steht nicht \u00fcber seinem Meister; jeder aber, der alles gelernt hat, wird wie sein Meister sein\u201c (Lk 6,40)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e\u2026 Du siehst also, welche Wohltat Ich dir erwiesen habe, als Ich dich so oft angesehen, dich in vertrauter Unterhaltung mit Mir gehalten habe; es waren nicht nur Worte, sondern vollst\u00e4ndige Gespr\u00e4che. Daraus kannst du verstehen, dass die Einheit zwischen Mir und dir, die Verbindungen, die Bande, die N\u00e4he, unz\u00e4hlige sind.<br \/>\nIch handelte an dir wie ein Lehrer, der zu den anderen, die nur ein wenig Unterweisung von ihm wollen, einige Worte sagt; doch mit den eigenen Sch\u00fclern, aus denen er weitere, ihm \u00e4hnliche Lehrer machen m\u00f6chte, verbringt er den ganzen Tag, spricht lange, steht ihnen immer vor, entwickelt bald ein Thema, bald ein Gleichnis, um sich besser verst\u00e4ndlich zu machen, und l\u00e4sst sie auch nie allein, aus Furcht, dass sie sich zerstreuen und seine M\u00fchen vergeuden k\u00f6nnten; wenn n\u00f6tig, zieht er von seiner Ruhe die Stunden ab, um sie zu belehren.<br \/>\nNichts l\u00e4sst er aus, weder Anstrengungen noch M\u00fchen noch Schwei\u00df, um die Absicht zu erreichen, dass seine Sch\u00fcler Lehrer werden. So handelte Ich an dir: nichts habe Ich ausgelassen.<br \/>\nF\u00fcr die anderen hatte Ich nur Worte, mit dir Gespr\u00e4che, lange Belehrungen und Gleichnisse, bei Nacht und bei Tag, zu jeder Stunde. Welche Gnaden habe Ich dir nicht erwiesen? Wie viel Liebe, sodass Ich sogar nicht mehr ohne dich sein konnte?<br \/>\nIch habe Gro\u00dfes mit dir geplant, deshalb habe Ich viel gegeben. Und du m\u00f6chtest aus lauter Dankbarkeit in dir verborgen halten, was Ich dir gesagt und ge-geben habe, und Mir somit nicht die Ehre erweisen, die Ich durch die Bekanntmachung erhalten h\u00e4tte.<br \/>\nWas w\u00fcrdest du von einem Sch\u00fcler sagen, der, nachdem der Lehrer nach vielen M\u00fchen einen Lehrer aus ihm gemacht hat, die erhaltene Unterweisung f\u00fcr sich zur\u00fcckbehielte, ohne sie anderen mitzuteilen?<br \/>\nW\u00e4re er nicht undankbar und dem Lehrer ein Grund zum Schmerz?\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcber-setzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 24. November 1922)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eTochter meines Willens, warum zweifelst du an meinem Wirken in dir? Au\u00dferdem ist der Zweifel an meinem Willen und an meinen Lehren \u00fcber dieses H\u00f6chste Wollen, das Absurdeste, was es geben kann. Die Lehre meines Willens ist mehr als kristallklares Wasser, das aus der reinen Quelle meiner Gottheit stammt.<br \/>\nSie ist mehr als die strahlende Sonne, die erleuchtet und erw\u00e4rmt, sie ist der klarste Spiegel, und wer immer die gro\u00dfe Wohltat besitzt, sich in dieser himm-lischen und g\u00f6ttlichen Lehre betrachten zu k\u00f6nnen, wird ersch\u00fcttert und voll guten Willens sein, sich von seinen Makeln zu reinigen, um in gro\u00dfen Z\u00fcgen von dieser himmlischen Lehre trinken zu k\u00f6nnen und dadurch mit g\u00f6ttlichem Schmuck geziert zu werden.<br \/>\nDu sollst wissen, warum die g\u00f6ttliche Weisheit und Allmacht das \u201eFIAT\u201d in der Sch\u00f6pfung aussprechen wollte. Der Herr h\u00e4tte alle Dinge erschaffen k\u00f6nnen, ohne ein Wort zu sagen, doch da Er wollte, dass sein Wille \u00fcber allen Dingen schwebt, und diese die Eigenschaft und die G\u00fcter erlangen sollten, die Er ent-h\u00e4lt, sprach Er das FIAT aus.<br \/>\nW\u00e4hrend Er es aussprach, teilte Er die Wunder seines Wollens mit, damit alle Dinge meinen Willen als Leben, Herrschaft, Beispiel und Lehrer h\u00e4tten. Gro\u00df, meine Tochter, war das erste Wort deines Gottes, das \u00fcber dem Himmelsgew\u00f6lbe widerhallte \u2013 es war das \u201eFIAT\u201d, und Er sprach auch nichts anderes aus.<br \/>\nDies bedeutete, dass alles im FIAT [enthalten] war; mit dem FIAT erschuf Ich alles, setzte alles ein, ordnete alles, schloss alles ein, und verband damit alle sei-ne G\u00fcter zum Wohle all derer, die nicht aus dem ewigen FIAT hinaustreten w\u00fcrden.<br \/>\nNachdem Ich alles erschaffen hatte, wollte Ich den Menschen schaffen \u2013 und Ich tat dabei nichts anderes, als das FIAT zu wiederholen, als ob Ich ihn mit mei-nem eigenen Willen vermengen (verkneten) wollte und f\u00fcgte dann hinzu: \u201eLasst Uns den Menschen machen nach unserem Abbild und Gleichnis, kraft unse-res Willens wird er in sich die \u00c4hnlichkeit mit Uns bewahren und unser Abbild sch\u00f6n und intakt erhalten.\u201d<br \/>\nDu siehst also, dass die ungeschaffene Weisheit \u2013 als w\u00fcsste sie nichts anderes zu sagen als \u201eFIAT\u201d &#8211; dieses aussprechen wollte, so sehr war diese so erhabene Lektion f\u00fcr alle n\u00f6tig.<br \/>\nDieses FIAT schwebt bis jetzt \u00fcber allem Geschaffenen, als Bewahrer meiner eigenen Werke, so als w\u00fcrde Es gerade auf die Erde herabsteigen, um den Men-schen zu erf\u00fcllen und ihn von neuem in Sich einzuschlie\u00dfen, damit er dorthin zur\u00fcckkehre, von wo er ausging \u2013 d.h. in meinen Willen \u2013 da er ja aus meinem Willen hervorgegangen ist.<br \/>\nIn der Tat ist es mein Wille, dass alle von Mir geschaffenen Dinge, auf demselben Weg, auf dem sie ausgegangen sind, sch\u00f6n, geschm\u00fcckt und wie im Triumph von meinem eigenen Willen getragen, zu Mir zur\u00fcckkehren.<br \/>\nSo hatte alles, was Ich dir \u00fcber meinen Willen sagte, diesen einzigen Zweck, dass mein Wille bekannt werde und komme, um auf Erden zu herrschen. Und was Ich gesprochen habe, wird sich verwirklichen.<br \/>\nIch werde alles \u00fcberw\u00e4ltigen, um diese meine Absicht zu erlangen, doch alles muss in diesem Wort \u201eFIAT\u201d zu Mir zur\u00fcckkehren. FIAT sprach Gott, und FIAT muss der Mensch sprechen.<br \/>\nIn all seinen Dingen wird er nichts anderes als das Echo, den Stempel, die Werke meines FIAT vorfinden, damit Ich die G\u00fcter geben kann, die mein Wille enth\u00e4lt, und so die vollst\u00e4ndige Bestimmung der ganzen Sch\u00f6pfung erlange.<br \/>\nDaher machte Ich Mich ans Werk, um die Wirkungen, den Wert, die G\u00fcter und die erhabenen Dinge bekannt zu machen, die mein Wille enth\u00e4lt, und wie die Seele \u2013 wenn sie auf demselben Weg wie mein FIAT geht \u2013 so erhoben, verg\u00f6ttlicht, geheiligt und bereichert wird, dass sie Himmel und Erde beim An-blick des Wunders meines FIAT, das im Gesch\u00f6pf wirkt, in Staunen versetzt.<br \/>\nIn der Tat werden kraft meines Willens neue Gnaden wie noch nie von Mir ausgehen, noch strahlenderes Licht, unerh\u00f6rte und nie gesehene Wunder. Ich handle wie ein Lehrer, der seinen Sch\u00fcler die Wissenschaften lehrt, die er beherrscht, weil er aus ihm einen Lehrer wie er selbst machen will.<br \/>\nSo gehe auch Ich vor: Wenn meine erhabene Lektion mein erstes Wort \u201eFIAT\u201d war, mein Gebet, das ich lehrte, das \u201eFIAT wie im Himmel so auf Erden\u201d war, und Ich nun weiter ging und dir noch ausgedehntere, klarere, erhabenere Lehren \u00fcber meinen Willen gab, so deshalb, weil Ich w\u00fcnsche, dass der Sch\u00fcler nicht nur die Wissenschaft \u00fcber Ihn erwirbt, sondern auch als Lehrer die anderen lehrt \u2013 und nicht nur dies, sondern meine Besitzt\u00fcmer und G\u00fcter, meine Freuden und meine eigene Seligkeit erwirbt.<br \/>\nAchte daher treu auf meine Unterweisungen und entferne dich nie aus meinem Willen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 24. Mai 1924)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e&#8230; Gerade darin besteht das Leben in meinem Willen, dass Er den prim\u00e4ren und wirkenden Akt in der Seele innehat und einem Lehrer gleicht, der w\u00fcnscht, dass sein Sch\u00fcler \u00fcber ein bestimmtes, von Ihm vorgegebenes Thema einen Aufsatz schreibt.<br \/>\nEr selbst reicht ihm das Papier, gibt ihm die Feder in die Hand, umfasst mit seiner Hand die Hand des Sch\u00fclers und f\u00fchrt den Aufsatz aus, wobei die Hand des Lehrers und jene des Sch\u00fclers zugleich (gemeinsam) schreiben.<br \/>\nM\u00fcsste man nicht sagen, dass der Lehrer aktiv war und seine Wissenschaft, seine sch\u00f6ne Schrift in diesen Aufsatz gelegt hat, sodass niemand den kleinsten Fehler finden kann?<br \/>\nUnd doch ist der Sch\u00fcler nicht ausgewichen, sondern hat die Arbeit des Lehrers mitvollzogen. Er hat ihn seine Hand ohne jeglichen Widerstand f\u00fchren las-sen, ja er war vielmehr gl\u00fccklich, die sch\u00f6nen Gedanken und kostbaren Ideen zu entdecken, die ihn entz\u00fcckten.<br \/>\nW\u00fcrde dieser gl\u00fcckliche Sch\u00fcler nicht den Wert und das Verdienst der Arbeit seines Lehrers besitzen? So muss die Seele, die in meinem Willen lebt, den Akt mitvollziehen, den mein Wille tun will, sie darf sich nicht beiseitestellen, sondern muss alles f\u00fcr seinen g\u00f6ttlichen Akt N\u00f6tige dazugeben.<br \/>\nUnsere G\u00fcte ist so gro\u00df, dass Wir die Seele zur Besitzerin unserer eigenen Akte machen. Wer hingegen nicht in unserem Willen lebt, gleicht dem Sch\u00fcler, dem der Lehrer das Aufsatzthema vorgibt, aber bei diesem Aufsatz nicht aktiv mitwirkt.<br \/>\nEr l\u00e4sst dem Sch\u00fcler die Freiheit, sodass dieser Fehler machen kann und nach seiner kleinen Fassungskraft handelt, da er \u00fcber sich und in sich [selbst] weder die Kapazit\u00e4t noch die aktive T\u00e4tigkeit seines Lehrers versp\u00fcrt.<br \/>\nDas Aufsatzthema ist nichts anderes als unsere Gnade, welche die Seele nie verl\u00e4sst, auch nicht beim kleinsten Guten, das sie tut. Je nach der Disposition der Seele stellt sie sich entweder als wirkender oder als beistehender Akt zur Verf\u00fcgung, denn die Seele kann nichts Gutes tun, ohne Hilfe und Unterst\u00fctzung der G\u00f6ttlichen Gnade.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 31; 6. November 1932)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWarum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht?\u201c (Lk 6, 41)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Als mich Jesus diesen Morgen in gewohnter Weise aus mir heraus brachte, gingen wir mitten durch viele Leute hindurch, und die Mehrheit von ihnen war darauf bedacht, die Handlungen anderer Leute zu verurteilen, ohne auf die eigenen zu sehen. Mein geliebter Jesus sagte mir:<br \/>\n\u201eDas sicherste Mittel, um mit seinem N\u00e4chsten aufrichtig zu sein, ist, durchaus nicht auf das zu sehen, was sie tun, denn Schauen, Denken und Richten ist alles dasselbe. Noch dazu betr\u00fcgt man seine eigene Seele, wenn man auf seinen N\u00e4chsten sieht, und daher ist diese Seele dann nicht aufrichtig, weder mit sich selbst, noch mit seinem N\u00e4chsten, noch mit Gott.\u201c<br \/>\n\u2026 \u201eMeine Tochter, Ich empfehle dir, meine Worte zu bewahren und zu sch\u00e4tzen, denn mein Wort ist ewig und rein, wie Ich selbst es bin, und wenn du es in deinem Herzen bewahrst, und aus ihm Nutzen ziehst, wirst du geheiligt und als Vergeltung einen ewigen Glanz empfangen, der von meinem Wort f\u00fcr dich hervorgebracht wird.<br \/>\nWenn du anders handelst, w\u00fcrde deine Seele einen Leerraum empfangen, und du w\u00fcrdest so meine Schuldnerin bleiben.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 30. Juli 1899)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":61871,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61872","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61872","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61872"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61872\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/61871"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61872"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61872"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61872"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}