{"id":61986,"date":"2025-09-18T21:00:03","date_gmt":"2025-09-18T19:00:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/freitag-der-24-woche-im-jahreskreis-lk-81-3\/"},"modified":"2025-09-18T10:08:51","modified_gmt":"2025-09-18T08:08:51","slug":"freitag-der-24-woche-im-jahreskreis-lk-81-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/freitag-der-24-woche-im-jahreskreis-lk-81-3\/","title":{"rendered":"Freitag der 24. Woche im Jahreskreis (Lk 8,1-3)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit wanderte Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und verk\u00fcndete das Evangelium vom Reich Gottes. Die Zw\u00f6lf begleiteten ihn, 2au\u00dferdem einige Frauen, die er von b\u00f6sen Geistern und von Krankheiten geheilt hatte: Maria Magdalene, aus der sieben D\u00e4monen ausgefahren waren, 3Johanna, die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, Susanna und viele andere. Sie alle unterst\u00fctzten Jesus und die J\u00fcnger mit dem, was sie besa\u00dfen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIn jener Zeit wanderte Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und verk\u00fcndete das Evangelium vom Reich Gottes\u201c (Lk 8,1)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eSolange Ich mit meiner Mutter im verborgenen Leben von Nazareth war, schwieg alles in meiner Umgebung, obwohl diese meine Verborgenheit gemeinsam mit der Himmelsk\u00f6nigin auf wunderbare Weise dazu diente, die Substanz der Erl\u00f6sung zu bilden und ank\u00fcndigen zu k\u00f6nnen, dass Ich bereits in ihrer Mitte war.<br \/>\nDoch wann teilten sich ihre Fr\u00fcchte den V\u00f6lkern mit? Als Ich in der \u00d6ffentlichkeit auftrat, Mich bekannt machte, zu ihnen mit der Macht meines sch\u00f6pferischen Wortes sprach. Und wie alles, was Ich tat und sagte, bekannt wurde und sich auch bis heute noch unter den V\u00f6lkern ausbreitet, so hatten und haben die Fr\u00fcchte der Erl\u00f6sung ihre Wirkungen.<br \/>\nSicher, meine Tochter, wenn niemand gewusst h\u00e4tte, dass Ich zur Erde gekommen war, w\u00e4re die Erl\u00f6sung eine tote Sache f\u00fcr die Gesch\u00f6pfe und ohne Wirkung geblieben. So hat die Kenntnis ihren Fr\u00fcchten Leben vermittelt.<br \/>\nSo wird es auch mit meinem Willen sein, die Kenntnis wird den Fr\u00fcchten meines Willens das Leben verleihen, und deshalb wollte Ich das erneuern, was Ich bei der Erl\u00f6sung tat. Ich wollte eine weitere Jungfrau erw\u00e4hlen, vierzig Jahre und l\u00e4nger in der Verborgenheit bei ihr bleiben.<br \/>\nIch hatte sie wie in einem neuen Nazareth von allen abgesondert, um bei ihr die Freiheit zu haben, die ganze Geschichte meines Willens zu erz\u00e4hlen, die Wunder und die G\u00fcter, die Er enth\u00e4lt, und so in dir das Leben meines Willens bilden zu k\u00f6nnen.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 15. Juni 1926)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026. \u201eMeine Tochter, was glaubst du, war das gr\u00f6\u00dfere Wunder, als Ich auf die Erde kam: Mein Wort, das Evangelium, das Ich verk\u00fcndete, oder dass Ich den Toten das Leben, den Blinden die Sicht, den Tauben das Geh\u00f6r gab usw.?<br \/>\nAch, meine Tochter! Das gr\u00f6\u00dfere Wunder war mein Wort, mein Evangelium, umso mehr, als dieselben Wunder aus meinem Wort hervorgingen! Die Grundlage, die Substanz aller Wunder ging aus meinem sch\u00f6pferischen Wort hervor.<br \/>\nDie Sakramente, die Sch\u00f6pfung selbst, ein st\u00e4ndiges Wunder, hatten Leben aus meinem Wort. Und f\u00fcr meine Kirche selbst ist mein Wort, mein Evangelium das Regierungssystem [Ordnung, Regelung] und die Grundlage.<br \/>\nSo war mein Wort, mein Evangelium ein gr\u00f6\u00dferes Wunder als die Wunder selbst, die nur durch mein wunderbares Wort lebendig und aktiv waren. Sei dir also sicher, dass das Wort deines Jesus das gr\u00f6\u00dfte Wunder ist.<br \/>\nMein Wort ist wie ein heftiger Wind, der bl\u00e4st, das Geh\u00f6r ersch\u00fcttert, in die Herzen eintritt, w\u00e4rmt, reinigt, erleuchtet, umher kreist und immer wieder von Nation zu Nation wandert, die ganze Welt umrundet und durch alle Jahrhunderte wandert.<br \/>\nWer kann je eines meiner Worte t\u00f6ten und begraben? Niemand! Und wenn es manchmal scheint, dass mein Wort schweigt und wie verborgen ist, verliert es doch nie das Leben. Wenn man es am wenigsten erwartet, tritt es hervor und macht \u00fcberall seine Runden.<br \/>\nDie Jahrhunderte werden vergehen, in denen alles \u2013 Menschen und Dinge \u2013 fortgerissen und verschwinden werden, doch mein Wort wird nicht vergehen, denn es enth\u00e4lt das Leben, die wunderbare Kraft Dessen, Der es hervorgehen lie\u00df.<br \/>\nDeshalb best\u00e4tige Ich, dass jedes Wort und jede Mitteilung, die Ich dir \u00fcber das ewige FIAT mache, das gr\u00f6\u00dfte Wunder ist, welches dem Reich meines Willens dienen wird.<br \/>\nDies ist der Grund, warum Ich dich so dr\u00e4nge und so gro\u00dfen Wert darauf lege, dass es kein einziges Wort von Mir gibt, das du nicht kundtust und aufschreibst.<br \/>\nIn der Tat, Ich sehe, wie zu Mir ein Wunder von Mir zur\u00fcckkehrt, das den Kindern des Reiches des H\u00f6chsten FIAT so viele Sch\u00e4tze bringen wird.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 22. Oktober 1926)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, es gibt keinen anderen wahreren und sichereren Beweis, der sowohl dir wie auch den anderen mehr Gutes tun kann, als dass Ich dir so viele Wahrheiten mitgeteilt habe. Die Wahrheit ist mehr als das Wunder. Sie bringt das dauernde G\u00f6ttliche Leben mit sich, und wo sie hingelangt und in dem, der sie anh\u00f6rt, bilokiert sie die Wahrheit zusammen mit ihrem Leben, um sich dem zu schenken, der sie erstrebt. Daher sind meine Wahrheiten immerw\u00e4hrendes Licht, das nicht verl\u00f6scht, und Leben, das nie stirbt. Welche Wohltaten kann eine meiner Wahrheiten nicht hervorbringen?<br \/>\nSie kann Heilige heranbilden, Seelen bekehren, die Finsternis vertreiben, und sie hat die Kraft, die ganze Welt zu erneuern. Darum wirke Ich ein gr\u00f6\u00dferes Wunder, wenn Ich eine Wahrheit von Mir offenbare, als wenn Ich weitere Beweise gebe, dass Ich es bin, Der aus jener Seele spricht (kommt), oder andere wunderbare Dinge t\u00e4te; diese sind n\u00e4mlich Schatten meiner Macht, ein kurz dauerndes Licht.<br \/>\nDa es vor\u00fcbergehend ist, bringt es nicht allen die wunderbare Eigenschaft, sondern beschr\u00e4nkt sich auf den Einzelnen, an dem Ich das Wunder gewirkt habe, und oftmals wird diese Seele nicht einmal heilig. Die Wahrheit jedoch enth\u00e4lt das Leben, und als Leben verleiht sie jedem, der sie m\u00f6chte, ihre Kraft.<br \/>\nSei versichert, meine Tochter, wenn Ich bei meinem Kommen auf die Erde nicht so viele Wahrheiten des Evangeliums gesagt h\u00e4tte, dann w\u00e4re trotz meiner Wunder die Erl\u00f6sung blockiert worden und h\u00e4tte sich nicht entfaltet. Die Menschen h\u00e4tten n\u00e4mlich nichts vorgefunden \u2013 weder Lehren noch das Licht der Wahrheit \u2013 um sich die Heilmittel anzueignen, um den Weg zum Himmel zu finden.<br \/>\nSo w\u00e4re es auch bei dir gewesen, wenn Ich dir nicht so viele Wahrheiten, besonders \u00fcber meinen anbetungsw\u00fcrdigen Willen mitgeteilt h\u00e4tte, was das gr\u00f6\u00dfte Wunder war, das Ich in diesen Zeiten wirkte: welches Gut w\u00fcrde deine so gro\u00dfe, dir anvertraute Mission bringen, das Reich des H\u00f6chsten FIAT bekannt zu machen?<br \/>\nDa Ich dir jedoch so viele Wahrheiten \u00fcber Ihn gesagt habe, kann mein G\u00f6ttlicher Wille in der Welt bekannt werden, kann die Ordnung, der Friede, das Licht, die verlorene Gl\u00fcckseligkeit wiederhergestellt werden.<br \/>\nAll diese Wahrheiten werden den Menschen in den Scho\u00df seines Sch\u00f6pfers f\u00fchren, damit sie sich den ersten Kuss [wie bei] der Sch\u00f6pfung geben, und das Abbild Dessen [im Menschen] wiederhergestellt werde, Der ihn erschaffen hat. Wenn du das gro\u00dfe Gut erkennen k\u00f6nntest, das alle Wahrheiten, die Ich dir mitgeteilt habe, den Menschen bringen, dann w\u00fcrde dein Herz vor Freude zerspringen.<br \/>\nDu brauchst auch nicht f\u00fcrchten, dass der h\u00f6llische Feind es wagen k\u00f6nnte, dir eine einzige Wahrheit \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen kundzutun, denn er zittert vor seinem Licht und flieht. Jede Wahrheit \u00fcber meinen Willen ist f\u00fcr ihn eine weitere H\u00f6lle, und da er Ihn weder lieben noch tun wollte, verwandelt Er sich f\u00fcr ihn in nie endende Qualen.<br \/>\nEr f\u00fchlt sich allein vom Wort \u201eWille Gottes\u201c derart versengt, dass er in Wut und Hass gegen diesen Heiligen Willen ger\u00e4t, Der ihn mehr qu\u00e4lt als die H\u00f6lle. So kannst du sicher sein, dass der Wille Gottes und der h\u00f6llische Feind nie miteinander auskommen, noch zusammen, noch einander nahe sein werden. Sein Licht blendet ihn aus und st\u00fcrzt ihn in das Chaos der H\u00f6lle.<br \/>\nDaher empfehle Ich dir, keine Wahrheit oder ein einfaches Wort \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen verloren gehen zu lassen, denn alles muss dazu dienen, die Kette der immerw\u00e4hrenden Wunder zu vollenden, um sein Reich bekannt zu machen und den Menschen die verlorene Gl\u00fcckseligkeit zur\u00fcckzuerstatten.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 21. September 1927)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine lieben und geliebten Kinder, Ich komme zu euch mit einem Herzen, das sich \u00fcberw\u00e4ltigt sieht von den Flammen der Liebe. Komme als Vater zu seinen vielgeliebten Kindern, bei ihnen zu verbleiben und mit ihnen ein gemeinschaftliches Leben zu f\u00fchren, in dem nur ein Wille und eine Liebe wirksam sind.<br \/>\nKomme mit der Gefolgschaft meiner Leiden, meines Blutes, meiner Werke und sogar meines Todes. Nun achtet auf meine Worte! Jeder Tropfen meines Blutes, jedes Leid, jede meiner Handlungen, jeder meiner Schritte wetteifern miteinander, euch meinen g\u00f6ttlichen Willen darzubieten, selbst mein Tod will euch die Auferstehung zum Leben in meinem Willen geben.<br \/>\nDurch meine Menschheit habe ich alles vorbereitet, Gnaden, Beistand, Licht und St\u00e4rke f\u00fcr euch erlangt, um ein so gro\u00dfes Gut in Empfang zu nehmen. Von meiner Seite ist alles getan, nun erwarte ich, da\u00df auch ihr euren Teil tut.<br \/>\nWer wird so undankbar sein, mich und das Gut, das ich mitbringe, nicht annehmen zu wollen? Wisset, meine Liebe ist so gro\u00df, da\u00df ich \u00fcber euer vergangenes Leben keine Rechenschaft fordere.<br \/>\nAlle eure Verschuldungen, alles B\u00f6se, das ihr getan, will ich im Meere meiner Liebe begraben, im Feuer meiner Liebe verzehren lassen. So beginnen wir gemeinsam ein neues Leben, ganz in meinem Willen.<br \/>\nWer k\u00f6nnte so hartherzig sein, mir Widerstand zu leisten und meinen so v\u00e4terlichen Besuch abzuweisen? Nehmet ihr mich auf, dann werde ich bei euch bleiben wie ein Vater inmitten seiner Kinder, f\u00fcr immer mit euch in einem Willen leben.<br \/>\nO wie verlange, wie sehne ich mich danach, da\u00df meine Kinder immer mit mir seien und von meinem Willen leben m\u00f6chten! Seit beinahe zweitausend Jahren rufe ich nach meinen Kindern, m\u00f6chte sie um mich haben, sie gl\u00fccklich und heilig machen.<br \/>\nMeine Liebe hat einen solchen Grad erreicht, da\u00df sie mich \u00fcbermannt und Qualen ausstehen, unter Seufzern und Leiden mich immer wieder ausrufen l\u00e4\u00dft: Kinder, meine Kinder, warum kommt ihr nicht zu eurem Vater? Warum geht ihr weg von ihm, um in Armut und Elend zu darben?<br \/>\nEure \u00dcbel sind Wunden f\u00fcr mein Herz und ich bin es m\u00fcde, auf euch zu warten. Da ich nun meine Liebe, die in mir wie Feuer brennt, nicht mehr meistern kann, suche ich euch auf und bringe euch das erhabene Geschenk meines Willens.<br \/>\nO ich bitte, ich beschw\u00f6re euch, ich flehe zu euch: h\u00f6ret auf mich und la\u00dft euch durch meine Tr\u00e4nen und die Seufzer einer gl\u00fchenden Sehnsucht zum Mitleid bewegen. Seht, mit diesem B\u00fcchlein komme ich nicht allein als Vater, sondern auch als Lehrer inmitten der Sch\u00fcler.<br \/>\nWofern ihr mir Geh\u00f6r schenkt, will ich euch \u00fcberraschende Dinge lehren, himmlische Unterweisungen geben, die Licht spenden, das nie erlischt, Liebe, die stets z\u00fcndet, g\u00f6ttliche Kraft, die nie erlahmt, unersch\u00fctterlichen Mut, der vor keinem Hindernis und keinem Opfer zur\u00fcckschreckt und eine Heiligkeit, die stets zunimmt.<br \/>\nDiese G\u00fcter werden auf Schritt und Tritt euch den Weg bahnen, der sicher zum himmlischen Vaterland f\u00fchrt. Beachtet \u00fcberdies: Ich komme als K\u00f6nig zu meinem Volke, nicht um Steuern und Abgaben zu fordern, nein, vielmehr, da\u00df ihr mir euren Eigenwillen, euer Elend, eure Schw\u00e4chen, alle eure \u00dcbel abtretet.<br \/>\nMeine Hoheit beansprucht nur das, was euch qu\u00e4lt, ungl\u00fccklich und ruhelos macht, um alles in den Feuerofen meiner Liebe zu werfen und dort in Flammen aufgehen zu lassen.<br \/>\nIch meinerseits werde euch wie ein wohlt\u00e4tiger, friedliebender und gro\u00dfm\u00fctiger K\u00f6nig als Gegengabe meinen Willen, die Z\u00e4rtlichkeit meiner Liebe, meine Reicht\u00fcmer, meine Gl\u00fcckseligkeit mit ihrem Frieden und die reinsten Freuden schenken.<br \/>\nGebt ihr mir euren Willen hin, dann werdet ihr vollauf gl\u00fccklich sein und auch ich. Darum habe ich kein anderes Sehnen als da\u00df mein Wille unter euch das Szepter f\u00fchre. Himmel und Erde l\u00e4cheln euch zu, meine gebenedeite Mutter wird auch euch Mutter und K\u00f6nigin sein.<br \/>\nDa sie wohl das hohe Gut kennt, das euch das Reich meines g\u00f6ttlichen Willens gew\u00e4hrt, und euch als ihre wahren Kindern liebt, so ist sie, um meine gl\u00fchende Sehnsucht zu stillen und euch gl\u00fccklich zu machen, ganz Eifer, die V\u00f6lker und Nationen vorzubereiten und zu bef\u00e4higen, die Herrschaft des Reiches meines g\u00f6ttlichen Willens willkommen zu hei\u00dfen.<br \/>\nIhr, welche die V\u00f6lker vorbereitete, da\u00df deren Erwartung und Sehnsucht mich vom Himmel auf die Erde herabsteigen lie\u00df, ist von mir auch jetzt die hohe und heilige Aufgabe beschieden, kraft ihrer m\u00fctterlichen Liebe die V\u00f6lker in Bereitschaft zu setzen, ein so erhabenes Gut entgegenzunehmen.<br \/>\nSo h\u00f6rt mich an, meine Kinder! Leset aufmerksam und mit voller Hingabe Seite f\u00fcr Seite dieses B\u00fcchleins , und ihr werdet das Bed\u00fcrfnis empfinden, in meinem Willen zu leben.<br \/>\nIch stelle mich an eure Seite, wenn ihr leset, werde euren Geist erleuchten, euer Herz r\u00fchren, damit ihr die Kostbarkeit der Gabe, die euch meine gl\u00fchende Liebe anbietet, begreifet, den heldenm\u00fctigen und feierlichen Entschlu\u00df fasset, zu mir zu kommen und mit mir zu leben in der Heiligkeit meines g\u00f6ttlichen Willens. (aus des Buch \u201eDas Reich des g\u00f6ttlichen Willens\u201c, \u00fcbersetzt von P. Beda Ludwig &#8211; Aufruf Jesu zum Eintritt in das Reich seines G\u00f6ttlichen Willens)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-61986","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61986","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61986"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61986\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61986"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61986"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61986"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}