{"id":62000,"date":"2025-09-19T21:00:32","date_gmt":"2025-09-19T19:00:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/samstag-der-24-woche-im-jahreskreis-lk-84-15\/"},"modified":"2025-09-19T20:02:30","modified_gmt":"2025-09-19T18:02:30","slug":"samstag-der-24-woche-im-jahreskreis-lk-84-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/samstag-der-24-woche-im-jahreskreis-lk-84-15\/","title":{"rendered":"Samstag der 24. Woche im Jahreskreis (Lk 8,4-15)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">4In jener Zeit als die Leute aus allen St\u00e4dten zusammenstr\u00f6mten und sich viele Menschen um Jesus versammelten, erz\u00e4hlte er ihnen dieses Gleichnis: 5Ein S\u00e4mann ging aufs Feld, um seinen Samen auszus\u00e4en. Als er s\u00e4te, fiel ein Teil der K\u00f6rner auf den Weg; sie wurden zertreten, und die V\u00f6gel des Himmels fra\u00dfen sie.<br \/>\n6Ein anderer Teil fiel auf Felsen, und als die Saat aufging, verdorrte sie, weil es ihr an Feuchtigkeit fehlte. 7Wieder ein anderer Teil fiel mitten in die Dornen, und die Dornen wuchsen zusammen mit der Saat hoch und erstickten sie.<br \/>\n8Ein anderer Teil schlie\u00dflich fiel auf guten Boden, ging auf und brachte hundertfach Frucht. Als Jesus das gesagt hatte, rief er: Wer Ohren hat zum H\u00f6ren, der h\u00f6re! 9Seine J\u00fcnger fragten ihn, was das Gleichnis bedeute.<br \/>\n10Da sagte er: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen. Zu den anderen Menschen aber wird nur in Gleichnissen geredet; denn sie sollen sehen und doch nicht sehen, h\u00f6ren und doch nicht verstehen. 11Das ist der Sinn des Gleichnisses: Der Samen ist das Wort Gottes.<br \/>\n12Auf den Weg ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar h\u00f6ren, denen es aber der Teufel dann aus dem Herzen rei\u00dft, damit sie nicht glauben und nicht gerettet werden. 13Auf den Felsen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort freudig aufnehmen, wenn sie es h\u00f6ren; aber sie haben keine Wurzeln: Eine Zeitlang glauben sie, doch in der Zeit der Pr\u00fcfung werden sie abtr\u00fcnnig.<br \/>\n14Unter die Dornen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar h\u00f6ren, dann aber weggehen und in den Sorgen, dem Reichtum und den Gen\u00fcssen des Lebens ersticken, deren Frucht also nicht reift. 15Auf guten Boden ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort mit gutem und aufrichtigem Herzen h\u00f6ren, daran festhalten und durch ihre Ausdauer Frucht bringen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEin S\u00e4mann ging aufs Feld, um seinen Samen auszus\u00e4en\u201c (Lk 8,5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich bedr\u00fcckt und ganz in mir selbst vernichtet, zu nichts n\u00fctze. Die Beraubungen meines liebensw\u00fcrdigen Jesus sind sehr h\u00e4ufig und machen mich zu allem unf\u00e4hig.<br \/>\nW\u00e4hrend ich sie einerseits so lebhaft f\u00fchle, dass sie meine arme Seele zerrei\u00dfen, machen sie mich andererseits benommen und versteinert, als h\u00e4tte ich kein Leben mehr; oder ich f\u00fchle das Leben nur, damit ich mich wie zum Sterben f\u00fchle. O Gott, welche Leiden, die kein Erbarmen und kein Mitleid kennen.<br \/>\nIch lebe unter dem Alpdruck einer Pein, die mir ein unendliches Gewicht auflastet, das unermesslich und ewig ist! Ich wei\u00df nicht, wohin ich gehen, noch was ich tun soll, um die enorme Last dieser ersch\u00fctternden Pein nicht zu sp\u00fcren.<br \/>\nDa dachte ich bei mir: \u201eIch bin zu nichts mehr n\u00fctze, als die ganze Last meines gro\u00dfen Ungl\u00fccks zu f\u00fchlen, Dessen beraubt zu sein, Den alle anderen zu besitzen scheinen. Nur mich trifft diese so qualvolle Pein, mein Leben, mein Alles, meinen Jesus nicht zu besitzen.<br \/>\nAch, Jesus, kehr zu jener zur\u00fcck, die Du verwundet und dem Schmerz jener Wunde ausgeliefert hast, die Du selbst ihr zugef\u00fcgt hast! Was n\u00fctzt es zudem, mich am Leben zu lassen, wenn ich zu nichts mehr gut bin?\u201c<br \/>\nDoch als ich meinen Schmerz ergoss, bewegte sich mein h\u00f6chstes Gut in meinem Inneren, dr\u00fcckte mich ganz an sich und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, die von Gott fruchtbar und sch\u00f6n erschaffene Erde, mit einer ganz strahlenden Sonne, die sie erleuchtet und erfreut, wurde wegen der S\u00fcnde voller Dornen und ganz steinig.<br \/>\nDer menschliche Wille vertrieb die Sonne meines Willens und dichte Finsternis bedeckt sie. Ich halte dich am Leben, weil du alle Steine von der Erde beseitigen und sie von neuem fruchtbar machen sollst. Jeder Akt des menschlichen Willens war ein Stein, der die sch\u00f6ne, von Mir erschaffene Erde bedeckte.<br \/>\nJede l\u00e4ssliche S\u00fcnde war ein Dorn, jede schwere S\u00fcnde war ein Gift. Und alles au\u00dferhalb meines Willens vollbrachte Gute war wie auf dem Erdboden ausgestreuter Sand, der sie \u00fcberschwemmte und das Wachstum selbst der kleinsten Pflanze und des Grashalms, der unter den Steinen hervorsprie\u00dfen konnte, verhinderte.<br \/>\nNun, meine Tochter, jeder deiner in meinem Willen getanen Akte soll einen Stein entfernen. Wie vieler Akte bedarf es, um sie alle zu entfernen! Indem du nie deinem Willen Leben gibst, wirst du die gl\u00e4nzenden Strahlen der Sonne des H\u00f6chsten FIAT zur\u00fcckrufen, um \u00fcber dieser finsteren Erde zu leuchten.<br \/>\nDiese Strahlen werden den heftigen Wind der Gnade rufen, der mit Macht diesen ganzen Sand forttragen wird, d.h., alles Gute, das weder um meinen Willen zu erf\u00fcllen, noch in Ihm, noch aus Liebe zu Mir getan wurde, sondern um menschliches Ansehen, Ehre und Interesse zu erlangen. O, wie bedr\u00fcckend ist dieses scheinbar Gute \u2013 mehr als Sand, der das Wachstum der Seelen behindert und sie so unfruchtbar macht, dass es Mitleid erregt!<br \/>\nDaher wird die Sonne meines Willens mit ihrer Fruchtbarkeit die Dornen in Blumen und Fr\u00fcchte verwandeln, und der Wind meiner Gnade wird das Gegenmittel sein und das Leben in die Seelen ausgie\u00dfen. So musst du \u00fcberzeugt sein, dass Ich dich noch am Leben lasse, um das Werk der Sch\u00f6pfung neu zu ordnen.<br \/>\nWie ein [einziger] menschlicher Wille, der aus dem Meinen heraustritt, alles in Unordnung bringt, sodass er schlie\u00dflich sogar das Angesicht der Erde ver\u00e4ndert, so muss ein anderer menschlicher Wille, der in den Meinen eintritt, und mit wiederholten und flehentlichen Akten, alles wieder ordnen und Mir den s\u00fc\u00dfen Zauber, die Harmonie und Sch\u00f6nheit der ersten Zeiten der Sch\u00f6pfung zur\u00fcckgeben.<br \/>\nF\u00fchlst du nicht, wie gro\u00df dein Bet\u00e4tigungsfeld ist? Indem Wir gleichsam in das irdische Eden zur\u00fcckkehren, wo mein G\u00f6ttlicher Wille mit den ersten Akten des Menschen festlich feierte, und Wir zusammen die fruchtbare und sch\u00f6ne Erde genossen, die Ich ihm gegeben hatte \u2013 so rufe Ich nun dich: du sollst jene ersten Akte verkn\u00fcpfen und allen Landstrichen folgen, die vom menschlichen Willen \u00fcberschwemmt sind.<br \/>\nDamit sollst du \u2013 alle Zeiten zugleich umfassend \u2013 mithelfen, die Steine, die Dornen und den Sand zu entfernen, womit der menschliche Wille dieses Land zu einem mitleiderregenden Zustand herabgew\u00fcrdigt hat.\u201c \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 22; 20. Juni 1927)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEin S\u00e4mann ging aufs Feld, um seinen Samen auszus\u00e4en\u201c (Lk 8, 5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDu sollst wissen, dass man eine Wahrheit lieben muss, damit man sie erkennt. Die Liebe erzeugt den Appetit, der Appetit den Geschmack, und der Geschmack erweckt den Hunger, damit man sich an einer Speise, d.h. an meinen Wahrheiten, satt isst und deren Substanz gru\u0308ndlich zerkaut.<br \/>\nDas gute Zerkauen erleichtert die Verdauung, sodass man sich im Besitz der gro\u00dfen Wohltat fu\u0308hlt, die meine Wahrheit in sich birgt und hervorbringt. Dann verschwinden die Zweifel, und die Schwierigkeiten lo\u0308sen sich wie Schnee in der sengenden Sonne auf.<br \/>\nNun, wenn sie die Wahrheiten kaum gestreift haben, ohne dass sie \u2013 durch ein gru\u0308ndliches Studium und eine Liebe, die den Appetit weckt \u2013 davon gegessen haben, so verwundert es nicht, dass sie Zweifel und Schwierigkeiten vorbringen!<br \/>\nO, viel besser wa\u0308re es, wenn sie, statt Urteile abzugeben, bekannt ha\u0308tten: \u2018Das ist keine Speise fu\u0308r uns, wir wollen sie nicht essen\u201d! Doch man wei\u00df ja, dass meine Wahrheiten mehr Platz in den einfachen, als in den gebildeten Herzen finden.<br \/>\nSo war es auch bei meiner Erlo\u0308sung: zu meinem Leidwesen folgte Mir nicht ein einziger von den Gelehrten, sondern meine Ju\u0308nger waren alle arm, unwissend und einfach.<br \/>\nDu musst wissen, dass meine Wahrheiten wie Samen sind, die Ich, der Himmlische Landwirt, weiterhin in die Seelen ausstreue, und wenn Ich aussa\u0308e, wird es mit Sicherheit auch eine Ernte geben.<br \/>\nOft gleiche Ich einem armen Sa\u0308mann, der seinen Samen in die Erde streut, die aber wegen mangelnder Feuchtigkeit nicht die Kraft hat, den Samen aufzuzehren, um ihn abzubauen und in Erde zu verwandeln, und aus der aus dem Samen absorbierten Substanz dem armen Bauern das Zehn-, Zwanzigund Hundertfache der Saat zu schenken, die sie aufgenommen hat.<br \/>\nEin andermal wird die Erde bei der Ausbringung der Saat wegen fehlendem Regen u\u0308ber dem Samen hart, und die Substanz des Samens, den die Erde einschlie\u00dft, findet keinen Weg, den lebendigen Halm heraussprie\u00dfen zu lassen \u2013 und so muss sich der arme Bauer in Geduld u\u0308ben, bis er die Fru\u0308chte seiner Samen ernten kann.<br \/>\nMit der Aussaat hat er jedoch schon den ersten Schritt getan und kann darauf hoffen, dass vielleicht ein Regenguss kommt und der Erde Feuchtigkeit spendet; da die Erde die Substanz seiner Samen besitzt, wird sie die Saat aufsprie\u00dfen lassen oder die harte Kruste durchbrechen und auflockern und so den Weg fu\u0308r die Reproduktion seines Samens bereiten.<br \/>\nObwohl die Erde also nicht sofort das Vielfache der aufgenommenen Samen hervorbringt, kann dem Sa\u0308mann je nach der Zeit, den Umsta\u0308nden, dem Regen dennoch eine u\u0308beraus reichliche Ernte zuteilwerden, die seine Erwartungen u\u0308bertrifft.<br \/>\nWenn nun der Bauer trotz aller Schwierigkeiten mit der Erde auf eine u\u0308berflie\u00dfende Ernte hoffen kann, umso mehr dann Ich, der Himmlische Bauer, der Ich aus meinem Go\u0308ttlichen Scho\u00df so viele Samen himmlischer Wahrheiten auf den Grund deiner Seele gesa\u0308t habe, mit deren Ernte Ich die ganze Welt anfu\u0308llen werde.<br \/>\nGlaubst du wirklich, dass Ich wegen der Zweifel und Schwierigkeiten einiger, die wie trockene, harte und unempfindliche Erde sind, nicht meine u\u0308berreichliche Ernte einbringen soll?<br \/>\nDa irrst du dich, meine Tochter! Zeiten, Personen und Umsta\u0308nde a\u0308ndern sich, und was heute schwarz scheint, kann morgen als wei\u00df angesehen werden, denn oft erkennen diese armen, bemitleidenswerten Wesen nur entsprechend ihrer Veranlagung und gema\u0308\u00df ihrem weit- oder kurzsichtigen Intellekt.<br \/>\nAlles liegt aber darin beschlossen, dass Ich schon die Samen ausgesa\u0308t habe \u2013 und das Notwendigste, Substantiellste und Interessanteste war die Offenbarung meiner Wahrheiten.<br \/>\nHabe Ich meine Arbeit getan, so ist der hauptsa\u0308chliche Teil schon vollbracht; Ich habe die Erde deiner Seele fu\u0308r die Aussaat meines Samens gefunden, und das Restliche wird von selbst kommen.<br \/>\nDie Zweifel, Schwierigkeiten und Leiden gleichen dem Brennholz und dem Feuer, dessen sich der arme Bauer fu\u0308r die Zubereitung der geernteten Samen zu seinem Mahl bedient.<br \/>\nSo ko\u0308nnen sie auch Mir und dir als Sonnen fu\u0308r die Heranreifung meiner Samen in den Herzen dienen, sowie als Brennholz und Feuer, um den Menschen meine Wahrheiten nicht blo\u00df mit Worten, sondern mit Akten und dem Opfer des Feuers des eigenen Lebens zu schenken, um die Samen [der Wahrheiten] zu verkochen, in die ko\u0308stlichste Speise zu verwandeln und die Menschen damit zu na\u0308hren.<br \/>\nMeine Tochter, ha\u0308tte Ich auf das Gerede u\u0308ber Mich und auf die Widerspru\u0308che gegen meine Wahrheiten ho\u0308ren wollen, die Ich auf Erden offenbarte, so ha\u0308tte Ich weder die Erlo\u0308sung bewerkstelligt noch mein Evangelium verku\u0308ndet.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 31; 24. Februar 1933)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":79869,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62000","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62000","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62000"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62000\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/79869"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62000"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62000"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62000"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}