{"id":62022,"date":"2025-09-21T21:00:46","date_gmt":"2025-09-21T19:00:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-25-woche-im-jahreskreis-lk-816-18\/"},"modified":"2025-09-20T20:17:06","modified_gmt":"2025-09-20T18:17:06","slug":"montag-der-25-woche-im-jahreskreis-lk-816-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-25-woche-im-jahreskreis-lk-816-18\/","title":{"rendered":"Montag der 25. Woche im Jahreskreis (Lk 8,16-18)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">16In jener Zeit sprach Jesus: Niemand z\u00fcndet ein Licht an und deckt es mit einem Gef\u00e4\u00df zu oder stellt es unter das Bett, sondern man stellt das Licht auf den Leuchter, damit alle, die eintreten, es leuchten sehen. 17Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht bekannt wird und an den Tag kommt.<br \/>\n18Gebt also acht, dass ihr richtig zuh\u00f6rt! Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er zu haben meint.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eNiemand z\u00fcndet ein Licht an und deckt es mit einem Gef\u00e4\u00df zu oder stellt es unter das Bett, sondern man stellt das Licht auf den Leuchter, damit alle, die eintreten, es leuchten sehen\u201c (Lk 8, 16)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, kam mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus, und da Er mich ganz widerwillig sah, seine Worte kundzutun und niederzuschreiben, sagte Er mit einem imposanten Eindruck, der mich erzittern lie\u00df, zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, mein Wort ist sch\u00f6pferisch, und wenn Ich spreche, um eine Wahrheit bekanntzumachen, die Mir angeh\u00f6rt, sind das nichts anderes als neue g\u00f6ttliche Sch\u00f6pfungen, die Ich in der Seele bewirke.<br \/>\nAls Ich den Himmel mit einem einzigen FIAT schuf, breitete Ich die Himmel aus und \u00fcbers\u00e4te ihn mit Milliarden von Sternen, so dass es keinen Teil der Erde gibt, von dem aus man diesen Himmel nicht sieht; und wenn er nicht von jedem Punkt aus gesehen werden k\u00f6nnte, w\u00e4re das eine Unehre f\u00fcr die sch\u00f6pferische Macht, und man k\u00f6nnte sagen, dass die Sch\u00f6pferkraft nicht die Macht h\u00e4tte, sich \u00fcberallhin auszudehnen; in gleicher Weise sind meine Wahrheiten mehr als der Himmel, den Ich allen, von einem Ende der Erde zum anderen, bekannt machen und sie wie viele Sterne von Mund zu Mund gehen lassen m\u00f6chte, um den Himmel der Wahrheiten zu schm\u00fccken, den Ich bekanntgemacht habe.<br \/>\nWenn das Gesch\u00f6pf meine Wahrheiten verbergen wollte, w\u00e4re es, als wollte es Mich daran hindern, den Himmel zu erschaffen, und wenn es diese geheim hielte, w\u00fcrde es Mich verunehren, wie wenn eine Person eine andere daran hindern wollte, den Himmel, die Sonne und alle von Mir geschaffenen Dinge zu betrachteten, um Mich nicht bekannt zu machen.<br \/>\nAch, meine Tochter, die Wahrheit ist Licht, und das Licht dehnt sich von selbst aus, doch damit es sich ausdehne, muss es bekannt gemacht werden, und das \u00dcbrige wird es aus sich selbst heraus tun. Ansonsten bliebe es unterdr\u00fcckt, ohne die Wohltat, erleuchten und den Weg gehen zu k\u00f6nnen, den es will.<br \/>\nSei deshalb aufmerksam und hindere Mich nicht daran, das Licht meiner Wahrheiten auszubreiten!\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 13; 30. Januar 1922)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Dann f\u00fchlte ich mich bedr\u00fcckt, weil man mir geschrieben hatte, dass der ehrw\u00fcrdige Pater Di Francia mein Heft der Kindheitserinnerungen und alles, was folgt, gerade drucken l\u00e4sst. In meinem Schmerz sagte ich zu meinem geliebten Jesus:<br \/>\n\u201eMeine Liebe, sieh ein wenig, was sie mit mir tun: zur Bekanntmachung dessen, was Du mir \u00fcber die Tugenden und deinen anbetungsw\u00fcrdigen Willen gesagt hast, f\u00fcgen sie nun auch das hinzu, was mich betrifft. Dies sollten sie h\u00f6chstens nach meinem Tode erst tun, doch nicht jetzt.<br \/>\nNur f\u00fcr mich war diese Dem\u00fctigung und dieser h\u00f6chste Schmerz bestimmt, f\u00fcr die anderen nicht. Ach, Jesus, gib mir Kraft, dass ich auch darin deinen Heiligen Willen tue.\u201c<br \/>\nUnd Jesus schloss mich in seine Arme, um mir Kraft zu geben, und sprach voller G\u00fcte zu mir: \u201eMeine Tochter, betr\u00fcbe dich nicht so sehr. Du musst wissen, dass die anderen Heiligkeiten kleine Lichter sind, welche in der Seele gebildet werden, und diese Lichter sind der Zu- und Abnahme und auch dem Verl\u00f6schen unterworfen.<br \/>\nDaher ist es nicht recht, es in Druck zu geben, solange diese Seelen in der Zeit leben, bis das Licht durch den \u00dcbergang in das andere Leben nicht mehr dem Verl\u00f6schen unterworfen ist.<br \/>\nWelchen Eindruck w\u00fcrde es machen, wenn man w\u00fcsste, dass dieses Licht nicht mehr existiert? Die Heiligkeit des Lebens in meinem Willen ist jedoch nicht Licht, sondern Sonne, deshalb kann sie weder an Licht abnehmen noch verl\u00f6schen.<br \/>\nWer kann je die Sonne ber\u00fchren? Wer kann ihr einen einzigen Tropfen Licht wegnehmen? Niemand! Wer kann ein Atom ihrer W\u00e4rme ausl\u00f6schen? Wer kann sie auch nur ein Tausendstel von ihrem Platz herabsteigen lassen, aus der H\u00f6he, von der aus sie die ganze Erde regiert und beherrscht?<br \/>\nNiemand! Wenn nicht die Sonne meines H\u00f6chsten FIAT w\u00e4re, h\u00e4tte Ich nicht erlaubt, die Schriften [die Kindheitserinnerungen Luisas] drucken zu lassen.<br \/>\nVielmehr habe Ich Eile, denn das Gut, das eine Sonne tun kann, kann ein Licht nicht bringen, weil der Segen des Lichtes zu begrenzt ist, und wenn man es nicht zur Ansicht freigibt, ist es weder ein gro\u00dfer Gewinn, wenn es gezeigt wird, noch ein gro\u00dfer Schaden, wenn man es nicht auftreten l\u00e4sst.<br \/>\nDas Gut der Sonne jedoch umf\u00e4ngt alles, tut allen Gutes, und wenn man es nicht so bald wie m\u00f6glich erscheinen l\u00e4sst, ist es ein gro\u00dfer Verlust, und es ist etwas \u00fcberaus Gutes, wenn man es auch nur einen Tag fr\u00fcher erscheinen l\u00e4sst.<br \/>\nWer kann die gro\u00dfe Wohltat eines Tages voller Sonnenlicht beschreiben? Umso mehr, da es um die Sonne meines ewigen Willens geht!<br \/>\nJe l\u00e4nger also die Verz\u00f6gerung, umso mehr Sonnentage werden den Gesch\u00f6pfen genommen, und umso mehr Tage werden der Sonne geraubt, deren Strahlen gleichsam in unser himmlisches Vaterland zur\u00fcckgedr\u00e4ngt werden.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 27. November 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEs gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht bekannt wird und an den Tag kommt\u201c (Lk 8,17)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 In diesem Augenblick f\u00fchlte ich Sie in meiner N\u00e4he, wie Sie mich unter ihrem blauen Mantel verbarg und in ihren m\u00fctterlichen Scho\u00df aufnahm. Mit einer Liebe, die ich nicht auszudr\u00fccken vermag, sprach Sie zu mir:<br \/>\n\u201eTochter meines Mutterherzens, das Reich des G\u00f6ttlichen Willens wird mein Reich sein, Mir hat es die Heiligste Dreifaltigkeit anvertraut. Wie Sie Mir das Ewige Wort anvertraute, als Es vom Himmel auf die Erde herabstieg, so vertraute Sie Mir ihr und mein Reich an.<br \/>\nDaher tue Ich mit meinen gl\u00fchenden Seufzern und unaufh\u00f6rlichen Gebeten nichts anderes, als die Heiligste Dreifaltigkeit mit meiner Liebe, mit den Rechten einer K\u00f6nigin und Mutter, die Gott Mir verliehen hat, zu best\u00fcrmen, damit dieses Reich, das Gott Mir anvertraut hat, entstehe, sein Leben heranbilde und auf dem Angesicht der Erde triumphiere.<br \/>\nWisse, dass mein Wunsch so gro\u00df ist, dass er Mich verbrennt und Ich Mich f\u00fchle, als h\u00e4tte Ich keine Herrlichkeit \u2013 w\u00e4hrend Ich so viel davon habe, dass sie Himmel und Erde erf\u00fcllt \u2013 wenn Ich nicht das Reich des G\u00f6ttlichen Willens mitten unter meinen S\u00f6hnen und T\u00f6chtern [voll aus]gebildet sehe; jedes dieser Kinder n\u00e4mlich, die in ihm leben werden, wird Mir so viel Herrlichkeit darbringen, dass meine Herrlichkeit, die Ich besitze, verdoppelt wird.<br \/>\nWenn ich Mich also [meiner Kinder] beraubt sehe, scheint Mir, als bes\u00e4\u00dfe Ich weder die Glorie einer K\u00f6nigin noch die Liebe von meinen Kindern zu ihrer Mutter.<br \/>\nSo rufe Ich ununterbrochen in meinem Herzen und wiederhole: \u201aMeine Kinder, meine Kinder, kommt zu eurer Mutter! Liebt Mich als Mutter, wie Ich euch als Kinder liebe.<br \/>\nWenn ihr nicht mit demselben Willen lebt, mit dem Ich lebte, k\u00f6nnt ihr Mir weder die Liebe wahrer Kinder erzeigen, noch erkennen, wie weit meine Liebe f\u00fcr euch geht.\u2019<br \/>\nDu musst wissen, dass meine Liebe und meine gl\u00fchende Sehnsucht nach diesem Reich auf Erden so gro\u00df sind, dass Ich vom Himmel herabsteige und die Seelen besuche, um zu sehen, wer mehr vorbereitet ist, im G\u00f6ttlichen Willen zu leben.<br \/>\nIch spioniere sie gleichsam aus, und wenn Ich sie disponiert sehe, trete Ich in ihre Herzen ein und bilde mein Leben in ihnen, als Vorbereitung, zur Ehre und Zierde jenes Fiat, das [von den Seelen] Besitz ergreifen und sein Leben in ihnen formen wird.<br \/>\nSo werde Ich unzertrennlich von ihnen sein und ihnen mein Leben, meine Liebe, meine Tugenden und Leiden wie eine Mauer un\u00fcberwindlicher St\u00e4rke zur Verf\u00fcgung stellen, damit sie in ihrer Mutter alle n\u00f6tige Hilfe f\u00fcr das Leben in diesem so heiligen Reich finden m\u00f6gen.<br \/>\nDann erst wird meine Festfreude vollst\u00e4ndig sein, meine Liebe wird sich in meinen Kindern ausruhen, meine M\u00fctterlichkeit wird in ihnen die Kindesliebe finden.<br \/>\nIch werde \u00fcberraschende Gnaden gew\u00e4hren und Himmel und Erde in Festfeier versetzen. Ich werde als K\u00f6nigin handeln und sie mit unerh\u00f6rten Gnaden \u00fcberh\u00e4ufen.<br \/>\nBleibe daher, meine Tochter, mit deiner Mutter vereint, und erflehe und ersehne zusammen mit Mir das Reich des G\u00f6ttlichen Willens.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 10. Februar 1937)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDenn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er zu haben meint\u201c (Lk 8, 18)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wer in der Sph\u00e4re meines Willens lebt, der ist im Hafen aller Reicht\u00fcmer, aber wer au\u00dferhalb dieser Sph\u00e4re meines Willens lebt, wohnt im Hafen allen Elends.<br \/>\nDeshalb sagt das Evangelium, dass dem gegeben wird, der hat, und dem, der nicht hat, das Wenige genommen wird, das er hat; denn da jemand, der in meinem Willen lebt, im Hafen aller Sch\u00e4tze wohnt, ist es kein Wunder, dass er immer reicher an allen G\u00fctern wird, da er in Mir wie in seinem eigenen Haus wohnt; und da Ich ihn in mir habe, werde Ich etwa knausrig sein?<br \/>\nWerde Ich ihm nicht Tag f\u00fcr Tag bald die eine Gunst, bald die andere erweisen und nie aufh\u00f6ren, ihm zu geben, bis Ich ihn aller meiner G\u00fcter teilhaft gemacht habe? Ja, sicher!<br \/>\nWer aber au\u00dferhalb meines Willens, im Hafen aller Armseligkeit haust, f\u00fcr den ist der eigene Wille bereits selbst das gr\u00f6\u00dfte Elend und der Zerst\u00f6rer alles Guten.<br \/>\nWenn dieser nun ein wenig Gutes besitzt und \u2013 da er keinen Kontakt mit meinem Willen hat \u2013 dieses Gut daher wie nutzlos in dieser Seele aussieht, wen wundert es dann, dass es ihm weggenommen wird?\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 16. Januar 1906)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":78842,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62022","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62022","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62022"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62022\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/78842"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62022"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62022"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62022"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}