{"id":62124,"date":"2025-09-26T20:00:58","date_gmt":"2025-09-26T18:00:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/samstag-der-25-woche-im-jahreskreis-lk-943b-45\/"},"modified":"2025-09-26T20:03:54","modified_gmt":"2025-09-26T18:03:54","slug":"samstag-der-25-woche-im-jahreskreis-lk-943b-45","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/samstag-der-25-woche-im-jahreskreis-lk-943b-45\/","title":{"rendered":"Samstag der 25. Woche im Jahreskreis (Lk 9,43b-45)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">43bIn jener Zeit staunten alle Leute \u00fcber das, was Jesus tat; er aber sagte zu seinen J\u00fcngern: 44Merkt euch genau, was ich jetzt sage: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert werden.<br \/>\n45Doch die J\u00fcnger verstanden den Sinn seiner Worte nicht; er blieb ihnen verborgen, so dass sie ihn nicht begriffen. Aber sie scheuten sich, Jesus zu fragen, was er damit sagen wollte.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eMerkt euch genau, was ich jetzt sage: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert werden\u201c (Lk 9,44)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen f\u00fchlte ich mich ganz in Bitterkeit und erblickte mich immer noch so schlecht, dass ich fast nicht wagte, auf die Suche nach meinem h\u00f6chsten und einzigen Gut zu gehen. Doch der Herr lie\u00df sich, nicht auf meine Armseligkeiten schauend, trotzdem herab zu kommen und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, bin Ich es, den du willst? Gut denn, Ich bin gekommen, dich zu erfreuen \u2013 lass uns zusammen sein, doch bleiben Wir im Schweigen.\u201c<br \/>\nNachdem Er eine Weile geblieben war, brachte Er mich aus mir heraus, und ich sah, dass die Kirche den Palmsonntag feierte; Jesus unterbrach sein Schweigen und sagte:<br \/>\n\u201eWie viel Wankelmut, wie viel Unbest\u00e4ndigkeit! Wie sie heute \u201eHosanna!\u201c gerufen und Mich als ihren K\u00f6nig ausgerufen haben, schrien sie am anderen Tag \u201eKreuzigt Ihn! Kreuzigt Ihn!\u201c Meine Tochter, was Mir am meisten missf\u00e4llt, ist Unbest\u00e4ndigkeit und Wankelmut, denn das ist das Zeichen, dass die Wahrheit nicht Besitz von diesen Seelen ergriffen hat.<br \/>\nEs mag auch sein, dass die Seele sogar in Dingen der Religion ihre Befriedigung, ihre eigene Annehmlichkeit und Interesse findet, oder weil sie gerade in jener Partei ist; doch morgen k\u00f6nnen diese Dinge fehlen, und sie befindet sich dann m\u00f6glicherweise bei anderen Parteien \u2013 so siehst du, wie sie von der Religion abweichen und sich ohne Bedauern den Sekten hingeben.<br \/>\nIn der Tat, wenn das wahrhaftige Licht der Wahrheit in eine Seele eintritt und Besitz von einem Herzen ergreift, ist sie der Unbest\u00e4ndigkeit nicht unterworfen, sondern opfert alles aus Liebe zu ihr und um sich alleine von ihr beherrschen zu lassen und verachtet mit unbesiegtem Herzen alles andere, das nicht zur Wahrheit geh\u00f6rt.\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend Er so redete, weinte Er \u00fcber den Zustand der jetzigen Generation, die schlechter als seinerzeit und dem Wankelmut unterworfen ist, je nachdem, woher der Wind weht. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 31. M\u00e4rz 1901)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Sp\u00e4ter begann ich die Anbetung meines gekreuzigten Jesus zu halten, und vor meinem Geist zog eine lange Reihe von bewaffneten Soldaten vor\u00fcber, die nicht aufh\u00f6rte. Ich h\u00e4tte lieber an meinen gekreuzigten Jesus denken wollen, als Soldaten zu sehen, doch gegen meinen Willen war ich gezwungen, diese zu allem ger\u00fcsteten Soldaten zu sehen.<br \/>\nSo bat ich meinen s\u00fc\u00dfen Jesus, diesen Anblick von mir zu nehmen, damit ich frei mit Ihm sein k\u00f6nne. Und Jesus sagte ganz betr\u00fcbt zu mir: \u201eMeine Tochter, je mehr die Welt scheinbar im Frieden ist und den Frieden besingt, umso mehr verbergen sie unter diesem fl\u00fcchtigen und maskierten Frieden Kriege, Revolutionen und tragische Szenen f\u00fcr die arme Menschheit.<br \/>\nJe mehr sie meine Kirche zu beg\u00fcnstigen scheinen und die Siege und Triumphe und Akte der Einheit zwischen Staat und Kirche preisen, umso n\u00e4her ist der Streit, den sie gegen sie vorbereiten.<br \/>\nSo war es bei Mir: solang sie Mich zum K\u00f6nig ausriefen und im Triumph empfingen, konnte Ich unter den Menschen leben, doch nach meinem triumphalen Eintritt in Jerusalem lie\u00dfen sie Mich nicht l\u00e4nger leben und schrien nach wenigen Tagen: \u201eCrucifige! Kreuzige Ihn!\u201c, erhoben alle Waffen gegen Mich und t\u00f6teten Mich.<br \/>\nWenn die Dinge nicht von einem Grund der Wahrheit hervorgehen, haben sie nicht die Kraft, lange zu herrschen, denn da die Wahrheit fehlt, fehlt die Liebe und das Leben, das sie aufrecht h\u00e4lt. Somit kann das, was sie verbargen, leicht aufgedeckt werden, und sie verwandeln den Frieden in Krieg, die Beg\u00fcnstigungen in Racheakte.<br \/>\nO wie viele unvorhergesehene Dinge bereiten sie vor!\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 18; 24. Januar 1926)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber, mein s\u00fc\u00dfes Gut, welch ergreifende Szene bietet sich dem Auge dar! Der Erste, der sich zeigt, ist der treulose Judas. Er n\u00e4hert sich dir, umarmt dich, gr\u00fc\u00dft und k\u00fcsst dich.<br \/>\nDu, Fleisch gewordene Liebe, h\u00e4ltst es nicht f\u00fcr unter deiner W\u00fcrde, dich von diesen teuflischen Lippen k\u00fcssen zu lassen. Du umarmst ihn sogar, dr\u00fcckst ihn ans Herz, willst ihn der H\u00f6lle entrei\u00dfen, indem du ihm ein neues Zeichen deiner Liebe gibst.<br \/>\nWie ist es nur m\u00f6glich, dich, Jesus, nicht zu lieben! Die Z\u00e4rtlichkeit deiner Liebe ist so gro\u00df, dass sie mit Macht jedes Herz anziehen sollte, dich auch zu lieben.<br \/>\nUnd trotzdem wirst du nicht geliebt! Indem du dich von Judas k\u00fcssen l\u00e4sst, s\u00fchnst du den Verrat, die Verstellung, den Betrug unter der Maske der Freundschaft und Heiligkeit besonders jener Seelen, die dir geweiht sind.<br \/>\nDa erflehst du Verzeihung f\u00fcr jeden S\u00fcnder, der wahre Reue hat und in Demut zu deinem Herzen seine Zuflucht nimmt. Jesus, mein s\u00fc\u00dfes Gut! Ich werde dir zur Seite sein und dich verteidigen. Ich werde deine Lehren entgegennehmen und alle deine Worte, eines nach dem anderen, beachten\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Jesus \u00fcbergibt sich bereitwillig den H\u00e4nden seiner Feinde, weil er darin den Willen seines Vaters erblickt. Wenn wir von den Gesch\u00f6pfen entt\u00e4uscht und verraten werden, sind auch wir dann sofort bereit zu verzeihen, wie Jesus verziehen hat?<br \/>\nNehmen auch wir alles B\u00f6se, das uns von den Menschen zukommt, als etwas an, das von der Hand Gottes kommt? Sind wir bereit, unverz\u00fcglich das zu tun, was Jesus von uns verlangt?<br \/>\nK\u00f6nnen wir sagen, dass in Kreuzen und Tr\u00fcbsalen unsere Geduld der Geduld Jesu nahe kommt? In Banden geschlagener Jesus! Deine Ketten m\u00f6gen mein Herz fesseln und festhalten, dass ich stets bereit sei, das zu leiden, was du willst. (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c; Stunde von Mitternacht bis 1 Uhr: Gefangennahme Jesu im Garten Gethsemane)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Gestatte, Jesus, dass ich aus deinem Herzen heraustrete und an deiner Stelle diese Beschimpfungen \u00fcber mich ergehen lasse. Ach, wenn es mir m\u00f6glich w\u00e4re, m\u00f6chte ich dich den H\u00e4nden deiner Feinde entrei\u00dfen.<br \/>\nAllein du willst es nicht. So fordert es das Heil der Menschheit, und ich bin gezwungen, mich zu f\u00fcgen. So will ich mich in deinem Herzen verschlossen halten.<br \/>\nIch sehe, Kaiphas zieht sich zur\u00fcck und \u00fcberl\u00e4sst dich den H\u00e4nden der Schergen. (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c; Stunde von 3 bis 4 Uhr: Jesus vor dem Gerichtshof des Kaiphas, f\u00e4lschlich angeklagt und des Todes schuldig erkl\u00e4rt)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Indem Pilatus dich so \u00fcbel zugerichtet sieht, erschaudert er und ruft ergriffen aus: \u201eIst es m\u00f6glich, dass sich im menschlichen Herzen eine solche Grausamkeit findet?<br \/>\nWahrhaftig, als ich den Angeklagten zur Gei\u00dfelung verurteilte, war es nicht mein Wille, dass er so behandelt werde.\u201c Ganz benommen und au\u00dferstande, dein schmerzerf\u00fclltes Angesicht l\u00e4nger anzuschauen, wendet er den Blick von dir ab. Um mehr \u00fcberzeugende Gr\u00fcnde finden zu k\u00f6nnen, dich aus den H\u00e4nden deiner Feinde zu befreien, stellt er ein neues Verh\u00f6r mit dir an.<br \/>\n\u201eSag mir, was hast du getan? Dein Volk hat dich in meine Hand gegeben. Bist du wirklich ein K\u00f6nig? Und welches ist dein Reich?\u201c Auf diese dr\u00e4ngenden Fragen des Pilatus antwortest du nicht, mein Jesus.<br \/>\nGanz in dich gekehrt, denkst du nur daran, meine arme Seele um den Preis so vieler Leiden zu retten. Da Pilatus keine Antwort erh\u00e4lt, f\u00fcgt er hinzu: \u201eWei\u00dft du nicht, dass es in meiner Macht steht, dich freizugeben oder dich zu verurteilen?\u201c<br \/>\nUnd du, meine Liebe, der du im Geiste des Pilatus das Licht der Wahrheit aufleuchten lassen willst, gibst zur Antwort: \u201eDu h\u00e4ttest keine Macht \u00fcber mich, wenn sie dir nicht von oben gegeben w\u00e4re.<br \/>\nJedoch begehen die, welche mich in deine H\u00e4nde geben, eine gr\u00f6\u00dfere S\u00fcnde.\u201c (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Stunde von 9 bis 10 Uhr: Jesus mit Dornen gekr\u00f6nt, verspottet und verh\u00f6hnt. Ecce homo! Von Pilatus zum Tode verurteilt)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDoch die J\u00fcnger verstanden den Sinn seiner Worte nicht; er blieb ihnen verborgen, so dass sie ihn nicht begriffen\u201c (Lk 9, 45)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eTochter meines Willens, komm, um an den ersten Toden und an den Leiden teilzunehmen, die meine kleine Menschheit von meiner Gottheit im Akt meiner Empf\u00e4ngnis erlitt.<br \/>\nWie Ich empfangen wurde, empfing Ich zusammen mit Mir alle vergangenen, gegenw\u00e4rtigen und zuk\u00fcnftigen Seelen, wie mein eigenes Leben; Ich empfing zugleich die Leiden und die Tode, die Ich f\u00fcr jeden einzelnen erleiden sollte; Ich musste alles in Mich einverleiben, die Seelen, die Leiden und Tode, die jeder erleiden sollte, um zum Vater zu sagen:<br \/>\n&#8222;Mein Vater, Du wirst nicht mehr die Gesch\u00f6pfe ansehen, sondern nur Mich, und in Mir wirst Du alle finden, und Ich werde f\u00fcr alle genugtun. Wie viele Leiden Du auch willst, Ich werde sie Dir geben; willst Du, dass Ich f\u00fcr jeden einen Tod erleide?<br \/>\nIch werde Mich ihm unterziehen, Ich nehme alles an, wenn Du nur allen das Leben schenkst\u201c. Siehe, deshalb brauchte es eine g\u00f6ttliche Macht und einen G\u00f6ttlichen Willen, um Mich so viele Tode und Schmerzen erleiden zu lassen, und eine g\u00f6ttliche Macht und einen G\u00f6ttlichen Willen, damit Ich leiden k\u00f6nne.<br \/>\nUnd da in meinem Willen alle Seelen und alle Dinge im Akt sind, nicht in abstrakter Weise oder der Absicht nach, wie jemand denken k\u00f6nnte, sondern in Wirklichkeit, so hatte Ich in Mir alle mit Mir vereint, und sie bildeten mein eigenes Leben. In Wirklichkeit starb ich f\u00fcr jeden einzelnen und erlitt die Schmerzen aller.<br \/>\nEs ist wahr, dass ein Wunder meiner Allmacht dabei mitwirkte, das Wunder meines unermesslichen Willens: denn ohne meinen Willen h\u00e4tte meine Menschheit nicht alle Seelen finden und umfassen k\u00f6nnen, noch h\u00e4tte sie so oft sterben k\u00f6nnen.<br \/>\nAls meine kleine Menschheit also empfangen wurde, begann Ich abwechselnd die verschiedenen Leiden und Tode zu erleiden, und alle Seelen schwammen in Mir drinnen, wie in einem \u00fcberaus gro\u00dfen Meer, sie bildeten die Glieder meiner Glieder, das Blut meines Blutes, das Herz meines Herzens.<br \/>\nWie oft f\u00fchlte meine Mutter, die den ersten Platz in meiner Menschheit einnahm, meine Schmerzen und meine Tode und starb ihn gemeinsam mit Mir!<br \/>\nWie s\u00fc\u00df war es f\u00fcr mich, in der Liebe meiner Mutter das Echo der meinen zu finden! Dies sind tiefe Geheimnisse, wo der menschliche Intellekt, der dies nicht gut begreift, sich zu verirren scheint.<br \/>\nKomm deshalb in meinen Willen, und nimm Teil an den Toden und den Schmerzen, die Ich erlitt, sobald sich meine Empf\u00e4ngnis vollzogen hatte; daraus wirst du besser verstehen k\u00f6nnen, was Ich dir sage.&#8220;\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 18. M\u00e4rz 1919)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62124","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62124","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62124"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62124\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62124"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62124"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62124"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}