{"id":62255,"date":"2025-10-05T21:00:48","date_gmt":"2025-10-05T19:00:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-27-woche-im-jahreskreis-lk-1025-37\/"},"modified":"2025-10-05T21:05:29","modified_gmt":"2025-10-05T19:05:29","slug":"montag-der-27-woche-im-jahreskreis-lk-1025-37","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-27-woche-im-jahreskreis-lk-1025-37\/","title":{"rendered":"Montag der 27. Woche im Jahreskreis (Lk 10,25-37)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">25Da stand ein Gesetzeslehrer auf, und um Jesus auf die Probe zu stellen, fragte er ihn: Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? 26Jesus sagte zu ihm: Was steht im Gesetz? Was liest du dort?<br \/>\n27Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen N\u00e4chsten sollst du lieben wie dich selbst. 28Jesus sagte zu ihm: Du hast richtig geantwortet. Handle danach, und du wirst leben.<br \/>\n29Der Gesetzeslehrer wollte seine Frage rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein N\u00e4chster? 30Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von R\u00e4ubern \u00fcberfallen. Sie pl\u00fcnderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und lie\u00dfen ihn halbtot liegen.<br \/>\n31Zuf\u00e4llig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging weiter. 32Auch ein Levit kam zu der Stelle; er sah ihn und ging weiter.<br \/>\n33Dann kam ein Mann aus Samarien, der auf der Reise war. Als er ihn sah, hatte er Mitleid, 34ging zu ihm hin, goss \u00d6l und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte f\u00fcr ihn.<br \/>\n35Am andern Morgen holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge f\u00fcr ihn, und wenn du mehr f\u00fcr ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. 36Was meinst du: Wer von diesen dreien hat sich als der N\u00e4chste dessen erwiesen, der von den R\u00e4ubern \u00fcberfallen wurde?<br \/>\n37Der Gesetzeslehrer antwortete: Der, der barmherzig an ihm gehandelt hat. Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle genauso!<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDu sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen N\u00e4chsten sollst du lieben wie dich selbst\u201c (Lk 10, 27)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Geliebte, da du von meinem Herzen leben musst, ist es angemessen f\u00fcr dich, eine vollkommenere Art des Lebens aufzunehmen. Deshalb, von dir will Ich: 1. Vollkommene Gleichf\u00f6rmigkeit mit meinem Willen, denn du wirst nur dann f\u00e4hig sein, Mich vollkommen zu lieben, wenn du Mich mit meinem eigenen Willen liebst.<br \/>\nJa, Ich versichere dir sogar: wenn du Mich mit meinem eigenen Willen liebst, wirst du soweit kommen, Mich und deinen N\u00e4chsten auf dieselbe Art zu lieben wie Ich.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 20. November 1900)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, lieben bedeutet, die Person oder den Gegenstand, den man liebt, besitzen und sich aneignen zu wollen. Liebe bedeutet Bande der Freundschaft oder der Verwandtschaft oder der Abstammung, je nach der gr\u00f6\u00dferen oder geringeren Intensit\u00e4t der Liebe.<br \/>\nWenn es also zwischen der Seele und Gott keinen einzigen Leerraum an g\u00f6ttlicher Liebe gibt, wenn alle ihre Akte zu Gott hineilen, um Ihn zu lieben, wenn sie Anfang und Ende in der Liebe haben, wenn die Seele alle G\u00fcter des H\u00f6chsten Wesens als die ihren betrachtet \u2013 dann zeugt dies von kindlicher Liebe zu ihrem Vater.<br \/>\nDie Seele verl\u00e4sst n\u00e4mlich auf diese Weise weder die g\u00f6ttlichen G\u00fcter, noch die Wohnung des himmlischen Vaters. In der Tat, die wahre Liebe begr\u00fcndet einen rechtm\u00e4\u00dfigen Anspruch im Gesch\u00f6pf \u2013 das Recht der Kindschaft, das Recht der Teilhabe an den G\u00fctern, das Recht, geliebt zu werden.<br \/>\nJeder Liebesakt der Seele ist eine vibrierende Note im g\u00f6ttlichen Herzen, die mit ihrem Klang sagt: \u201aIch liebe Dich und Du, liebe mich\u2019. Der Klang endet nicht, bis er nicht die Note seines Sch\u00f6pfers als Echo auf den Klang der Seele vernimmt, die ihm erwidert: \u201aIch liebe dich, o Kind\u2019.<br \/>\nO, wie ersehnen Wir das \u201aIch liebe Dich\u2019 der Seele, damit es seinen Platz in unserer Liebe einnehme, und Wir das s\u00fc\u00dfe Vergn\u00fcgen haben, der Seele erwidern zu k\u00f6nnen \u201aIch liebe Dich, o Kind\u2019.<br \/>\nDamit k\u00f6nnen Wir ihr eine noch gr\u00f6\u00dfere Berechtigung verleihen, Uns zu lieben und unserer Familie anzugeh\u00f6ren. Eine unterbrochene Liebe und eine Liebe, die sich unsere G\u00fcter weder zu eigen macht, noch sie verteidigt, kann man nicht Kindesliebe nennen.<br \/>\nSie kann h\u00f6chstens eine freundschaftliche Liebe, eine durch die Umst\u00e4nde bedingte Liebe, Liebe aus [Eigen]Interesse, aus Notwendigkeit sein \u2013 welche kein Recht begr\u00fcndet, da nur die S\u00f6hne und T\u00f6chter das Recht auf den Besitz der G\u00fcter des Vaters haben.<br \/>\nUnd der Vater hat \u2013 sogar aus g\u00f6ttlicher und menschlicher Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit \u2013 die hochheilige Verpflichtung, seine Kinder zu Besitzern seiner G\u00fcter zu machen.<br \/>\nLiebe daher immer, damit du in all deinen Akten deinem Sch\u00f6pfer begegnest und in ihnen seine Liebe und seinen Kuss findest.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 16. November 1931)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWer von diesen dreien hat sich als der N\u00e4chste dessen erwiesen, der von den R\u00e4ubern \u00fcberfallen wurde?\u201c (Lk 10,36)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn ich mich in meinem gewohnten Zustand befinde, will mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus, w\u00e4hrend Er sich verborgen h\u00e4lt, dass ich ganz auf Ihn bedacht sei und st\u00e4ndig f\u00fcr meine Br\u00fcder eintrete.<br \/>\nUnd w\u00e4hrend ich f\u00fcr die Rettung der armen Soldaten betete und weinte und Jesus an mich dr\u00fccken wollte um Ihn anzuflehen, dass niemand von ihnen verloren gehe, sagte ich Ihm schlie\u00dflich einige Torheiten.<br \/>\nUnd Jesus schien, obwohl Er traurig war, sich an meinen dringenden Bitten zu freuen, und Er schien zu gew\u00e4hren, was ich wollte; da kam mir aber pl\u00f6tzlich ein Gedanke in meinen Geist, n\u00e4mlich dass ich an mein Heil denken sollte; und Jesus sprach zu mir:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, w\u00e4hrend du an dich dachtest, hast du eine menschliche Empfindung hervorgebracht, und mein Wille, der ganz g\u00f6ttlich ist, hat dies wahrgenommen.<br \/>\nIn meinem Willen l\u00e4uft alles auf die Liebe zu Mir und zum N\u00e4chsten hinaus, es gibt keine eigenen Dinge, weil die Seele \u2013 da sie einzig meinen Willen umfasst \u2013 alle nur m\u00f6glichen G\u00fcter f\u00fcr sich selbst einschlie\u00dft; und wenn sie sie umfasst, warum also Mich darum bitten?<br \/>\nIst es nicht gerecht, dass sie sich damit besch\u00e4ftigt, f\u00fcr die zu beten, die sie nicht haben? Ach, wenn du w\u00fcsstest, welche Katastrophen die arme Menschheit durchstehen wird, so w\u00e4rest du aktiver in meinem Willen zu ihrem Wohl.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 11; 6. Juni 1915)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDa sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle genauso!\u201c (Lk 10,37)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiterhin in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand, da sah ich meinen gebenedeiten Jesus wie einen Blitz vor\u00fcbergehen, und Er sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, wie sehr liebe Ich die Seelen!<br \/>\nH\u00f6re: Die menschliche Natur war verdorben, gedem\u00fctigt, ohne Hoffnung auf Herrlichkeit und Auferstehung, und Ich wollte alle Dem\u00fctigungen in meiner Menschheit erleiden; im Besonderen wollte Ich meiner Kleider beraubt und gegei\u00dfelt werden, wo mein Fleisch in St\u00fccken unter den Gei\u00dfeln zu Bode fiel, und wollte meine Menschheit fast vernichten lassen, um die Menschheit der Gesch\u00f6pfe wiederherzustellen und sie wieder zum ewigen Leben erstehen lassen, voll Leben, Ehre und Herrlichkeit.<br \/>\nWas h\u00e4tte Ich noch mehr tun k\u00f6nnen und habe Ich nicht getan?\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 7; 13. Januar 1907)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich dachte \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen und das \u00dcbel des menschlichen Willens nach, und mein geliebter Jesus sagte ganz betr\u00fcbt zu mir: \u201eMeine Tochter, alles, was Ich in meiner Menschheit litt, war nichts anderes als alles B\u00f6se, das der menschliche Wille dem armen Gesch\u00f6pf angetan hat.<br \/>\nEr bildete sein Gef\u00e4ngnis, raubte ihm die Freiheit, sich in seinem Gott, in den Himmeln, wo immer es wollte, umher zu bewegen.<br \/>\nEr machte es unf\u00e4hig zum Gutestun, entzog ihm das Licht und umgab es mit dichter Finsternis. Ich kam auf die Erde und schloss Mich in den Scho\u00df meiner teuren Mutter ein.<br \/>\nObwohl dieser Kerker heilig war, kann man nicht leugnen, dass er der engste und dunkelste Kerker war, den es auf der Welt geben konnte, sodass Ich weder eine Hand noch einen Fu\u00df ausstrecken, noch einen Schritt tun konnte, noch Platz hatte, die Augen zu \u00f6ffnen.<br \/>\nAll dies hatte der menschliche Wille den Gesch\u00f6pfen angetan. Und Ich war, angefangen von meiner Empf\u00e4ngnis an, dazu gekommen, die Strafe f\u00fcr ihn zu erleiden, um das Gef\u00e4ngnis des menschlichen Willens niederzurei\u00dfen, und f\u00fcr den Menschen das wiederherzustellen, was er verloren hatte.<br \/>\nIch wollte in einem Stall geboren werden und die \u00e4u\u00dferste Armut erleiden. Der menschliche Wille war f\u00fcr die armen Gesch\u00f6pfe zu mehr als einem Stall geworden, w\u00e4hrend die Leidenschaften den Schmutz in ihren Seelen darstellten.<br \/>\nIhr menschlicher Wille blies rauer als ein Wind und lie\u00df die Menschen vor innerer K\u00e4lte erstarren, dass es sogar ihre Natur beeinflusste, und ihnen nicht nur die irdische Gl\u00fcckseligkeit nahm, sondern sie den Hunger und die Armut, nicht nur der Seele, sondern auch des Leibes erfahren lie\u00df.<br \/>\nIch wollte die K\u00e4lte, die \u00e4u\u00dferste Armut, den Gestank des Mistes im Stall erleiden. Als Ich zwei Tiere in der N\u00e4he sah, empfand Ich den Schmerz dar\u00fcber, dass der menschliche Wille unser sch\u00f6nstes Werk, unser teures Juwel, unser liebes Abbild, das der arme Mensch war, beinahe in Tiere verwandelt hatte.<br \/>\nEs gab kein Leid, das Ich litt, das nicht seinen Anfang im menschlichen Willen hatte, und Ich unterwarf Mich allem, um ihn von neuem im Reich des H\u00f6chsten FIAT zu rehabilitieren.<br \/>\nBis hin zu meiner Passion wollte Ich leiden, meine Entkleidung bei der Gei\u00dfelung und die Entbl\u00f6\u00dfung am Kreuz. Ich wurde am Kreuz auf so schreckliche Weise niedergestreckt, dass man meine Knochen z\u00e4hlen konnte, unter Schmach, Verlassenheit und unsagbarer Bitterkeit.<br \/>\nAll dies war nichts anderes als der Ausfluss des menschlichen Willens, der den Menschen aller G\u00fcter entbl\u00f6\u00dft und ihn mit seinem giftigen Hauch mit Verwirrung und Schande bedeckt hatte, sodass er ihn schlie\u00dflich in schauderhafter Weise verwandelte und ihn zum Hohn f\u00fcr seine vielen Feinde machte.<br \/>\nTochter, wenn du alles B\u00f6se kennen willst, das der menschliche Wille angerichtet hat, studiere mein Leben gut, z\u00e4hle meine Leiden eines ums andere auf, und du wirst die schwarzen Buchstaben meiner \u00dcbel, der schadenbringenden Geschichte des menschlichen Willens lesen.<br \/>\nDu wirst beim Lesen darin so erschrecken, dass du es vorziehen w\u00fcrdest, zu sterben, anstatt eine einzige Silbe davon in dich eintreten zu lassen.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 21; 14. April 1927)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":90791,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62255","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62255","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62255"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62255\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/90791"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62255"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62255"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62255"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}