{"id":62274,"date":"2025-10-07T21:00:24","date_gmt":"2025-10-07T19:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/mittwoch-der-27-woche-im-jahreskreis-lk-111-4\/"},"modified":"2025-10-08T06:20:34","modified_gmt":"2025-10-08T04:20:34","slug":"mittwoch-der-27-woche-im-jahreskreis-lk-111-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/mittwoch-der-27-woche-im-jahreskreis-lk-111-4\/","title":{"rendered":"Mittwoch der 27. Woche im Jahreskreis (Lk 11,1-4)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1Jesus betete einmal an einem Ort; und als er das Gebet beendet hatte, sagte einer seiner J\u00fcnger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie schon Johannes seine J\u00fcnger beten gelehrt hat.<br \/>\n2Da sagte er zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht: Vater, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. 3Gib uns t\u00e4glich das Brot, das wir brauchen. 4Und erlass uns unsere S\u00fcnden; denn auch wir erlassen jedem, was er uns schuldig ist. Und f\u00fchre uns nicht in Versuchung.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eHerr, lehre uns beten\u201c (Lk 11,1)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich opferte gerade meine armen Gebete dem geliebten Jesus auf und fragte mich, f\u00fcr wen es am besten w\u00e4re, dass Jesus diese Gebete verwende. Und Er sagte g\u00fctig zu mir:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, die Gebete, die zusammen mit Mir und mit meinem eigenen Willen verrichtet werden, k\u00f6nnen sich allen schenken, ohne jemanden auszuschlie\u00dfen; und alle haben daran ihren Anteil und ihre Wirkungen, wie wenn sie f\u00fcr eine Seele allein aufgeopfert worden w\u00e4ren.<br \/>\nSie wirken jedoch gem\u00e4\u00df der Disposition jeder Seele, wie auch bei der Kommunion oder bei meiner Passion: Ich gebe sie allen und jedem einzelnen, aber die Wirkungen sind je nach ihrer Disposition verschieden; und wenn zehn Seelen sie empfangen, so sind die Fr\u00fcchte nicht weniger, als h\u00e4tten f\u00fcnf sie empfangen; so beschaffen ist das mit Mir zusammen und mit meinem Willen verrichtete Gebet.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 25. September 1914)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWenn ihr betet, so sprecht: Vater, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme\u201c (Lk 11,2)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich dachte \u00fcber alles nach, was mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus mir \u00fcber seinen Heiligsten Willen kundtut, und viele Zweifel und Schwierigkeiten tauchten in meinem Geist auf, von denen ich nicht glaube, dass ich sie hier nennen soll. Da bewegte Er sich in meinem Inneren, dr\u00fcckte mich fest an sein Herz und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eGeliebte Tochter meines Willens, wisse dies: wenn Ich gro\u00dfe Werke tun will, an denen die ganze Menschheitsfamilie Anteil erhalten soll \u2013 immer vorausgesetzt, sie will es \u2013 ist es meine Gewohnheit, in einem einzigen Gesch\u00f6pf alle G\u00fcter und Gaben zu konzentrieren, die dieses Werk einschlie\u00dft, damit alle anderen wie aus einer Quelle so viel von diesen Sch\u00e4tzen sch\u00f6pfen k\u00f6nnen, wie sie wollen.<br \/>\nWenn Ich individuelle Werke vollbringe, gebe Ich begrenzte Dinge, wenn Ich indessen Werke tue, die dem allgemeinen Wohl dienen sollen, schenke Ich ohne Begrenzung, wie Ich es beim Erl\u00f6sungswerk tat:<br \/>\nUm eine Seele [so hoch] zu erheben, dass sie einen Menschen und Gott empfangen k\u00f6nne, musste Ich in ihr alle m\u00f6glichen und vorstellbaren G\u00fcter konzentrieren und sie so hoch erheben, dass Ich den Samen der V\u00e4terlichen Fruchtbarkeit selbst in sie hineinlegen konnte; und wie mein Vater im Himmel, als Jungfr\u00e4ulicher, Mich in seinem Scho\u00df mit dem jungfr\u00e4ulichen Samen seiner ewigen Fruchtbarkeit ohne Mitwirkung einer Frau zeugte, und aus demselben Samen der Heilige Geist hervorging, so empfing meine Himmlische Mutter mit diesem ewigen, ganz jungfr\u00e4ulichen Samen der v\u00e4terlichen Fruchtbarkeit Mich in ihrem jungfr\u00e4ulichen Scho\u00df, ohne Wirken eines Mannes.<br \/>\nDie Heiligste Dreifaltigkeit musste dieser g\u00f6ttlichen Jungfrau von dem Ihren geben, damit sie Mich, den Sohn Gottes empfangen k\u00f6nne. Meine Heilige Mutter h\u00e4tte Mich nie empfangen k\u00f6nnen, weil sie keinen Samen hatte.<br \/>\nDa sie nun aus dem menschlichen Stamm war, verlieh ihr dieser Same der ewigen Fruchtbarkeit die Kraft, Mich als Menschen zu empfangen, und da dieser Same g\u00f6ttlich war, empfing sie Mich zugleich als Gott.<br \/>\nUnd wie, als der Vater Mich zeugte, zur selben Zeit der Heilige Geist hervorging, so ging, als Ich im Scho\u00df meiner Mutter gezeugt wurde, zugleich die Generation der Seelen hervor, sodass alles, was ab aeterno in der Heiligsten Dreifaltigkeit im Himmel geschah, sich im Scho\u00df meiner teuren Mutter wiederholt. Das Werk war \u00fcberaus erhaben und unbegreiflich f\u00fcr einen geschaffenen Geist.<br \/>\nEs musste alle G\u00fcter und auch Mich selbst [in sich] konzentrieren, damit alle das finden k\u00f6nnten, was sie wollten; da also das Erl\u00f6sungswerk so gro\u00df sein sollte, dass es alle Generationen \u00fcberw\u00e4ltigt, w\u00fcnschte Ich so viele Jahrhunderte lang die Gebete, Seufzer, Tr\u00e4nen und Bu\u00df\u00fcbungen der vielen Patriarchen und Propheten und des ganzen Volkes des Alten Testaments \u2013 und zwar um sie f\u00fcr den Empfang eines so gro\u00dfen Gutes zu disponieren und Mich zu bewegen, in diesem himmlischen Gesch\u00f6pf alle G\u00fcter zu konzentrieren, die allen zum Nutzen gereichen sollten.<br \/>\nNun, was trieb dieses Volk zu Gebeten, Tr\u00e4nen usw. an? Die Verhei\u00dfung des zuk\u00fcnftigen Messias! Diese Verhei\u00dfung war wie der Same aus so vielen Flehrufen und Tr\u00e4nen, sodass ohne diese Verhei\u00dfung niemand an die Rettung gedacht noch auf sie gehofft h\u00e4tte.<br \/>\nNun, meine Tochter, kommen Wir zu meinem Willen. Glaubst du, dass es eine Heiligkeit wie die anderen Heiligkeiten oder eine Wohltat, eine Gnade w\u00e4re, die den anderen fast gleichkommt, die Ich so viele Jahrhunderte lang an den anderen Heiligen und der ganzen Kirche gewirkt habe? Nein, nein! Hier geht es um eine neue \u00c4ra, um eine Wohltat, die allen Generationen n\u00fctzen soll.<br \/>\nDoch muss Ich all diese Sch\u00e4tze zuerst in einer einzigen [Seele] konzentrieren, wie bei der Erl\u00f6sung, als Ich alles in meiner Mutter konzentrierte \u2013 und siehe, wie die Dinge parallel laufen: Damit die Erl\u00f6sung komme und die Seelen darauf vorbereitet w\u00fcrden, machte Ich die Verhei\u00dfung des zuk\u00fcnftigen Messias, damit sich die Menschen mit der Hoffnung auf sein Kommen nicht nur vorbereiten, sondern sie auch im zuk\u00fcnftigen Erl\u00f6ser ihre Rettung finden k\u00f6nnten.<br \/>\nNun, um die Seelen darauf vorzubereiten, in meinem Willen zu leben, und sie an den G\u00fctern, die Er enth\u00e4lt teilhaben und den Menschen auf den Weg zu seinem Ursprung zur\u00fcckkehren zu lassen, wie er von Mir geschaffen wurde, wollte Ich als Erster mit folgenden Worten beten, wobei Ich meine Stimme von einem Ende der Erde bis zum anderen und bis in den Himmel hinauf ert\u00f6nen lie\u00df: \u201eVater unser im Himmel.\u201c<br \/>\nIch sagte nicht Mein Vater, sondern Ich nannte Ihn Vater der ganzen Menschheitsfamilie, um Ihn in dem zu verpflichten, was Ich hinzuf\u00fcgen sollte: \u201eAlle sollen deinen Namen heiligen, damit dein Reich auf die Erde komme, und dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.\u201c Dies war der Zweck der Sch\u00f6pfung, und Ich bat den Vater um dessen Erf\u00fcllung.<br \/>\nAls Ich so zu Ihm betete, gew\u00e4hrte der Vater meine flehentlichen Bitten, und Ich bildete den Samen eines so gro\u00dfen Gutes; damit dieser Same bekannt werde, lehrte Ich die Apostel mein Gebet, und sie \u00fcbermittelten es der ganzen Kirche, damit, ebenso wie das Volk des zuk\u00fcnftigen Erl\u00f6sers Rettung in Ihm fand und sich selbst disponierte, den verhei\u00dfenen Messias aufzunehmen, auf gleiche Weise die Kirche mit diesem von Mir ges\u00e4tem Samen beten und mein eigenes Gebet oft wiederholen und sich f\u00fcr die Gnade bereiten m\u00f6ge, meinen Himmlischen Vater als ihren Vater zu erkennen und zu lieben, sodass sie verdienen, als seine Kinder geliebt zu werden und die gro\u00dfe Wohltat erlangen, dass mein Wille wie im Himmel so auf Erden geschehe.<br \/>\nIn diesem Samen und dieser Hoffnung, dass mein Wille im Himmel wie auf Erden geschehe, haben die Heiligen selbst ihre Heiligkeit gegr\u00fcndet, haben die M\u00e4rtyrer ihr Blut vergossen.<br \/>\nEs gibt kein Gut, das nicht aus diesem Samen stammt; so bittet also die ganze Kirche; und wie die Tr\u00e4nen, die Bu\u00dfe und die Gebete um den Messias auf jene erhabene Jungfrau ausgerichtet waren, die Ich disponieren musste, damit sie ein solches Gut in sich fasse, um ihren Erl\u00f6ser empfangen zu k\u00f6nnen \u2013 wenn sie auch nicht wussten, wer dies sein w\u00fcrde \u2013 so bist jetzt, wenn die Kirche das Vaterunser spricht, genau du es, f\u00fcr die sie betet, damit Ich in dir alles Gute konzentriere, das mein Wille enth\u00e4lt, sowie die Art und Weise, wie der G\u00f6ttliche Wille auf Erden so wie im Himmel leben soll.<br \/>\nUnd obwohl du nicht bekannt bist, bittet und dr\u00e4ngt Mich die Kirche als Echo auf mein Gebet: Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden, dass Ich all dieses Gute in einer zweiten Jungfrau konzentriere, damit sie wie eine zweite Erl\u00f6serin die gef\u00e4hrdete Menschheit rette, und dass Ich, von meiner unzertrennlichen Liebe und Barmherzigkeit Gebrauch machend, mein eigenes Gebet, das mit dem der ganzen Kirche vereint ist, erh\u00f6re und den Menschen zu seinem Ursprung und zum Zweck zur\u00fcckkehren lasse, wof\u00fcr Ich ihn geschaffen habe, d.h., dass mein Wille auf Erden geschehe wie im Himmel.<br \/>\nDas Leben in meinem Willen ist genau dies, und alles, was Ich dir offenbare, dr\u00e4ngt dich dazu, und Ich best\u00e4tige dich darin.<br \/>\nDies ist das gro\u00dfe Fundament, das Ich gerade in deiner Seele lege. Zu diesem Zweck konzentriere Ich [in dir] alle vergangenen, gegenw\u00e4rtigen und zuk\u00fcnftigen Gnaden, die Ich allen Generationen erwiesen habe, ja, Ich verdopple und vervielfache sie noch, denn da mein Wille das Gr\u00f6\u00dfte, Heiligste, Edelste ist, das weder Anfang noch Ende hat, ist es, damit Ich Ihn in einem Gesch\u00f6pf deponieren kann, w\u00fcrdig und recht, dass Ich in diesem Gesch\u00f6pf alle m\u00f6glichen G\u00fcter, unz\u00e4hlige Gnaden, g\u00f6ttliche Reinheit und Adel konzentriere, damit dieser mein Wille dasselbe Gefolge habe wie im Himmel.<br \/>\nEs ist derselbe Wille, der in der Erl\u00f6sung wirkte und sich dabei einer Jungfrau bedienen wollte \u2013 welche Gro\u00dftaten und Gnadenwunder wirkte Er nicht in ihr?<br \/>\nMein Wille ist gro\u00df, Er enth\u00e4lt alle G\u00fcter und handelt in seinem Wirken gro\u00dfm\u00fctig, und wenn es darum geht, Werke und Wohltaten f\u00fcr die ganze Menschheit zu vollbringen, setzt Er alle seine G\u00fcter aufs Spiel.<br \/>\nNun will Er sich einer anderen Jungfrau bedienen, um seinen Willen [in ihr] zu konzentrieren, und damit beginnen, bekanntzumachen, dass sein Wille auf Erden wie im Himmel geschehen soll.<br \/>\nUnd wenn Er bei der Erl\u00f6sung kommen wollte, um den verlorenen Menschen zu retten, f\u00fcr seine S\u00fcnden Genugtuung zu leisten \u2013 wozu der Mensch unf\u00e4hig war \u2013 und um ihm eine Zuflucht zu bereiten und die vielen anderen G\u00fcter, welche die Erl\u00f6sung einschlie\u00dft, so m\u00f6chte nun mein Wille noch mehr Liebe offenbaren als bei der Erl\u00f6sung selbst, indem Er bewirkt, dass Er auf Erden getan werde wie im Himmel.<br \/>\nMein Wille kommt, um dem Menschen seinen urspr\u00fcnglichen Zustand wieder zu geben, seinen Adel und den Zweck, wof\u00fcr er geschaffen wurde; Er kommt, um den Fluss zwischen Sich und dem Willen des Menschen aufzutun, auf eine Art und Weise, dass dieser menschliche Wille von diesem G\u00f6ttlichen Willen absorbiert und beherrscht wird, und Ihm in sich Leben geben wird.<br \/>\nDann wird mein Wille auf Erden wie im Himmel herrschen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 15; 14. April 1923)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eUnd erlass uns unsere S\u00fcnden; denn auch wir erlassen jedem, was er uns schuldig ist\u201c (Lk 11, 4)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDann f\u00fcgte Ich hinzu: \u201eVergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.\u201d So wird auch die N\u00e4chstenliebe vollkommen sein, und die Vergebung wird den Stempel des Heroismus tragen, wie Ich ihn auf dem Kreuz aus\u00fcbte.<br \/>\nWenn der Mensch das Brot meines Willens gegessen haben wird, wie meine Menschheit es tat, dann werden die Tugenden in meinen Willen absorbiert werden und das Siegel des wahren Heroismus und der g\u00f6ttlichen Tugend empfangen; sie werden wie viele kleine Fl\u00fcsschen sein, die aus dem Scho\u00df des gro\u00dfen Meeres meines Willens entspringen werden\u2026\u201c \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 15; 2. Mai 1923)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62274","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62274","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62274"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62274\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62274"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62274"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62274"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}