{"id":62346,"date":"2025-10-12T21:00:07","date_gmt":"2025-10-12T19:00:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-28-woche-im-jahreskreis-lk-1129-32\/"},"modified":"2025-10-13T09:54:55","modified_gmt":"2025-10-13T07:54:55","slug":"montag-der-28-woche-im-jahreskreis-lk-1129-32","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-28-woche-im-jahreskreis-lk-1129-32\/","title":{"rendered":"Montag der 28. Woche im Jahreskreis (Lk 11,29-32)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">29In jener Zeit, als immer mehr Menschen zu Jesus kamen, sagte er: Diese Generation ist b\u00f6se. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona. 30Denn wie Jona f\u00fcr die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn f\u00fcr diese Generation sein.<br \/>\n31Die K\u00f6nigin des S\u00fcdens wird beim Gericht gegen die M\u00e4nner dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu h\u00f6ren. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo.<br \/>\n32Die M\u00e4nner von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDiese Generation ist b\u00f6se. Sie fordert ein Zeichen\u201c (Lk 11, 29)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eVon der W\u00fcste ging Ich zum \u00f6ffentlichen Leben \u00fcber, wo nur wenige daran glaubten, dass Ich der Messias war, besonders unter den Gelehrten war es fast niemand.<br \/>\nIch wollte meine Macht gebrauchen und Wunder wirken, um Mir mein Volk zu bilden, damit sie [wenigstens] der Macht meiner Wunder glauben sollten, wenn sie schon meinen Worten nicht glaubten.<br \/>\nMit G\u00f6ttlicher und liebevoller Besorgtheit wollte Ich Mich um jeden Preis als ihr Erl\u00f6ser bekanntgeben, denn wenn sie Mich nicht kannten, konnten sie die Wohltat der Erl\u00f6sung nicht empfangen. So musste Ich Mich bekannt machen, damit mein Kommen auf die Erde f\u00fcr sie nicht nutzlos war.<br \/>\nO, wie gut symbolisiert mein \u00f6ffentliches Leben den Triumph des Reiches meines Fiat in der Menschheit, das Ich mit \u00fcberraschenden Wahrheiten bekannt machen und zu diesem Zweck Zeichen und Wunder wirken werde.<br \/>\nIn der Macht meines Willens werde Ich die in der Gnade Toten zum Leben zur\u00fcckrufen und das Wunder der Auferstehung des Lazarus wiederholen.<br \/>\nObwohl die Menschen im B\u00f6sen verderbt und zu einem stinkenden Leichnam wie Lazarus geworden sind, wird mein Fiat sie zum Leben zur\u00fcckrufen, dem Gestank der S\u00fcnde ein Ende setzen und sie im Guten wiedererstehen lassen. Kurzum, Ich werde meine ganze G\u00f6ttliche Betriebsamkeit anwenden, damit mein Wille unter den V\u00f6lkern herrsche.<br \/>\nDu siehst also, in jedem meiner Worte, das Ich sprach, und in jedem Wunder, das Ich wirkte, rief Ich meinen Willen, dass Er in ihrer Mitte regiere, und Ich rief die V\u00f6lker zum Leben in Ihm\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 31. Mai 1936)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein armer Geist war mit den gro\u00dfen Wundern und Wundertaten besch\u00e4ftigt, welche der G\u00f6ttliche Wille zu tun vermag, wenn Er im Gesch\u00f6pf regiert, und ich dachte mir: \u201aWelch gl\u00fcckliches Los, in Ihm zu leben! Ein gr\u00f6\u00dferes Gl\u00fcck kann es weder im Himmel noch auf Erden geben.<br \/>\nDoch wie kann der Wille Gottes je zur Herrschaft auf Erden gelangen, wenn es so viele \u00dcbel und S\u00fcnden gibt, dass es Schauder erregt?<br \/>\nNur eine g\u00f6ttliche Macht kann das mit einem ihrer gr\u00f6\u00dften Wunder bewerkstelligen, sonst wird das Reich des G\u00f6ttlichen Willens im Himmel bleiben, aber nicht auf die Erde kommen.\u2019<br \/>\nAls ich dies erwog, besuchte mein teurer Jesus, mein s\u00fc\u00dfes Leben, meine arme Seele und sagte mit unaussprechlicher G\u00fcte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine gute Tochter, es wurde im Rat der Heiligsten Dreifaltigkeit beschlossen, dass mein G\u00f6ttlicher Wille sein Reich auf Erden haben wird \u2013 und wie viele Wunder daf\u00fcr auch n\u00f6tig sind, Wir werden sie wirken und nichts zur\u00fcckhalten, um das Gew\u00fcnschte zu erlangen.<br \/>\nDoch beim Wirken gebrauchen Wir stets die einfachsten, aber doch so m\u00e4chtige Handlungsweisen, dass Wir Himmel und Erde und alle Gesch\u00f6pfe in dem Akt, den Wir wollen, \u00fcberw\u00e4ltigen.<br \/>\nDu musst wissen, dass es bei der Sch\u00f6pfung nur unseres allm\u00e4chtigen Atems bedurfte, um dem Menschen das Leben einzugie\u00dfen: aber wie viele Wunder waren in diesem Hauch [enthalten]!<br \/>\nWir erschufen die Seele und statteten sie mit den drei Kr\u00e4ften aus \u2013 wahres Abbild unserer anbetungsw\u00fcrdigen Dreifaltigkeit. Mit der Seele hatte der Mensch den Herzschlag, die Atmung und den Blutkreislauf, die Bewegung, die W\u00e4rme, das Wort, das Sehverm\u00f6gen.<br \/>\nWas war von unserer Seite n\u00f6tig, um all diese Wunder im Menschen zu wirken? Der einfachste unserer Akte, bewaffnet mit unserer Macht, d.h. unser Atem, unser Anhauch.<br \/>\nUnd aus dem Lauf unserer Liebe, die ihn nicht zur\u00fcckhalten konnte, lief er zum Menschen hin und machte aus ihm schlie\u00dflich das gr\u00f6\u00dfte Wunder des ganzen Sch\u00f6pfungswerkes.<br \/>\nNun, meine Tochter, sind die drei Kr\u00e4fte des Menschen, da er nicht in unserem G\u00f6ttlichen Willen lebt, verfinstert worden: unser anbetungsw\u00fcrdiges Bild wurde in ihm auf eine Weise entstellt, dass er den prim\u00e4ren Herzschlag der Liebe Gottes in seinem [Herzschlag] und den g\u00f6ttlichen Atem in seinem menschlichen Atem einb\u00fc\u00dfte.<br \/>\nDas hei\u00dft nicht, dass er ihn verloren hat, aber er nimmt Ihn nicht wahr. So sp\u00fcrt er weder den Kreislauf des g\u00f6ttlichen Lebens, noch die Bewegung des Guten, noch die W\u00e4rme der h\u00f6chsten Liebe, noch das Wort Gottes in seinem Wort, noch hat er die Klarsicht, um seinen Sch\u00f6pfer anschauen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nAlles wurde verdunkelt, geschw\u00e4cht und vielleicht sogar entstellt. Nun, was braucht es [von unserer Seite], um diesen Menschen wiederherzustellen? Wir werden ihn erneut mit noch st\u00e4rkerer und wachsender Liebe \u2013 in den Tiefen seiner Seele \u2013 anhauchen.<br \/>\nWir werden noch st\u00e4rker in den Mittelpunkt seines rebellischen Willens hauchen, und zwar so intensiv, dass Wir die \u00dcbel von ihm absch\u00fctteln werden, die ihn gefesselt halten.<br \/>\nSeine Leidenschaften werden von der Macht unseres Atems niedergeschmettert und eingesch\u00fcchtert sein und sich von unserem g\u00f6ttlichen Feuer verbrannt f\u00fchlen.<br \/>\nDer menschliche Wille wird das pulsierende Leben seines Sch\u00f6pfers f\u00fchlen und Ihn wie einen Schleier in sich verbergen. So wird der Mensch wieder der Tr\u00e4ger seines Sch\u00f6pfers sein.<br \/>\nO, wie gl\u00fccklich wird er sein! Mit unserem Hauch werden Wir ihn wiederherstellen und wieder heilen. Wir werden wie eine ganz z\u00e4rtliche Mutter handeln, die sich mit ihrem Atem und ihrem Hauch \u00fcber ihren verkr\u00fcppelten Sohn beugt und erst dann mit der Beatmung aufh\u00f6rt, wenn sie seine Gesundheit wiederhergestellt und ihn so sch\u00f6n gemacht hat, wie sie ihn haben wollte.<br \/>\nDie Macht unseres Hauches wird nicht von ihm ablassen. Wir werden erst aufh\u00f6ren, ihn anzuhauchen, wenn Wir ihn so sch\u00f6n, wie Wir ihn haben wollen, in unsere Vaterarme zur\u00fcckkehren sehen.<br \/>\nDann werden Wir sp\u00fcren, dass der Sohn unsere Vaterg\u00fcte und gro\u00dfe Liebe erkannt hat. Siehst du also, was es braucht, damit unser Wille auf Erden zur Herrschaft gelange? Die Kraft unseres allm\u00e4chtigen Hauches! Mit ihm werden Wir unser Leben im Menschen erneuern.<br \/>\nAlle Wahrheiten, die Ich mitgeteilt habe, die gro\u00dfen Wunder des Lebens in meinem Wollen, werden die sch\u00f6nsten und gr\u00f6\u00dften Besitzt\u00fcmer sein, die Wir ihm zum Geschenk geben.<br \/>\nAuch das ist ein sicheres Zeichen, dass sein Reich auf die Erde kommen wird, denn wenn Ich spreche, schaffe Ich zuerst die Fakten und dann rede Ich. Mein Wort ist die Best\u00e4tigung der Gabe und der Wunder, die Ich tun will.<br \/>\nWozu sollte Ich meine g\u00f6ttlichen Besitzt\u00fcmer darstellen und bekannt machen, wenn nicht sein Reich auf die Erde kommen sollte?\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 35; 21. Dezember 1937)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEin Zeichen\u2026\u201c (Lk 11,30)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich schreibe nur, um zu gehorchen, ansonsten w\u00e4re ich nicht n\u00fctze, auch nur ein einziges Wort zu schreiben; und nur die Furcht, dass ich meinen s\u00fc\u00dfen Jesus betr\u00fcben k\u00f6nnte, wenn ich es nicht t\u00e4te, gibt mir Eifer und Kraft.<br \/>\nNun f\u00e4hrt Er fort, \u00fcber sein Heiligstes Wollen zu sprechen, und bei seinem Kommen sagte Er zu mir: \u201eMeine Tochter, die Heiligkeit in meinem Wollen ist noch nicht bekannt, dies ist der Grund f\u00fcr die Verwunderung auf ihrer Seite, denn wenn ein Ding bekannt ist, h\u00f6rt das Staunen auf.<br \/>\nAlle Arten von Heiligkeit werden symbolisiert durch etwas, was in der Sch\u00f6pfung verstreut ist: Es gibt die Heiligkeit, die durch die Berge symbolisiert wird, andere von B\u00e4umen, von Pflanzen, von kleinen Blumen, von Sternen, und viele andere Gleichnisse.<br \/>\nAll diese Heiligkeiten haben ihr begrenztes und individuelles Gute, haben ihren Ursprung wie auch das Ende, sie k\u00f6nnen nicht alles umfassen und allen Gutes tun, wie dies ein Baum und eine Blume nicht kann.<br \/>\nNun, es ist die Sonne, die die Heiligkeit meines Wollens symbolisiert. Die Sonne war immer und wird immer sein, und obwohl sie einen Anfang darin hatte, die Welt zu erleuchten, ist sie Licht, das aus meinem ewigen Licht hervorging, sodass man sagen kann, dass sie keinen Anfang hat.<br \/>\nDie Sonne tut allen Gutes, breitet sich mit ihrem Licht \u00fcber alle aus und macht bei niemandem eine Ausnahme. Mit ihrer Majest\u00e4t und ihrer Herrschaft regiert sie \u00fcber alles und gibt allem Leben, auch der kleinsten Blume, doch still, ohne L\u00e4rm und fast unbeachtet.<br \/>\nO, wenn eine Pflanze etwas Geringes t\u00e4te, einen Schatten dessen, was die Sonne tut, wenn sie einer anderen Pflanze W\u00e4rme g\u00e4be, w\u00fcrden alle \u201eWunder!\u201d rufen, alle wollten sie sehen und w\u00fcrden mit Staunen dar\u00fcber sprechen.<br \/>\nDie Sonne, die allem Leben und W\u00e4rme gibt, und die das st\u00e4ndige Wunder ist, von ihr spricht niemand, niemand wundert sich, und das kommt daher, weil der Mensch die Augen stets am Boden und bei den irdischen Dingen hat, nie in der H\u00f6he und bei den himmlischen Dingen.<br \/>\nNun, die Heiligkeit in meinem Wollen, die von der Sonne symbolisiert wird, wird aus dem Mittelpunkt meiner Heiligkeit hervorgehen. Sie wird ein Strahl sein, geboren aus meiner Heiligkeit, die keinen Anfang hat.<br \/>\nSo existierten diese Seelen in meiner Heiligkeit, existieren und werden existieren; sie waren gemeinsam mit Mir in dem Guten, das Ich tat. Sie sind nie aus dem Strahl hinausgetreten, in dem Ich sie zum Licht geboren hatte.<br \/>\nDa sie sich nie von meinem Willen getrennt haben, erfreute Ich Mich mit ihnen und tue es noch immer. Meine Einheit mit ihnen ist andauernd; Ich sehe sie \u00fcber allem schweben.<br \/>\nDie menschlichen St\u00fctzen existieren nicht f\u00fcr sie, so wie sich die Sonne an keinem Punkt anlehnt: sie lebt wie isoliert in der H\u00f6he, doch mit ihrem Licht schlie\u00dft sie alles in sich ein.<br \/>\nSo sind diese Seelen: Sie leben in der H\u00f6he wie die Sonne, doch ihr Licht steigt in den tiefsten Grund hinab, dehnt sich \u00fcber alle aus. Ich k\u00e4me Mir vor, als w\u00fcrde Ich sie betr\u00fcgen, wenn Ich sie zur Seite stellte und sie nicht das tun lie\u00dfe, was Ich tue; deshalb gibt es keine Wohltat, die nicht von ihnen herabsteigt.<br \/>\nIn dieser Heiligkeit sehe Ich meine Schatten, meine Abbilder \u00fcber die ganze Erde hinweg fliegen, in der Luft, am Himmel.<br \/>\nUnd deshalb liebe Ich die Welt und werde sie lieben, denn Ich warte darauf, dass meine Heiligkeit das Echo auf der Erde habe, dass meine Strahlen zum Licht heraustreten und Mir die vollst\u00e4ndige Herrlichkeit geben, indem sie Mir die Liebe und Ehre wiederherstellen, die die anderen Mir nicht erwiesen haben.<br \/>\nDoch wie die Sonne werden sie die Unbeachtetsten sein, ohne irgendeinen L\u00e4rm. Und wenn jemand sie ansehen will, wird meine Eifersucht so gro\u00df sein, dass er Gefahr laufen wird, zu erblinden und gezwungen sein wird, den Blick zu senken, um die Sicht wiederzuerlangen.<br \/>\nSiehst du, wie sch\u00f6n die Heiligkeit in meinem Willen ist? Es ist die Heiligkeit, die sich deinem Sch\u00f6pfer am meisten n\u00e4hert, deshalb wird sie die Vorherrschaft \u00fcber alle anderen Arten von Heiligkeit haben, sie wird in sich all die anderen Heiligkeiten zusammen einschlie\u00dfen und das Leben all der anderen Heiligkeiten sein.<br \/>\nWelche Gnade f\u00fcr dich, sie zu kennen! Die Erste zu sein, wie ein Sonnenstrahl, der aus der Mitte meiner Heiligkeit hervorgeht, ohne sich jemals zu trennen! Eine gr\u00f6\u00dfere Gnade k\u00f6nnte Ich dir nicht geben, ein au\u00dfergew\u00f6hnlicheres Wunder k\u00f6nnte Ich nicht an dir wirken.<br \/>\nSei aufmerksam, meine Tochter, mein Strahl, denn jedes Mal, wenn du in mein Wollen eintrittst und wirkst, ist es so, als ob die Sonne auf Glasscheiben trifft: so viele Sonnen bilden sich im Glas. So wiederholst du daher mein Leben viele Male, vervielf\u00e4ltigst es und gibst meiner Liebe neues Leben.\u201d<br \/>\nDann dachte ich mir: \u201eIn diesem heiligen Willen kann man keine Wunder oder au\u00dfergew\u00f6hnliche Dinge sehen, auf die die Gesch\u00f6pfe so aus sind, und um die halbe Welt reisen w\u00fcrden, um eines davon zu haben.<br \/>\nIm Gegenteil, alles geschieht zwischen der Seele und Gott, und wenn die Gesch\u00f6pfe Gutes empfangen, wissen sie nicht, woher es gekommen ist. Diese Seelen, die im G\u00f6ttlichen Willen leben, sind wahrhaft wie die Sonne, auf die niemand hinweist, w\u00e4hrend sie allen Leben und W\u00e4rme gibt.\u201d<br \/>\nNun, w\u00e4hrend ich dar\u00fcber nachdachte, kehrte mein Jesus zur\u00fcck und f\u00fcgte mit einer imposanten Erscheinung hinzu: \u201eWelche Wunder, welche Wunder! Ist es etwa nicht das gr\u00f6\u00dfte Wunder, meinen Willen zu tun?<br \/>\nMein Wille ist ewig und es ist ein ewiges Wunder, das nie aufh\u00f6rt, es ist ein Wunder eines jeden Augenblicks, dass der menschliche Wille eine st\u00e4ndige Verbindung mit dem G\u00f6ttlichen Willen hat.<br \/>\nDas Auferwecken der Toten, den Blinden die Sehkraft zu geben und anderes sind keine ewigen Dinge, sie sind der Verg\u00e4nglichkeit unterworfen, daher k\u00f6nnen sie sich Schatten der Wunder nennen, fl\u00fcchtige Wunder, verglichen mit dem gro\u00dfen und dauernden Wunder, in meinem Willen zu leben.<br \/>\nDu schenke solchen Wundern keine Aufmerksamkeit; Ich wei\u00df, wann sie angebracht und n\u00f6tig sind.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 13; 12. November 1921)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, die ganze Welt ist drunter und dr\u00fcber, und alle erwarten Ver\u00e4nderungen, Frieden und Neues. Die Menschen kommen bei Konferenzen zusammen und wundern sich, dass sie zu keinen Entschl\u00fcssen und ernsthaften Entscheidungen imstande sind, sodass kein wahrer Friede geschaffen wird und sich alles in Worten aufl\u00f6st, ohne Ergebnis.<br \/>\nSie hoffen, dass weitere Konferenzen zu seri\u00f6sen Entscheidungen f\u00fchren k\u00f6nnen, aber sie warten vergebens. Und inzwischen sind alle in dieser Erwartung in Angst: einige bereiten neue Kriege vor, einige erhoffen neue Eroberungen.<br \/>\nDoch dadurch verarmen die V\u00f6lker und werden ihrer Lebensgrundlage beraubt, und w\u00e4hrend sie warten, der gegenw\u00e4rtigen traurigen \u00c4ra m\u00fcde, die sie dunkel und blutig einh\u00fcllt, warten und hoffen sie auf eine neue \u00c4ra des Friedens und des Lichtes.<br \/>\nDie Welt befindet sich genau an demselben Punkt, wie zu der Zeit, als Ich auf die Erde kommen sollte: alle waren in Erwartung eines gro\u00dfen Ereignisses, einer neuen \u00c4ra, wie es tats\u00e4chlich geschah. So ist es auch jetzt, wo das gro\u00dfe Ereignis, die neue \u00c4ra kommen soll, in welcher der Wille Gottes auf Erden wie im Himmel geschehen soll.<br \/>\nAlle sind in Erwartung einer neuen \u00c4ra, \u00fcberdr\u00fcssig der jetzigen, ohne zu wissen, was dieses Neue, diese Ver\u00e4nderung sein mag, wie sie es auch nicht wussten, als Ich auf die Erde kam.<br \/>\nDiese Erwartung ist ein sicheres Zeichen, dass die Stunde nahe ist, doch das sicherste Zeichen ist, dass Ich jetzt offenbare, was Ich tun will, und dass Ich Mich an eine Seele wende \u2013 wie Ich Mich an meine Mutter wandte, als Ich vom Himmel auf die Erde herabstieg \u2013 und dieser Seele meinen Willen und die G\u00fcter und Wirkungen mitteile, die Er enth\u00e4lt, um die ganze Menschheit damit zu beschenken.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 15; 14. Juli 1923)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62346","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62346","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62346"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62346\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62346"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62346"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62346"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}