{"id":62361,"date":"2025-10-13T21:00:30","date_gmt":"2025-10-13T19:00:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-28-woche-im-jahreskreis-lk-1137-41\/"},"modified":"2025-10-13T21:52:28","modified_gmt":"2025-10-13T19:52:28","slug":"dienstag-der-28-woche-im-jahreskreis-lk-1137-41","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-28-woche-im-jahreskreis-lk-1137-41\/","title":{"rendered":"Dienstag der 28. Woche im Jahreskreis (Lk 11,37-41)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">37In jener Zeit lud ein Pharis\u00e4er Jesus zum Essen ein. Jesus ging zu ihm und setzte sich zu Tisch. 38Als der Pharis\u00e4er sah, dass er sich vor dem Essen nicht die H\u00e4nde wusch, war er verwundert.<br \/>\n39Da sagte der Herr zu ihm: O ihr Pharis\u00e4er! Ihr haltet zwar Becher und Teller au\u00dfen sauber, innen aber seid ihr voll Raubgier und Bosheit. 40Ihr Unverst\u00e4ndigen! Hat nicht der, der das \u00c4u\u00dfere schuf, auch das Innere geschaffen?<br \/>\n41Gebt lieber, was in den Sch\u00fcsseln ist, den Armen, dann ist f\u00fcr euch alles rein.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDa sagte der Herr zu ihm: O ihr Pharis\u00e4er! Ihr haltet zwar Becher und Teller au\u00dfen sauber, innen aber seid ihr voll Raubgier und Bosheit\u201c (Lk 11,39)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wenn man eine Speise von ihrer Substanz trennen k\u00f6nnte und jemand diese isst, w\u00e4re sie ohne Nutzen oder vielmehr w\u00fcrde sie seinen Magen aufbl\u00e4hen.<br \/>\nSo sind die Werke ohne inneren Geist und ohne gute Meinung: der g\u00f6ttlichen Substanz entleert, sind sie ohne Nutzen, und dienen nur dazu, die Person aufzubl\u00e4hen, daher empf\u00e4ngt sie aus ihnen mehr Schaden als Gutes.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 7; 18. November 1906)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diesem Morgen kam der gebenedeite Jesus kurz und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, die rechte Absicht (gute Meinung) ist Licht f\u00fcr die Seele; sie verwandelt sie in Licht und l\u00e4sst sie auf G\u00f6ttliche Weise wirken.<br \/>\nDie Seele ist nichts anderes als ein dunkler Raum, und die gute Meinung ist wie die Sonne, die in den Raum eindringt und ihn erleuchtet; mit jenem Unterschied, dass die Sonne die Mauern nicht in Licht verwandelt, w\u00e4hrend das aufrechte Wirken alles in Licht umwandelt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 9; 8. M\u00e4rz 1910)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich befand mich in meinem gewohnten Zustand, und dachte gerade an die Leiden meines anbetungsw\u00fcrdigen Jesus, besonders an jene, die die Gottheit seine Heiligste Menschheit leiden lie\u00df.<br \/>\nW\u00e4hrenddessen f\u00fchlte ich mich in das Herz meines Jesus hineingezogen und nahm an den Qualen seines Heiligsten Herzens Teil, die die Gottheit Ihn im Verlauf seines Lebens auf Erden erleiden lie\u00df.<br \/>\nDiese Leiden sind ganz verschieden von jenen, die der geliebte Jesus im Lauf seiner Passion durch die Hand der Juden erlitt; es sind Leiden, die fast nicht beschrieben werden k\u00f6nnen; \u00fcber das wenige, woran ich Teil hatte, kann ich sagen, dass ich einen heftigen, bitteren Schmerz empfand, begleitet von einem Riss des Herzens selbst, dass ich wirklich zu sterben meinte.<br \/>\nDann gab Jesus mir gleichsam durch ein Wunder seiner Liebe das Leben wieder. Nachdem ich das gelitten hatte, sagte Jesus dann zu mir: &#8222;Tochter meiner Leiden, wisse, dass die Leiden, die Mir die Juden zuf\u00fcgten, Schatten waren im Vergleich zu jenen, die Mir die Gottheit zuf\u00fcgte; und dies war gerecht, um v\u00f6llige Genugtuung zu erlangen.<br \/>\nIndem der Mensch s\u00fcndigte, beleidigte er die H\u00f6chste Majest\u00e4t nicht nur \u00e4u\u00dferlich, sondern auch innerlich, und er verunstaltet in seinem Inneren den g\u00f6ttlichen Teil, der ihm bei seiner Erschaffung eingefl\u00f6\u00dft worden war, sodass sich die S\u00fcnde zuerst im Inneren des Menschen bildet und dann nach au\u00dfen dringt. Ja sehr oft ist es der kleinste Teil, der nach au\u00dfen dringt, aber das meiste bleibt im Inneren.<br \/>\nDie Gesch\u00f6pfe nun waren nicht f\u00e4hig, in mein Inneres einzudringen und zu bewirken, dass Ich durch Leiden der Ehre des Vaters genugtat, die sie Ihm durch so viele Beleidigungen in ihrem Inneren verweigert hatten; umso mehr als diese Beleidigungen den edelsten Teil des Gesch\u00f6pfes verletzten, n\u00e4mlich den Intellekt, das Ged\u00e4chtnis und den Willen, wo das g\u00f6ttliche Abbild eingepr\u00e4gt ist; wer sollte also diese Aufgabe \u00fcbernehmen, wenn das Gesch\u00f6pf dazu unf\u00e4hig war?<br \/>\nSo war es daher gleichsam notwendig, dass die Gottheit selbst diese Verpflichtung auf sich nahm und an Mir als liebevoller Henker handelte, und zwar umso fordernder, je liebevoller er war, um volle Genugtuung f\u00fcr alle S\u00fcnden zu erlangen, die im Inneren des Menschen begangen werden.<br \/>\nDie Gottheit wollte das vollst\u00e4ndige Werk und die volle Genugtuung [f\u00fcr die S\u00fcnden] der Gesch\u00f6pfe, sowohl im Inneren als auch im \u00c4u\u00dferen, sodass Ich bei der Passion, die Mir die Juden bereiteten, die \u00e4u\u00dfere Verherrlichung des Vaters zufriedenstellte, die die Gesch\u00f6pfe Ihm geraubt hatten; bei der Passion, die Mir die Gottheit im ganzen Verlauf meines Lebens zuf\u00fcgte, leistete Ich dem Vater Genugtuung f\u00fcr alle S\u00fcnden im Inneren des Menschen; von daher kannst du verstehen, dass die Leiden, die Ich durch die H\u00e4nde der Gottheit erlitt, bei weitem die Leiden \u00fcbertrafen, die Mir die Gesch\u00f6pfe zuf\u00fcgten.<br \/>\nJa man kann sie fast nicht miteinander vergleichen, und sie sind f\u00fcr den menschlichen Geist weniger zug\u00e4nglich. Wie ein gro\u00dfer Unterschied besteht zwischen dem Inneren und dem \u00c4u\u00dferen des Menschen, so ist der Unterschied noch viel gr\u00f6\u00dfer zwischen den Leiden, die Mir die Gottheit, und jenen, die Mir die Gesch\u00f6pfe am Ende meines Lebens zuf\u00fcgten.<br \/>\nDie Ersteren waren grausame Risse, \u00fcbermenschliche Schmerzen, f\u00e4hig, Mir den Tod zu bringen, und wiederholte Tod in den innersten Teilen sowohl der Seele als auch des Leibes; auch nicht eine Faser wurde verschont.<br \/>\nIn den zweiten Leiden gab es bittere Schmerzen, aber keine Risse, die Mir bei jedem Schmerz den Tod verursacht h\u00e4tten, doch die Gottheit hatte die Macht und das Wollen, dies zu tun.<br \/>\nAch, wie viel kostet Mich der Mensch, aber der undankbare Mensch k\u00fcmmert sich nicht um Mich und versucht nicht zu verstehen, wie sehr Ich ihn geliebt und f\u00fcr ihn gelitten habe, sodass er noch nicht einmal alles begriffen hat, was Ich in meiner Passion erlitt, die Mir die Gesch\u00f6pfe zuf\u00fcgten. Und wenn sie das Wenige nicht verstehen, wie k\u00f6nnen sie das Mehr begreifen, das Ich f\u00fcr sie gelitten habe?<br \/>\nDaher z\u00f6gere Ich, die unz\u00e4hligen und unerh\u00f6rten Schmerzen, die Mir die Gottheit ihretwegen zuf\u00fcgte, zu offenbaren; aber meine Liebe m\u00f6chte einen Erguss und eine Vergeltung der Liebe, daher rufe Ich dich in die Unermesslichkeit und Erhabenheit meines Willens, wo alle diese Leiden im Akt sind.<br \/>\nUnd du nimmst nicht nur daran teil, sondern ehrst sie im Namen der ganzen Menschheitsfamilie und erwiderst die Liebe, und gemeinsam mit Mir ersetzt du all das, wozu die Gesch\u00f6pfe verpflichtet sind.<br \/>\nAber zu meinem gr\u00f6\u00dften Schmerz und zu ihrem gr\u00f6\u00dften Schaden k\u00fcmmern sie sich \u00fcberhaupt nicht darum.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 8. Mai 1919)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine gute Tochter, meine Eifersucht f\u00fcr die in meinem Willen lebende Seele ist so gro\u00df, dass Ich weder einen Gedanken noch eine Schw\u00e4che oder etwas anderes dulde, das nicht in Ihm das Leben habe.<br \/>\nDu sollst nun wissen, dass es, um zum Leben in meinem Willen zu gelangen, einer Entscheidung von Seiten Gottes und eines festen Entschlusses von Seiten der Seele bedarf, in Ihm zu leben.<br \/>\nNun, der standhafte Entschluss der Seele wird von einer g\u00f6ttlichen Kraft, von einem neuen Leben beseelt, das sie gegen alle \u00dcbel und Wechself\u00e4lle des Lebens unanfechtbar macht.<br \/>\nDiese Entscheidung ist keinen \u00c4nderungen unterworfen, denn wenn Wir etwas beschlie\u00dfen, dann fassen Wir unsere Beschl\u00fcsse nicht mit kindischen, unreifen Seelen, die ihre Entschl\u00fcsse nicht ernst nehmen, sondern mit solchen, von denen Wir wissen, dass sie standhalten k\u00f6nnen und zu Opfern f\u00e4hig sind.<br \/>\nDaher stellen Wir [gem\u00e4\u00df unserem Beschluss] der Seele die Gnade zur Verf\u00fcgung, damit sie [bei ihrem getroffenen Entschluss] nicht wankend werde.<br \/>\nEs kann sein, dass die Seele das Elend, die \u00dcbel und Schw\u00e4chen sp\u00fcrt, aber dies besagt nichts; denn angesichts der Macht und Heiligkeit meines Willens schwinden diese dahin, f\u00fchlen Todespeinen und entfliehen, zumal diese Armseligkeiten nicht dem menschlichen Willen entstammen, denn dieser steht fest und verabgr\u00fcndet in meinem Willen, deswegen kann er nichts anderes wollen, als was Ich will.<br \/>\nSehr oft bedient sich mein Wille dieser Armseligkeiten, um daraus die sch\u00f6nsten Eroberungen zu machen und sein Leben \u00fcber sie auszubreiten, sein Reich zu gestalten, um dort seine Herrschaft auszudehnen und die Schw\u00e4chen in Siege und Triumphe umzuwandeln. In der Tat, f\u00fcr die Seele, die in Ihm lebt, muss alles dem G\u00f6ttlichen Willen dienen als die sch\u00f6nste Liebe, welche die Seele Dem schenkt, der ihr Leben ausmacht.<br \/>\nEs ist so \u00e4hnlich, wie Steine, Ziegel und Schutt demjenigen n\u00fctzen, der sich eine sch\u00f6ne Behausung errichten will. Nun sollst du dies wissen: bevor die Seele zum Leben in unseren Willen eintritt, reinigen Wir alles, bedecken und verbergen alles in unserer Liebe, sodass Wir in dieser Seele nichts anderes sehen sollen als Liebe.<br \/>\nWenn unsere Liebe alles, auch die Armseligkeiten, verborgen hat, dann nimmt die Seele den Platz in unserem Willen ein. Ja, mehr noch, wann immer die Seele ihre Akte tut, wird sie zuerst gel\u00e4utert, und dann umh\u00fcllt sie mein Wille und macht daraus, was Er will.<br \/>\nMeine Tochter, in meinem Willen gibt es weder Urteile noch Richter, weil die Heiligkeit, Ordnung, Reinheit und Zweckm\u00e4\u00dfigkeit unserer Handlungsweise so \u00fcberaus gro\u00df ist, dass die Menschen ihr Haupt beugen und das anbeten m\u00fcssen, was Wir tun.<br \/>\nVerliere daher weder den Frieden, noch besch\u00e4ftige dich mit den Armseligkeiten und Wechself\u00e4llen, sondern belasse sie in der Gewalt meines Willens, damit Er seine Wunder der Liebe daraus mache.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 35; 2. Januar 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eGebt lieber, was in den Sch\u00fcsseln ist, den Armen, dann ist f\u00fcr euch alles rein\u201c (Lk 11,41)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Ich erinnere mich nicht sicher, aber es scheint mir, dass Er mir sagte, dass das erste, was n\u00f6tig war, um das Innere meines Herzens zu reinigen, die Vernichtung meiner selbst war \u2013 das ist die Demut. Und Er fuhr fort:<br \/>\n(27) &#8222;Sieh, damit Ich Meine Gnaden in dein Herz eingie\u00dfen kann, m\u00f6chte Ich, dass du verstehst, dass du aus dir selbst nichts vermagst. Ich h\u00fcte Mich wohl vor jenen Seelen, die sich selber zuschreiben, was sie tun und dabei einen so gro\u00dfen Raub an meinen Gnaden begehen wollen.<br \/>\nMit jenen hingegen, die sich selbst kennen, bin Ich gro\u00dfz\u00fcgig und gie\u00dfe meine Gnaden in Sturzb\u00e4chen \u00fcber sie aus, da Ich genau wei\u00df, dass sie sich nichts selber zuschreiben; sie sind Mir dankbar daf\u00fcr, geben Mir daf\u00fcr die geb\u00fchrende Ehre und leben in der st\u00e4ndigen Furcht, dass Ich ihnen das wegnehmen kann, was Ich ihnen verliehen habe, wenn sie Mir nicht entsprechen, weil sie wissen, dass es nicht ihre Sache ist.<br \/>\nDas Gegenteil ist der Fall in den Herzen, die vor Stolz stinken. Ich kann nicht einmal in ihre Herzen eintreten, denn sie sind so von sich eingenommen, dass es keinen Platz gibt, an dem Ich Mich niederlassen k\u00f6nnte. Diese Elenden geben sich keinerlei Rechenschaft \u00fcber meine Gnaden und sie schreiten von einer Niederlage zur anderen fort, bis zu ihrem Untergang.<br \/>\nDeshalb m\u00f6chte Ich, dass du an diesem Tag ununterbrochene Akte der Demut \u00fcbst; Ich w\u00fcnsche dich wie ein Kind, das in Windeln gewickelt ist, das weder einen Fu\u00df bewegen kann, um einen Schritt zu gehen, noch die Hand zur Arbeit bewegen kann, aber alles von seiner Mutter erwartet.<br \/>\nAuf diese Art wirst du Mir ganz nahe bleiben, wie ein Kind und wirst Mich stets bitten, dir beizustehen und zu helfen; bekenne Mir immer deine Nichtigkeit, indem du \u00fcberhaupt alles von Mir erwartest.&#8220;\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 1; (26) (27))<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":90976,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62361","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62361","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62361"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62361\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/90976"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62361"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62361"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62361"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}