{"id":62380,"date":"2025-10-14T21:00:03","date_gmt":"2025-10-14T19:00:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/mittwoch-der-28-woche-im-jahreskreis-lk-1142-46\/"},"modified":"2025-10-14T21:04:37","modified_gmt":"2025-10-14T19:04:37","slug":"mittwoch-der-28-woche-im-jahreskreis-lk-1142-46","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/mittwoch-der-28-woche-im-jahreskreis-lk-1142-46\/","title":{"rendered":"Mittwoch der 28. Woche im Jahreskreis (Lk 11,42-46)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">42In jener Zeit sprach Jesus: Weh euch Pharis\u00e4ern! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Gew\u00fcrzkraut und allem Gem\u00fcse, die Gerechtigkeit aber und die Liebe zu Gott vergesst ihr. Man muss das eine tun, ohne das andere zu unterlassen.<br \/>\n43Weh euch Pharis\u00e4ern! Ihr wollt in den Synagogen den vordersten Sitz haben und auf den Stra\u00dfen und Pl\u00e4tzen von allen gegr\u00fc\u00dft werden. 44Weh euch: Ihr seid wie Gr\u00e4ber, die man nicht mehr sieht; die Leute gehen dar\u00fcber, ohne es zu merken.<br \/>\n45Darauf erwiderte ihm ein Gesetzeslehrer: Meister, damit beleidigst du auch uns. 46Er antwortete: Weh auch euch Gesetzeslehrern! Ihr ladet den Menschen Lasten auf, die sie kaum tragen k\u00f6nnen, selbst aber r\u00fchrt ihr keinen Finger daf\u00fcr.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWeh\u2026\u201c (Lk 11,42-46)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Andere Male, w\u00e4hrend ich gemeinsam mit Ihm die Runde machte, goss Er, wenn es S\u00fcnden des Fluchens oder S\u00fcnden gegen die Liebe und andere waren, jene giftige Bitterkeit in mich ein; wenn es dann S\u00fcnden der Unredlichkeit waren, goss Er etwas wie stinkende F\u00e4ulnis aus, und wenn ich dann in mich zur\u00fcckkehrte, nahm ich diesen Geruch ganz genau wahr, und der Gestank war derart, dass mein Magen revoltierte und ich mich ohnm\u00e4chtig werden f\u00fchlte.<br \/>\nUnd wenn ich, nachdem ich Speisen zu mir genommen hatte, sie erbrach, sah ich, dass diese F\u00e4ulnis, vermischt mit dem Essen, aus meinem Mund kam. Manchmal brachte Er mich auch in Kirchen, und sogar dort wurde mein guter Jesus beleidigt.<br \/>\nO! wie schrecklich ber\u00fchrten sein Herz diese heiligen, aber \u00fcbel verrichteten Werke; diese an innerem Geist leeren Gebete, diese falsche, scheinbare Fr\u00f6mmigkeit, diese allein schienen Jesus mehr Beleidigung als Ehre zu erweisen! Ach! Ja, dieses heilige, reine und lautere Herz konnte diese so schlecht verrichteten Werke nicht annehmen.<br \/>\nWie oft klagte Er und sagte: &#8222;Tochter, siehst du, wie viele Beleidigungen sie Mir bereiten, auch Leute, die sich fromm nennen, auch an den heiligsten Orten; selbst wenn sie die Sakramente empfangen, gehen sie noch mehr beschmutzt wieder weg anstatt gereinigt.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 1)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen lie\u00df Sich mein geliebter Jesus nicht wie gew\u00f6hnlich voller Zuneigung und S\u00fc\u00dfigkeit sehen, sondern streng. Ich f\u00fchlte meinen Geist in einem Meer von Verlegenheit, und meine Seele ganz betr\u00fcbt und vernichtet, besonders wegen der Z\u00fcchtigungen, die ich in diesen vergangenen Tagen gesehen hatte.<br \/>\nAls ich Ihn in dieser Erscheinung sah, wagte ich Ihm nichts zu sagen; Wir sahen einander an, aber im Schweigen. O Gott, welcher Schmerz! Dann, in einem Augenblick, sah ich auch den Beichtvater, und Jesus, der einen Strahl von intellektuellem Licht aussandte, sprach diese Worte:<br \/>\n\u201eN\u00e4chstenliebe. Die N\u00e4chstenliebe ist nichts als ein Erguss des G\u00f6ttlichen Wesens, und diesen Erguss habe Ich \u00fcber die ganze Sch\u00f6pfung verteilt, sodass die ganze Sch\u00f6pfung von der Liebe spricht, die Ich zum Menschen habe, und alles Geschaffene ihn lehrt, wie er Mich lieben muss \u2013 vom gr\u00f6\u00dften Wesen bis zum kleinsten Feldbl\u00fcmchen.\u201c<br \/>\n\u201eSiehe\u201c, spricht das Bl\u00fcmchen zum Menschen, \u201emit meinem s\u00fc\u00dfen Duft und meinem stets zum Himmel gewandten Blick, suche ich, dem Sch\u00f6pfer zu huldigen. Mache auch du, dass alle deine Handlungen duftend, heilig, rein seien; beleidige nicht den Sch\u00f6pfer mit dem schlechten Geruch deiner Taten.<br \/>\nBitte, o Mensch\u201c, wiederholt uns die kleine Blume, \u201esei nicht so unvern\u00fcnftig, deine Augen auf die Erde geheftet zu halten, sondern erhebe sie vielmehr hinauf zum Himmel. Sieh, dort oben ist deine Bestimmung, dein Vaterland \u2013 dort oben ist mein und dein Sch\u00f6pfer, der dich erwartet.\u201c<br \/>\nDas Wasser, das st\u00e4ndig vor unseren Augen flie\u00dft, sagt uns auch: \u201eSieh, ich bin aus der Dunkelheit gekommen, und ich muss flie\u00dfen und str\u00f6men, bis ich mich schlie\u00dflich an dem Ort begrabe, von dem ich komme.<br \/>\nAuch du, o Mensch, laufe \u2013 aber laufe in den Scho\u00df Gottes, woher du kamst. O, ich flehe dich an, laufe nicht auf falschen Wegen, auf Wegen, die zum Abgrund f\u00fchren; sonst \u2013 wehe dir!\u201c<br \/>\nSogar die wildesten Tiere wiederholen uns: \u201eSieh, o Mensch, wie wild und ungez\u00e4hmt du gegen alles sein musst, was nicht Gott ist. Siehst du, wenn wir sehen, dass sich uns jemand n\u00e4hert, erregen wir mit unserem Gebr\u00fcll solche Angst, dass es niemand mehr wagt, nahe zu uns zu kommen und unsere Einsamkeit zu st\u00f6ren.<br \/>\nWenn also der Gestank der irdischen Dinge, oder auch deine gewaltsamen Leidenschaften dabei sind, dich schmutzig zu machen und in den Abgrund der S\u00fcnde fallen zu lassen, wirst du durch das \u201eGebr\u00fcll\u201c deiner Gebete und indem du dich von den Gelegenheiten zur\u00fcckziehst, in denen du dich befindest, vor jeder Gefahr sicher sein.\u201c<br \/>\nUnd so mit all den anderen Wesen \u2013 es w\u00e4re zu lange, sie alle aufzuz\u00e4hlen. Mit einm\u00fctiger Stimme hallt es unter ihnen wider, und sie wiederholen uns: \u201eSieh, o Mensch, aus Liebe zu dir hat uns unser Sch\u00f6pfer gemacht, und wir sind alle zu deinen Diensten. Und du, sei nicht so undankbar; liebe, wir bitten dich; liebe, wir wiederholen es dir; liebe unseren Sch\u00f6pfer.\u201c<br \/>\nDann sagte mir mein liebenswerter Jesus: \u201eDas ist alles, was Ich will: liebe Gott und deinen N\u00e4chsten aus Liebe zu mir. Sieh, wie sehr Ich den Menschen geliebt habe, und er ist so undankbar. Wie kannst du w\u00fcnschen, dass Ich sie nicht z\u00fcchtige?\u201c<br \/>\nIm selben Moment schien ich einen schrecklichen Hagel zu sehen und ein Erdbeben, das betr\u00e4chtlichen Schaden anrichten sollte, sodass es sogar Pflanzen und Menschen vernichtete. Da sprach ich mit aller Bitterkeit meiner Seele zu Ihm: \u201eMein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus, warum bist du jetzt so ungehalten?<br \/>\nWenn der Mensch undankbar ist, ist es nicht so sehr aus Bosheit, sondern aus Schw\u00e4che. O, wenn sie Dich ein bisschen kennen w\u00fcrden \u2013 o, wie dem\u00fctig w\u00e4ren sie, voller Herzklopfen! Bes\u00e4nftige Dich also. Ich empfehle Dir wenigstens Corato und jene, die mir angeh\u00f6ren.\u201c<br \/>\nAls ich das sagte, schien es mir, dass auch in Corato etwas geschehen w\u00fcrde, doch es wird nichts sein im Vergleich zu dem, was in anderen St\u00e4dten geschieht. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 13. M\u00e4rz 1899)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Sofort sagte ich: \u201eWillst du Wiedergutmachung? Bringen Wir sie gemeinsam dar; auf diese Weise werden meine Wiedergutmachungen, vereinigt mit den Deinen, die Wirkungen der Deinen haben, denn von mir allein getan, werden sie, glaube ich, Dich mehr anekeln.\u201c<br \/>\nSo nahm ich seine Hand, die von Blut tropfte, k\u00fcsste sie und sprach das Laudate Dominum (Preiset den Herrn) mit dem Gloria Patri (Ehre sei) \u2013 Jesus einen Teil, ich den anderen \u2013 um f\u00fcr die vielen schlechten Taten, die begangen werden, Genugtuung zu leisten, und ich machte dabei die Meinung, Ihn so oft zu preisen, wie viele Beleidigungen Er wege schlechter Taten empf\u00e4ngt. Wie bewegend war es, Jesus beten zu sehen!<br \/>\nDann fuhr ich fort, dasselbe an der anderen Hand zu tun, und machte die Intention, Ihn so oft zu preisen, so viele Beleidigungen Er durch S\u00fcnden schlechter Anliegen erh\u00e4lt. Dann, seine F\u00fc\u00dfe, mit der Intention, Ihn so oft zu preisen, so viele b\u00f6se Schritte und falsche Wege gemacht werden, sogar unter dem Schein der Fr\u00f6mmigkeit und Heiligkeit.<br \/>\nSchlie\u00dflich, sein Herz, mit der Intention, Ihn so oft zu preisen, wie das menschliche Herz nicht f\u00fcr Gott schl\u00e4gt, Ihn nicht liebt und nicht ersehnt. Mein geliebter Jesus schien ganz erquickt durch diese Wiedergutmachungen, die ich gemeinsam mit Ihm verrichtete\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 5. Januar 1901)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weiterhin in meinem gewohnten Zustand, fand ich mich au\u00dferhalb von mir und begegnete meinem anbetungsw\u00fcrdigen Jesus, der, ohne mir das Ungl\u00fcck der Welt zeigen zu wollen, zu mir sagte: \u201eMeine Tochter, ziehe dich zur\u00fcck \u2013 w\u00fcnsche nicht die \u00fcberaus schweren \u00dcbel zu sehen, die es in der Welt gibt.\u201c<br \/>\nUnd als Er dies sagte, zog Er selbst mich zur\u00fcck, und w\u00e4hrend Er mich trug, wiederholte Er: \u201eWas ich dir empfehle, ist der Geist st\u00e4ndigen Gebetes. Die ununterbrochene Bem\u00fchung der Seele, sich mit Mir zu unterhalten, sei es mit ihrem Herzen, mit ihrem Geist, mit ihrem Mund, oder sogar mit einer einfachen Intention, macht sie in meinen Augen so sch\u00f6n, dass die Noten ihres Herzens mit den Noten meines Herzens harmonieren.<br \/>\nIch f\u00fchle mich so angezogen, Mich mit dieser Seele zu unterhalten, dass Ich ihr nicht nur die ad extra Werke meiner Menschheit kundtue, sondern Ich werde ihr etwas von den ad intra Werken, welche die Gottheit in meiner Menschheit tat, offenbaren.<br \/>\nNicht nur das, sondern die Sch\u00f6nheit, die der Geist st\u00e4ndigen Gebetes sie erlangen l\u00e4sst, ist so gro\u00df, dass der Teufel wie vom Blitz geschlagen ist und frustriert in den Schlingen bleibt, mit denen er dieser Seele zu schaden sucht.\u201c<br \/>\nNach diesen Worten verschwand Er, und ich befand mich in mir selbst. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 28. Juli 1902)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIhr seid wie Gr\u00e4ber\u2026\u201c ( Lk 11,44)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Sah ich, ich wei\u00df nicht wie, den Beichtvater in Jesu N\u00e4he; und der Herr sprach zu ihm:<br \/>\n\u201eSieh, alles, was du tust, steigt zum Himmel auf. Deshalb beachte, mit welcher Reinheit du wirken musst und denke daran, dass all deine Schritte, Worte und Werke in meine Gegenwart kommen: wenn sie rein sind, d.h., wenn sie f\u00fcr Mich getan sind, habe Ich gr\u00f6\u00dftes Wohlgefallen an ihnen und empfinde sie um Mich herum wie viele Boten, die Mich st\u00e4ndig an dich erinnern, aber wenn sie niedrige und irdische Zwecke haben, f\u00fchle Ich Mich davon angeekelt.\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend dieser Worte schien Er seine H\u00e4nde zu nehmen und zum Himmel emporzuheben, und Er sprach zu ihm: \u201eErhebe die Augen stets nach oben; du bist vom Himmel \u2013 arbeite f\u00fcr den Himmel!\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend ich den Beichtvater sah und Jesu Worte h\u00f6rte, schien diese Art zu handeln in meinem Geist so wie wenn eine Person ein Haus zu verlassen und in ein anderes zu ziehen hat. Was tut sie? Zuerst schickt sie alle ihre Dinge und alles, was sie besitzt, und dann geht sie selbst.<br \/>\nAuf dieselbe Weise senden wir zuerst unsere Werke, um einen Platz f\u00fcr uns im Himmel zu bereiten, und dann, wenn unsere Zeit kommt, gehen wir selbst. O, was f\u00fcr ein sch\u00f6nes Gefolge werden sie f\u00fcr uns bilden!&#8230; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 2; 28. Februar 1899)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":79391,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62380","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62380","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62380"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62380\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/79391"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62380"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62380"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62380"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}