{"id":62423,"date":"2024-10-19T00:00:58","date_gmt":"2024-10-18T22:00:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/samstag-der-28-woche-im-jahreskreis-lk-128-12\/"},"modified":"2024-10-19T08:05:29","modified_gmt":"2024-10-19T06:05:29","slug":"samstag-der-28-woche-im-jahreskreis-lk-128-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/samstag-der-28-woche-im-jahreskreis-lk-128-12\/","title":{"rendered":"Samstag der 28. Woche im Jahreskreis (Lk 12,8-12)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">8In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Ich sage euch: Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen. 9Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden.<br \/>\n10Jedem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist l\u00e4stert, dem wird nicht vergeben.<br \/>\n11Wenn man euch vor die Gerichte der Synagogen und vor die Herrscher und Machthaber schleppt, dann macht euch keine Sorgen, wie ihr euch verteidigen oder was ihr sagen sollt. 12Denn der Heilige Geist wird euch in der gleichen Stunde eingeben, was ihr sagen m\u00fcsst.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIch sage euch: Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen\u201c (Lk 12,8)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich wie im Ewigen Wollen versenkt, und mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus zog mich an sich, brachte mich aus meinem Leib heraus und zeigte mir Himmel und Erde; w\u00e4hrend Er mich schauen lie\u00df, sprach Er zu mir:<br \/>\n\u201eSiehst du, geliebte Tochter unseres H\u00f6chsten Willens? Dieses ganze Gef\u00fcge des Universums, der Himmel, die Sonne, die Meere und alles \u00dcbrige wurde von Uns erschaffen, um daraus ein Geschenk zu machen \u2013 doch wei\u00dft du, f\u00fcr wen?<br \/>\nF\u00fcr jene, die unseren Willen tun w\u00fcrden. Alles wurde ihnen als unseren rechtm\u00e4\u00dfigen Kindern geschenkt.<br \/>\nDies taten Wir zur Zierde unserer Werke, indem Wir sie weder bei Fremden noch unrechtm\u00e4\u00dfigen Kindern deponierten, noch sie ihnen zum Geschenk machten, da jene die gro\u00dfen G\u00fcter, die darin enthalten sind, weder verstanden, noch die Gr\u00f6\u00dfe und Heiligkeit unserer Werke gesch\u00e4tzt, sondern sie vergeudet und verachtet h\u00e4tten \u2013 Wir beschenkten indessen unsere rechtm\u00e4\u00dfigen Kinder damit.<br \/>\nDa in jedem geschaffenen Ding eine bestimmte Liebe und ein besonderes Gut f\u00fcr den enthalten ist, an den diese Gabe gerichtet ist, so h\u00e4tte unser Wille, der in unseren Kindern wohnt und ihr Leben darstellt, sie diese ganze, je unterschiedliche Liebe, die in allem Geschaffenen gegenw\u00e4rtig ist, und alle Besonderheiten der G\u00fcter verstehen lassen.<br \/>\nSo h\u00e4tten Uns unsere Kinder f\u00fcr jede besondere Liebe und f\u00fcr alle G\u00fcter, die ihnen geschenkt wurden, Herrlichkeit und Ehre als Vergeltung dargebracht.<br \/>\nUnser Wille, der sie mit einem einzigen FIAT geschaffen hatte und alle ihre Geheimnisse kannte \u2013 und der in unseren rechtm\u00e4\u00dfigen Kindern wohnt \u2013 h\u00e4tte mit einem weiteren FIAT unsere Geheimnisse enth\u00fcllt, die in allen geschaffenen Dingen enthalten sind und h\u00e4tte bewirkt, dass sie Uns Liebe mit Liebe erwidern; es best\u00fcnde eine gegenseitige Harmonie und Kommunikation zwischen ihnen und Uns.<br \/>\nUnd obwohl es scheint, dass jene, die unseren Willen nicht tun, sich dennoch an den G\u00fctern erfreuen und an ihnen teilhaben, genie\u00dfen sie diese Gaben \u2013 da sie ihnen nicht geh\u00f6ren \u2013 [blo\u00df] wie eine indirekte Folge, als Usurpatoren und unrechtm\u00e4\u00dfige Kinder.<br \/>\nMehr noch, da mein Wille nicht in ihnen wohnt, begreifen sie nichts oder sehr wenig von meiner Liebe, welche die ganze Sch\u00f6pfung ihnen zutr\u00e4gt und von den gro\u00dfen G\u00fctern, die in ihr ist.<br \/>\nJa, viele wissen nicht einmal, wer diese vielen Dinge erschaffen hat \u2013 es sind wahrlich Fremde, die Mich, w\u00e4hrend sie von den Dingen leben, die Mir geh\u00f6ren, nicht einmal erkennen wollen.<br \/>\nSo wurde dieses gro\u00dfe Geschenk des ganzen Universums von meinem Vater im Himmel meiner Menschheit, als wahrem rechtm\u00e4\u00dfigem Sohn, \u00fcbergeben, die Ihm alles vergalt: Gabe f\u00fcr Gabe, Liebe f\u00fcr Liebe.<br \/>\nDanach kam meine Himmlische Mutter, die es so gut verstand, ihrem Sch\u00f6pfer zu vergelten, und dann kamen die Kinder meines Willens, die Er als seine eigenen Kinder legitimieren musste.<br \/>\nDeshalb jauchzt die ganze Sch\u00f6pfung vor Freude, feiert ein Fest und l\u00e4chelt, wenn Ich dich aus deinem Leib heraustreten lasse; zusammen mit Mir erkennt sie die legitime Tochter des H\u00f6chsten Willens an, ihre wahre Besitzerin.<br \/>\nAlle geschaffenen Dinge w\u00fcrden sich gerne in deinen Scho\u00df begeben und dich umringen, nicht nur um dich zu feiern, sondern um gesch\u00e4tzt, verteidigt und als Gaben ihres Sch\u00f6pfers angesehen zu werden, und alle wetteifern darin, dir die besondere Liebe und die Gabe zu schenken, die jedes geschaffene Ding enth\u00e4lt: Einige m\u00f6chten dir die Gabe der Sch\u00f6nheit deines Sch\u00f6pfers geben und die Liebe, die das Sch\u00f6ne enth\u00e4lt, einige die Gabe der Macht, und die Liebe, welche die Macht enth\u00e4lt, einige die Gabe der Weisheit, der G\u00fcte, der Heiligkeit, des Lichtes, der Reinheit und die besonderen Arten der Liebe, welche die Weisheit, die G\u00fcte, die Heiligkeit, das Licht, die Reinheit usw. enthalten.<br \/>\nSo \u00fcberw\u00e4ltigt mein Wille alle Hindernisse zwischen der Seele und Gott, Er setzt die Seele in Einklang mit Himmel und Erde, enth\u00fcllt ihr alle Geheimnisse, die in der ganzen Sch\u00f6pfung enthalten sind und macht sie zur Schatzwalterin aller G\u00fcter Gottes.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 15; 25. Mai 1923)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, mein G\u00f6ttlicher Wille tr\u00e4gt die Seele auf seinen Armen. Seine Liebe ist so gro\u00df, dass Er die ganze Sch\u00f6pfung um diese Seele herum bel\u00e4sst, als w\u00e4re Er immer gerade dabei, die Sch\u00f6pfung zu erschaffen, um der Seele Freude zu bereiten, sie gl\u00fccklich zu machen und ihr zu sagen: \u2018Meine Sch\u00f6pferkraft h\u00e4lt dieses ganze Gef\u00fcge des Universums aufrecht.<br \/>\nZ\u00f6ge sie sich zur\u00fcck, so w\u00fcrde die Sonne wie von Zauberhand verschwinden, der Himmel und alles andere w\u00fcrden sich ins Nichts aufl\u00f6sen, so wie sie aus dem Nichts hervorgingen, da meine Sch\u00f6pferkraft sie st\u00e4ndig neu erschafft und in aller Wahrheit behaupten kann: \u2018Gerade f\u00fcr dich erschaffe Ich [eben jetzt] die Sonne, damit dein Leben und dein Schritt von ihrem Licht erhellt wird; f\u00fcr dich den blauen Himmel, damit dein Auge umherschweift und sich in seiner Ausdehnung erfreut; alles erschaffe Ich [jetzt gerade] f\u00fcr dich und bewahre es in der Ordnung, weil Ich dich liebe.\u2019<br \/>\nMein G\u00f6ttlicher Wille macht sich zum aktiven Leben aller Dinge, n\u00e4hrt und bewahrt sie und stellt sie um die Seele auf, damit diese aus allen Dingen und von allen Seiten her, sein unverr\u00fcckbares Leben, seine unwandelbare Kraft und unbesiegbare Liebe sp\u00fcrt. Man kann sagen, dass Er die Seele allerorten als Triumph seiner Liebe fest in seinen Armen h\u00e4lt.<br \/>\nUnd Er bewahrt nicht nur die \u00e4u\u00dfere Ordnung und alle Dinge im Akt, als w\u00fcrde Er sie gerade erschaffen, sondern bewahrt auch im Inneren mit seiner Sch\u00f6pferkraft die ganze innere Ordnung der Seele.<br \/>\nSo ist Er stets dabei, immer im Akt, Herzschlag, Atmung, Bewegung, Blutkreislauf, Intellekt, Ged\u00e4chtnis und Wille zu erschaffen. Er flie\u00dft als Leben im Herzschlag, im Atem, in allem.<br \/>\nEr versorgt und bewahrt sie, ohne sich je aus der Seele oder dem Leib zur\u00fcckzuziehen. Und doch wird dieser mein H\u00f6chster Wille, der alles ist, alles tut, alles gibt, nicht erkannt, sondern wird vergessen. Ich k\u00f6nnte \u2013 wie zu den Aposteln \u2013 sagen: \u2018So lange bin Ich schon bei euch, und ihr kennt Mich noch nicht.\u2019<br \/>\nSo vieles wird gelehrt, was nicht das Leben des Menschen ausmacht, \u00fcber meinen Willen jedoch, der das Leben bildet und der st\u00e4ndige Akt des Lebens ist, ohne den der Mensch nicht sein k\u00f6nnte, wird nichts gesagt.<br \/>\nSei daher aufmerksam, meine Tochter, erkenne Ihn, mehr als dein eigenes Leben, in und au\u00dferhalb von dir, in allem; und du wirst wunderbare Dinge wahrnehmen, seinen kontinuierlichen Akt, der dich mit unerm\u00fcdlicher Liebe liebt und dir, blo\u00df weil Er dich liebt, das Leben schenkt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 29; 17. Juli 1931)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine gesegnete Tochter, mein Wille ist alles f\u00fcr das Gesch\u00f6pf, und ohne Ihn k\u00f6nnte es nicht einmal leben. Du musst wissen, dass jeder Mann und jede Frau bereits vom Anfang der Existenz an einen Akt hat, der von meinem Willen gewollt und beschlossen ist und der einen intensiven Akt der Liebe zu jener Person tr\u00e4gt, die das Leben beginnt.<br \/>\nDu siehst also, wie die Erschaffung jeder Seele unter der Herrschaft eines Aktes unserer g\u00f6ttlichen Liebe und des G\u00f6ttlichen Willens beginnt, der mit der ganzen F\u00fclle der Kenntnis gewollt ist: somit sind diese beiden Akte \u2013 Liebe und G\u00f6ttlicher Wille \u2013 mit allen Gnaden von [unserer] Macht, Weisheit, Heiligkeit und Sch\u00f6nheit ausgestattet, mit denen die Seele leben und ihr[e Bestimmung im] Leben vollbringen soll.<br \/>\nWenn mein Wille nun seinen ersten und gewollten Akt in der Seele gebildet hat, entfernt Er sich nicht mehr von ihr: dieser Akt erschafft, formt, zieht die Seele gro\u00df und entfaltet dabei seinen wirkenden Akt, um sie in unserem gewollten Akt zu best\u00e4tigen.<br \/>\nSo flie\u00dfen mein Wille und meine Liebe in jedem menschlichen Akt und bilden das Leben der Seele, ihre Unterst\u00fctzung, Verteidigung und Zuflucht, n\u00e4hren dieses Leben und umgeben es mit ihrer Macht.<br \/>\nMeine Liebe umf\u00e4ngt die Seele und h\u00e4lt sie an ihre Brust gedr\u00fcckt, mein Wille umgibt sie sch\u00fctzend von allen Seiten mehr als eine Wohnst\u00e4tte, um seinen gewollten Akt sicher zu bewahren, den mein Fiat bei der Erschaffung der Seele ausgesprochen hat.<br \/>\nNun ist dieser von unserem Fiat gewollte Akt der gr\u00f6\u00dfte und m\u00e4chtigste Akt, der unser G\u00f6ttliches Wesen am meisten verherrlicht, und den nicht einmal die Himmel fassen und verstehen k\u00f6nnen.<br \/>\nScheint es dir unbedeutend, dass unser Wille in jedem Akt der Seele wirkt und nicht mit Worten, wohl aber mit Taten, zu ihr spricht: \u201aIch bin Dein und stehe zu deiner Verf\u00fcgung.<br \/>\nO, erkenne Mich doch bitte! Ich bin dein Leben, dein Akt, wenn du Mich erkennst, wirst du Mir deine kleine Vergeltung der Liebe bringen. Wenn sie auch klein ist, w\u00fcnsche und verlange Ich sie, als Ermutigung f\u00fcr meine st\u00e4ndige Arbeit und f\u00fcr das Leben, das Ich f\u00fcr dich einsetze.\u2019<br \/>\nUm nicht hinter meinem Fiat zur\u00fcckzubleiben, empfindet meine Liebe das unwiderstehliche Bed\u00fcrfnis, jeden Akt der Seele wirksam zu lieben und ihr in jedem Akt zu beteuern: \u201aIch liebe dich, und du liebe Mich!\u2019 Zudem kommt alles darauf an, dass dieser gewollte Akt meines Fiat [von den Seelen] anerkannt wird.<br \/>\nDann macht mein Wille aus diesen Seelen[, die Ihn anerkennen,] unerh\u00f6rte Wunder der Heiligkeit und Sch\u00f6nheit, die den sch\u00f6nsten Schmuck der Himmlischen Heimat und die strahlendsten [g\u00f6ttlichen] Leben bilden werden, die ihrem Sch\u00f6pfer \u00e4hnlich sind, da unser Wille [aus ihnen] keine Uns un\u00e4hnlichen Wesen schaffen kann.<br \/>\nDas Erste, was Er hervorbringt, ist die \u00c4hnlichkeit mit Uns, da Er sich selbst im wirkenden Akt finden m\u00f6chte, den Er im Gesch\u00f6pf entfaltet. Sonst k\u00f6nnte mein Wille [zur Seele] sagen: \u201aDu bist Mir nicht \u00e4hnlich, also geh\u00f6rst du nicht zu Mir.\u2019<br \/>\nWenn Er aber vom Gesch\u00f6pf nicht erkannt und geliebt wird, so stellt dies einen Schmerz f\u00fcr meinen Willen dar, obwohl Er [auch dann] in jedem Akt des Gesch\u00f6pfs wirkt, ansonsten w\u00fcrde Er ihm das Leben nehmen m\u00fcssen.<br \/>\nDaher f\u00fchlt Er in seinem Schmerz sein g\u00f6ttliches Leben zur\u00fcckgewiesen, die Heiligkeit behindert, die Er entfalten will, und die Gnadenmeere in seinen gewollten Akt zur\u00fcckgedr\u00e4ngt, gleichsam verschlossen, mit denen Er das Gesch\u00f6pf \u00fcberfluten, und die Sch\u00f6nheit, mit der Er es bedecken sollte.<br \/>\nSo kann mein Wille sagen: \u201aEs gibt keinen Schmerz, der meinem Schmerz gleicht, zumal es kein Gut gab, das Ich der Seele nicht geben wollte, keinen Akt von ihr, wo Ich nicht etwas von dem Meinen hineingelegt h\u00e4tte.\u2019<br \/>\nSei also aufmerksam, meine Tochter. Bedenke, dass jeder deiner Akte von einem G\u00f6ttlichen Willen abh\u00e4ngt, der ihn umh\u00fcllt, formt und ihm das Leben verleiht.<br \/>\nDa Er dich liebt, m\u00f6chte Er, dass du das Leben kennst, das Er dir gibt, und dies als Best\u00e4tigung seiner Akte in dir. Sei daher bereit, eher zu sterben, als diesen schon vom Anfang deiner Existenz an gewollten Akt meines Willens zu behindern.<br \/>\nWie sch\u00f6n ist es, sagen zu k\u00f6nnen: \u201aIch bin Wille Gottes, denn Er hat alles in mir getan: Er hat mich erschaffen, mich geformt und wird mich in seinen lichtvollen Armen in den Himmel tragen, als Sieg und Triumph des allm\u00e4chtigen Fiat und seiner Liebe\u2019!\u201c \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 4. Januar 1937)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden\u201c (Lk 12, 8-9)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich fuhr in meinem gewohnten Zustand fort und suchte meiner Gewohnheit entsprechend, mich in meinen s\u00fc\u00dfen Jesus zu versenken. Aber wie ich mich auch anstrengte, es war vergebens; Jesus selbst zerstreute mich und mit einem tiefen Seufzer sagte Er zu mir: &#8222;Meine Tochter, das Gesch\u00f6pf ist nichts anderes als mein Atem; wenn Ich atme, so gebe Ich allem das Leben.<br \/>\nAlles Leben liegt im Atem; wenn dieser fehlt, schl\u00e4gt das Herz nicht mehr, das Blut kreist nicht mehr, die H\u00e4nde bleiben unt\u00e4tig, der Geist f\u00fchlt die Denkf\u00e4higkeit schwinden, und so ist es mit allem \u00fcbrigen. Das ganze menschliche Leben liegt also im Empfangen und Weitergeben dieses Atems.<br \/>\nAber w\u00e4hrend Ich mit meinem Atem allen Gesch\u00f6pfen Leben und Bewegung verleihe, und mit meinem heiligen Atem sie heiligen, lieben, versch\u00f6nern, bereichern, usw. m\u00f6chte, bereiten sie Mir, indem sie Mir den Atem, den sie empfangen zur\u00fcckgeben, Beleidigungen, Auflehnung, Undankbarkeiten, Fl\u00fcche, Verkennung und alles \u00fcbrige.<br \/>\nIch sende ihnen also den reinen Atem, und er kommt unrein zu Mir zur\u00fcck, Ich sende ihn aus zum Segnen und er kommt zu Mir als Fluch, Ich sende ihn ganz voller Liebe und er trifft Mich, indem er Mich im Innersten meines Herzens beleidigt.<br \/>\nAber die Liebe l\u00e4sst Mich fortfahren, den Atem auszusenden, um diese &#8218;Maschinen&#8216; des menschlichen Lebens aufrechtzuerhalten, ansonsten w\u00fcrden sie nicht mehr funktionieren und zusammenbrechen.<br \/>\nAch, meine Tochter, hast du gesp\u00fcrt, wie das menschliche Leben aufrechterhalten wird? Von meinem Atem; und wenn Ich eine Seele finde, die Mich liebt: wie s\u00fc\u00df ist ihr Atem, wie erquickt er Mich, wie st\u00e4rkt er Mich!<br \/>\nZwischen ihr und Mir bildet sich einen Widerhall von Harmonien, die sich von den anderen Gesch\u00f6pfen unterscheiden, und sie werden auch im Himmel besonders sein. Meine Tochter, Ich konnte meine Liebe nicht mehr zur\u00fcckhalten und wollte Mir bei dir Erleichterung verschaffen.&#8220;<br \/>\nSo konnte ich mich heute nicht in Jesus versenken, weil Er Selbst mich mit seinem Atem besch\u00e4ftigt hielt; wie vieles habe ich begriffen! Aber ich kann sie nicht gut ausdr\u00fccken und mache hier Schluss. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 10. Mai 1917)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eJedem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist l\u00e4stert, dem wird nicht vergeben\u201c (Lk 12,10)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der G\u00f6ttliche Wille ist stets dabei, mit seinem s\u00fc\u00dfen Zauber sein g\u00f6ttliches Leben in meiner Seele zu weben. Er l\u00e4sst es heranwachsen, bearbeitet und n\u00e4hrt es, bedeckt es mit seinen Fl\u00fcgeln aus Licht und verbirgt es, damit kein Windhauch ihm schaden und das Wachstum seines Lebens in meiner Seele behindern kann.<br \/>\nO, wenn der G\u00f6ttliche Wille mich nicht z\u00e4rtlicher als eine liebende Mutter in meinen allzu schmerzvollen Lebensumst\u00e4nden in seinen Armen hielte und mit seinem Licht bedeckte, w\u00fcsste ich nicht, was ich t\u00e4te!<br \/>\nAber sein Licht beruhigt und st\u00e4rkt mich, und so mache ich weiter. O anbetungsw\u00fcrdiger Wille, wie dankbar sollte ich Dir f\u00fcr eine so gro\u00dfe Wohltat sein. So opfere ich Dir als angemessenen Dank die Unendlichkeit deines eigenen Willens auf.<br \/>\nAls sich mein Geist ganz in sein Licht getaucht f\u00fchlte, machte mein geliebter Jesus wieder einen kurzen Besuch bei meiner Seele und sagte zu mir: \u201eMeine gesegnete Tochter, wie sch\u00f6n ist es, die Seele unter den Lichtfl\u00fcgeln meines Willens heranwachsen zu sehen!<br \/>\nEingeh\u00fcllt in sein Licht, sieht, h\u00f6rt und ber\u00fchrt sie nichts anderes als das Licht ihrer Mutter, das sie einh\u00fcllt. Wenn die Menschen sie verwunden, schlagen und betr\u00fcben, sp\u00fcrt sie, wie sie noch tiefer [in meinen Willen] eindringt und sich noch inniger in seine Lichtarme schmiegt.<br \/>\nSie reagiert mit einem lichtvollen L\u00e4cheln auf alle, die sie betr\u00fcben und verwunden wollen, macht sich \u00fcber sie lustig und besch\u00e4mt somit ihre menschliche Niedertracht. O, Macht meines wirkenden Willens!<br \/>\nEr entkommt allem, triumphiert \u00fcber alles und errichtet mit seinem Licht den Thron seiner unverg\u00e4nglichen Glorie in der Seele, die Ihn frei wirken l\u00e4sst. Wisse, dass seine Macht so gro\u00df ist, dass Er aus allen Jahrhunderten ein einziges macht, seine Herrschaft sich \u00fcberall hin ausdehnt und Er aus allen Akten einen einzigen macht.<br \/>\nDie Jahrhunderte verschwinden angesichts seiner Macht, und alle guten Akte der Menschen sind nichts als ebenso viele Atome, die zusammen einen einzigen Akt bilden. Diese Atome anerkennen seine Macht, und stellen, zu seinen F\u00fc\u00dfen niedergeworfen, die Verherrlichung und Anbetung seines H\u00f6chsten Willens durch die Menschengeschlechter dar.<br \/>\nEin Sinnbild daf\u00fcr ist die Sonne, die nichts anderes als eine gro\u00dfe Menge Lichtatome ist, die zusammen die Sonne bilden, welche der ganzen Erde Licht spendet. Jene Atome sind jedoch mit einer g\u00f6ttlichen Macht bewehrt, und jedes enth\u00e4lt eine wunderbare Macht.<br \/>\nSo teilen sie bei der blo\u00dfen Ber\u00fchrung der Erde und der Vegetation wunderbare G\u00fcter und Wirkungen mit, um in jeder Pflanze und Blume deren eigenes Leben heranzubilden.<br \/>\nIn gleicher Weise schlie\u00dfen auch die gesch\u00f6pflichen Akte, obwohl sie [nur] Atome sind, die wunderbare Macht meines Willens ein und bringen daher wunderbare Wirkungen hervor.<br \/>\nDu musst wissen, wenn sich die Seele disponiert, einen Akt in meinem Willen zu tun, dann festigt Er ihre Schlagkraft und macht es ihr einfacher. Er schafft in ihr einen leeren Platz, bildet die g\u00f6ttliche Natur im menschlichen Willen heran und bahnt sich gleichsam siegreich seinen Weg in den Willen der Seele.<br \/>\nEr geht unentwegt voran, um erst dann anzuhalten, wenn der menschliche Wille seinen Schritt behindert und Schranken aufrichtet, indem er nicht meinen Willen, sondern den eigenen tut.<br \/>\nWelch ein Verbrechen, meinem Willen den Weg und die Durchfahrt im Willen der Seele zu blockieren: Ich schuf ja die Menschen gerade dazu, um Mir so viele Wege in den menschlichen Willen zu schaffen, damit Ich meinen st\u00e4ndigen Weg und somit meinen wirkenden Akt in ihnen besitze!<br \/>\nWer meinen Weg blockiert, der w\u00fcrde Mir gleichsam die Fortsetzung meiner Sch\u00f6pfung behindern und meine Schritte und H\u00e4nde binden wollen, damit Ich nicht aktiv sei.<br \/>\nMeinen Willen nicht zu tun, scheint unbedeutend zu sein, und doch ist es das gr\u00f6\u00dfte Verbrechen, das vor der G\u00f6ttlichen Majest\u00e4t nach Rache an den armen Gesch\u00f6pfen schreit; besonders wenn die Seele wei\u00df, dass mein Wille ein bestimmtes Werk oder Opfer verlangt; es nicht zu tun, hie\u00dfe, die Wahrheit bestreiten, sie ableugnen zu wollen \u2013 dies ist eine S\u00fcnde gegen den Heiligen Geist und schreit bei Gott um Rache.<br \/>\nMeinen Willen zu kennen und Ihn nicht zu tun, verschlie\u00dft den Himmel, bricht die Beziehungen mit Gott ab und hei\u00dft, das Eigentumsrecht Gottes nicht anzuerkennen; jedes Gesch\u00f6pf muss n\u00e4mlich dieses anerkennen und sich den W\u00fcnschen meines Willens unterwerfen, selbst um den Preis des eigenen Lebens.<br \/>\nSei daher aufmerksam, bete meinen Willen und mein Walten \u00fcber dir an, wenn du deinen Jesus gl\u00fccklich machen willst.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 31; 16. Oktober 1932)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":82542,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62423","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62423","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62423"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62423\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/82542"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62423"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62423"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62423"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}