{"id":62492,"date":"2025-10-17T20:00:20","date_gmt":"2025-10-17T18:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/fest-des-hl-lukas-evangelist-lk-101-9-2\/"},"modified":"2025-10-17T20:18:57","modified_gmt":"2025-10-17T18:18:57","slug":"fest-des-hl-lukas-evangelist-lk-101-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/fest-des-hl-lukas-evangelist-lk-101-9\/","title":{"rendered":"FEST DES HL. LUKAS, EVANGELIST (Lk 10,1-9)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere J\u00fcnger aus und sandte sie zu zweit voraus in alle St\u00e4dte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. 2Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist gro\u00df, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter f\u00fcr seine Ernte auszusenden.<br \/>\n3Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die W\u00f6lfe. 4Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Gr\u00fc\u00dft niemand unterwegs! 5Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!<br \/>\n6Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm w\u00fcnscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zur\u00fcckkehren. 7Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!<br \/>\n8Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. 9Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c22121;\">\u201eEr sagte zu ihnen: Die Ernte ist gro\u00df, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter f\u00fcr seine Ernte auszusenden\u201c (Lk 10,2)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, Ich musste zuerst offenbaren, was meine Menschheit im \u00c4u\u00dferen tat und litt, um die Seelen bereiten zu k\u00f6nnen, das zu erkennen, was meine Gottheit im Inneren wirkte. Das Gesch\u00f6pf ist unf\u00e4hig, mein ganzes Wirken zugleich zu verstehen, daher offenbare Ich Mich nach und nach.<br \/>\nSp\u00e4ter werden deinem Ring der Verbindung mit Mir die anderen Ringe der Gesch\u00f6pfe hinzugef\u00fcgt werden, und Ich werde eine Schar von Seelen besitzen, die in meinem Willen leben und alle Akte der Gesch\u00f6pfe wiederherstellen werden; und Ich werde die Ehre erhalten, dass so viele versparte Akte, die nur von Mir getan wurden, auch von den Gesch\u00f6pfen verrichtet werden.<br \/>\nDiese Seelen werden aus allen Schichten kommen: Jungfrauen, Priester, Weltleute, je nach ihrer Aufgabe. Sie werden nicht mehr auf menschliche Weise wirken, sondern in meinen Willen eindringend, werden sich ihre Akte auf ganz g\u00f6ttliche Weise f\u00fcr alle vervielf\u00e4ltigen, und Ich werde seitens der Gesch\u00f6pfe die g\u00f6ttliche Ehre erhalten f\u00fcr so viele Sakramente, die in blo\u00df menschlicher Weise empfangen und gespendet, f\u00fcr wieder andere, die profaniert, f\u00fcr andere, die von Eigennutz beschmutzt wurden; die Verherrlichung f\u00fcr so viele gute Werke, die Mir mehr zur Unehre als zur Ehre gereichen.<br \/>\nWie sehr Ich diese Zeit herbeisehne! Und du bete und ersehne sie zusammen mit Mir und trenne deinen Ring der Verbindung nicht von dem meinen, sondern beginne damit, als Erste.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 29. Januar 1919)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c22121;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war ganz in Sorge wegen dieser gesegneten Schriften: der Gedanke an ihre Ver\u00f6ffentlichung ist stets eine Qual f\u00fcr mich \u2013 und zudem die vielen Wechself\u00e4lle darum herum&#8230; Dies l\u00e4sst mir oft die Frage aufkommen, ob die Ver\u00f6ffentlichung vielleicht nicht Wille Gottes sei, sonst w\u00fcrden nicht so viele Dinge geschehen.<br \/>\nWer wei\u00df, ob der Herr mein Opfer vielleicht [blo\u00df] in Worten m\u00f6chte, aber mir in der Tat einen so gro\u00dfen Kummer ersparen will, sodass nur der Gedanke, dass ich mich seinem G\u00f6ttlichen Willen entgegenstellen k\u00f6nnte, mich sprechen l\u00e4sst: \u2018FIAT! FIAT!\u2019 Doch w\u00e4hrend ich dies erwog, bewegte sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, es ist der absolute Wille Gottes, dass die Schriften \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen ver\u00f6ffentlicht werden. Wie viel auch geschehen mag, Er wird \u00fcber alles triumphieren. Selbst wenn es jahrelang dauern sollte, wird Er alles zu disponieren verstehen, damit sein absoluter Wille erf\u00fcllt werde.<br \/>\nDer Erscheinungszeitpunkt h\u00e4ngt davon ab und ist bedingt davon, wann sich die Menschen f\u00fcr den Empfang eines so gro\u00dfen Gutes disponieren. Er h\u00e4ngt auch von jenen ab, die sich darum k\u00fcmmern sollen, seine Sprachrohre zu sein und das Opfer zu bringen, um die neue \u00c4ra des Friedens zu bringen \u2013 die neue Sonne, welche alle Wolken des B\u00f6sen aufl\u00f6sen wird.<br \/>\nWenn du w\u00fcsstest, wie viele Gnaden und Erleuchtungen Ich f\u00fcr jene bereitet habe, die Ich disponiert sehe, sich mit den Schriften zu befassen! Sie werden als erste den Balsam, das Licht und das Leben meines FIAT wahrnehmen. Schau Mich an: Ich halte in meinen H\u00e4nden die Kleider, die Speise, die Zierde und die Gaben f\u00fcr jene bereit, die sich mit ihnen befassen sollen.<br \/>\nDoch halte Ich Ausschau, um zu sehen, wer die wahrhaft Disponierten sind, um sie mit den Vorrechten zu erf\u00fcllen, die f\u00fcr ein so heiliges Werk notwendig sind, das Ich so sehr liebe und sie tun lassen m\u00f6chte. Ich muss dir jedoch auch sagen: \u2018Wehe denen, die sich entgegenstellen oder Hindernisse in den Weg legen!\u2019<br \/>\nDu aber \u00e4ndere nichts \u2013 nicht einmal einen Beistrich von dem, was notwendig ist, um das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens vorzubereiten! Es soll bei all dem, was getan werden muss, um den Menschen diese gro\u00dfe Wohltat zu schenken, nichts von meiner und deiner Seite fehlen. Sobald sich die Menschen disponieren, m\u00f6gen sie alles N\u00f6tige und in der richtigen Ordnung vorfinden.<br \/>\nTat Ich dasselbe nicht beim Erl\u00f6sungswerk? Ich bereitete alles vor, Ich tat und litt alles und sah viel Widerw\u00e4rtiges: meine eigenen Apostel waren schwankend, zweifelnd, furchtsam, sodass sie sogar fl\u00fcchteten, sobald sie Mich in den H\u00e4nden der Feinde sahen, und Mich allein lie\u00dfen.<br \/>\nZudem hatte Ich nicht das Gl\u00fcck, irgendeine Frucht zu sehen, solange Ich auf der Erde war. Trotz alledem unterlie\u00df Ich nichts, was f\u00fcr das vollst\u00e4ndige Werk der Erl\u00f6sung notwendig war. Wenn sie die Augen auftun und sehen, was Ich getan habe, sollten sie den ganzen Schatz vorfinden, um die Erl\u00f6sung zu empfangen und nichts sollte ihnen fehlen, um die Frucht meiner Ankunft auf Erden zu erlangen.<br \/>\nMeine Tochter, das Reich meiner Erl\u00f6sung und jenes meines Willens sind so innig miteinander verbunden, dass sie einander die Hand reichen und quasi dasselbe Schicksal seitens der menschlichen Undankbarkeit erleiden. Aber wer ein so gro\u00dfes Gut geben und bilden soll, soll weder darauf achten, noch dabei stehenbleiben.<br \/>\nWir m\u00fcssen vollst\u00e4ndige Werke tun, damit von unserer Seite nichts fehlt, und sie, wenn sie sich also disponieren, alles N\u00f6tige finden m\u00f6gen, um das Reich meines Willens aufzunehmen.\u201c \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 2. August 1928)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c22121;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein armer Geist f\u00fchlt sich wie konzentriert auf den G\u00f6ttlichen Willen, und ich dachte mir: \u201eWie kann sein Reich jemals auf die Erde kommen? Und wie k\u00f6nnte es au\u00dferdem kommen, wenn man es nicht kennt?\u201c Als ich dar\u00fcber nachsann, trat mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus aus meinem Inneren heraus und sagte zu mir:<br \/>\n\u201cMeine Tochter, Ich bediene Mich in meinen Werken menschlicher Mittel, obwohl Ich den ersten Teil, das Fundament und die ganze Substanz des Werkes mache, das Ich tun will. Sodann bediene Ich Mich der Gesch\u00f6pfe, damit mein Werk bekannt w\u00fcrde und unter den Menschen lebendig werde.<br \/>\nSo handelte Ich bei der Erl\u00f6sung: Ich bediente Mich der Apostel, damit die Erl\u00f6sung bekannt und verbreitet werde und die Fr\u00fcchte der Erl\u00f6sung aufgenommen und geschenkt w\u00fcrden.<br \/>\nH\u00e4tten die Apostel nicht davon sprechen wollen, was Ich bei meinem Kommen auf die Erde sagte und tat, und verschlossen und stumm weder einen Schritt getan noch ein Opfer gebracht, noch das Leben hingegeben, um das gro\u00dfe Gut meines Kommens auf die Erde bekannt zu machen, so h\u00e4tten sie meine Erl\u00f6sung gleich am Anfang sterben lassen.<br \/>\nUnd die Generationen h\u00e4tten weder das Evangelium, noch die Sakramente, noch alle Sch\u00e4tze besessen, die die Erl\u00f6sung bewirkte und bewirken wird. Als Ich die Apostel um Mich berief, war es mein Ziel in meinen letzten Lebensjahren hier unten, dass sie das verk\u00fcnden sollten, was Ich getan und gesagt hatte.<br \/>\nH\u00e4tten die Apostel geschwiegen, so w\u00e4ren sie f\u00fcr den Untergang so vieler Seelen, welche die Wohltat der Erl\u00f6sung nicht gekannt h\u00e4tten, verantwortlich gewesen, und schuldig an dem vielen Guten, das die Menschen nicht getan h\u00e4tten!<br \/>\nDoch weil sie nicht still blieben und ihr Leben einsetzten, k\u00f6nnen sie, nach Mir, Urheber und Ursache f\u00fcr die Rettung so vieler Seelen genannt werden und all des Guten, das in meiner Kirche gewirkt wurde, indem sie als die ersten Verk\u00fcnder ihre unersch\u00fctterlichen S\u00e4ulen bilden.<br \/>\nEs ist unsere G\u00f6ttliche Angewohnheit, dass Wir zuerst unseren ersten Akt in unseren Werken tun, und alles N\u00f6tige verf\u00fcgen. Dann vertrauen Wir sie den Gesch\u00f6pfen an, indem Wir ihnen ausreichende Gnaden zur Fortf\u00fchrung dessen, was Wir getan haben, gew\u00e4hren. So verbreiten sich unsere Werke je nach dem Einsatz und dem guten Willen der Menschen.<br \/>\nSo wird es auch mit dem Reich meines G\u00f6ttlichen Willens sein. Ich berief dich wie eine zweite Mutter von Mir, offenbarte dir in gro\u00dfer Vertraulichkeit \u2013 \u00e4hnlich, wie Ich es mit meiner Mutter in der Erl\u00f6sung tat \u2013 die vielen Geheimnisse \u00fcber mein G\u00f6ttliches FIAT, welch gro\u00dfer Schatz Es ist, und wie Es auf die Erde kommen und herrschen m\u00f6chte.<br \/>\nIch kann sagen, dass Ich alles getan habe, und wenn Ich meinen Diener rief, damit du dich ihm \u00f6ffnest und das FIAT bekanntmachst, so beabsichtigte Ich dabei, dass es ihm daran gelegen sein w\u00fcrde, ein so gro\u00dfes Gut bekannt zu machen.<br \/>\nBest\u00fcnde seitens derer, die sich damit befassen sollen, nicht dieses Interesse, so w\u00fcrden sie das Reich des G\u00f6ttlichen Willens gleich in seinen Anf\u00e4ngen dem Risiko des Scheiterns aussetzen und w\u00e4ren verantwortlich f\u00fcr alles Gute, das ein so heiliges Reich bringen kann [und das sie aufs Spiel setzen]; oder sie w\u00fcrden es verdienen, dass Ich sie zur Seite stelle und andere als Verk\u00fcnder und Verbreiter der Kenntnisse meines G\u00f6ttlichen FIAT rufe.<br \/>\nSolange Ich niemanden finde, der Interesse hat und es sich, mehr als sein eigenes Leben, zu Herzen nimmt, seine Wahrheiten bekannt zu machen, wird das Reich meines Willens weder seinen Anfang noch sein Leben auf Erden haben k\u00f6nnen.\u201c \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 25; 22. M\u00e4rz 1929)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c22121;\">\u201eWenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!\u201c (Lk 10,5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, was ist das? Ich sehe in dir einen Gemu\u0308tszustand, einen Schatten, die dich Mir una\u0308hnlich machen und den Fluss der Seligkeit unterbrechen, der fast immer zwischen Mir und dir existiert hat.<br \/>\nAlles ist Friede in Mir, deshalb ertrage Ich in dir nicht einen Schatten, der deine Seele u\u0308berschatten ko\u0308nnte. Der Friede ist der Fru\u0308hling der Seele, alle Tugenden blu\u0308hen, wachsen und la\u0308cheln wie die Pflanzen und Blumen unter den Strahlen der Fru\u0308hlingssonne, die die ganze Natur bereit machen, damit alle ihre je eigenen Fru\u0308chte hervorbringen.<br \/>\nGa\u0308be es nicht den Fru\u0308hling, der mit seinem bezaubernden La\u0308cheln die Steifheit der Ka\u0308lte von den Pflanzen abschu\u0308ttelt, und die Erde wie mit einem Blu\u0308tenmantel bedeckt, der alle mit seinem su\u0308\u00dfen Zauber zur Bewunderung ruft, wa\u0308re die Erde schauderbar, und die Pflanzen wu\u0308rden austrocknen.<br \/>\nSo ist der Friede das La\u0308cheln Gottes, das jede Tra\u0308gheit von der Seele schu\u0308ttelt, wie ein himmlischer Fru\u0308hling von der Seele die Ka\u0308lte der Leidenschaften, Schwa\u0308chen, Gedankenlosigkeiten, usw. abschu\u0308ttelt, und mit seinem La\u0308cheln mehr als bei einer blu\u0308henden Wiese alle Blumen erblu\u0308hen und alle Pflanzen wachsen la\u0308sst, unter denen der himmlische Ga\u0308rtner freudig spazieren geht und deren Fru\u0308chte er pflu\u0308ckt, um aus ihnen seine Speise zu bereiten. So ist die friedvolle Seele mein Garten, in dem Ich Mich erhole und Mich vergnu\u0308ge.<br \/>\nDer Friede ist Licht, und alles, was die Seele denkt, spricht, arbeitet, ist Licht, das sie aussendet, und der Feind kann sich nicht na\u0308hern, weil er sich von diesem Licht getroffen, verwundet und geblendet fu\u0308hlt. Und um nicht blind zu bleiben, ist er gezwungen, davor zu fliehen.<br \/>\nDer Friede ist Herrschaft, nicht nur u\u0308ber sich selbst, sondern auch u\u0308ber die anderen: so sind sie angesichts einer friedvollen Seele besiegt oder verwirrt und gedemu\u0308tigt und lassen sich daher entweder beherrschen und bleiben Freunde, oder sie gehen verwirrt davon, weil sie die Wu\u0308rde, Unerschu\u0308tterlichkeit und Sanftheit einer Seele nicht ertragen ko\u0308nnen, die den Frieden besitzt.<br \/>\nAuch die Entartetsten nehmen die Macht wahr, die er entha\u0308lt. Deshalb ru\u0308hme Ich Mich so sehr, dass Ich Gott des Friedens, Fu\u0308rst des Friedens hei\u00dfe, und es gibt keinen Frieden ohne Mich: nur Ich besitze ihn und schenke ihn meinen Kindern, als meinen rechtma\u0308\u00dfigen Nachkommen, die mit Mir verbunden bleiben, als Erben aller meiner Gu\u0308ter.<br \/>\nDie Welt und die Gescho\u0308pfe haben diesen Frieden nicht, und was man nicht besitzt, kann man nicht geben. Sie ko\u0308nnen ho\u0308chstens einen scheinbaren Frieden geben, der sie innerlich qua\u0308lt, einen falschen Frieden, der einen giftigen Schluck in sich entha\u0308lt, und dieses Gift schla\u0308fert die Gewissensbisse ein und fu\u0308hrt die Seele zur Herrschaft des Lasters.<br \/>\nDeshalb bin der wahre Friede Ich, und Ich mo\u0308chte dich mit meinem Frieden u\u0308berschatten, damit du nie beunruhigt seist und der Schatten meines Friedens wie ein blendendes Licht von dir alles oder jeden fernhalten mo\u0308ge, was deinen Frieden tru\u0308ben ko\u0308nnte.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 13; 18. Dezember 1921)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c22121;\">\u201eSagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe\u201c (Lk 10,9)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, jedes Wort, Werk und Opfer, das in meinem Willen, und um das G\u00f6ttliche Reich zu erlangen, dargebracht wird, sind ebenso viele Botschafter, die sich eilig ins Himmlische Vaterland aufmachen.<br \/>\nSie bringen das G\u00f6ttliche Rundschreiben und lassen es allen Heiligen zukommen, den Engeln, der H\u00f6chsten K\u00f6nigin und dem Sch\u00f6pfer Selbst. Dabei \u00fcbertragen sie jedem die Aufgabe, die verschiedenen Dinge vorzubereiten, die f\u00fcr ein so heiliges Reich n\u00f6tig sind, damit alles mit Zierde, W\u00fcrde und G\u00f6ttlichem Adel geschehe.<br \/>\nDann machen sich alle Bewohner der Himmelsheimat mit diesem Himmlischen Rundschreiben in ihren H\u00e4nden ans Werk, ihre Aufgabe zu erf\u00fcllen, alles ihnen Anvertraute vorzubereiten.<br \/>\nSo stellt das Rundschreiben auf der Erde das Echo des Himmlischen Rundschreibens dar, und Himmel und Erde sind in Bewegung und befassen sich mit dem einzigen Zweck des Reiches meines G\u00f6ttlichen Willens: Die Erde nimmt sich all dessen an, was in der nat\u00fcrlichen Ordnung notwendig ist, der Himmlische Hof sorgt f\u00fcr alles, was die \u00fcbernat\u00fcrliche Ordnung betrifft.<br \/>\nHimmel und Erde scheinen sich die Hand zu reichen und wettzueifern, wer sich mehr beeilt, ein so Heiliges Reich vorzubereiten. Wenn du w\u00fcsstest, welchen Wert ein in meinem Willen getaner Akt hat, wie er es versteht, Himmel und Erde zu bewegen, sich \u00fcberall den Weg zu \u00f6ffnen vermag!<br \/>\nEr setzt sich mit allen in Verbindung und erlangt alles, was alle Akte zusammen nicht erlangt haben \u2013 und so viele Jahrhunderte lang! Sie sind nicht eine Sonne, sondern so viele Sonnen, wie Akte getan werden, und bilden den leuchtenden und strahlenden Tag des Reiches meines Willens auf Erden.<br \/>\nDie in Ihm vollbrachten Akte sind Ansporn f\u00fcr das H\u00f6chste Wesen, sind Magneten, die Gott anziehen, sanfte Ketten, die Ihn fesseln, sie sind \u201eEntz\u00fcckungen\u201c, wo das Gesch\u00f6pf die Macht hat, seinen Sch\u00f6pfer in Ekstase hinzurei\u00dfen; und Dieser, wie in einem s\u00fc\u00dfen Schlaf in Ekstase hingerissen, in die Ihn sein geliebtes Gesch\u00f6pf versetzt hat, gew\u00e4hrt das, was Er seit so vielen Jahrhunderten geben wollte.<br \/>\nDoch Er hat [bisher noch] nicht jene gefunden, die Ihn mit Seiner eigenen G\u00f6ttlichen Kraft in diese Ekstase versetzt und Ihm somit das Reich seines G\u00f6ttlichen Willens entrissen h\u00e4tte.<br \/>\nWenn sich aber das Gesch\u00f6pf in meinem FIAT bewegt und seinen Akt bildet, f\u00fchlt sich Gott hingerissen; in seinem s\u00fc\u00dfen Schlummer f\u00fchlt Er sich entwaffnet und \u00fcberwunden, und das Gesch\u00f6pf bleibt Sieger \u00fcber seinen Sch\u00f6pfer.<br \/>\nMit diesen Vorbereitungen ist es wie bei einem Br\u00e4utigam, der f\u00fcr seine Hochzeit sein Haus vorbereitet, das Schlafzimmer und alle n\u00f6tigen Gegenst\u00e4nde, damit nichts fehlt.<br \/>\nDann geht er an die Kleidung f\u00fcr die Hochzeit, Einladungen werden get\u00e4tigt, all das l\u00e4sst den Br\u00e4utigam Entscheidungen treffen, das auszuf\u00fchren, was er selbst wollte. Doch wenn nichts vorbereitet wird, l\u00e4sst der Br\u00e4utigam die Zeit verstreichen und entscheidet sich nie.<br \/>\nEr f\u00fchlt sich selbst in Verlegenheit und sagt sich: \u201eIch soll heiraten und habe kein Haus, ich habe kein Bett, wo ich schlafe, keine Kleider, um als Br\u00e4utigam zu erscheinen, welche Figur werde ich abgeben?\u201c So nimmt er, gleichsam gen\u00f6tigt, Abstand vom Gedanken, zu heiraten.<br \/>\nDaher sind diese Vorbereitungen, die Akte in meinem Willen, diese Rundschreiben \u2013 gleichsam die Antriebe, die meinen Willen bewegen, zu kommen und unter den Menschen zu herrschen.<br \/>\nMeine Wahrheiten [\u00fcber meinen Willen] sind wie der Br\u00e4utigam, der kommt um sich mit den Seelen mit neuen Banden zu verm\u00e4hlen, wie sie aus unseren sch\u00f6pferischen H\u00e4nden hervorgegangen sind.\u201c \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 20. Mai 1928)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":82531,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62492","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62492","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62492"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62492\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/82531"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62492"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62492"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62492"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}