{"id":62608,"date":"2025-10-26T20:00:58","date_gmt":"2025-10-26T19:00:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-30-woche-im-jahreskreis-lk-1310-17\/"},"modified":"2025-10-26T20:30:33","modified_gmt":"2025-10-26T19:30:33","slug":"montag-der-30-woche-im-jahreskreis-lk-1310-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-30-woche-im-jahreskreis-lk-1310-17\/","title":{"rendered":"Montag der 30. Woche im Jahreskreis (Lk 13,10-17)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">10In jener Zeit lehrte Jesus am Sabbat in einer Synagoge. 11Dort sa\u00df eine Frau, die seit achtzehn Jahren krank war, weil sie von einem D\u00e4mon geplagt wurde; ihr R\u00fccken war verkr\u00fcmmt, und sie konnte nicht mehr aufrecht gehen.<br \/>\n12Als Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sagte: Frau, du bist von deinem Leiden erl\u00f6st. 13Und er legte ihr die H\u00e4nde auf. Im gleichen Augenblick richtete sie sich auf und pries Gott.<br \/>\n14Der Synagogenvorsteher aber war emp\u00f6rt dar\u00fcber, dass Jesus am Sabbat heilte, und sagte zu den Leuten: Sechs Tage sind zum Arbeiten da. Kommt also an diesen Tagen und lasst euch heilen, nicht am Sabbat! 15Der Herr erwiderte ihm: Ihr Heuchler! Bindet nicht jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder Esel von der Krippe los und f\u00fchrt ihn zur Tr\u00e4nke?<br \/>\n16Diese Tochter Abrahams aber, die der Satan schon seit achtzehn Jahren gefesselt hielt, sollte am Sabbat nicht davon befreit werden d\u00fcrfen? 17Durch diese Worte wurden alle seine Gegner besch\u00e4mt; das ganze Volk aber freute sich \u00fcber all die gro\u00dfen Taten, die er vollbrachte.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDort sa\u00df eine Frau, die seit achtzehn Jahren krank war, weil sie von einem D\u00e4mon geplagt wurde; ihr R\u00fccken war verkr\u00fcmmt, und sie konnte nicht mehr aufrecht gehen\u201c (Lk 13,11)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Danach dachte ich \u00fcber den Unterschied nach zwischen einem, der sich vom Willen Gottes beherrschen l\u00e4sst und dem, der sich vom menschlichen Willen beherrschen l\u00e4sst.<br \/>\nBei letzterem sah ich vor meinem Geist eine gebeugte Person, die Stirn ber\u00fchrte die Knie, sie war mit einem schwarzen Schleier bedeckt und in dichten Nebel eingeh\u00fcllt, der sie daran hinderte, das Licht zu sehen.<br \/>\nDie \u00c4rmste, sie schien betrunken und schwankend, sie fiel einmal nach rechts, einmal nach links und erregte wahrhaft Mitleid. Als ich dies schaute, regte sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, dies ist das Bild einer Seele, die sich vom eigenen Willen beherrschen l\u00e4sst. Der menschliche Wille kr\u00fcmmt die Seele so sehr, dass sie gezwungen ist, stets auf die Erde zu schauen: diese kennt sie und diese liebt sie.<br \/>\nDiese Kenntnis und diese Liebe [zur Erde] bilden so viele Ausd\u00fcnstungen und stellen jenen dichten und schwarzen Nebel dar, der sie ganz einh\u00fcllt und ihr die Sicht auf den Himmel und das sch\u00f6ne Licht der ewigen Wahrheiten nimmt.<br \/>\nDaher bleibt die Gabe der menschlichen Vernunft berauscht von den Dingen der Erde und hat somit keinen festen Schritt, schwankt nach rechts und nach links und h\u00fcllt sich immer mehr in die dichte Finsternis, die sie umgibt. Daher gibt es also kein gr\u00f6\u00dferes Ungl\u00fcck als eine Seele, die sich von ihrem Willen beherrschen l\u00e4sst.<br \/>\nGanz das Gegenteil ist es jedoch bei dem, der sich von meinem Willen beherrschen l\u00e4sst: Mein Wille l\u00e4sst die Seele gerade wachsen, sodass sie sich nicht zur Erde beugen kann, sondern stets zum Himmel schaut.<br \/>\nDiese stetige Betrachtung des Himmels bildet so viele Ausstrahlungen des Lichtes, die sie ganz einh\u00fcllen, und diese Lichtwolke ist so dicht, dass sie \u2013 alle Dinge der Erde in den Schatten stellend \u2013 vor der Seele alles verschwinden l\u00e4sst, und als Vergeltung alles, was vom Himmel ist, ihr wieder vor Augen f\u00fchrt. Man kann also sagen, dass diese Seele den Himmel kennt und alles liebt, was zum Himmel geh\u00f6rt.<br \/>\nMein Wille macht den Schritt sicher, es besteht also nicht die Gefahr, dass sie im Geringsten schwanken k\u00f6nnte, und die sch\u00f6ne Mitgift der gesunden Vernunft ist derma\u00dfen vom Licht, das sie einh\u00fcllt, erleuchtet, dass sie von einer Wahrheit zur anderen schreitet.<br \/>\nDieses Licht enth\u00fcllt ihr g\u00f6ttliche Geheimnisse, unaussprechliche Dinge, himmlische Freuden. Daher ist es das h\u00f6chste Gl\u00fcck einer Seele, sich von meinem Willen beherrschen zu lassen.<br \/>\nDiese Seele hat die Oberherrschaft \u00fcber alles, nimmt den ersten Ehrenplatz in der ganzen Sch\u00f6pfung ein und entfernt sich nie von dem Punkt, aus dem Gott sie hat hervorgehen lassen.<br \/>\nGott findet sie stets auf seinen v\u00e4terlichen Knien, wo sie seine Herrlichkeit, seine Liebe und seinen ewigen Willen besingt.<br \/>\nDa sie nun auf den Knien des Himmlischen Vaters weilt, ist die erste Liebe also f\u00fcr sie, und die Gnadenmeere, die best\u00e4ndig vom Inneren Gottes \u00fcberflie\u00dfen, geh\u00f6ren ihr, die ersten K\u00fcsse, die liebreichsten Z\u00e4rtlichkeiten sind gerade f\u00fcr sie.<br \/>\nNur ihr vertrauen Wir unsere Geheimnisse an, denn da sie Uns am n\u00e4chsten steht und am meisten bei Uns ist, lassen Wir sie an all dem Unseren teilhaben, und Wir stellen ihr Leben, ihre Freude und Gl\u00fcckseligkeit dar. Sie bildet unsere Freude und unsere Wonne, weil ihr Wille eins ist mit dem Unseren.<br \/>\nDa sie unseren Willen und unsere Gl\u00fcckseligkeit selbst besitzt, ist es kein Wunder, dass sie \u2013 weil die Seele unseren Willen besitzt \u2013 Uns Freuden und Wonnen bereiten kann, und so begl\u00fccken Wir Uns gegenseitig.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 9. April 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDer Synagogenvorsteher aber war emp\u00f6rt dar\u00fcber, dass Jesus am Sabbat heilte, und sagte\u2026\u201c (Lk 13,14)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, Wir beide m\u00fcssen Geduld haben und an die Arbeit der Bildung des Reiches des G\u00f6ttlichen Willens denken. Niemand wei\u00df davon, was Wir gerade tun, die Opfer, die n\u00f6tig sind, die st\u00e4ndigen Akte, die Gebete, die erforderlich sind, um ein solches Gut zu bilden und zu erlangen.<br \/>\nNiemand nimmt an unseren Opfern teil, niemand hilft uns, dieses Reich zu bilden, das ihnen ein solches Gut bringen wird.<br \/>\nW\u00e4hrend sie Uns keinerlei Aufmerksamkeit schenken, denken sie daran, das elende Leben zu genie\u00dfen, ohne sich auch nur daf\u00fcr zu disponieren, das Gut zu empfangen, das Wir gerade vorbereiten.<br \/>\nO, wenn die Menschen sehen k\u00f6nnten, was im Verborgenen unserer Herzen geschieht, wie \u00fcberrascht w\u00e4ren sie vor Verwunderung! So geschah es auch, als Ich und meine Mutter auf Erden waren.<br \/>\nAls Wir das Reich der Erl\u00f6sung vorbereiteten und alle n\u00f6tigen Heilmittel, damit alle das Heil finden k\u00f6nnten, ersparten Wir Uns weder Opfer noch M\u00fchen, noch Leben und Gebet.<br \/>\nW\u00e4hrend wir damit besch\u00e4ftigt waren, an alle zu denken, das Leben f\u00fcr alle zu geben, dachte niemand an Uns und wusste niemand, was Wir gerade taten.<br \/>\nMeine Himmlische Mama war die Schatzwalterin des Reiches der Erl\u00f6sung, daher nahm Sie teil an allen Opfern und allen Schmerzen. Nur der heilige Josef wusste, was Wir taten, doch trat er nicht in alle unsere Schmerzen ein.<br \/>\nO, wie schmerzte unser Herz, als Wir dies sahen: w\u00e4hrend Mutter und Sohn sich vor Leiden und Liebe f\u00fcr alle verzehrten, um alle m\u00f6glichen und vorstellbaren Heilmittel f\u00fcr alle zu bereiten, sie zu heilen und in Sicherheit zu bringen, da dachten sie nicht nur nicht an Uns, sondern beleidigten und verachteten Uns.<br \/>\nAndere wieder trachteten Mir sogar von meiner Geburt an nach dem Leben! Dies wiederhole Ich mit dir, meine Tochter, um das Reich meines G\u00f6ttlichen FIAT aufzubauen.<br \/>\nDie Welt empf\u00e4ngt von Uns, obwohl sie Uns nicht kennt, und nur mein assistierender (Beistand leistender) Diener wei\u00df, was Wir tun, nimmt aber weder an unseren Opfern noch an unserer Arbeit Teil.<br \/>\nWir sind allein, habe also Geduld bei dieser langen Arbeit: je mehr Wir arbeiten, desto mehr Fr\u00fcchte dieses himmlischen Reiches werden Wir genie\u00dfen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 21; 30. April 1927)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDer Herr erwiderte ihm: Ihr Heuchler!&#8230;\u201c (Lk 13,15)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand war, sah ich viele Beleidigungen durch Priester und Gottgeweihte und den gro\u00dfen Kummer, den der gebenedeite Jesus ihretwegen f\u00fchlte. Beinahe \u00fcberrascht sagte ich:<br \/>\n\u201eMein s\u00fc\u00dfes Leben, es stimmt zwar, dass die gottgeweihten Personen Dich beleidigen, doch mir scheint, dass Dich die Weltleute noch mehr beleidigen. Und doch zeigst Du gr\u00f6\u00dferen Schmerz bei den ersten als bei den zweiten. Mir scheint, dass Du ganz Auge bist f\u00fcr alles, was die Ersten tun, und nicht auf das zu sehen scheinst, was die Zweiten tun.\u201c<br \/>\nEr erwiderte: \u201eAch, meine Tochter! Du begreifst nicht den Unterschied zwischen den Beleidigungen durch die Gottgeweihten und jenen der Weltleute, daher bist du \u00fcberrascht.<br \/>\nDie Gottgeweihten haben erkl\u00e4rt, dass sie Mir geh\u00f6ren, Mich lieben und Mir dienen wollen, und Ich habe ihnen die Sch\u00e4tze meiner Gnade anvertraut und anderen die Sch\u00e4tze der Sakramente, das sind die Priester.<br \/>\nW\u00e4hrend sie nun dem \u00c4u\u00dferen nach vorgeben, Mir zu geh\u00f6ren, sind sie in ihrem Inneren, wenn es f\u00fcr sie erforderlich ist, weit weg von Mir. Sie zeigen, dass sie Mich lieben und Mir dienen, doch sie beleidigen Mich und bedienen sich heiliger Dinge, um ihren eigenen Leidenschaften zu dienen.<br \/>\nDeshalb bin Ich ganz Auge, dass sie meine Gaben und Gnaden nicht verschwenden. Doch trotz meiner Sorgfalt richten sie mit all jenen Dingen Verw\u00fcstungen an, mit denen sie Mich \u00e4u\u00dferlich zu verherrlichen scheinen.<br \/>\nDiese Beleidigung wiegt so schwer, dass du vor Schmerz in deinem Herzen sterben w\u00fcrdest, k\u00f6nntest du sie begreifen. Andererseits erkl\u00e4ren die Weltleute, dass sie nicht zu Mir geh\u00f6ren, dass sie Mich nicht kennen und Mir nicht dienen wollen, und so sind sie zun\u00e4chst frei vom Geist der Heuchelei, die Mir am meisten missf\u00e4llt.<br \/>\nDa sie es also selbst erkl\u00e4rt haben, konnte Ich ihnen meine Gaben nicht anvertrauen, obwohl die Gnade sie anregt und mit ihnen k\u00e4mpft, aber sie hat sich ihnen nicht geschenkt, da sie diese nicht wollen.<br \/>\nEs ist wie bei einem K\u00f6nig, der eine Befreiungsschlacht f\u00fcr V\u00f6lker gef\u00fchrt hat, die von anderen K\u00f6nigen versklavt wurden und der einen Teil dieser V\u00f6lker mit blutiger Gewalt befreien konnte. Dann nahm er sie unter seine Herrschaft und sorgte in allem f\u00fcr sie, und lie\u00df sie, wenn n\u00f6tig, in seiner eigenen Residenz wohnen.<br \/>\nNun, wer w\u00fcrde ihm mehr missfallen, wenn sie ihn beleidigen: die V\u00f6lker, die weit weg von ihm verblieben, und die er auch frei sehen wollte, oder jene, die mit ihm leben?\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 7; 16. November 1906)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Man sah alle Rassen k\u00e4mpfen und konnte erkennen, wie alle sich auf weitere Kriege vorbereiteten. Da sagte Jesus ganz betr\u00fcbt zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, du wei\u00dft nicht, wie mein gl\u00fchendes Herz den Gesch\u00f6pfen voller Liebe entgegeneilen m\u00f6chte, aber sobald es zu ihnen hinl\u00e4uft, weisen sie es zur\u00fcck und begegnen Mir mit den brutalsten Beleidigungen und schauderhaftesten Vort\u00e4uschungen.<br \/>\nDa sich meine Liebe also verfolgt sieht, tritt meine Gerechtigkeit auf und verteidigt meine Liebe. Sie schl\u00e4gt jene mit Gei\u00dfeln, die Mich verfolgen und entlarvt die Vort\u00e4uschungen, die sie nicht nur Mir, sondern die sich die Nationen untereinander zuf\u00fcgen.<br \/>\nIndem sie n\u00e4mlich einander betr\u00fcgen, zeigen sie, dass sie sich grimmig hassen anstatt sich zu lieben. Dieses Jahrhundert k\u00f6nnte man das Jahrhundert der schlimmsten T\u00e4uschungen nennen, und zwar bei allen St\u00e4nden: so werden sie nie miteinander \u00fcbereinkommen.<br \/>\nW\u00e4hrend sie sich scheinbar einigen, hecken sie in Wirklichkeit neue Kriege aus. Die Vort\u00e4uschung hat nie wirklich etwas Gutes bewirkt, weder in der zivilen noch in der kirchlichen Ordnung, h\u00f6chstens einige verg\u00e4ngliche Schatten davon.<br \/>\nNun sind sie dabei, den mit Worten und nicht mit Taten gepriesenen Frieden in Kriegsvorbereitungen zu verwandeln. Wie du schon siehst, haben sich viele Menschenrassen zum Kampf zusammengetan, unter diesem oder jenem Vorwand, und noch andere werden sich zusammenschlie\u00dfen.<br \/>\nDoch Ich werde Mich der Vereinigung jener verschiedenen Menschen bedienen, denn damit das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens komme, muss die Vereinigung aller Rassen durch einen weiteren, noch viel ausgedehnteren Krieg als den letzten kommen, in dem Italien finanziell so stark belastet war.<br \/>\nMit der Vereinigung dieser Rassen werden sich die V\u00f6lker kennenlernen, und nach dem Krieg wird es leichter sein, das Reich meines Willens auszubreiten.<br \/>\nErtrage daher geduldig meine Abwesenheit und die Leere, die meine Gerechtigkeit als Verteidigung meiner verfolgten Liebe schaffen m\u00f6chte. Du bete und opfere alles auf, damit das Reich meines FIAT bald kommt.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 21; 31. M\u00e4rz 1927)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":58569,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62608","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62608","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62608"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62608\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/58569"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62608"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62608"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62608"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}