{"id":62735,"date":"2025-11-02T21:00:53","date_gmt":"2025-11-02T20:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-31-woche-im-jahreskreis-lk-1412-14\/"},"modified":"2025-11-01T18:01:32","modified_gmt":"2025-11-01T17:01:32","slug":"montag-der-31-woche-im-jahreskreis-lk-1412-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-31-woche-im-jahreskreis-lk-1412-14\/","title":{"rendered":"Montag der 31. Woche im Jahreskreis (Lk 14,12-14)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">12In jener Zeit sprach Jesus zu einem der f\u00fchrenden Pharis\u00e4er, der ihn zum Essen eingeladen hatte: Wenn du mittags oder abends ein Essen gibst, so lade nicht deine Freunde oder deine Br\u00fcder, deine Verwandten oder reiche Nachbarn ein; sonst laden auch sie dich ein, und damit ist dir wieder alles vergolten.<br \/>\n13Nein, wenn du ein Essen gibst, dann lade Arme, Kr\u00fcppel, Lahme und Blinde ein. 14Du wirst selig sein, denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten; es wird dir vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eLade nicht deine Freunde oder deine Br\u00fcder, deine Verwandten oder reiche Nachbarn ein; sonst laden auch sie dich ein, und damit ist dir wieder alles vergolten\u201c (Lk 14, 12)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, die gr\u00f6\u00dften Werke, die unser H\u00f6chstes Wesen wirkte, tat Es alle unentgeltlich, ohne dabei zu ber\u00fccksichtigen, ob die Gesch\u00f6pfe sie verdienen oder Uns um diese Werke bitten w\u00fcrden.<br \/>\nW\u00fcrden Wir darauf achten, so h\u00e4tte man Uns die Arme binden m\u00fcssen, damit Wir keine Werke mehr tun. Und wenn Uns die undankbaren Gesch\u00f6pfe daf\u00fcr nicht verherrlichen, h\u00e4tten Wir nicht einmal den Ruhm, dass Uns die eigenen Werke verherrlichen und preisen.<br \/>\nNein, nein! Ein einziges Werk von Uns verherrlicht Uns mehr als alle Werke aller Menschengeschlechter zusammen. Ein vollendeter Akt unseres Willens f\u00fcllt Himmel und Erde.<br \/>\nEr stellt mit seiner regenerierenden und mitteilenden Eigenschaft und Macht so viel Herrlichkeit f\u00fcr Uns wieder her, dass sie nie ein Ende hat, und welche die Gesch\u00f6pfe kaum in kleinen Tropfen begreifen k\u00f6nnen.<br \/>\nIn der Tat, welches Verdienst hatte der Mensch, dass Wir den Himmel, die Sonne und alles \u00dcbrige schufen? Er existierte noch nicht einmal und konnte Uns nichts sagen. So war die Sch\u00f6pfung ein gro\u00dfes, ganz unentgeltliches Werk Gottes von wunderbarer Pracht.<br \/>\nUnd glaubst du, dass der Menschen die Erl\u00f6sung verdient hat? Keinesfalls. Auch sie war ein ganz freies Werk von Uns, und wenn er zu Uns darum betete, so deshalb, weil Wir ihm die Verhei\u00dfung des zuk\u00fcnftigen Erl\u00f6sers gegeben hatten, und nicht er, sondern Wir als erste davon sprachen.<br \/>\nDie Fleischwerdung des WORTES war unser ganz freier Ratschluss, der sich dann erf\u00fcllte, als die S\u00fcnde und der Undank des Menschen auf der Erde grassierten und sie \u00fcberfluteten.<br \/>\nWenn die Menschen scheinbar etwas vollbrachten, waren dies kaum Tr\u00f6pfchen, die nicht ausreichten, ein so gro\u00dfes unglaubliches Werk zu verdienen: dass sich n\u00e4mlich ein Gott dem Menschen \u00e4hnlich macht, um ihn zu retten \u2013 und der Ihn dann so schwer beleidigte.<br \/>\nNun wird [auch] das gro\u00dfe Werk der Bekanntmachung meines Willens, damit Er unter den Menschen zur Herrschaft komme, ein ganz kostenloses Werk von Uns sein.<br \/>\nMan t\u00e4uscht sich, wenn man glaubt, dass es auf das Verdienst und den Anteil der Gesch\u00f6pfe ankommt. Ach ja, diesen Anteil wird es geben \u2013 so wie die kleinen Tropfen [seitens] der Juden, als Ich zur Erl\u00f6sung kam.<br \/>\nDoch das Gesch\u00f6pf bleibt immer Gesch\u00f6pf. Daher werden Wir unsererseits ganz umsonst t\u00e4tig sein und das Gesch\u00f6pf mit Licht, Gnade und Liebe \u00fcberh\u00e4ufen.<br \/>\nWir werden es auf eine Weise \u00fcberw\u00e4ltigen, dass es eine nie gef\u00fchlte Kraft, eine nie erfahrene Liebe empfindet und unser vibrierendes Leben noch lebhafter in seiner Seele sp\u00fcrt, sodass ihm die Herrschaft unseres Willens s\u00fc\u00df scheinen wird.<br \/>\nDieses unser Leben existiert immer noch in der Seele des Menschen, das Wir ihm am Beginn der Sch\u00f6pfung schenkten \u2013 aber es ist jetzt so unterdr\u00fcckt und verborgen, als w\u00e4re es nicht vorhanden.<br \/>\nEs gleicht dem Feuer unter der Asche, die es zudeckt und gleichsam zusammendr\u00fcckt und somit verhindert, dass man seine angenehme lebendige W\u00e4rme versp\u00fcrt.<br \/>\nDoch wenn z.B. ein starker Wind aufkommt, fliegt die Asche vom Feuer weg, und man sieht und sp\u00fcrt das lebendige Feuer.<br \/>\nSo wird der kr\u00e4ftige Wind des Lichtes meines Fiat das B\u00f6se und die Leidenschaften vertreiben, welche wie die Asche das g\u00f6ttliche Leben in den Menschen verbergen; wenn sie es dann lebendig f\u00fchlen, werden sie sich sch\u00e4men, dass sie unseren Willen nicht herrschen lassen.<br \/>\nMeine Tochter, die Zeit wird alles weisen, und wer nicht glaubt, wird besch\u00e4mt werden.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 32; 26. M\u00e4rz 1933)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201e\u2026 Wenn du ein Essen gibst, dann lade Arme, Kr\u00fcppel, Lahme und Blinde ein. Du wirst selig sein, denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten\u2026\u201c (Lk 14,13+14)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gewohnten Zustand war, sah ich meinen anbetungsw\u00fcrdigen Jesus mehrere Male, doch stets im Schweigen. Ich f\u00fchlte mich ganz verwirrt und wagte nicht, Ihn etwas zu fragen, doch es schien, dass Er mir etwas sagen wollte, das sein Heiligstes Herz verwundete. Bei seinem letzten Kommen schlie\u00dflich tat Er mir kund:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wahre Liebe muss uneigenn\u00fctzig sein, sowohl auf der Seite dessen, der sie aus\u00fcbt, wie auf der Seite dessen, der sie empf\u00e4ngt. Wenn Eigennutz vorhanden ist, bringt dieser Schmutz einen Rauch hervor, der den Geist blendet und die Seele daran hindert, den Einfluss und die Wirkungen der g\u00f6ttlichen Liebe zu empfangen.<br \/>\nDeshalb nimmt man in so vielen Werken, die getan werden, selbst heiligen, bei vielen wohlt\u00e4tigen Werken, die durchgef\u00fchrt werden, so etwas wie eine Leere wahr, und die Seelen empfangen nicht die Frucht der Liebe, die sie aus\u00fcben.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 31. Juli 1902)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich brachte nach meiner Gewohnheit meinem s\u00fc\u00dfen Jesus die ganze Menschheitsfamilie, betete, s\u00fchnte und leistete Ersatz im Namen aller f\u00fcr das, was jeder zu tun verpflichtet ist; aber w\u00e4hrend ich dies tat, kam mir ein Gedanke: &#8218;Denke und bete f\u00fcr dich selbst, siehst du nicht, in welchen leidvollen Zustand du geraten bist?&#8216;<br \/>\nUnd ich schickte mich gleichsam an, dies zu tun, als sich mein Jesus in meinem Inneren bewegte, mich an sich zog und zu mir sprach: \u201eMeine Tochter, warum willst du dich von meiner \u00c4hnlichkeit entfernen? Ich dachte nie an Mich selbst.<br \/>\nDie Heiligkeit meiner Menschheit war v\u00f6llige Uneigenn\u00fctzigkeit. Nichts tat Ich f\u00fcr Mich, sondern litt und tat alles f\u00fcr die Gesch\u00f6pfe. Meine Liebe kann man eine wahrhafte nennen, weil sie von meiner eigenen Selbstlosigkeit gepr\u00e4gt war.<br \/>\nMan kann nicht sagen, dass da, wo Eigennutz ist, eine Quelle der Wahrheit w\u00e4re, andererseits ist die selbstlose Seele diejenige, die am meisten vorw\u00e4rtskommt. Und w\u00e4hrend sie vorankommt, ergreift das Meer meiner Gnade sie von hinten und umflutet sie derart, dass sie ganz versenkt wird, ohne dass sie daran denkt.<br \/>\nDie Seele, die hingegen an sich selbst denkt, ist die letzte, das Meer meiner Gnade ist vor ihr, und sie muss mit der Kraft ihrer Arme das Meer durchpfl\u00fcgen, wenn es ihr \u00fcberhaupt gelingt; denn der Gedanke an sich selbst wird ihr viele Hindernisse bereiten, dass es ihr Angst einjagt, sich in mein Meer zu werfen, und sie l\u00e4uft Gefahr, am Ufer stehen zu bleiben.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 22. Juni 1920)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDu wirst selig sein, denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten\u201c (Lk 14, 14)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich Ihn weiterhin ein wenig ungehalten \u00fcber die Welt sah, wollte ich mich darum k\u00fcmmern, Ihn zu bes\u00e4nftigen, doch Er lenkte mich ab, indem Er zu mir sagte:<br \/>\n\u201eDie f\u00fcr Mich annehmbarste Liebe ist jene gegen\u00fcber denen, die Mir am n\u00e4chsten sind, und das sind die Seelen im Reinigungsort, denn sie sind in meiner Gnade gefestigt, und es gibt keinen Gegensatz zwischen meinem Willen und dem ihren.<br \/>\nSie leben ununterbrochen in Mir und lieben Mich brennend, und Ich bin gezwungen, sie in meinem Inneren selbst leiden zu sehen, unf\u00e4hig, sich selbst die geringste Erleichterung zu verschaffen.<br \/>\nO, wie gemartert ist mein Herz durch die Lage dieser Seelen, denn sie sind nicht weit weg, sondern Mir nahe, ja nicht nur nahe, sondern in meinem Innern!<br \/>\nWie wohlgef\u00e4llig ist meinem Herzen jemand, der sich ihrer annimmt! Stelle dir vor, mit dir lebten zusammen eine Mutter oder eine Schwester, die in einem Leidenszustand sind und unf\u00e4hig w\u00e4ren, sich selber zu helfen; und dann wohnt noch ein Fremder au\u00dferhalb deines Hauses, zwar auch im Leiden, doch f\u00e4hig, sich selber zu helfen.<br \/>\nW\u00fcrde es dir nicht mehr gefallen, wenn jemand sich darum k\u00fcmmert, deiner Mutter oder deiner Schwester Erleichterung zu bringen, als dem Fremden, der sich selber helfen kann?\u201c Und ich: \u201eSicher, Herr!\u201c<br \/>\nDann f\u00fcgte Er hinzu: \u201eDie zweite f\u00fcr mein Herz annehmbarste Liebe gilt jenen, die, obwohl sie auf dieser Erde leben, beinahe wie diese Seelen im Fegefeuer sind, d.h., sie lieben Mich, tun stets meinen Willen und interessieren sich f\u00fcr meine Dinge, als w\u00e4ren es ihre eigenen.<br \/>\nWenn diese nun bedr\u00fcckt, in N\u00f6ten oder in einem Leidenszustand sind, und jemand sich damit befasst, sie zu erleichtern und ihnen zu helfen, gef\u00e4llt dies meinem Herzen mehr, als wenn es anderen getan w\u00fcrde.\u201c<br \/>\nDann zog sich Jesus zur\u00fcck, und ich befand mich in mir selbst; mir schien, dass dies [Gesagte] nicht wahrheitsgem\u00e4\u00df sei. So lie\u00df mich mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus, als Er zur\u00fcckkam, verstehen, dass das Gesagte der Wahrheit entsprach.<br \/>\nNur \u00fcber die von Ihm getrennten Glieder, d.h. die S\u00fcnder, sollte noch etwas gesagt werden: wenn sich jemand damit befasst, diese Glieder wieder zu vereinigen, w\u00e4re dies seinem Herzen sehr wohlgef\u00e4llig.<br \/>\nDer Unterschied ist dieser: wenn ein S\u00fcnder bedr\u00fcckt und im Ungl\u00fcck ist, und jemand nimmt sich seiner an, nicht um ihn zu bekehren, sondern ihn zu erleichtern und ihm materiell zu helfen, so findet der Herr mehr Gefallen daran, als wenn dies f\u00fcr jene getan w\u00fcrde, die in der Ordnung der Gnade sind.<br \/>\nDenn wenn diese leiden, ist es stets entweder von der Liebe Gottes zu ihnen, oder von ihrer Liebe zu Gott verursacht; wenn aber die S\u00fcnder leiden, so sieht der Herr in ihnen das Zeichen der Schuld und ihres widersetzlichen Willens.<br \/>\nSo schien ich es zu verstehen; \u00fcbrigens \u00fcberlasse ich das Urteil jenen, die das Recht haben, mich zu beurteilen, ob dies der Wahrheit entspricht oder nicht. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 4; 16. Januar 1901)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":62729,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62735","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62735","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62735"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62735\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/62729"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62735"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62735"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62735"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}