{"id":62776,"date":"2025-11-01T12:00:43","date_gmt":"2025-11-01T11:00:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/allerseelen-1-hl-messe-joh-11-17-27-2\/"},"modified":"2025-10-28T21:58:06","modified_gmt":"2025-10-28T20:58:06","slug":"allerseelen-1-hl-messe-joh-11-17-27","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/allerseelen-1-hl-messe-joh-11-17-27\/","title":{"rendered":"ALLERSEELEN (1. HL. MESSE \u2013 Joh 11, 17-27)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">17In jener Zeit, als Jesus in Betanien ankam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grab liegen. 18Betanien war nahe bei Jerusalem, etwa f\u00fcnfzehn Stadien entfernt.<br \/>\n19Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu tr\u00f6sten. 20Als Marta h\u00f6rte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus.<br \/>\n21Marta sagte zu Jesus: Herr, w\u00e4rst du hier gewesen, dann w\u00e4re mein Bruder nicht gestorben. 22Aber auch jetzt wei\u00df ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben.<br \/>\n23Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. 24Marta sagte zu ihm: Ich wei\u00df, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Letzten Tag.<br \/>\n25Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, 26und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?<br \/>\n27Marta antwortete ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #9128c9;\">\u201eJesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben\u201c (Joh 11, 25+26)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Die Messe sagt uns auch, dass unsere K\u00f6rper, zerfallen und im Tod zu Asche geworden, am Tag des Gerichts zusammen mit Christus, wieder auferstehen werden zu einem unsterblichen und glorreichen Leben.<br \/>\nJesus lie\u00df mich verstehen, dass die tr\u00f6stlichste Sache f\u00fcr einen Christen und die h\u00f6chsten und erhabensten Geheimnisse unserer heiligen Religion die hl. Eucharistie und die Auferstehung unseres Leibes zur Herrlichkeit sind.<br \/>\nDies sind tiefe Geheimnisse, die wir erst im Jenseits begreifen werden, doch Jesus im Sakrament l\u00e4sst sie uns beinahe mit H\u00e4nden greifen, auf verschiedene Weisen.<br \/>\nErstens seine Auferstehung, zweitens sein Zustand der Vernichtung unter jenen Gestalten, aber doch ist es so sicher, dass Jesus hier lebendig und wirklich gegenw\u00e4rtig ist.<br \/>\nWenn dann diese Gestalten aufgezehrt sind, existiert seine reale Gegenwart nicht l\u00e4nger. Und wenn die Gestalten wieder konsekriert werden, kommt Er wieder, um seinen sakramentalen Zustand anzunehmen. So erinnert uns der sakramentale Herr an die Auferstehung unserer K\u00f6rper zur Herrlichkeit.<br \/>\nSo wie Jesus, wenn seine sakramentale Gestalt endet, im Scho\u00df Gottes, seines Vaters weilt, so werden \u2013 wenn unser Leben endet, unsere Seelen hingehen und im Himmel Wohnung nehmen, im Scho\u00df Gottes, w\u00e4hrend unsere Leiber verzehrt werden, sodass man sagen kann, dass sie quasi nicht mehr existieren; aber dann werden sie durch ein Wunder der Allmacht Gottes neues Leben erhalten, sich mit der Seele vereinen, und sich vereint der ewigen Seligkeit erfreuen.<br \/>\nKann es etwas Tr\u00f6stlicheres f\u00fcr das menschliche Herz geben als die Tatsache, dass nicht nur die Seele, sondern auch der Leib die ewige Freude genie\u00dfen wird? Es scheint mir, dass es an jenem erhabenen Tag so sein wird, wie wenn der Himmel sternen\u00fcbers\u00e4t w\u00e4re und die Sonne herausk\u00e4me.<br \/>\nWas geschieht? Mit ihrem unermesslichen Licht absorbiert die Sonne die Sterne und l\u00e4sst sie verschwinden; doch die Sterne existieren [weiter].<br \/>\nDie Sonne ist Gott, und alle seligen Seelen sind die Sterne. Mit Seinem unermesslichen Licht wird Gott uns alle in Sich absorbieren, sodass wir in Gott existieren und im unermesslichen Meer Gottes schwimmen werden.<br \/>\nO, wie viele Dinge sagt uns Jesus im Sakrament, aber wer kann sie alle aufz\u00e4hlen? Es w\u00fcrde wirklich zu lange werden, aber wenn der Herr es erlaubt, werde ich Weiteres bei anderen Gelegenheiten sagen. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 1-204)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #9128c9;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gewohnten Zustand war, kam mein geliebtester Jesus nach langem Warten f\u00fcr eine kleine Weile, und sich in meiner N\u00e4he niederlassend, sagte Er mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wer sich in allem meinem Leben anzugleichen sucht, tut nichts anderes, als all dem einen weiteren und besonderen Duft hinzuzuf\u00fcgen, was Ich in meinem Leben getan habe, sodass er den Himmel und die ganze Kirche mit Wohlgeruch erf\u00fcllt; ja sogar die B\u00f6sen f\u00fchlen diesen himmlischen Duft wehen.<br \/>\nDies ist so wahr, dass all die Heiligen nichts anderes als viele Wohlger\u00fcche, und das sind, was die Kirche und den Himmel am meisten erfreut, da sie untereinander verschieden sind.<br \/>\nNicht nur das, sondern wenn jemand mein Leben fortzusetzen versucht, indem er tut, was Ich tat, wo immer es ihm m\u00f6glich ist \u2013 und wo er es nicht kann, wenigstens mit dem Wunsch und der Intention nach \u2013 halte Ich es in meinen H\u00e4nden, als w\u00fcrde Ich mein ganzes Leben in jener Seele fortsetzen, nicht als etwas Vergangenes, sondern als ob Ich jetzt leben w\u00fcrde.<br \/>\nDies ist ein Schatz in meinen H\u00e4nden, denn da Ich den Schatz von allem, was Ich wirkte, verdopple, verwende Ich ihn zum Wohle der ganzen Menschheit. Willst du also nicht eine von diesen sein?\u201c<br \/>\nIch war ganz verlegen und wusste nichts zu antworten, und Jesus verschwand von mir. Doch ein wenig sp\u00e4ter kam Er zur\u00fcck, zusammen mit vielen Menschen, die sich sehr vor dem Tod f\u00fcrchteten. Als ich dies sah, sagte ich: \u201eMein liebensw\u00fcrdiger Jesus, das muss ein Fehler von mir sein, dass ich den Tod nicht f\u00fcrchte, w\u00e4hrend ich sehe, dass so viele ihn f\u00fcrchten.<br \/>\nWeil ich jedoch nur daran denke, dass der Tod mich mit Dir f\u00fcr immer vereinigen und dem Martyrium meiner harten Trennung ein Ende bereiten wird, so macht mir der Gedanke an den Tod nicht nur keine Angst, sondern ist eine Erleichterung, bringt mir Frieden und ich bin festlich gestimmt, ohne auf alle anderen Folgen, welche der Tod mit sich bringt, zu achten.\u201c<br \/>\nUnd Jesus: \u201eTochter, in Wirklichkeit ist diese seltsame Angst vor dem Tod eine Dummheit, wenn jemand alle meine Verdienste, Tugenden und Werke als Reisepass f\u00fcr den Eintritt in den Himmel hat, die Ich allen zum Geschenk gemacht habe.<br \/>\nJene, die aus ihrem Eigenen etwas hinzugef\u00fcgt haben, profitieren sogar noch mehr von diesem meinem Geschenk; und welche Angst sollte man mit all diesem Kapital noch vor dem Tod haben?<br \/>\nVielmehr kann die Seele mit diesem \u00e4u\u00dferst sicheren Reisepass eintreten, wo immer sie will, und aus R\u00fccksicht auf ihren Reisepass respektiert sie jeder und l\u00e4sst sie passieren. Was dich betrifft, so kommt deine g\u00e4nzliche Furchtlosigkeit vor dem Tod daher, dass du mit Mir zu tun hattest und aus Erfahrung wei\u00dft, wie s\u00fc\u00df und teuer die Vereinigung mit dem h\u00f6chsten Gut ist.<br \/>\nWisse jedoch, dass die wohlgef\u00e4lligste Huldigung, die Mir erwiesen werden kann, der Wunsch zu sterben ist, um sich mit Mir zu vereinen. Das ist die sch\u00f6nste Bereitung, damit die Seele gel\u00e4utert werde und ohne Unterbrechung geradewegs den Weg in den Himmel gehe.\u201c<br \/>\nAls Er dies gesagt hatte, verschwand Er. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 6. Januar 1902)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #9128c9;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich fahre fort, ganz hingegeben im anbetungsw\u00fcrdigen Willen zu leben, und w\u00e4hrend des Gebetes dachte ich mir: \u201eWie gerne w\u00fcrde ich in die Gef\u00e4ngnisse der Seelen im Reinigungsort hinabsteigen, um alle daraus zu befreien und sie im Licht des ewigen Willens alle ins himmlische Vaterland zu bringen.\u201d<br \/>\nDa sagte mein s\u00fc\u00dfer Jesus, der sich in meinem Inneren bewegte, zu mir: \u201eMeine Tochter, je mehr die Seelen, die ans andere Ufer gelangt sind, meinem Willen unterworfen waren, je mehr Akte sie in Ihm taten, desto mehr Pfade haben sie sich geschaffen, um die F\u00fcrbitten von der Erde zu empfangen.<br \/>\nJe mehr sie also meinen Willen getan und sich die Verbindungswege der Sch\u00e4tze gebildet haben, die es in der Kirche gibt, und die Mir geh\u00f6ren \u2013 gibt es also keinen von ihnen gebildeten Weg, der den einen nicht eine Linderung, den anderen ein Gebet, wieder anderen eine Verringerung der Leiden bringt.<br \/>\nDie F\u00fcrbitten gehen auf diesen k\u00f6niglichen Pfaden meines Willens, um jeder Seele den Verdienst, die Frucht und das Kapital zu bringen, das sie sich in meinem Willen geschaffen hat, denn ohne Ihn gibt es keine Wege und Mittel, um F\u00fcrbitten zu erhalten.<br \/>\nObwohl die F\u00fcrbitten und jede Aktivit\u00e4t der Kirche stets ins Fegefeuer hinabsteigen, gehen sie aber zu jenen, die sich die Pfade geschaffen haben. F\u00fcr die anderen, die nicht meinen Willen getan haben, sind die Pfade verschlossen oder existieren \u00fcberhaupt nicht.<br \/>\nWenn diese gerettet werden, dann deshalb, weil sie zumindest im Augenblick des Todes die h\u00f6chste Herrschaft meines Willens anerkannt, Ihn angebetet und sich Ihm unterworfen haben. Dieser letzte Akt hat sie in Sicherheit gebracht, sonst w\u00e4ren sie nicht einmal gerettet worden.<br \/>\nF\u00fcr den, der immer meinen Willen getan hat, existieren keine Wege ins Fegefeuer, sein Leben ist auf den Himmel ausgerichtet. Und wer nicht in allem und immer, aber zum Gro\u00dfteil, meinen Willen anerkannt und sich Ihm unterworfen hat, hat sich so viele Pfade bereitet und empf\u00e4ngt so viel, dass das Fegefeuer ihn sofort zum Himmel schickt.<br \/>\nWie sich nun die Seelen im L\u00e4uterungsort die Pfade bilden mussten, um die F\u00fcrbitten zu empfangen, so m\u00fcssen die Lebenden, um [ihnen] die F\u00fcrbitten zukommen zu lassen, meinen Willen tun, um Wege f\u00fcr die F\u00fcrbitten ins Fegefeuer hinab schaffen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nWenn sie die F\u00fcrbitten verrichten und meinem Willen ferne sind, werden ihre F\u00fcrbitten \u2013 da ihnen die Verbindung mit Dem fehlt, der allein alle vereint und verbindet \u2013 keinen Weg zum Reinigungsort finden, keine F\u00fc\u00dfe, um zu gehen, und keine Kraft zur Linderung besitzen.<br \/>\nEs werden F\u00fcrbitten ohne Leben sein, weil ihnen das wahre Leben meines Willens mangelt, der allein die Macht hat, allen G\u00fctern Leben zu schenken.<br \/>\nJe mehr die Seele von meinem Willen besitzt, umso mehr Wert haben ihre Gebete, Werke und Leiden, so kann sie diesen gesegneten Seelen [im Fegefeuer] mehr Linderung bringen.<br \/>\nIch messe und teile den Wert allem, was die Seele tun kann, in dem Ma\u00df zu, als sie an meinem Willen [Anteil] besitzt. Wenn in allen ihren Akten mein Wille flie\u00dft, ist das Ma\u00df, das Ich nehme, sehr lang, ja, Ich werde vielmehr nie aufh\u00f6ren, abzumessen und lege so viel Wert hinein, dass man das Gewicht davon nicht berechnen kann.<br \/>\nWer sich jedoch nicht viel an meinen Willen h\u00e4lt, dessen Ma\u00df ist karg und der Wert z\u00e4hlt wenig. Und wenn man sich \u00fcberhaupt nicht darum k\u00fcmmert, habe Ich \u2013 so viel die Seele auch tun kann \u2013 nichts zu messen, noch einen Wert zu verleihen.<br \/>\nWenn sie also keinen Wert haben, wie k\u00f6nnen sie jenen Seelen Linderung bringen, die im Fegefeuer nichts anderes kennen noch etwas anderes empfangen k\u00f6nnen au\u00dfer dem, was mein ewiges FIAT hervorbringt?<br \/>\nDoch wei\u00dft du, wer alle Linderungen, das l\u00e4uternde Licht, die umwandelnde Liebe bringen kann? Der, welcher in allem das Leben meines Willens besitzt und wo Dieser triumphierend in ihm herrscht.<br \/>\nDiese Seele braucht nicht einmal Pfade, denn da sie meinen Willen besitzt, hat sie das Recht auf alle Wege und kann \u00fcberall hingelangen, weil sie in sich selbst den k\u00f6niglichen Weg meines Willens besitzt, um in diesen tiefen Kerker zu gehen und ihnen alle Linderung und Befreiung zu bringen.<br \/>\nUmso mehr, als Wir dem Menschen bei seiner Erschaffung unseren Willen als sein besonderes Erbe vermachten, und Wir erkennen all das an, was er in den Grenzen unseres Erbes vollbracht hat, mit dem Wir ihn ausgestattet haben.<br \/>\nAlles \u00dcbrige wird von Uns nicht anerkannt, es ist weder unsere Angelegenheit, noch k\u00f6nnen Wir zulassen, dass etwas in den Himmel eingeht, das nicht von den Gesch\u00f6pfen entweder in unserem Willen, oder wenigstens um Ihn zu erf\u00fcllen, getan wurde.<br \/>\nIn Anbetracht der Tatsache, dass die Sch\u00f6pfung aus dem ewigen FIAT hervorgegangen ist, l\u00e4sst unser eifers\u00fcchtiger Wille keinen Akt in die himmlische Heimat eingehen, der nicht durch sein eigenes FIAT selbst hindurchgegangen ist.<br \/>\nO wenn alle w\u00fcssten, was der Wille Gottes bedeutet, und dass alle, vielleicht scheinbar guten Werke, doch Werke leer von Ihm \u2013 Werke sind, die leer an Licht, leer an Wert, leer an Leben sind. In den Himmel gehen aber keine Werke ohne Licht, ohne Wert und ohne Leben ein.<br \/>\nO wie aufmerksam w\u00e4ren sie, in allem und stets meinen Willen zu tun!\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 3. November 1926)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-62776","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62776","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62776"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62776\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62776"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62776"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62776"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}